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	<title>Tipps - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler:innen mit Leads umgehen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 08:20:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein akutes Problem zwischen Marketing und Vertrieb ist die Übergabe und Weiterverarbeitung von Leads nach der Leadgenerierung. Innovative Unternehmen setzen auf professionelle Softwarelösungen, die Marketing Automation und CRM vereinen und jeden Lead nachverfolgbar machen. Aber was hilft das, wenn die Prozesse und Kompetenzen im Vertrieb nicht greifen? Dieser Artikel zeichnet einen Weg auf, welche Maßnahmen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/">Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler:innen mit Leads umgehen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f49aff1f352a41a280e2cc729b60b517" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Ein akutes Problem zwischen Marketing und Vertrieb ist die Übergabe und Weiterverarbeitung von Leads nach der Leadgenerierung. Innovative Unternehmen setzen auf professionelle Softwarelösungen, die Marketing Automation und CRM vereinen und jeden Lead nachverfolgbar machen. Aber was hilft das, wenn die Prozesse und Kompetenzen im Vertrieb nicht greifen? Dieser Artikel zeichnet einen Weg auf, welche Maßnahmen im Vertrieb ergriffen werden müssen, um aus den gewonnenen Leads der Leadgenerierung Kund:innen zu machen. </strong></p>
<p data-start="85" data-end="713">Die Leadgenerierung hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Früher reichte oft ein gut platzierter Messekontakt oder ein Whitepaper-Download, um potenzielle Kund:innen an den Vertrieb weiterzugeben. Heute informieren sich Interessierte deutlich intensiver selbst, vergleichen Anbieter online und erwarten personalisierte Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey. Unternehmen stehen dadurch vor einer neuen Herausforderung: Es geht längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Leads zu sammeln. Entscheidend ist, aus diesen Kontakten qualifizierte Verkaufschancen und später Kund:innen zu entwickeln.</p>
<p data-start="715" data-end="1011">Gleichzeitig verändern Künstliche Intelligenz, datengetriebene Prozesse und neue Datenschutzanforderungen die digitale Leadgenerierung massiv. Wer heute erfolgreich Leads generieren möchte, benötigt eine klare Strategie, relevante Inhalte und eine enge Verzahnung zwischen Marketing und Vertrieb.</p>
<h2 data-start="715" data-end="1011">Unser Whitepaper: Von einzelnen Leads zur planbaren Vertriebspipeline</h2>
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<p data-start="0" data-end="631" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39600 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/B2B-Leadgen-Maschine.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="0" data-end="631" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die systematische Leadgenerierung gehört inzwischen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im B2B-Vertrieb. Unternehmen stehen allerdings zunehmend vor der Herausforderung, aus einzelnen Marketingmaßnahmen einen planbaren Prozess für qualifizierte Leads und stabile Vertriebspipelines zu entwickeln. Das Whitepaper zeigt, wie moderne Leadgenerierung heute funktioniert, welche Rolle datengetriebene Strategien und Automatisierung spielen und wie Unternehmen ihre Vertriebsprozesse effizienter aufstellen können. Dabei stehen praxisnahe Ansätze für mehr Planbarkeit, bessere Leadqualität und nachhaltige Vertriebserfolge im Mittelpunkt.</p>
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<h2 data-section-id="14ujkkn" data-start="1997" data-end="2045">Warum viele Vertriebler:innen Leads verlieren</h2>
<p data-start="2047" data-end="2249">Trotz moderner <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systeme</a> und umfangreicher Daten gelingt es vielen Unternehmen nicht, Leads erfolgreich zu konvertieren. Häufig scheitert es weniger an der Anzahl der Kontakte als am Umgang mit ihnen.</p>
<p data-start="2251" data-end="2509">Ein typisches Problem ist die zu späte Reaktion auf neue Leads. Wer erst mehrere Tage nach einer Anfrage antwortet, verliert häufig bereits das Interesse potenzieller Kund:innen. Gerade im digitalen Umfeld erwarten Interessierte heute schnelle Rückmeldungen.</p>
<p data-start="2511" data-end="2774">Hinzu kommt oft eine unpersonalisierte Ansprache. Standardisierte E-Mails oder generische Verkaufsgespräche wirken austauschbar und erzeugen kaum Vertrauen. Moderne Käufer:innen erwarten, dass Vertriebler:innen ihre Branche, Herausforderungen und Ziele verstehen.</p>
<p data-start="2776" data-end="3037">Auch fehlende Vorbereitung reduziert die Erfolgsquote erheblich. Wer ohne Hintergrundinformationen in Gespräche geht, verschenkt Potenzial. Dabei liefern CRM-Systeme, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-trends-studie-2026-was-jetzt-wirklich-auf-der-plattform-funktioniert/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>-Profile und Unternehmenswebsites heute zahlreiche wertvolle Informationen über Leads.</p>
<p data-start="3039" data-end="3281">Ein weiterer Fehler besteht darin, zu früh zu verkaufen. Viele Interessent:innen befinden sich zunächst noch in einer Informationsphase. Wer sofort Produkte präsentiert oder Preisdiskussionen startet, erzeugt häufig Ablehnung statt Interesse.</p>
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<h2 data-section-id="7fxsvc" data-start="3283" data-end="3339">Wie Vertriebler:innen heute mit Leads umgehen sollten</h2>
<p data-start="3341" data-end="3555">Der moderne Vertrieb arbeitet deutlich beratungsorientierter als noch vor einigen Jahren. Erfolgreiche Vertriebler:innen verstehen sich zunehmend als Problemlöser:innen und nicht ausschließlich als Verkäufer:innen. Dabei spielt die Vorbereitung eine zentrale Rolle. Vor einem Erstkontakt sollten Vertriebsteams möglichst viele relevante Informationen über Leads sammeln:</p>
<ul data-start="3713" data-end="3843">
<li data-section-id="128gm7t" data-start="3713" data-end="3722">Branche</li>
<li data-section-id="foh17j" data-start="3723" data-end="3742">Unternehmensgröße</li>
<li data-section-id="15vqelg" data-start="3743" data-end="3771">aktuelle Herausforderungen</li>
<li data-section-id="1g0o1kt" data-start="3772" data-end="3797">bisherige Interaktionen</li>
<li data-section-id="r2wcm" data-start="3798" data-end="3818">Content-Interessen</li>
<li data-section-id="15unxor" data-start="3819" data-end="3843">mögliche Kaufabsichten</li>
</ul>
<p data-start="3845" data-end="4125">Besonders wichtig ist heute außerdem Social Selling über LinkedIn. Viele Vertriebler:innen bauen dort aktiv Reichweite auf, teilen Fachwissen und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">positionieren sich als Expert:innen</a>. Dadurch entsteht häufig bereits Vertrauen, bevor überhaupt ein persönliches Gespräch stattfindet.</p>
<p data-start="4127" data-end="4364">Ebenso entscheidend ist eine personalisierte Kommunikation. Statt standardisierter Nachrichten funktionieren individuelle Ansprachen deutlich besser. Interessent:innen möchten erkennen, dass Unternehmen ihre Situation wirklich verstehen.</p>
<p data-start="4366" data-end="4638">Moderne Vertriebskommunikation läuft zudem über mehrere Kanäle gleichzeitig. Neben E-Mail gewinnen LinkedIn-Nachrichten, Video-Calls, Webinare oder kurze Voice Messages zunehmend an Bedeutung. Erfolgreiche Sales-Teams kombinieren diese Touchpoints strategisch miteinander.</p>
<h2 data-section-id="6opmzx" data-start="4640" data-end="4675">KI verändert den Vertriebsalltag</h2>
<p data-start="4677" data-end="4871">Künstliche Intelligenz macht auch vor der Arbeit im Vertrieb nicht Halt. Moderne KI-Tools unterstützen Vertriebler:innen dabei, Leads effizienter zu priorisieren und besser vorzubereiten. Besonders relevant ist KI-gestütztes Lead Scoring. Systeme analysieren das Verhalten potenzieller Kund:innen und erkennen, welche Leads besonders hohe Abschlusswahrscheinlichkeiten besitzen. Dadurch konzentriert sich der Vertrieb stärker auf hochwertige Verkaufschancen.</p>
<p data-start="5145" data-end="5330">Auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/personalisierung-explizit-und-implizit-was-sie-tun-und-was-sie-lassen-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Personalisierung</a> profitiert von KI-Technologien. Tools helfen dabei, individuelle Outreach-Nachrichten zu formulieren oder Gesprächsvorbereitungen automatisch zusammenzufassen.</p>
<p data-start="5332" data-end="5372">Darüber hinaus unterstützt KI heute bei:</p>
<ul data-start="5373" data-end="5517">
<li data-section-id="k302zq" data-start="5373" data-end="5400">Analyse von Kaufabsichten</li>
<li data-section-id="1wepwmw" data-start="5401" data-end="5431">Zusammenfassung von Meetings</li>
<li data-section-id="90wkc9" data-start="5432" data-end="5463">automatisierten CRM-Einträgen</li>
<li data-section-id="1rdytvt" data-start="5464" data-end="5484">E-Mail-Optimierung</li>
<li data-section-id="1y1hntf" data-start="5485" data-end="5517">Content-Empfehlungen für Leads</li>
</ul>
<p data-start="5519" data-end="5694">Trotzdem bleibt menschliche Kommunikation weiterhin entscheidend. KI kann Prozesse effizienter machen, ersetzt aber keine vertrauensvolle Beziehung zu potenziellen Kund:innen.</p>
<h2 data-section-id="80m525" data-start="5696" data-end="5751">Leadkonversion: Der entscheidende Faktor im Vertrieb</h2>
<p data-start="5753" data-end="5936">Die eigentliche Herausforderung beginnt häufig erst nach der Leadgenerierung. Entscheidend ist die sogenannte Leadkonversion — also die Umwandlung von Interessent:innen in Kund:innen.</p>
<p data-start="5938" data-end="6150">Dabei gewinnt Lead Nurturing massiv an Bedeutung. Leads sollten nicht sofort mit Verkaufsbotschaften überfordert werden. Erfolgreicher ist es, Interessierte schrittweise mit relevanten Informationen zu begleiten.</p>
<p data-start="6152" data-end="6317">Hier spielen Timing und Relevanz eine zentrale Rolle. Wer zum richtigen Zeitpunkt passende Inhalte liefert, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses deutlich.</p>
<p data-start="6319" data-end="6603">Gleichzeitig müssen Marketing und Vertrieb enger zusammenarbeiten. Marketingteams liefern wertvolle Informationen über Interessen und Nutzerverhalten, während der Vertrieb direktes Feedback aus Kundengesprächen erhält. Erst durch diese Verzahnung entsteht ein effizienter Leadprozess.</p>
<p data-start="6605" data-end="6814">Unternehmen profitieren außerdem von klar definierten Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb. So lässt sich besser nachvollziehen, wann ein Lead vertriebsreif ist und welche Informationen bereits vorliegen.</p>
<h2 data-section-id="c8t6fr" data-start="6816" data-end="6864">Welche Rolle Content heute im Vertrieb spielt</h2>
<p data-start="6866" data-end="7014"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sie-mit-geringem-risiko-ins-content-marketing-einsteigen/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a>: Auch Vertriebler:innen nutzen Inhalte heute aktiv im Verkaufsprozess. Fachartikel, Whitepaper, Case Studies oder Webinare helfen dabei, Vertrauen aufzubauen und Expertise sichtbar zu machen. Statt klassische Verkaufsargumente in den Mittelpunkt zu stellen, liefern Unternehmen hilfreiche Informationen mit echtem Mehrwert.</p>
<p data-start="7270" data-end="7492">Besonders erfolgreich sind Inhalte, die konkrete Probleme lösen oder praxisnahe Einblicke bieten. Interessent:innen möchten verstehen, wie andere Unternehmen Herausforderungen bewältigen und welche Ergebnisse möglich sind.</p>
<p data-start="7494" data-end="7742">Auch persönliche Inhalte gewinnen an Bedeutung. Viele Vertriebler:innen veröffentlichen inzwischen eigene LinkedIn-Beiträge, teilen Brancheneinschätzungen oder kommentieren aktuelle Entwicklungen. Dadurch entstehen Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit.</p>
