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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Mehr Aussteller, spannende Trends – das war der MultichannelDay 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 15:15:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Am 31. August 2023 fand der MultichannelDay 2023 im Kölner RheinEnergieSTADION statt und versprach dabei spannende Workshops und Vorträge, Networking-Möglichkeiten und geballtes E-Commerce Know-How an einem Ort. Auch wir waren mit contentmanager.de vor Ort, haben uns Eindrücke verschafft und einige Aussteller-Stimmen gesammelt. Nachdem es beim Aufbau am Vortag noch in Strömen regnete, war das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-aussteller-spannende-trends-das-war-der-multichannelday-2023/">Mehr Aussteller, spannende Trends – das war der MultichannelDay 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Am 31. August 2023 fand der MultichannelDay 2023 im Kölner RheinEnergieSTADION statt und versprach dabei spannende Workshops und Vorträge, Networking-Möglichkeiten und geballtes E-Commerce Know-How an einem Ort. Auch wir waren mit contentmanager.de vor Ort, haben uns Eindrücke verschafft und einige Aussteller-Stimmen gesammelt.</strong></p>
<p>Nachdem es beim Aufbau am Vortag noch in Strömen regnete, war das Wetter pünktlich zum MultichannelDay 2023 am Donnerstag auf der Seite von Aussteller:innen, Redner:innen und Besucher:innen. Und diese waren bei der diesjährigen Messe noch zahlreicher als bei den Ausgaben zuvor: Mehr als 130 Aussteller:innen präsentierten ihre Dienstleistungen und Produkte und tauschten sich mit den über 1.800 (!) Besucher:innen über deren individuelle Herausforderungen und Bedürfnisse aus. Unter den Teilnehmer:innen fanden sich gleichermaßen Startups und globale Player wie DATEV, DHL, ebay oder SAP, denn sie alle sahen die Chancen und Vorteile des Austauschs mit der E-Commerce Branche. Auf der Bühne, prominent platziert auf dem heiligen Rasen der Domstadt, vermittelten zahlreiche Redner:innen ihre Erfolgsgeschichten und Learnings – darunter zum Beispiel Sabrina Mertens von BabyOne, die anschaulich berichtete, wie sich die Marke vom stationären Retailer zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omnichannel-marketing-die-wichtigsten-kanaele-2022/" target="_blank" rel="noopener">Omnichannel</a>-Player entwickelte.</p>
<p>Dass die Messe noch einmal größer ausgefallen ist, als bisher, fiel auch den Aussteller:innen auf. Michael Lüken, Geschäftsführer und Gründer von <a href="https://www.paqato.com/?utm_term=paqato&amp;utm_campaign=SN%20-%202019%20-%20Brand%20PAQATO&amp;utm_source=adwords&amp;utm_medium=ppc&amp;hsa_acc=1004270463&amp;hsa_cam=7708329777&amp;hsa_grp=80261217566&amp;hsa_ad=414561418286&amp;hsa_src=g&amp;hsa_tgt=kwd-508275178557&amp;hsa_kw=paqato&amp;hsa_mt=e&amp;hsa_net=adwords&amp;hsa_ver=3&amp;gclid=Cj0KCQjwgNanBhDUARIsAAeIcAv1w5o5Kf97NaTgGE7GKRUMwoDHzhNeKKdHWMkRcZel4pzSeAiiOl8aAnuAEALw_wcB" target="_blank" rel="nofollow noopener">PAQATO</a> lobt den Organisator: „Michael Atug hat dieses Jahr mal wieder eine fantastische Veranstaltung aufs Parkett gelegt. Extrem voll, wir haben super viel Resonanz am Stand und sehr positive Rückmeldungen. Von daher, rundum super.“ Angesprochen auf seine Highlights bei der Messe freut er sich, wie wohl die meisten, über die weiteren Möglichkeiten zum Austausch, aber auch über das Entdecken neuer Trends und Chancen: „Thematischer Schwerpunkt für mich ist vor allem natürlich, neue spannende Menschen kennenzulernen und mich mit meinem Netzwerk auszutauschen. Zudem bin ich natürlich stark daran interessiert zu sehen, was es so Neues im Markt gibt und welche Optionen sich hieraus für uns ergeben.“</p>
<h2><strong>Gewinnbringendes Networking für alle Beteiligten </strong></h2>
<p>Der Austausch untereinander, mit bestehenden wie potenziellen Kund:innen, sowie mit neuen Kontakten ist wohl der wichtigste Aspekt des MultichannelDays und bildet das Fundament für den Erfolg dieser Veranstaltung. Das weiß auch Micha Augstein, Gründer von <a href="https://parcel.one/" target="_blank" rel="nofollow noopener">parcel.one</a>:</p>
<p>„Häufiges Thema im heutigen Austausch war, dass man Problematiken oder Herausforderungen, die jemand hat, erfasst hat, und dass ich dann diese Menschen an die Hand nehme und dorthin bringe, wo sie in meinem Netzwerk eine Lösung bekommen. Das hat mit unseren Dienstleistungen an sich nichts zu tun, aber damit, dass man ein gutes Netzwerk hat und dieses dann auch freigiebig zur Verfügung stellt und direkt vernetzt. Somit vernetzt man Geschäftsleute die oft (der Unternehmensgröße wegen) noch nicht zusammenpassen, man aber das Vertrauen in beide hat, dass sie eine fruchtbare Kunden- /Lieferantenbeziehung haben werden. Damit ist allen geholfen. Und wenn dann jemand direkt oder später mal sagt, „vielen Dank fürs Vernetzen und jetzt habe ich auch etwas, das deinen Kernbereich anbelangt,“ dann ist das schön.“</p>
<p>So kommen neben den etablierten Größen des Online-Handels auch Start-Ups sowie neue oder kleinere Player im E-Commerce ins Gespräch, die vielleicht genau die Lösung haben, die gesucht wird.</p>
<h2><strong>Gemeinsame Lösungen finden</strong></h2>
<p>Im Austausch mit den Besucher:innen stellten die Aussteller:innen zudem Herausforderungen fest, die viele Menschen in der E-Commerce Branche aktuell und auch langfristig beschäftigen. Für Sebastian Rabl, <span class="s2">Key Account Manager </span><span class="s2">für</span><span class="s2"> den </span><a href="https://www.easycredit-ratenkauf.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">easyCredit Ratenkauf</a><span class="s2"> bei der TeamBank AG sind es vor allem die Marktplätze, aber auch die gestiegenen Kosten, die sich bei Privatpersonen wie Unternehmen bemerkbar machen: </span>„Das Thema Marktplätze treibt offensichtlich viele Händler:innen um, aber auch die Individualisierung des eigenen Online-Shops – noch mehr auf Kundenbedürfnisse einzugehen, auch die Erweiterung der Zahlarten, oder eben dort entsprechende Alternativen zu schaffen. Auch die Themen, die aus Corona noch übriggeblieben sind wie Lieferkettenprobleme oder Probleme mit der Warenverfügbarkeit. Die getrübte Konsumstimmung und dadurch resultierende Kaufzurückhaltung, die nach wie vor hohe Inflation, die gestiegenen Energiekosten und die allgemeine Unsicherheit spürt der Handel natürlich ebenfalls.“</p>
<p>Beim MultichannelDay 2023 wurden Herausforderungen wie diese kommuniziert – und im Austausch zwischen Besucher:innen und Aussteller:innen zwar vielleicht nicht direkt gelöst, doch sicherlich konnte man hier die passenden Partner finden, um die Hürden des E-Commerce gemeinsam zu überwinden.</p>
