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	<title>Preisvergleich - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Was bringen Preisvergleich-Portale für Unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 12:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem größere Anschaffungen tätigen die meisten Menschen nicht einfach so. Sie recherchieren vorher im Internet und vergleichen allem voran die Preise verschiedener Anbieter. Hierzulande die bekanntesten Preisvergleich-Portale sind Check24 und idealo. Letztere stellten erst vor einem Jahr den Direktverkauf über die Plattform wieder ein und kehrten zur Ursprungsfunktion zurück. Welche Auswirkungen das hatte und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-bringen-preisvergleich-portale-fuer-unternehmen/">Was bringen Preisvergleich-Portale für Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor allem größere Anschaffungen tätigen die meisten Menschen nicht einfach so. Sie recherchieren vorher im Internet und vergleichen allem voran die Preise verschiedener Anbieter. Hierzulande die bekanntesten Preisvergleich-Portale sind Check24 und idealo. Letztere stellten erst vor einem Jahr den Direktverkauf über die Plattform wieder ein und kehrten zur Ursprungsfunktion zurück. Welche Auswirkungen das hatte und welche Vor- und Nachteile sowie Kosten Preisvergleich-Portale für Händler bereithalten, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Angenommen, Du benötigst einen neuen Laptop, eine neue Waschmaschine oder möchtest eine andere größere Anschaffung tätigen – wie gehst Du vor? Besonders bei technischen Geräten informierst Du dich wahrscheinlich zunächst über die Anforderungen und Funktionen. Bei allen teureren Produkten steht vor dem Kauf aber vor allem ein Preisvergleich an. Welcher Anbieter verspricht den günstigsten Gesamtpreis, inklusive Versand? Wo kannst Du sparen? Laut einer <a href="https://de.statista.com/themen/669/produktvergleich/#topicOverview" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista</a>-Umfrage informieren sich etwa 70 Prozent der Befragten vor größeren Anschaffungen im Internet über Produkte und Preise. Vor allem jüngere Menschen verwenden dazu gerne Online-Vergleichsportale, in denen Angebote von verschiedenen Händlern für denselben Artikel gegenübergestellt werden. Sie leiten dann meist über einen Link auf die Website des jeweiligen Anbieters weiter. Auf einigen Plattformen können Kund:innen die gewählten Produkte auch direkt kaufen. Die <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1358503/umfrage/bekannteste-preisvergleichsportale-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bekanntesten Portale</a> in Deutschland sind Check24, idealo und billiger.de.</p>
<h2><strong>Idealo geht zurück zum Ursprung</strong></h2>
<p>Die meisten Vergleichsportale verweisen über Affiliate-Links auf die Online-Shops der Anbieter, die sie vergleichen. Idealo ist über lange Zeit allerdings einen anderen Weg gegangen: Vor neun Jahren verkündete das Unternehmen die Einführung des Direktkaufs auf seiner Plattform, der neben dem eigentlichen Vergleich auch die Möglichkeit anbot, die gesuchten Produkte unkompliziert und zentral über die Vergleichsseite zu kaufen. Bis dahin war das Berliner Online-Unternehmen ein reines Vergleichsportal. Zum Vergleich: Check24 etwa kombiniert beide Ansätze. Hier können Kund:innen Versicherungen und Verträge direkt abschließen und auch Produkte wie zum Beispiel Winterreifen im eigenen Checkout kaufen. Für andere Produkte wie Kopfhörer werden sie auf die Shops der Anbieter weitergeleitet.</p>
