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	<title>RYVE - contentmanager.de</title>
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	<title>RYVE - contentmanager.de</title>
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		<title>SEO für Progressive-Web-Apps (PWA)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 09:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Progressive-Web-Apps erlauben Entwicklern die Integration vieler Funktionen, die sonst nur klassische Native-Apps bieten. Zusätzlich kommen PWAs ganz ohne die Beschränkungen der App-Shops aus. Ein weiterer großer Vorteil ist ihre Präsenz im Web und die damit verbundenen SEO-Möglichkeiten. In diesem Artikel erfährst Du, wie SEO für Progressive-Web-Apps funktioniert. Willkommen in der Zukunft Progressive-Web-Apps erlauben zum Beispiel ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/seo-fuer-progressive-web-apps-pwa/">SEO für Progressive-Web-Apps (PWA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Progressive-Web-Apps erlauben Entwicklern die Integration vieler Funktionen, die sonst nur klassische Native-Apps bieten. Zusätzlich kommen PWAs ganz ohne die Beschränkungen der App-Shops aus. Ein weiterer großer Vorteil ist ihre Präsenz im Web und die damit verbundenen SEO-Möglichkeiten. In diesem Artikel erfährst Du, wie SEO für Progressive-Web-Apps funktioniert.</strong></p>
<h2>Willkommen in der Zukunft</h2>
<p>Progressive-Web-Apps erlauben zum Beispiel das Versenden von Push-Mitteilungen, ermöglichen den Offline-Zugriff auf die App-Inhalte und bieten die Möglichkeit, ein Icon auf dem Homebildschirm zu platzieren – so wie es auch bei klassischen Native-Apps der Fall ist. Aber anders als bei Native-Apps sind die Inhalte in PWAs den Suchmaschinen zugänglich. Du kannst also für eine PWA dieselben Onlinemarketing-Strategien nutzen wie für klassische Websites.</p>
<p>Der Begriff Progressive-Web-App kommt von Google. Entsprechend groß ist die Unterstützung und der Glaube an die Technologie in Mountain-View. Anders sieht es (noch) in Cupertino in Apples Glaspalast aus. Mit iOS 11.3 haben zwar einige Funktionen der PWAs auch Einzug auf iPhone und iPad gehalten. Trotzdem können zum Beispiel Push-Nachrichten nach wie vor nicht versendet werden – anders als bei Android. Es ist aber davon auszugehen, dass auch Apple an einer Lösung zur vollständigen Integration in sein Betriebssystem arbeitet. Und weltweit gesehen hat iOS gerade mal 12 Prozent Marktanteil. Der Löwenanteil von knapp 88 Prozent wird von Android beherrscht.</p>
<p>Progressive-Web-Apps haben großes Zukunftspotenzial. Die Änderungen sind schleichend, nicht eruptiv. Trotzdem könnten PWAs die nächste Evolutionsstufe im Internet darstellen. Schon jetzt gibt es viele Fälle, in denen PWAs die empfehlenswertere Alternative zu Native-Apps, klassischen Web Apps und Websites sind.</p>
<ul>
<li>Du willst Deine App nicht verkaufen</li>
<li>Du möchtest Push-Nachrichten versenden (bisher nur via Android möglich)</li>
<li>Deine User arbeiten viel offline/haben instabile Internetverbindungen (z. B. in Ländern mit schlechter Infrastruktur)</li>
<li>Die User greifen sehr häufig auf die Inhalte zu</li>
<li>Du präsentierst viel und regelmäßig neuen Content</li>
</ul>
<p>Zusammenfassend gesagt, sind PWAs eine gute Wahl, wenn Du auf nutzerfreundliche Weise Inhalte anbieten willst, mit denen die User regelmäßig arbeiten. Doch wie sieht es mit der Indexierung von Progressive-Web-Apps aus und wie funktioniert SEO mit ihnen? Die Antwort: Beachtest Du einige Punkte, kannst Du die meisten bekannten SEO-Strategien anwenden.</p>
<h2>PWA und SEO: Grundlegendes</h2>
<p>Bei Native-Apps entscheiden die App-Shop-Betreiber mit ihren Betriebssystem-Updates über neue Funktionen. Anders bei PWAs: Hier sind neue Funktionen erst verwendbar, wenn der genutzte Browser sie unterstützt. Voraussetzung dafür sind in der Regel Webstandards, bis zu deren Implementierung eine Weile vergehen kann. Deshalb empfiehlt Google für die Auffindbarkeit von PWAs das Progressive-Enhancement. Nach dieser Methode trennen Webdesigner Informationen, Funktionen und Design. Die grundlegenden, wichtigen Informationen sind immer verfügbar. Ob und welche der Design- und Präsentationselemente sowie Funktionen der User sieht bzw. nutzen kann, entscheidet dann sein Browser. Weil aber jeder Nutzer zumindest die wesentlichen Inhalte konsumieren kann, ist progressive-Enhancement auch ein Vorteil für SEO.</p>
<h2>Die richtigen URLs</h2>
<p>Manche PWAs nutzen das #-Symbol in ihren URLs. Das Problem: Die Google-Bots lesen nur bis »#«. Alles was folgt, wird demzufolge nicht indiziert. Es gilt also auch bei PWA den traditionellen SEO-Empfehlungen für URLs zu folgen und für suchmaschinenrelevante URLs zu sorgen.</p>
<h2>Keinen Bot aussperren</h2>
<p>Nur was der Google-Bot kennt, kann er ranken. Deshalb ist es wichtig, ihm über die robot.txt die richtigen Zugriffsrechte zu gewähren. Zum Beispiel sollten Frameworks, JavaScript-Ressourcen und APIs vollständig zugänglich sein.</p>
<h2>Der Blick durch die Google-Brille</h2>
<p>Mit der Funktion »<a href="https://support.google.com/webmasters/answer/6066468?hl=de">Abruf wie durch Google</a>«“ siehst Du, wie Google eure PWA crawlt und rendert. Auf der Hilfeseite listet Google auch gleich eine Tabelle mit möglichen Fehlern und Möglichkeiten zu ihrer Behebung auf. Auch für Chrome gibt es eine sehr hilfreiche Extension namens »Lighthouse«. Hier erhält man sowohl detaillierte Auswertungen zu SEO-Aspekten wie auch zur PWA-Funktionalität an sich.</p>
<h2>Vorsicht bei JavaScript</h2>