<p data-start="7744" data-end="7950">Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Sales Enablement Content. Vertriebsteams benötigen gezielte Inhalte für unterschiedliche Phasen der Customer Journey — vom Erstkontakt bis zur finalen Kaufentscheidung.</p>
<h2 data-section-id="brwb8f" data-start="7952" data-end="7993">Datenschutz und neue Herausforderungen</h2>
<p data-start="7995" data-end="8187"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ttdsg-dsgvo-cookie-einwilligung-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Datenschutz</a> bleibt weiterhin ein wichtiges Thema in der digitalen Leadgenerierung. Gleichzeitig verändern <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/third-party-cookies-bei-google-was-geschieht-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">Cookieless Tracking</a> und strengere Datenschutzanforderungen die Datennutzung erheblich. Unternehmen setzen deshalb verstärkt auf First-Party-Daten. Dazu gehören Informationen, die direkt über eigene Kanäle gesammelt werden, beispielsweise über Newsletter-Anmeldungen, Webinare oder CRM-Systeme.</p>
<p data-start="8397" data-end="8531">Diese Daten bieten mehrere Vorteile: Sie sind häufig präziser, datenschutzfreundlicher und langfristig stabiler als Third-Party-Daten.</p>
<p data-start="8533" data-end="8763">Für Vertriebler:innen bedeutet das gleichzeitig, bewusster mit Kundendaten umzugehen. Transparenz und Vertrauen werden immer wichtiger. Interessent:innen möchten nachvollziehen können, wie Unternehmen ihre Informationen verwenden.</p>
<h2 data-section-id="x8o1ad" data-start="8765" data-end="8773">Fazit</h2>
<p data-start="8775" data-end="8968">Leadgenerierung funktioniert heute grundlegend anders als noch vor einigen Jahren. Unternehmen müssen nicht nur mehr Leads generieren, sondern diese deutlich gezielter entwickeln und begleiten.</p>
<p data-start="8970" data-end="9244">Besonders Vertriebler:innen stehen vor neuen Anforderungen. Erfolgreiche Sales-Teams reagieren schneller, kommunizieren persönlicher und nutzen Daten deutlich strategischer. Gleichzeitig verändern KI, Social Selling und digitale Buyer Journeys den gesamten Vertriebsprozess. Moderne Leadgenerierung endet nicht beim ersten Kontakt. Entscheidend ist, wie Vertriebler:innen Vertrauen aufbauen, Mehrwert liefern und Interessent:innen entlang der gesamten Customer Journey begleiten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/">Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler:innen mit Leads umgehen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikation findet jederzeit statt. Als Unternehmen kommunizierst Du mit Deinen Kund:innen über Deine Mitarbeitenden in persönlichen Gesprächen. Aber auch über gedruckte und elektronische Medien wie Kundenmagazinen und Newsletter. Bei der Kommunikation mit Deinen Kund:innen kommt es darauf an, professionell und strategisch vorzugehen. Wir haben Dir 5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden zusammengefasst und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/">5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/f3b28c2e071e4be6af95b80958b5c746" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Kommunikation findet jederzeit statt. Als Unternehmen kommunizierst Du mit Deinen Kund:innen über Deine Mitarbeitenden in persönlichen Gesprächen. Aber auch über gedruckte und elektronische Medien wie Kundenmagazinen und Newsletter. Bei der Kommunikation mit Deinen Kund:innen kommt es darauf an, professionell und strategisch vorzugehen. Wir haben Dir 5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden zusammengefasst und geben Dir weitere Tipps für Deine Kundenkommunikation.</strong></p>
<p>Die Kundenkommunikation für Unternehmen ist vor allem im Zuge der Kundenbindung enorm wichtig. Für viele Unternehmen kommt die Kundenbindung durch Kommunikationsmaßnahmen noch sogar vor der Neukundengewinnung. Und auch heute gilt: Kund:innen zu halten ist einfacher, als neue zu gewinnen. Doch, um überhaupt einen Kundenkontakt herzustellen, ist die richtige Strategie und professionelles Auftreten entscheidend. Eine gelungene Kundenkommunikation berücksichtigt beide Ansätze: Neukundengewinnung und Kundenbindung. Und die Kundenkommunikation in beiden Bereichen hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Neue Kanäle wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/instagram-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/tiktok-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> und andere Social Media Plattformen sind im Marketing und Vertrieb hinzugekommen. Der Kontakt findet längst nicht mehr nur über persönliche Gespräche, Telefon oder Mail statt. Was ist also für die heutige Kundenkommunikation wichtig? Wir fassen dir 5 goldene Regeln für die Kundenkommunikation und weitere Tipps zusammen.</p>
<h2 data-start="1571" data-end="1616">CRM als Basis moderner Kundenkommunikation</h2>
<p data-start="1618" data-end="2050">Ein leistungsfähiges CRM-System bleibt die wichtigste Datenbasis für erfolgreiche Kundenkommunikation. Moderne CRM-Lösungen verknüpfen heute Vertrieb, Marketing, Kundenservice und Automatisierung, sodass Unternehmen personalisierte Kommunikation entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> gestalten können. 2026 sind insbesondere KI-Funktionen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Echtzeit-Datenanalyse und Omnichannel-Management zentrale Auswahlkriterien.</p>
<h2>Goldene Regeln für die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden</h2>
<p>Egal, über welche Kanäle Du kommunizierst. In der Kundenkommunikation gelten für Marketing und Vertrieb ein paar grundsätzliche – goldene – Regeln. Auf diese Punkte solltest Du daher im Customer Relationship Management achten:</p>
<h3>1. Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen im Vordergrund</h3>
<p>Der Ausdruck „der Kunde ist König“ spiegelt den ersten Grundsatz Deiner Kundenkommunikation wider: Deine Kund:innen und deren Bedürfnisse stehen an oberster Stelle in der Kommunikation. Ein freundlicher, respektvoller Umgang, der die Kund:innen in den Mittelpunkt stellt, ist obligatorisch. Kundenzufriedenheit bzw. „Convenience-Orientierung“ ist zentral für den Kundenkontakt. Halte die Kommunikation daher auch einfach und bringe wichtige Aspekte schnell auf den Punkt.</p>
<h3>2. Kundennutzen glasklar kommunizieren</h3>
<p>Was ist der Mehrwert Deiner Leistungen/ Artikel für die Kund:innen? Stelle Dein Alleinstellungsmerkmal und die Vorteile Deines Angebots einfach und nachvollziehbar für die Kund:innen vor. Deine Kundschaft hat in der Regel wenig Zeit, sich ellenlange Reden anzuhören. Du musst klar mit ihnen kommunizieren. Ein auf den Punkt gebrachter Kundennutzen ist dabei wichtig.</p>
<h3>3. Ehrlichkeit schafft Vertrauen</h3>
<p>Mit Deiner Kundenkommunikation willst Du natürlich das Vertrauen Deiner Kund:innen gewinnen. Daher lautet der Grundsatz: Ehrlich bleiben. Kommuniziere Informationen transparent und offen. Kund:innen sehen so sehr schnell, dass sie keine unbequemen Überraschungen zu Produkten oder Dienstleistungen erwarten. Das Prinzip WYSIWYG (What you see is what you get) ist heutzutage wichtiger denn je. Absichtlich verschwiegene Informationen ziehen negative Reputationen, beispielsweise auf Social Media oder Erfahrungsberichte auf einem Blog, und schlimmstenfalls rechtliche Konsequenzen nach sich.</p>
<h3>4. Interaktion statt Monolog bieten</h3>
<p>Kundenkommunikation ist heute mehr als der persönliche Kontakt, der Anruf oder die (Newsletter-)Mail. Kommunikation umfasst wesentlich mehr Online- und Offline Kanäle. Unternehmen sollten ihre Kund:innen im Marketing und Vertrieb daher auf allen relevanten Kanälen ansprechen. Omnichannel wird in Zukunft das New Normal sein. Die verschiedenen Touchpoints schaffen Interaktionsmöglichkeiten, die Du nutzen solltest. Informationsfluss ist heutzutage nicht mehr ein Monolog, sondern proaktiv. Reagiere auf Fragen Deiner Kund:innen, höre ihnen zu und nutze neue Trends in der Kundenkommunikation.</p>
<h3>5. Timing: Schnell erreichbar sein und bleiben</h3>
<p>Kund:innen erwarten, bei Fragen schnell eine Antwort zu erhalten. Im E-Commerce wollen sie laufend über den Status ihrer Bestellung informiert werden. Für Dich als Unternehmen bedeutet das: Sei schnell und einfach erreichbar – und bleib es auch, wenn es um die Bearbeitung von Kundenanliegen geht – Stichwort Kundenservice. Auch hier solltest Du neue Tools zur Kundenkommunikation nutzen, die Deinen Service erweitern.</p>
<h2>Was Du in der Kundenkommunikation vermeiden solltest</h2>
<p>Goldene Regeln sind die eine Seite der Kundenkommunikation. Auf der anderen Seite gibt es Fehler, die Du auf jeden Fall vermeiden solltest. Gerade heute verlangen Kund:innen individuelle, für sie relevante Informationen. Hier liegt der erste Stolperstein: Werbung für irrelevante Produkte oder Dienstleistungen. Überhäufe Deine Kund:innen nicht mit Werbung und Informationen, die sie nicht brauchen. Das gilt für jede Art von Content, den Du zur Verfügung stellst.</p>
<p>Im persönlichen Gespräch – je nachdem auch in Mails &amp; Co. – kann es schnell zur Überlagerung mit Informationen kommen. Auch das ist in der Kundenkommunikation zu vermeiden. Die goldenen Regeln beinhalten bereits, dass der Kundennutzen klar und einfach kommuniziert werden sollte. Daher gilt: Informationen zielgerichtet vermitteln. Möchten Deine Kund:innen mehr wissen, biete ihen in der Mail zum Beispiel einen Call-To-Action an. Ein dritter Fehler im Customer Relationship Management sind Phrasen wie „Davon weiß ich nichts.“, „Da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.“ oder „Das kann überhaupt nicht sein.“ Sätze wie diese sind Kommunikations-Killer. Und sie werfen kein gutes Licht auf Dein Unternehmen. Wer von Kundenanliegen, die in Bearbeitung sind, auf Nachfrage „nichts weiß“, suggeriert mangelnde Abstimmungen im Unternehmen. Nicht weiterhelfen zu können, kann natürlich vorkommen. Allerdings solltest Du Deine Kund:innen dann an andere Ansprechpartner:innen weiterleiten. Das kann direkt erfolgen oder, wenn Kolleg:innen nicht erreichbar sind, in Form einer zuverlässigen Rückmeldung auf einen bevorzugten Weg der Kund:innen. Abstreiten sollten Mitarbeitende in jedem Fall vermeiden, da sie die Schuld zu den Kund:innen zurückwerfen und diesen Unfähigkeit oder Unwissen unterstellen.</p>
<h2>Weitere Tipps für den Kontakt zur Kundschaft</h2>
<p>Neben den goldenen Regeln kannst Du weitere Tipps nutzen, damit die Kommunikation mit Deinen Kund:innen gut funktioniert und den gewünschten Erfolg bringt. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Die Schulung von Mitarbeitenden:</strong> Dabei geht es einerseits um den höflichen und professionellen Auftritt. Andererseits um neue Kommunikations-Kanäle und das Konflikt- und Beschwerdemanagement. Diese drei Soft Skills solltest Du im Rahmen von Weiterbildung regelmäßig ausbauen.</li>
<li><strong>Empathie und individuelle Ansprache:</strong> Gehe auf die Kund:innen ein und nutze eine persönliche Ansprache anstelle von automatisierten Texten. In Mailings können Automation Tools die Individualisierung übernehmen – im persönlichen Gespräch gehört das zu den Soft Skills im Marketing und Vertrieb.</li>
<li><strong>Abhängig von der Zielgruppe eine leicht verständliche Sprache:</strong> Damit Deine Kund:innen Dir folgen können, solltest Du auf unverständliche Fachbegriffe verzichten und plausibel kommunizieren. Das gilt für B2C-Unternehmen noch einmal mehr als für B2B-Unternehmen. Kommunizierst Du im B2B-Bereich, gehören Fachbegriffe aus dem Marketing und Deiner Branche natürlich dazu.</li>
</ul>
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<h2 data-section-id="14rvosu" data-start="0" data-end="34">Trends in der Kommunikation 2026</h2>
