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	<title>Spotify - contentmanager.de</title>
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		<title>Mit Spotify Ads Deine Zielgruppe erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 10:56:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CDs und Co. sind längst nicht mehr das Medium der Wahl, wenn es darum geht, die Musik unserer liebsten Künstler:innen zu hören. Die meisten Menschen nutzen heute Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music. Kostenlos oder für einen kleinen Betrag im Monat erhält man hier eine schier endlose Song-Auswahl aller Genres – und zusätzlich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-spotify-ads-deine-zielgruppe-erreichen/">Mit Spotify Ads Deine Zielgruppe erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDs und Co. sind längst nicht mehr das Medium der Wahl, wenn es darum geht, die Musik unserer liebsten Künstler:innen zu hören. Die meisten Menschen nutzen heute Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music. Kostenlos oder für einen kleinen Betrag im Monat erhält man hier eine schier endlose Song-Auswahl aller Genres – und zusätzlich (exklusive) Podcasts, Hörspiele und weitere Inhalte. Eine große Zielgruppe also, die Unternehmen über Anzeigen in den Apps erreichen können. Welches Potenzial Spotify Ads und andere Musik-Apps Marketern bieten, erfährst Du hier.</strong></p>
<p>Neben den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Google oder Bing Ads</a> nutzen viele Unternehmen auch Anzeigenoptionen auf Social Media Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, Instagram oder LinkedIn. Welche man bespielen sollte, hängt vor allem davon ab, welche Zielgruppe man erreichen möchte. So finden sich bei Instagram vor allem Millenials, jedoch auch die Gen Z und bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-ermoeglicht-search-ads-in-den-suchergebnissen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> im Schnitt noch jüngere User:innen. Wie sich die Generationen auf die verschiedenen Plattformen aufteilen, haben wir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> zusammengefasst. Wer allem voran eine eher junge Zielgruppe erreichen möchte, hat aber noch mehr Möglichkeiten: Musik-Apps. Anwendungen wie Spotify, Apple Music und Amazon Music sind bei jüngeren Menschen fast täglich im Einsatz und bieten zahlreiche Optionen, um dort Werbung zu schalten. Die weltweit erfolgreichste Musik-App ist Spotify.</p>
<h2><strong>Spotify Ads lassen sich auf Deine Zielgruppe targeten</strong></h2>
<p><span id="isc_attachment_32900" class="isc-source alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-32900 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Genres-Spotify_Suche_1-min-188x335.jpg" alt="Spotify Genres Zielgruppe " width="346" height="616" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Genres-Spotify_Suche_1-min-188x335.jpg 188w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Genres-Spotify_Suche_1-min-169x300.jpg 169w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Genres-Spotify_Suche_1-min-675x1200.jpg 675w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Genres-Spotify_Suche_1-min.jpg 750w" sizes="(max-width: 346px) 100vw, 346px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Spotify</span></span></p>
<p>Spotify hat heute über 550 Millionen User:innen. Während sich viele davon für eines der Abo-Modelle entschieden haben, verwenden knapp <a href="https://de.statista.com/infografik/13769/monatlich-aktive-nutzer-und-zahlende-abonnenten-von-spotify-weltweit/#:~:text=Spotify%20hat%20mittlerweile%20220%20Millionen,zur%20Gesamtnutzerschaft%20auf%2040%20Prozent." target="_blank" rel="nofollow noopener">60%</a> die kostenfreie Version, welche sich über Anzeigen finanziert. Hier werden den Nutzer:innen Werbebanner oder Videos angezeigt, wenn sie aktiv in der App unterwegs sind, aber auch Audioanzeigen zwischen den Songs abgespielt. Mit über 330 Millionen Verwender:innen der Free Version ergibt sich für  werbende Unternehmen ein großes Potenzial. Diese User:innen haben sich bewusst für diese Variante der App entschieden – die Akzeptanz gegenüber den Werbeanzeigen ist daher hoch.</p>
