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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>News - contentmanager.de</title>
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		<title>KI News: Zwischen Rückschritten, Regeln und neuen Anläufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während in den vergangenen Monaten vor allem neue KI-Tools und Möglichkeiten von KI im Mittelpunkt standen, rücken jetzt andere KI News in den Vordergrund: Kontrolle, Qualität und rechtliche Rahmenbedingungen. Drei aktuelle Entwicklungen zeigen das besonders deutlich. Sora wird neu justiert, Wikipedia zieht klare Grenzen beim Einsatz von KI und Seedance 2.0 startet nach rechtlichen Turbulenzen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-news-zwischen-rueckschritten-regeln-und-neuen-anlaeufen/">KI News: Zwischen Rückschritten, Regeln und neuen Anläufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="113" data-end="417"><strong>Während in den vergangenen Monaten vor allem neue KI-Tools und Möglichkeiten von KI im Mittelpunkt standen, rücken jetzt andere KI News in den Vordergrund: Kontrolle, Qualität und rechtliche Rahmenbedingungen. Drei aktuelle Entwicklungen zeigen das besonders deutlich. Sora wird neu justiert, Wikipedia zieht klare Grenzen beim Einsatz von KI und Seedance 2.0 startet nach rechtlichen Turbulenzen erneut. Was auf den ersten Blick wie einzelne Meldungen wirkt, ergibt zusammen ein klares Bild.</strong></p>
<h2 data-section-id="lfdvja" data-start="702" data-end="753"><span role="text"><strong data-start="705" data-end="753">Sora im Wandel – was steckt dahinter?</strong></span></h2>
<p data-start="755" data-end="971"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sora-von-openai-was-kann-der-video-generator/" target="_blank" rel="noopener">Sora</a> galt lange als einer der spannendsten Fortschritte im Bereich generativer KI. Realistische Videogenerierung, neue kreative Möglichkeiten und enormes Potenzial für Marketing, Content-Produktion und Entertainment. Umso bemerkenswerter ist es, dass das Tool aktuell eingeschränkt wird. Der Zugang wird kontrollierter, die Nutzung vorsichtiger gestaltet.</p>
<p data-start="1113" data-end="1333">Dahinter stecken mehrere Faktoren. Technisch ist die Skalierung solcher Systeme weiterhin anspruchsvoll. Gleichzeitig wächst der Druck von außen. Fragen zu <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/aufzeichnung-ai-act-muss-chatgpt-zurueck-in-den-kindergarten/" target="_blank" rel="noopener">Urheberrecht</a>, Missbrauch und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/youtube-geht-gegen-deepfakes-vor/" target="_blank" rel="noopener">Deepfakes</a> stehen zunehmend im Raum. Wer KI einsetzt, muss sich stärker mit Governance, Risiken und Einsatzszenarien beschäftigen.</p>
<h2 data-section-id="s59gt0" data-start="1523" data-end="1575"><span role="text"><strong data-start="1526" data-end="1575">Wikipedia zieht die Reißleine bei KI-Inhalten</strong></span></h2>
<p data-start="1577" data-end="1779">Wikipedia geht einen klaren Schritt: KI-generierte Inhalte sollen nicht ohne Prüfung durch menschliche Autor:innen veröffentlicht werden. In vielen Fällen ist der Einsatz sogar ausdrücklich unerwünscht. Diese Entscheidung ist aus mehreren Gründen spannend. Als eine der wichtigsten Wissensquellen im Internet dient sie häufig als Grundlage für KI-Antworten. Hier entsteht ein Spannungsfeld. Wenn KI-Modelle Inhalte aus Wikipedia nutzen, diese Inhalte aber nicht mehr durch KI entstehen dürfen, entsteht eine klare Trennung zwischen Quelle und Verarbeitung.</p>
<p data-start="2177" data-end="2445">Die Entscheidung passt zu einem größeren Trend. Qualität, Verlässlichkeit und Transparenz rücken stärker in den Fokus. Auch Suchmaschinen bewerten Inhalte zunehmend nach Kriterien wie Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen. Reine KI-Texte ohne menschliche Einordnung verlieren weiter an Bedeutung. Der Mehrwert entsteht durch Kontext, Erfahrung und redaktionelle Qualität.</p>
<h2 data-section-id="146oh4q" data-start="2636" data-end="2692"><span role="text"><strong data-start="2639" data-end="2692">Seedance 2.0: Neustart nach rechtlichen Problemen</strong></span></h2>
