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		<title>Onlineshop Funktionen – diese Features sollten Shopsysteme bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 10:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der eigene Onlineshop soll Kundinnen und Kunden die beste Customer Experience ermöglichen. Dazu braucht das zugrundeliegende Shopsystem allerdings die verschiedensten Funktionen. Wir zeigen Dir, welche Onlineshop Funktionen Dein Shopsystem abdecken sollte, damit Du für den E-Commerce jetzt und auch in Zukunft gut aufgestellt bist. Für das Frontend – den Teil des Onlineshops, den Deine Kundinnen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/">Onlineshop Funktionen – diese Features sollten Shopsysteme bieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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<p>Für das Frontend – den Teil des Onlineshops, den Deine Kundinnen und Kunden sehen – gibt es heute hohe Anforderungen, damit die Customer Experience den Wünschen der Kundschaft entspricht. Der Onlineshop sollt übersichtlich sein, auf Desktop, Tablet und Smartphone dieselbe Usability aufweisen und natürlich einwandfrei funktionieren. Doch das Frontend ist nur so gut wie das Backend, das Shopsystem, auf dem Dein Onlineshop aufgebaut wird. Damit Dein Shop am Ende die Erwartungen der Kundinnen und Kunden erfüllt, sollte das Shopsystem einige Funktionen von Grund auf bieten.</p>
<p>Du willst wissen, welche Basiseigenschaften die Shopsystem-Software verschiedener Anbieter mit sich bringen? In unserem Marktüberblick Shopsysteme haben wir 16 Software-Lösungen für Deinen Shop im E-Commerce gegenübergestellt. Die Übersicht der Basiseigenschaften kannst Du Dir über das Downloadformular kostenlos herunterladen:</p>
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<h2>Onlineshop Funktionen: Basisfeatures für eine einfache Skalierbarkeit</h2>
<p>Nahezu jeder Onlineshop wächst im Verlauf seines Lebens. Mit immer mehr Kundinnen und Kunden erhöhen sich aber auch die technischen Anforderungen an den Shop. Unternehmen müssen dennoch gewährleisten, das der Shop auch bei hohem und sehr hohem Aufkommen von Bestellungen dem Kundenzulauf „standhält&#8220; und Server sowie Anwendungen funktionieren. Eine der wichtigsten Fragen rund um die Funktionen des Shopsystems ist daher: In welcher Form wird das Shopsystem bereitgestellt?</p>
<p>Die Wahl besteht zwischen der Installation auf dem eigenen Server oder einer Software-as-a-Service (SaaS) bzw. Application Service Provider (ASP)-Lösung. In unserem Marktüberblick sind nahezu alle Shopsysteme als SaaS- bzw. ASP-Lösung verfügbar. Auf dem eigenen Server lassen sich allerdings nur die Hälfte der Lösungen installieren. Die richtige Wahl kann hier im Hinblick auf die Skalierung entscheidend sein. Ein SaaS-Shopsystem lässt sich einfacher skalieren, als die eigene Installation auf dem Server. Das sollten Unternehmen bei der Wahl der Software für ihre Shops berücksichtigen.</p>
<h2>Zukunftsfähigkeit des Onlineshops – das sollte möglich sein</h2>
<p>Genauso wie die Skalierbarkeit im Idealfall einfach möglich sein sollte, ist es auch elementar, dass der Onlineshop an künftige Kundenbedürfnisse angepasst werden kann. Vorteile bieten dabei Shopsysteme, die sich leicht durch Plugins erweitern lassen. Aber auch Open Source-Lösungen sind gut geeignet, um den E-Commerce-Shop flexibel anzupassen. Außerdem sollte das Shopsystem heute schon ein responsives Design unterstützen, damit der Shop sowohl am Desktop als auch auf mobilen Geräten gleichermaßen eine gute Customer Experience bietet.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der auch schon heute abgedeckt werden sollte: Die Fähigkeit, Multichannel-Commerce umzusetzen. Heutzutage reicht es nun einmal nicht mehr, im Internet nur über den eigenen Onlineshop zu verkaufen. Auch auf einer anderen Website – etwa einem Online-Marktplatz – sollten E-Commerce-Unternehmen einfach Produkte anbieten können. Multichannel ist inzwischen ein Must-have, um im Onlinehandel langfristig erfolgreich zu sein, da Kundinnen und Kunden ihre Bestellung nicht nur über einen einzigen Shop aufgeben, sondern auf mehreren Plattformen unterwegs sind. Wer hier nicht repräsentiert ist, büßt Conversions letztlich ein.</p>
<p>In unserem Marktüberblick stellt sich heraus: Zukunftsfähig sind alle Shopsysteme, deren Anbieter wir befragt haben. In der Regel verfügen sie über die Möglichkeit, neue Funktionen für den Shop über Plugins zu installieren. Fünf von 16 Anbietern stellen sogar eine Open Source-Lösung zur Verfügung. Und alle Shopsysteme unterstützen das responsive Design, sodass eine gute Customer Experience nicht mehr vom Endgerät abhängt.</p>
<h2>Den Shop gestalten: Was bieten die Shopsysteme an Templates?</h2>
<p>Der schnelle Einstieg in den E-Commerce kann gelingen, wenn das Shopsystem gut mitspielt. Eine erhebliche Erleichterung bei der Gestaltung des Onlineshops sind fertige Standard-Templates. Sie helfen dabei, den Onlineshop zügig aufzubauen und dabei dennoch ein übersichtliches Design zu wahren – auch ohne detaillierte Entwicklerkenntnisse. Die Hälfte der von uns verglichenen Lösungen bieten Standard-Templates an. Die Anzahl verschiedener Templates variiert allerdings deutlich: von zwei bis hin zu mehr als zehn. Zudem bieten einzelne Software-Hersteller anpassbare Standard-Templates an. Für Unternehmen, die in den E-Commerce einsteigen wollen, bieten viele Hersteller also eine einfache Möglichkeit, den Shop schnell aufzubauen – ggf. sogar bereits mit individuellen Anpassungen.</p>
<p>Beim Design des Onlineshops sollten Shopsysteme dabei im Idealfall über eine Vorschau-Funktion verfügen. Diese ist bei 14 von 16 Anbietern auch integriert. Die Vorteile der Vorschau-Funktion:</p>
<ul>
<li>Das Design des Shops kann vor dem Live-Gang noch einmal genau betrachtet werden. Fehler lassen sich so korrigieren, noch bevor Kundinnen und Kunden diese zu sehen bekommen.</li>
<li>Entwickler können das Shop-Design in mehreren Varianten quasi „nebeneinander” begutachten und sich so besser für ein Design entscheiden.</li>
</ul>
<h2>Sichere Testumgebung statt Operation am offenen Herzen</h2>