<p style="text-align: left;">Marketer haben auf Spotify die Möglichkeit, Nutzer:innen gezielt nach Alter, Geschlecht, Ort oder musikalischen Vorlieben anzusprechen. Wir erklären Dir, wie das am besten funktioniert und welche Optionen es gibt, das Hörverhalten der eigenen Zielgruppe herauszufinden.</p>
<h2><strong>Spotify Wrapped verrät Insights zu Deinen Zielgruppen </strong></h2>
<p>Zum Ende jedes Jahres veröffentlicht Spotify ein „Wrapped“, in dem jedem User und jeder Userin das eigene Hörverhalten des vergangenen Jahres zusammengefasst dargestellt wird. Ein Highlight für die Nutzer:innen, dessen Ergebnisse gerne auf den Social Media Plattformen geteilt werden. Doch nicht nur das: Spotify Wrapped liefert auch Unternehmen einige Informationen, die für eine zielgerichtetere Ausspielung und Darstellung ihrer Anzeigen in der App nutzen können. So werden zum Beispiel am Valentinstag die meisten „Breakup“-Playlists gehört, Eltern hören mehr Heavy Metal und Punk Musik als andere Hörer:innen und die Gen Z hört mehr als alle anderen Gruppen „Heartbreak“-Playlists. Fakten und Statistiken wie diese veröffentlicht Spotify immer wieder auf dem Instagram Kanal <a href="https://www.instagram.com/spotifyads/?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Spotify Advertising</a>. Als Marketer lohnt es sich also, regelmäßig vorbeizuschauen. Auch abseits von Wrapped gibt es hier Infos und Tipps. Wusstest Du zum Beispiel, dass viele Menschen beim Weihnachtsshopping Musik hören, die Hälfte davon Weihnachtssongs?</p>
<p><span id="isc_attachment_32899" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32899 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Wrapped-BREAKUPS-LAVENDER_4x5-min-268x335.png" alt="Spotify Wrapped" width="437" height="546" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Wrapped-BREAKUPS-LAVENDER_4x5-min-268x335.png 268w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Wrapped-BREAKUPS-LAVENDER_4x5-min-240x300.png 240w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Wrapped-BREAKUPS-LAVENDER_4x5-min-960x1200.png 960w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Wrapped-BREAKUPS-LAVENDER_4x5-min-768x960.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Spotify-Ads-Wrapped-BREAKUPS-LAVENDER_4x5-min.png 1080w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Spotify</span></span></p>
<p>Zusätzlich liefert Spotify Wrapped die Musik und Podcast Trends des letzten Jahres. Diese sollten Unternehmen im Auge behalten, um herauszufinden, wo sie in Anzeigen investieren möchten. Denn die Ads lassen sich nicht nur nach Alter, Geschlecht und Ort der User:innen targeten, sondern auch nach Interesse, Genre oder Playlist. Auch einzelne Podcasts können gesponsert werden und sogar innerhalb der Podcasts ist Werbung möglich – mit einem besonderen Vorteil: Diese Spotify Ads erreichen auch Premium User:innen, die sonst keine Anzeigen sehen oder hören würden. Sie sind allerdings auch teurer, hier muss man mit einem fünfstelligen Betrag rechnen. Doch welche Werbeformate gibt es überhaupt und welche Kosten muss man dafür einplanen?</p>
<h2><strong>Welche Formate für Spotify Ads gibt es?</strong></h2>
<ol>