<p data-start="2694" data-end="2844">Seedance 2.0 hatte einen schwierigen Start. Der Rollout wurde zunächst gestoppt, nachdem Vorwürfe rund um mögliche Urheberrechtsverletzungen aufkamen. Jetzt folgt der nächste Anlauf.</p>
<p data-start="2879" data-end="3123">Der Neustart zeigt, wie stark rechtliche Fragen inzwischen die Entwicklung von KI beeinflussen. Es geht nicht mehr nur darum, was technisch möglich ist. Es geht darum, was erlaubt ist und wie Systeme verantwortungsvoll eingesetzt werden können. Wer KI-Lösungen integriert, muss sich frühzeitig mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildrechte-auf-was-musst-du-achten/" target="_blank" rel="noopener">rechtlichen Rahmenbedingungen</a> auseinandersetzen. Gerade im Marketing, bei Content oder im E-Commerce können Verstöße schnell teuer werden.</p>
<h2 data-section-id="hba352" data-start="3369" data-end="3416"><span role="text"><strong data-start="3372" data-end="3416">Einordnung: KI steht an einem Wendepunkt</strong></span></h2>
<p data-start="3418" data-end="3464">Die drei Meldungen zeigen eine klare Richtung. Die Phase der schnellen Experimente wird zunehmend von einer Phase der Konsolidierung abgelöst. Unternehmen, Plattformen und Entwickler setzen stärker auf Kontrolle und Qualität.</p>
<p data-start="3646" data-end="3675">Das hat mehrere Auswirkungen:</p>
<ul data-start="3677" data-end="3821">
<li data-section-id="1lez5f8" data-start="3677" data-end="3721">Vertrauen wird zum entscheidenden Faktor.</li>
<li data-section-id="15fowbr" data-start="3722" data-end="3780">Rechtssicherheit wird zur Voraussetzung für Skalierung.</li>
<li data-section-id="10b58t1" data-start="3781" data-end="3821">Menschliche Kontrolle bleibt zentral.</li>
</ul>
<p data-start="3823" data-end="3994">Aber das eröffnet auch Chancen. Saubere Prozesse, transparente Inhalte und verantwortungsvoller KI-Einsatz machen den Unterschied.</p>
<h2 data-section-id="17zohyv" data-start="3996" data-end="4037"><span role="text"><strong data-start="3999" data-end="4037">KI News: Weniger Hype, mehr Realität</strong></span></h2>
<p data-start="4039" data-end="4168">Die aktuellen KI News zeigen, dass sich der Markt verändert. Die Technologie bleibt innovativ, doch der Umgang damit wird reifer. Deswegen: KI nicht nur als Tool sehen, sondern als strategisches Thema. Es geht um Prozesse, Verantwortung und Qualität. Genau darin liegt der Unterschied zwischen kurzfristigen Experimenten und nachhaltigem Erfolg.</p>
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		<title>Google Web Vital-Initiative: Webseiten sollen User Experience verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[core web vitals]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat Google seinen Core Web Vitals eingeführt, um die User Experience von Websites messbar zu machen. Dabei ist das Ergebnis ausbaufähig: Nur 32 Prozent der deutschen Websites erzielen gute Ergebnisse. Mehr als zwei Drittel haben Optimierungsbedarf. Google hat daher die Google Web Vital-Initiative gestartet und ruft in dieser dazu auf, drei zentrale ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-web-vital-initiative-webseiten-sollen-user-experience-verbessern/">Google Web Vital-Initiative: Webseiten sollen User Experience verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/a767c521a84642d68b7ed926b87e5898" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Im vergangenen Jahr hat Google seinen Core Web Vitals eingeführt, um die User Experience von Websites messbar zu machen. Dabei ist das Ergebnis ausbaufähig: Nur 32 Prozent der deutschen Websites erzielen gute Ergebnisse. Mehr als zwei Drittel haben Optimierungsbedarf. Google hat daher die Google Web Vital-Initiative gestartet und ruft in dieser dazu auf, drei zentrale Metriken zu verbessern.</strong></p>