<p>Progressive-Web-Apps enthalten in aller Regel viel JavaScript oder basieren vollständig auf entsprechenden JavaScript-Frameworks. Google und JavaScript waren lange Zeit keine Freunde. Zwar sind Google-Bots im Lesen von JS-Elementen besser geworden, trotzdem kann es zu Fehlern kommen. Bei Bots von anderen Suchmaschinen und Sozialen Netzwerken ist die Situation unklarer. In Deutschland und USA ist Google Marktführer. Seid ihr ein internationales Unternehmen, solltet ihr auch andere Suchmaschinen wie Yandex und Baidu und deren Bots im Blick behalten.</p>
<p>Bartosz Góralewicz stellt in seinem <a href="https://moz.com/blog/search-engines-ready-for-javascript-crawling">Blogbeitrag</a> auf moz.com fest, dass eigentlich nur Google und ASK in der Lage sind JavaScript sauber zu interpretieren bzw. zu indizieren. Als sicherste Maßnahmen gilt deswegen – auch für Google – derzeit ein sogenanntes serverseitiges Pre-Rendering. Dabei werden im Prinzip die Seiten als statisches HTML vorgerendert und der Suchmaschine ausgegeben. Eine Frameworks (z. B. Angular4) bieten entsprechende Möglichkeiten an. Auch externe Tools wie zum Beispiel <a href="https://prerender.io/">prerender.io</a> können hierfür in Frage kommen.</p>
<p>Zudem können HTML5-Pushstates eine Lösung darstellen. Das AJAX-Crawling-Scheme ist dagegen veraltet und nicht mehr zu empfehlen. Pre-gerenderte Seiten stellen übrigens kein Cloaking dar, so lange Nutzer und Suchmaschine am Ende die gleichen Inhalte zu sehen bekommen. Es gilt also sicherzustellen, dass die ausgegebenen Versionen gleich sind.</p>
<h2>Kein Duplicate-Content</h2>
<p>Ein Kerngedanke von Progressive-Web-Apps ist die Anpassungsfähigkeit im Sinne eines sich progressiv verbessernden Angebots. Im Idealfall passt sich die PWA also dem Browser und dem verwendeten Endgerät an und kombiniert App und Website zu einem geräteübergreifenden Angebot.</p>
<p>Manche Entwickler entscheiden sich aber, die PWA nur für Smartphone und Tablet anzubieten und parallel eine Desktop-Variante der Website weiter zu betreiben. Verwenden nun beide Projekte denselben Content, wertet Google das möglicherweise als Duplicate-Content und wertet eine oder beide Seiten ab. Eine Lösung bieten canoncial-Tags.</p>
<p>Ein simples „rel=canonical“ im Header der URL vermeidet Duplicate-Content.</p>
<p>Darüber hinaus gilt bei SEO für Progressive-Web-Apps auch das, was für Websites gilt: Schlanke Programmierstrukturen, schnelle Ladezeiten, gute Usability und User-Experience sowie hochwertiger Content führen zu guten Rankings.</p>
<h2>SEO für Progressive-Web-Apps: Fülle an Möglichkeiten</h2>
<p>Zwar gibt es auch für Native-Apps inzwischen einige Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung. Zum Beispiel ist es möglich – sofern der User die jeweilige App installiert hat – über Deep-Links im Head-Bereich auf Unterseiten der App zu verweisen. Progressive-Web-Apps bieten aber mehr und schöpfen das gesamte SEO-Potenzial aus. Zum Beispiel fließen sowohl der PWA-Content als auch die Verlinkungen voll in das Ranking mit ein. Sauber umgesetzt sind PWAs für SEO gut geeignet. Damit verbinden sie die mannigfaltigen Onlinemarketing-Möglichkeiten von Websites mit vielen Vorteilen der Native-Apps.</p>
<p>Mehr zum Thema Progressive-Web-Apps findest Du auch in unserem kostenlosen Whitepaper! Zum Download geht es <a href="https://webapps.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=fachbeitrag&amp;utm_campaign=webapps">hier</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/seo-fuer-progressive-web-apps-pwa/">SEO für Progressive-Web-Apps (PWA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>RYVE team &#8211; das Social Intranet Addon zu RYVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 10:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Intranet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; User Centered &#124; Mobile First &#124; API Driven &#124; Platform Agnostic &#124; RYVE team ist das Social Intranet-, Extranet- und Community-Addon für das Hybrid Headless CMS RYVE. Aus der umfangreichen Projekterfahrung von RYVE im Bereich Social Intranet ist RYVE team, eine spezielle Social Intranet Web App für RYVE, entstanden. Individuell auf den Kunden zugeschnitte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>User Centered | Mobile First | API Driven | Platform Agnostic |<br />
</strong></p>
<p>RYVE team ist das Social Intranet-, Extranet- und Community-Addon für das Hybrid Headless CMS <em>RYVE</em>.</p>
<div>Aus der umfangreichen Projekterfahrung von RYVE im Bereich Social Intranet ist RYVE team, eine spezielle Social Intranet Web App für RYVE, entstanden. Individuell auf den Kunden zugeschnitte Intranetprojekte lassen sich mit RYVE team nicht nur deutlich schneller und effizienter umsetzen, insbesondere die kritischen Erfolgsfaktoren Integration, rechteabhängige Personalisierung sowie Wissensmanagement sind bestmöglich berücksichtigt. Auf Basis modernster Technologien und Service Orientierter Architekturen fügt sich RYVE nahtlos in bestehende IT-Strukturen ein und orchestriert Funktionen und Inhalte aus allen wichtigen Drittsystemen unter einer Oberfläche.</div>
<div></div>
<div>RYVE team bietet ein optimiertes Funktionsset für effiziente Information, Kommunikation und Zusammenarbeit in jeglicher Art interner oder externer Community. RYVE team macht Ihr Intranet zur digitalen Wissenszentrale und zum zentralen Touchpoint der Mitarbeiter mit der digitalen Infrastruktur Ihres Unternehmens. Durch die überlegene, systemeigene Informationsverarbeitung auf Basis modernster Artificial Intelligence Methoden und umfangreicher Ontologien ist RYVE team in der Lage, verborgenes Wissen sichtbar zu machen, Personen, Dokumente, Inhalte und Produkte automatisiert zu vernetzen und interne Abläufe effizient zu automatisieren. Für intelligentes Wissensmanagement und hohe Teameffizienz.</div>
<ul>
<li>Schlüsselfertiges Intranet</li>
<li>Wikis / Projektgruppen</li>
<li>Activity Stream Widget</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Favoriten</li>
