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	<title>potenzial - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 07:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Metaversum gehört 2023 zu den wichtigsten Trends im (Content) Marketing, denn mit ihm eröffnet sich neues Potenzial für die Marketing-Branche. Wie wir in unserem einführenden Wissensbeitrag zum Metaverse festhalten konnten, prognostiziert Bloomberg ein enormes Wachstumspotenzial virtueller Plattformen. Und das schon alleine in den kommenden eineinhalb Jahren. Allerdings bringt das Metaverse Marketing auch Herausforderungen mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/">Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Metaversum gehört 2023 zu den wichtigsten Trends im (Content) Marketing, denn mit ihm eröffnet sich neues Potenzial für die Marketing-Branche. Wie wir in unserem einführenden </strong><a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wissensbeitrag zum Metaverse</strong></a><strong> festhalten konnten, prognostiziert Bloomberg ein enormes Wachstumspotenzial virtueller Plattformen. Und das schon alleine in den kommenden eineinhalb Jahren. Allerdings bringt das Metaverse Marketing auch Herausforderungen mit sich. Welche das sind und wie Du diese meistern kannst, erfährst Du im Beitrag.</strong></p>
<h2>Metaverse: Neue Zukunft in der Interaktion und Kommunikation</h2>
<p>Das Metaverse wurde auf der SXSW 2022 in Austin zelebriert. Mark Zuckerberg hatte nicht zuletzt dem Metaversum durch die Umbenennung des Facebook-Konzerns zu „Meta&#8220; 2022 weiteren Schub verliehen, der auch 2023 anhalten dürfte und das Metaversum zum zentralen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Trend</a> des Jahres macht. Neben Facebook engagieren sich bereits einige große Unternehmen im Metaverse. Dazu gehören etwa Tech-Unternehmen wie Microsoft oder Nvidia und HP. Meist sind es gerade die Unternehmen aus dem Gaming-Bereich, die hier Vorreiterrollen einnehmen und Konzepte für das virtuelle Miteinander im Metaverse entwickeln. Die Meinung der meisten Unternehmen: Das Metaverse wird in Zukunft die tägliche Kommunikation maßgeblich neu gestalten. Das wirkt sich nicht zuletzt auch auf das Marketing von Unternehmen aus. Welche Herausforderungen, aber auch Potenziale Marketer im Metaverse Marketing erwarten, klären wir im Folgenden auf. Außerdem liefert Dir dieser Beitrag einige Tipps für das Metaverse Marketing.</p>
<h2>Mixed Reality eröffnet neue Chancen, bringt aber auch zwei zentrale Herausforderungen mit sich</h2>
<p>Im Metaverse verschmelzen reale und virtuelle Realität miteinander. Eine Mixed Reality ist der Ausgangspunkt für alle Konzepte im Metaversum. Zentrum dieser verschmolzenen Realität sind die Augmented und Virtual Reality Technologien. Und genau diese Technologien eröffnen unzählige Möglichkeiten für den digitalen Raum. Nur mit klassischen virtuellen Events können sich Unternehmen im Metaverse kaum abheben. Die Kunst ist es, neue Erlebnisse zu schaffen, wie etwa der Musiker Travis Scott. Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYeFAlVC8qU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Videospiel Fortnite 2020 gab er ein Konzert</a> vor <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/fortnite-konzert-von-rapper-travis-scott-sorgt-fuer-nutzerrekord-a-b377df69-74d2-4103-bbaa-98b40392afaf" target="_blank" rel="nofollow noopener">12,3 Millionen Gamern</a>, die zu diesem Zeitpunkt online waren. Augmented bzw. Virtual Reality reißen im Metaverse Grenzen ein und ermöglichen es Marketern, beliebig viele User zu erreichen – zeitgleich und ortsunabhängig. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/309656/umfrage/prognose-zur-anzahl-der-smartphone-nutzer-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2020 besaßen 3,5 Milliarden Menschen ein Smartphone</a> und damit meistens auch einen direkten, mobilen Zugang zum Internet. Marketern eröffnet sich mit dem Metaverse so die Möglichkeit, potenzielle Kund:innen digital in Echtzeit und mit interessantem, bewegendem und neuem Content zu erreichen und zu verbinden. Eines der möglichen Ziele: Die Schaffung einzigartiger Communities, die die Bindung zur eigenen Marke stärken.</p>
<h3>Virtuelle Begegnungsstätten – Communities, Events, Content Marketing und Co.</h3>
<p>Unternehmen sollten das Metaverse als erweiterte, virtuelle Begegnungsstätte sehen. Eine Erweiterung heutigen Omnichannel-Marketings durch die nahtlose Verschmelzung der virtuellen und realen Welt. Ähnlich wie bisher bietet sich dabei das Potenzial, eigene Communities zu bilden oder Events für Menschen rund um den Globus auszurichten. Aber auch im Content Marketing sind neue Wege möglich. Bisher erhalten potenzielle Kund:innen ihre Informationen in der Regel entweder über Online-Kanäle (Google Suche, Social Media, Websites, Blogs, etc.) oder offline im Geschäft. Das Metaverse ermöglicht dagegen beispielsweise durch Augmented Reality, digitalen Content und Informationen mit der physischen Welt zu verschmelzen. Im Metaversum ist es so etwa möglich, Tipps und Anleitungen nicht nur direkt angezeigt zu bekommen, sondern auch sofort auszuprobieren. 3D-Erlebnisse statt 2D sind im Metaverse das neue Content Marketing Credo. Die größte Herausforderung dürfte jedoch vor allem in einem Punkt bestehen: Marketers wird viel Kreativität abverlangt, um einzigartige Erlebnisse im Metaversum zu kreieren. Hinzu kommt natürlich die technische Umsetzung, gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen.</p>
<h2>Tipps für das Metaverse Marketing</h2>
<p>Um im Metaverse Marketing erfolgreich zu sein, ist es wichtig, das Konzept hinter dem Metaversum genau zu verstehen. Dafür solltest Du Dir die Charakteristika des Metaverse noch einmal vor Augen führen:</p>
<ol>
<li><strong>Beständigkeit:</strong> Das Metaverse ist kontinuierlich, egal, ob Du online oder offline unterwegs bist. Die Beständigkeit wird durch die zugrundeliegenden Technologien AR und VR gewährleistet.</li>
<li><strong>User-definiert:</strong> Im Metaversum sind die User Dreh- und Angelpunkt. Sie interagieren, vernetzen sich und kreieren das Metaverse mit. Das Metaversum folgt dem Bottom-up-Prinzip.</li>
<li><strong>Alltäglich:</strong> Eines der wichtigsten Charakteristika ist die Alltäglichkeit des Metaverse. Es verschmilzt die reale und virtuelle Welt nahtlos miteinander.</li>
<li><strong>Interoperabel: </strong>Das Metaversum ist an keine Plattform gebunden! Das ist zentral, um einen nahtlosen Austausch und die problemlose Vernetzung der User zu ermöglichen.</li>
<li><strong>Grenzenlos:</strong> Keine Limits in Sachen User-Anzahl und Experiences oder Welten. Das Metaverse bietet grundsätzlich unendlich viel Spielraum für Sie und Ihr Marketing.</li>