<p data-start="36" data-end="380">Die Kundenkommunikation entwickelt sich 2026 stärker denn je in Richtung Vernetzung, Automatisierung und Personalisierung. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, nicht nur auf einzelnen Kanälen präsent zu sein, sondern ein konsistentes, relevantes und vertrauenswürdiges Kommunikationserlebnis über die gesamte Customer Journey hinweg zu schaffen.</p>
<h3 data-section-id="7o1mo4" data-start="382" data-end="419">Omnichannel &amp; Connected Experience</h3>
<p data-start="421" data-end="900">Omnichannel bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor, entwickelt sich jedoch zunehmend weiter zur Connected Experience. Kundinnen und Kunden erwarten, dass Informationen, Serviceprozesse und Interaktionen kanalübergreifend nahtlos ineinandergreifen – unabhängig davon, ob der Kontakt über Website, Social Media, E-Mail, Telefon oder stationären Vertrieb stattfindet. Unternehmen müssen ihre Kommunikationskanäle daher stärker verknüpfen, um Brüche in der Customer Journey zu vermeiden.</p>
<h3 data-section-id="1ko5t1y" data-start="902" data-end="947">KI-gestützte Chatbots und Voice Assistants</h3>
<p data-start="949" data-end="1425">Künstliche Intelligenz verändert die Kundenkommunikation grundlegend. Moderne Chatbots und Voice Assistants beantworten nicht mehr nur Standardfragen, sondern verstehen Kontexte, personalisieren Gespräche und begleiten Kundinnen und Kunden aktiv durch Service- und Kaufprozesse. Sie ermöglichen skalierbare 24/7-Kommunikation, entlasten Teams und schaffen schnellere Reaktionszeiten. Damit werden KI-Systeme zunehmend zu einem strategischen Bestandteil moderner Kundenbindung.</p>
<h3 data-section-id="rm8fyr" data-start="1427" data-end="1451">Hyperpersonalisierung</h3>
<p data-start="1453" data-end="1826">Standardisierte Kommunikation verliert weiter an Wirkung. Datengetriebene Hyperpersonalisierung ermöglicht es Unternehmen, Inhalte, Angebote und Interaktionen noch präziser auf individuelle Bedürfnisse, Verhaltensmuster und Präferenzen zuzuschneiden. Ziel ist es, Kommunikation relevanter, effizienter und kundenzentrierter zu gestalten – ohne dabei aufdringlich zu wirken.</p>
<h3 data-section-id="1d7kgg0" data-start="1828" data-end="1874">WhatsApp Business &amp; Conversational Commerce</h3>
<p data-start="1876" data-end="2306">Messenger-Dienste entwickeln sich immer stärker zu direkten Vertriebs- und Serviceplattformen. Besonders WhatsApp Business gewinnt weiter an Bedeutung, da Kundinnen und Kunden schnelle, unkomplizierte und persönliche Kommunikation bevorzugen. Conversational Commerce verbindet Beratung, Produktinformation, Kaufprozess und Support in einem einzigen Dialogkanal und schafft dadurch neue Potenziale für Conversion und Kundenbindung.</p>
<h3 data-section-id="ydijvk" data-start="2308" data-end="2329">Community Building</h3>
<p data-start="2331" data-end="2680">Unternehmen investieren verstärkt in den Aufbau digitaler Communities, um langfristige Beziehungen zu stärken. Markenkommunikation findet zunehmend nicht mehr nur zwischen Unternehmen und Kundschaft statt, sondern auch innerhalb von Netzwerken, Gruppen oder Plattformen. Communities fördern Vertrauen, Austausch, Loyalität und organische Reichweite.</p>
<h3 data-section-id="s74jso" data-start="2682" data-end="2721">Datenschutzorientierte Kommunikation</h3>
<p data-start="2723" data-end="3091">Mit steigender Digitalisierung wächst auch das Bewusstsein für Datenschutz und Datensicherheit. Transparente Datennutzung, Einwilligungsmanagement und vertrauensvolle Kommunikation werden 2026 zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren. Kundinnen und Kunden erwarten personalisierte Erlebnisse, wollen gleichzeitig aber nachvollziehen können, wie ihre Daten genutzt werden.</p>
<p data-start="3093" data-end="3452" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Chatbots und KI-Systeme sind dabei längst nicht mehr nur reine Support-Werkzeuge, sondern wichtige Bestandteile einer skalierbaren, datenbasierten und zukunftsorientierten Kundenstrategie. Unternehmen, die technologische Innovation mit Vertrauen, Relevanz und Kundennähe verbinden, schaffen die Grundlage für erfolgreiche Kommunikation im digitalen Zeitalter.</p>
<p data-start="3093" data-end="3452" data-is-last-node="" data-is-only-node="">
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<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39586 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-300x169.jpg" alt="Chatbot" width="300" height="169" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT.jpg 1672w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p data-start="0" data-end="761" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> haben sich in der Kundenkommunikation von einfachen FAQ-Helfern zu leistungsstarken, KI-gestützten Service- und Vertriebstools entwickelt. Moderne Systeme beantworten nicht mehr nur Standardfragen, sondern führen personalisierte Gespräche, erkennen Anliegen kontextbezogen, unterstützen bei Kaufentscheidungen und ermöglichen rund um die Uhr schnellen Support über Website, Messenger oder Social Media. Besonders durch generative KI entstehen neue Möglichkeiten: Chatbots können komplexe Kundenanfragen natürlicher bearbeiten, Prozesse automatisieren und gleichzeitig die Servicequalität verbessern. Für Unternehmen bedeutet das mehr Skalierbarkeit, schnellere Reaktionszeiten und eine effizientere Verbindung aus Kundenservice, Marketing und Vertrieb.</p>
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<h2>Kundenkommunikation hat Regeln, ist aber ebenso dynamisch</h2>
<p>Grundlegende Regeln in der Kundenkommunikation sind seit jeher fest verankert. Allerdings ändern sich auch diese Regeln mitunter in Feinheiten. Die Kommunikation mit Deinen Kund:innen ist dynamisch. Gerade was Kommunikationskanäle betrifft, ist es daher wichtig, Trends zu identifizieren und die Kommunikationsstrategie daraufhin anzupassen. Ansonsten gilt für den Kundenkontakt: respektvoll, persönlich, transparent und erreichbar sein sowie relevante Informationen liefern und in Interaktion treten. Das sorgt für eine hohe Kundenzufriedenheit und stärkt die Kundenbindung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/">5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>CEO-Positionierung auf Social Media: Worauf es bei Social CEO Strategien ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 07:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CEO-Positionierung auf Social Media oder auch „Social CEO“ bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Reichweite zu erhöhen und das Branding zu stärken. Doch dafür braucht es eine solide Strategie. In unserem Whitepaper erfährst Du, was unter Social CEO genau verstanden wird, warum die Aktivität von CEOs auf sozialen Netzwerken heute so wichtig ist und erhältst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/">CEO-Positionierung auf Social Media: Worauf es bei Social CEO Strategien ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die CEO-Positionierung auf Social Media oder auch „Social CEO“ bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Reichweite zu erhöhen und das Branding zu stärken. Doch dafür braucht es eine solide Strategie. In unserem Whitepaper erfährst Du, was unter Social CEO genau verstanden wird, warum die Aktivität von CEOs auf sozialen Netzwerken heute so wichtig ist und erhältst Tipps zum Aufbau einer Social CEO Strategie.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39246 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="Social CEO WP" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p>Die Präsenz von Geschäftsführer:innen auf Social Media Kanälen wie dem Business-Netzwerk <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> wird vor allem in Deutschland zum Teil noch unterschätzt. Auch, wenn mittlerweile die Zahl der deutschen CEOs insbesondere auf LinkedIn und X zunimmt, besteht weiterhin Luft nach oben. Im Whitepaper und in diesem Beitrag haben wir das Thema Social CEO genauer betrachtet und zeigen Dir nicht nur, warum Social CEO heute ein zentrales Thema in der Kommunikation ist, sondern bieten Dir auch Tipps, wie die CEO-Positionierung auf Social Media erfolgreich gelingt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper CEO Positionierung auf Social Media herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<h2>Social CEO – was bedeutet das?</h2>
<p>Spricht man von der CEO-Positionierung auf Social Media Kanälen wie LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken, fällt oft der Begriff „Social CEO“. Der Ausdruck bezeichnet eine Social Media Strategie für Geschäftsführer:innen auf sozialen Plattformen, die für das Unternehmen relevant sind. Im B2B-Bereich ist das beispielsweise vor allem LinkedIn oder aber auch, gerade in Deutschland, XING. Mit der Social Media Strategie sollen CEOs eine wichtige Rolle in der Kommunikation des Unternehmens einnehmen und etwa durch regelmäßige Posts und die Interaktion mit anderen Profilen und Kontakten die Sichtbarkeit des Unternehmens und dessen Marken erhöhen. Dafür wird ein CEO als Experte für bestimmte Themen positioniert.</p>
<p>Für die Kommunikation verschiedener Themen ist <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/">Curated Content</a> ein zentrales Element in der Social Media Strategie für CEO. Geschäftsführer:innen kommentieren und ordnen dabei externe Beiträge fachlich ein und reposten diese auf dem entsprechenden Kanal. Darüber hinaus können Social CEO aber auch organische Beiträge wie News aus dem Unternehmen oder eigenständige Artikel posten. Wann welche Posts abgesetzt werden, wird, ähnlich wie für alle anderen Medien, mit einem Redaktionsplan und einer langfristigen (Themen-)Planung vorbereitet. contentmanager.de bietet Dir übrigens eine universelle <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage zum Download</a> an.</p>
<h2>Vorteile der CEO-Positionierung auf LinkedIn &amp; Co.</h2>
<p>Die Kommunikation eines CEOs hat für Unternehmen und das Branding mehrere Vorteile. Im Vordergrund steht bei der Social CEO Strategie natürlich, den CEO als Expert:in für ein Thema oder auch verschiedene Themen zu positionieren. Thought Leadership ist das Stichwort. CEOs sollen mit ihrem Fachwissen glänzen und dadurch das Unternehmen und dessen Branding stärken. Darüber hinaus bietet die CEO-Positionierung auf LinkedIn und anderen Plattformen aber auch die Möglichkeit:</p>
<ul>
<li>das Unternehmens-Netzwerk zu erweitern und damit die Reichweite zu erhöhen</li>
<li>durch das erweiterte Netzwerk Neukund:innen anzusprechen oder direkt Leads zu generieren</li>
<li>das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a> des Unternehmens im War for Talent zu stärken, indem der CEO die Wert- und Arbeitsphilosophie des Unternehmens nach außen trägt</li>
</ul>
<p>Wichtig, um als Unternehmen von der CEO-Positionierung auf Social Media zu profitieren, bleibt letztlich aber das richtige Vorgehen.</p>
<h2>Social CEO – so gehen Unternehmen das Thema an</h2>
<p>Eine gute CEO-Kommunikation auf LinkedIn &amp; Co. braucht eine detaillierte Strategie. Dabei gilt es nicht nur, relevante Kanäle zu bestimmen, sondern auch konkrete Inhalte, die priorisiert gepostet werden sollen. Themensuche, Formate, Tonalität, Häufigkeit der Posts – all das muss bei einer Social CEO Strategie berücksichtigt werden. Und nicht zuletzt stellt sich dabei natürlich auch die Frage: Übernimmt das Unternehmen selbst die CEO-Positionierung auf Social Media oder arbeitet es mit Expert:innen in der Kommunikation zusammen? In unserem Whitepaper erfährst Du daher noch einmal im Detail, welche Aspekte bei der Social CEO Strategie wichtig sind und wie Du Geschäftsführer:innen erfolgreich auf LinkedIn und anderen Kanälen positionieren kannst.</p>
<h2 data-section-id="33xxgl" data-start="203" data-end="272">KI im Social CEO: Unterstützung ja, aber bitte mit Persönlichkeit</h2>