<p>Nichts ist ärgerlicher, als wenn Anpassungen am Onlineshop vorgenommen werden und der Shop plötzlich nicht mehr für Kundinnen und Kunden erreichbar ist. Natürlich kann es bei Wartungsarbeiten zu kurzzeitigen Offline-Zeiten kommen. Das sollte aber die Ausnahme bleiben, um die Customer Experience nicht zu schwächen. Damit Entwickler aber neue Funktionen und Designs für den Shop ausprobieren können, ohne dass die Kundschaft direkt etwas mitbekommt, ist eine Testumgebung ein wichtiges Feature. Daher ist dieses auch bei fast allen Shopsystemen unseres Vergleichs gegeben.</p>
<h2>Ein Shopsystem für B2C und B2B</h2>
<p>Nicht alle Händlerinnen und Händler sind B2C-Only. Einige sind sowohl im B2C-, als auch B2B-Commerce tätig. Dann ist es sinnvoll, wenn das eingesetzte Shopsystem für beide Welten genutzt werden kann. Das spart nicht nur Kosten, sondern reduziert auch den Aufwand – etwa im Hinblick auf Einarbeitung und Schulung. Im Marktüberblick haben wir daher abfragt, ob die Lösungen für den B2C- und B2B-Commerce eingesetzt werden können. Das Ergebnis: Alle Anbieter im Vergleich haben Software-Lösungen die für B2C- und B2B-Onlineshops einsetzbar sind.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>D2C-Commerce – neuer Kontakt zur Kundschaft</span></h4><div class="vw-infobox-content">Im E-Commerce verändert sich die Art und Weise, wie der Kontakt zur Kundschaft hergestellt wird. Bereits im B2C-Bereich ist das Prinzip „Direct to Consumer&#8220; angekommen. Doch kann D2C-Commerce auch für B2B-Unternehmen eine neue Möglichkeit für den Kontakt zur Kundschaft sein? Im Gastbeitrag erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/direct-to-consumer-d2c-im-b2b-kann-das-funktionieren/" target="_blank" rel="noopener">welche Chancen D2C im B2B-Umfeld bietet</a>.</div></div></div>
<h2>Fazit: Das Wichtigste am Shopsystem ist die Zukunftsfähigkeit der Lösung</h2>
<p>Egal, für welches Shopsystem Du Dich am Ende für Deinen Onlineshop entscheidest. Die von uns betrachteten Basiseigenschaften sollten (überwiegend) vorhanden sein. Nicht weniger ist notwendig, damit der Onlineshop auch für künftige Anforderungen gerüstet ist. Der E-Commerce ist sehr dynamisch, denn auch die Kundenbedürfnisse sind es. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, mit diesem Tempo Schritt halten zu können. Am Ende entscheidet die Customer Experience bei der Bestellung, ob ein:e potenzielle:r Kund:in auch ein:e tatsächliche:r Kund:in wird.</p>
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		<item>
		<title>Shopsysteme Vergleich: 16 Anbieter in der Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an ein Shopsystem hängen von den spezifischen Erfordernissen des Geschäftsmodells ab. Zu den wichtigsten Kriterien eines Shopsystems zählt natürlich der Funktionsumfang: Was sind die Features von Front- und Backend? Welche Optionen habe ich zur Produktdarstellung? Gibt es eine intelligente Suche, welche SEO-Funktionen kann ich nutzen, welche Plugins kann ich für meinen Shop installieren? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/f070730733b842c896305c52a6fb5a27" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Anforderungen an ein Shopsystem hängen von den spezifischen Erfordernissen des Geschäftsmodells ab. Zu den wichtigsten Kriterien eines Shopsystems zählt natürlich der Funktionsumfang: Was sind die Features von Front- und Backend? Welche Optionen habe ich zur Produktdarstellung? Gibt es eine intelligente Suche, welche SEO-Funktionen kann ich nutzen, welche Plugins kann ich für meinen Shop installieren? In unserem Shopsysteme Vergleich haben wir insgesamt 16 Anbieter in 179 Kriterien verteilt auf 16 Kategorien verglichen. Der Marktüberblick steht Dir zum Download zur Verfügung. </strong></p>

<h2>Download Shopsysteme Vergleich 2022</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28634" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-300x200.png" alt="Shopsysteme Vergleich Teaserseiten Marktüberblick contentmanager.de" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p class="cm--fineprint"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266422/67h2z19n4z8z78e7.js"></script><br />
<i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren SAP und CosmoShop zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Das Shopsystem als zentraler Motor des Onlineshops</h2>
<p>Der Onlinehandel hat sich in der Corona-Pandemie als zusätzlicher Versorgungszweig weiter etabliert. Das Wachstum von <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/e-commerce-plus-von-92-prozent-im-1-halbjahr-2020-dauerhaft-mehr-e-commerce-beim-taeglichen-beda.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">16,8 % im 2. Quartal 2020 (Quelle: bevh)</a> hat das bereits eindrucksvoll gezeigt. Über 20 Mrd. Euro gaben die Menschen in Deutschland in diesem Zeitraum online aus. Und auch 2021 hat der E-Commerce nichts von seiner Attraktivität für Verbraucher*innen eingebüßt, wie die <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/sondererhebung-zur-ersten-haelfte-des-2-quartals-wachstum-im-e-commerce-normalisiert-sich-weiter.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Zahlen des bevh</a> bestätigten. Vom Wachstum profitieren in erste Linie natürlich die etablierten Onlinehändler und großen Plattformen. Doch die Pandemie und der damit einhergehende weitgehende Lockdown haben wie ein Digitalisierungsbeschleuniger gewirkt. Immer mehr Händler, die bisher „nur“ offline unterwegs waren, haben sich dazu entschieden, das Projekt E-Commerce entweder endlich anzugehen oder die bestehenden Bemühungen deutlich auszuweiten.</p>
<p>Wer ein Stück vom E-Commerce-Kuchen abhaben will, sollte aber auch über die entsprechende Basisausstattung verfügen. Für Onlinehändler ist das ein professionelles <a href="https://www.contentmanager.de/?s=shopsystem" target="_blank" rel="noopener">Shopsystem</a>. Doch welche ist die passende, die richtige Shopsoftware? Bei der Fülle an E-Commerce-Lösungen fällt die Wahl zwischen jedem möglichen Anbieter sicherlich nicht einfach. Und eine Pauschallösung gibt es ohnehin nicht. Unser Vergleich zeigt: Jede Lösung, egal, ob Shopify, Magento, plentymarkets, Shopware oder all die anderen, hat eigene Features, Applikationen, verschiedene Interfaces, APIs und Services. Wer also einen Onlineshop aufbauen oder den bereits existierenden erweitern bzw. optimieren möchte, sollte zunächst einmal die persönlichen Anforderungen festzuzurren. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Wie hoch ist das Budget? <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Lies hier, wie Du die Kosten eines Onlineshops kalkulieren kannst. </a></li>