<li><strong>Sozial und reaktiv: </strong>Das Metaverse ist ein Raum der Interaktion und Begegnung. Es muss als solcher verstanden werden und die Community in Echtzeit orts- und zeitunabhängig fördern – ebenso wie Ihre Marketing-Maßnahmen im Metaverse.</li>
</ol>
<p>Dein Metaverse Marketing sollte unbedingt die Charakteristika des Metaversums berücksichtigen. Damit stellen sich, neben der erforderlichen Kreativität, folgende Anforderungen:</p>
<ul>
<li>Metaverse Marketing muss auf Augmented Reality- und Virtual Reality-Grundlage aufgebaut werden</li>
<li>Metaverse Marketing muss User in den Mittelpunkt stellen und die Interaktion fördern</li>
<li>Mertaverse Marketing muss plattformunabhängig erfolgen</li>
</ul>
<p>Wie aber erfüllst Du diese Anforderungen? Im Grunde genommen kannst Du bereits auf einige Konzept-Bausteine Deines bestehenden Marketings zurückgreifen – je nach derzeitigem Stand Deiner Marketing-Aktivitäten. Darüber hinaus solltest Du aber auch Innovationen im Bereich Content Marketing verfolgen. Hier kommen unsere 4 Tipps für das Metaverse Marketing:</p>
<h3>1. Social Media Marketing Strategie auf das Metaverse ausweiten</h3>
<p>Hast Du bereits ein <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Konzept</a> für Deinen Marketing-Mix oder bist schon seit langem auf Social Media unterwegs? Dann kannst Du Dein vorhandenes Konzept auf das Metaversum ausweiten. Beachte dabei allerdings: Baust Du eine virtuelle 3D-Infrastruktur im Metaverse aus, verlagerst Du am Ende auch Deine Social Media Communities von Facebook, Instagram und Co. ins Metaversum. Deine Social Media Marketing Strategie ist lediglich Dein erster Anhaltspunkt, um im Metaverse zu starten. Den virtuellen Raum entwickelst Du dann gemeinsam mit Deinen Usern stetig weiter.</p>
<h3>2. Neue Elemente im Metaverse Content Marketing integrieren</h3>
<p>Das Metaverse bietet Dir wesentlich mehr Freiraum im Content Marketing. Gleichzeitig stellt es aber auch eine Bedingung: Content muss aus der zweidimensionalen in die dreidimensionale Welt geholt werden. Texte funktionieren im Metaversum nicht. Dafür aber umso mehr 3D-Grafiken, Animationen und digitale Anwendungen. Gleiches gilt natürlich auch für Produkte, die Du exklusiv über das Metaverse verkaufen willst. Hier eignen sich beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Non-fungible Tokens (NFTs)</a> oder Tickets für digitale Konzerte im Metaversum.</p>
<h3>3. Individualität auch bei der Ansprache im Metaversum wahren</h3>
<p>Personalisierung spielt auch im Metaverse weiterhin eine bedeutende Rolle. Daher solltest Du auch hier auf Personalisierungsstrategien schauen. Die Integration von KI in Dein Metaversum unterstützt Dich dabei, Inhalte auch hier auf Deine User zuzuschneiden. Viele Plattformen bieten eine solche KI-Integration bereits. Personalisierung heißt darüber hinaus aber auch, Deinen Usern die Möglichkeit zu geben, die eigene Persönlichkeit digital auszudrücken. Ein klassisches Beispiel ist die Individualisierung von Avataren.</p>
<h3>4. Mit Influencern zusammenarbeiten</h3>
<p>Influencer sind schon außerhalb des Metaverse ein nicht zu unterschätzender Faktor im Marketing. Mit Übergang in den virtuellen Raum solltest Du auch hier über die Zusammenarbeit mit Digital Influencern und Thought Leadern nachdenken und mögliche Kooperationen evaluieren. Thought Leader wie Gary Vaynerchuck können beispielsweise in einem bestimmten Themen-Bereich mit Infos und spannenden Inhalten zu Ihrer Community beitragen. Wir bieten Dir übrigens einige <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Suche nach geeigneten Influencern</a>. Außerdem haben wir uns mit virtuellen Influencern auf Instagram beschäftigt und haben eine <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/virtuelle-influencer-top-10-instagram-2021/" target="_blank" rel="noopener">Liste der 10 erfolgreichsten virtuellen Influencer</a> erstellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Metaverse wird aller Voraussicht nach die Kommunikation und das Marketing verändern. Als Marketer ist es daher für Dich wichtig, sich schon jetzt mit den Möglichkeiten im virtuellen Raum auseinanderzusetzen und über Strategien für das Metaverse Marketing nachzudenken. Unsere Tipps geben Dir dafür Anhaltspunkte, worauf Du im Metaversum achten solltest.</p>
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		<title>BeReal – hohes Wachstum, geringe Nutzungszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 09:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BeReal ist derzeit eine Trend-App. Die Downloads steigen von Monat zu Monat. Doch die Download-Zahlen an sich bedeuten noch nicht, dass BeReal auch viel genutzt wird. In der Nutzungszeit zeigt sich: Die Downloads sind zwar hoch, doch der tägliche Gebrauch der App schwächelt. Lohnt sich BeReal als neuer Social Media Kanal? Unternehmen, die vor dieser ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/66374ae8f6194753b6952d4e9902bb9f" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>BeReal ist derzeit eine Trend-App. Die Downloads steigen von Monat zu Monat. Doch die Download-Zahlen an sich bedeuten noch nicht, dass BeReal auch viel genutzt wird. In der Nutzungszeit zeigt sich: Die Downloads sind zwar hoch, doch der tägliche Gebrauch der App schwächelt.</strong></p>
<p>Lohnt sich BeReal als neuer Social Media Kanal? Unternehmen, die vor dieser Frage stehen, könnten die App alleine anhand der Download-Zahlen von BeReal durchaus als neuen Zielkanal im Social Media Marketing betrachten. Nicht umsonst <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-now-bereal-kopie-feature/" target="_blank" rel="noopener">springt etwa auch TikTok auf den BeReal-Zug auf und implementiert neue Features</a>, die dem Original enorm ähneln. Doch <a href="https://sensortower.com/blog/bereal-50m-installs" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sensor Tower</a> liefert neue Zahlen rund um BeReal und zeigt: Hohe Download-Zahlen alleine sind noch kein ausschlaggebendes Argument für BeReal.</p>
<h2>Weltweite Downloads von BeReal steigen rasant</h2>
<p>Im September 2022 zählt BeReal weltweit insgesamt 53 Millionen Downloads seit Launch der App 2020. Die Download-Zahlen sind dabei monatlich rasant gewachsen. Verzeichnete die App im Januar 2022 noch 756 Tausend Downloads, waren es im April 2022 bereits 3,5 Millionen und zuletzt im September 2022 14,7 Millionen neue Downloads. Ein Grund für die Beliebtheit: Die simultane Aufnahme mit der Vorder- und Rückkamera des Smartphones – ein Feature, das sowohl <a href="https://twitter.com/alex193a/status/1561803897118810121?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1561803897118810121%7Ctwgr%5E2f61441dac926a41d54e1d9aae2d1e3766f412ce%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.contentmanager.de%2Fsocial-media%2Ftiktok-now-bereal-kopie-feature%2F" target="_blank" rel="nofollow noopener">Instagram mit seinen Candid Challenges</a> als auch TikTok in seine App aufgenommen haben.</p>
