<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>mobile - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/tag/mobile/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/mobile/</link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Nov 2017 08:28:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.8</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>mobile - contentmanager.de</title>
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/mobile/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Studie: Apps werden am meisten über den Startbildschirm geöffnet</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-apps-werden-am-meisten-ueber-den-startbildschirm-geoeffnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-apps-werden-am-meisten-ueber-den-startbildschirm-geoeffnet</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-apps-werden-am-meisten-ueber-den-startbildschirm-geoeffnet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 08:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=12541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die eigene Unternehmens-App: Mit viel Aufwand wird sie erstellt, um den eigenen Content im bestmöglichen Umfeld direkt an den Nutzer zu bringen. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zum Kunden. Aber solch eine App sieht sich einem harten Kampf um die Aufmerksamkeit des Smartphone-Besitzers ausgesetzt. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt: 44 % der Smartphone-User ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-apps-werden-am-meisten-ueber-den-startbildschirm-geoeffnet/">Studie: Apps werden am meisten über den Startbildschirm geöffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Unternehmens-App: Mit viel Aufwand wird sie erstellt, um den eigenen Content im bestmöglichen Umfeld direkt an den Nutzer zu bringen. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zum Kunden. Aber solch eine App sieht sich einem harten Kampf um die Aufmerksamkeit des Smartphone-Besitzers ausgesetzt. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt: 44 % der Smartphone-User nutzen fast ausschließlich die Apps, die sie auf dem Startbildschirm abgelegt haben.</p>
<p><strong>There&#8217;s no place like Home(screen)</strong></p>
<p>Und welche Apps landen auf dem umkämpften Homescreen? Der Studie zufolge sind es vor allem Messenger-Apps (55 %), Uhren/ Wecker (50%), Kamera-Apps (50%); Wetter (49%) und E-Mail (45%). Was diese gemein haben: Sie bieten dem Nutzer einen konkreten Mehrwert und werden auch mehrere Mal am Tag aufgerufen.</p>
<p>Doch nicht verzagen: 28 % der Smartphone-User nutzen die anliegenden Menüseiten fast ebenso intensiv wie den Startbildschirm. Laut YouGov befinden sich unter diesen 28 % sogar die eigentliche „Power-User&#8220;: Besserverdienend, häufig in leitenden Positionen und auf das Smartphone angewiesen. Bei ihnen beliebt: Nachschlage-, Sport- sowie Fitness- und Fahrplanapps.</p>
<p>Was für eine Lektion lernen wir daraus? Die gleiche, wie für jeden Form von Content: Mehrwert. Wenn die App nicht in den ewigen Jagdgründen des Telefonspeichers landen soll, muss sie dem Nutzer einen praktischen Nutzen bieten.</p>
<p>Die komplette Studie kann <a href="http://campaign.yougov.com/DE_2017_App_von_Seite_1_Landingpage.html?utm_medium=Media&amp;utm_source=press&amp;utm_campaign=DE_2017_App_von_Seite_1">hier</a> heruntergeladen werden. Die Studie entstand mit Hilfe der YouGov-Datenbank. Für diese wurden im Laufe des Jahres repräsentativ 70.000 Deutsche kontinuierlich befragt. Dabei wurden ingesamt 100.000 Datenpunkte ermittelt, mit denen das Konsumentenverhalten analysiert werden kann. Zusätzlich wurden zusätzlich 2000 Personen im August befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-apps-werden-am-meisten-ueber-den-startbildschirm-geoeffnet/">Studie: Apps werden am meisten über den Startbildschirm geöffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-apps-werden-am-meisten-ueber-den-startbildschirm-geoeffnet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobile Unternehmenskommunikation im Corporate Publishing</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/mobile-unternehmenskommunikation-im-corporate-publishing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobile-unternehmenskommunikation-im-corporate-publishing</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/mobile-unternehmenskommunikation-im-corporate-publishing/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 14:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=10785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zeitalter der mobilen, digitalen Kommunikation verändern sich die Herausforderungen im Publishing rasant, Kommunikation und Mediennutzung werden zunehmend