<figure id="attachment_32968" aria-describedby="caption-attachment-32968" style="width: 443px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-32968" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/idealo-Vergleichsportal-300x236.png" alt="idealo Preisvergleich-Portal" width="453" height="356" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/idealo-Vergleichsportal-300x236.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/idealo-Vergleichsportal-116x92.png 116w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/idealo-Vergleichsportal-335x264.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/idealo-Vergleichsportal.png 474w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /><figcaption id="caption-attachment-32968" class="wp-caption-text">Der Preisvergleich bei idealo</figcaption></figure>
<p>Idealo wechselte vor einem Jahr nun wieder zurück und stellte den Direktverkauf ein. Doch warum? Und was änderte der Rückschritt für Verbraucher:innen und Händler im letzten Jahr? Der nach eigenen Angaben in über Jahre erfolgreiche Direktverkauf wurde eingestellt, weil er immer weniger genutzt wurde – das Payment-Angebot auf den Webshops der Anbieter hatte sich im Laufe der Jahre verbessert und Kund:innen kauften vermehrt bei den Anbietern selbst ein. Vor allem für kleine Unternehmen ohne eigenen Online-Shop war der Direktverkauf über die Plattform allerdings praktisch. Sie konnten über idealo, genauso wie zum Beispiel auch über Amazon und eBay, erfolgreich verkaufen und erhielten durch den Vergleich zusätzliche Sichtbarkeit. Jetzt müssen sie einen eigenen Online-Shop haben, um bei diesem Preisvergleich weiterhin zu erscheinen und darüber Kund:innen gewinnen zu können.</p>
<p>Für sie bedeutete die Änderung also erst einmal Aufwand und vielleicht sogar den Einbruch einer ihrer wichtigsten Einnahmequellen. Zudem verzeichnet ein neuer Webshop zunächst einmal kaum Kundenströme. Händler, die durch die Änderung bei idealo den Umstieg vollziehen mussten, haben allerdings auch weiterhin die Möglichkeit, Kund:innen über dieses Preisvergleich-Portal zu generieren und dann über andere Plattformen wie Amazon und eBay zu verkaufen.</p>
<h2><strong>Lohnt sich die Platzierung bei einem Preisvergleich-Portal?</strong></h2>
<p>Preisvergleich-Portale präsentieren User:innen eine Auswahl verschiedener Anbieter. Um hier aufgelistet zu werden, müssen sich Händler registrieren und, zumindest wenn ihre Platzierung Erfolg hat, auch zahlen. Weiterleitungen bei Idealo oder Check24 etwa funktionieren ähnlich einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Google-Anzeige</a>: Die Platzierung selbst ist erst einmal kostenfrei, doch die Klicks auf den Link zum Online-Shop werden berechnet. Der Standard Cost Per Click beträgt bei Idealo 0,56 €, bestimmte Produktkategorien oder andere Länderseiten können hiervon abweichen. Weitere Informationen zu den Platzierungskosten erhältst Du bei <a href="https://partner.idealo.com/de/preise?gclid=Cj0KCQiAnfmsBhDfARIsAM7MKi04L_Ft8msFk8tPg4XDYClf0vSR18RAY0IYfXePWUX0hPiv4a8TdtEaAojVEALw_wcB" target="_blank" rel="nofollow noopener">idealo</a>. Werden die Produkte direkt über die Preisvergleich Plattform verkauft, wie es etwa bei Check24 der Fall ist, behält sich der Anbieter vor, einen Teil des Umsatzes zu behalten. In der Kategorie Home &amp; Living sind es bei Check24 beispielsweise <a href="https://merchantcenter.check24.de/landing/partner_info" target="_blank" rel="nofollow noopener">12 %</a>.</p>
<p>Ob sich die Platzierung auf einem der Preisvergleich-Portale rentiert, hängt also vor allem von Kosten und Nutzen ab. Hier lohnt sich auch ein Blick auf die bereits bestehenden Anzeigen auf den Portalen und auf die Kategorien, welche von User:innen häufig verglichen werden: Besonders teurere Produkte wie Elektronikartikel, E-Bikes oder Haushaltsgeräte. Eine Cost-per-Click Lösung bietet hier zumindest die Möglichkeit, die Plattformen sowie deren Erfolg in Bezug auf die eigene Sichtbarkeit und den Umsatz auszutesten. Zusätzlich können Händler ohne eigenen Online-Shop je nach Produktkategorie auch weiterhin von Direktverkäufen über Preisvergleich-Plattformen profitieren.</p>
<h2><strong>Direkter Vergleich bedeutet nicht gleich Preisdumping</strong></h2>