<p>Die Download-Zahlen von BeReal kommen mit den zuletzt 14,7 Millionen neuen App-Downloads allerdings noch nicht an die Zahlen von TikTok und Instagram heran. Zum Vergleich: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1028358/umfrage/anzahl-der-downloads-von-tiktok-ueber-den-apple-app-store-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">TikTok zählte im Januar 2022 12,33 Millionen Downloads alleine auf iOS-Geräten</a>. Auf <a href="https://www.smart-home-fox.de/tiktok-nutzer-statistiken" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mobilgeräten mit Android-Betriebssystem waren es noch einmal 25,7 Millionen Downloads</a>. Die Zahlen für Instagram-Downloads sind ähnlich hoch wie die von TikTok. Dennoch zeigt sich anhand der Downloads von BeReal im Google App Store und Apple App Store, dass BeReal bei Social Media App Usern im Kommen ist. Allerdings bedeutet ein Download der App leider noch nicht, dass diese auch häufig genutzt wird.</p>
<h2>Downloads steigen, doch Nutzungszeit ist gering</h2>
<p>So ganz scheint BeReal dann doch noch nicht bei Usern angekommen zu sein. Zumindest, wenn Unternehmen die Nutzungszeit im Vergleich zu anderen Social Media Plattformen betrachten. Laut Daten von Sensor Tower öffnen lediglich neun Prozent der User die App täglich (Android-Endgeräte). Instagram liegt mit 39 Prozent und TikTok mit 29 Prozent deutlich darüber. Doch warum ist die Nutzungszeit (noch) so gering? Immerhin wird das Kern-Feature der Simultan-Kamera immer wieder von Nutzer:innen gelobt.</p>
<p>Ein möglicher Grund für die geringe Nutzungszeit: BeReal animiert User derzeit kaum, die App zu öffnen. Bisher liefert die App nur einmal am Tag eine Benachrichtigung, die User motivieren soll, ein BeReal hochzuladen. Darüber hinaus fehlt es der Social Media App derzeit noch an weiteren Nutzungsoptionen, um User regelmäßiger auf die Plattform zu ziehen. Bisher ist BeReal lediglich dafür ausgelegt, BeReals hochzuladen und selbst anzuschauen.</p>
<h2>App muss sich weiterentwickeln</h2>
<p>BeReal ist derzeit eine Trend-App. Allerdings steht sie trotz hoher Download-Zahlen noch hinter der Konkurrenz zurück – insbesondere bei der Nutzung. Zudem bietet die App keine Monetarisierungsoptionen und soll laut den Entwicklern der App auch künftig keine Ads einführen. Allerdings wird sich die App in Zukunft trotzdem weiterentwickeln müssen, um Usern mehr Anreize zu bieten, wenn sich die erste Begeisterungswelle gelegt hat. Denn Platzhirsche wie Facebook, TikTok und Instagram, aber auch Twitter und Snapchat liegen noch weit vorne. Und nicht zuletzt arbeitet die Konkurrenz selbst an BeReal-ähnlichen Features oder hat diese bereits gelauncht. Um zu bestehen, braucht BeReal also bald schon mehr als nur die simultane Kamera-Aufnahme. Für Unternehmen bedeutet das in erster Linie daher noch: Abwarten und auf dem Laufenden bleiben. Mit neuen, erweiternden Funktionen könnte BeReal doch noch den Turn zur Social Media App mit Marketing-Potenzial bekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/bereal-potenzial-hohes-wachstum-geringe-nutzungszeit/">BeReal – hohes Wachstum, geringe Nutzungszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>NFT Marketing: Potenziale von NFTs im Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 06:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sammlerstücke werden digital. Non-Fungible Token (NFT) sind zu einem der Trend-Themen für Unternehmen geworden. Denn NFT Marketing bietet Ihnen neue Möglichkeiten, mit ihren Zielgruppen und bestehenden Kundinnen und Kunden zu interagieren. contentmanager.de wirft einen Blick auf den neuen Hype und erklärt, wie sich NFTs im Marketing einsetzen lassen und welche Potenziale die digitalen Sammlerstücke bieten. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/">NFT Marketing: Potenziale von NFTs im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/159d1585bb514fd99887c2466fec5f61" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Sammlerstücke werden digital. Non-Fungible Token (NFT) sind zu einem der Trend-Themen für Unternehmen geworden. Denn NFT Marketing bietet Ihnen neue Möglichkeiten, mit ihren Zielgruppen und bestehenden Kundinnen und Kunden zu interagieren. contentmanager.de wirft einen Blick auf den neuen Hype und erklärt, wie sich NFTs im Marketing einsetzen lassen und welche Potenziale die digitalen Sammlerstücke bieten.</strong></p>
<h2>Was sind NFTs?</h2>
<p>Non-Fungible Tokens (NFTs) repräsentieren die Inhaberrechte zu einem einzigartigen, digitalen Vermögenswert . Durch einen NFT erschwert man das Kopieren oder Teilen dieser digitalen Werke. Zudem wird ein NFT dazu verwendet, eine beschränkte Zahl digitaler Vermögenswerte wie etwa Kunstwerke herauszugeben oder einzigartige digitale Vermögenswerte zu verkaufen. Ein NFT enthält dabei meist nur einen Verweis, etwa eine URL, auf einen digitalen Inhalt, der auf einem Server gespeichert ist. Es handelt sich also nicht um die Datei selbst.</p>
<p>NFTs basieren auf einer Blockchain und nutzen damit dieselbe Technologie wie Kryptowährungen. Der enthaltene Verweis (nicht die eigentliche Datei!) wird mit einer dazugehörigen, eindeutigen Prüfsumme in einer Blockchain gespeichert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Unterschied NFT und Kryptowährungen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Im Unterschied zu Kryptowährungen ist ein NFT einmalig und nicht austauschbar. Ein NFT kann daher nur als Ganzes erworben werden und existiert nur ein einziges Mal. Bei Kryptowährungen besteht dagegen die Möglichkeit, auch Anteile zu erwerben – zum Beispiel 0,05 Bitcoin. Für den Wert spielt es hier keine Rolle, welchen Anteil man erwirbt. Bei NFTs ist das nicht so. </div></div></div>
<h3>NFT-Handel – Funktionsweise</h3>
<p>NFTs werden über Smart Contracts verwaltet. Diese Computerprotokolle bilden die NFT-Verträge ab und überprüfen die Abwicklung auf technischer Seite. Die NFTs lassen sich als Smart Contracts über geeignete Handelsplattformen kaufen und verkaufen. Die jeweilige Transaktion wird auf Basis der Blockchain ausgeführt. Dabei müssen sowohl Käufer als auch Verkäufer über ihre Kryptowallets identifiziert werden. Der Erwerb oder der Verkauf eines NFT ist also auch nur dann möglich, wenn Käufer und Verkäufer jeweils eine Kryptowallet besitzen.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile eines Non-Fungible Token</h2>