<li>User-Posts</li>
<li>Empfehlungen</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Single-Sign-On</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="isc_attachment_14872" class="isc-source alignnone"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-14872 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-1024x596.jpg" alt="" width="1024" height="596" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-1024x596.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-300x175.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-768x447.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-600x349.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team.jpg 1153w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span class="isc-source-text">Quelle: CURRY Innovations GmbH</span></span></p>
<p>Sie wollen mehr darüber erfahren, wie ein Social Intranet die Mitarbeiteragilität sowie die Effizienz im Unternehmen erhöht? Dann <a href="https://www.contentmanager.de/slider/damit-der-unternehmenstanker-nicht-schwerfaellig-wird-ein-social-intranet-ermoeglicht-mitarbeiter-agilitaet/">lesen Sie hier einen Beitrag zum Thema Social Intranet auf contentmanager.de</a> oder <a href="https://socialintranet.curry-innovations.com/">laden sich hier ein kostenloses Whitepaper von RYVE herunter.</a></p>
<h5>Mehr zum Hybrid Headless CMS RYVE finden Sie hier bei contentmanager.de.</h5>
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			</item>
		<item>
		<title>RYVE &#8211; Hybrid Headless CMS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:57:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[RYVE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; User Centered &#124; Mobile First &#124; API Driven &#124; Platform Agnostic &#124; Webseite war gestern! Mit RYVE verwalten Sie (Social-)Intranet, Extranet, Webportale, progressive WebApps, native Apps, IoT-Anwendungen, Chatbots, Produktfiltermaschinen und vieles mehr über ein zentrales System. Als Hybrid Headless CMS vereint RYVE die Vorteile eines modernen Headless CMS mit der Usability eines klassichen CMS ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/ryve-hybrid-headless-cms/">RYVE &#8211; Hybrid Headless CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>User Centered | Mobile First | API Driven | Platform Agnostic |</strong></p>
<p>Webseite war gestern! Mit RYVE verwalten Sie (Social-)Intranet, Extranet, Webportale, progressive WebApps, native Apps, IoT-Anwendungen, Chatbots, Produktfiltermaschinen und vieles mehr über ein zentrales System. Als Hybrid Headless CMS vereint RYVE die Vorteile eines modernen Headless CMS mit der Usability eines klassichen CMS und spielt hochreaktive, responsive Anwendungen und Inhalte plattformübergreifend auf unterschiedlichen Kanälen aus.</p>
<p>Als erste Plattform bietet RYVE intelligente Text- und Dokumentenanalyse auf Basis modernster Artificial Intelligence Methoden kombiniert mit umfangreichen Ontologien und ermöglicht dadurch die Automatisierung zahlreicher Contentprozesse. Service Orientierte Architekturen ermöglichen die einfache, nahtlose Integration externer Systeme, Daten und Funktionen.</p>
<h3>Entwickler lieben es</h3>
<p>Entwickler werden aufgrund der API-getriebenen Architektur in der Wahl der Frontend-Technologie nicht beschränkt und können mittels Schnittstellen die komplette Power von RYVE in ihren Projekten gewinnbringend einsetzen.</p>
<h3>Einfach blitzschnell</h3>
<p>Dank des modernen Technologiestacks ist RYVE so schnell wie eine Desktop-Applikation. Kombiniert mit einer Administrationsoberfläche, die von Usability-Experten gemeinsam mit Nutzern designt wurde, entsteht bei der Arbeit in RYVE ein produktiver Flow</p>
<h3>Offen für alles</h3>
<p>RYVE bietet einen komplett offenen Plattformkern mit einer Integrationsschicht für externe Systeme und Daten. Damit wird RYVE zu einem Datenhub, der die Ausspielung und Interaktion mit Daten und Prozessen mittels flexibler, moderner Oberflächen erlaubt.</p>
<h5>Online-Demo: <a href="https://register.gotowebinar.com/rt/3125489736565304322">Melde Dich hier zu einer unserer regelmäßigen Online-Vorführungen an!</a></h5>
<h2>RYVE als zentraler Daten- und Contenthub</h2>
<p>Damit ist RYVE nicht nur in der Lage Inhalte selbst zu erstellen und verwalten und an jegliche Art von Frontend abzugeben, sondern kann auch dazu eingesetzt werden, Daten aus unterschiedlichsten, Systemen wie ERP, CRM, PIM oder klassischem Web-CMS als Middleware zu aggregieren, anzureichern und für moderne Kanäle verfügbar zu machen. Da die Inhalte über eine RESTful API bereitgestellt werden, ist es RYVE egal welche und wieviele Kanäle die Inhalte konsumieren. Das klassische Web-CMS ist häufig nicht in der Lage, Inhalte außerhalb der klassischen Struktur einer Webseite bereitzustellen. RYVE macht die Inhalte solcher Systeme fit für die Omnichannel-Welt von heute! Legacy-Systeme können dadurch erhalten und deren Inhalte für völlig neuartige Anwendungen nutzbar gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14864 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie.jpg" alt="" width="1193" height="478" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie.jpg 1193w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-300x120.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-768x308.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-1024x410.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-600x240.jpg 600w" sizes="(max-width: 1193px) 100vw, 1193px" /></h5>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Case Study:</h5>
<h5><a href="https://blog.curry-innovations.com/start/case-study-ingun-produktfilter">Erfahren Sie hier, wie INGUN Prüfmittelbau RYVE als zentralen Daten-Hub für eine innovative Produktfilter App nutzt!</a></h5>
<h2>Die zentralen Vorteile auf einen Blick</h2>