<h2><strong>MultichannelDay 2023 zeigt Zukunftstrends des E-Commerce</strong></h2>
<p>Der E-Commerce ist stets im Wandel. Das hat nicht nur das rasante Wachstum während der Corona-Pandemie gezeigt, sondern auch die zahlreichen Trendthemen, die beim MultichannelDay 2023 zur Sprache kamen. Im Marketing aktuell in aller Munde, kommt man auch hier nicht am Thema <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="nofollow noopener">künstliche Intelligenz</a> vorbei: „Ein Trend-Thema, mit dem wir uns auch beschäftigen, ist aktuell der Einsatz von KI,&#8220; erklärt Marko Maat, Geschäftsführer von <a href="https://ibs-logistics.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">IBS Logistics</a>, und führt fort: „Sicherlich ein großes Wort. Aber, in kleinen Teilen betreibt man es selber ja schon, indem man seine eigenen Auswertungen macht, Verknüpfungen erstellt, Marktvergleiche zieht und daraus versucht, möglichst nah an das gewünschte Ziel zu kommen. In der Logistik heißt das Ziel Effizienzsteigerung und diese erreiche ich nur, wenn bereits vor dem Prozess möglichst viele Informationen vorliegen.“</p>
<p>Doch nicht nur KI ist eines der aktuellen Trendthemen im E-Commerce, für Michael Lüken etwa ist vor allem die steigende Relevanz der Kundenloyalität von Interesse: „Die After Sales Experience wird in diesem Zuge immer wichtiger. Das Interesse an einer pünktlichen Lieferung, am Status-Update zur Lieferung usw. ist extrem stark gestiegen.“</p>
<h3>Höher, schneller, weiter</h3>
<p>Weiter haben wir bei den Aussteller:innen der Messe das Thema Marktplätze als Trend feststellen können. Dabei müssen Händler:innen sich aktuell nicht nur die Frage stellen, wie sie einen solchen Marktplatz anbinden können, sondern zunächst einmal, welcher der richtige ist. Welche Marktplätze gibt es neben Platzhirsch Amazon und ist der Verkauf auf einem Marktplatz überhaupt zielführend für das Unternehmen – oder soll es doch der eigene Online-Shop sein?</p>
<p>Viele Marken möchten hier gleich in die Vollen gehen, fand Micha Augstein heraus: „Ein Trend, den ich jetzt festgestellt habe, ist, dass die Directs, sprich die Marken, zum Consumer wollen und das direkt auf dem höchsten Level. Dass sie nicht nur auf Amazon verkaufen wollen, der Ihnen auch irgendwann gefährlich werden kann. Denn, auf Amazon verkaufen, das ist keine Rocket Science mehr, das ist Entry Level. Ich habe heute mit drei Marken oder ihren Mitarbeiter:innen gesprochen, die dann sagen, sie möchten direkt auf 20, 30 oder 40 Marktplätze. Oder wenn es um Länder geht, nicht nur ein Land, Deutschland ist ja Standard, sondern direkt fünf oder zehn weitere Länder.“</p>
<h2><strong>Fazit zum MultichannelDay 2023</strong></h2>
<p>Auch in diesem Jahr war der MultichannelDay erneut ein großer Erfolg! Die Messe hat nicht nur die volle Bandbreite des E-Commerce Know-Hows präsentiert, sondern vor allem neue Chancen und Lösungen eröffnet. Neben neuem Wissen und neuen Kontakten nehmen die Besucher:innen außerdem einige Goodies mit, die die Messe zu bieten hatte: individuell beflockte Trikots und personalisierte Tassen vom Veranstalter, sowie kleine Geschenke der Aussteller:innen. Über den ganzen Tag versorgt mit Getränken sowie leckerem Buffet und Snacks, dürften sich wohl alle Teilnehmer:innen des MultichannelDays rundum wohlgefühlt haben.</p>
<p>Wir sind gespannt, welche Trends und Herausforderungen des E-Commerce sich fortsetzen oder neu entstehen und freuen uns bereits jetzt auf die nächste Ausgabe der Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shopsysteme Vergleich: 16 Anbieter in der Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an ein Shopsystem hängen von den spezifischen Erfordernissen des Geschäftsmodells ab. Zu den wichtigsten Kriterien eines Shopsystems zählt natürlich der Funktionsumfang: Was sind die Features von Front- und Backend? Welche Optionen habe ich zur Produktdarstellung? Gibt es eine intelligente Suche, welche SEO-Funktionen kann ich nutzen, welche Plugins kann ich für meinen Shop installieren? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/f070730733b842c896305c52a6fb5a27" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Anforderungen an ein Shopsystem hängen von den spezifischen Erfordernissen des Geschäftsmodells ab. Zu den wichtigsten Kriterien eines Shopsystems zählt natürlich der Funktionsumfang: Was sind die Features von Front- und Backend? Welche Optionen habe ich zur Produktdarstellung? Gibt es eine intelligente Suche, welche SEO-Funktionen kann ich nutzen, welche Plugins kann ich für meinen Shop installieren? In unserem Shopsysteme Vergleich haben wir insgesamt 16 Anbieter in 179 Kriterien verteilt auf 16 Kategorien verglichen. Der Marktüberblick steht Dir zum Download zur Verfügung. </strong></p>

<h2>Download Shopsysteme Vergleich 2022</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28634" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-300x200.png" alt="Shopsysteme Vergleich Teaserseiten Marktüberblick contentmanager.de" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p class="cm--fineprint"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266422/67h2z19n4z8z78e7.js"></script><br />
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<h2>Das Shopsystem als zentraler Motor des Onlineshops</h2>
<p>Der Onlinehandel hat sich in der Corona-Pandemie als zusätzlicher Versorgungszweig weiter etabliert. Das Wachstum von <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/e-commerce-plus-von-92-prozent-im-1-halbjahr-2020-dauerhaft-mehr-e-commerce-beim-taeglichen-beda.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">16,8 % im 2. Quartal 2020 (Quelle: bevh)</a> hat das bereits eindrucksvoll gezeigt. Über 20 Mrd. Euro gaben die Menschen in Deutschland in diesem Zeitraum online aus. Und auch 2021 hat der E-Commerce nichts von seiner Attraktivität für Verbraucher*innen eingebüßt, wie die <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/sondererhebung-zur-ersten-haelfte-des-2-quartals-wachstum-im-e-commerce-normalisiert-sich-weiter.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Zahlen des bevh</a> bestätigten. Vom Wachstum profitieren in erste Linie natürlich die etablierten Onlinehändler und großen Plattformen. Doch die Pandemie und der damit einhergehende weitgehende Lockdown haben wie ein Digitalisierungsbeschleuniger gewirkt. Immer mehr Händler, die bisher „nur“ offline unterwegs waren, haben sich dazu entschieden, das Projekt E-Commerce entweder endlich anzugehen oder die bestehenden Bemühungen deutlich auszuweiten.</p>