<p>Non-Fungible Tokens können überall dort eingesetzt werden, wo virtuellen Vermögenswerten (Kunstwerke, Einzelobjekte in Computerspielen, Musik, etc.) ein Etikett zugeordnet werden soll, um den Vermögenswert fälschungssicher zu machen. Ein NFT ist quasi eine Art Prägung des Vermögenswerts.</p>
<p>Der größte Vorteil der NFTs liegt auch genau darin: Sie sind ein digitales Echtheitszertifikat und signieren quasi die Echtheit des digitalen Originals. Darüber hinaus verdeutlichen sie das Nutzungsrecht. Ein NFT belegt klar, wer die oder der Besitzer:in der digitalen Originaldatei ist. Egal, ob es sich um ein Bild, ein Video oder eine Audiodatei handelt. Gerade digitale Kunstwerke sind heute mehr denn je von illegalen Kopien gefährdet. Die zunehmende Digitalisierung macht es Fälschern einfach. NFTs sind daher eine wirksame Methode, dem Geschäft mit den Kopien den Kampf anzusagen.</p>
<p>Doch trotz des Vorteils der Fälschungssicherheit, sind auch NFTs nicht frei von Nachteilen. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst:</p>
<ol>
<li><strong>Sicherheit in Sachen Langzeitspeicherung der digitalen Objekte: </strong>Der NFT ist nur der Echtheitsnachweis zum jeweiligen digitalen Objekt. Letzters wird, anders als der Non-Fungible Token, nicht in der Blockchain gespeichert. Und das kann zum Sicherheitsproblem werden. Die langfristige Speicherung des digitalen Vermögenswerts auf normalen Webservern ist nicht risikoarm. Der NFT ist aber abhängig von der Sicherheit des gespeicherten Vermögenswerts.</li>
<li><strong>Hoher Ressourcenverbrauch durch Blockchain: </strong>Transaktionen in der Blockchain erfordern bekannterweise erhebliche Ressourcen in puncto Hardware und Strom. Die Auswirkungen der NFTs auf die Umwelt sind damit groß.</li>
<li><strong>Möglichkeit einer Preisblase:</strong> Das ist zwar kein NFT-spezifisches Problem. Allerdings sollte dennoch beachtet werden, dass die <a href="https://web.archive.org/web/20210612064151/https://www.monopol-magazin.de/was-sind-nfts-und-warum-sprechen-alle-gerade-davon" target="_blank" rel="nofollow noopener">Verkaufspreise für NFTs stetig steigen</a>.</li>
<li><strong>Risiko der Geldwäsche:</strong> Für digitale Objekte, die über NFTs abgesichert sind, gibt es keinen objektiven Preis. Hinzu kommt die Bezahlung über Kryptowährungen. Nicht zum ersten Mal werden in diesem Zusammenhang Stimmen laut, die auf das Risiko der Geldwäsche hinweisen. Vor allem Zentralbanken warnen schon lange vor diesem Risiko.</li>
</ol>
<h2>NFT Marketing: So lassen sich NFTs im Marketing einsetzen</h2>
<p>NFTs sind, wie auch Kryptowährungen, teils kontrovers diskutiert. Nichtsdestoweniger sind sie beliebt wie nie. <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/69-millionen-versteigerung-digitalkunst-102.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Anfang 2021 erzielte beispielsweise ein digitales Kunstwerk, das als NFT absichert wurde, 69 Millionen Dollar</a>. Und nicht nur Künstler haben Non-Fungible Tokens für ihre Kunst entdeckt. Auch immer mehr Unternehmen wenden sich NFTs zu. NFT Marketing ist hier das Stichwort. Doch wie lassen sich NFTs im Marketing und speziell auch im Content Marketingüberhaupt einsetzen?</p>
<h3>Neue Zielgruppen erschließen</h3>
<p>Unternehmen, die NFT Marketing betreiben, können damit auf jeden Fall eine neue Zielgruppe ansprechen und eine neue Community erreichen sowie aufbauen. So <a href="https://onlinemarketing-mastermind.de/nft/nft-statistik-nfts-statistiken/" target="_blank" rel="nofollow noopener">sammeln beispielsweise 23 Prozent der Millenials in den USA NFTs</a>. Gerade jüngere Kundengruppen sind den digitalen Sammlerstücken also nicht abgeneigt. Eine junge Community kann mit NFT Marketing daher durchaus gewonnen werden.</p>
<h3>Branding und Kommunikation</h3>
<p>NFTs lassen sich aber nicht nur dazu einsetzen, neue Zielgruppen zu erschließen. Sie können auch für Branding und Kommunikation selbst genutzt werden. So können Unternehmen beispielsweise Fans und Follower ihres Unternehmens mit NFTs „belohnen&#8220;. Möglich ist nahezu alles für die NFT-Community: Rabatte, Versand zusätzlicher Produkte oder ein eigens kreiertes digitales Produkt, das nur für Mitglieder der NFT-Community zur Verfügung steht. Auf der einen Seite lässt sich so die Kundenbindung und Brand stärken – Aufmerksamkeit ist gerade den Unternehmen nahezu garantiert, die zu den ersten NFT-Anbietern gehören. Auf der anderen Seite sind NFTs natürlich auch eine neue Einnahmequelle für das Unternehmen.</p>
<h3>NFTs im Metaverse</h3>
<p>Unternehmen können NFTs aber nicht nur verwenden, um ihre Community weiter auszubauen und die eigene Brand zu stärken. Auch im Metaverse – einer weiteren zentralen Entwicklung im Marketing – lassen sie sich sinnvoll einsetzen. Marketer können über NFTs beispielsweise neue Produkte im Metaverse vorstellen – der Non-Fungible Token sichert dabei die Nutzungsrechte des vorgestellten Produkts ab. Und nicht bietet sich Unternehmen im Metaverse damit auch die Möglichkeit, für die Avatare der Community-Member einzigartige, digitale Waren über NFTs anzubieten.</p>
<h2>NFT-Funktionalitäten kommen auf Social Media Plattformen und im E-Commerce an</h2>
<p>Welche Möglichkeiten Unternehmen haben, NFT Marketing zu betreiben, zeigt derzeit Instagram. Die Social Media Plattform von Facebook-Mutterkonzern Meta hatte bereits im März 2022 angekündigt, Non-Fungible Tokes auf Instagram zu integrieren und zuletzt den Zugang zur Funktion Digital Collectibles für 100 weitere Länder bekannt gegeben. <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/" target="_blank" rel="noopener">contentmanager.de berichtet hier</a>. Ziel der Digital Collectibles auf Instagram ist es laut Meta, Creatorn, Künstler:innen und Händler:innen eine Plattform für NFT-Formate zu bieten. Und auch im E-Commerce sind NFTs keine Unbekannten. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/haendlerbund-erstes-e-commerce-nft/" target="_blank" rel="noopener">Im Juli 2021 hatte der Händlerbund schon den ersten E-Commerce NFT präsentiert</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Non-Fungible Tokens sind sicherlich ein wichtiger Trend im Marketing der Zukunft. Zum einen, das sie Unternehmen eine neue Einnahmequelle verschaffen. Zum anderen aber auch, um ein breiteres und vor allem auch junges Zielpublikum anzusprechen. Denn NFTs haben bereits jetzt eine rasant wachsende Community und dürften in den nächsten Jahren noch mehr Fans bekommen. Und gerade das ist es, was NFTs für Unternehmen zur wahren Goldgrube machen könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/">NFT Marketing: Potenziale von NFTs im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Direct to Consumer – kann D2C auch im B2B-Business funktionieren?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[B2B Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Direct to Consumer oder kurz D2C ist derzeit einer der heißesten Trends im E-Commerce. Doch was ist D2C eigentlich? Und kann Direct to Consumer auch im B2B-Umfeld funktionieren? Im Beitrag erfahren Sie, welche Chancen D2C für das B2B-Business bietet.  Wenige Branchen sind so dynamisch wie der E-Commerce. In den letzten Jahren sind die Themen Multichannel- ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/direct-to-consumer-d2c-im-b2b-kann-das-funktionieren/">Direct to Consumer – kann D2C auch im B2B-Business funktionieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Direct to Consumer oder kurz D2C ist derzeit einer der heißesten Trends im E-Commerce. Doch was ist D2C eigentlich? Und kann Direct to Consumer auch im B2B-Umfeld funktionieren? Im Beitrag erfahren Sie, welche Chancen D2C für das B2B-Business bietet. </strong></p>