<li>Nach welchem Modell soll der Shop erstellt werden? Im einfachen Baukastensystem »Software as a Service (SaaS)«? Oder soll es eventuell eine »On-Premise« E-Commerce-Komplettlösung für einen rundum zukunftsfähigen Shop sein?</li>
<li>Ist ein Warenwirtschaftssystem vorhanden? Ist dieses mit dem Shopsystem der Wahl kompatibel?</li>
<li>Sind bereits Programmier- und IT-Kenntnisse vorhanden oder bin ich auch auf professionelle Unterstützung angewiesen?</li>
</ul>
<p>Die persönlichen Präferenzen und Anforderungen muss jedes Unternehmen und jede:r Shop-Betreibende für sich definieren (<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/mehr-power-fuer-ihren-e-commerce-8-hilfreiche-tipps/" target="_blank" rel="noopener">ein paar hilfreiche Tipps für mehr Power für Ihren E-Commerce lesen Sie übrigens hier</a>). Die Liste lässt sich hier beliebig fortführen und ergänzen. Wichtig ist, im Voraus entscheidende Kriterien für die Shopsystem-Auswahl und den Anbieter-Vergleich zu bestimmen. Was will ich? Was brauche ich? Unser Shopsysteme Vergleich zeigt Dir anhand von 179 Kriterien, was die Shopsystem-Lösungen alles können.</p>
<h2>Shopsysteme Vergleich: 179 Kriterien in 16 Kategorien</h2>
<p>Wir haben in unserem Shopsysteme Vergleich 16 Lösungen auf Herz und Nieren, also auf Funktionsumfang, Kosten und Bereitstellungsformen, geprüft und in einem redaktionellen Vergleich einander gegenübergestellt. In diesem Vergleich sind sowohl Mietshopsysteme (SaaS-Lösungen), Kaufsysteme (On-Premise-Lösungen) und Dual-License-Modelle gelistet. Einen „Testsieger&#8220; haben wir dabei nicht ermittelt. Vielmehr wollen wir Dir dabei helfen, Dir einen Überblick zu verschaffen und eine Vorauswahl für Deine individuelle Aufgabenstellung treffen zu können.</p>
<p>Unsere Studien, Vergleiche und Marktüberblicke sind prinzipiell ähnlich aufgebaut und folgen einem roten Faden. Dafür haben wir einen Fragenkatalog entworfen, der aus unserer Sicht die für Interessenten, Entscheider:innen und Nutzer:innen die wichtigsten Funktionen und Informationen aller Shopsysteme in unserem Shopsysteme Vergleich vorstellt. Die Analyse basiert auf 179 Kriterien, die wir auf 16 verschiedene Kategorien verteilt haben. Die unterschiedlichen Kategorien stellen die verschiedenen Shopsysteme für den eigenen Onlineshop im Einzelnen vor, untersuchen die diversen Funktionen, vorhandene Serviceleistungen der Anbieter und zeigen rechtlich relevante Kriterien sowie die Preismodelle der einzelnen Software-Systeme. Das Gros aller Informationen beruht hier auf Selbstauskünften der Shopsystem-Anbieter.</p>
<ul>
<li><strong>Allgemeine Informationen der teilnehmenden Unternehmen</strong> (Firmensitz, Webseite, Anzahl Mitarbeiter &amp; Kunden, Zielgruppe, seit wann gibt es das Produkt?)</li>
<li><strong>USP der Anbieter</strong></li>
<li><strong>Referenzen der Shopsystem-Anbieter</strong></li>
<li><strong>Möglichkeiten zum Cross-Border-Commerce </strong>(In welche Länder innerhalb/außerhalb der EU können Händler über die Lösung verkaufen?)</li>
<li><strong>Basiseigenschaften der Shopsysteme</strong> (z. B. Nutzer/Berechtigungssysteme, auf eigenem Server installierbar, SaaS/ASP, Open Source Lösung, Plug-in-Fähigkeit, Responsive Design, Vorschau-Funktion, Multichannel-Fähigkeit, Virtuelle Güter u.v.m.)</li>
<li><strong>Anbindung an Marktplätze</strong> (Zu welchen Marktplätzen gibt es Schnittstellen, bspw. Amazon, eBay, Otto.de, Rakuten, Alibaba etc.)</li>
<li><strong>Zusätzliche Apps und Plugins</strong> (Social Media Apps, Automation, PIM, Event-Kalender, eigene Community-Lösung, Display Ad Modul, Formular-Builder, Anzahl Plugins im Store, Anzahl kostenlose Plugins, Landingpage-Builder)</li>
<li><strong>Integrationen von Newsletter-Tools </strong>(Welche Newsletter-Tools lassen sich integrieren? Bspw. Cleverreach, Elaine, Episerver, Evalnache, LianaMailer, Mailchimp, Mailjet, Newsletter2Go u. v. m.)</li>
<li><strong>Schnittstellen zu ERP-Systemen</strong> (Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden, bspw. Afterbuy, JTL, Cateno, pixi, plentymarkets, SAP u. v. m.)</li>
<li><strong>Integration von Logistik-Dienstleistern</strong> (Bspw. DHL, DPD, Hermes, Parcel.One, Shipcloud u. v. m.)</li>
<li><strong>Integration von PIM-Systemen</strong> (Bspw. AtroPIM, crossbase, pirobase PIM, u.v.m.)</li>
<li><strong>Integration von DAM-Systemen</strong> (Bspw. 4AllPortal, AtroDAM, eyebase, Frontify, u.v.m.)</li>
<li><strong>Integration von Zahlungsdiensten </strong>(Welche Payment-Lösungen sind integriert? Welche Payment Service Provider sind integriert?)</li>
<li><strong>Rechtliche Kriterien und Unternehmensinformationen </strong>(Liegt der Server-Standort in Deutschland? Werden personenbezogene Daten anonymisiert? Bietet der Anbieter einen Standardvertrag für die Auftragsdatenverarbeitung? Ist das Unternehmen zertifiziert [QMS, DIN]? Ist  ein effektiver Schutz gegen Cyber-Attacken gewährleistet?)</li>
<li><strong>Zusätzliche Services der Anbieter</strong> (Gibt es einen Implentierungs-Support? Gibt es Präsenz- oder Online-Trainings? Gibt es ein Handbuch? Existiert ein Commuity-Support? U.v.m.)</li>
<li><strong>Preis-Ansatz der Lösungen</strong> (Preis-System, gibt es eine freie Starter-Version? Was sind die Setupkosten? Wie sieht der zeitliche Aufwand aus? Was ist die Mindest-Vertragslaufzeit? Was kostet die Software/Implementierung für Einsteiger/erfahrene Händler/Enterprise-Händler?)</li>
</ul>
<h2>Shopsysteme 2022: Was die meisten Lösungen heute bieten</h2>
<p>Die möglichen Funktionen für den eigenen Onlineshop kennen heute fast keine Grenzen mehr. Das zeigt sich auch bei den Lösungen verschiedener Anbieter. Die Software in unserem Shopsysteme Vergleich haben eine Vielzahl an Funktionen bereits standardmäßig integriert. Das reicht von den Optionen, weltweit zu versenden – Stichwort: wachsender Cross-Border-Commerce – über zahlreiche anbindbare Marktplätze und installierbare Plugins bis hin zu immer mehr integrierbaren Zahlarten und Payment Service Providern (PSP). Gängige Zahlungsverfahren wie PayPal und Giropay sowie verschiedene Payment-Anbieter für den Rechnungs- bzw. Ratenkauf sind heute in der Regel in Shopsystem-Software verfügbar, damit Kundinnen und Kunden im Onlineshop ein umfangreiches Zahlungsangebot vorfinden. Nicht weniger erwarten sie immerhin für eine gute Customer Experience.</p>