transparent. Bisher wussten Publisher nicht, welche klassischen Medien wie Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitungen wirklich auf Interesse stoßen. Das ändert sich mit der digitalen und insbesondere der mobilen Verbreitung der Inhalte von Grund auf. Publisher müssen heute weitaus analytischer, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/mobile-unternehmenskommunikation-im-corporate-publishing/">Mobile Unternehmenskommunikation im Corporate Publishing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zeitalter der mobilen, digitalen Kommunikation verändern sich die Herausforderungen im Publishing rasant, Kommunikation und Mediennutzung werden zunehmend transparent. Bisher wussten Publisher nicht, welche klassischen Medien wie Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitungen wirklich auf Interesse stoßen. Das ändert sich mit der digitalen und insbesondere der mobilen Verbreitung der Inhalte von Grund auf. Publisher müssen heute weitaus analytischer, kundenorientierter aber auch technikorientierter arbeiten, als noch vor zehn Jahren.</strong></p>
<h3>Informationen sind immer nur so wertvoll, wie ihre Verfügbarkeit</h3>
<p>Publisher, damit werden übrigens sowohl klassische Verlage als auch Corporate Publisher angesprochen, beginnen erst langsam das Medium Mobile komplett zu durchdringen. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet hat indes längst begonnen. Laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps. Für immer mehr Leser wird der Desktop zu einem „Secondary Touch Point“, sie lesen also hauptsächlich auf einem Smartphone oder Tablet. Das Thema „Mobile“ ist damit schon lange kein Trend mehr, sondern in vielen, vor allem jungen Köpfen bereits eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Das Leseverhalten entwickelt sich damit wieder zurück zur Ära des Buches, wo Lesen überall und jederzeit möglich war. Nachdem die Digitalisierung in vielen Bereichen stattgefunden hat und Inhalte oft ausschließlich digital verfügbar sind, bringt erst die mobile und damit örtlich ungebundene Ausspielung der digitalen Inhalte den gesamten Nutzen für den Leser mit sich.</p>
<p>Auch die Art und Weise, wie die heutige Gesellschaft kommuniziert hat sich im letzten Jahrzehnt grundlegend verändert: Sie kommuniziert jederzeit und überall. Dies ist vor allem der technischen Entwicklung der mobilen Endgeräte zu verdanken, aber auch immer leistungsstärkeren Mobilfunknetzen, die immer neue Möglichkeiten eröffnen. Die Verbreitung von Inhalten, vor allem Fotos und Videos, nimmt rasant zu. Für Corporate Publisher bedeutet dies, dass die Zielgruppe entscheidet, wann, wo und mit welcher Intensität sie sich mit dem Unternehmen oder der Marke auseinandersetzt. Die Herausforderung und gleichzeitig die Chance für Publisher ist es, mit spannenden, interessanten und vor allem kanalspezifischen Inhalten auf sich aufmerksam zu machen. Das redaktionelle Angebot begegnet also nicht nur inhaltlich gesteigerten Anforderungen, sondern auch hinsichtlich der Mobilität und Interaktivität der Kunden.</p>
<h3>Mobile Kunden- und Mitarbeitermagazine</h3>
<p>Wie lässt sich das Thema Mobile in die Strategie der Unternehmenskommunikation nutzen? Ein erster logischer Schritt für viele Corporate Publisher ist die Verlagerung von Kunden- und Mitarbeitermagazinen, sowie alle anderen Inhalte in Apps oder zumindest für mobile Geräte optimierte Seiten. Weitere Einsatzmöglichkeiten, die noch stärker darauf abzielen Inhalte sinnvoll in die mobile Welt des Kunden zu integrieren, beziehen dich hauptsächlich auf das Angebot integrierter Services innerhalb der Apps, die beispielsweise Kaufentscheidungen unterstützen und bestenfalls einen lokalen Bezug haben.</p>
<p>Durch die Analyse und Verknüpfung aller Daten über den Kunden, dessen Position und Kaufverhalten, wird eine zielgerichtete, individuelle Kommunikation mit echtem Mehrwert für den Konsumenten möglich. Die Nähe am Kunden und die Nähe an jedem Ort, insbesondere dem Point of Sale erlauben es dann, gezielt Anreize zum Kauf zu schaffen.</p>
<p>Trotz des Konsenses um die Wichtigkeit der mobilen Kanäle gibt es in Deutschland seitens der Corporate Publisher noch Nachholbedarf: Insgesamt setzen nur 14 % der Unternehmen auf Apps für das Corporate Publishing.</p>
<h3>Mitarbeiter-Apps</h3>
<p>In beinahe allen Bereichen unseres Lebens begegnet uns die Bedeutung von Smartphones. Nur im beruflichen und unternehmerischen Alltag ist dies nach wie vor eher selten der Fall. Dabei liegen die Vorteile eindeutig auf der Hand: Durch die mobile Kommunikation mit und unter den Mitarbeitern lassen sich nicht nur Prozesse effizienter gestalten, sie wirken sich auch positiv auf die Unternehmenskultur und Motivation aus und zeichnen ein Bild einer innovativen, zukunftsorientierten Employer Brand. Es ist höchste Zeit, dass mehr Unternehmen von der mobilen Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter profitieren und zeitgemäße Plattformen nutzen.</p>