<p>Wenige Branchen sind so dynamisch wie der E-Commerce. In den letzten Jahren sind die Themen Multichannel- und Omnichannel-Commerce immer wichtiger geworden. Mittlerweile spricht die Branche sogar von Unified-Commerce im B2C-Umfeld. Und auch die Customer Experience erhält einen enorm hohen Stellenwert, um Kund:innen zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es aber noch einen weiteren Trend, der derzeit vor allem im B2C-Bereich heiß diskutiert wird: Der Direct to Consumer (D2C)-Commerce. Die Studie „Verschenktes Potenzial – warum Hersteller sich mit D2C beschäftigen müssen&#8220; der ECC Köln in Zusammenarbeit mit Publicis Commerce Germany zeigt, dass Direct to Consumer in Deutschland angekommen ist – rund jede:r zweite Verbraucher:in gehört zu den D2C-Käufer:innen. Doch was bedeutet D2C genau? Und vor allem: Ist das Prinzip auch für B2B-Unternehmen ein zentraler Ansatzpunkt für neue Kundschaft?</p>
<h2>Direct to Consumer: Die neue Form des Direktvertriebs ist digital</h2>
<p>Übersetzt man Direct to Consumer, ist das Prinzip im Grunde kein vollkommen neues: Denn D2C ist schlichtweg der Direktvertrieb. Allerdings handelt es sich nicht um den Direktvertrieb über Vertriebsmitarbeiter:innen. Vielmehr ist der D2C-Commerce digital. Im D2C-Commerce bieten Hersteller und Produzenten ihre Produkte online über einen eigenen Webshop direkt Endverbraucher:innen an. Gerade im Einzelhandel steht das natürlich dem gängigen Geschäftsmodell entgegen, bei dem Hersteller und Produzenten ihre Waren über Vertriebshändler:innen in den Einzelhandel und von dort an die Kundschaft bringen. Im D2C-Commerce wird der Zwischenhändler ausgeklammert.</p>
<p>Dieses Prinzip lässt sich natürlich auch auf B2B-Unternehmen anwenden. Hier fokussiert sich der Webshop der Hersteller und Produzenten dann auf die jeweiligen Unternehmenskund:innen der Branche. Das Vorgehen bleibt aber dasselbe: Zwischenhändler:innen werden ausgelassen.</p>
<h2>Neue Kundenbedürfnisse im B2C: Direct to Consumer gewinnt an Fahrt</h2>
<p>Die digitale Form des Direktvertriebs wird vor allem im B2C-Business immer bedeutender. Ein treibender Faktor laut ECC-Studie sind die veränderten Ansprüche und Wünsche der Kund:innen. Vor allem jüngere Kund:innen erwarten heute von Herstellern und Produzenten, dass sie direkt online verkaufen und für die Kundschaft einfach und ohne Umwege über Zwischenhändler:innen erreich- und ansprechbar sind. Die Service-Erwartungen der Kundschaft sind damit einer der wichtigsten Beweggründe für Konsumgüterhersteller, in den D2C-Handel einzusteigen.</p>
<p>Darüber hinaus hat sich auch die Handelslandschaft durch globale Marktplätze, E-Retailer und Social Media-Plattformen rapide gewandelt. Kund:innen setzen Multichannel-Commerce und -Marketing heute voraus – und damit auch die Präsenz von Herstellern und Produzenten im Onlinehandel und auf digitalen Kanälen. Hinzu kommt, dass der stationäre Handel räumlich limitierte Kapazitäten für Produkte einer Marke hat. Vor dem Hintergrund wachsender Produktvielfalt, ermöglicht D2C, Kund:innen ein horizontal und vertikal diversifiziertes Sortiment einfach und übersichtlich anzubieten.</p>
<p>Veränderte Marktgegebenheiten und Kundenwünsche sind jedoch nicht nur im B2C zu sehen. Auch im B2B-Business nutzen Mitarbeiter:innen von Unternehmen zunehmend Onlinekanäle, um Produkte und Dienstleistungen zu erwerben. Die Frage, die sich viele B2B-Unternehmen daher stellen: Kann Direct to Consumer auch für den B2B-Bereich funktionieren?</p>
<h2>Chancen für D2C im B2B-Business?</h2>
<p>B2B ist, anders als der B2C-Handel, auf Entscheider:innen in Unternehmen ausgelegt. Genau das macht auch die Vertriebswege oftmals sehr komplex. B2B-Unternehmen adressieren nicht einzelne Endkonsument:innen, sondern mehrere Mitarbeiter:innen im Unternehmen, die Entscheidungen in der Beschaffung gemeinsam für das Unternehmen treffen. Büromaterialien, Maschinen und andere Produkte werden im B2B-Commerce letztlich nicht von den Angestellten selbst gekauft, sondern vom Unternehmen, das durch einem oder mehreren Mitarbeiter:innen im Beschaffungsprozess repräsentiert wird. Der Direct to Consumer-Commerce ist allerdings auf unkomplizierte Vertriebswege ausgelegt. Im B2B-Business ist das Prinzip daher schwieriger umzusetzen – aber auch nicht unmöglich. Und außerdem kann B2B einiges von D2C lernen.</p>
<h3>Kundenverständnis und Customer Experience optimieren</h3>
<p>Der D2C-Commerce zeigt, wie B2B-Unternehmen ihr Kundenverständnis und die Customer Experience verbessern können. Viele B2C-Player haben erkannt, wie wichtig es ist, vorhandene Kundendaten ganzheitlich auszuwerten. Eine<a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/360-grad-kundenanalyse-so-wissen-sie-was-ihre-zielgruppe-will/" target="_blank" rel="noopener"> 360-Grad-Kundenanalyse</a> ist entscheidend, um zu wissen, was Kund:innen eigentlich antreibt. Ein Rundumblick auf die Kundschaft bietet auch dem B2B-Business mehr Möglichkeiten, Marketing und Support auf die heutigen Bedürfnisse von Entscheider:innen auszulegen und damit die Customer Experience zu stärken. Zudem liefert die 360-Grad-Analyse von Kundendaten Informationen, um die eigene Website sowie die Präsenz auf anderen Kanälen zu optimieren und Kund:innen so gezielter an verschiedenen Touchpoints abzuholen.</p>
<h3>Marketing im B2B personalisieren</h3>
<p>Hand in Hand mit dem Kundenverständnis und der Customer Experience geht auch die<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/personalisierung-im-marketing-b2b-unternehmen-tipps/" target="_blank" rel="noopener"> Personalisierung im B2B-Marketing</a>. Wer seine Kund:innen richtig versteht, kann das Marketing genau auf die Kaufentscheidungsphasen abstimmen, in der sich die Kundschaft gerade befindet. Brauchen Entscheider:innen etwa allgemeine Informationen oder Daten, um andere im Entscheidungsprozess zu überzeugen? Benötigen sie ein Troubleshooting oder eine Einführung ins Produkt? Mit der Personalisierung Ihrer Marketing-Maßnahmen, wie es im D2C-Commerce bereits gängig ist, erreichen Sie Ihre Kundschaft auch im B2B-Business besser.</p>