<p>Natürlich möchten Kund:innen den besten Preis für ein Produkt erhalten. Niemand gibt gerne mehr Geld aus er oder sie muss. Doch nicht immer gewinnt der günstigste Preis auch. Es zählt ebenso die Bekanntheit und die Reputation, die der Shop bereits hat. Kennen potenzielle Kund:innen einen Shop und wissen, dass sie sich auf dessen Qualität und Zuverlässigkeit bei Lieferung und Rückgaben verlassen können, verzeihen sie auch schon mal einen etwas teuereren Preis. Dahingegen können unbekanntere Shops mit günstigeren Angeboten punkten und neue Kund:innen auf ihre Website locken. Deswegen führt auch der direkte Vergleich der verschiedenen Preise nicht automatisch zu Preisdumping.</p>
<p>Damit der Kauf auf einer neuen Website auch abgeschlossen wird, ist es allerdings wichtig, mit eindeutigen Informationen und Labels wie z.B. Trusted Shops die eigene Vertrauenswürdigkeit hervorzuheben sowie beliebte Zahlungsoptionen anzubieten. Auch solche, die die erneute Eingabe von Zahlungsinformationen vermeiden (wie PayPal, Amazon Pay oder ApplePay), wählen Kund:innen bei ersten Einkäufen in bisher unbekannten Shops gerne. Zusätzlich ein übersichtlicher und leicht zu bedienender Shop unerlässlich &#8211; unsere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseiten-Checkliste</a> kann Dir dazu bereits einige Tipps geben.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Was also bringt der Preisvergleich für E-Commerce-Unternehmen und Kund:innen? Drückt er nur die Preise oder verschafft er wertvolle Sichtbarkeit? Und lohnt sich die Platzierung auf den Portalen für Unternehmen? Allem voran sind Preisvergleich-Portale für Verbraucher:innen gemacht. Sie erhalten in einer Übersicht die Angebote verschiedener Unternehmen und können sich zwischen deren Preis-Leistungs-Paketen entscheiden. Oft gewinnt hier das günstigste Angebot &#8211; es muss aber nicht so sein.</p>
<p>Unternehmen können sich durch Vertrauenswürdigkeit sowie gute Rückgabebedingungen oder weitere Services hervorheben. Unbekanntere Anbieter machen hingegen vor allem mit günstigeren Preisen auf sich aufmerksam, können aber zum Beispiel auch mit schneller Lieferung oder der einfachen Verfügbarkeit eines schnell ausverkauften Produkts punkten. Ihnen verschafft ein solcher Preisvergleich Sichtbarkeit, die sie über Google &amp; Co. vielleicht nicht erhalten hätten. Durch die Cost-per-Click Lösungen der meisten Vergleichsportale können auch solche kleineren Unternehmen sich dort platzieren und zahlen nur für tatsächliche Besucher:innen auf ihrer Seite. So können sie austesten, ob sich die Platzierung lohnt &#8211; wenn nicht, müssen sie sowieso weniger zahlen.</p>
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		<title>So rentiert sich die Nutzung von Preisvergleichsportalen für Shopbetreiber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michel Racat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 08:51:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preis ist heiß! Das gilt vor allem im E-Commerce. Schließlich haben Kunden im Internet die Möglichkeit, Produkte, Preise und Bewertungen anderer Käufer so transparent zu vergleichen wie nirgendwo sonst. Was für Kunden ein Segen ist, stellt Online-Händler vor die Herausforderung, sich besonders attraktiv zu präsentieren und ihre Preise wettbewerbsfähig zu gestalten, um wirklich rentabel ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/so-rentiert-sich-die-nutzung-von-preisvergleichsportalen-fuer-shopbetreiber/">So rentiert sich die Nutzung von Preisvergleichsportalen für Shopbetreiber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Preis ist heiß! Das gilt vor allem im E-Commerce. Schließlich haben Kunden im Internet die Möglichkeit, Produkte, Preise und Bewertungen anderer Käufer so transparent zu vergleichen wie nirgendwo sonst. Was für Kunden ein Segen ist, stellt Online-Händler vor die Herausforderung, sich besonders attraktiv zu präsentieren und ihre Preise wettbewerbsfähig zu gestalten, um wirklich rentabel zu agieren.</strong></p>