<li><strong>Audio Ads</strong> werden zwischen den Songs abgespielt. Sie bieten sich auch für Unternehmen mit kleinen Budgets an, kleine bis mittlere dreistellige Beträge können hier schon ausreichen. Zur Audio Ad wird den User:innen ein Companion Banner angezeigt, das zusätzlichen visuellen Anreiz bietet und hinter das ein Link gelegt werden kann. Dafür müssen Unternehmen keinen Aufpreis bezahlen.</li>
<li><strong>Video Takeover</strong> werden Nutzer:innen ausgespielt, die aktiv in der App unterwegs sind und den Bildschirm im Blick haben.</li>
<li><strong>Sponsored Sessions</strong> sind ein Format, mit dem Du Deinen adressierten User:innen 30 Minuten Musik ohne Werbeunterbrechung schenken kannst. Deine Werbebotschaft ist in dieser Zeit die einzige, die ausgespielt wird und Nutzer:innen verbinden mit Deinem Unternehmen direkt etwas Positives.</li>
<li><strong>Platzierung auf der Startseite</strong>: Mit dieser Ad kann man sich 24 Stunden lang mit einem Banner auf der Spotify Startseite platzieren. Das funktioniert allerdings nur auf der Desktop-Variante, nicht in der App.</li>
<li><strong>Sponsored Playlists </strong>sind Playlists, die mithilfe von KI zusammengestellt werden, welche die Musikinteressen Deiner Zielgruppe erkennt und analysiert. In diesen Playlists kann dann Werbung geschaltet werden.</li>
</ol>
<p>Spotify Ads dürfen auf der Musik-Plattform bis zu 30 Sekunden lang sein. Da die Aufmerksamkeitsspanne der jüngeren Zielgruppe allerdings sinkt, sind kürzere Beiträge von 15-20 Sekunden sinnvoller. Die Dauer der Anzeige hat keinen Einfluss auf den Preis.</p>
<p>Alle weiteren Ad Formate findest Du bei <a href="https://ads.spotify.com/de-DE/ad-experiences/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Spotify Advertising</a>. Dort gibt es auch Tipps für die Erstellung von Audio Ads, denn für viele Unternehmen ist das etwas völlig Neues. Hier gibt Spotify Hilfestellung und bietet sogar professionelle Sprecher:innen, die das Skript Deiner Ad in die Tat umsetzen. Neue oder bestehende Anzeigen können im Spotify Ad Studio erstellt und verwaltet werden.</p>
<h2><strong>Welche Musik-Plattform lohnt sich für mich? </strong></h2>
<p>Vergleicht man die Nutzerzahlen der Musik-Streamingdienste, ist Spotify der klare Gewinner. Mit über 550 Millionen User:innen ist sie die meistgenutzte Musik-App der Welt. Spotify überzeugt mit einer großen Auswahl aus Musik, Podcasts und Hörspielen, optisch ansprechender Aufbereitung und KI-gesteuerten Diensten wie persönlichen Empfehlungen oder eigens für die User:innen zusammengestellten Playlists, basierend auf ihrem Hörverhalten. Die App nutzen vor allem junge Menschen: Mehr als die Hälfte von ihnen ist zwischen 16 und 34 Jahren alt. Hat Dein Unternehmen also eine junge Zielgruppe, ist Spotify eine sinnvolle Ergänzung für Deinen Marketing-Mix. Das zeigt sich auch an den aktuell auf der App geschalteten Anzeigen: So versuchen zum Beispiel Hochschulen und Universitäten über Ads potenzielle Student:innen zu erreichen und Unternehmen ihre Ausbildungsplätze zu besetzen.</p>
<p>Zudem startet die Anzeigenschaltung auf dem Streaming-Dienst mit vergleichsweise günstigen Preisen. Entscheiden sie sich für Audio Ads müssen Unternehmen zudem kein Geld für eine Videoproduktion ausgeben und erreichen eine junge Zielgruppe dennoch auf emotionaler Ebene.</p>
<p>Neben Spotify sind auch die anderen Musik-Apps am Markt gute Wege, um effizient die gewünschte Target Audience zu erreichen. Sie unterscheiden sich allem voran durch ihre Userzahlen: Apple Music hat etwa 100 Millionen Nutzer:innen, YouTube Music mehr als 80 Millionen, Amazon Music etwa 70 Millionen und Deezer etwa 20 Millionen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Wer online Anzeigen schaltet, für den ist auch Werbung auf einer Musikstreaming-Plattform denkbar. Vor allem junge Menschen können hier effektiv erreicht und lokal Hörer:innen angesprochen werden. Der Einstieg ist bereits bei kleineren Budgets möglich. Unternehmen sollten sich vor der Anzeigenschaltung allerdings wie vor jeder Kampagne überlegen, wen sie damit erreichen möchten und welche Plattform und welche Anzeigenform für sie am besten geeignet ist. Dann kann es mit der Erstellung der Ads losgehen. Damit die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> und dann auch das Targeting der Ads gelingt, haben wir hier einige Tipps zusammengetragen.</p>