<p data-start="274" data-end="711">Künstliche Intelligenz spielt auch im Kontext des Social CEO eine immer größere Rolle. Tools wie ChatGPT oder andere KI-Anwendungen können Geschäftsführer:innen dabei helfen, schneller Ideen für Beiträge zu entwickeln, Themen zu strukturieren oder erste Entwürfe zu formulieren. Gerade im stressigen Alltag kann das eine enorme Entlastung sein und dabei helfen, die eigene Präsenz auf LinkedIn &amp; Co. überhaupt erst regelmäßig umzusetzen.</p>
<p data-start="713" data-end="1132">Doch genau hier liegt auch die Herausforderung: Wer KI ungefiltert Texte erstellen lässt und diese eins zu eins veröffentlicht, läuft Gefahr, austauschbar zu wirken. Viele Beiträge folgen dann ähnlichen Mustern, klingen generisch und wirken wenig authentisch. Ein typisches Beispiel sind standardisierte Formulierungen oder auffällige Formatierungen, die inzwischen viele Nutzer:innen sofort als KI-generiert erkennen.</p>
<p data-start="1134" data-end="1484">Für eine erfolgreiche Social CEO Strategie ist Authentizität entscheidend. Beiträge sollten die persönliche Haltung, Erfahrung und Sprache des CEOs widerspiegeln. Genau das lässt sich nicht vollständig automatisieren. KI kann daher ein hilfreiches Werkzeug für die Vorbereitung sein, die finale Ausarbeitung sollte jedoch immer individuell erfolgen.</p>
<p data-start="1486" data-end="1845">Nutze KI für die Ideenfindung, für erste Strukturvorschläge oder als Sparringspartner. Überarbeite Texte anschließend konsequent, bringe eigene Beispiele ein, schärfe die Tonalität und streiche alles, was nicht zu Deiner persönlichen Kommunikation passt. Nur so entsteht Content, der glaubwürdig wirkt und sich klar von der Masse abhebt.</p>
<h2>Fazit: Potenziale der Social CEO-Kommunikation nutzen!</h2>
<p>In Deutschland gewinnt Social CEO langsam aber zunehmend an Bedeutung. Das gilt vor allem für jüngere CEO. Doch auch ältere Geschäftsführer:innen sollten die Kommunikation auf LinkedIn, Xing und anderen, relevanten Social Media Kanälen nicht links liegen lassen. Denn der Trend lautet: Nahbar sein. Unternehmen, die ihren Kund:innen gegenüber offen und nahbar auftreten, sind erfolgreicher. Ein CEO, der sich in der Öffentlichkeit zu Themen äußert, die für Unternehmen, Branche und Kundschaft von Bedeutung sind, kann zu dieser Offenheit und Nahbarkeit wesentlich beitragen und so das Branding des Unternehmens nachhaltig stärken. Es braucht nur die passende Social CEO Strategie, um die Potenziale der CEO-Positionierung auf Social Media zu nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/">CEO-Positionierung auf Social Media: Worauf es bei Social CEO Strategien ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Was ist Google Analytics? – Funktionen, Vor- und Nachteile, Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google Analytics ist, gemessen an Marktanteilen, die populärste Web Analytics Software weltweit. Sie hilft Marketing-Teams, das User-Verhalten auf Website, Blog und im Online-Shop besser zu verstehen und die verschiedenen Kanäle zu optimieren. Doch was ist Google Analytics genau? Wie funktioniert das Tool und wie kannst Du Google Analytics implementieren? In diesem Beitrag haben wir Wissenswertes ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/">Was ist Google Analytics? – Funktionen, Vor- und Nachteile, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Analytics ist, gemessen an Marktanteilen, die populärste Web Analytics Software weltweit. Sie hilft Marketing-Teams, das User-Verhalten auf Website, Blog und im Online-Shop besser zu verstehen und die verschiedenen Kanäle zu optimieren. Doch was ist Google Analytics genau? Wie funktioniert das Tool und wie kannst Du Google Analytics implementieren? In diesem Beitrag haben wir Wissenswertes zu Google Analytics zusammengefasst und uns nicht nur mit Funktionen und Vorteilen, sondern auch mit Schwächen des Tools auseinandergesetzt.</strong></p>
<p>Wer für sein Unternehmen gerade auf der Suche nach einer geeigneten Web Analytics Software ist, stößt rasch auf Google Analytics. Das kostenlose Web Analytics Tool vom Suchmaschinenkonzern bietet Unternehmen bereits viele Funktionen, um die eigene Website und das User-Verhalten dort zu analysieren. Und darauf aufbauend die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> zu optimieren. Doch nicht jeder Marketeer kennt sich mit Google Analytics bereits detailliert aus und kennt die Vorteile, aber auch Grenzen des Web Analytics Tools. Also: Was ist Google Analytics eigentlich genau? Wie können Marketing-Teams Google Analytics implementieren und nutzen? Und welche Grenzen ergeben sich beim Einsatz von Google Analytics? Diese und weitere Fragen klären wir im Folgenden.</p>

<h2>Was ist Google Analytics?</h2>
<p>Google Analytics ist ein internetbasiertes Tool für Web-Analysen, das Google in der Standard-Version kostenfrei Marketern und Website-Betreiber:innen zur Verfügung stellt. Die Tracking-Software analysiert die Performance Deiner Website sowie das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Zudem ist Google Analytics ein wesentliches Instrument für die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO). Als Webanalyse Tool funktioniert und arbeitet Google Analytics auf Basis unterschiedlicher KPIs und stellt zentrale Daten, Zahlen und Statistiken rund um Deine Website zur Verfügung. Wesentliche Informationen zu Deiner Website und dem Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer erhältst Du auf einen Blick. Welche Analysen möglich sind, erklären wir Dir weiter unten im Beitrag genauer.</p>
<p>Google Analytics ist bisher das meist genutzte Tool für Webanalysen weltweit. Zurecht? Wir zeigen Dir, welche Daten Du mit Google Analytics generieren kannst und welche Analysen möglich sind.</p>
<p>Doch zuerst: Wie wird Google Analytics implementiert? Bevor die Lösung Tracking und Analysen vornehmen kann, muss Google Analytics erst einmal mit Deiner Website verbunden werden.</p>
<h3>Was ist GA4?</h3>
<p><a href="https://support.google.com/analytics/answer/10089681?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics 4</a> ist die aktuelle Standardversion von <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Google Analytics</span></span> und ersetzt das frühere Universal Analytics vollständig. GA4 wurde von Grund auf neu konzipiert, um Nutzerverhalten geräte- und plattformübergreifend besser analysieren zu können. Statt getrennte Daten für Website und App zu betrachten, führt GA4 Web- und App-Daten in einer gemeinsamen Property zusammen und ermöglicht so eine ganzheitliche Sicht auf die Customer Journey.</p>
<p data-start="691" data-end="1118">Im Zentrum von GA4 steht ein ereignisbasiertes Datenmodell. Anders als bei Universal Analytics werden Interaktionen nicht mehr primär als Sessions erfasst, sondern als einzelne Events – etwa Seitenaufrufe, Scrolls, Klicks oder Downloads. Dadurch lassen sich Nutzeraktionen deutlich flexibler messen und auswerten. Viele dieser Events werden bereits automatisch erfasst, ohne dass zusätzliche Konfigurationen notwendig sind.</p>
<p data-start="1120" data-end="1548">Ein weiterer Schwerpunkt von GA4 liegt auf der Cross-Plattform-Analyse. Marketing-Teams können nachvollziehen, wie Nutzerinnen und Nutzer zwischen Geräten, Kanälen und Touchpoints wechseln, und erhalten so belastbarere Erkenntnisse über Nutzungsmuster, Interaktionen und Conversions. Ergänzt wird dies durch stärkere Modellierungen und Prognosen, die auch bei eingeschränkter Datenbasis aussagekräftige Analysen ermöglichen.</p>
<h2>Die Implementierung von Google Analytics</h2>
<p>Möchtest Du Google Analytics für Deine Webanalysen nutzen, gibt es mehr als eine Möglichkeit, das Tool einzubinden, nachdem Du Dich bei <a href="https://analytics.google.com/analytics/web/provision/#/provision" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics registriert</a> hast. Die Einrichtung kann:</p>
<ul>
<li>über den <strong>Tag Manager</strong></li>
<li>durch <strong>direkte Einbindung in der Website</strong> oder</li>
<li>über <strong>Content Management Systeme (CMS)</strong> erfolgen</li>
</ul>
<p>Die <strong>Einrichtung über den Tag Manager</strong> ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Du dafür auch den Google Tag Manager nutzt. Alternativ sind vergleichbare Tag Manager Systeme möglich. Bei dieser Form der Implementierung wird ein Tracking-Code in Deine Website eingebunden – in der Regel im Rahmen der Implementierung des Tag-Manager-Containers. Einen Nachteil hat die Einrichtung über den Tag Manager allerdings: Je nach Anwendungen brauchst Du hohe IT-Kenntnisse. Das gilt vor allem dann, wenn Du bestimmte Ergebnisse tracken willst und dazu verschiedene Variablen definiert werden müssen. Die Unterstützung eines Webmasters ist bei der Einrichtung über den Tag Manager daher sinnvoll.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die <strong>Einbindung von Google Analytics direkt in der Website</strong>. Auch hier solltest Du auf Webmaster vertrauen. Sie binden Google Analytics mit einem Tracking-Code durch Einfügen eines JavaScript-Snippets im Head-Bereich des Website-Quellcodes ein. <strong>Wichtig dabei:</strong> Die Anonymisierung der IP der Besucherinnen und Besucher muss manuell durch Abänderung des Codes erfolgen, damit das Tracking DSGVO-konform bleibt.</p>
<p>Als dritte Option steht Dir die <strong>Einrichtung von Google Analytics über ein Content Management System</strong> zur Verfügung. Mittlerweile beinhalten die meisten CMS Plug-ins bzw. Erweiterungen, über die sich Google Analytics einfach und schnell einbinden lässt. Auch bei dieser Einrichtung wird der Tracking-Code im Head-Bereich des Website-Quellcodes platziert, um sicherzustellen, dass dieser auch auf jeder Unterseite Deiner Website eingebunden ist. Eine Übersicht aus 24 Enterprise Content Manager Systemen bieten wir Dir mit unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> kostenlos zum Download an. Hier findest Du auch Informationen dazu, ob Google Analytics bereits in die Lösung integriert ist.</p>
<h2>Diese Funktionen bietet Google für Web Analytics</h2>
<p>Google Analytics verwendet in erster Linie JavaScript, um Informationen zu lesen und auszuwerten. Dazu zählen Informationen wie die HTTP Request (die Anfrage eines HTTP-Clients an den HTTP-Server bei einer Sucheingabe der Userin oder des Users), First Party-Cookies und Browser-Konfigurationen. Mittels JavaScript erfasst Google Analytics so jede Nutzerin und jeden Nutzer, der auf Deine Website kommt, sofern die/der User:in das Tracking durch Google Analytics in den Einstellungen nicht blockiert.</p>
<p>Mit den generierten Daten kannst Du Website Statistiken abrufen. Um mehr Daten zu erhalten, kannst Du dazu auch Google Analytics mit der Google Search Console verknüpfen. Darüber hinaus steht Dir optional die Verknüpfung mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> zur Verfügung, mit der sich Marketing-Kampagnen tracken lassen. Je nach Umfang der Vernetzung mit diesen zusätzlichen Google Tools erhältst Du weitreichende Datengrundlagen für verschiedene Analysen. Welche mit Google Analytics möglich sind? Hier ist eine Übersicht:</p>
<p><strong>1. Zielgruppen-Analysen und -Reports</strong></p>
<p>Mit der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>-Analyse erhältst Du Informationen zur Anzahl neuer Nutzerinnen und Nutzer. Hinzu kommen Daten zur Gesamtzahl der Browser-Sessions auf Deiner Website in einem von Dir definierten Zeitraum sowie zur Bounce Rate. Genauso werden Daten zur durchschnittlichen Verweildauer Deiner User:innen erfasst und die durchschnittliche Anzahl an Seiten, die Nutzerinnen und Nutzer pro Session aufrufen.</p>