<p>Und auch die Integrationsmöglichkeiten von anderen, heute zentralen E-Commerce-Systemen wie einem Product Information Managagement (PIM)-System und die Anbindung von immer mehr Marktplätzen ist noch wichtiger geworden, sodass Anbieter hier noch einmal nachgelegt haben. Daher haben wir gerade auch im Bereich PIM in unserem Shopsysteme Vergleich eine detailliertere Abfrage bei den Shopsystem-Entwicklern vorgenommen. Ebenso hat das Thema Digital Asset Management (DAM) mittlerweile an Bedeutung gewonnen, sodass wir auch hier eine genauere Abfrage zu anbindbaren Lösungen gemacht haben. Sowohl zu <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systemen</a> als auch <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Lösungen</a> finden Sie übrigens auch umfangreiche Marktüberblicke von uns.</p>
<h2>Shopsysteme Vergleich: Diese Anbieter haben wir gegenübergestellt</h2>
<p>Hier bieten wir Ihnen eine kurze Übersicht der von uns im Shopsysteme Vergleich gegenübergestellten Anbieter für Ihren Onlineshop:</p>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Afterbuy</h4></div><div class="vw-accordion__content">Eine der bekanntesten Shopsoftware-Lösungen ist Afterbuy vom Anbieter ViA-Online GmbH. Das Unternehmen stammt aus Krefeld und bietet die Shopsoftware seit 2002 an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SaaS Cloud Multichannel-Lösung&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sportspar, Tepgo, Longboardshop, Taino Grills</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">CosmoShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">CosmoShop stammt vom gleichnamigen Anbieter CosmoShop GmbH aus Eichenau. Das Unternehmen hat laut eigenen Angaben 2021 einen Umsatz von 1,5 Millionen Euro gemacht und zählt 500 Kund*innen sowie 15 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Fullservice Anbieter, Ecommerce Hersteller und Agentur&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Generali, Rehau, Avia, Bay. Versicherungskammer, Vodafone</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Dynamicweb E-Commerce Suite</h4></div><div class="vw-accordion__content">Hinter der Dynamicweb E-Commerce Suite steht das Unternehmen Dynamicweb. Das Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden hat seinen Sitz in Viby, Dänemark, und zählt über 4.000 Kund*innen. Die Shopsoftware ist seit 1999 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Die Dynamicweb E-Commerce Suite ist eine cloudbasierte All-in-One-Lösung mit CMS, E-Commerce, PIM und Marketingtools in einer Anwendung. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität Ihres IT-Stacks und hilft Ihnen dabei, außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu schaffen.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Euronics, Europcar, Flying Tiger, Hummel, Mann + Hummel, bellissa HAAS</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">ElectronicSales Commerce Solution</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die ElectronicSales GmbH aus Parsberg bietet die ElectronicSales Commerce Suite seit 2004 an. Das Unternehmen zählt etwa 20 Mitarbeitende und bedient mit der Shopsystem-Lösung ca. 400 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SaaS/Cloud-Lösung mit Baukastensystem zu einfachen Einrichtung. Shopbetreiber kann den Shop komplett selbst pflegen, ohne dass hier technisches Know-how erforderlich ist. &#8211; Sehr umfassende B2B-Funktionen. &#8211; Sehr niedrige Projektkosten bis hin zur Selbsteinrichtung.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Layer Großhandel, Omega Handelsgesellschaft m.b.H., Söhner Kunststofftechnik, Frings Informatic Solutions GmbH, Corpet Cork (Naturböden), Samaco</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Hublify</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Shopsoftware-Lösung der e-matters GmbH aus Hamburg. Die Software wird seit 2020 als Produkt vertrieben. Das Unternehmen zählt nach eigenen Angaben 50 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Hublify ist mehr als ein Shopsystem, nämlich eine cloudbasierte Commerce Plattform, mit der verschiedenste Geschäftsmodelle schnell realisiert werden können: von Abo-Commerce, eigene Marktplätze für B2C und B2B bis hin zur Omnichannel Software. Mit einer Headless Commerce Architektur versteht es Hublify als Data Hub Daten (über API) zu verknüpfen, um personalisierte Inhalte ausspielen zu können.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>apons.eu, WEKA-Verlagsgruppe, manroland GOSS web systems, LENA Nachhaltigkeits GmbH, gartenfachmarkt24.de</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">IONOS MyWebsite Now Shop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Unter dem Namen IONOS MyWebsite Now Shop bietet IONOS seine Shopsoftware-Lösung seit 1988 an. Das Unternehmen mit Sitz in Montabaur und Karlsruhe beschäftigt international etwa 4.000 Mitarbeitende und zählt 8,9 Millionen Kundenverträge.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Einfach zu bedienende, professionelle Shop-Lösung inkl. persönlichem Ansprechpartner beim Support&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">JTL-Shop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Ebenfalls eines der bekanntesten Shopsysteme ist JTL-Shop der gleichnamigen JTL-Software-GmbH mit Sitz in Köln Hürth sowie Hückelhoven. Mit 50.000 Kund*innen und 210 Mitarbeitenden bietet das Unternehmen den JTL-Shop seit 2008 an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Kostenfreie Warenwirtschaft, große Community und Erweiterungen für die Produkte, Alles aus einer Handy, Erweiterbarkeit / Individualisierung der Lösungen&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Stahlwerk, Fynch-Hatton, Grillardor, Avides, r2-bike</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">modified eCommerce Shopsoftware</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die modiefied UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co. KG bietet seit 2013 die Lösung modiefied eCommerce Shopsoftware an. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin zählt laut eigenen Angaben über 80.000 Kund*innen und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 500.000 Euro erwirtschaftet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Alle Daten verbleiben auf dem Server des Händlers (keine Cloud), sowie große hilfsbereite Community.