<p>Damit dies gelingt, benötigen Shop-Betreiber eine intelligente Strategie, die ihrem Produktportfolio und ihrem Kundenstamm entspricht. Die Strategie ist individuell. Aber es gibt fünf universelle Schritte, die Online-Händler auf dem Weg zu höheren Gewinnmargen geleiten:</p>
<h3>1)  Status Quo ermitteln</h3>
<p>Damit Online-Händler ihre Strategie optimieren können, müssen sie zunächst einmal ihre Ausgangslage kennen:</p>
<ul>
<li>Wie sehen die aktuellen Kampagnen und Pricing-Strategien aus? Sind sie unterm Strich erfolgreich?</li>
<li>Wie verkaufen sich die eigenen Produkte im Vergleich zu Wettbewerbsangeboten?</li>
<li>Werden die eigenen Artikel optimal dargestellt? Sind die Preise, Produktbeschreibungen und Abbildungen aktuell und bieten einen Mehrwert für potenzielle Käufer?</li>
<li>Können die angegebenen Lieferzeiten eingehalten werden?</li>
</ul>
<p>Gerade wenn Online-Händler ihre Produkte auf vielen unterschiedlichen Websites anbieten und kein geeignetes Tool für das Produktkatalog-Management nutzen, kann es passieren, dass sie den Überblick über ihre Angebote und Produktpräsentationen verlieren. Fehlerhafte Darstellungen können Umsatzeinbußen zur Folge haben. Auch gilt es zu beachten, welche Daten bei dem jeweiligen Vergleichsportal im Vordergrund stehen: So legen die einen Websites mehr Wert auf ansprechend formulierte und aussagekräftige Produktbeschreibungen, während andere Portale eher die Preisaktualität in den Fokus rücken. Im Hinblick auf diese Faktoren kommt es also darauf an, möglichst alle verschiedenen Bereiche abzudecken. In den meisten Fällen genügen einfache Updates und ein attraktiveres „Look &amp; Feel“ der Artikelbeschreibungen, um Kunden anzulocken und den Verkauf anzukurbeln.<strong> </strong></p>
<h3>2)  Verkaufszahlen prüfen</h3>
<p>Im zweiten Schritt empfiehlt es sich, einen genauen Blick auf die Umsätze je Produkt und Vertriebskanal zu werfen. Der Verkaufserfolg lässt sich vor allem anhand der folgenden Werte ermitteln:</p>
<ul>
<li>Budgetverteilung heruntergebrochen auf die entsprechenden Vertriebskanäle</li>
<li>Umsatz, Einnahmen und Gewinnmarge je Produktgruppe und Verkaufs-Channel</li>
</ul>
<p>Bei der Echtzeitauswertung dieser Daten können die Online-Händler unterstützende Lösungen wie die von BeezUP nutzen, die alle notwendigen Informationen in das Produktkatalog-Management integrieren. Sie erhalten damit eine genauere Übersicht über die Budgetverteilung und steigern ihre Reaktionsfähigkeit, sodass sie Produkte und Preise schneller an die aktuelle Kundennachfrage anpassen können.</p>
<h3>3)  Rentabilität definieren</h3>
<p>Online-Shops sind in erster Linie Wirtschaftsunternehmen, bei denen die Rentabilität im Vordergrund steht. Der Erfolg orientiert sich an den Verkaufsdaten, denn der Shop-Betreiber wirtschaftet nur rentabel, wenn alle entstehenden Kosten durch den Umsatz gedeckt werden und sich darüber hinaus ein Gewinn erzielen lässt. Die Rentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis von Gewinn und Kapitaleinsatz. Ist beispielsweise definiert, dass vier Prozent aus dem Gesamtumsatz für den Vertrieb über Preisvergleichsportale ausgegeben wird, ist festzulegen, wie dieses Budget am effizientesten aufgesplittet und verwendet wird.</p>
<p>Des Weiteren ist es wichtig, die Gewinnmarge pro ausgegebenem Budgetanteil zu konkretisieren – also die Differenz zwischen Kosten und Erlös. Kostet ein Artikel den Händler beispielsweise 10 Euro und wird für 11 Euro weiterverkauft, liegt die Gewinnmarge bei 1,1. Neben der Betrachtung der Gewinnspanne ist es für die Geschäftsentwicklung außerdem von Bedeutung, neue Kunden zu gewinnen sowie Käufer langfristig an sich zu binden. An dieser Stelle empfiehlt es sich, in Kundentreueprogramme wie Newsletter, Sonderangebote oder Social-Media-Aktionen zu investieren und dafür kurzzeitig geringere Umsätze und Gewinnspannen in Kauf zu nehmen.<strong> </strong></p>