<p>Ein optimaler Ansatz hierfür sind Mitarbeiter-Apps. Sie sind gewissermaßen das Gegenteil dessen, was große und oft schwerfällige IT-Projekte in Unternehmen ausmachen: Sie sind verhältnismäßig schnell einzuführen, gelten als einfach bedienbar und sind auf wesentliche Funktionen beschränkt. Es ist also kein Wunder, dass Mitarbeiter-Apps in vielen Unternehmen als Werkzeug für die interne Unternehmenskommunikation diskutiert werden. Sie sollen gedruckte Mitarbeitermagazine und Intranets abzulösen oder ergänzen.</p>
<p>Gerade in Unternehmen, in denen die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz haben und zudem noch viel unterwegs sind, können solche Apps eine enorme Erleichterung für in die interne Kommunikation mit sich bringen. Und das ist inzwischen längst keine Seltenheit mehr. Denn das trifft nicht nur auf remote arbeitende Start-Ups und Außendienstabteilungen zu. Auch Mitarbeiter in Lager, Produktion oder stationären Verkauf verfügen meist nicht über einen eigenen Arbeitsplatz mit Internetanschluss.</p>
<p>Da die interne Kommunikation möglichst alle Mitarbeiter erreichen jedoch nicht aufgezwungen werden soll, ist die Herausforderung, es allen so einfach und komfortabel wie möglich zu machen. Denn jeder konsumiert nur die Inhalte der Unternehmenskommunikation, die ihm einen Mehrwert versprechen.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr zum Thema Corporate Publishing und den wichtigsten Trends der Branche erfahren? Dann laden Sie unser <a href="http://www.contentpepper.de/insights/whitepaper-corporate-publishing" target="_blank">kostenloses Whitepaper &#8222;Corporate Publishing in Deutschland &#8211; Bestandsaufnahme und Ausblick&#8220;</a> herunter.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/mobile-unternehmenskommunikation-im-corporate-publishing/">Mobile Unternehmenskommunikation im Corporate Publishing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/mobile-unternehmenskommunikation-im-corporate-publishing/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum ein Mobile-First-Ansatz für Digital Publishing so wichtig ist</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 11:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=10565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Lesegewohnheiten vieler User verlagern sich im digitalen Umfeld zunehmend Richtung Mobile. Für immer mehr Leser wird der Desktop zu einem „Secondary Touch Point“, sie lesen also hauptsächlich auf einem Smartphone oder Tablet. Publisher, die den ersten Schritt hin zu einer Digitalisierung ihrer Angebote bereits erfolgreich gegangen sind, müssen nun im zweiten Schritt ihre Leseangebote für ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist/">Warum ein Mobile-First-Ansatz für Digital Publishing so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lesegewohnheiten vieler User verlagern sich im digitalen Umfeld zunehmend Richtung Mobile. Für immer mehr Leser wird der Desktop zu einem „Secondary Touch Point“, sie lesen also hauptsächlich auf einem Smartphone oder Tablet. Publisher, die den ersten Schritt hin zu einer Digitalisierung ihrer Angebote bereits erfolgreich gegangen sind, müssen nun im zweiten Schritt ihre Leseangebote für Mobile optimieren.</strong></p>
<p>Dabei sollten die Kontaktpunkte zum Leser zum einen hinsichtlich des genutzten Endgerätes, und zum anderen in Bezug auf Plattformen verbessert werden. Auf der Hardware-Seite geht es vor Allem um die richtige Ausspielung der Inhalte auf dem jeweiligen Bildschirm. Softwareseitig schaut man zunächst ob es sich um iOS oder Android handelt, und dann noch mal auf welcher Plattform, z.B. Facebook&#8217;s Instant Articles oder Google News, die Inhalte veröffentlicht werden sollen.</p>
<p>Publisher, damit werden übrigens sowohl klassische Verlage als auch Corporate Publisher angesprochen, beginnen erst langsam das Medium Mobile komplett zu durchdringen. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet hat indes längst begonnen. Laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps.</p>
<h3><b>Der Wettbewerb um einem Platz auf dem Home-Screen</b></h3>
<p>Im Kern geht es insbesondere um einen der begehrten Plätze auf dem Home-Screen der Smartphones. Die User wählen aus einer Vielzahl an Apps nur einige wenige aus. Dazu zählen unter anderem Anwendungen aus den Bereichen Social Media, Nachrichtendienste, E-Commerce, Fitness, Spiele, Reisen, Video- und Foto-Apps.</p>