<p>Bei der Zielgruppen-Analyse und für die jeweiligen Reports stehen Dir verschiedene Filter-Möglichkeiten zur Verfügung. So etwa das Filtern nach Betriebssystem, Gerätetyp oder Browser. Anhand der Filter kannst Du zum Beispiel identifizieren, ob Du Traffic über Deine mobile Website-Version generierst und wo ggf. noch Optimierungsbedarf für mobile Endgeräte besteht. Genauso kannst Du Filter-Kriterien wie Alter, Geschlecht, Standort oder Sprache der User:innen auswählen und zum Beispiel Optimierungspotenziale für Deinen Content in Bezug auf bestimmte Regionen aufdecken.</p>
<p><strong>2. Akquisitionsberichte</strong></p>
<p>Über Akquisitions-Analysen und zugehörige Berichte untersuchst Du die Performance Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">bezahlten Suchmaschinenwerbung</a> im Vergleich zu organischen Suchergebnissen. Filterst Du hier beispielsweise die Daten nach organischen Zugriffen oder dem User-Verhalten in puncto Paid Ads, kannst Du den Erfolg von speziellen Ad-Kampagnen in Relation zu organischem Traffic durch Deine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Content-Strategie</a> (aber auch Traffic über Social Media) setzen.</p>
<p><strong>3. Berichte zum Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer</strong></p>
<p>Mit einem Verhaltensbericht erfährst Du, über welche Sites Deine Nutzerinnen und Nutzer auf Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> ein- oder aussteigen. Welche Unterseiten werden zum Beispiel besonders häufig aufgerufen? Von welchen Seiten springen User:innen schnell wieder ab? Und über welche Suchbegriffe gelangen Nutzerinnen und Nutzer auf diverse Unterseiten (welche Begriffe geben sie in der internen Suche ein)? Solche Informationen helfen Dir dabei, die User Experience (UX) auf Deiner Website zu optimieren – etwa, indem Du die Navigation veränderst.</p>
<p><strong>4. Conversions-Report</strong></p>
<p>Einer der wichtigsten Reports im Marketing ist der Conversions-Report. Google Analytics unterstützt Dich dabei, Deine Ziele mit den tatsächlich durchgeführten Aktionen von Nutzerinnen und Nutzern zu vergleichen. Definierst Du zum Beispiel den Download eines Whitepapers als Ziel, zeigt Dir der Conversions-Report in Google Analytics, wie viele User:innen diese Ziel-Aktion tatsächlich durchgeführt haben. Gleiches gilt etwa auch für <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Anmeldungen oder den Abschluss eines Kaufprozesses. Mithilfe des Conversions-Reports kannst Du mit Deinem Marketing-Team effektive Remarketing-Konzepte entwickeln, um die Conversion Rate auf Dauer zu erhöhen.</p>
<h2>Anwendungsbereiche</h2>
<p>Die Funktionen der kostenlosen Standardversion sind bereits weitreichend und eignen sich für verschiedene Anwendungsbereiche. Darunter fallen:</p>
<ul>
<li>die Optimierung von Website, Online-Shop oder Blog</li>
<li>die Evaluation von Marketing-Kampagnen</li>
<li>die Optimierung von Content-Strategien</li>
</ul>
<h2>Vorteile und Grenzen der kostenlosen Web Analytics Lösung</h2>
<p>Doch auch, wenn Du mit Google Analytics bereits viele Informationen zur Optimierung Deiner Kanäle und Inhalte erhältst: Neben Vorteilen hat Google Analytics als Web Analytics Tool auch seine Grenzen. Wir stellen daher Vorteile und Limitationen gegenüber.</p>
<h3>Vorteile und Stärken</h3>
<p>Der wohl größte Vorteil: Google Analytics ist in der Standardversion ein kostenloses Web Analytics Tool, das dennoch viele Analyse-Funktionen mit sich bringt. Die Vielzahl an umfassenden und ausführlichen Berichten kann – je nach Unternehmensgröße – bereits ausreichend sein. Zudem wird Google Analytics laufend vom Suchmaschinenkonzern verbessert und aktualisiert. Die direkte Verbindung zu Google birgt außerdem den Vorteil, dass bei der Webanalyse auf zentrale Kriterien des Suchmaschinenkonzerns für ein gutes Ranking besonders geachtet wird. Die Ergebnisse, die Du erhältst, sind somit aussagekräftig in Bezug auf die Anforderungen von Google an eine gute Website.</p>
<p>Bei der Anwendung profitierst Du von der Popularität des Tools: Es gibt zahlreiche Online-Tutorials zur Bedienung. Fragen kannst Du so vergleichsweise schnell und unkompliziert klären. Daneben stellt Google auch viel Schulungsmaterial zur Verfügung und bietet kostenlose Online-Kurse sowie Zertifikate an. Ein weiterer Pluspunkt: Google liefert vielfältige Exportmöglichkeiten und individuell konfigurierbare Reportings – das ist längst nicht bei allen kostenlosen Web Analytics Tools in diesem Umfang gegeben.</p>
<h3>Grenzen und Schwächen</h3>
<h4 data-start="236" data-end="292">1. Modellierung, Stichproben und Datenunsicherheiten</h4>
<p data-start="294" data-end="740">Auch in <strong data-start="302" data-end="343"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Google Analytics</span></span></strong> (GA4) arbeitest Du nicht immer mit vollständig gemessenen Daten. Zwar ist klassisches Data Sampling – wie man es aus Universal Analytics kennt – deutlich reduziert, dennoch kommen in GA4 <strong data-start="531" data-end="568">Modellierungen und Hochrechnungen</strong> zum Einsatz. Das gilt insbesondere dann, wenn Daten aufgrund von Cookie-Einwilligungen, Ad-Blockern oder Datenschutz-Einstellungen nur eingeschränkt erhoben werden können.</p>
<p data-start="742" data-end="1246">GA4 versucht diese Lücken durch statistische Modelle zu schließen, um dennoch aussagekräftige Analysen zu ermöglichen. Das hat Vorteile, führt aber auch dazu, dass Zahlen nicht immer exakt nachvollziehbar sind. Gerade bei detaillierten Auswertungen, längeren Zeiträumen oder komplexen Explorationen kann es zu Abweichungen kommen. Für Marketing-Teams bedeutet das: Die Daten liefern starke Tendenzen und Vergleichswerte, sind aber nicht in jedem Fall eine vollständig messbasierte Abbildung der Realität.</p>
<h4 data-start="1248" data-end="1316">2. Begrenzter Zugriff auf Rohdaten und technische Abhängigkeiten</h4>
<p data-start="1318" data-end="1669">Ein weiterer Schwachpunkt von GA4 ist der <strong data-start="1360" data-end="1399">eingeschränkte Zugriff auf Rohdaten</strong>. In der Oberfläche von Google Analytics stehen Dir überwiegend aggregierte und vorverarbeitete Daten zur Verfügung. Eine tiefgehende Analyse auf Event-Ebene – etwa für individuelle Auswertungen, Audits oder Data-Science-Anwendungen – ist dort nur eingeschränkt möglich.</p>
<p data-start="1671" data-end="1993">Zwar bietet Google mit dem <strong data-start="1698" data-end="1717">BigQuery-Export</strong> eine Möglichkeit, auf Ereignisdaten zuzugreifen, doch diese Option setzt technisches Know-how, zusätzliche Infrastruktur und in vielen Fällen auch zusätzliche Kosten voraus. Für kleinere Marketing-Teams oder Unternehmen ohne eigenes Data-Team stellt das eine echte Hürde dar.</p>
<p data-start="1995" data-end="2290">Hinzu kommt die starke <strong data-start="2018" data-end="2055">Abhängigkeit vom Google-Ökosystem</strong>. Wer GA4 nutzt, bindet sich eng an Googles Datenlogik, Metriken und Weiterentwicklungen. Änderungen an Definitionen, Reports oder Funktionen lassen sich kaum beeinflussen und erfordern regelmäßige Anpassungen in Reporting und Analyse.</p>
<h4 data-start="2292" data-end="2340">3. Komplexität und hoher Einrichtungsaufwand</h4>
<p data-start="2342" data-end="2700">GA4 ist deutlich flexibler als frühere Analytics-Versionen – gleichzeitig aber auch komplexer. Viele Auswertungen, die früher über Standardberichte verfügbar waren, müssen heute individuell konfiguriert werden. Ohne saubere Event-Struktur, klare Conversion-Definitionen und ein durchdachtes Tracking-Konzept bleibt das Analysepotenzial von GA4 oft ungenutzt.</p>
<p data-start="2702" data-end="2915">Das macht GA4 weniger geeignet für Teams, die „einfach nur schnell Zahlen sehen wollen“. Der initiale Einrichtungsaufwand ist höher, und ohne strategische Vorbereitung kann das Tool schnell unübersichtlich wirken.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29785 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-300x252.png" alt="eCover Web Analytics Vergleich contentmanager.de" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Du suchst nach einer Web Analytics Software, die genau Deinen Bedürfnissen entspricht? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Web Analytics Software</a> haben wir 9 Anbieter gegenübergestellt. Lade Dir den Vergleich hier kostenlos herunter:</div></div></div>
<p>Google Analytics eignet sich nicht für jedes Unternehmen. Das hängt maßgeblich von der Größe des Projekts (der Website), aber auch von den Regularien und der Compliance im Unternehmen ab. Und natürlich nicht zuletzt auch von den Anforderungen des Marketing-Teams an das eingesetzte Web Analytics Tool.</p>
<h2>Google Analytics richtig nutzen – 3 Tipps für aussagekräftigere Ergebnisse</h2>
<p>Entscheidest Du Dich für den Einsatz von Google Analytics, gibt es einige Tipps, wie Du das Tool richtig nutzt und Ergebnisse aussagekräftiger werden:</p>
<p><strong>1. Unternehmensinternen Traffic immer herausfiltern</strong></p>
<p>Deine Mitarbeiter:innen interagieren genauso mit Deiner Website, wie potenzielle Kund:innen. Um jedoch aussagekräftige Daten zu erhalten, solltest Du daher den unternehmensinternen Traffic immer aus den Google Analytics-Daten herausfiltern. Schließe dazu die IP-Adresse(n) Deines Unternehmens aus der Datenansicht aus.</p>
<p><strong>2. Brand-Keywords von der Analyse ausschließen</strong></p>
<p>Um organischen Traffic genauer beziffern zu können, solltest Du Brand-Keywords aus der Analyse ausschließen. Geben User:innen Deinen Unternehmensnamen oder den Namen Deiner Marke(n) direkt in die Google-Suche ein, sollte das als direkter Besuch gelten und damit auch als direkter Traffic gekennzeichnet werden. Damit Du direkten und organischen Traffic sauber voneinander trennst, hilft Dir der Ausschluss von Brand-Keywords in der Property-Ebene.</p>
<p><strong>3. Ergebnisse in der Segment-Ansicht darstellen</strong></p>
<p>Fokussierst Du Dich auf bestimmte Ergebnisse, ist es sinnvoll mit Segmenten zu arbeiten. Darunter versteht man Datenansichten, auf die mehrere Bedingungen zutreffen. Man kann bis zu vier Segmente gleichzeitig auswählen. Mittels der Segmente kannst Du Deine Daten kleinteilig analysieren und Ergebnisse individuell darstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Google Analytics ist sicherlich kein schlechtes Web Analytics Tool. Vor allem für kleinere Unternehmen kann sich die kostenfreie Standardversion vorerst lohnen, um einen Überblick über das Nutzungsverhalten der Zielgruppe und die Performance der Website zu erhalten. Für größere Unternehmen oder auch schnell wachsende Projekte ist es gegebenenfalls jedoch sinnvoller, von Anfang an auf ein kostenpflichtiges Web Analytics Tool zurückzugreifen, um mehr Funktionen und weniger Limitationen zu erhalten. Der Aufwand, nach kurzer Zeit das Tools wechseln zu müssen, weil die Anforderungen zu sehr gestiegen sind, kann so vermieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/">Was ist Google Analytics? – Funktionen, Vor- und Nachteile, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter. E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen Jede:r zweite ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6f0dac8156554c04b198c409dbc5aae5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="491" data-end="831"><strong>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter.</strong></p>
<h2 data-start="833" data-end="897">E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen</h2>
<p data-start="899" data-end="1344">Jede:r zweite Berufstätige bekommt laut einer Bitkom-Erhebung im Schnitt über 20 berufliche E-Mails pro Tag. Darunter: interne Nachrichten, Anfragen von Kund:innen – und natürlich jede Menge Newsletter. Kein Wunder also, dass viele Mailings ungesehen gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben werden.</p>
<p data-start="899" data-end="1344">Für Unternehmen, die Newsletter versenden, bedeutet das: Nur wer Relevanz, Timing und Technik richtig kombiniert, wird auch gelesen. Und ungelesene Newsletter sind schlichtweg eine Verschwendungn wichtiger Ressourcen des Unternehmens. Doch mit der richtigen Strategie lohnt sich der Einsatz: Denn trotz der durchschnittlich recht niedrigen Öffnungsraten bleibt der ROI bei Newslettern immens: E-Mail-Marketing erreicht einen ROI von ca  $42 für jeden Dollar, der ausgegeben wird.</p>