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		<title>Audio-Marketing verbessern: Spotify kauft Podsights und Chartable</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/audio-marketing-verbessern-spotify-kauft-podsights-und-chartable/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=audio-marketing-verbessern-spotify-kauft-podsights-und-chartable</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 09:23:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Podcasts haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem der Spotify-Anbieter ist mit dauerhaft steigenden User-Zahlen ganz vorne dabei. Mit der erhöhten Relevanz von Audio-Anbietern steigt auch das Interesse an Audio-Marketing. Daher hat Spotify nun die Ad-Analytics-Tools Podsight und Chartable gekauft. Nicht nur die Beliebtheit von Podcasts ist gestiegen, sondern auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/4ae76ec6faf24bb8989c6b1c9f139682" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Podcasts haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem der Spotify-Anbieter ist mit dauerhaft steigenden User-Zahlen ganz vorne dabei. Mit der erhöhten Relevanz von Audio-Anbietern steigt auch das Interesse an Audio-Marketing. Daher hat Spotify nun die Ad-Analytics-Tools Podsight und Chartable gekauft. </strong></p>
<p>Nicht nur die Beliebtheit von Podcasts ist gestiegen, sondern auch die Werbeumsätze, die Streaming Anbieter damit machen können. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/podcast-umsaetze-klettern-in-deutschland-auf-14-millionen-euro/" target="_blank" rel="noopener">Welche Relevanz Podcasts erreicht haben</a>, haben wir für Sie in unserem Beitrag noch einmal zusammengefasst. Mit <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/812290/umfrage/monatlich-aktive-nutzer-von-spotify-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">aktuell 406 Millionen aktiven Usern pro Monat ist Spotify</a> inzwischen einer der beliebtesten Streaming Anbieter weltweit. Zu Vergleich: Ende 2020 waren es noch 345 Millionen Hörer im Monat. Spotify ist damit auch eine klare Anlaufstelle für Audio-Marketing. Aus diesem Grund hat der Streaming Dienst Anfang 2020 auch sein Tool Streaming Ad Inseration für Werbetreibende gelauncht, um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/spotify-launcht-ad-studio-fuer-audiowerbung-in-18-maerkten/" target="_blank" rel="noopener">Audiowerbung in verschiedenen Märkten</a> zu ermöglichen. Spotify arbeitet seitdem stetig daran, Streaming Ad Inseration zu verbessern. Jetzt hat Spotify daher die Tools Podsight und Chartable übernommen, um die Ad-Analytics in Streaming Ad Inseration weiter zu verbessern.</p>
<h2>Die größten Herausforderungen im Audio-Marketing lösen</h2>
<p>Die Messung und Skalierung von Audio-Marketing sind nach wie vor große Herausforderungen für Werbetreibende. Spotify möchte diese Probleme mit der Übernahme von Podsights lösen. Dahinter steckt ein Werbemessungsdienst für Podcasts, der Werbetreibenden dabei helfen soll, die in Podcasts geschaltete Werbung und deren Erfolg richtig zu messen. Durch die Verbindung von Spotify und Podsights wird es möglich sein, die Spotify-Technologien gebündelt zu nutzen. Die Messung des Erfolgs von Audio-Werbung wird durch die Integration von Podsights dabei verbessert, sodass sich präzise Erkenntnisse über das Audio-Marketing gewinnen lassen.</p>