<p>Wer ein Stück vom E-Commerce-Kuchen abhaben will, sollte aber auch über die entsprechende Basisausstattung verfügen. Für Onlinehändler ist das ein professionelles <a href="https://www.contentmanager.de/?s=shopsystem" target="_blank" rel="noopener">Shopsystem</a>. Doch welche ist die passende, die richtige Shopsoftware? Bei der Fülle an E-Commerce-Lösungen fällt die Wahl zwischen jedem möglichen Anbieter sicherlich nicht einfach. Und eine Pauschallösung gibt es ohnehin nicht. Unser Vergleich zeigt: Jede Lösung, egal, ob Shopify, Magento, plentymarkets, Shopware oder all die anderen, hat eigene Features, Applikationen, verschiedene Interfaces, APIs und Services. Wer also einen Onlineshop aufbauen oder den bereits existierenden erweitern bzw. optimieren möchte, sollte zunächst einmal die persönlichen Anforderungen festzuzurren. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Wie hoch ist das Budget? <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Lies hier, wie Du die Kosten eines Onlineshops kalkulieren kannst. </a></li>
<li>Nach welchem Modell soll der Shop erstellt werden? Im einfachen Baukastensystem »Software as a Service (SaaS)«? Oder soll es eventuell eine »On-Premise« E-Commerce-Komplettlösung für einen rundum zukunftsfähigen Shop sein?</li>
<li>Ist ein Warenwirtschaftssystem vorhanden? Ist dieses mit dem Shopsystem der Wahl kompatibel?</li>
<li>Sind bereits Programmier- und IT-Kenntnisse vorhanden oder bin ich auch auf professionelle Unterstützung angewiesen?</li>
</ul>
<p>Die persönlichen Präferenzen und Anforderungen muss jedes Unternehmen und jede:r Shop-Betreibende für sich definieren (<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/mehr-power-fuer-ihren-e-commerce-8-hilfreiche-tipps/" target="_blank" rel="noopener">ein paar hilfreiche Tipps für mehr Power für Ihren E-Commerce lesen Sie übrigens hier</a>). Die Liste lässt sich hier beliebig fortführen und ergänzen. Wichtig ist, im Voraus entscheidende Kriterien für die Shopsystem-Auswahl und den Anbieter-Vergleich zu bestimmen. Was will ich? Was brauche ich? Unser Shopsysteme Vergleich zeigt Dir anhand von 179 Kriterien, was die Shopsystem-Lösungen alles können.</p>
<h2>Shopsysteme Vergleich: 179 Kriterien in 16 Kategorien</h2>
<p>Wir haben in unserem Shopsysteme Vergleich 16 Lösungen auf Herz und Nieren, also auf Funktionsumfang, Kosten und Bereitstellungsformen, geprüft und in einem redaktionellen Vergleich einander gegenübergestellt. In diesem Vergleich sind sowohl Mietshopsysteme (SaaS-Lösungen), Kaufsysteme (On-Premise-Lösungen) und Dual-License-Modelle gelistet. Einen „Testsieger&#8220; haben wir dabei nicht ermittelt. Vielmehr wollen wir Dir dabei helfen, Dir einen Überblick zu verschaffen und eine Vorauswahl für Deine individuelle Aufgabenstellung treffen zu können.</p>
<p>Unsere Studien, Vergleiche und Marktüberblicke sind prinzipiell ähnlich aufgebaut und folgen einem roten Faden. Dafür haben wir einen Fragenkatalog entworfen, der aus unserer Sicht die für Interessenten, Entscheider:innen und Nutzer:innen die wichtigsten Funktionen und Informationen aller Shopsysteme in unserem Shopsysteme Vergleich vorstellt. Die Analyse basiert auf 179 Kriterien, die wir auf 16 verschiedene Kategorien verteilt haben. Die unterschiedlichen Kategorien stellen die verschiedenen Shopsysteme für den eigenen Onlineshop im Einzelnen vor, untersuchen die diversen Funktionen, vorhandene Serviceleistungen der Anbieter und zeigen rechtlich relevante Kriterien sowie die Preismodelle der einzelnen Software-Systeme. Das Gros aller Informationen beruht hier auf Selbstauskünften der Shopsystem-Anbieter.</p>
<ul>
<li><strong>Allgemeine Informationen der teilnehmenden Unternehmen</strong> (Firmensitz, Webseite, Anzahl Mitarbeiter &amp; Kunden, Zielgruppe, seit wann gibt es das Produkt?)</li>
<li><strong>USP der Anbieter</strong></li>
<li><strong>Referenzen der Shopsystem-Anbieter</strong></li>
<li><strong>Möglichkeiten zum Cross-Border-Commerce </strong>(In welche Länder innerhalb/außerhalb der EU können Händler über die Lösung verkaufen?)</li>
<li><strong>Basiseigenschaften der Shopsysteme</strong> (z. B. Nutzer/Berechtigungssysteme, auf eigenem Server installierbar, SaaS/ASP, Open Source Lösung, Plug-in-Fähigkeit, Responsive Design, Vorschau-Funktion, Multichannel-Fähigkeit, Virtuelle Güter u.v.m.)</li>
<li><strong>Anbindung an Marktplätze</strong> (Zu welchen Marktplätzen gibt es Schnittstellen, bspw. Amazon, eBay, Otto.de, Rakuten, Alibaba etc.)</li>
<li><strong>Zusätzliche Apps und Plugins</strong> (Social Media Apps, Automation, PIM, Event-Kalender, eigene Community-Lösung, Display Ad Modul, Formular-Builder, Anzahl Plugins im Store, Anzahl kostenlose Plugins, Landingpage-Builder)</li>
<li><strong>Integrationen von Newsletter-Tools </strong>(Welche Newsletter-Tools lassen sich integrieren? Bspw. Cleverreach, Elaine, Episerver, Evalnache, LianaMailer, Mailchimp, Mailjet, Newsletter2Go u. v. m.)</li>
<li><strong>Schnittstellen zu ERP-Systemen</strong> (Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden, bspw. Afterbuy, JTL, Cateno, pixi, plentymarkets, SAP u. v. m.)</li>
<li><strong>Integration von Logistik-Dienstleistern</strong> (Bspw. DHL, DPD, Hermes, Parcel.One, Shipcloud u. v. m.)</li>
<li><strong>Integration von PIM-Systemen</strong> (Bspw. AtroPIM, crossbase, pirobase PIM, u.v.m.)</li>
<li><strong>Integration von DAM-Systemen</strong> (Bspw. 4AllPortal, AtroDAM, eyebase, Frontify, u.v.m.)</li>
<li><strong>Integration von Zahlungsdiensten </strong>(Welche Payment-Lösungen sind integriert? Welche Payment Service Provider sind integriert?)</li>
<li><strong>Rechtliche Kriterien und Unternehmensinformationen </strong>(Liegt der Server-Standort in Deutschland? Werden personenbezogene Daten anonymisiert? Bietet der Anbieter einen Standardvertrag für die Auftragsdatenverarbeitung? Ist das Unternehmen zertifiziert [QMS, DIN]? Ist  ein effektiver Schutz gegen Cyber-Attacken gewährleistet?)</li>
<li><strong>Zusätzliche Services der Anbieter</strong> (Gibt es einen Implentierungs-Support? Gibt es Präsenz- oder Online-Trainings? Gibt es ein Handbuch? Existiert ein Commuity-Support? U.v.m.)</li>
<li><strong>Preis-Ansatz der Lösungen</strong> (Preis-System, gibt es eine freie Starter-Version? Was sind die Setupkosten? Wie sieht der zeitliche Aufwand aus? Was ist die Mindest-Vertragslaufzeit? Was kostet die Software/Implementierung für Einsteiger/erfahrene Händler/Enterprise-Händler?)</li>
</ul>
<h2>Shopsysteme 2022: Was die meisten Lösungen heute bieten</h2>