<p><strong>Ein System für alle Plattformen<br />
</strong>Mit RYVE erstellen und pflegen Sie klassische Webseiten, Progressive Web-Apps, native Apps sowie jegliche, erdenkliche Art von Web-Applikation mit nur einem System.</p>
<p><strong>Optimale Darstellung auf allen Endgeräten<br />
</strong>Ihre Inhalten und Daten werden auf allen Endgeräten optimal dargestellt, egal ob auf Desktop, Smartphone, Wearables oder IoT-Anwendungen.</p>
<p><strong>E</strong><strong>infache Bedienung<br />
</strong>Alle Administrationsoberflächen werden stets von zertifizierten Usability-Experten in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entworfen und sind bei Bedarf individuell anpassbar.</p>
<p><strong>Schnell wie eine Desktop-Applikation<br />
</strong>Sowohl Backend wie auch jedes mit RYVE erstellte Frontend lädt so schnell wie eine Desktop-Anwendung! Für hohe Nutzerzufriedenheit und gute Ranking.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz<br />
</strong>Künstliche Intelligenz und Natural Language Processing bieten zahlreiche Möglichkeiten Prozesse, z.B. auf Basis von Kategorien, zu automatisieren.</p>
<p><strong>Offene, API-basierte Architektur<br />
</strong>Mit dem offenen Plattformkern und seiner speziellen Integrationsschicht binden Sie externe Systeme und Daten schnell und einfach ein.</p>
<p><strong>Größtmögliche Freitheit für Entwickler<br />
</strong>Dank der API-getriebenen Architektur können Sie frei entscheiden, welche Frontend-Technologie Sie nutzen möchten.</p>
<p><strong>Schnelle und kosteneffiziente Entwicklung<br />
</strong>Mit RYVE und unserem eigenen JavaScript SDK entwickeln Sie moderne Web-Applikationen deutlich schneller und kosteneffizienter.</p>
<p><strong>Plattformunabhängige Nutzung<br />
</strong>RYVE läuft auf allen gängigen Plattformen beziehungsweise Server, egal ob auf Unix oder Windows oder in der Cloud.</p>
<h2>Die wichtigsten Daten und Features im Überblick</h2>
<h3>Content Management</h3>
<ul>
<li>Objektmanager für strukturierten Content</li>
<li>Formulareditor für Objektmanager</li>
<li>RYVE Page Designer</li>
<li>Rich-Text-Widgets</li>
<li>Repeater-Widgets</li>
<li>Search-Widgets</li>
<li>Smart-Layouts (Seitenvorlagen als Widget)</li>
<li>Media-Library</li>
<li>Kategorieverwaltung</li>
<li>Linkmanager</li>
<li>Mehrsprachigkeit</li>
</ul>
<h3>Development</h3>
<ul>
<li>Development &amp; Integration API</li>
<li>Search API</li>
<li>Headless Objects</li>
<li>LDAP/AD-Connector</li>
<li>Exchange-Connector</li>
<li>Progressive Web App &amp; Native App Framework</li>
<li>Tracking API inkl. Piwik-Integration</li>
<li>On-Premise oder cloudbasiertes, und plattformunabhängiges Deployment</li>
<li>API-Driven mit Microservice-Architektur</li>
<li>Text-basierte NoSQL-Datenbank</li>
<li>Modulare Skalierbarkeit der Systemfunktionalität</li>
<li>Reaktive Webservices über Websockets</li>
<li>Analytics API (Piwik &amp; Google Analytics)</li>
</ul>
<h3>Administration</h3>
<ul>
<li>Rollen- und Rechtemanagement</li>
<li>Spaces (mehrere Apps/Webseiten mit Content-Sharing)</li>
</ul>
<h3>System</h3>
<ul>
<li>Datenbank MongoDB</li>
<li>Suchserver Elasticsearch</li>
<li>NodeJS Microservices über Seneca und NATS Streaming</li>
<li>ETCD KeyValue Store</li>
<li>Python Schicht (Bilderdownload, Bildaufbereitung)</li>
<li>.NET Schicht Windows SSO, AD/Exchange Import</li>
<li>Backoffice entwickelt in Angular mit DevExtreme und weiteren Komponenten</li>
<li>API über Socket.IO bzw. HTTP Requests</li>
<li>Import über API von allen Quellen möglich die man durch Progammierung ansprechen kann</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fertige Apps und Addons zur Erweiterung</h2>
<h3>RYVE Team App</h3>
<ul>
<li>Schlüsselfertiges Intranet</li>
<li>Wikis / Projektgruppen</li>
<li>Activity Stream Widget</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Favoriten</li>
<li>User-Posts</li>
<li>Empfehlungen</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Single-Sign-On</li>
</ul>
<p>Mehr zu unserer Social Intranet Lösung mit RYVE erfahren Sie hier bei contentmanager.de oder in unserem regelmäßigen Social Intranet Webinar. Anhand eines anonymisierten Kundenbeispiels zeigen wir Ihnen, wie ein modernes Intranet heute aussehen kann. <a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/6357858209906290435">Hier geht es zur Anmeldung!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/ryve-hybrid-headless-cms/">RYVE &#8211; Hybrid Headless CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Progressive Web Apps – die wichtigsten Infos, die man wissen muss</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/ryve/whitepaper-progressive-web-apps-die-wichtigsten-infos-die-man-wissen-muss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-progressive-web-apps-die-wichtigsten-infos-die-man-wissen-muss</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RYVE]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Progressive Web Apps sind im Kommen! Progressive Web Apps sind das neue Trendthema unter den Webtechnologien. Kursierte der Begriff PWA zunächst in der Welt der (Frontend-)Entwickler dringen nun auch vermehrt interessante Erfolgsgeschichten an die Ohren des innovativen Online-Marketeers. Derzeit noch überwiegend aus der Welt der sozialen Netzwerke und des B2C. Dass moderne Web Apps aber ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Progressive Web Apps sind im Kommen!</h2>