<h2>Das eigene Publikum erkennen und kennenlernen</h2>
<p>Weiter übernimmt Spotify die Podcast-Analyseplattform Chartable. Dieses Tool hilft den Werbetreibenden dabei, ihr Podcast-Publikum zu analysieren und dadurch zu vergrößern. Spotify sieht in dem Tool den Vorteil, dass die Ausweitung der Zielgruppe ohne viele Werbemittel erfolgen kann. Der Streaming-Anbieter plant auch dieses Tool mit bereits bestehenden Funktionen zu verknüpfen und damit weiter zu optimieren.</p>
<h2>Bisherige Tools mit neuen verknüpfen</h2>
<p>Bereits mit Megaphone konnten Publisher auf Spotify ihre Angebote monetarisieren und messen. Mit den neuen Tools von Chartable, beispielsweise der Audience Insights und SmartLinks, sollen diese Angebote weiter verbessert werden. Spotify sieht in Podcasts und Audio generell große Chancen und will durch die Übernahmen und Optimierungen hier mehr Möglichkeiten für Audio-Marketing zur Verfügung stellen. Weitere Informationen über die Übernahme können Sie <a href="https://newsroom.spotify.com/2022-02-16/spotify-acquires-podsights-and-chartable-to-advance-podcast-measurement-for-advertisers-and-insights-for-publishers/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/audio-marketing-verbessern-spotify-kauft-podsights-und-chartable/">Audio-Marketing verbessern: Spotify kauft Podsights und Chartable</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Spotify macht Mix der Woche für Werbepartner frei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 11:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es passiert. Spotify öffnet jetzt auch den bislang »unberührten« Mix der Woche für Werbekunden. In einem Pilotprojekt mit Microsoft werden mit der Playlist Produkte des Konzerns beworben. Spotify testet aktuell ein neues Werbeformat. Anzeigen-Partner können den unter Usern beliebten Mix der Woche exklusiv als Sponsor präsentieren. Den Anfang macht im Rahmen eines Pilotprojektes ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/spotify-macht-mix-der-woche-fuer-werbepartner-frei/">Spotify macht Mix der Woche für Werbepartner frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun ist es passiert. Spotify öffnet jetzt auch den bislang »unberührten« <em>Mix der Woche</em> für Werbekunden. In einem Pilotprojekt mit Microsoft werden mit der Playlist Produkte des Konzerns beworben.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spotify testet aktuell ein neues Werbeformat. Anzeigen-Partner können den unter Usern beliebten </span><em><span style="font-weight: 400;">Mix der Woche</span></em><span style="font-weight: 400;"> exklusiv als Sponsor präsentieren. Den Anfang macht im Rahmen eines Pilotprojektes Tech-Gigant Microsoft. Nutzer eines kostenlosen Spotify-Accounts sollen zwischen den Tracks Video- und Audio-Werbespots zu sehen beziehungsweise zu hören bekommen. Microsoft will so die eigenen KI-Produkte bewerben. Die Playlist bekommt zudem den Hinweis »presented by Microsoft«.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon seit 2016 können Werbekunden verschiedene zum eigenen Markenimage passende Playlists buchen und Spots schalten. Der </span><em><span style="font-weight: 400;">Mix der Woche</span></em><span style="font-weight: 400;"> wurde bisher jedoch von Werbepausen verschont. Spotifys Intension ist aus unternehmerischen Denken heraus wohl nachvollziehbar. Zwar stiegen auch im dritten Quartal 2018 die User-Zahlen, allerdings ging der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer zum zweiten Mal in Folge zurück. Die Anzahl der User, die das werbefinanzierte Spotify-Angebot nutzen, stieg parallel dazu um 20 Prozent. Das Sponsoring der personalisierten Playlists könnte durchaus dabei unterstützen, die sinkenden Umsätze aufzufangen. </span></p>
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