<p>Die möglichen Funktionen für den eigenen Onlineshop kennen heute fast keine Grenzen mehr. Das zeigt sich auch bei den Lösungen verschiedener Anbieter. Die Software in unserem Shopsysteme Vergleich haben eine Vielzahl an Funktionen bereits standardmäßig integriert. Das reicht von den Optionen, weltweit zu versenden – Stichwort: wachsender Cross-Border-Commerce – über zahlreiche anbindbare Marktplätze und installierbare Plugins bis hin zu immer mehr integrierbaren Zahlarten und Payment Service Providern (PSP). Gängige Zahlungsverfahren wie PayPal und Giropay sowie verschiedene Payment-Anbieter für den Rechnungs- bzw. Ratenkauf sind heute in der Regel in Shopsystem-Software verfügbar, damit Kundinnen und Kunden im Onlineshop ein umfangreiches Zahlungsangebot vorfinden. Nicht weniger erwarten sie immerhin für eine gute Customer Experience.</p>
<p>Und auch die Integrationsmöglichkeiten von anderen, heute zentralen E-Commerce-Systemen wie einem Product Information Managagement (PIM)-System und die Anbindung von immer mehr Marktplätzen ist noch wichtiger geworden, sodass Anbieter hier noch einmal nachgelegt haben. Daher haben wir gerade auch im Bereich PIM in unserem Shopsysteme Vergleich eine detailliertere Abfrage bei den Shopsystem-Entwicklern vorgenommen. Ebenso hat das Thema Digital Asset Management (DAM) mittlerweile an Bedeutung gewonnen, sodass wir auch hier eine genauere Abfrage zu anbindbaren Lösungen gemacht haben. Sowohl zu <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systemen</a> als auch <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Lösungen</a> finden Sie übrigens auch umfangreiche Marktüberblicke von uns.</p>
<h2>Shopsysteme Vergleich: Diese Anbieter haben wir gegenübergestellt</h2>
<p>Hier bieten wir Ihnen eine kurze Übersicht der von uns im Shopsysteme Vergleich gegenübergestellten Anbieter für Ihren Onlineshop:</p>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Afterbuy</h4></div><div class="vw-accordion__content">Eine der bekanntesten Shopsoftware-Lösungen ist Afterbuy vom Anbieter ViA-Online GmbH. Das Unternehmen stammt aus Krefeld und bietet die Shopsoftware seit 2002 an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SaaS Cloud Multichannel-Lösung&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sportspar, Tepgo, Longboardshop, Taino Grills</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">CosmoShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">CosmoShop stammt vom gleichnamigen Anbieter CosmoShop GmbH aus Eichenau. Das Unternehmen hat laut eigenen Angaben 2021 einen Umsatz von 1,5 Millionen Euro gemacht und zählt 500 Kund*innen sowie 15 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Fullservice Anbieter, Ecommerce Hersteller und Agentur&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Generali, Rehau, Avia, Bay. Versicherungskammer, Vodafone</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Dynamicweb E-Commerce Suite</h4></div><div class="vw-accordion__content">Hinter der Dynamicweb E-Commerce Suite steht das Unternehmen Dynamicweb. Das Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden hat seinen Sitz in Viby, Dänemark, und zählt über 4.000 Kund*innen. Die Shopsoftware ist seit 1999 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Die Dynamicweb E-Commerce Suite ist eine cloudbasierte All-in-One-Lösung mit CMS, E-Commerce, PIM und Marketingtools in einer Anwendung. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität Ihres IT-Stacks und hilft Ihnen dabei, außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu schaffen.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Euronics, Europcar, Flying Tiger, Hummel, Mann + Hummel, bellissa HAAS</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">ElectronicSales Commerce Solution</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die ElectronicSales GmbH aus Parsberg bietet die ElectronicSales Commerce Suite seit 2004 an. Das Unternehmen zählt etwa 20 Mitarbeitende und bedient mit der Shopsystem-Lösung ca. 400 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SaaS/Cloud-Lösung mit Baukastensystem zu einfachen Einrichtung. Shopbetreiber kann den Shop komplett selbst pflegen, ohne dass hier technisches Know-how erforderlich ist. &#8211; Sehr umfassende B2B-Funktionen. &#8211; Sehr niedrige Projektkosten bis hin zur Selbsteinrichtung.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Layer Großhandel, Omega Handelsgesellschaft m.b.H., Söhner Kunststofftechnik, Frings Informatic Solutions GmbH, Corpet Cork (Naturböden), Samaco</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Hublify</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Shopsoftware-Lösung der e-matters GmbH aus Hamburg. Die Software wird seit 2020 als Produkt vertrieben. Das Unternehmen zählt nach eigenen Angaben 50 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Hublify ist mehr als ein Shopsystem, nämlich eine cloudbasierte Commerce Plattform, mit der verschiedenste Geschäftsmodelle schnell realisiert werden können: von Abo-Commerce, eigene Marktplätze für B2C und B2B bis hin zur Omnichannel Software. Mit einer Headless Commerce Architektur versteht es Hublify als Data Hub Daten (über API) zu verknüpfen, um personalisierte Inhalte ausspielen zu können.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>apons.eu, WEKA-Verlagsgruppe, manroland GOSS web systems, LENA Nachhaltigkeits GmbH, gartenfachmarkt24.de</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">IONOS MyWebsite Now Shop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Unter dem Namen IONOS MyWebsite Now Shop bietet IONOS seine Shopsoftware-Lösung seit 1988 an. Das Unternehmen mit Sitz in Montabaur und Karlsruhe beschäftigt international etwa 4.000 Mitarbeitende und zählt 8,9 Millionen Kundenverträge.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Einfach zu bedienende, professionelle Shop-Lösung inkl. persönlichem Ansprechpartner beim Support&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">JTL-Shop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Ebenfalls eines der bekanntesten Shopsysteme ist JTL-Shop der gleichnamigen JTL-Software-GmbH mit Sitz in Köln Hürth sowie Hückelhoven. Mit 50.000 Kund*innen und 210 Mitarbeitenden bietet das Unternehmen den JTL-Shop seit 2008 an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Kostenfreie Warenwirtschaft, große Community und Erweiterungen für die Produkte, Alles aus einer Handy, Erweiterbarkeit / Individualisierung der Lösungen&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Stahlwerk, Fynch-Hatton, Grillardor, Avides, r2-bike</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">modified eCommerce Shopsoftware</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die modiefied UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co. KG bietet seit 2013 die Lösung modiefied eCommerce Shopsoftware an. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin zählt laut eigenen Angaben über 80.000 Kund*innen und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 500.000 Euro erwirtschaftet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Alle Daten verbleiben auf dem Server des Händlers (keine Cloud), sowie große hilfsbereite Community.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>https://www.modified-shop.org/referenzen</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">novomind iSHOP</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit dem novomind iSHOP der novomind AG steht Kund*innen eine langjährig verfügbare Shopsoftware des Hamburger Unternehmens zur Auswahl. Die Lösung ist seit zwölf Jahren am Markt. Mit 500 Mitarbeitenden gehört die novomind AG zu den größeren Shopsoftware-Anbietern und zählt nach eigenen Angaben 250 Kund*innen. 2021 machte novomind einen Umsatz von 49,3 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Umfangreiches Feature-Set out-of-the-box (inkl. CMS, OMS, Suche etc.); Flexible Architektur (Coupled-, Headless- und Composable); Software und Service aus einer Hand&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>hagebau, OTTO, C&amp;A, VW, Deutsche Post</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">PepperShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Glarotech GmbH bietet die Shopsoftware PepperShop seit 2001 an. Das Unternehnen aus Wil SG in der Schweiz zählt laut eigener Aussage etwa 5.550 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Zahlreiche Schnittstellen/Module: PepperShop ist modular erweiterbar und verfügt über umfangreiche Anbindungen an starke Partner. 2. Ein Ansprechpartner: Glarotech GmbH entwickelt das Kernsystem, setzt die Anpassungen um und betreibt das E-Commerce-System auf der eigenen Infrastruktur. 3. Individuelle Lösungen: PepperShop kann mit einem Projekt auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Wernli, Magic X, Abacus, Die Schweizerische Post, Elinchrom</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">plentyShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Einer der bekanntesten Shopsoftware-Anbieter ist die plentysystems AG aus Kassel mit ihrer Lösung plentyShop. Die Shopsoftware ist seit 2001 am Markt und wird von einem Team aus 230 Mitarbeitenden weiterentwickelt und vertrieben.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Integration in das E-Commerce ERP plentymarkets, Flexibilität &amp; Individualisierbarkeit, Anbindung an Marktplätze.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Dynamo Dresden, Josef Seibel, Delife.eu, Wacken Open Air</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">SAP Commerce Cloud</h4></div><div class="vw-accordion__content">SAP hat für den E-Commerce die Shopsoftware SAP Commerce Cloud entwickelt. Das Walldorfer Unternehmen zählt bei seiner Commerce Cloud laut eigenen Angaben 2.500 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Eine einzige Plattform für alle Geschäftsmodelle (B2B, B2C, B2B2C, D2C, Marktplätze); reichhaltige E-Commerce Features für sämtliche Kundenanforderungen; Integrationen zu SAP S/4HANA, SAP ERP und anderen SAP CX Lösungen; hoch skalierbar und sicher&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Migros, Carrefour, Mercedes Benz, Aldi, Douglas</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Shopware</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Shopsoftware Shopware der Shopware AG zählt wohl zu den bekanntesten und am häufigsten eingesetzten Lösungen im E-Commerce. Laut eigenen Angaben zählt das Unternehmen aus Schöppingen mehr als 100.000 Kund*innen. Die shopware AG erwirtschaftete 2021 40 Millionen Euro Umsatz. Die Shopsoftware Shopware ist seit 12 Jahren am Markt verfügbar.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Shopware ist Open Source und bietet Kunden somit maximale Flexibilität und volle Kontrolle über ihre Geschäftsabläufe.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Borussia Dortmund, Philips, Jägermeister, Aston Martin uvm.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Smartstore</h4></div><div class="vw-accordion__content">Unter dem Namen Smartstore vertreibt die gleichnamige SmartSotre AG aus Dortmund ihre Shopsoftware-Lösung. Das Produkt ist seit 1999 verfügbar und wird laut Unternehmen von etwa 25.000 Kund*innen weltweit eingesetzt. Das Team der SmartStore AG zählt 35 Mitarbeitende und erwirtschaftete  2021 einen Umsatz von fünf Million Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Open Source DXP Enterprise Composable Commerce Plattform auf Microsoft .NET Basis.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sacher, Tesla/bk World, Scheppach, Stihl KR, Shimadzu</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">WEBSALE V8s</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die WEBSALE AG hat die Shopsoftware WEBSALE V8s entwickelt. Das Nürnberger Unternehmen bedient damit nach eigenen Angaben 150 Kund*innen. Das Team besteht aus 40 Mitarbeitenden. WEBSALE V8s ist seit 1996 verfügbar.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Cloud-Power mit On-Premise-Flexibilität&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Krämer Pferdesport, Onlineprinters, Vet Concept, Seventyseven, Marriott</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">xt:Commerce</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit xt:Commerce ist seit 2002 die Shopsoftware-Lösung der xt:Commerce GmbH am Markt verfügbar. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Innsbruck, Österreich.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„flexibel, erweiterbar, einfach zu handhaben&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>www.maxxus.com www.fitstore24.com https://www.garten-freunde.de/ https://www.mindfactory.de/ </div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Vergleiche, Studien und Marktüberblicke von contentmanager.de <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">findest Du hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Unsicherheit um Magento 1: Shopware veröffentlicht Migrations-Whitepaper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 10:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Onlinehändler, deren Shop auf der E-Commerce-Plattform Magento basiert, sind derzeit verunsichert. Der Grund: Zum Juli 2020 beendet der Hersteller den Support für die Version Magento 1. Wegen der damit verbundenen Unsicherheit stehen betroffene Händler vor einer wichtigen Entscheidung: die komplexe und teure Migration auf Magento 2 auf sich nehmen oder direkt zu einer alternativen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Onlinehändler, deren Shop auf der E-Commerce-Plattform Magento basiert, sind derzeit verunsichert. Der Grund: Zum Juli 2020 beendet der Hersteller den Support für die Version Magento 1. Wegen der damit verbundenen Unsicherheit stehen betroffene Händler vor einer wichtigen Entscheidung: die komplexe und teure Migration auf Magento 2 auf sich nehmen oder direkt zu einer alternativen E-Commerce-Lösung wechseln? Die shopware AG hat ein Whitepaper veröffentlicht, das die Unsicherheiten um Magento 1 umfassend beleuchtet, Expertenmeinungen darlegt und aufzeigt, warum Shopware 6 jetzt die richtige Wahl ist.</p>