<p>Seit den Anfängen des Internets hat sich die Geschwindigkeit, mit der sich Websites aufgebaut haben, immens erhöht. Entsprechen reagieren Nutzer mit hohen Absprungraten, wenn die aufgerufenen Seiten eine gefühlte Ewigkeit brauchen, um alle Inhalte anzuzeigen. Onlineshops, die hier nicht liefern, werden abgestraft. Das gilt für den Zugriff vom stationären PC, ist aber noch viel relevanter für die mobile Nutzung. <a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketing-strategien/google-suche/core-web-vitals-hall-of-fame-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google gibt an, dass 70 Prozent der Webseiten-Nutzer einen Kaufprozess abbrechen, wenn er zu kompliziert oder nervenaufreibend ist</a>. Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist dabei nicht weniger ausschlaggebend, als der gesamte Aufbau des Onlineshops. So steigert Google zufolge eine Verbesserung der Ladegeschwindigkeit von 100 Millisekunden die Anzahl der Conversions bereits um bis zu acht Prozent.</p>
<h2>Google Web-Vital-Initiative gegründet</h2>
<p>Um Website-Betreibern die Möglichkeit zu geben, die User Experience ihrer Seiten zu optimieren, hat Google 2020 seine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-neue-rankingfaktor-page-experience-ab-mai-2021-was-gibt-es-zu-tun/">Core Web Vitals</a> eingeführt. Diese beziehen drei zentrale Aspekte des Nutzererlebnisses in die Bewertung der Webseite ein: Ladezeit, Interaktion und Stabilität. Ein Jahr nach der Einführung dieser messbaren Kernmetriken hat Google nun ein zermürbendes Ergebnis präsentiert: Nur 32 Prozent der deutschen Websites erzielen bei den Core Web Vitals gute Ergebnisse. Demnach sind mehr als zwei Drittel der Websites mehr oder weniger optimierungsbedürftig. Google zog daraus eine Konsequenz und rief die Google Web-Vital-Initiative ins Leben. Sie soll Website-Betreibern dabei helfen, die User Experience anhand der drei Metriken mit Fokus auf die Ladegeschwindigkeit zu verbessern. Anregungen für die Website-Optimierung im E-Commerce liefert Google mit der Core Web Vitals Hall of Fame. Im E-Commerce sind demnach in Deutschland Onlineshops wie Amazon, eBay, H&amp;M oder Idealo.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Die drei Core Web Vitals</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die Core Web Vitals bestehen aus den drei Metriken <strong>Ladezeit</strong>, gemessen am Largest Contentful Paint (<strong>LCP</strong>), <strong>Interaktion</strong>, gemessen am First Input Delay (<strong>FID</strong>) und <strong>Stabilität</strong>, gemessen am Cumulative Layout Shift (<strong>CLS</strong>).</p>
<p>Der <strong>LCP</strong> misst die Zeit, bis das Hauptelement einer Seite für die Nutzer sichtbar geladen ist. Diese Zeit sollte nicht über 2,5 Sekunden liegen.</p>
<p>Der <strong>FID</strong> misst, wie schnell verschiedene Elemente wie Suchfelder oder Buttons auf der Website funktional und klickbar sind. Als tolerabler Wert gilt eine Zeit bis 100 Millisekunden.</p>
<p>Der <strong>CLS</strong> zeigt an, wie groß die Verschiebungen der Elemente beim Seitenaufbau sind. Ein Beispiel sind Buttons, die sich in dem Moment verschieben, in dem man sie anklicken will. Der CLS sollte bei maximal 0,1 liegen.</div></div></div>
<p>Wer die User Experience seiner Website verbessern möchte, sollte dabei nicht nur die IT einbinden, sondern auch Marketingverantwortliche. Der Grund: Die User Experience ist einer der Faktoren für ein gutes Google Ranking. Eine schlechte UX führt kann Unternehmen daher Conversions kosten und Content ins Abseits drängen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Facebook Newsletter Tool geplant</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-newsletter-tool-geplant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=facebook-newsletter-tool-geplant</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook entwickelt ein Tool für die Erstellung und den Versand von Newslettern. Mit dem Facebook Newsletter Tool sollen Content Creator:Innen und Autoren:Innen mehr Optionen erhalten, um mehr Reichweite aufzubauen. Sich ständig verändernde Algorithmen, ein umkämpftes SEO-Feld und Konkurrenten mit großem Werbebudget. Wer im Internet mit (geschriebenem) Content seine Leser:Innen erreichen will, muss mit Streuverlusten rechnen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-newsletter-tool-geplant/">Facebook Newsletter Tool geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook entwickelt ein Tool für die Erstellung und den Versand von Newslettern. Mit dem Facebook Newsletter Tool sollen Content Creator:Innen und Autoren:Innen mehr Optionen erhalten, um mehr Reichweite aufzubauen.</strong></p>
