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	<title>Online-Werbung - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Online-Werbung - contentmanager.de</title>
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		<title>Erfolg von Online-Werbung messen &#8211; Meta und Mozilla entwickeln neue Technik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 08:58:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Datenschutzvorschriften schränken die Möglichkeiten ein, den Erfolg von Online-Werbung zu messen ohne die Privatsphäre von Nutzer:innen zu gefährden. Beim Standardisierungsgremium W3C haben der Facebook-Konzern Meta und die Mozilla Foundation daher einen Vorschlag für eine neue Technik zur Erfolgsmessung unterbreitet. Mit der Ankündigung, Third Party Cookies auf lange Sicht nicht mehr zu unterstützen, hat Google ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/online-werbung-erfolgreich-messen-meta-und-mozilla-technik/">Erfolg von Online-Werbung messen &#8211; Meta und Mozilla entwickeln neue Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/f7c74949ddb34fb19f8434c9a34f7309" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Neue Datenschutzvorschriften schränken die Möglichkeiten ein, den Erfolg von Online-Werbung zu messen ohne die Privatsphäre von Nutzer:innen zu gefährden. Beim Standardisierungsgremium W3C haben der Facebook-Konzern Meta und die Mozilla Foundation daher einen Vorschlag für eine neue Technik zur Erfolgsmessung unterbreitet.</strong></p>
<p>Mit der Ankündigung, Third Party Cookies auf lange Sicht nicht mehr zu unterstützen, hat Google für Herzrasen bei vielen Marketers gesorgt: Wie soll Werbung dann künftig personalisiert und der Erfolg von Online-Werbung gemessen werden? Google selbst hat bereits alternative Konzepte für die Ausspielung von personalisierter Online-Werbung entwickelt und teilweise getestet. So etwa Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht/" target="_blank" rel="noopener">FloC, das vorerst am EU-Recht scheiterte</a>, oder <a href="https://blog.google/products/chrome/get-know-new-topics-api-privacy-sandbox/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Topics</a>. Außen vor blieb bisher aber das Thema Erfolgsmessung.</p>
<p>Die Erfolgsmessung von Online-Werbung haben sich dagegen der Facebook-Konzern Meta und die Mozilla Foundation auf die Agenda genommen. Sie legten auf dem Standardisierungsgremium W3C den gemeinsamen Vorschlag für eine <a href="https://blog.mozilla.org/en/mozilla/privacy-preserving-attribution-for-advertising/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Interoperable Private Attribution (IPA)</a> vor. Die neue Technologie soll die Privatsphäre von Nutzer:innen bei der Erfolgsmessung von Online-Werbemaßnahmen verbessern. Wie aber funktioniert IPA?</p>
<h2>IPA: Technologie macht sensible Daten unlesbar</h2>
<p>Der Kern des eingereichten Technologie-Vorschlags IPA ist die Verschlüsselung sensibler Nutzer:innen-Daten. So sollen Login-Informationen etwa in einen verschlüsselten „Match Key&#8220; umgesetzt werden. Ein weiterer Schutz für die Privatsphäre findet sich im integrierten „Multi Party Computing&#8220; (MPC). Dieses Konzept soll verhindern, dass einzelne Unternehmen alle Informationen von Nutzer:innen auslesen können. Dabei ist es egal, ob es sich um Browser-Hersteller wie die Mozilla Foundation oder Werbetreibende handelt. Das Dokument des Vorschlags lässt aber auch noch einige Aspekte sehr vage. Ausdrücklich fordert der Vorschlag dagegen, dass der Match Key auch dann eingesetzt wird, wenn keine Werbung gespielt wurde.</p>
<h2>Alternativen zu Cookies gewinnen an Dringlichkeit</h2>
<p>Das neue Konzept von Meta und Mozilla zeigt noch einmal, wie sehr Alternativen zu Cookies derzeit an Dringlichkeit gewinnen. Erst Anfang Februar 2022 hatte Belgiens Datenschutzbehörde Öl ins Feuer gegossen, nachdem sie den TCF-Standard für ungültig erklärt hatte. Dabei ist der TCF-Standard die Grundlage für die meisten Cookie-Banner und Erfolgsmessungen von Online-Werbung. Die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-chrome-schluss-mit-third-party-cookies/" target="_blank" rel="nofollow noopener">geplante Abschaffung von Third Party Cookies durch Google</a> hatte eine enorme Welle ausgelöst. Hinzu kam <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/recht/ttdsg-gesetz-auswirkungen-auf-cookie-tracking-massnahmen/" target="_blank" rel="noopener">zum Jahreswechsel das neu in Kraft getretene TTDSG</a>, was für zusätzliche Verunsicherung bei Unternehmen gesorgt hat. Werbetreibende suchen daher vehement nach neuen, datenschutzkonformen Lösungen für die Ausspielung und Erfolgsmessung von Online-Werbung.</p>