<p>Progressive Web Apps sind das neue Trendthema unter den Webtechnologien. Kursierte der Begriff PWA zunächst in der Welt der (Frontend-)Entwickler dringen nun auch vermehrt interessante Erfolgsgeschichten an die Ohren des innovativen Online-Marketeers. Derzeit noch überwiegend aus der Welt der sozialen Netzwerke und des B2C. Dass moderne Web Apps aber auch im B2B enormen Mehrwert liefern können, zeigt zum Beispiel INGUN Prüfmittelbau aus Konstanz. Mit Hilfe von <a href="https://www.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=whitepaper-teaser&amp;utm_campaign=webapp&amp;utm_content=produktlink-ryve">RYVE</a> bringt das Unternehmen technisch komplexe Produkte über verschiedenste Kanäle und Endgeräte digital zum Kunden &#8211; unter anderem in Form einer innovativen Web App für Produktsuche und –vergleich.</p>
<p>Je nach Umsetzung profitieren Web Apps von zahlreichen Vorteilen wie extrem schnellen Ladezeiten, Offlinefähigkeit, Add2Homescreen, Push Notifications und Zugriff auf Gerätefunktionen.  Features also, die bisher nur in nativen Apps möglich waren. Allerdings ist die potentielle Reichweite von PWA aufgrund der Zugänglichkeit über den Webbrowser deutlich höher als für native Apps. Zahlreiche Unternehmen konnten bereits von Progressiven Web Apps profitieren und wichtige Erfolgskennzahlen verbessern.</p>
<h2>Ohne Know-how geht nichts!</h2>
<p>Wer ebenfalls von Progressiven Web Apps profitieren möchte, sollte jedoch mit der Funktionsweise und vor allem mit den wichtigsten Einschränkungen und Stolpersteinen vertraut sein. Zwar werden die Hürden zunehmend geringer und auch Apple macht den Weg für PWA mittlerweile frei, dennoch ist die Unterstützung auf den unterschiedlichen Plattformen noch unterschiedlich und auch im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung und der Webanalyse gibt es Dinge, die man wissen sollte.</p>
<h2>Überarbeitete Version unseres Whitepapers jetzt erhältlich</h2>
<p><strong><em>Wir haben unser Factsheet „Progressive Web Apps – moderne Anwendungen für das Web von morgen“ überarbeitet und vorallem erweitert. I</em></strong><em><strong>nbesondere folgende Kapitel wurden neu hinzugefügt:                      </strong></em></p>
<ul>
<li><em>Progressive Web Apps für Google optimieren inkl. Tool-Tipp zur Performance-Messung</em></li>
<li><em>Vergleich der endgeräteabhängigen Funktionen zwischen iOS und Android</em></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="https://webapps.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=whitepaper-teaser &amp;utm_campaign=webapp">Lade Dir hier das Whitepaper kostenlos herunter!</a><br />
</em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>Das Whitepaper behandelt darüber hinaus folgende Themen</strong></em></p>
<ul>
<li><em>Was sind Progressive Web Apps (Grundlagen für Einsteiger)</em></li>
<li><em>Vorteile gegenüber Webseiten</em></li>
<li><em>Vorteile gegenüber nativen Apps</em></li>
<li><em>Expertenmeinung zum Thema</em></li>
<li><em>Kurzen Showcase für eine B2B-Webapp</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Lust auf Lesen?</strong> Wir führen auch regelmäßig Webinare zum Thema Progressive Web Apps durch. <a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/1288186014037245697">Hier geht es zu den Terminen und zur Anmeldung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Progressive Web Apps &#8211; das nächste große Ding?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RYVE]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Effizienzsteigerung im Marketing ist so aktuell wie nie. Marketing- und Vertriebsabteilungen rüsten weiter technologisch auf und auch B2B-Unternehmen treiben ihre Online-Bemühungen voran. Dass an „mobile first“ kein Weg mehr vorbei führt, ist dabei längst klar. Allerdings werden die bisher dominierenden Ansätze „Responsive Webdesign“ sowie „Native Apps“ an Bedeutung verlieren. Der Grund: Progressive-Web-Apps (PWA). ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Effizienzsteigerung im Marketing ist so aktuell wie nie. Marketing- und Vertriebsabteilungen rüsten weiter technologisch auf und auch B2B-Unternehmen treiben ihre Online-Bemühungen voran. Dass an „mobile first“ kein Weg mehr vorbei führt, ist dabei längst klar. Allerdings werden die bisher dominierenden Ansätze „Responsive Webdesign“ sowie „Native Apps“ an Bedeutung verlieren. Der Grund: Progressive-Web-Apps (PWA). Sie verbinden die Usability und funktionalen Möglichkeiten nativer Apps mit der Reichweite normaler Websites und schaffen so eine Lösung mit dem Besten aus beiden Welten.</p>
<p>Sind Progressive-Web-Apps also „the next big thing“, wenn es darum geht, einen höheren und messbaren Beitrag für die Online-Wertschöpfung zu leisten und dem Mobile-First-Gedanken Rechnung zu tragen? Macht es auch für B2B-Unternehmen Sinn, auf PWA zu setzen oder darf die Web-App als weiteres Buzzword geflissentlich ignoriert werden?</p>
<h2><strong>Ein starkes Team: Web verschmilzt mit App</strong></h2>
<p>PWA vereinen die Vorteile nativer Apps mit den Vorteilen des „offenen“ Internets. Sie bieten in aller Regel ein deutlich verbessertes Nutzungserlebnis, das stark an die Usability nativer Apps oder von Desktopanwendungen erinnert. Zudem ermöglichen sie den Zugriff auf wesentliche Funktionen des Endgeräts oder des Browsers, wodurch sich neue funktionale Möglichkeiten ergeben. Anders als native oder hybride Apps sind sie jedoch auch einfach über den Browser und in Suchmaschinen erreichbar und auffindbar. Ihre Vermarktung ist also nicht überwiegend auf App-Stores begrenzt – das hat einen positiven Einfluss auf die Reichweite. Auch die Ladezeiten sind in aller Regel deutlich kürzer. Gerade im mobilen Netz ist dies ein wesentlicher Faktor für das Ranking und die Bounce-Rate der Nutzer.</p>
<p>Web-Apps sind daher den herkömmlichen Lösungen für Web-Portale, Extranets oder Shops hinsichtlich Effektivität, Effizienz, Performance und Messbarkeit klar überlegen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass sich wesentliche Erfolgskennzahlen durch den Einsatz von Progressive-Web-Apps meist deutlich verbessern lassen: die durchschnittliche Verweildauer der Nutzer, die Anzahl der aufgerufenen Seiten oder – besonders wichtig – die Konversionsrate. Auch die Sichtbarkeit in der mobilen Suche ist durch den Einsatz von PWA von vielen Unternehmen deutlich verbessert worden.</p>