<h2><strong>Innovative und zukunftsorientierte Technologien</strong></h2>
<p>Jüngste Statistiken zeigen, dass Händler auf allen Ebenen zögern, von Magento 1 auf Magento 2 umzusteigen. Und das, obwohl sich der Druck erhöht: Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig ein solides Standbein im E-Commerce ist. Innovative und zukunftsorientierte Technologien bilden dabei das Fundament eines erfolgreichen digitalen Geschäftsmodells. »<em>Und gerade jetzt ist es so wichtig wie nie, ein zuverlässiges Shopsystem zu haben, das leicht zu bedienen ist, die neuesten Features enthält und regelmäßig aktualisiert wird</em>«, sagt Shopware-Sprecher Wiljo Krechting.</p>
<p>Für Magento-1-Händler drängt sich also mehr und mehr die Frage auf, wie lange sie ein Upgrade oder einen Wechsel noch hinauszögern können und ob eine alternative E-Commerce-Lösung infrage kommt.</p>
<p>Das Shopware Whitepaper »Time to say goodbye? – Warum Du Dir keine Gedanken über eine Migration machen solltest« bietet Informationen und Antworten auf wichtige Fragestellungen wie »Woran erkennst Du, dass Dein aktuelles System nicht mehr das Richtige ist?« oder »Wie erkennst Du, dass ein neues System die beste Wahl ist?« Außerdem erfahren Leser, was gegen ein Update auf Magento 2 spricht und sie finden eine Migrations-Checkliste.</p>
<p>Im Whitepaper kommen neutrale Experten zu Wort, die sich seit Jahren in den unterschiedlichsten Facetten mit dem Thema E-Commerce beschäftigen, darunter Johannes Altmann (Gründer und Geschäftsführer »Shoplupe«), Wouter den Otter (Managing Director SupportDesk) und Carmen Bremen (Mitgründerin »Mage One«). Mage One ist eine Initiative, die sich darauf spezialisiert hat, Händlern auch über das Ende des Supports von Magento 1 hinaus Hilfe anzubieten.</p>
<p>Das kostenlose Whitepaper können Interessierte unter folgendem Link herunterladen: <a href="https://hubs.ly/H0pLJQq0">https://hubs.ly/H0pLJQq0</a></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über die shopware AG</span></h4><div class="vw-infobox-content">Shopware ist ein führendes E-Commerce-System und wird von einigen der größten europäischen Marken, Einzelhändlern und Herstellern aus der B2C- und B2B-Branche eingesetzt. Als zukunftsweisende Open-Source-Lösung gibt Shopware Nutzern die Freiheit, Wachstumspotentiale schnell und einfach zu entfalten – mit mehr Flexibilität und weniger Komplexität. So vertrauen heute bereits mehr als 100.000 Unternehmen auf eine Lösung von Shopware, zusammen generierten diese im Jahr 2018 einen kumulierten Gesamtumsatz von 5,8 Milliarden Euro. https://www.shopware.com/  </div></div></div>
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		<title>Immer mehr Händler setzen auf Omnichannel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 12:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Cross- und Omnichannel-Shops im deutschen Onlinehandel ist im letzten Jahr um 14 Prozent gestiegen. Das ist eines der relevantesten Ergebnisse der EHI-Studie zum „Omnichannel-Commerce 2019“. Die vollständige Bilanz wurde auf den heutigen EHI Omnichannel Days verkündet. Immer mehr deutsche Händler verkaufen kanalübergreifend. In den letzten 12 Monaten stieg die Zahl um 14 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/immer-mehr-haendler-setzen-auf-omnichannel/">Immer mehr Händler setzen auf Omnichannel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Cross- und Omnichannel-Shops im deutschen Onlinehandel ist im letzten Jahr um 14 Prozent gestiegen. Das ist eines der relevantesten Ergebnisse der EHI-Studie zum „Omnichannel-Commerce 2019“. Die vollständige Bilanz wurde auf den heutigen EHI Omnichannel Days verkündet. </strong></p>
<p>Immer mehr deutsche Händler verkaufen kanalübergreifend. In den letzten 12 Monaten stieg die Zahl um 14 Prozent. Unter den 1.000 Onlineshops mit dem größten durchschnittlichen Umsatz in Deutschland sind weiterhin die Shops verbreitet, die ausschließlich online verkaufen, zum Beispiel Amazon oder aboutyou. Insgesamt sind es 451 Online-Shops, die ihr Geschäft auf das Online-Business beschränken. Im vergangenen Jahr waren es 414. Am stärksten wächst jedoch die Zahl der Cross- und Omnichannel-Händler: Aktuell sind es 312. Zum Vergleich: 2017 waren es nur 274. Die Zahl der Händler, die mit dem sonst so populären Multichannel-Verkauf handeln, wird kleiner. Hier sind es 237 Shops – 65 weniger als im Jahr zuvor. Der Trends liegt also auf reinem Online-Verkauf oder auf der Verknüpfung aller Vertriebskanäle.</p>
<p>Die neuen EHI-Zahlen belegen außerdem, dass es in erster Linie die großen und umsatzstarken Händler sind, die über Omnichannel verkaufen. Ein großes Filialnetz eines Omnichannel-Händlers bringt mehr Kundenvorteile, deswegen vertreiben fast ein Viertel aller Omnichannel-Händler in über mindestens 100 Filialen, auch wenn das die Schwierigkeit in Sachen Omnichannel-Integration natürlich deutlich erhöht.</p>
<p>Bei fast 36 Prozent der Omnichannel-Anbieter kommt es laut EHI-Studie zu regionalen Einschränkungen, weil sie über maximal fünf Filialen verfügen.</p>
<p>Der Cross- und Omnichannel-Trend ist geht nicht durch jede Branche. Der Modebereich sticht deutlich heraus: Von allen Omnichannel-Händlern kommen 71 Prozent aus dem Fashion-Metier. An zweiter und dritter Stelle stehen Unterhaltungselektronik und Möbel- und Haushaltswaren. Deutlich wird in der EHI-Studie, dass der Omnichannel für Händler mit Herkunft aus gewissen Branchen noch gar keine relevante Rolle spielt. Mehr Informationen zur Studie finden Sie <a href="https://www.ehi.org/de/pressemitteilungen/omnichannel-vor-allem-fuer-die-grossen/">hier</a>. Eine interaktive Infografik mit den Top-Omnichannel-Shops gibt es <a href="https://public.tableau.com/profile/ehiretailinstitute#!/vizhome/Omnichannel-Shops-2019/Top-Omnichannel-Shops">hier</a>.</p>