<h3>4)  Kampagnenstrategie optimieren</h3>
<p>Sobald eine verlässliche Datenbasis steht, können die Online-Händler daran gehen, ihre Verkaufsstrategie zu überarbeiten sowie ihre Kampagnen an die aktuellen Anforderungen des Marktes und des Wettbewerbs anzupassen. Dabei sollten sie ihre Topprodukte und die sogenannten Long-Tail-Artikel, also Nischenprodukte mit geringeren Verkaufszahlen, analysieren. Unrentable Produkte müssen aus dem Angebot entfernt werden, da sie mittel- und langfristig eher Kosten verursachen als zu einer positiven Gewinnmarge beitragen. Topprodukte sind die profitabelsten Artikel mit hohen individuellen Verkaufs- und Klickzahlen. Als Topseller spielen sie eine wichtige Rolle im Produktportfolio und haben sich als feste Größe im erfolgreichen Artikelmix etabliert.</p>
<p>Die Long-Tail-Produkte machen teilweise über 80 Prozent des Produktkatalogs von Shop-Betreibern aus. Im Vergleich zu Topprodukten sind die Kennzahlen bei Long-Tail-Waren zu gering, um eine aussagekräftige Entscheidungsgrundlage je Artikel zu erhalten. Hier gilt: Besser konstant im Angebot behalten als zufällig ausgewählte Produkte streichen, solange diese sich regelmäßig verkaufen. Für die weitere Optimierung von Long-Tail-Produkten ist es sinnvoll, die Artikel in Produktgruppen oder nach Vertriebskanälen zu konsolidieren, damit eine ausreichende Datenmenge für die weitere Strategieentscheidung zur Verfügung steht. Die Analyse und Optimierung sollte über einen Zeitraum von mehreren Monaten erfolgen, um Einflüsse durch saisonale oder spontane Verkaufsschwankungen auszuschließen. Ebenso kann die Rentabilität zwischen den Vertriebskanälen stark schwanken.</p>
<h3> 5)  Automatisierte Umsetzung der definierten Ziele</h3>
<p>Die festgelegte Vertriebsstrategie lässt sich mit automatisierten Produktkatalog-Management-Lösungen effizienter und ressourcenschonender umsetzen. Dies ist insbesondere bei sehr umfangreichen und vielfältigen Produktkatalogen hilfreich für Online-Händler. So können die Shop-Betreiber unter anderem einstellen, dass ihre Artikel aus dem Preisvergleichsportal entfernt werden, wenn sie eine bestimmte Margengrenze unterschreiten. Wurde ein Produkt innerhalb der vergangenen 30 Tage beispielsweise mehr als 100-mal angeklickt, weist aber eine Marge unter 1,1 auf und ist damit unrentabel, wird es aus dem jeweiligen Vertriebskanal automatisch entfernt.</p>
<h3> Praxisbeispiel: Trendfabrik steigert Effizienz mit BeezUP</h3>
<p>Das Beispiel des Online-Händlers <a href="http://www.trendfabrik.de" target="_blank">Trendfabrik.de</a> verdeutlicht, wie Shop-Betreiber ihre Umsätze und Gewinnmargen in Preisvergleichsportalen mit einer Produktkatalog-Management-Lösung nachweislich steigern können. Die Trendfabrik wurde 1975 als einer der ersten Jeansläden in Mannheim gegründet und hat sich mittlerweile als Multibrand-Store mit über 300 Mode-Labels und neun Filialen deutschlandweit etabliert. Auch im E-Commerce ist das Unternehmen erfolgreich: Der Online-Shop der Trendfabrik ist bereits dreimal in Folge unter die Top-5-Fashion-Shops bei den Shop Usability Awards gewählt worden.</p>
<p>Der Trendfabrik Online-Shop ist aktuell in über 50 Preisvergleichsportalen präsent, darunter renommierte Namen wie idealo.de, LadenZeile.de und billiger.de. Seit 2012 nutzt die Trendfabrik die Produktkatalog-Management-Lösung von BeezUP und konnte damit den Umsatz um ca. 65 Prozent steigern. Auch in Hinblick auf die Kosten-Umsatz-Relation, sprich die Effizienz der Kampagne, konnte das Unternehmen sich um 20 Prozentpunkte verbessern.</p>