<h3>Der größte Schritt: Den Vertrieb streamlinen</h3>
<p>Die Kür im B2B ist es natürlich, Direct to Consumer zu adaptieren. Wie gesagt: Es ist schwieriger, als im B2C, aber nicht unmöglich. Sie können durchaus den Online-Direktvertrieb über einen eigenen Onlineshop und/oder Online-Marktplätze aufbauen. Der Vorteil: Sie streamlinen Ihren Vertrieb. Die Vertriebswege sind schneller und letztlich sogar kostengünstiger, da Sie Ressourcen bündeln. Dass ein eigener Onlineshop für B2B-Hersteller und -Produzenten durchaus sinnvoll ist, zeigt etwa auch eine<a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/growth-marketing-and-sales/our-insights/b2b-sales-omnichannel-everywhere-every-time" target="_blank" rel="nofollow noopener"> McKinsey-Studie aus 2021</a>. Das Stichwort lautet „Self-Service&#8220;. Mehr als ein Drittel der befragten Entscheider:innen nutzen mittlerweile den Self-Service über Onlineshops bei der Beschaffung. Für die Umsetzung ist es dabei wichtig, einen soliden Tech-Stack mit Headless-Architektur sowie eine passende Omnichannel-Marketing-Strategie zu nutzen, sodass B2B-Marketers nicht nur den eigenen Onlineshop, sondern auch andere Kanäle mit Inhalten einfach, konsistent und personalisiert bespielen können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Erfolg des D2C-Modells liefert also auch B2B-Marketer viele interessante Denkanstöße, um in Zukunft Entscheider:innen besser zu erreichen. Das Modell ist an sich zwar nicht so einfach auf jede Geschäftssparte zu übertragen. Dennoch können auch im B2B-Business zentrale Elemente wie ein optimiertes Kundenverständnis und die Personalisierung im Marketing äußerst gewinnbringend sein. Für B2B-Unternehmen ist es daher wichtig, sich mit dem Thema eingehend zu befassen und nicht zuletzt ihre Systeme so anzupassen, dass eine 360-Grad-Kundenanalyse, Personalisierung und Orchestrierung verschiedener Onlinekanäle möglich werden.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/platform/solutions/ecommerce.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=ecommerce-xl-campaign_emea_2021&amp;utm_content=solutions-ecommerce_artikel-d2c__de_emea" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Data Driven Marketing – Definition, Tools, Einsatzpotenzial und Vorteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Data Driven Marketing ist nicht neu. Dennoch stellen sich häufig Fragen zum richtigen Einsatz und vor allem zu den notwendigen Tools für ein datengetriebenes Marketing. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Rundumsicht zum Thema: Von der Definition, über das Einsatzpotenzial bis hin zu einer Liste von Tools, ohne die Data Driven Marketing nicht auskommen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/data-driven-marketing-tools-potenziale-vorteile-fuer-unternehmen/">Data Driven Marketing – Definition, Tools, Einsatzpotenzial und Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Begriff Data Driven Marketing ist nicht neu. Dennoch stellen sich häufig Fragen zum richtigen Einsatz und vor allem zu den notwendigen Tools für ein datengetriebenes Marketing. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Rundumsicht zum Thema: Von der Definition, über das Einsatzpotenzial bis hin zu einer Liste von Tools, ohne die Data Driven Marketing nicht auskommen kann. </strong></p>
<p>Daten sind mehr denn je von enormen Wert. Nicht zuletzt, da Kund:innen eine zunehmend personalisierte Customer Journey erwarten. Informationen zu Kund:innen und die Analyse selbiger ist im Marketing daher essenziell. Data Driven Marketing ist mittlerweile nahezu unverzichtbar, um das Online Marketing eines Unternehmens auf die individuellen Bedürfnisse von Kund:innen auszurichten. Eine aktuelle <a href="https://www.ehi.org/de/pressemitteilungen/data-driven-marketing-unternehmen-streben-budgeterhoehungen-an/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage des EHI Instituts</a> veranschaulicht, wie Data Driven Marketing an Fahrt aufnimmt. Während 2021 fast zwei Drittel der befragten Unternehmen weniger als zehn Prozent des Marketing Budgets für Data Driven Marketing eingesetzt haben, sprechen die Prognosen für 2026 eine andere Sprache. Der Umfrage zufolge will fast ein Drittel der Unternehmen datengetriebenes Marketing massiv ausbauen und mehr als die Hälfte des Marketing Budgets dafür aufwenden. Doch was genau beschreibt Data Driven Marketing?</p>

<h2>Definition Data Driven Marketing</h2>
<p>Data Driven Marketing ist eine Methode im Online Marketing. Sie verwendet Daten, um die gesamte Kommunikation individuell auf Kund:innen zuzuschneiden. So beispielsweise bei speziellen Kampagnen, aber auch für ganz „normale&#8220; Mails und Social Media Posts. Ziel des Data Driven Marketing ist es, durch Daten zu Kund:innen mehr Erkenntnisse für die Personalisierung und zielgerichtete Content-Veröffentlichung zu erhalten. Genau das ist auch das zentrale Argument, datengetriebenes Marketing im Unternehmen zu etablieren.</p>
<h2>Kund:innenverständnis braucht mehr Daten</h2>
<p>Der Wettbewerb um Kund:innen hat deutlich zugenommen. Vor allem im Handel, aber natürlich auch in anderen B2C- sowie B2B- und D2C-Bereichen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, ihr Kund:innenverständnis zu optimieren. Was wünschen sich Kund:innen wirklich? Welche Bedürfnisse haben sie hinsichtlich der Customer Journey? Welche Informationen helfen Kund:innen bei Entscheidungen? Solche und viele weitere Fragen treiben Data Driven Marketing an.</p>
<p>Das EHI Institut stellt heraus: Aktuell setzten Unternehmen datengetriebenes Marketing vor allem dazu ein, um Insights zu ihren Zielgruppen zu erhalten (Platz 1). An zweiter und dritter Stelle stehen die Conversion Optimierung und Umsatzsteigerung sowie die strategische Ausrichtung von Sortimenten im Handel. Hinzu kommen Erkenntnisse zur Customer Journey des Kunden bzw. der Kundin. Gerade diese hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Mittlerweile sind Kund:innen zunehmend Omnichannel im Handel unterwegs. Datengetriebenes Marketing hilft dem Marketing Management, die individuelle Customer Journey des Kunden/ der Kundin besser zu verstehen und Content sowie Werbung nicht nur inhaltlich, sondern auch kanalspezifisch individuell auszuspielen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Data Driven Marketing in der Digital Experience Platform nutzen</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25817 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-300x200.png" alt="Digital Customer Experience E-Cover Whitepaper DXP" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Data Driven Marketing basiert auf verschiedenen Tools, die wir Ihnen in diesem Beitrag weiter unten genauer auflisten. All diese Tools einzeln zu verwenden, macht Data Driven Marketing allerdings unnötig komplex. Eine zentrale Umgebung hilft, Analytics, Content-Ausspielung und Erfolgsmessung übersichtlich und effizient zu gestalten. Die Entwicklung geht daher hin zur Digital Experience Platform (DXP). In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Digital Customer Experience – ein neues Level der Kundenerfahrung&#8220;</a> finden Sie Wissenswertes rund um das Thema DXP. Zudem bietet unser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Gastbeitrag einen Einstieg zur Digital Experience Platform</a> – inklusive einer Tool-Übersicht.</div></div></div>