<p>Sich ständig verändernde Algorithmen, ein umkämpftes SEO-Feld und Konkurrenten mit großem Werbebudget. Wer im Internet mit (geschriebenem) Content seine Leser:Innen erreichen will, muss mit Streuverlusten rechnen. Nicht jeder Post erreicht direkt die ganze Leserschaft. Deswegen ist und bleibt der Newsletter ein äußerst beliebter Kanal, um neue Inhalte auszuspielen. Denn dieser funktioniert Plattform-ungebunden und erreicht die Leserschaft immer, solange sie ihn abonniert hat. Nun möchte auch Facebook die Vorteile des Newsletters nutzen und baut eine eigene Plattform für die Gestaltung und den Versand. Das gab das Unternehmen <a href="https://www.facebook.com/formedia/supporting-independent-voices">hier</a> bekannt.</p>
<h2>Facebook Newsletter Tool integriert in neue Publishing Plattform</h2>
<p>Mit der neuen Plattform möchte man unabhängige Autor:Innen, Journalist:Innen und Expert:Innen unterstützen, die in Eigenregie Texte und Inhalte publizieren. Das neue Tool erlaubt das Erstellen von Newslettern im eigenen Design mittels anpassbarer Templates und Layouts. Das Facebook Newsletter Tool ist in eine neue Publishing-Plattform eingebunden, die mit anderen Features des sozialen Netzwerks verknüpft ist. So können die Autor:Innen das ganze mit einer Facebook Seite oder Gruppe verknüpfen, Insights zu den Inhalten erhalten und diese auch monetarisieren.</p>
<p>Mit dem Facebook Newsletter haben also (neue) Autor:Innen ein potenziell sehr mächtiges Tool an der Hand. Nach wie vor ist Facebook das mitgliederstärkste Netzwerk des Internets. In den vergangenen Jahren klagten aber viele Seitenbetreiber:Innen über Einbrüche in der Reichweite. Der Grund: Facebook favorisierte beim Ausspielen von Inhalten wieder verstärkt Inhalte der Freund:Innen der Nutzer:Innen. Das Facebook Newsletter Tool könnte also die Vorteile des Newsletters mit der Reichweite des Netzwerks verbinden. In den nächsten Monaten wird das neue Facebook Newsletter Tool für Nutzer:Innen in den USA schrittweise zum Testen verfügbar sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausgeliked? Facebook entfernt testweise den »Like-Button«</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/ausgeliked-facebook-entfernt-testweisen-den-like-button/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ausgeliked-facebook-entfernt-testweisen-den-like-button</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 09:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook mistet aus und testet dazu ein aufgeräumteres Layout. Auch der Like-Button steht auf dem Prüfstand.  Aktuell testet Facebook neue Layout-Varianten, die einzelne User in der mobilen App sehen können. Das soziale Netzwerk hat hierzu den Feed der Seiten intensiv überarbeitet. Wie viele Facebook-Nutzer die neue Seitenansicht tatsächlich bestaunen und nutzen können, ist aber nicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ausgeliked-facebook-entfernt-testweisen-den-like-button/">Ausgeliked? Facebook entfernt testweise den »Like-Button«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Facebook mistet aus und testet dazu ein aufgeräumteres Layout. Auch der Like-Button steht auf dem Prüfstand. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktuell testet Facebook neue Layout-Varianten, die einzelne User in der mobilen App sehen können. Das soziale Netzwerk hat hierzu den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/originalitaet-und-transparenz-facebook-erneuert-seinen-newsfeed-algorithmus/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Feed</a> der Seiten intensiv überarbeitet. Wie viele Facebook-Nutzer die neue Seitenansicht tatsächlich bestaunen und nutzen können, ist aber nicht bekannt. Laut </span><a href="https://techcrunch.com/2020/07/22/facebook-tests-a-new-page-design-with-a-cleaner-layout-and-no-more-like-button/?guccounter=1&amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly90M24uZGUvbmV3cy9mYWNlYm9vay1lbnRmZXJudC10ZXN0d2Vpc2UtMTMwMjkwMC8&amp;guce_referrer_sig=AQAAAKx1Xho6pcF2Gt4I4mwlyJWztdhFbxHOlDLMMG2Hy4mCUNu5FF1BKp5Q9ejo2nq0-588SIwOVT-ff3UNStehU4UFuUKE42zH9hA4jwFzRvk2DaCPPYzZ3RFkefCLol6yDZuPs833C3OuauwDy04zEjx8oewuSUPmpyNHPMv0rMBk" target="_blank" rel="noopener">TechCrunch</a><span style="font-weight: 400;"> will Facebook jedoch zeitnah die Tests einer breiteren Zielgruppe – Autoren, Content-Schaffende und Medienvertretern aus dem englischsprachigen Raum – für ihre jeweiligen Seiten (ehemals Fanpages) zugänglich machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Änderung, die wahrscheinlich für reichlich Wirbel sorgen wird, ist das Fehlen des Like-Buttons. Immerhin ist der Gefällt-mir-Knopf ein zentrales Element des eigenen Unternehmensauftritts. Statt einen Künstler oder eine Marke zu liken, sollen User künftig lediglich folgen können. Der Zähler soll allerdings weiterhin erhalten bleiben. Facebook will so den Unterschied zwischen Followern, die an bestimmten Informationen interessiert sind, deutlicher von allgemeinen »Likes« abheben. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Rechtemanagement für Seiten wird überarbeitet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen des neuen Layouts werden neben weiteren Funktionen unter anderem auch die Schreib- und Monitoring-Berechtigungen für die Seiten überarbeitet. Die »Page Insights« sollen dann leichter zugänglich und aussagekräftiger werden. Ob sich alle Änderungen durchsetzen oder doch nur Tests bleiben, wird sich zeigen. Einen festen Rollout-Termin für sämtliche Seitenbetreiber steht übrigens noch nicht fest.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ausgeliked-facebook-entfernt-testweisen-den-like-button/">Ausgeliked? Facebook entfernt testweise den »Like-Button«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-social-und-native-ads-im-glaubwuerdigkeitstest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=infografik-social-und-native-ads-im-glaubwuerdigkeitstest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 13:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertising]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Bedeutung von Native Advertising im Onlinemarketing-Mix zu testen, hat plista gemeinsam mit der Eye Square GmbH eine Online-Befragung von über 800 Konsumenten durchgeführt. Dabei wurde verglichen, wie Social Ads – also Werbung im Social Network Facebook – einerseits und Native Ads auf News-Seiten andererseits rezipiert werden. Die Ergebnisse wurde in einer übersichtlichtlichen Infografik ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-social-und-native-ads-im-glaubwuerdigkeitstest/">Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bedeutung von Native Advertising im Onlinemarketing-Mix zu testen, hat plista gemeinsam mit der Eye Square GmbH eine Online-Befragung von über 800 Konsumenten durchgeführt. Dabei wurde verglichen, wie Social Ads – also Werbung im Social Network Facebook – einerseits und Native Ads auf News-Seiten andererseits rezipiert werden. Die Ergebnisse wurde in einer übersichtlichtlichen Infografik zusammengefasst. Der signifikanteste Unterschied zwischen der Nutzung von Medien und Facebook liegt laut Befragung darin, wie die Inhalte konsumiert werden: Die Nutzer setzen sich mit den Inhalten auf Nachrichtenportalen deutlich intensiver auseinander. Während ein Großteil der Facebook-User gleichzeitig noch anderen Tätigkeiten nachgeht, sind die Leser von Nachrichtenportalen fokussierter. Dieser Moment der konzentrierten Wahrnehmung führe dazu, dass auch Werbeinhalte vertieft wahrgenommen werden, heißt es von plista.</p>
<p><span id="isc_attachment_12336" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12336 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE.png" alt="" width="1323" height="5877" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE.png 1323w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE-768x3412.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE-600x2665.png 600w" sizes="(max-width: 1323px) 100vw, 1323px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="http://www.frische-fische.com/pr/22044-2/2017_plista_infografik_mafo_medienkonsum_de/" target="_blank" rel="nofollow">plista</a></span></span></p>