<figure id="attachment_5857" aria-describedby="caption-attachment-5857" style="width: 443px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/01/BeezUP_Statistik.jpg" rel="prettyPhoto"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5857" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/01/BeezUP_Statistik.jpg" alt="BeezUP-Lösung erhöht Traffic (rot) und verbessert Kosten-Umsatz-Relation des Trendfabrik Online-Shops." width="453" height="142" /></a><figcaption id="caption-attachment-5857" class="wp-caption-text">BeezUP-Lösung erhöht Traffic (rot) und verbessert Kosten-Umsatz-Relation des Trendfabrik Online-Shops.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Artikel und Produktgruppen lassen sich über die Dashboard-Ansichten der webbasierten BeezUP-Lösung schnell und einfach steuern, sodass die Trendfabrik umgehend auf eine veränderte Kundennachfrage reagieren und das Online-Angebot an die aktuelle Wettbewerbssituation anpassen kann. Das Unternehmen aktualisiert so mehrmals täglich seine Daten und bietet beispielsweise auf einigen Portalen nur Produkte mit drei oder mehr verfügbaren Größen an. Damit erreicht die Trendfabrik eine größere Anzahl an potenziellen Käufern und vermeidet unnötige Klicks.</p>
<figure id="attachment_5858" aria-describedby="caption-attachment-5858" style="width: 444px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/01/BeezUP_Dashboard.jpg" rel="prettyPhoto"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5858" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/01/BeezUP_Dashboard.jpg" alt="Über die Dashboard-Ansicht hat die Trendfabrik ihre Produkte genau im Blick." width="454" height="283" /></a><figcaption id="caption-attachment-5858" class="wp-caption-text">Über die Dashboard-Ansicht hat die Trendfabrik ihre Produkte genau im Blick.</figcaption></figure>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p>Preisvergleichsportale bieten Online-Händlern ein großes Gewinnpotenzial, wenn die Möglichkeiten effizient und intelligent ausgeschöpft werden. Die Definition der richtigen Strategie und die Kenntnis der eigenen Produktkataloge ist der erste wichtige Schritt, den Shop-Betreiber gehen müssen. Danach folgt die Umsetzung. Hierbei können intelligente automatisierte Produktkatalog-Management-Lösungen eine wertvolle Hilfestellung leisten, die sich mittel- und langfristig auszahlt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preisvergleichsportale effizient nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Herzfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 09:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[BeezUP]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Preisvergleichsportale gewinnen für Shopping-Kunden immer mehr an Bedeutung. So hat eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Fittkau &#38; Maaß ergeben, dass sich heute nahezu ein Fünftel (17,8 Prozent) aller Käufer auf Websites mit Testberichten und auf Preisvergleichsportalen über Produkte informiert. Damit erreichen diese Plattformen fast die Beliebtheit von Suchmaschinen wie Google (19,2 Prozent), die bisher immer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/preisvergleichsportale-effizient-nutzen/">Preisvergleichsportale effizient nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Preisvergleichsportale gewinnen für Shopping-Kunden immer mehr an Bedeutung. So hat eine <a href="http://www.fittkaumaass.de/reports-und-studien/e-commerce/kaufentscheidung-im-internet" target="_blank">aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Fittkau &amp; Maaß</a> ergeben, dass sich heute nahezu ein Fünftel (17,8 Prozent) aller Käufer auf Websites mit Testberichten und auf Preisvergleichsportalen über Produkte informiert. Damit erreichen diese Plattformen fast die Beliebtheit von Suchmaschinen wie Google (19,2 Prozent), die bisher immer weit vorn lagen. </strong></p>