<h2>So funktioniert Data Driven Marketing richtig</h2>
<p>Sammeln, zusammenführen, analysieren, Strategien umsetzen und letztlich den Erfolg messen – das ist der optimale Ablauf von Data Driven Marketing. Die Methode umfasst dabei alle wichtigen Kanäle. Folgend beschreiben wir Ihnen die einzelnen Stufen etwas umfassender:</p>
<h3>1. Daten sammeln</h3>
<p>Daten zu Kund:innen sammeln ist natürlich der Ausgangspunkt für Data Driven Marketing. Und Daten gibt es enorm viele. Genauso auch Datenquellen. Im datenbasierten Marketing sollten Sie sich daher zuerst die Frage stellen: Welche Daten werden benötigt? Und welche Datenquellen – 1st, 2nd und 3rd Party – sollen einbezogen werden? Denken Sie dabei daran: Die Daten, die Sie sammeln, sind im Data Driven Marketing wesentlich kleinteiliger.</p>
<p>Datenquellen sind wie gesagt vielzählig. Ob Sie nun 1st, 2nd und/oder 3rd Party Daten nutzen wollen, entscheiden einerseits Ihre Unternehmensvorgaben und andererseits Ihre Ziele. Sie sollten dennoch die großen Quellen Online, Offline, Mobile, Social Media und ggf. MaFo-Informationen gleichermaßen berücksichtigen. Gerade für Social Media Daten empfiehlt es sich dabei auf <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Media Monitoring Tools</a> und Social Listening zurückzugreifen. <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Wie Sie Social Listening im Unternehmen richtig einsetzen</a>, haben wir in einem Whitepaper noch einmal genauer aufgeschlüsselt. Lesen Sie außerdem, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">wie Social Media Monitoring Ihnen bei Zielgruppen-Insights helfen kann</a>.</p>
<h3>2. Zusammenführung und Analyse</h3>
<p>Daten alleine bringen natürlich noch nicht den erhofften Nutzen, Ihre Zielgruppe optimal mit Content und Werbung zu versorgen. Big Data Analytics ist hier das Stichwort. Entsprechende Tools übernehmen die Zusammenführung und Analyse der generierten Daten zu Ihrer Zielgruppe und filtern relevante Informationen sowie Erkenntnisse heraus. Darauf bauen Sie wiederum Ihre (Content) Marketing Strategie auf.</p>
<h3>3. Umsetzung in einer Strategie</h3>
<p>Für die Umsetzung Ihrer Strategie definieren Sie wie gewohnt Ziele und KPIs, die Sie für die Erfolgsmessung benötigen. Dann geht es um konkrete Marketingmaßnahmen, die Sie in Abhängigkeit der Datenanalyse und Zielsetzung durchführen. Denken Sie dabei weiterhin ganzheitlich: Digitale und analoge Kanäle sollten Sie weiterhin miteinander kombinieren (Omnichannel!). Nutzen Sie also nicht nur Content und E-Mail Marketing, sondern auch Display Advertising, Influencer Marketing &amp; Co.</p>
<h3>4. Was hat&#8217;s gebracht? – Erfolgsmessung über KPIs</h3>
<p>Kassensturz ist am Ende von Kampagnen und anderen Marketingmaßnahmen: Zum Schluss heißt es daher, verschiedene Performance KPIs im Online Marketing zu ermitteln. Wie gut kamen die datengetriebenen Maßnahmen tatsächlich bei Ihren Kund:innen an? Eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht der wichtigsten Content Marketing KPIs</a> haben wir Ihnen separat zusammengestellt. Wie Sie wissen, gibt es aber  eine Vielzahl von KPIs, die Sie nutzen können – abhängig von gesetzten Zielen und durchgeführten Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Einige weitere Beispiele für wichtige KPIs im Blick auf die Profitabilität einer Marketingmaßnahme:</p>
<ul>
<li>Return on Investment (ROI)</li>
<li>Conversion Rate</li>
<li>Newsletter-Anmeldung</li>
<li>Downloads (z.B. Whitepaper, Softwarevergleich, o.ä.)</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Den Überblick über KPIs behalten – KPI Dashboards</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-22269 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-300x252.png" alt="Marketing ROI" width="268" height="225" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-600x504.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards.png 611w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px" /></p>
<p style="text-align: left;">Metriken sind zentral, um Marketingaktivitäten zu monitoren und zu messen. Unternehmen produzieren dabei eine Menge Daten und Zahlen. Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten. KPI Dashboards bieten eine Umgebung, um die gesammelten Daten zu bündeln und die Kennzahlen zu visualisieren. Wir bieten Ihnen einen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/kpi-dashboards-11-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu KPI Dashboards mit 11 Anbietern</a>. Lesen Sie mehr zu den KPI Dashboard-Lösungen!</div></div></div>
<h2>Herausforderung Technologie und Digitalisierung</h2>
<p>Doch nur die Erkenntnis, dass Data Driven Marketing zunehmend wichtig wird, reicht bei Weitem nicht, um datengetriebenes Marketing auch richtig zu betreiben. Das EHI Institut hat dazu Unternehmen aus dem Handel befragt, an welchen Stellen sie Verbesserungspotenzial sehen. Das Fazit: Neben Mitarbeiter:innen als wichtigster Hebel (80 Prozent) und der Unternehmenskultur (68 Prozent) als wichtiger Schlüssel für die Umsetzung von Data Driven Marketing ist eine weiter zentrale Herausforderung die richtige Technologie und der Digitalisierungsgrad. 56 Prozent der befragten Händler:innen gaben an, hier noch Ansatzpunkte zur Verbesserung zu sehen, damit Data Driven Marketing besser umgesetzt wird. Das führt uns zum Tool Setup für Data Driven Marketing. Was also benötigt das datenbasierte Marketing für Tools und Systeme?</p>
<h2>Tool Setup für Data Driven Marketing: Diese Tools gehören dazu</h2>
<p>Grundsätzlich lässt sich sagen: Wollen Sie datengetriebenes Marketing mit Erfolg durchführen, sollten sie es ganzheitlich betreiben. Das bedeutet einerseits, alle relevanten Datenquellen zu nutzen. Andererseits aber auch, viele Aspekte in Ihrem Unternehmen komplett zu digitalisieren. Und nicht zuletzt bedeutet es, die einzelnen Tools und Systeme so miteinander zu verbinden, dass sie nahtlos ineinandergreifen. Im einzelnen braucht Data Driven Marketing dabei vor allem folgende Tools und Systeme:</p>