<h2 data-start="1346" data-end="1408">Öffnungsraten im B2B stagnieren – Klicks sind das neue Ziel</h2>
<p data-start="1410" data-end="1787">Die aktuelle <a href="https://www.inxmail.de/de/wissen/blog/e-mail-marketing-benchmark-2025/" target="_blank" rel="nofollow noopener">E-Mail-Marketing-Benchmark-Studie 2025 von Inxmail</a> zeigt: Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei rund 24,4 Prozent, die Klickrate bei 3,6 Prozent. Auch wenn das leicht über den Vorjahreswerten liegt, bleibt das Fazit klar: Noch immer werden zwei von drei Newslettern nicht geöffnet und nur wenige bringen Empfänger:innen wirklich zur Interaktion.</p>
<p data-start="1789" data-end="2028">Mit der Einführung von Apple Mail Privacy Protection (MPP) sind Öffnungsraten zudem weniger aussagekräftig geworden. Heute zählen vor allem Klicks, Conversions und Interaktionen – also, ob Dein Newsletter tatsächlich Wirkung zeigt.</p>
<h2>Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Erfolg der Newsletter</h2>
<p>Schaust auch Du in Deine Newsletter-KPIs und fragst Dich, warum Deine Newsletter nicht so oft gelesen werden, wie erhofft? Die Gründe, warum Newsletter zum Großteil immer noch ungeöffnet im Postfach dümpeln, sind vielfältig. Denn, ob ein Mailing als lesenswert erachtet wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Versandbedingungen. Wir listen die drei wichtigsten Aspekte auf.</p>
<h3>Fehlende Personalisierung macht Newsletter unattraktiv</h3>
<p>Personalisierte Inhalte werden von Newsletter-Empfänger:innen heute nahezu vorausgesetzt. Standard-Newsletter, die nicht ausreichend auf deren Präferenzen und Interessen ausgelegt sind, sind damit zunehmend unattraktiv. Und werden in Folge auch seltener geöffnet. Für Dich ist es daher wichtig, Newsletter-Inhalte genauso zu personalisieren, wie andere Marketing-Maßnahmen. Unterstützung bieten Dir dafür passende Tools, die die Interessen Deiner Newsletter-Empfängerinnen und -Empfänger abfragen und analysieren. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marketing Automation Tools</a> kannst Du zudem diesen Prozess automatisieren und so nicht nur Zeit und Kosten einsparen, sondern auch Anpassungen der Inhalte laufend und immer an den aktuellen Bedürfnissen der Kund:innen orientiert vornehmen.</p>
<h3>Newsletter werden als Spam deklariert</h3>
<p>Ein ebenfalls verbreitetes Problem ist die Kennzeichnung eines Newsletters als Spam. Wird die Mail erst einmal vom Empfänger-Client als Spam markiert, geht sie im Spam-Ordner in der Regel ungesehen unter. Umso wichtiger ist es, dass Newsletter nicht dem Spam-Filter zum Opfer fallen. Um das zu vermeiden, solltest Du auf einige Aspekte bei den Einstellungen Deines Newsletters achten. In einem weiteren Beitrag erklären wir daher in praktischen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">Tipps, wie Du Deine Mailings vor dem Spam-Ordner rettest</a>. Zudem greifen wir wichtige Mailing-Einstellungen noch einmal unten in unseren Tipps für den B2B-Newsletter auf.</p>
<h3>Die Wahl des Versandzeitpunkts hat immer noch Einfluss</h3>
<p>Wann erfolgt der Versand Deines Newsletters? Die Frage nach dem besten Versandzeitpunkt ist schwer mit einer universell richtigen Antwort zu beantworten! Zu welcher Zeit der Versand den größten Erfolg – die meisten geöffneten Newsletter – erzielt, hängt zum Teil von der Branche ab. Aber auch davon, wie die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger ihre Mail-Postfächer verwalten. Und nicht zuletzt ist der Versanderfolg von kalendarischen Gegebenheiten abhängig. Urlaubszeiten, Feier- und Brückentage sorgen etwa automatisch für weniger geöffnete E-Mails – selbst bei den besten Inhalten.</p>
<p data-start="3237" data-end="3361">Allgemein gilt:</p>
<ul data-start="3362" data-end="3647">
<li data-start="3362" data-end="3410">
<p data-start="3364" data-end="3410"><strong data-start="3364" data-end="3388">Montage und Freitage</strong> sind weniger ideal,</p>
</li>
<li data-start="3411" data-end="3647">
<p data-start="3413" data-end="3647"><strong data-start="3413" data-end="3451">Dienstag bis Donnerstag, 10–14 Uhr</strong> funktioniert häufig besser.<br data-start="3479" data-end="3482" />Aber: Teste es selbst! Auch Ferienzeiten, Feiertage und Events beeinflussen Öffnungsraten deutlich. Split-Tests helfen Dir, den optimalen Versandzeitpunkt zu finden.</p>
</li>
</ul>
<h2>Warum lohnt sich der Newsletter dennoch?</h2>
<p>Bei allem was schiefgehen kann – warum solltest Du dennoch einen Newsletter verschicken? Zum einen hast Du so direkten Zugang zur Inbox Deiner Zielgruppe und kannst dadurch nach und nach Vertrauen aufbauen, die (Kunden-) Beziehung stärken und die Adressaten über Dein Unternehmen und Deine Produkte informieren. Jedenfalls, wenn sie den Newsletter auch öffnen und lesen. Dann ist es auch erheblich wahrscheinlicher, dass Deine Abonnent:innen Conversions umsetzen, als es bei jedem anderen Channel der Fall ist. Außerdem hast Du beim Versenden des Newsletters volle Kontrolle: Du entscheidest, wann der Newsletter ausgesendet wird und unterliegst keinen Algorithmen.</p>
<h2>Unsere Tipps für Deinen erfolgreichen B2B-Newsletter</h2>
<p>Damit Dein B2B-Newsletter die Wirkung erzielt, die Du Dir wünschst, fassen wir die wichtigsten Aspekte einer guten Newsletter-Mail hier noch einmal für Dich zusammen:</p>
<h3>1. Personalisierung: Relevanz und Mehrwerte schaffen</h3>
<p>Es klingt banal, aber die Personalisierung von Inhalten ist immer noch einer der Knackpunkte, warum Newsletter nicht so erfolgreich sind, wie erhofft. Eine detaillierte <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> und Segmentierung der Empfängerinnen und Empfänger ist dabei eine wichtige Vorarbeit. Im Anschluss ist es natürlich wichtig, die passenden Inhalte zu erstellen. Sie sollten immer Relevanz für die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger Deines Newsletters haben. Ein guter Themenfokus hilft zudem, den Content zu clustern und Newsletter mit Schwerpunkten zu erstellen und zu versenden.</p>
<h3>2. Auf Mailing-Einstellungen und Kundendaten achten</h3>
<p>Im Hinblick auf die Problematik von Spam-Mail solltest Du Deine Newsletter-Einstellungen im genutzten Newsletter-Tool auf jeden Fall regelmäßig überprüfen. Um etwa gar nicht erst auf einer Blocklist beim E-Mail-Client der Empfängerinnen und Empfänger zu landen, ist eine hochwertige E-Mail-Adresse für den Versand Pflicht. Der Absender sollte bekannt und die Versand-Mail-Adresse im Idealfall mit Deiner Website verknüpft sein. Das beugt Blocklist-Einträgen vor. Darüber hinaus ist es wichtig, die Bounce-Rate zu reduzieren. Hier hilft es unter anderem, wenn Du Bounce-Kategorien anlegst und automatisiert Zustellversuche monitorst. Zu viele Bounces können letztlich auch zum Blocklist-Eintrag führen. Daher überprüfe immer mal wieder Deine Datenbank und pflege die Newsletter-Listen.</p>
<p>Willst Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen, solltest Du außerdem die Darstellung der Mail bei Deinen Empfängerinnen und Empfängern im Blick behalten. Achte darauf, dass Du Deine E-Mail-Clients überprüfst und sicherstellst, dass Dein Newsletter auch so angezeigt wird, wie er sein sollte. Mehr dazu auch in unserem Tipp Vier!</p>
<h3>3. Newsletter erstellen: Kurz, knackig und mit Eye-Catchern</h3>
<p>Einen Newsletter erstellen kann im Grunde jede:r. Aber: Nicht jeder Newsletter ist gleich gut! Das fängt schon bei der Betreffzeile und der Einleitung – also Deinem Editorial – an.  Auch Teaser zählen bei dem ersten Eindruck. Allgemein gilt, dass Dein Newsletter vor allem kurz, auf den Punkt und im Idealfall mit Eye-Catchern (Stichwort: Bilder!) erstellt wird.</p>
<p>Für die Betreffzeile gilt das Credo „kurz und knackig&#8220; besonders! Zu lange Betreffzeilen können etwa von Spam-Filtern auch als Spam deklariert werden. Eye-Catcher in Form von Emojis kannst Du maßvoll einsetzen. Zu viele sind aber zu vermeiden. Übrigens findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Liste verschiedener Emojis und Ihrer Bedeutung in einem weiteren Beitrag</a>! Auch das Editorial solltest Du kürzer halten. Ein oder zwei Schwerpunktthemen solltest Du schon in der Einleitung anteasern. Ziel ist es, dass Du mit dem Editorial die Leser:innen zum Durchschauen des Newsletters animierst. Hast Du besondere Ankündigungen im Gepäck? Dann nutze dafür gerne die Einleitung.</p>
<p>Einen Newsletter zu erstellen bedeutet auch, spannende Teaser für die enthaltenen Beiträge zu kreieren. Zwei bis drei kurze Sätze sollten Lust auf den Beitrag machen. Und: Bilder sind das A und O! Sorge also für passendes Bildmaterial zu Deinen Beiträgen und baue dieses in Deinen Newsletter ein. Nichts ist langweiliger, als eine Textwüste. Abgerundet wird Dein Newsletter dann noch mit passenden Call-to-Actions. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für gute CTA-Buttons</a> findest Du in unserem separaten Beitrag. Diese Struktur hilft Deinen Empfänger:innen auch dabei, den Newsletter zu überfliegen und in nur wenigen Blicken herauszufinden, welche Absätze und Aspekte sie wirklich interessieren.</p>
<h3>4. Testing, Testing, Testing für eine bessere Newsletter-Experience</h3>
<p>Funktionieren Deine Newsletter noch nicht so, wie sie sollten, bietet es sich an mehrere Versionen zu testen. Es wird also Zeit verschiedene Newsletter zu erstellen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/" target="_blank" rel="noopener">Split-Tests</a> durchzuführen. Ein Test zeigt Dir, welche Newsletter-Mail erfolgreicher ist und liefert Dir so Hinweise, was die besten Design-Elemente, Inhalte, Call-to-Actions und die besten Versandzeitpunkte sind. Je nachdem, worauf Du Dich beim Testen fokussierst.</p>
<p>Hier noch ein paar Kurz-Tipps, worauf Du bei jedem Newsletter achten solltest – egal, ob Split-Test oder nicht:</p>
<ul>
<li>Nutze Deine CD-Elemente, um Deinem Newsletter Wiedererkennungswert zu verleihen und eine einheitliche Experience zwischen Newsletter und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> zu gewährleisten.</li>
<li>Achte auf die Übersichtlichkeit Deines Newsletters. Templates unterstützen Dich dabei, diese zu bewahren und das CD beizubehalten.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/" target="_blank" rel="noopener">Responsives</a> Design ist heutzutage Pflicht! Viele Empfängerinnen und Empfänger schauen sich ihre Mails und Newsletter auf mobilen Endgeräten an. Eine gute Webansicht sollte darüber hinaus ebenfalls zu den gegebenen Funktionen gehören.</li>
<li>Verwende Alternativ-Text für Bilder und CTA-Buttons. So können Inhalte für User auch dann noch dargestellt werden, wenn die eigentliche visuelle Darstellung technisch (vorübergehend) nicht möglich ist.</li>
</ul>
<h3>5. Den Kalender nicht außer Acht lassen</h3>
<p>Ein letzter Aspekt ist der Versandzeitpunkt. Auch hier hilft es Dir, Split-Tests durchzuführen und den Zeitraum einzugrenzen, zu dem Du Deine Mails versenden möchtest. Das bezieht sich vor allem auf den Wochentag und die Tageszeit. Mittlerweile wird davon abgeraten, Newsletter frühmorgens oder spätnachmittags zu versenden. Der Grund ist fast selbsterklärend: Morgens quellen die Mail-Postfächer in der Regel mit E-Mails über. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter untergeht, ist hoch. Und spätnachmittags werden Mails oftmals nicht mehr gelesen (Stichwort: Feierabend). Gleiches gilt für Montage und Freitage.</p>
<p>Der Versand Deines Newsletters sollte aber nicht nur Wochentag und Tageszeit berücksichtigen, sondern auch Ferienzeiten, Feier- und Brückentage. Einerseits sind kalendarische Besonderheiten immer eine gute Gelegenheit für passenden Content. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich aber auch die Öffnungsrate Deiner Newsletter.</p>