<p>Das größte Problem für Publisher liegt aber in der Konzentration der User-Aufmerksamkeit auf eine Handvoll Apps. Der Home-Screen wird in der Regel dominiert von den populären Social Media Apps wie Facebook, Instagram, Snapchat, WhatsApp oder Twitter, so wie von den Medienmarken YouTube, Pandora, Spotify oder Apple Music.</p>
<p>Auf die Top 5 Apps fallen 88% der Aufmerksamkeit (comScore). Im Werbemarkt läuft besonders Facebook (Facebook-App, Instagram, WhatsApp, Facebook Messenger) anderen Unternehmen den Rang ab. Die mobilen Werbeformate werden immer ansprechender, indem sie die Smartphone-Funktionen wie Swiping, Tapping oder GPS-Location sinnvoll für die Darstellung der Anzeigen nutzen.</p>
<p>Um in diesem Umfeld bestehen zu können, müssen Verlagshäuser zwei Bereiche meistern: Die Vermarktung ihrer Inhalte, die nicht auf ihren eigenen Plattformen veröffentlicht werden, sowie die Optimierung ihrer eigenen digitalen Kanäle.</p>
<h3><b>Die Optimierung der Inhalte für Plattformen</b></h3>
<p>Zwischen 30 und 50 Prozent der Zugriffe auf Nachrichtenseiten kommen von mobilen Endgeräten. 55% der Leser konzentrieren sich auf dem Smartphone auf eine einzige News-App. Man könnte auch sagen: Je kleiner der Bildschirm, desto höher ist die Konzentration auf die großen Medienhäuser.</p>
<p>Wie das Reuters Institute im Digital News Report 2016 berichtet, wird der Konsum von Nachrichten über soziale Netzwerke und sogenannte Aggregatoren (auch Feedreader oder Newsreeder genannt) durch den Anstieg der mit dem Internet verbundenen Geräte immer beliebter.</p>
<p>Der Report weist auch auf einen beispiellosen Umbruch in der Medienbrache hin, der die Geschäftsmodelle und Formate der Zeitungsverleger nachhaltig verändern wird. Geschuldet ist dies laut Report einer Kombination aus aufstrebenden sozialen Netzwerken, dem verstärkten Wechsel hin zu mobilen Geräten und der wachsenden Ablehnung von Online-Werbung durch die Leser.</p>
<p>Es gilt also ein Netzwerk aufzubauen, um den Nutzern eigene Inhalte da zur Verfügung zu stellen, wo sie sich am meisten aufhalten – auf eben diesen Plattformen der führenden Apps. Angebote wie Facebook‘s Instant Articles oder Apple News bieten den Content-Erstellern neue attraktive Formate.</p>
<p>Dazu müssen die Unternehmen die Inhalte auf eine smarte Art und Weise eigens auf die jeweilige Anwendung zuschneiden. Das Ziel: Eine optimale Experience für die User schaffen, ohne dabei zu viel kostbare Zeit für die Content-Anpassung aufzuwenden.</p>
<h3><b>Die Rolle von Social Media</b></h3>
<p>Die Hälfte der im Rahmen des Reuters Digital News Reports befragten Menschen gab an, wöchentlich soziale Medien als Quelle für Nachrichten zu nutzen. Für zwölf Prozent ist es sogar die Hauptquelle für Nachrichten – dabei ist Facebook allen um Weiten voraus. In der jüngeren Zielgruppe, wo Social Media das Fernsehen als präferierte Nachrichtenquelle erstmals überholt, ist diese Tendenz sogar noch stärker.</p>
<p>Die Betreiber von Facebook-Seiten haben seit einiger Zeit die Möglichkeit, Medieninhalte direkt auf dem sozialen Netzwerk zu veröffentlichen. Personen, die der Seite folgen (Fans) können diese Inhalte direkt im Newsfeed der Facebook-App lesen, ohne auf eine Drittseite weitergeleitet zu werden. Die Inhalte sind also instant abrufbar. Der Vorteil für die Seitenbetreiber ist vor allem, dass die lästigen Ladezeiten deutlich reduziert werden und den Lesern somit eine erhebliche Hürde genommen wird. Leser sind längst nicht mehr ohne weiteres bereit, um die 10 Sekunden auf die Weiterleitung zur Hauptseite zu warten.</p>
<p>Die Vermarktung überlässt Facebook dabei den Publishern ohne Beteiligung, alternativ übernimmt das soziale Netzwerk das auch, streicht dann allerdings 30 Prozent der Werbeeinnahmen ein. Für 2017 hat Facebook bereits einige Änderungen angekündigt. Die spannende Frage wird dabei sein, inwieweit Facebook künftig für hochwertigen Content bereit wird zu zahlen.</p>
<h3><b>Praxisbeispiel: Digitale Magazine im mobilen Zeitalter</b></h3>
<p>Wie genau nutzen wir unsere Lesezeit in den Social Network Apps? Indem wir durch Inhalte im Newsfeed scrollen. Dies gilt neben Facebook auch für Instagram. Instagram ist ein einziges, langes Scrollen. Auch bei Twitter und LinkedIn scrollen wir, Medienangebote wie ESPN liefern ihre Inhalte in einem responsive Design auch zunehmend vertikal aus.</p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen, zum Beispiel Snapchat oder Flipboard, gewöhnen sich Leser also an das Scroll-lastige Konsumieren von Inhalten. Laut verschiedenen Studien ist die vertikale Leseerfahrung aus Usability-Sicht auch deutlich höher. Und doch sind die Angebote vieler Verlage, aber auch die digitalen Magazine der Corporate Publisher, weiterhin horizontal aufgebaut.</p>