<ol>
<li><strong>Tools zur Webanalyse</strong> wie Google Analytics, Search Console, o.ä.</li>
<li><strong>Social Media Monitoring</strong> <strong>Lösungen</strong> oder direkt ein komplettes <strong>Social Media Listening System</strong></li>
<li><strong>Marketing Automation Tools</strong> – Die passenden Marketing Automation Tools für Ihr Business finden Sie mithilfe einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/marketing-automation-tools-prozessanalyse-ablauf/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Prozessanalyse</a>. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht verschiedener Marketing Automation Tools</a> liefert Ihnen dabei unser Marktüberblick.</li>
<li><strong>Customer Relationship Management (CRM) System</strong>: In unserem aktuellen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM Vergleich</a> haben wir 20 Enterprise Systeme gegenübergestellt.</li>
<li><strong>Reporting- und Analyse-Tools</strong></li>
<li><strong>Tools für Content Strategy und Content Creation</strong>: Einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich von 18 Content Marketing Tools</a> stellen wir Ihnen in unserem Marktüberblick zur Verfügung.</li>
</ol>
<p>Wichtig beim Tool Setup sind aber nicht nur die einzelnen Tools und Systeme, sondern auch die Kompatibilität und Vernetzung untereinander. Erst wenn alle einzelnen Komponenten Ihres MarTech-Stacks ineinandergreifen, können Sie Data Driven Marketing richtig effizient einsetzen. Achten Sie daher bei der Auswahl Ihrer Tools und Systeme auf die Kompatibilität. Mitunter lohnt es sich, frühzeitig auf Expert:innen zurückzugreifen, damit Ihr Marketing am Ende genauso rund läuft, wie Sie es sich vorstellen.</p>
<h2>Einsatz und Vorteile im Unternehmen</h2>
<p>Sie nutzen bisher noch kein Data Driven Marketing? Oder nicht vollumfänglich? Wir liefern Ihnen hier einige Beispiele, wo und wie Sie datengetriebenes Marketing einsetzen können – und welche Vorteile es Ihnen im Detail bietet.</p>
<h3>Beispiele für datengetriebenes Marketing</h3>
<p><strong>1. Personas erstellen</strong></p>
<p>Data Driven Marketing greift bereits ganz am Anfang des Marketing Prozesses: Bei der Identifikation von Personas. Statt nur eine Zielgruppe anhand demographischer und sozioökonomischer Kategorien zu definieren, hilft Ihnen datengetriebenes Marketing dabei, zusätzliche psychografische Faktoren wie etwa den Lebensstil, Werte und Meinungen, etc. ungefiltert (also nicht bewusst manipuliert) durch die direkte Datengenerierung zu berücksichtigen. Das Beispiel Social Media Monitoring zeigt das besonders gut: Hier werden Meinungen meist ungefiltert kundgetan. Und der eigene Lebensstil auf Plattformen präsentiert. Bei einer klassischen MaFo-Umfrage werden solche Informationen häufiger bewusst von Befragten abgeändert.</p>
<p><strong>2. Trends erkennen und strategisch nutzen</strong></p>
<p>Im Content Marketing können Sie durch Data Driven Marketing schnell neue (und saisonale) Trends erkennen und in Ihren Redaktionskalender einplanen. Zudem erhalten Sie wichtige (Echtzeit-)Insights, die für relevanten Website-Content unerlässlich sind. Wie Sie zudem Ihren Redaktionsplan mit relevantem Inhalt füllen können, erfahren Sie ins <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">unserem Beitrag</a>. Für einen genauen Überblick im Content Marketing können Sie sich zudem unsere kostenlose <a href="contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage</a> herunterladen.</p>
<p><strong>3. Personalisierung von Marketingmaßnahmen</strong></p>
<p>Personalisierte Inhalte auf Website, in der Newsletter-Mail und auf allen anderen Kanälen ist heute das A und O, um Kund:innen zu erreichen. Auch hier ist Content Driven Marketing eine wichtige Unterstützung. Durch die Zielgruppen-Insights können Sie etwa personalisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, aber auch die richtigen Produkte auf dem passenden Kanal promoten – und das sogar vorausschauend.</p>
<p><strong>4. Triggering im Marketing Automation</strong></p>
<p>Im Marketing Automation nimmt die Funktion des Triggering eine große Rolle ein. Führen potenzielle Kund:innen eine Aktion, etwa auf Ihrer Website aus (z.B. Newsletter-Anmeldung durch den User), erfolgen automatisiert getriggerte Mailings, die mit der Aktion in Zusammenhang stehen. Auch hier sind Daten der Schlüssel zu den richtigen Inhalten, die Ihren Kund:innen bereitgestellt werden.</p>
<p><strong>5. Programmatic Advertising</strong></p>
<p>Zuletzt das Programmatic Advertising: Hierbei spielen Sie personalisierte Werbung genau zu dem Zeitpunkt und auf dem Kanal aus, auf dem Ihre Kund:innen bzw. Ihre Zielgruppe gerade unterwegs ist. Programmatic Advertising braucht die in Echtzeit generierten Informationen, um überhaupt zu greifen. Mehr zum Programmatic Advertising haben wir in <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/programmatic-advertising-definition-funktion-und-nutzen-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>Vorteile für Unternehmen</h3>
<p>Die Vorteile sind wie so oft vielschichtig. In erster Linie lernen Sie Ihre Kund:innen noch besser kennen. Das datengetriebene Marketing hilft Ihnen dabei, die Kundeninteraktion an allen Touchpoints der Customer Journey zu optimieren, die Personalisierung der Kommunikation auf allen Kanälen zu verbessern und dabei auf aktuelle, wichtige Trends einzugehen. Data Driven Marketing bietet Ihnen aber auch eine Basis, um den Kundenservice und damit die Kundenzufriedenheit und -bindung zu erhöhen.</p>
<p>Für Ihr Business ist Data Driven Marketing zudem ein Effizienz- und Performance-Booster. Sie können Erfolge von Kampagnen besser messen und durch zielgerichtete Marketingmaßnahme Kosten einsparen. Ihr Marketingbudget lässt sich damit optimaler verteilen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Data Driven Marketing ist in vielen Firmen bereits angekommen – wenn auch nicht immer in umfangreichen Maß. Allerdings zeigen die Trends: Datengetriebene Marketingmaßnahmen sind für die Mehrzahl der Firmen zukunftsrelevant und sollen weiter ausgebaut werden. Für das Management bedeutet das aber auch, die richtigen Hebel zu betätigen. Und das heißt: Change Management im Unternehmen betreiben und die vorhandenen Systeme auf Data Driven Marketing auslegen. Wenn Sie das passende Tool Setup für Ihr Business zusammensetzen und die vorhandene Daten miteinander richtig vernetzen, können Sie Ihre Marketingmaßnahmen langfristig effektiver und effizienter gestalten.</p>
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