<p><strong>Wichtige Vorteile von Progressive-Web-Apps im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Offlinefähigkeit</li>
<li>ähnliche User Experience wie Native Apps</li>
<li>einmalige Entwicklung für alle Browser und Betriebssysteme</li>
<li>kein Download aus dem App-Store und kein Laden von Updates nötig</li>
<li>suchmaschinenoptimierbar und auffindbar</li>
<li>Push-Nachrichten zur Interaktionssteigerung möglich</li>
<li>Zugriff auf Smartphone-Hardware und -Daten möglich</li>
</ul>
<p>Sie wollen mehr erfahren? Holen Sie sich jetzt das <a href="https://webapps.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=fachbeitrag-the-next-big-thing&amp;utm_campaign=webapp">kostenlose Factsheet</a> zum Thema inklusive Beschreibung wesentlicher Komponenten, Abgrenzung zu anderen Apps sowie einer Übersicht der wesentlichen Vorteile und Einsatzgebiete!</p>
<h2><strong>Gekommen, um zu bleiben</strong></h2>
<p>Progressive-Web-Apps stehen bei Google inzwischen ziemlich weit oben auf der Beliebtheitsskala. Neben strategischen Gründen spielt auch das aus Google-Sicht „neue Qualitätslevel in Hinblick auf Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und User Experience“ eine wichtige Rolle. Microsoft und mittlerweile auch Apple haben ebenfalls den Weg für PWA auf ihren Systemen freigemacht – es winkt eine rosige Zukunft. Zwar gibt es durchaus noch Unterschiede in der Unterstützung durch die verschiedenen Browser und Geräte, doch auch hier wird es weitere Fortschritte geben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13807 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450.jpg" alt="Screenshot einer Prduktfilter Web App im B2B-Bereich" width="780" height="450" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450.jpg 780w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450-300x173.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450-768x443.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450-600x346.jpg 600w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p><strong>Abbildung:</strong> Beispiel einer mehrsprachigen Produktfilter Web App im B2B-Bereich</p>
<p>Innovative Onlinemarketer können Progressive-Web-Apps nutzen, um neuartige Angebote zu entwickeln und vorhandene Services auszubauen. Die Einsatzzwecke sind vielfältig– auch für B2B-Unternehmen. Die von der CURRY Solutions GmbH entwickelte Produktfilter-App für INGUN Prüfmittelbau ist nur ein Beispiel, wie Web-Apps den Vertrieb im B2B-Sektor unterstützen können. Mit State-of-the-Art-Systemen wie de <a href="https://www.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=fachbeitrag-the-next-big-thing&amp;utm_campaign=webapp&amp;utm_content=produktlink-ryve">hybriden Headless CMS RYVE </a>lassen sich Web-Apps, einfache Websites und auch native Apps einfach erstellen und inhaltlich verwalten. So können verschiedene Apps und Kanäle aus nur einem einzigen System bedient werden.</p>
<p>Sie wollen die Möglichkeiten und den Komfort von Progressive-Web-Apps mit RYVE selbst erleben? Dann <a href="http://webinar.curry-innovations.com">registrieren Sie sich hier</a> für ein kurzes Webinar. In 30 Minuten erfahrne Sie, worin sich Progressive Web Apps von responsiven Webseiten unterscheiden, welche funktionalen Möglichkeiten sich bieten und wann sie Sinn machen.</p>
<p>Wenn Soe mehr über unser hybrides Headless CMS RYVE erfahren möchten, <a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/3125489736565304322">melden Sie sich unverbindlich zu einer unserer nächsten Online-Produktvorführungen an</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13813 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot.jpg" alt="" width="655" height="528" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot.jpg 655w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot-300x242.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot-600x484.jpg 600w" sizes="(max-width: 655px) 100vw, 655px" /></p>
<p>Abbildung: Screenshots aus dem Hybrid Headless CMS &#8222;RYVE&#8220; der CURRY Innovations GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/progressive-web-apps-das-naechste-grosse-ding/">Progressive Web Apps &#8211; das nächste große Ding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Was die DSGVO von Unternehmenswebseiten verlangt: Datenschutzkonforme Umsetzung unter technischen Aspekten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 06:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RYVE]]></category>
		<category><![CDATA[CURRY Innovations]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz-Grundverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU ist seit rund zwei Jahren in Kraft und findet ab 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsländern Anwendung. Wollen Unternehmen aus Nicht-EU-Staaten ihre Produkte oder Dienste in der EU anbieten, unterliegen auch sie der DSGVO. Die Verordnung enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Schließlich lässt ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU ist seit rund zwei Jahren in Kraft und findet ab 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsländern Anwendung. Wollen Unternehmen aus Nicht-EU-Staaten ihre Produkte oder Dienste in der EU anbieten, unterliegen auch sie der DSGVO. Die Verordnung enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Schließlich lässt sich ein Auftritt im Netz nicht ohne Verarbeitung personenbezogener Daten bewerkstelligen. Die DSGVO bekräftigt, dass es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt. Auch Cookie- und User-IDs werden nicht mehr als anonym eingestuft, sondern gehören zu den personenbezogenen Daten. Und weil bereits beim bloßen Aufrufen einer Internetseite automatisch die IP-Adresse des Besuchers übermittelt wird, betrifft die DSGVO jeden, der Webseiten betreibt. Ausgenommen davon sind lediglich Veröffentlichungen für ausschließlich private Zwecke. Um kräftige Bußgelder zu vermeiden, sollten Unternehmen schnellstens überprüfen, ob ihr Internetauftritt rechtskonform zur DSGVO ist – und die Seiten gegebenenfalls anpassen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h4>DSGVO verlangt größere Transparenz und stärkt die Rechte Betroffener</h4>