<p>Den Unternehmen fehlt es oft noch an den richtigen Tools, um eine vertikale Leseerfahrung optimal umzusetzen. Doch es gibt wenig Zweifel daran, dass Publisher in Zukunft ganz genau schauen müssen, wie eine gute Mobil-Erfahrung in der Praxis aussehen muss.</p>
<h3><b>Die eigenen Kanäle bleiben weiterhin wichtig</b></h3>
<p>Unabhängig von der neuen zunehmenden Plattform-Dominanz auf mobilen Endgeräten, bleibt der eigene digitale Auftritt nach wie vor wichtig, um Daten und Insights zu generieren. Der Wert von Daten als Wettbewerbsvorteil nimmt zu. Die Tracking-Angebote der Drittanwendungen reichen nicht aus, um ein vollständiges Profil der Kunden zu zeichnen. Vielmehr müssen Publisher alle relevanten Kundendaten kanalübergreifend messen und vereinheitlichen, damit sie auf dieser Daten-Basis das eigene Angebot optimieren und auf die Bedürfnisse der Nutzer zuschneiden können.</p>
<p>Die richtige Multikanal-Strategie ist für Publisher angesichts des veränderten Nutzungsverhaltens der Leser also ein Muss. Neben der Distribution der Inhalte über soziale Medien und News-Aggregatoren, sollten auch Kanäle wie eigene Apps (die Push-Notifications ermöglichen), eigene Newsletter, Smartwatch-Apps und Apps für SmartTVs nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr zu den Trends in der Medien- und Verlagsbranche erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/3-digitale-Trends-in-der-Medien-und-Verlagsbranche" target="_blank">„3 digitale Schlüssel-Trends in der Medien- und Verlagsbranche“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist/">Warum ein Mobile-First-Ansatz für Digital Publishing so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 14:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile payment]]></category>
		<category><![CDATA[retail]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=10328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein. Zu Mobile ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/">Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein.</strong></p>
<p>Zu Mobile Payment werden alle Bezahlmethoden gezählt, die von einem mobilen Endgerät getätigt werden. Anstatt mit Bargeld, Kredit- oder Debitkarte zu zahlen, wird also ausschließlich das Smartphone gezückt. In Entwicklungsländern mit niedriger Bankfilialen- und Geldautomatendichte aber hoher Verbreitung von Smartphones, stellt dies eine enorme Erleichterung dar. Auch, weil es in diesen Ländern eine teils hohe Rate an Menschen ohne eigenem Bankkonto gibt. Eine Studie ergab, dass geschätzt die Hälfte der volljährigen Menschen weltweit „unbanked“ sind, also über kein Bankkonto verfügen.</p>
<h3>Verzögerter Durchbruch und unrealistische Prognosen</h3>
<p>Trotz der Vorteile und der mittlerweile zahlreichen komfortablen Möglichkeiten, konnte Mobile-Payment bisher entgegen der seit Jahren vorausgesagten Prognosen, nicht die zu erwartende Beliebtheit und Verbreitung erlangen.</p>
<p>Banken und Kreditkartenfirmen, die den Fortschritt im kontaktlosen Bezahlen kontinuierlich vorantreiben, sehen sich inzwischen jedoch in Konkurrenz zu den Großen Technologiefirmen. Apple, Google, Samsung und PayPal sind mit ihren Technologien zunehmend in der Lage, echte Wettbewerber in der Bezahlindustrie zu werden.</p>
<p>Neue Voraussagen (Allied Market Research) gehen nun davon aus, dass die weltweite Mobile-Payment-Branche bis 2022 die drei Billion US-Dollar Marke überschreiten wird. Die US-Amerikanische Forschungsfirma geht davon aus, dass der Fortschritt von der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsregion angeführt wird und die dominierenden Technologien weiterhin SMS- und Wireless Application Protocol (WAP)-basierte Bezahlsysteme sein werden. Auch die Anzahl der NFC (Near Field Communication) Bezahlmöglichkeiten sollen steigen. Brachenseitig, sieht die Studie die größten Potenziale im Transport- und Gastronomiewesen, während der Einzelhandel weiter der wichtigste Wachstumstreiber bleibt.</p>
<h3>Sicherheitsbedenken</h3>
<p>Ein Großteil der Konsumenten hat bislang noch starke bedenken, was die Sicherheit beim Bezahlvorgang mit dem Smartphone angeht. Und das, obwohl das Eintippen der Bezahlkarten-Pins zu den gravierendsten Sicherheitslücken im Bezahlvorgang gehört und Mobile Payment eine Möglichkeit ist, dies durch Technologie zu umgehen. Ein Grund, warum die Wachstumsprognosen des Sektors in den letzten Jahren nicht eintrafen, ist die mangelnde Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zwischen Banken, Kreditkartenfirmen, Mobilfunkbetreibern und dem Gesetzgeber. Man war davon ausgegangen, dass die Parteien gemeinsam Sicherheitsstandards entwickeln, was bisher ausblieb.<br />
Dennoch, während Internet-Betrugsfälle jeder Art, nicht nur bei Bezahlungen, immer schlimmer werden, ist die Betrugsrate bei kontaktlosen Bezahlen erwiesenermaßen immer noch sehr niedrig.</p>