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		<title>Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 13:22:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Bedeutung von Native Advertising im Onlinemarketing-Mix zu testen, hat plista gemeinsam mit der Eye Square GmbH eine Online-Befragung von über 800 Konsumenten durchgeführt. Dabei wurde verglichen, wie Social Ads – also Werbung im Social Network Facebook – einerseits und Native Ads auf News-Seiten andererseits rezipiert werden. Die Ergebnisse wurde in einer übersichtlichtlichen Infografik ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-social-und-native-ads-im-glaubwuerdigkeitstest/">Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bedeutung von Native Advertising im Onlinemarketing-Mix zu testen, hat plista gemeinsam mit der Eye Square GmbH eine Online-Befragung von über 800 Konsumenten durchgeführt. Dabei wurde verglichen, wie Social Ads – also Werbung im Social Network Facebook – einerseits und Native Ads auf News-Seiten andererseits rezipiert werden. Die Ergebnisse wurde in einer übersichtlichtlichen Infografik zusammengefasst. Der signifikanteste Unterschied zwischen der Nutzung von Medien und Facebook liegt laut Befragung darin, wie die Inhalte konsumiert werden: Die Nutzer setzen sich mit den Inhalten auf Nachrichtenportalen deutlich intensiver auseinander. Während ein Großteil der Facebook-User gleichzeitig noch anderen Tätigkeiten nachgeht, sind die Leser von Nachrichtenportalen fokussierter. Dieser Moment der konzentrierten Wahrnehmung führe dazu, dass auch Werbeinhalte vertieft wahrgenommen werden, heißt es von plista.</p>
<p><span id="isc_attachment_12336" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12336 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE.png" alt="" width="1323" height="5877" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE.png 1323w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE-768x3412.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE-600x2665.png 600w" sizes="(max-width: 1323px) 100vw, 1323px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="http://www.frische-fische.com/pr/22044-2/2017_plista_infografik_mafo_medienkonsum_de/" target="_blank" rel="nofollow">plista</a></span></span></p>
<p><strong>Nachrichtenportale wirken hochwertiger und glaubwürdiger </strong></p>
<p>Die Befragung zeigt, dass Nachrichtenportale insbesondere hinsichtlich Relevanz und der Tiefe der Informationen deutlich besser bewertet werden. Auch in Bezug auf die journalistische Qualität der Inhalte werden Nachrichtenportale von der Mehrheit als deutlich besser eingeschätzt und auch für glaubwürdiger befunden. Werbung profitiert von der positiven Wahrnehmung des Umfeldes. Im direkten Vergleich der Inhalte zwischen Nachrichtenportalen und Facebook werden erstere von zwei Dritteln der Befragten besser bewertet.</p>
<p><strong>Facebook-Ads werden weniger gern gesehen </strong></p>
<p>Die Akzeptanz für Werbung auf Nachrichtenportalen fällt deutlich höher aus als die Bereitwilligkeit, Facebook-Werbung zu konsumieren. Während nur jeder dritte Facebook-User bereit ist, für einen kostenlosen Zugang Werbung zu akzeptieren, trifft dies bei Nachrichtenportalen auf die Hälfte der Nutzer zu. Die Mehrheit der Nutzer nimmt die Menge an Werbung und Unternehmensbeiträgen auf Facebook als steigend, die Anzahl der Posts von Freunden dagegen als abnehmend wahr. Zudem wird Werbung, die zwischen privaten Beiträgen geschaltet wird, überwiegend als störend empfunden. „Insgesamt bietet Native Advertising für Werbetreibende ein optimales Umfeld und stellt für Publisher auf der anderen Seite eine herausragende Möglichkeit dar, ihren Content zu monetarisieren, ohne die Nutzer mit Werbung zu belästigen“, resümiert Michel Gagnon, Global Managing Director von plista.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-social-und-native-ads-im-glaubwuerdigkeitstest/">Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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