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>https://www.modified-shop.org/referenzen</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">novomind iSHOP</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit dem novomind iSHOP der novomind AG steht Kund*innen eine langjährig verfügbare Shopsoftware des Hamburger Unternehmens zur Auswahl. Die Lösung ist seit zwölf Jahren am Markt. Mit 500 Mitarbeitenden gehört die novomind AG zu den größeren Shopsoftware-Anbietern und zählt nach eigenen Angaben 250 Kund*innen. 2021 machte novomind einen Umsatz von 49,3 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Umfangreiches Feature-Set out-of-the-box (inkl. CMS, OMS, Suche etc.); Flexible Architektur (Coupled-, Headless- und Composable); Software und Service aus einer Hand&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>hagebau, OTTO, C&amp;A, VW, Deutsche Post</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">PepperShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Glarotech GmbH bietet die Shopsoftware PepperShop seit 2001 an. Das Unternehnen aus Wil SG in der Schweiz zählt laut eigener Aussage etwa 5.550 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Zahlreiche Schnittstellen/Module: PepperShop ist modular erweiterbar und verfügt über umfangreiche Anbindungen an starke Partner. 2. Ein Ansprechpartner: Glarotech GmbH entwickelt das Kernsystem, setzt die Anpassungen um und betreibt das E-Commerce-System auf der eigenen Infrastruktur. 3. Individuelle Lösungen: PepperShop kann mit einem Projekt auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Wernli, Magic X, Abacus, Die Schweizerische Post, Elinchrom</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">plentyShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Einer der bekanntesten Shopsoftware-Anbieter ist die plentysystems AG aus Kassel mit ihrer Lösung plentyShop. Die Shopsoftware ist seit 2001 am Markt und wird von einem Team aus 230 Mitarbeitenden weiterentwickelt und vertrieben.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Integration in das E-Commerce ERP plentymarkets, Flexibilität &amp; Individualisierbarkeit, Anbindung an Marktplätze.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Dynamo Dresden, Josef Seibel, Delife.eu, Wacken Open Air</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">SAP Commerce Cloud</h4></div><div class="vw-accordion__content">SAP hat für den E-Commerce die Shopsoftware SAP Commerce Cloud entwickelt. Das Walldorfer Unternehmen zählt bei seiner Commerce Cloud laut eigenen Angaben 2.500 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Eine einzige Plattform für alle Geschäftsmodelle (B2B, B2C, B2B2C, D2C, Marktplätze); reichhaltige E-Commerce Features für sämtliche Kundenanforderungen; Integrationen zu SAP S/4HANA, SAP ERP und anderen SAP CX Lösungen; hoch skalierbar und sicher&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Migros, Carrefour, Mercedes Benz, Aldi, Douglas</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Shopware</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Shopsoftware Shopware der Shopware AG zählt wohl zu den bekanntesten und am häufigsten eingesetzten Lösungen im E-Commerce. Laut eigenen Angaben zählt das Unternehmen aus Schöppingen mehr als 100.000 Kund*innen. Die shopware AG erwirtschaftete 2021 40 Millionen Euro Umsatz. Die Shopsoftware Shopware ist seit 12 Jahren am Markt verfügbar.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Shopware ist Open Source und bietet Kunden somit maximale Flexibilität und volle Kontrolle über ihre Geschäftsabläufe.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Borussia Dortmund, Philips, Jägermeister, Aston Martin uvm.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Smartstore</h4></div><div class="vw-accordion__content">Unter dem Namen Smartstore vertreibt die gleichnamige SmartSotre AG aus Dortmund ihre Shopsoftware-Lösung. Das Produkt ist seit 1999 verfügbar und wird laut Unternehmen von etwa 25.000 Kund*innen weltweit eingesetzt. Das Team der SmartStore AG zählt 35 Mitarbeitende und erwirtschaftete  2021 einen Umsatz von fünf Million Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Open Source DXP Enterprise Composable Commerce Plattform auf Microsoft .NET Basis.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sacher, Tesla/bk World, Scheppach, Stihl KR, Shimadzu</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">WEBSALE V8s</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die WEBSALE AG hat die Shopsoftware WEBSALE V8s entwickelt. Das Nürnberger Unternehmen bedient damit nach eigenen Angaben 150 Kund*innen. Das Team besteht aus 40 Mitarbeitenden. WEBSALE V8s ist seit 1996 verfügbar.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Cloud-Power mit On-Premise-Flexibilität&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Krämer Pferdesport, Onlineprinters, Vet Concept, Seventyseven, Marriott</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">xt:Commerce</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit xt:Commerce ist seit 2002 die Shopsoftware-Lösung der xt:Commerce GmbH am Markt verfügbar. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Innsbruck, Österreich.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„flexibel, erweiterbar, einfach zu handhaben&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>www.maxxus.com www.fitstore24.com https://www.garten-freunde.de/ https://www.mindfactory.de/ </div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Vergleiche, Studien und Marktüberblicke von contentmanager.de <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">findest Du hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/shopsysteme-vergleich/">Shopsysteme Vergleich: 16 Anbieter in der Übersicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neues Shopware Plug-in soll Verkauf auf Amazon und eBay erleichtern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 06:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shopware hat ein neues Plug-in angekündigt. Mit »Shopware Markets« soll Händlern der Verkauf auf eBay und Amazon erleichtert werden.  Das neue Shopware-Plug-in »Shopware Markets« wird laut Aussage des Unternehmens eine nahtlose Anbindung an die Marktplätze Amazon und eBay gewährleisten. Dabei soll das Übermitteln von Daten, Informationen und Prozessen so komfortabel wie möglich gestaltet werden. Das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neues-shopware-plug-in-soll-verkauf-auf-amazon-und-ebay-erleichtern/">Neues Shopware Plug-in soll Verkauf auf Amazon und eBay erleichtern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Shopware hat ein neues Plug-in angekündigt. Mit »Shopware Markets« soll Händlern der Verkauf auf eBay und Amazon erleichtert werden. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das neue Shopware-Plug-in »Shopware Markets« wird <a href="https://www.shopware.com/de/news/shopware-markets-erscheint-bald-werde-beta-tester-und-nutze-den-service-ueber-6-monate-kostenlos/" target="_blank" rel="nofollow noopener">laut Aussage des Unternehmens</a> eine nahtlose Anbindung an die Marktplätze Amazon und eBay gewährleisten. Dabei soll das Übermitteln von Daten, Informationen und Prozessen so komfortabel wie möglich gestaltet werden. Das Plug-in wird voraussichtlich im August oder September für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-6-jetzt-auch-in-der-cloud-community-day-wird-zur-release-party/" target="_blank" rel="noopener">Shopware 6</a> verfügbar sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»Shopware Markets« reduziert demnach den Mehraufwand, der für Händler und Unternehmen beim Verkauf über einen Marktplatz entsteht. Zudem bleibe der Händler durch das neue Plug-in weiter in seinen gewohnten Workflows bei der Abwicklung der Verkäufe. Alle Prozesse, von der Produktlistung bis zum Versand, könne so in Shopware beobachtet und verfolgt werden. Auch Fehler auf Marktplätzen würden den Unternehmen direkt im Shopware-Admin angezeigt. Das mache den Log-in in das Seller-Konto des jeweiligen Marktplatzes obsolet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktuell sucht Shopware noch nach Beta-Testern, die das neue Plug-in ausprobieren. Interessenten können sich bewerben.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Warum Marktplätze nutzen?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem neue Onlineshops müssen Besucher und schließlich auch Kunden akquirieren. Eine echte Herkulesaufgabe. Das liegt nicht zuletzt an dem Kundenverhalten selbst: Viele potenzielle Interessenten starten ihre Produktrecherchen nämlich nicht auf Suchmaschinen wie Google, sondern direkt auf bekannten Marktplätzen wie Amazon oder eBay.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Vorteile durch die Anbindung an Marktplätze</span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">direkte Reichweite wird generiert, wodurch das anfängliche Reichweitenproblem überbrückt werden kann</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">veritable Synergieeffekte durch großen Kundenstamm der Marktplätze </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">je nach Einzelfall günstige Akquisitionskosten</span></li>
</ul>
<p>Sie sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Shopsystem für Ihr Unternehmen? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Shopsoftware-Lösungen</a> finden Sie eine gute Orientierungshilfe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview: Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-Systemen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/interview-zusammenspiel-von-cms-und-e-commerce-systemen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-zusammenspiel-von-cms-und-e-commerce-systemen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[netpioneer]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[shopsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist längst Standard: Online-Händler bieten Ihren Besuchern deutlich mehr, als nur eine Shopping-Plattform. Die Kunden wollen unterhalten und informiert werden. Außerdem ist die Schaffung von relevantem Content ja längst eine eigene Marketingdisziplin. Technisch kann dies bedeuten, dass es nicht mehr das eine System ist, das allen Anforderungen an eine zeitgemäße E-Commerce-Plattform erfüllt, sondern ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/interview-zusammenspiel-von-cms-und-e-commerce-systemen/">Interview: Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist längst Standard: Online-Händler bieten Ihren Besuchern deutlich mehr, als nur eine Shopping-Plattform. Die Kunden wollen unterhalten und informiert werden. Außerdem ist die Schaffung von relevantem Content ja längst eine eigene Marketingdisziplin.</strong></p>
<p>Technisch kann dies bedeuten, dass es nicht mehr <strong>das eine</strong> System ist, das allen Anforderungen an eine zeitgemäße E-Commerce-Plattform erfüllt, sondern ein CMS und ein Shopsystem gleichzeitig betrieben werden. Wir sprechen darüber mit Thomas Rudin und Daniel Reyhe von der <a href="http://www.netpioneer.de" target="_blank">Netpioneer</a> GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Wie sollte die Architektur für ein erfolgreiches Zusammenspiel von CMS (redaktionelle Inhalte, Videos, Bilder) und E-Commerce-Plattform (Shop, Produkte, Eigenschaften) aussehen?</em></p>
<figure id="attachment_7172" aria-describedby="caption-attachment-7172" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7172" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/11/Thomas-Rudin1.jpg" alt="Thomas Rudin - Senior Consultant" width="200" height="184" /><figcaption id="caption-attachment-7172" class="wp-caption-text">Thomas Rudin &#8211; Senior Consultant</figcaption></figure>
<p><strong>Rudin</strong>: Tatsächlich lautet die beste Antwort auf diese grundsätzliche Frage: Es kommt darauf an. Zum einen natürlich auf die Anforderungen, die ein Anwender an die jeweiligen Systeme hat. Zum anderen darauf, ob bereits eines der Systeme vorhanden ist und weiterhin genutzt werden soll. Idealerweise verfügen CMS und E-Commerce-System über passende Konnektoren. Will man beide Systeme neu einführen, sollte dies bei der Auswahl ein wichtiges Kriterium sein. Ist bereits ein System vorhanden, etwa das CMS, lohnt es sich, zunächst festzustellen, zu welchen E-Commerce-Lösungen Konnektoren angeboten werden. Diese Lösungen sollte man sich dann näher anschauen.</p>