<h3>Schlusslicht Deutschland</h3>
<p>Während es in anderen europäischen Ländern, vornehmlich Frankreich und Großbritannien, nicht an mobilen Bezahlmöglichkeiten und interessierten Nutzern mangelt, sieht das in Deutschland noch ganz anders aus. Nur vier Prozent der deutschen Mobilfunknutzern zahlen von Zeit zu Zeit ihre Einkäufe mit dem Smartphone und liegen damit im europäischen Vergleich weit zurück. Die zwei Hauptgründe für das fehlende Interesse sind zum einen Sicherheitsbedenken und zum anderen, dass die Konsumenten schlicht weg keinen wahrnehmbaren Zusatznutzen in der Bezahlmethode sehen. Ein weiterer Grund ist, dass fast 20% der Konsumenten nicht die technischen Voraussetzungen dazu haben.</p>
<p>Damit sich das Konzept durchsetzt müssen die Anbieter also zwei Dinge besonders herausstellen: Sicherheit und Nutzen für den Konsumenten.</p>
<h3>Mehr Nutzen durch Treue- und Bonusprogramme</h3>
<p>Die „Mobile Wallets“, die schon seit einiger Zeit auf den meisten mobilen Geräten verfügbar sind, ermöglichen das bequeme bezahlen mit zuvor hinterlegten Kredit- oder Debitkarten. Durch die mangelnde Integration von Geschenkkarten, Gutscheinen, Coupons, Treue- und Bonuskarten, konnte der virtuelle Gelbeutel den echten derweil nicht ersetzen.</p>
<p>Das ändert sich nun: Anbieter wie Apple Pay und Samsung Pay integrieren andere Bezahl-, Bonus- und Treuemechanismen in ihre bisherigen Angebote. Der Nutzen für die Konsumenten als auch für die Händler wird wesentlich höher sein und es wird sich lohnen, auf die alternative Bezahlmethode umzusteigen. Es müssen keine Bonus- und Gutscheinkarten mehr hergestellt, versendet und vom Konsumenten umhergetragen werden.</p>
<p>Wenn ein Käufer beispielsweise eine Bezahlung zu einem Teil mit einem Gutschein und zum anderen Teil mit seiner Kreditkarte tätigen will und darüber hinaus noch einen Rabattcode einlösen möchte, musste er bisher drei Karten einsetzen. Mit der Mobile-Wallet-Lösung wird die gesamte Transaktion mit einem Swipe getätigt. Die praktische Lösung mit zusätzlichem Nuten könnte von Konsumenten wesentlich schneller adaptiert werden als bisher, wenn die Händler ausreichen Anreize bieten. Schließlich profitieren nicht zuletzt sie davon, indem sie sich vermehrt auf einer digitalen Ebene mit ihren Kunden vernetzen können.</p>
<p>Starbucks ist ein beliebtes Beispiel dafür, die ihr Treueprogramm, Gutscheine und eine Bestell- und Bezahlfunktion in ihre Smartphone-App integriert haben und damit erfolgreich sind. Aber auch Samsung als Drittanbieter im Bezahlvorgang konnte die Zahl der Transaktionen seines Dienstes Samsung Pay fast verdoppeln, seit sie eigens ein Bonussystem eingeführt haben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Durch das verbesserte Einkauferlebnis und den Zusatznutzen durch die Integration der Bonusprogramme könnte man tatsächlich eine Verhaltensänderung bei den Konsumenten erzielen, was das mobile Bezahlen angeht.</p>
<p>Wenn es nach den früheren Prognosen der Branchen-Analysten geht, würden wir den Durchbruch des Mobile Payment aber schon längst im Rückspiegel betrachten. Nicht nur deshalb sind Prognosen zum Durchbruch mit Vorsicht zu genießen. Wenn man das Ziel allerdings als solches definiert, dass es eine beliebtere Option zum Bezahlen unter den Konsumenten ist, sind wir schon sehr nah dran und haben es in spätestens drei Jahren erreicht.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie über die digitalen Trends im Einzelhandel erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/6-digitale-Trends-im-Einzelhandel" target="_blank">„6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/">Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen für Medienhäuser in einer „Mobile-First“ Welt</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/herausforderungen-fuer-medienhaeuser-in-einer-mobile-first-welt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=herausforderungen-fuer-medienhaeuser-in-einer-mobile-first-welt</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/herausforderungen-fuer-medienhaeuser-in-einer-mobile-first-welt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 18:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=9546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Smartphones gehören längst zum Alltag der Verbraucher. Unternehmen arbeiten mit Hochdruck daran ihre Mobil-Strategien umzusetzen. Ein Thema wird dabei zunehmend wichtiger: Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet. Denn laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps. Nachrichten Apps Die steigende Nutzung von Smartphones ist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/herausforderungen-fuer-medienhaeuser-in-einer-mobile-first-welt/">Herausforderungen für Medienhäuser in einer „Mobile-First“ Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones gehören längst zum Alltag der Verbraucher. Unternehmen arbeiten mit Hochdruck daran ihre Mobil-Strategien umzusetzen. Ein Thema wird dabei zunehmend wichtiger: Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet. Denn laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps.</strong></p>