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		<title>Rekordzahlen: So erfolgreich war Amazon im vergangenen Quartal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 06:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftszahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Riese wird noch größer: Amazon konnte im ersten Quartal 2019 seinen Gewinn um 125 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar steigern. Dies ist demnach absolut gesehen das erfolgreichste Quartal der Firmengeschichte. Aber nicht alles ist rosig im Lande Amazon: So stiegen die Erlöse um 17 Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar. Diese 17 Prozent sind für ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rekordzahlen-so-erfolgreich-war-amazon-im-vergangenen-quartal/">Rekordzahlen: So erfolgreich war Amazon im vergangenen Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Riese wird noch größer: Amazon konnte im ersten Quartal 2019 seinen Gewinn um 125 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar steigern. Dies ist demnach absolut gesehen das erfolgreichste Quartal der Firmengeschichte.</p>
<p>Aber nicht alles ist rosig im Lande Amazon: So stiegen die Erlöse um 17 Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar. Diese 17 Prozent sind für Amazon zwar im Rahmen der Markterwartungen, liegen aber unter den Umsatzwachstum der vergangenen Jahre. Die Ausgaben konnten jedoch im Rahmen gehalten werden, diese stiegen lediglich um 12,6 Prozent.</p>
<p><strong>Gewinntreiber IT-Services</strong></p>
<p>Als besonders ertragreich stellte sich die Sparte der IT-Services heraus. Der operative Gewinn konnte hier um 59 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar gesteigert werden. Besonders AWS, eine Plattform für gewerbliche Cloud-Services, tat sich hervor: Mit einer Steigerung um 41 Prozent brachte sie Amazon 7,7 Milliarden Dollar ein. Ertragreicher Spitzenreiter bleibt aber das Kerngeschäft in der Heimat: Der Onlinehandel in Nordamerika.</p>
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		<title>Gastbeitrag: Die Kosten eines Onlineshops: Auf die richtige Kalkulation kommt es an</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 07:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie teuer ist ein Onlineshop? Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Aussage. Wie viel ein Onlineshop kostet, hängt von verschiedenen Punkten ab. In erster Linie kommt es auf die Anforderungen an, genauso aber auf die eigenen Ressourcen. Wichtig für den Händler ist eine anständige Kostenkalkulation des Onlineshops und diese weiterhin im Blick zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/">Gastbeitrag: Die Kosten eines Onlineshops: Auf die richtige Kalkulation kommt es an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie teuer ist ein Onlineshop? Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Aussage. Wie viel ein Onlineshop kostet, hängt von verschiedenen Punkten ab. In erster Linie kommt es auf die Anforderungen an, genauso aber auf die eigenen Ressourcen. Wichtig für den Händler ist eine anständige Kostenkalkulation des Onlineshops und diese weiterhin im Blick zu behalten. Ohne Plan kommt es schnell zu unschönen Überraschungen.</p>
<p><strong>Ausgaben für IT und Entwicklung </strong></p>
<p>Bei der Entwicklung eines jeden Onlineshops kommen die ersten Kosten für das Hosting des Shops, des E-Mail-Servers und des WaWi-Systems auf den Händler zu. Darauf folgen Backup-Systeme und die Kosten für das Monitoring des Online Shops und der Kommunikation mit den Folgesystemen.</p>
<p>Ob für die Einbindung der benötigten Schnittstellen zu Logistik und Payment Providern, Marktplätzen und Warenwirtschaftssystemen oder für die funktionelle Anpassung des Shops – Um eine Shop-Software an eigene Bedürfnisse anzupassen, entstehen Entwicklungskosten in der IT. Wie viel Arbeit investiert werden muss, hängt dabei vom gewählten Shopsystem ab: Kostenfreie Varianten verlangen einen höheren Einsatz als Full-Service-Produkte. Zusätzlich verursacht auch die Qualitätssicherung Kosten, doch sind natürlich auch diese berechtigt und sollten ausgegeben werden. Fehler und Ausfälle im Shop stören die Nutzer enorm. Sie enden in einer geringen Konversion, was weniger Umsatz für den Händler bedeutet. Durch den Aufbau einer Testumgebung, die Durchführung manueller Tests oder die Einrichtung automatisierter Testsysteme sind diese einfach zu vermeiden.</p>
<p><strong>Gute Beratung kostet </strong></p>
<p>Je nach Zustand der eigenen Fähigkeiten und des eigenen Knowhows, fallen Kosten an, um die Beratung eines E-Commerce-Spezialisten, eines klassischen IT-Beraters sowie die Softwareentwicklung und die Shop-Betreuung zu bezahlen.</p>
<p>Zudem ist jedem Shopinhaber eine Rechtsberatung zu empfehlen. Vor der Life-Schaltung sollte auf Nummer sichergegangen werden, indem Shop und Verträge überprüft werden.</p>
<p>Ist das Grundgerüst fertig, muss es mit Inhalten gefüllt werden. Auch das ist erneut mit Kosten verbunden. Texte müssen entstehen und bezahlt werden, genauso wie Bilder – entweder der Fotograf oder die Nutzungsrechte müssen gekauft werden. Hat man ausreichende Ressourcen, kann man die Redaktion und das Fotografieren natürlich selbstständig übernehmen, doch ist hier nicht zu vergessen, dass es zeitaufwendig ist und sich die Investition für Qualität durchaus lohnt. Genauso verhält sich die Sache mit dem Design: Natürlich gibt es relativ günstige Templates am Markt, mit denen man alles eigenhändig erstellen kann. Doch sind Logo, E-Mail Templates und Shop Layout entscheidende Aufmacher eines Shops, in die es sich zu investieren lohnt. Je mehr eigenen Aufwand man hineinsteckt, desto einzigartiger ist der Shop. Zum Schluss muss Content in den Shop importiert werden – Arbeit, die schnell unterschätzt wird. Abhängig von Artikel und Kategorien, kann das eine Menge Aufwand bedeuten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zu den offenen Kosten, zum Beispiel für Software-Lizenzen, kommen viele weitere Kosten hinzu. Bis ein Online Shop online geht, brauch es viel Zeit und Geld. Einige Stellschrauben können das Budget überlasten, zum Beispiel ein individuelles Design, was sich viele Shopbesitzer wünschen. Um finanzielle Schwierigkeiten zu vermeiden – sowohl bevor der Shop öffnet als auch anschließend – sollten die Kosten im Blick behalten und, gegebenenfalls mit Beratung, geplant werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16906 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/christianhain-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/christianhain-227x300.jpg 227w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/christianhain.jpg 320w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Christian Hain ist Gründer und Geschäftsführer von <a href="https://www.senbyte.com/">senByte</a>, einer Berliner Full-Service-Agentur im IT-Bereich. Als Softwareentwickler und IT-Manager war er viele Jahre auf Unternehmensseite in verschiedenen leitenden Positionen tätig. Mit seiner Expertise berät er nun rund um die moderne