<p>Vor allem bei der Recherche von technischem Equipment wie Unterhaltungselektronik oder Küchengeräten fragen die Interessenten ganz gezielt tiefergehende Informationen nach als ihnen eine Suchmaschine bieten kann. Online-Shop-Betreiber sind demnach gut beraten, ihre Produkte möglichst optimal auf Preisvergleichsportalen anzubieten. Sie erreichen dort nicht nur potenzielle Kunden, die gezielt nach einem Artikel suchen. Gleichzeitig verbessern sie mit den aufmerksamkeitsstarken Websites ihr Google Page Ranking und sind dadurch insgesamt besser sichtbar im World Wide Web. Dies führt wiederum zu einem höheren Traffic im eigenen Shop und legt die Basis für höhere Umsätze.</p>
<h3>Vorgaben von Preisvergleichsportalen beachten</h3>
<p>Bei der Nutzung von Preisvergleichsportalen müssen Online-Händler verschiedene Vorgaben der Betreiber beachten und die Darstellung ihrer Produktkataloge an die Anforderungen anpassen. So haben sich zum Beispiel in den vergangenen Jahren differierende Strukturen für den Aufbau und die Präsentation von Produktkatalogen auf Preisvergleichsportalen etabliert. Preise, Produktbilder oder Kurzbeschreibungen können portalübergreifend ungleich angeordnet sein. Online-Händler haben dies bei der Konzeption ihrer Produktkataloge zu beachten und ihre Formate und Datenbasis entsprechend anzupassen. Unter anderem sind Produktkataloge bzw. sogenannte Datenfeeds in den Formaten CSV, TXT, XML oder ZIP hochzuladen und zu integrieren. Jede einzelne Zeile und Spalte ist exakt nach den Vorgaben des Anbieters zu formatieren, damit sie korrekt auf der Website angezeigt werden sowie eine fehlerhafte automatische Umformatierung auszuschließen ist. Beim Beispielanbieter idealo.de sind die Dateien im CSV-Format einzureichen und müssen per FTP- oder Web-Server bereitgestellt werden. Für jede Shop-Kategorie, Markennamen, Produktbezeichnung, Artikelnummer sowie weitere Informationen wird eine separate Spalte benötigt.</p>
<h3>Schnell und einfach muss es sein</h3>
<p>Eine weitere wichtige Anforderung: Online-Händler sollten in der Lage sein, ihre Produktkataloge in den Portalen möglichst zeitsparend, einfach und kosteneffizient zu verwalten und zu aktualisieren. Das bedeutet zum Beispiel, dass sie auf einen Blick erkennen können, welche Produkte nicht so stark nachgefragt werden, und mit einem Mausklick Modifizierungen an Preis oder Präsentation vornehmen können, um die Artikel attraktiver anzubieten.</p>
<p>Ebenso sollten die Kosten für die Nutzung der Preisvergleichsportale übersichtlich dargestellt werden. Ähnlich wie bei der Struktur gilt es auch hier Unterschiede von Portal zu Portal zu beachten: So fallen die Kosten beim Pay-per-Sale-Modell erst beim Verkauf eines Produkts an. Beim Cost-per-Click-Modell (CPC, Synonym Pay-per-Click) bezahlen Online-Händler für jeden Klick auf ihr angebotenes Produkt eine Gebühr. Das sehr weit verbreitete Cost-per-Click-Modell ist unter anderem bei Google AdWords im Einsatz. Im Bereich der Preisvergleichsportale rechnen beispielsweise Idealo.de oder Guenstiger.de nach diesem Modell ab. Zwar entstehen hierbei Kosten, auch wenn noch kein Produkt verkauft wurde. Allerdings profitieren gerade kleinere Shops, indem zusätzlicher Traffic generiert wird.</p>
<h3>Handling von Portalen leicht gemacht</h3>
<p>Um Online-Händler bei der Nutzung von Preisvergleichsportalen zu unterstützen, gibt es mittlerweile spezifische Lösungen, die das Online-Multichannel-Marketing vereinfachen. So hilft die Software-Lösung von BeezUP, Produktkataloge auf den Preisvergleichsportalen zu veröffentlichen. Online-Shop-Betreiber müssen ihre Daten nur einmal formatieren und mit wenigen Klicks über die Web-Oberfläche von BeezUP hochladen. Die Inhalte werden dann automatisch an die individuellen Strukturen und Vorgaben der jeweiligen Preisvergleichsportale angepasst und dabei entsprechend sortiert sowie formatiert.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/BeezUP_Benutzeroberfläche_3.