<h3>Nachrichten Apps</h3>
<p>Die steigende Nutzung von Smartphones ist auch in der Nachfrage nach mobilen Nachrichtenangeboten messbar. Zwischen 30 und 50 Prozent der Zugriffe auf Nachrichtenseiten kommen von mobilen Endgeräten (mit steigender Tendenz). Mit diesem Trend verringert sich gleichzeitig die Anzahl der genutzten Quellen im Vergleich zum Desktop. 55% der Leser konzentrieren sich auf dem Smartphone auf eine einzige News-App. Man könnte auch sagen: Je kleiner der Bildschirm, desto höher ist die Konzentration auf die großen Medienhäuser.</p>
<p>Apps werden also immer dominanter in der Frage, wie Nutzer Medien-Inhalte konsumieren. Mit nativen Apps nutzen die User Funktionen, die besonders für Medienunternehmen relevant sind. Der eigene Content kann auf „echten“ Apps deutlich erlebnisreicher ausgespielt werden, als im mobilen Web. Ein wesentlicher Nutzenvorteil der News Apps sind die darüber zu empfangenden Push-Meldungen, denn so macht sich das Smartphone bei Eilmeldungen sofort bemerkbar.</p>
<p>Zur Top 10 der Nachrichten Apps für Android in Deutschland zählen aktuell (Platz 1 – 10) NINA (die Warn-App des BBK), Spiegel Online, Google News, Tagesschau, n-tv Nachrichten, Katwarn, Focus Online, Flipboard, Bild.de und die Google News Wetter-App.</p>
<h3>Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer</h3>
<p>Der Wettbewerb um einen Platz auf dem Home-Screen der Smartphones ist jedoch extrem hart. Die User wählen aus einer Vielzahl an Apps nur einige wenige aus. Dazu zählen unter anderem Anwendungen aus den Bereichen Social Media, Nachrichtendienste, ECommerce, Fitness, Spiele, Reisen, Video- und Foto-Apps. Auf die Top 5 Apps fallen 88% der Aufmerksamkeit (comScore). Im Werbemarkt läuft besonders Facebook (Facebook-App, Instagram, WhatsApp, Facebook Messenger) anderen Unternehmen den Rang ab. Die mobilen Werbeformate werden immer ansprechender, indem sie die Smartphone-Funktionen wie Swiping, Tapping oder GPS-Location sinnvoll für die Darstellung der Anzeigen nutzen.</p>
<h3>Herausforderungen für Medienhäuser</h3>
<p>Um in diesem Umfeld bestehen zu können, müssen Verlagshäuser zwei Bereiche meistern: Die Vermarktung ihrer Inhalte, die nicht auf ihren eigenen Plattformen veröffentlicht werden, sowie die Optimierung ihrer eigenen digitalen Kanäle.</p>
<h3>1. Plattform-Relevanz</h3>
<p>Als erstes gilt es ein Netzwerk aufzubauen, um den Nutzern eigene Inhalte da zur Verfügung zu stellen, wo sie sich am meisten aufhalten &#8211; auf den Plattformen der führenden Apps. Angebote wie Snapchat‘s Discover, Facebook‘s Instant Articles oder Apple News bieten den Content-Erstellern neue attraktive Formate. Dazu müssen die Unternehmen die Inhalte auf eine smarte Art und Weise eigens auf die jeweilige Anwendung zuschneiden. Das Ziel: Eine optimale Experience für die User schaffen, ohne dabei zu viel kostbare Zeit für die Content- Anpassung aufzuwenden.</p>
<h3>2. Eigene digitale Kanäle</h3>
<p>Auch wenn die Reichweite über diese Dritt- Anwendungen zunimmt, bleibt es elementar wichtig für das Geschäftsmodell auch die eigene digitale Präsenz zu optimieren und auf die neuen Anforderungen anzupassen. Die eigene App muss den modernen Ansprüchen genügen, damit sie in der User Experience gegenüber den führenden Apps mithalten kann.</p>
<p>Vor allem aber bleibt der eigene digitale Auftritt wichtig, um Daten und Insights zu generieren. Der Wert von Daten als Wettbewerbsvorteil nimmt zu. Die Tracking-Angebote der Drittanwendungen reichen nicht aus, um ein vollständiges Profil der Kunden zu zeichnen. Vielmehr müssen Verlage alle relevanten Kundendaten kanalübergreifend messen und vereinheitlichen, damit sie auf dieser Daten-Basis das eigene Angebot optimieren und auf die Bedürfnisse der Nutzer zuschneiden können.</p>