IT und bietet sowohl <a href="https://www.senbyte.com/leistungen/softwareentwicklung/">Softwareentwicklung</a> als auch die <a href="https://www.senbyte.com/leistungen/shop-betreuung/">Betreuung von Onlineshops</a> und Hosting-Lösungen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/">Gastbeitrag: Die Kosten eines Onlineshops: Auf die richtige Kalkulation kommt es an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Europas E-Commerce wächst und wächst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 09:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der E-Commerce in Europa wächst und wächst: Laut den Zahlen von Eurostat ist das gesamte Handelsvolumen des Internet- und Versand-Business’ in der Europäischen Union (EU) 2017 um 12 Prozent gewachsen. Wenn die Zahlen stimmen, dann wächst der Onlinehandel schneller als der komplette Einzelhandel. Online liegen die jährlichen Wachstumsraten seit 2014 bei über 9 Prozent. Im ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/europas-e-commerce-waechst-und-waechst/">Europas E-Commerce wächst und wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der E-Commerce in Europa wächst und wächst: Laut den Zahlen von <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/DDN-20190201-1?inheritRedirect=true&amp;redirect=%2Feurostat%2Fde%2Fhome" target="_blank" rel="noopener">Eurostat</a> ist das gesamte Handelsvolumen des Internet- und Versand-Business’ in der Europäischen Union (EU) 2017 um 12 Prozent gewachsen. Wenn die Zahlen stimmen, dann wächst der Onlinehandel schneller als der komplette Einzelhandel. Online liegen die jährlichen Wachstumsraten seit 2014 bei über 9 Prozent. Im Einzelhandel ist das Wachstumstempo deutlich langsamer: Das Umsatzwachstum liegt hier im gleichen Zeitraum zwischen 2 und 3 Prozent pro Jahr. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am stärksten wächst der Onlinehandel in Estland. Zwischen 2016 und 2017 legte das jährliche Umsatzwachstum um ganze 36 Prozent zu. Auch in Ungarn (plus 26 Prozent), Rumänien und Litauen (jeweils plus 26 Prozent) boomt der Onlinehandel. In Portugal dagegen (minus 9 Prozent) dürften Onlinehändler wahrscheinlich weniger gut schlafen. Das Onlinegeschäft in Deutschland wächst um 8 Prozent, liegt aber deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 12 Prozent.</span></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-16286 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017-1024x717.png" alt="" width="1024" height="717" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017-1024x717.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017-300x210.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017-768x538.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017-600x420.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/02/Retail-sales-year-on-year-change-2017.png 1248w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>Warum die Deutschen online shoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 13:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel ist in Deutschland sehr beliebt. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Gerade die Tatsache, an keine Öffnungs- oder Geschäftszeiten gebunden zu sein, macht den Internethandel so beliebt. Der Studie nach sehen diesen Punkt 77 Prozent der Befragten als wichtigsten Vorteil beim Onlinekauf. Vor allem die Generation der 30- bis ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/warum-die-deutschen-online-shoppen/">Warum die Deutschen online shoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Onlinehandel ist in Deutschland sehr beliebt. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Gerade die Tatsache, an keine Öffnungs- oder Geschäftszeiten gebunden zu sein, macht den Internethandel so beliebt. Der Studie nach sehen diesen Punkt 77 Prozent der Befragten als wichtigsten Vorteil beim Onlinekauf. Vor allem die Generation der 30- bis 49-Jährigen (78 Prozent) sowie der 50- bis 64-Jährigen (83 Prozent) vertreten diese Ansicht. Rund drei Viertel (76 Prozent) finden es ebenso wichtig, dass sie sich die Ware nach Hause liefern lassen können. Außerdem geben 67 Prozent an, dass sie durch Onlineshopping Zeit sparen. Auch das Angebot selbst ist für viele ein Grund für den Einkauf im Netz. Gut zwei Drittel (66 Prozent) sind der Meinung, die Auswahl im Internet sei größer, 53 Prozent meinen sogar dass sie gewisse Produkte ausschließlich im Web und nicht im stationären Handel kaufen können bzw. diese nur schwer zu bekommen sind. Jeder Zweite (52 Prozent) geht zudem davon aus, dass die Preise online günstiger als im Ladengeschäft sind und auch mehr Informationen, zum Beispiel Kundenbewertungen (50 Prozent), dazu angeboten werden. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Der Internethandel in Deutschland boomt und ihm werden weiter große Zuwächse vorausgesagt. Internetshopping ist schnell und bequem – vor allem weil man auch unterwegs mit dem Smartphone einkaufen kann</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so die Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga.</span></p>
<p><span id="isc_attachment_16242" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-16242 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-600x900.jpg 600w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Bitkom</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für ein Drittel (31 Prozent) sind die zusätzlichen Rabatte wichtig, die der Onlinehandel gewährt. Und nicht minder interessant ist für 28 Prozent der Umfrageteilnehmer das Recht vom Online-Kauf zurückzutreten. </span><i><span style="font-weight: 400;">»</span></i><em><span style="font-weight: 400;">Der Online-Käufer kann den Kaufvertrag in den meisten Fällen innerhalb von zwei Wochen widerrufen oder die Ware zurückgeben</span></em><span style="font-weight: 400;">«, sagt Miosga. Dabei müssen Kunden keinen Grund nennen. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Vor dem Kauf im Geschäft hat der Kunde anders als beim Onlineshopping die Möglichkeit, die Ware genau anzuschauen. Daher gibt es dort auch kein grundsätzliches Umtauschrecht.</span></em><span style="font-weight: 400;">« Dennoch zeigen sich viele stationäre Händler kulant und entgegenkommend, wenn es Umtausch und Rückgaben geht. Besonders in ländlichen Regionen ist der Onlinekauf mangels Alternativen in der Nähe des Wohnortes ein entscheidender Grund für den Kauf im Netz. Immerhin 22 Prozent der Internetnutzer und 44 Prozent der User auf dem Land sehen darin einen klaren Vorteil für den E-Commerce. Weniger wichtig scheint dagegen die Anonymität im Onlinehandel (13 Prozent).</span></p>
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