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4857" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/BeezUP_Benutzeroberfläche_3-300x225.jpg" alt="BeezUP_Benutzeroberfläche_3" width="300" height="225" /></a>Nach der Eingabe der Daten und der Veröffentlichung im Preisvergleichsportal folgt die Analyse sowie die ständige Angebots- und Preisoptimierung entsprechend der Nachfrage der potenziellen Kunden: Wie viele Interessenten haben auf die Produktbeschreibung geklickt, den Artikel aber letztlich nicht gekauft? Gibt es günstigere Konkurrenzangebote? Wann ist meine Budgetgrenze für Pay-per-Click- oder Pay-per-Sale-Abgaben überschritten? Ein Monitoring dieser Aspekte ist manuell kaum mehr machbar, vor allem für Online-Shops mit einer großen Produktpalette. Hier können Online-Händler auf verschiedene Tools der BeezUP-Lösung zurückgreifen, die das Monitoring über Dashboard-Ansichten vereinfachen.</p>
<p>Das folgende Top-5-Ranking zeigt, wie Online-Händler Preisvergleichsportale ohne großen Aufwand erfolgreich nutzen.</p>
<h3>So geht’s richtig: Die Top-5-Faktoren für einen optimalen Umgang mit Preisvergleichsportalen</h3>
<h4><strong> </strong>(1) Die Vorgaben der Anbieter beachten!</h4>
<p>Online-Händler sollten sich im Vorfeld genau über die technischen Vorgaben und Rahmenbedingungen eines Preisvergleichsportals informieren. Ebenso sollten sie abwägen, welches Provisionsmodell ihrer Geschäftsstrategie und Produktstruktur am meisten entgegenkommt. Auch die Ausrichtung des jeweiligen Preisvergleichsportals sollte eine wichtige Rolle spielen: Ist ein allgemein ausgerichtetes Portal mit breiter Reichweite am passendsten oder können potenzielle Online-Kunden eher über eine branchenspezifische Website angesprochen werden, beispielsweise in Bezug auf bestimmte Warengruppen im Einzelhandel.</p>
<h4>(2) Aktualität ist Trumpf!</h4>
<p>Verbraucher wollen im Internet immer auf dem Laufenden sein. Deshalb sollten Verkäufer auch besonders großen Wert darauf legen, ihre Artikelübersichten auf dem neuesten Stand zu halten. Nichts ist in diesem Zusammenhang unangenehmer als ein Produkt, das erst angepriesen wird, dann aber nicht mehr zu dem angegebenen Preis lieferbar ist.</p>
<h4>(3) Im finanziellen Rahmen bleiben!</h4>
<p>Das vermeintliche Dilemma von Preisvergleichsportalen bietet Online-Händler auch große Chancen: Der Produktpreis muss sowohl wettbewerbsfähig sein als auch eine möglichst hohe Gewinnmarge versprechen. Innovative Analyseinstrumente und Echtzeit-Dashboard-Übersichten können ihnen helfen, die richtige Balance zu finden. So erlauben ihnen moderne Lösungen, eine Obergrenze beim Preisvergleich einzusetzen, sodass ein Produkt automatisch von der Website genommen wird, wenn Interessenten es zum Beispiel häufig anklicken, es aber nicht kaufen.</p>
<h4>(4) Produkte attraktiv präsentieren!</h4>
<p>Eine alte Verkäuferweisheit besagt: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“ Gleiches gilt auch im E-Commerce. Nur wenn Online-Händler ihre Artikel optimal beschreiben und vorstellen, steigen die Absatzchancen. Dabei kommt es nicht nur auf besonders blumige Erläuterungen an, sondern vor allem auch auf korrekte Details und Fakten. Ebenso wichtig sind realitätsgetreue Produktbilder und Kundenbewertungen, um Vertrauen zu schaffen.</p>
<h4>(5) Auf die richtige Technik kommt es an!</h4>
<p>Eine zentrale webbasierte Software-Lösung unterstützt Online-Händler dabei, ihre Produktkataloge schneller und einfacher auf Preisvergleichsportalen zu veröffentlichen. BeezUP hat speziell für diese Anforderungen eine Software-Lösung entwickelt, die dafür sorgt, dass die Dateien nach dem einmaligen Hochladen an die unterschiedlichen technischen Anforderungen verschiedener Portale automatisch angepasst werden. Des Weiteren können Online-Händler die platzierten Produkte in Echtzeit über Dashboards verwalten, die aktuelle Kundennachfrage einsehen, Preise ändern und Obergrenzen für Ausgaben festlegen. Dadurch kann das Budget auf die profitabelsten Produkte und Preisvergleichsportale verteilt werden.</p>
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