<h2>Fazit: Erfolgreiche Newsletter erstellen, heißt auch, strategisch vorzugehen</h2>
<p>Einfach mal einen Newsletter erstellen und versenden, wird weder im B2C noch im B2B langfristig erfolgreich sein. Ein guter Newsletter braucht eine inhaltliche Strategie und die richtigen technischen sowie organisatorischen Einstellungen. Und dafür solltest Du Schritt für Schritt vorgehen. Versendest Du bereits Newsletter und wünschst Dir eine höhere Öffnungs- und Klickrate, dann solltest Du prüfen, bei welchen der hier aufgeführten Punkte noch Optimierungspotenzial besteht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Call to Action Beispiele – Tipps für Deine CTA-Buttons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 08:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CTA-Buttons sind im Marketing Lead-Treiber – wenn sie gut gewählt und richtig platziert sind. Besonders zur Peak Season im E-Commerce kann der Call to Action im Marketing für eine höhere Conversion Rate sorgen. Doch die besten CTAs zu wählen, ist eine Herausforderung und die Kür jedes Marketing-Teams. Was aber solltest Du bei Call to Action ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/">Call to Action Beispiele – Tipps für Deine CTA-Buttons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/383316d8afad4573afee77a55045c0c3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>CTA-Buttons sind im Marketing Lead-Treiber – wenn sie gut gewählt und richtig platziert sind. Besonders zur Peak Season im E-Commerce kann der Call to Action im Marketing für eine höhere Conversion Rate sorgen. Doch die besten CTAs zu wählen, ist eine Herausforderung und die Kür jedes Marketing-Teams. Was aber solltest Du bei Call to Action Buttons beachten? Und was sind gelungene Call to Action Beispiele im Marketing? Das alles erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Der Call to Action (CTA) findet sich auf den meisten Websites. Sei es für den Download einer Software, eines Whitepapers, <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Software-Vergleichs</a> oder den Kontakt zum Unternehmen. Du findest ihn aber auch in anderen Werbeformaten abseits der Website. Er ist das Mittel der Wahl auf einer Landingpage, in Blog-Beiträgen oder im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, um Kundinnen und Kunden zu einer Aktion zu bewegen. Eine Ad macht ohne CTA auch keinen Sinn, schon allein um den Erfolg der Werbeanzeige zu messen, muss es ein Ziel geben. Damit das allerdings auch gelingt und aus einem Interessenten eine Conversion – also Kundschaft – wird, muss ein Call to Action sehr gut platziert und formuliert werden. Er kann relativ schnell erstellt werden, allerdings lohnt es sich, etwas mehr Zeit in Design, Formulierung und Platzierung zu investieren, um ihn so wirkungsvoll wie nur möglich zu machen. Wir liefern Dir einige Tipps für CTA-Buttons im Marketing und ein paar gelungene Beispiele.</p>

<h2>Call to Action: Diese Tipps helfen bei der Umsetzung des CTA-Buttons</h2>
<p>Einen Call to Action setzt Du am besten immer noch als Button um, damit Kundinnen und Kunden diesen am ehesten klicken. Er hebt sich ideal auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, Landingpage, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> oder in der Mail hervor. Im E-Commerce ist er bereits die Regel. Ob in Anzeigen oder auf der Startseite eines <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshops</a>: CTA-Buttons sind klar verständlich und funktionieren daher bereits grundsätzlich besser als Text-Links oder Bilder. Bei der Gestaltung der CTA-Buttons solltest Du dabei folgendes beachten, damit er bei Kundinnen und Kunden auch richtig ankommt:</p>
<h3>1. Text: Kurz und offen</h3>
<p>Formulierst Du Deinen CTA-Text für den Button, solltest Du immer daran denken: Keiner Deiner Kundinnen und Kunden möchte bevormundet werden. Ein CTA soll zur Handlung einladen, aber nicht befehlen. Zudem sollte im Text klar ersichtlich sein, was die Kundschaft nach dem Klicken erwartet. Versuche, beim Text Dringlichkeit oder Knappheit zu suggerieren. Das vermittelt Kundinnen und Kunden unterbewusst, dass der Klick auf den Button mit einem Mehrwert verbunden ist. Zum Beispiel, einen Artikel noch zu erhalten, bevor er nicht mehr lieferbar ist. Im Marketing sind CTAs natürlich auch für Rabatt-Angebote bestens geeignet. Auch hier wird unterbewusst eine Dringlichkeit erzeugt. Gerade zur Peak Season ist das ein Conversion-Booster für E-Commerce-Unternehmen.</p>
<h3>2. Die richtige Positionierung</h3>
<p>Grundsätzlich sollten CTAs in der Navigation oder zumindest auffällig positioniert werden. Doch was heißt das? In der Navigation sind CTAs wie die Kontaktaufnahme gemeint. Das ist meist auf jeder Website automatisch durch den Reiter „Kontakt&#8220; der Fall. Im Seitenverlauf sollten Unternehmen darauf achten, strategische Call to Actions zu setzen. Zum Beispiel, um auf ein bestimmtes Angebot aufmerksam zu machen oder die Suche für Besucher:innen der Website zu vereinfachen. Sollen User:innen einen Kauf durchführen, ist es am besten, den Button im Anschluss an die Beschreibung eines Produktes oder einer Dienstleistung zu platzieren.</p>
<p>Extra-Tipp: Die Größe des CTA-Buttons richtet sich nach der mobilen Nutzbarkeit. Es gilt „mobile-first&#8220;! Der Button sollte sich leicht mit dem Daumen anklicken lassen. Störelemente, die ebenfalls anklickbar sind, sollten allerdings nicht in der Nähe des CTAs platziert werden, um die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">User Experience</a> der Besucherinnen und Besucher nicht zu beeinträchtigen.</p>
<h3>3. Bilder in Verbindung mit CTA-Buttons</h3>
<p>Bei Bildern heißt es: Mit Bedacht einsetzen. Gesichter, die eine Blickrichtung um den CTA vorgeben, sind gut geeignet. Gleiches gilt für Pfeile. Weniger geeignet sind dagegen sehr detaillierte oder verspielte Bilder. Sie lenken zu sehr vom Call to Action ab und hemmen dadurch die Wirksamkeit.</p>
<h3>4. Kontraste setzen</h3>
<p>Anders sieht es bei gut gesetzten Kontrasten aus. Viel wichtiger als die Farben eines Call to Action Buttons ist der Kontrast auf Website, Landingpage und Co. Der Button sollte harmonisch in das Gesamtbild Deiner Website (oder Mail, Newsletter, etc.) eingebunden werden und sich dennoch deutlich genug abheben. Versuche verschiedene Farbversionen und betrachte den CTA-Button im Gesamtbild.</p>
<p>Apropos Ausprobieren: Das führt uns zu unserem letzten Tipp.</p>
<h3>5. A/B-Testing zur Entscheidungsfindung</h3>
<p>Mit einem A/B-Testing kannst Du verschiedene Versionen Deines Call to Actions ausprobieren und den jeweiligen Erfolg messen. Denn nicht immer ist ein und derselbe CTA-Button für alle Deine Kanäle in gleichem Maß geeignet. Nutzt Du also zum Beispiel verschiedene Varianten für Website, Blog und Newsletter sowie verschiedene Varianten an unterschiedlichen Positionen innerhalb eines Kanals. Vergleiche für die CTAs auf einem Kanal dann die Click-Through-Rate. So vereinfachst Du die Entscheidungsfindung.</p>
<h2>Call to Action Beispiele – gelungene CTAs</h2>
<p>Die folgenden Call to Action Beispiele geben Dir einen Überblick zur guten Gestaltung. Eins vorab: Vor allem große Onlineshops, Streaming-Dienste, bekannte Software-Anbieter und Social Media Plattformen haben in den vergangenen Jahren ihre Call to Actions stetig überarbeitet. Sie können als gute Beispiele angeführt werden.</p>
<p><strong>Netflix</strong></p>
<figure id="attachment_36218" aria-describedby="caption-attachment-36218" style="width: 654px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36218" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.50.12-300x135.png" alt="Netflix Screenshot" width="664" height="299" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.50.12-300x135.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.50.12-1200x539.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.50.12-768x345.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.50.12-335x150.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.50.12.png 1314w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /><figcaption id="caption-attachment-36218" class="wp-caption-text">Screenshot der Netflix Landingpage</figcaption></figure>
<p>Beim Streaming-Anbieter Netflix erhalten Nutzerinnen und Nutzer eine einfache Information, was über den Anbieter durch die Registrierung möglich ist. In kurzen und prägnanten Sätzen werden User:innen zur Handlung motiviert. Der CTA-Button „Loslegen&#8220; ist dabei gut hervorgehoben, fügt sich aber dennoch harmonisch in die Startseite ein. Die Bilder im Hintergrund sind informativ, passend zum Thema und lenken durch die Verdunklung auch nicht ab.</p>
<p><strong>Saturn</strong></p>
<figure id="attachment_36219" aria-describedby="caption-attachment-36219" style="width: 646px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36219" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.56.01-300x128.png" alt="Screenshot Saturnseite" width="656" height="280" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.56.01-300x128.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.56.01-1200x510.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.56.01-768x327.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.56.01-335x142.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-08.56.01.png 1456w" sizes="(max-width: 656px) 100vw, 656px" /><figcaption id="caption-attachment-36219" class="wp-caption-text">Screenshot der Saturn Startseite</figcaption></figure>
<p>Als einer der Big Player im Onlinehandel für Consumer Electronics nutzt Saturn ein klares, einfaches CTA-Design auf seiner Startseite. In diesem Beispiel ist der Call to Action im Slider eingebettet und weist auf ein bestimmtes Angebot hin. Saturn setzt CTAs aber nicht nur im Zusammenhang mit Angeboten ein, sondern auch, um Besucherinnen und Besucher auf relevante Informationen aufmerksam zu machen (CTA-Button „Beste Beratung mit Termin“).</p>
<p><strong>Pandora</strong></p>
<figure id="attachment_36220" aria-describedby="caption-attachment-36220" style="width: 607px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36220" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.00.45-300x145.png" alt="Screenshot Pandora Website" width="617" height="298" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.00.45-300x145.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.00.45-1200x581.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.00.45-768x372.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.00.45-335x162.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.00.45.png 1450w" sizes="(max-width: 617px) 100vw, 617px" /><figcaption id="caption-attachment-36220" class="wp-caption-text">Screenshot der Pandora Startseite</figcaption></figure>
<p>Ähnlich wie Saturn agiert auch der Schmuckhersteller Pandora in seinem Onlineshop. Der CTA-Button ist im Slider neben eines Angebotbildes eingebettet. Informationen sind kurz und prägnant. Wie fast alle Onlineshops nutzt auch Pandora mehrere Call to Actions auf seiner Startseite. Hier werden Besucherinnen und Besucher beispielsweise unterhalb des Sliders mit speziellen Angeboten motiviert, „Jetzt shoppen”.</p>
<p><strong>Pinterest</strong></p>
<figure id="attachment_36221" aria-describedby="caption-attachment-36221" style="width: 632px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36221" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48-300x143.png" alt="Screenshot Pinterest" width="642" height="306" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48-300x143.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48-1200x571.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48-768x366.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48-1536x731.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48-335x159.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/Bildschirmfoto-2025-02-12-um-09.02.48.png 1557w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /><figcaption id="caption-attachment-36221" class="wp-caption-text">Screenshot der Pinterest Startseite</figcaption></figure>