<p>Entscheidet man sich für Systeme, die nicht über passende Konnektoren verfügen, kann es sinnvoll sein, eine Zusatzkomponente einzusetzen – beispielsweise ein Product Information Management System oder einen Suchindex. Der Vorteil eines zwischengeschalteten dritten Systems ist die höhere Flexibilität: Produktdaten lassen sich so in der Regel schneller zwischen Content Management- und E-Commerce-System übertragen. In jedem Fall sollten die Systeme, die man einsetzen möchte, über offene Schnittstellen verfügen.</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Macht es einen Unterschied, ob es sich um einen B2C- oder B2B-Shop handelt?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Die größten Unterschiede zwischen B2C- und B2B-Shops gibt es bei der Anzahl der Zugriffe sowie bei den Aspekten Hochverfügbarkeit und Sicherheit. So ist bei einem großen B2C-Shop das Zugriffsvolumen in der Regel deutlich höher – und dadurch natürlich auch die Belastung für das System. Dementsprechend muss man ein CMS und eine Shop-Plattform auswählen, die für diese Belastung geeignet sind. Zudem haben Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit im B2C eine noch höhere Priorität. Im B2B-Bereich ist es hingegen oft so, dass der Shop über ein gesichertes Unternehmensnetzwerk ausschließlich für registrierte Handelspartner zur Verfügung gestellt wird. Das kann dann gegebenenfalls zu anderen Sicherheitsanforderungen führen als bei einem B2C-Shop. Von der Architektur per se sollte es aber keinen Unterschied zwischen B2B- und B2C-Shops geben.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Warum braucht man überhaupt ein gesondertes CMS?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Unsere Erfahrung ist, dass ein spezialisiertes System die jeweiligen Anforderungen in einem bestimmten Bereich einfach am besten abdeckt. Im Hinblick auf den großen Trend Content-Commerce – also dem Anliegen, Kunden durch hochwertigen Content zum eigenen Shop zu holen, die Verweildauer dort zu steigern und Produkte im Rahmen serviceorientierter, informativer und unterhaltsamer Themenwelten zu präsentieren – ist ein hochprofessionelles CMS daher unverzichtbar. Als spezialisiertes System bietet es mehr Möglichkeiten, Content-Einheiten zu pflegen oder Drittanbietern wie beispielsweise Marktplätzen bestimmten Content zur Verfügung zu stellen.<strong> </strong></p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Welches der Systeme sollte das führende System/das Frontend für den Besucher sein – und warum?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Hier kommt es wieder auf das System und auf die Website an. Angesichts der aktuellen Entwicklungen – Stichwort Content-Commerce – würde ich sagen, dass das CMS hier inzwischen in den Vordergrund rückt und das Shop-System zunehmend nachgelagert wird. Das hat natürlich damit zu tun, dass Content eine immer größere Rolle spielt und immer mehr Inhalte rund um die Produkte angeboten werden. Das Shop-System dient dann unter anderem als eine weitere Datenquelle für das CMS. Das CMS ist von vornherein für die Anzeige des Contents ausgelegt und hat hier seine Stärken, auch was die Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten angeht. Es geht natürlich auch andersherum: Dann ist das CMS nur für die reine Content-Pflege verantwortlich. Die Entscheidung, welches System im Vordergrund steht, kann auch davon abhängig sein, ob es bereits ein bestehendes System gibt, das beibehalten werden soll.</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Meiner Meinung nach sollte die Produktstrategie der jeweiligen Hersteller im Fokus stehen. Wie sieht die Update-Strategie aus? Gibt es überhaupt ein regelmäßiges Update? Passt der Update-Pfad zu meiner Arbeitsweise im Unternehmen? Bei der Software-Auswahl ist der Blick in die Zukunft wichtig, nicht nur der Blick auf den Status-quo oder in die Vergangenheit. Man sollte also genau prüfen, wie die Roadmap des Herstellers aussieht. Unsere Erfahrung ist, dass daran bei der System-Auswahl oft noch zu wenig gedacht wird. Die meisten interessieren sich für den Preis und dafür, was das System momentan leistet. Vorauszudenken gehört aber bei einem Software-Projekt unbedingt mit dazu.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Welches ist das beste Vorgehen bei der Implementierung, wenn beide Systeme neu aufgesetzt werden?</em></p>
<figure id="attachment_7174" aria-describedby="caption-attachment-7174" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7174" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/11/Daniel-Reyhe.jpg" alt="Daniel Reyhe" width="200" height="287" /><figcaption id="caption-attachment-7174" class="wp-caption-text">Daniel Reyhe &#8211; Senior Architect</figcaption></figure>
<p><strong>Reyhe</strong>: Die Systeme sollten logisch getrennt aufgesetzt werden, zum Beispiel auf zwei Servern. Dabei sollte man auf ein Höchstmaß an Flexibilität achten, damit man die Systeme bei Bedarf unkompliziert weiter ausbauen kann. Wichtige Stichpunkte sind hier Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit. Zudem kann es sinnvoll sein, ein identisches Test-System aufzustellen. Grundsätzlich ist eine gute Planung wichtig, ganz besonders, wenn viele Komponenten über Schnittstellen angebunden werden müssen. Gerade beim Thema Schnittstellen lauern zahlreiche Stolperfallen, daher muss man von Anfang an darauf achten, dass diese offen und kompatibel sind. Schnittmengen der Systeme und Datenmodelle müssen ebenso vorab definiert werden wie der gesamte Release-Prozess.</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Welches ist das beste Vorgehen bei der Implementierung, wenn nur eines der Systeme neu aufgesetzt wird?</em></p>
<p><strong>Reyhe</strong>: Hier muss man das ausliefernde System beachten. Bleibt es dabei oder muss ich die Rollenverteilung der beiden Systeme umkehren? Das Vorgehen an sich ist wieder ähnlich, wie bei zwei neuen Systemen. Auch hier sollte man das neue System logisch getrennt aufsetzen. Am Anfang hat man einen größeren Analyseaufwand, um beide Systeme in Einklang zu bringen. Welchen Einfluss hat das neue System auf das alte System? Muss man Testfälle anpassen? Wie sieht es mit den Schnittstellen aus? Passende Konnektoren können hier einiges vereinfachen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Gibt es besonders kritische Punkte, die im Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-System immer wieder problematisch sind? Falls ja, welche sind das und warum?</em></p>