<p>Die Informationspflichten der Unternehmen sind gewachsen. Die bisherige Datenschutzerklärung wird oft nicht mehr ausreichen. Sie muss problemlos zugänglich und in einer sehr klaren, präzisen und leicht verständlichen Sprache abgefasst sein. Neu ist das Recht auf Datenübertragbarkeit. Neu sind auch diverse Dokumentations-, Melde- und Rechenschaftspflichten. Ganz wichtig ist zudem, dass sich die Unternehmen auch für die Verarbeitungsprozesse bezüglich der Webseite die Einwilligung des Betroffenen einholt. Überdies besteht ein Kopplungsverbot bei Einwilligungen.</p>
<p>Welchen neuen Auskunfts-, Melde- und Informationspflichten die Unternehmen nachkommen müssen, welche Rechte die Betroffenen haben und wie sich Datenschutzerklärungen rechtskonform formulieren lassen – dafür gibt es bereits zahlreiche Ratgeber. Im Folgenden liegt der Fokus daher vor allem auf den technischen Aspekten eines DSGVO-konformen Internetauftritts.</p>
<h4>Wo Webseitenbesucher ihre individuellen Spuren hinterlassen</h4>
<p>Wie bereits erläutert zählen IP-Adressen zu persönlichen Daten und werden bei jedem Seitenaufruf abgefragt und registriert. Bei vielen ihrer Aktivitäten geben die Nutzer selbst persönliche Daten preis. Gängige Beispiele für Datenspeicherung und -Übertragung aufgrund eigener Tätigkeiten sind: Kommentare abgeben, Formulare ausfüllen, Liken und Teilen, Anmeldungen und Registrierungen vornehmen, Dateien hoch- oder herunterladen und Live-Chats nutzen.</p>
<h4>Was passiert seitens der Betreiber?</h4>
<p>Weniger offensichtlich sind zumeist Datennutzungen, die durch Tätigkeiten des Betreibers verursacht werden. Dazu gehören Themen wie die Reichweitenmessung, die Integration von Social Media-Plugins, der Einsatz von Werbe- und Marketingfunktionen wie Adwords, Remarketingtechnologien oder die Erstellung von Nutzerprofilen zur Personalisierung der Inhalte.</p>
<h4>Nun kommen auch noch Dritte ins Spiel</h4>
<p>Im Rahmen vieler der genannten Maßnahmen werden auch Daten an Dritte zur Speicherung und Verarbeitung übermittelt, teilweise sogar, ohne dass dies den Betreibern der Webseiten selber wirklich bewusst ist. Das passiert zum Beispiel, wenn die Unternehmen cloudbasierte E-Mail-Marketing-Dienste, etwa für einen Newsletterversand, einsetzen und deren Formulare auf der Webseite eingebunden haben.</p>
<h4>Verhältnis Webseitenbetreiber/Hosting-Anbieter</h4>
<p>Sobald ein Unternehmen seine Seiten auch nur auf einem fremden Server hostet, handelt es sich bereits um eine Datenübertragung und -Verarbeitung. Da es nicht möglich ist, sich von jedem Internetbesucher die Zustimmung für diese Datenübertragung zu holen, wird der Webhoster im Sinne der DSGVO nicht mehr als außenstehender Dritter eingestuft, sondern gehört zum Verantwortungsbereich des Seitenbetreibers. Es ist daher dringend geboten, dass das Unternehmen die Auftragsverarbeitung mit seinem Dienstleister vertraglich regelt.</p>
<h4>Fahrplan zum DSGVO-konformen Internetauftritt</h4>
<p>Unternehmen, die sich noch nicht mit den Auswirkungen der DSGVO auf den Betrieb ihrer Corporate Websites beschäftigt haben, sollten sich umgehend darum kümmern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>A         Den Ist-Zustand aufnehmen</h4>
<p>Trotz aller Eile im Hinblick auf den Stichtag im Mai sind eine detaillierte Aufgabenbeschreibung und die Festlegung, wer für welche Themenbereiche verantwortlich ist, das A und O für eine effiziente Projektabwicklung. Die einzelnen To-dos können erst nach kriminalistischer Kleinarbeit identifiziert werden: Für jede Seite und jede Unterseite muss ganz klar sein, welche Funktionen und Tools dort personenbezogene Daten erfassen, speichern und verarbeiten. Zudem sollte man genau wissen, auf welchen Seiten welche Daten anfallen, die an externe Unternehmen gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>B          Datenverarbeiter in die Pflicht nehmen</h4>
<p>Mit jedem Drittanbieter, dem das Unternehmen Daten zur Speicherung oder Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt, ist ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abzuschließen, der den Vorgaben der DSGVO entspricht. Neu ist, dass die Auftragsverarbeitung auch außerhalb der EU erfolgen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>C         Die Web-Anwendung fit machen</h4>
<p>Last but not least muss das Unternehmen – wo nötig – noch die technische Umsetzung auf der Webseite anpassen. Dabei sollte man gleich noch einmal kritisch prüfen, ob die Zustimmungstexte in allen Formularen den Anforderungen der DSGVO entsprechen und ob die Nutzer hinreichend auf ihre Rechte hingewiesen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Seite für Seite, Tool für Tool</strong></h3>
<h4>1. Kontaktformulare, Kommentare, Anmeldungen, Registrierungen</h4>
<p>Grundsätzlich müssen sich Nutzer auf Vertraulichkeit und Integrität verlassen können. Dem Unternehmen obliegen umfassende Informationspflichten.</p>
<p><strong>To-do:</strong> Die Daten werden für die Übertragung verschlüsselt, das heißt Formulare sind über eine sichere Verbindung mittels https zu übermitteln. Kommen Dritte als Dienstleister zum Zuge – wie möglicherweise beim exemplarisch genannten Newsletter, dann sind die Nutzer explizit darauf hinzuweisen. Zudem ist mit dem Datenverarbeiter, wie bereits oben ausgeführt, ein entsprechender Vertrag zu schließen.</p>