<p><strong>Nachrichtenportale wirken hochwertiger und glaubwürdiger </strong></p>
<p>Die Befragung zeigt, dass Nachrichtenportale insbesondere hinsichtlich Relevanz und der Tiefe der Informationen deutlich besser bewertet werden. Auch in Bezug auf die journalistische Qualität der Inhalte werden Nachrichtenportale von der Mehrheit als deutlich besser eingeschätzt und auch für glaubwürdiger befunden. Werbung profitiert von der positiven Wahrnehmung des Umfeldes. Im direkten Vergleich der Inhalte zwischen Nachrichtenportalen und Facebook werden erstere von zwei Dritteln der Befragten besser bewertet.</p>
<p><strong>Facebook-Ads werden weniger gern gesehen </strong></p>
<p>Die Akzeptanz für Werbung auf Nachrichtenportalen fällt deutlich höher aus als die Bereitwilligkeit, Facebook-Werbung zu konsumieren. Während nur jeder dritte Facebook-User bereit ist, für einen kostenlosen Zugang Werbung zu akzeptieren, trifft dies bei Nachrichtenportalen auf die Hälfte der Nutzer zu. Die Mehrheit der Nutzer nimmt die Menge an Werbung und Unternehmensbeiträgen auf Facebook als steigend, die Anzahl der Posts von Freunden dagegen als abnehmend wahr. Zudem wird Werbung, die zwischen privaten Beiträgen geschaltet wird, überwiegend als störend empfunden. „Insgesamt bietet Native Advertising für Werbetreibende ein optimales Umfeld und stellt für Publisher auf der anderen Seite eine herausragende Möglichkeit dar, ihren Content zu monetarisieren, ohne die Nutzer mit Werbung zu belästigen“, resümiert Michel Gagnon, Global Managing Director von plista.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>social sweethearts holen Alexander Boecker als Chief Operating Officer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 09:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kölner Publisher social sweethearts holt Alexander Boecker als Chief Operating Officer an Bord. Laut Pressemitteilung des Unternehmens wird Boecker  am 1. November in der neu geschaffenen Position starten und in den Bereichen Standortmanagement, Marktstrategie und Business Development sowie im Marketing unterstützen. Boecker wechselt von der Funke-Mediengruppe, wo er als Chefredakteur für digitale Entwicklungsprojekte unter anderem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Der Kölner Publisher </span><span class="s2"><a href="http://www.socialsweethearts.de/de_DE/">social sweethearts</a> holt Alexander Boecker als Chief Operating Officer an Bord. Laut Pressemitteilung des Unternehmens wird Boecker  am 1. November in der neu geschaffenen Position starten und in den Bereichen Standortmanagement, Marktstrategie und Business Development sowie im Marketing unterstützen. Boecker wechselt von der Funke-Mediengruppe, wo er als Chefredakteur für digitale Entwicklungsprojekte unter anderem das Newsportal <span class="s3">derwesten</span><span class="s3">.</span><span class="s3">de</span> neu aufgebaut hat. Weitere Erfahrung sammelte der 41-Jährige als Leiter der Digitalredaktion und Product Innovation beim „Express“.</span></p>
<p class="p1"><span class="s2">„Wir freuen uns, einen so erfahrenen und kreativen Medienmanager wie Alexander Boecker für unser Unternehmen gewinnen zu können&#8220;, sagt Daniel Minini, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von social sweethearts. „Er bringt wichtige Erfahrungen und Kompetenzen ins Team, die uns helfen, unsere weltweit führende Marktposition als größter Publisher für individualisierte Inhalte weiter auszubauen.&#8220;</span></p>
<p class="p2"><span class="s2">„Die social sweethearts haben in den letzten Jahren weltweit eine enorme Reichweite aufgebaut und ich freue mich, zukünftig als Teil eines professionellen, motivierten Teams aktiv an der weiteren Entwicklung beteiligt zu sein“, sagt Alexander Boecker.</span></p>
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