<p>Darüber hinaus ist sichtbar, dass die mobile Nutzung die Desktop-Nutzung bislang nicht ablöst, sondern vielmehr ergänzt. Die meisten Nutzer konsumieren die Mobilen Inhalte zusätzlich zum Desktop Angebot, was die einheitliche User-Experience über alle Kanäle umso relevanter macht.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr zu den Trends in der Medien- und Verlagsbranche erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/3-digitale-Trends-in-der-Medien-und-Verlagsbranche" target="_blank">„3 digitale Schlüssel-Trends in der Medien- und Verlagsbranche“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/herausforderungen-fuer-medienhaeuser-in-einer-mobile-first-welt/">Herausforderungen für Medienhäuser in einer „Mobile-First“ Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/herausforderungen-fuer-medienhaeuser-in-einer-mobile-first-welt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: 3 digitale Schlüssel-Trends in der Medien- und Verlagsbranche</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/whitepaper-3-digitale-schluessel-trends-in-der-medien-und-verlagsbranche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-3-digitale-schluessel-trends-in-der-medien-und-verlagsbranche</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/whitepaper-3-digitale-schluessel-trends-in-der-medien-und-verlagsbranche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 09:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper und E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=8975</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen und Organisationen der Medien- und Verlagsbranche sehen sich aktuell großen Herausforderungen gegenüber, um die eigenen Produkte und Dienstleistungen auf neue Technologien und das veränderte Nutzerverhalten ihrer Kunden einzustellen. Sie müssen mehr Content in kürzeren Abständen erstellen und auf verschiedenen Kanälen veröffentlichen und vermarkten. Das eigene Geschäftsmodell muss digitalisiert und Prozesse auf die neuen Anforderungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/whitepaper-3-digitale-schluessel-trends-in-der-medien-und-verlagsbranche/">Whitepaper: 3 digitale Schlüssel-Trends in der Medien- und Verlagsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen und Organisationen der Medien- und Verlagsbranche sehen sich aktuell großen Herausforderungen gegenüber, um die eigenen Produkte und Dienstleistungen auf neue Technologien und das veränderte Nutzerverhalten ihrer Kunden einzustellen.</strong></p>
<p>Sie müssen mehr Content in kürzeren Abständen erstellen und auf verschiedenen Kanälen veröffentlichen und vermarkten. Das eigene Geschäftsmodell muss digitalisiert und Prozesse auf die neuen Anforderungen angepasst werden. Der Innovationsdruck ist enorm, der Wettbewerb wird zunehmend intensiver. Nur wer sich aktiv auf den digitalen Wandel einstellt, kann in diesem Umfeld seine Kundenbasis langfristig binden und neue Kunden hinzugewinnen.</p>
<p>Ein Thema wird dabei zunehmend wichtiger: Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet. Denn laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps. Apps werden also immer dominanter in der Frage wie Nutzer Medien-Inhalte konsumieren. Um in diesem Umfeld bestehen zu können, müssen Medien-und Verlagshäuser zwei Bereiche meistern: Die Vermarktung ihrer Inhalte, die nicht auf ihren eigenen Plattformen veröffentlicht werden, sowie die Optimierung ihrer eigenen digitalen Kanäle.</p>
<p>Ein zweiter wichtiger Trend liegt in dem zunehmenden Fokus auf Multikanal. 95% der befragten Marketingmanager stimmen zu, dass eine Multikanal-Strategie wichtig für ihr Unternehmen ist. Medien- und Verlagshäuser müssen das eigene Angebot auf sämtlichen Plattformen ideal darstellen und vermarkten. Dies bedarf einer Reihe von neuen Skills in den Bereichen Business Development, digitales Marketing, Software und Technologie.</p>
<h5><em>Möchten Sie mehr zu den Trends in der Medien- und Verlagsbranche erfahren? Dann lesen Sie <a href="http://www.contentpepper.de/3-digitale-Trends-in-der-Medien-und-Verlagsbranche" target="_blank">hier unser kostenloses Whitepaper „3 digitale Schlüssel-Trends in der Medien- und Verlagsbranche“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.contentpepper.de/3-digitale-Trends-in-der-Medien-und-Verlagsbranche" target="_blank"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8976 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Whitepaper-Media-Contentpepper-211x300.jpg" alt="Contentpepper Whitepaper Media Trends" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Whitepaper-Media-Contentpepper-211x300.jpg 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Whitepaper-Media-Contentpepper-768x1095.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Whitepaper-Media-Contentpepper-719x1024.jpg 719w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Whitepaper-Media-Contentpepper-600x855.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Whitepaper-Media-Contentpepper.jpg 842w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/whitepaper-3-digitale-schluessel-trends-in-der-medien-und-verlagsbranche/">Whitepaper: 3 digitale Schlüssel-Trends in der Medien- und Verlagsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/whitepaper-3-digitale-schluessel-trends-in-der-medien-und-verlagsbranche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