<h4>2. Share- und Like-Buttons</h4>
<p>Die Nutzer müssen der Übertragung personenbezogener Daten an soziale Netzwerke explizit zustimmen. Das heißt, dass Daten nicht schon beim Aufruf der Webseite an Facebook &amp; Co. übertragen werden dürfen.</p>
<p><strong>To-do:</strong> Der Nutzer muss immer zuerst mittels Klick sein Okay geben, bevor die Datenübertragung möglich ist. Als technische Lösung dafür ist c&#8217;t Shariff geeignet.</p>
<h4>3. Up- und Downloads</h4>
<p>Das Herunter- und Hochladen von Dateien obliegt den gleichen datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen wie Kommentarfunktionen und Kontaktformulare: Nutzer-Information und -Zustimmung.</p>
<p><strong>To-do:</strong> Der Nutzer ist vorab über die Datenübermittlung und –weiterverarbeitung zu informieren und muss ihr ausdrücklich zustimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>4. Tracking-Tools</h4>
<p>Tracking-Tools, wie beispielsweise Google Analytics und Piwik, zeichnen das Nutzerverhalten genauestens auf. Deshalb muss ein Webseitenbetreiber den Nutzer über den Umfang, den Zweck und die Art der Datensammlung aufklären und eindeutig auf sein Widerspruchsrecht hinweisen.</p>
<p><strong>To-do</strong>: Damit Nutzer einen Widerspruch ausüben können, kann das Unternehmen einen Link zu einem Deaktivierungs-Add-on schalten oder eine Opt-Out-Funktion einrichten. Das entbindet es jedoch nicht von den oben beschriebenen Informationspflichten. Natürlich muss es via Anonymisierungsfunktion auch dafür sorgen, dass der Programmcode des Trackingprogramms die IP-Adressen nur gekürzt erfasst. Nicht vergessen: Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit dem Dienstanbieter abschließen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>5. Live-Chats</h4>
<p>Live-Chats nutzen häufig externe, cloudbasierte Tools wie SmartSupp oder Zendesk. Diese Programme erfassen jedoch ebenfalls Nutzerdaten, etwa die IP-Adresse. Darüber hinaus tragen manche Chat-Teilnehmer persönliche Daten in den Chat oder vorgelagerte Fragebögen ein, die dann auf den Servern des Anbieters verbleiben.</p>
<p><strong>To-do:</strong> Der Nutzer ist wiederum umfassend zu informieren, bevor er in den Live-Chat eintreten kann. Das Unternehmen muss außerdem an dieser Stelle eine Möglichkeit zum Abbruch schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>6. Cookies</h4>
<p>Der Einsatz von Cookies ist in jedem Fall anzugeben. Unternehmen sollten in diesem Zusammenhang beachten, dass viele Content Management-Systeme Cookies bereits standardmäßig einsetzen.</p>
<p><strong>To-do</strong>: Empfehlenswert ist der Einsatz eines Cookie-Banners, das beim ersten Aufruf der Webseite erscheint und deutlich zu sehen ist. Es darf jedoch nicht so platziert sein, dass es Pflichtangaben wie etwa das Impressum oder den Link dazu verdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>7. Weitere Marketing- und Werbefunktionalitäten</h4>
<p>Mit der Optimierung des Nutzererlebnisses durch gut ausgewählte, individualisierte Inhalte sowie durch relevante Werbeanzeigen möchten die Betreiber Besucher gewinnen und an sich binden. Dafür kommen verschiedenste Programme wie Google Adwords und Adsense, Remarketingfunktionen, Reverse IP Lookup oder Tools für A/B-Testing zum Einsatz. Auf Basis erfasster Daten entstehen zudem häufig detaillierte Nutzerprofile, die personalisierte Inhalte ermöglichen. Hier ist eine Einzelfallbewertung gefragt! Die alleinige Information der Nutzer ist unter Umständen nicht ausreichend, sondern es bedarf seiner unmissverständlichen Einwilligung.</p>
<p><strong>To-do</strong>: Das Unternehmen sollte genau prüfen, welche Marketingtools und Werbefunktionen es auf seinen Seiten nutzt und sich beraten lassen, was dies im Hinblick auf die DSGVO bedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Sonderfall Kids</h4>
<p>Richten sich die Internetseiten an Kinder, dann fallen aufgrund der besonderen Schutzwürdigkeit zusätzliche Regeln an. Dazu gehört unter anderem, dass es in diesem Fall auch die Erziehungsberechtigten sind, die der Datenverarbeitung zustimmen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ich habe fertig?</h3>
<p>Mit der einmaligen Anpassung der Unternehmensseiten ist es jedoch nicht getan. Werden neue Seiten angelegt oder Webseitenfunktionen und Apps ergänzt, müssen Datenschutzaspekte nach DSGVO immer eine mit-entscheidende Rolle spielen. Die Unternehmen sind überdies gut beraten, auch die noch folgende ePrivacy-Verordnung im Auge zu behalten. Diese wird sich vorrangig um den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt drehen. Weitere Neuregelungen für das Betreiben vom Webseiten sind also vorprogrammiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kostenloses Webinar: Weitere Tipps und Informationen</strong></h3>
<p>Für praktische Fragen rund um eine DSGVO-konforme Internetpräsenz führt die CURRY Innovations GmbH am 9. Mai 2018 ein Webinar durch. Als Experte für die DSGVO und den damit verbundenen Rechtsrahmen in Deutschland steht Michael Bander bereit. Er ist externer, TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter und Datenschutzauditor. Zu technischen Themen geben Nikolaus Niedermeier und Andreas Öttl, Spezialisten für Webtechnologien und E-Business-Systeme, Auskunft.</p>
<p><a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/2601112848916284675">Bitte hier klicken, um sich anzumelden!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/was-die-dsgvo-von-unternehmenswebseiten-verlangt-datenschutzkonforme-umsetzung-unter-technischen-aspekten/">Was die DSGVO von Unternehmenswebseiten verlangt: Datenschutzkonforme Umsetzung unter technischen Aspekten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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