<p><strong>Reyhe</strong>: Kritische Punkte sind immer wieder: Schnittstellen und Datensynchronisation. Ein Shop kann nur erfolgreich performen, wenn jederzeit aktuelle Produktdaten auf allen relevanten Systemen zur Verfügung stehen. Allerdings ist die Synchronisation dieser Daten ein oft unterschätztes Problem. Dafür gibt es unterschiedliche Lösungsansätze: Zum einen den sogenannten ‚Master-Slave‘-Ansatz: Dabei gibt es ein Hauptsystem, von dem aus die Daten im nachgelagerten System überschrieben werden. Zum anderen gibt es die Option, dass die Systeme gleichberechtigt sind und Daten permanent synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, ein PIM als führendes drittes System einzusetzen. Doch egal, für welchen Weg man sich entscheidet – damit die Performance stimmt, sind ein guter Caching-Mechanismus und eine stimmige Caching-Strategie entscheidend. Besonders bei komplexen Systemen muss man sorgfältig zwischen Aufwand und Leistung abwägen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, bei solchen IT-Projekten das Know-how eines erfahrenen Implementierungspartners in Anspruch zu nehmen. Dieser sollte die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Lösungen und Implementierungsoptionen kennen, bedarfsgerecht beraten und unterstützen können. Ein qualifizierter Partner kann einem Unternehmen helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. In Beratung und Unterstützung zu investieren ist letztendlich oft günstiger, als Fehlinvestitionen in eine unpassende Software zu spät zu bemerken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/interview-zusammenspiel-von-cms-und-e-commerce-systemen/">Interview: Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Expertenvortrag: Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/expertenvortrag-zusammenspiel-von-content-und-commerce-ein-trend-im-digitalen-handel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=expertenvortrag-zusammenspiel-von-content-und-commerce-ein-trend-im-digitalen-handel</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 11:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbindung von CMS- und eCommerce-Systemen ist ein wichtiger Trend im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Handels, ermöglicht Sie doch die Bereitstellung passgenauer und wertstiftender Informationen über die üblichen Produktdaten hinaus. Dies erfreut den Kunden und erhöht die Sichtbarkeit in Suchmaschinen, erfordert jedoch auch die technische Integration unterschiedlicher Systeme. Themen wie die Wiederverwendbarkeit von Content, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/expertenvortrag-zusammenspiel-von-content-und-commerce-ein-trend-im-digitalen-handel/">Expertenvortrag: Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbindung von CMS- und eCommerce-Systemen ist ein wichtiger Trend im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Handels, ermöglicht Sie doch die Bereitstellung passgenauer und wertstiftender Informationen über die üblichen Produktdaten hinaus. Dies erfreut den Kunden und erhöht die Sichtbarkeit in Suchmaschinen, erfordert jedoch auch die technische Integration unterschiedlicher Systeme. Themen wie die Wiederverwendbarkeit von Content, verbesserte Kontrolle des Publishing Workflows, durchgehende Brand Experience und User Content sowie User Interaktion, z.B. im Zusammenhang mit der Beratung des Kunden, spielen dabei eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Der CMS Hersteller contentXXL und der Beratungs- und Technologie-Dienstleister OSF Global Services, beides Anbieter mit internationaler Expertise, unterstützen Unternehmen jeweils seit über zehn Jahren mit Produkten und Dienstleistungen für integrierte Online-Lösungen und digitale Geschäftsmodelle. Im Rahmen dessen konnte eine Vielzahl innovativer Content Management Projekte, auch im Bereich der Integration von Content und Commerce, umgesetzt werden. Gerade diese Verbindung von CMS- und eCommerce-Systemen ist derzeit ein wichtiger Trend im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Handels und erfordert neben hohem konzeptionellem und technologisches Know how auch entsprechende Voraussetzungen in der Architektur der eingesetzten Systeme.</p>
<p>Im Rahmen der WebConfercence „Content Management“, die von der Firma HRnetworkx im Zusammenarbeit mit der Xing-Gruppe „Content Management“ organisiert wird, laden Sie contentXXL und OSF Global Services herzlich zum gemeinsamen Vortrag „Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel“ am 17.11.2015 um 11 Uhr ein.</p>
<p>Die beiden Referenten, Michael Geimer (contentXXL) und Alan Filipcic (OSF Global Services) referieren dabei über Optimierungs- und Einsatzpotentiale im Zusammenspiel von CMS und eCommerce-Plattformen am Bespiel des contentXXL CMS. Neben generellen Aspekten zur Verbindung von Content und Commerce zeigt der Vortrag insbesondere Ansatzpunkte und Best-Practice-Beispiele für eine wertstiftende Verbindung von Content und Produkten und beleuchtet darüber hinaus technologische Umsetzungsmöglichkeiten, technologische Problemstellungen sowie Vorschläge zu deren Lösung. Eine Thematik, die sich inhaltlich insbesondere an E-Commerce Manager, Marketingverantwortliche, Content Manager sowie Produkt- und Channelmanager im E-Commerce, aber auch an IT-Entscheider und Projektmanager richtet.</p>
<p>Neben dem beschriebenen Vortrag erwarten die Zuschauer weitere interessante Referenten und Themen rund um Content Management, Social Media und eCommerce. Die Teilnahme ist für Zuschauer kostenlos. Weitere Informationen zu Ablauf und Anmeldung finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.xing.com/events/networx-webconference-content-management-1604795" target="_blank">https://www.xing.com/events/networx-webconference-content-management-1604795</a></p>
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<p>Über OSF Global Services</p>
<p><em><a href="http://www.osf-global.com/de/" target="_blank">OSF Global Services</a> unterstützt international tätige Unternehmen bei Konzeption, Entwicklung und Integration von hochwertigen Internet-, Intranet- und Extranet-Portalen. </em></p>
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<p><em>Über contentXXL</em></p>
<p><a href="http://www.contentxxl.de" target="_blank"><em>contentXXL</em></a><em> ist Hersteller der gleichnamigen CMS und Web Business Software für Microsoft Server. Das System wird seit über 13 Jahren von namhaften Unternehmen für dynamische Webseiten sowie Intra- und Extranets eingesetzt.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/expertenvortrag-zusammenspiel-von-content-und-commerce-ein-trend-im-digitalen-handel/">Expertenvortrag: Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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