<p>Pinterest designt seinen Call to Action auf der Landingpage ähnlich wie Netflix. Eine kurze Information, warum sich User:innen registrieren sollen, Bilder zur Verdeutlichung an der Seite und das eigentliche CTA-Feld für die Registrierung.</p>
<h2>Fazit: CTA-Buttons</h2>
<p>Den einen perfekten Call to Action gibt es natürlich nicht. Vielmehr richtet sich ein guter CTA (inklusive Button) im Gesamtbild nach der jeweiligen Zielgruppe und dem Corporate Design des Unternehmens. Damit ein CTA aber wirkungsvoll ist, sollte er:</p>
<ol>
<li>klar strukturiert,</li>
<li>einfach verständlich und</li>
<li>ansprechend gestaltet sein</li>
</ol>
<p>Mit unseren Tipps erhältst Du bereits einen guten Leitfaden, worauf Du bei der Gestaltung des CTA-(Buttons) achten solltest. Denke aber auch immer daran, im Zweifel verschiedene CTAs mittels A/B-Testing auszuprobieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/">Call to Action Beispiele – Tipps für Deine CTA-Buttons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Case Study erstellen – so gelingt Dir eine leistungsstarke Marketing Case Study </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fallstudien sind im Marketing ein gerne genutztes Instrument, um potenzielle Kund:innen von den Produkten und Leistungen des Unternehmens zu überzeugen. Doch ob eine Case Study ihr Ziel erreicht, hängt nicht zuletzt maßgeblich davon ab, wie aussagekräftig sie ist. Wir liefern Dir Tipps, wie Du eine leistungsstarke Case Study erstellst. Eine Case Study (dt.: Fallstudie) ermöglicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/">Case Study erstellen – so gelingt Dir eine leistungsstarke Marketing Case Study </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/851c448bafd94cfbb1f88932aa48b49f" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Fallstudien sind im Marketing ein gerne genutztes Instrument, um potenzielle Kund:innen von den Produkten und Leistungen des Unternehmens zu überzeugen. Doch ob eine Case Study ihr Ziel erreicht, hängt nicht zuletzt maßgeblich davon ab, wie aussagekräftig sie ist. Wir liefern Dir Tipps, wie Du eine leistungsstarke Case Study erstellst.</strong></p>
<p>Eine Case Study (dt.: Fallstudie) ermöglicht es Unternehmen vergleichsweise einfach, potenziellen Kund:innen die Vorteile ihrer Produkte und Leistungen nahezubringen. Sie unterstützt Unternehmen aber auch dabei, die Relevanz bestimmter Themen – in der Regel auch immer mit Produktbezug – besser herauszustellen. So zum Beispiel die <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/case-study-text-automation-online-shop-schaefer/" target="_blank" rel="noopener">Case Study vom Schäfer Shop</a>, die das Thema Text Automation in den Vordergrund rückt. Marketing Case Studies gehören daher zu den gerne eingesetzten Instrumenten, um Themen, Produkte und Leistungen Kund:innen gegenüber zu kommunizieren. Nicht selten wird eine Fallstudie auch zur <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> genutzt. Doch wie können Unternehmen eigentlich eine erfolgreiche Case Study erstellen, die beispielsweise Leads generiert?</p>

<h2>Case Study erstellen: wichtige Aspekte für eine Fallstudie</h2>
<p>Damit Case Studies von Kund:innen gelesen und ggf. sogar heruntergeladen werden, sollten sie drei wesentliche Aspekte berücksichtigen:</p>
<ol>
<li><strong>Die Case Study erzählt eine Geschichte:</strong> Fallstudien kommen bei Kund:innen gut an, da sie die Effektivität von Produkten oder Dienstleistungen greifbar veranschaulichen. Am besten ist es, wenn eine Case Study eine Geschichte mit rotem Faden erzählt. So können Kund:innen der Fallstudie gut folgen.</li>
<li><strong>Die Fallstudie behandelt einen bestimmten Lösungsansatz: </strong>Eine Case Studie sollte sich immer auf wenige Top-Lösungen beschränken – oder sogar nur eine Lösung, die Du als Unternehmen hervorheben willst. So wird es für Kund:innen einfacher, die Informationen der Fallstudie zu erfassen und die konkreten Mehrwerte der Lösung zu erkennen.</li>
<li><strong>Die Case Study hat die Erlaubnis der Kund:innen:</strong> Eine Fallstudie gemeinsam mit Kund:innen zu erstellen, während das Geschäftsverhältnis noch besteht, ist der Idealfall und stärkt nicht zuletzt auch die Kundenbindung. Was Du immer einholen solltest, ist aber die Erlaubnis, die Geschichte zu erzählen – schon allein aus rechtlicher Sicht.</li>
</ol>
<h2>Der Case Study Aufbau</h2>
<p>Hast Du eine informative Geschichte, die sich zu einer anschaulichen Case Study aufbereiten lässt, geht es zuerst an die Struktur. Anhand dieser interviewst Du im späteren Verlauf der Case Study-Produktion Deine:n Ansprechpartner:in beim Kunden. Zu einer vollständigen Fallstudie gehören jeweils folgende Informationen:</p>
<h3>(Arbeits-)Titel der Case Study</h3>
<p>Es muss nicht direkt der fertige Titel der Fallstudie sein. Ein Arbeitstitel hilft allerdings, die Kernaussage der Case Study im Blick zu behalten. Willst Du bereits den fertigen Titel am Anfang festlegen, sollte dieser Aufmerksamkeit erzeugen und das Thema der Fallstudie klar benennen.</p>
<h3>Informationen zum/zur Kund:in</h3>
<p>Der erste Abschnitt der Case Study stellt Deine:n Kund:in vor. Um welches Unternehmen handelt es sich? Aus welcher Branche stammt es? Gib hier Informationen und Details zu Deiner:m Kund:in an. Sind mehrere Unternehmen an der Fallstudie beteiligt gewesen, beispielsweise zusätzliche Software-Implementierer, sollten diese ebenfalls kurz vorgestellt werden.</p>
<h3>Die Problemstellung</h3>
<p>Sie ist der Ausgangspunkt der Fallstudie und thematisiert, warum Deine Kund:innen auf Dich zugekommen ist. Das bestehende Problem der Kundin bzw. des Kunden sollte genau dargelegt werden. Welche Herausforderungen standen für die Kundin/ den Kunden an erster Stelle? Was war die Vision? Diese Fragen leiten vom Problem langsam über zur Lösung.</p>
<h3>Die Lösung(en)</h3>
<p>Der Hauptteil Deiner Case Study beschäftigt sich mit der Lösung oder den Lösungen, die Deiner Kundin bzw. Deinem Kunden bei den bestehenden Herausforderungen geholfen haben. Egal ob es sich um Software, Hardware oder Dienstleistungen handelt: Denke hier daran, dass potenzielle Neukund:innen genau wissen möchten, wie Du das Problem Deiner Kundin/ Deines Kunden gelöst hast. Details sind hier sehr wichtig – natürlich nur in dem Maß, wie auch Dein:e Kund:in für die Fallstudie zustimmt. Um den Hauptteil übersichtlicher zu gestalten, kannst Du zentrale Aspekte der Lösung auch kurz als Stichpunkte zusammenfassen und erst danach spezifisch und Schritt für Schritt im Detail durch die Lösung führen.</p>
<h3>Die Ergebnisse</h3>
<p>Welche Vorteile hat Deine Lösung Deiner Kundin/ Deinem Kunden gebracht. Zeit, ein Resume zu verfassen, in dem Du die wichtigsten Ergebnisse der Fallstudie zusammenfasst. Hast Du beispielsweise durch Deine Lösungen die Produktionskosten im Content Marketing der Kundin/ des Kunden deutlich gesenkt? Oder haben Deine Lösungen dazu beigetragen, das Marketing  insgesamt zu vereinfachen? Ideal ist es, wenn Dein:e Kund:in hier konkrete Zahlen liefern kann, die die Ergebnisse untermauern.</p>
<h3>Grafiken und Call-to-Action</h3>
<p>Case Studies, die nur Text beinhalten, werden weniger Aufmerksamkeit erzeugen, als Case Studies, die Grafiken einbinden. Bilder lockern die Fallstudie auf. Ggf. können Zahlen auch besser in Grafiken visualisiert werden, als sie nur im Text zu nennen. Auch hervorgehobene Zitate können die Case Studie aufwerten und insgesamt wertiger erscheinen lassen.</p>
<p>Zu guter Letzt sollte natürlich ein Call-to-Action am Ende der Fallstudie platziert werden. Die Case Study soll Dir letztlich dabei helfen, neue Kund:innen zu generieren. Gib am Ende der Fallstudie daher einen Kontakt an, an den sich potenzielle Kund:innen bei Rückfragen und Interesse wenden können. Der Kontakt sollte dabei auf jeden Fall zeitnah auf Kundenanfragen eingehen.</p>
<h2>Fragen über Fragen: Das solltest Du im Interview zur Case Study beachten</h2>
<p>Der Aufbau der Fallstudie ist nur ein Teil des Ganzen. Um die Case Study mit Inhalt zu füllen, solltest Du neben einer guten eigenen Recherche detaillierte Fragen für Deine:n Kund:in aufbereiten, mit denen Du die Fallstudie erstellen möchtest. Hier zwei Tipps für das Case Study Interview:</p>
<ul>
<li><strong>Fragen stellen, die der Geschichte folgen:</strong> Vor dem Interview solltest Du eine Vorstellung davon haben, welche Geschichte Du in der Case Study erzählen möchtest. Deine Fragen solltest Du dann so wählen, dass sie dem roten Faden Deiner Story folgen.</li>
<li><strong>Offene Fragen stellen:</strong> Mit offenen Fragen erreichst Du, dass Dein:e Kund:in Dir mehr Informationen auf einmal liefert und von selbst ins Detail geht.</li>
<li><strong>Ein Follow-up vereinbaren: </strong>Manchmal entwickeln sich trotz eines detaillierten Interviews Rückfragen, sobald es an den Text der Case Study geht. Um solche zu klären, bietet es sich an, am Ende des ersten Interviews einen Follow-up-Termin festzulegen. Denke aber daran, den Follow-up-Termin in Rücksprache auch zu canceln, sollten keine Fragen mehr bestehen.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus solltest Du darauf achten, Deiner:m Kund:in das Gefühl zu geben, dass die Kontrolle über Informationen für die Case Study immer bei ihr/ ihm liegt. Gleiches gilt für die Kommunikation rund um die Fallstudie. Bevor sie veröffentlicht wird, solltest Du zudem immer eine Freigabe einholen. Das ist eine Frage des Respekts, aber auch rechtlich wichtig.</p>
<h2>Fazit: Mit einer guten Struktur und detaillierten Informationen erfolgreich eine Case Study erstellen</h2>
<p>Willst Du eine erfolgreiche Case Study erstellen, geht nichts über eine aussagekräftige Geschichte, eine gute Struktur und Details rund um Problemstellung, Lösung und Ergebnis. Deine Fallstudie soll für potenzielle Kund:innen am Ende ein anschauliches Beispiel dafür sein, wie Dein Unternehmen deren Herausforderungen lösen kann. Zeige daher anhand einer leistungsstarken Case Study, welche Arbeit Du für Deine Kund:innen leisten und wie Du auch andere Kund:innen unterstützen kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/">Case Study erstellen – so gelingt Dir eine leistungsstarke Marketing Case Study </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>7 Tipps, wie man bei einem Imagefilm Kosten spart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 05:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Video Content]]></category>
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		<category><![CDATA[imagefilm kosten]]></category>
		<category><![CDATA[imagefilm produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Imagefilm, dass das eigene Unternehmen vorstellt, gehört bei vielen Firmen zum guten Ton. Aber lassen sich solche Videos selbst produzieren, um Imagefilm Kosten zu sparen? Oder welche weiteren Möglichkeiten gibt es, um das notwendige Budget zu reduzieren? Alles rund um den Imagefilm und nützliche Tipps, wie man Kosten sparen kann, gibt es in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/video-content/tipps-imagefilm-kosten-sparen-in-der-imagefilm-produktion/">7 Tipps, wie man bei einem Imagefilm Kosten spart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Imagefilm, dass das eigene Unternehmen vorstellt, gehört bei vielen Firmen zum guten Ton. Aber lassen sich solche Videos selbst produzieren, um Imagefilm Kosten zu sparen? Oder welche weiteren Möglichkeiten gibt es, um das notwendige Budget zu reduzieren? Alles rund um den Imagefilm und nützliche Tipps, wie man Kosten sparen kann, gibt es in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Nach drei Jahren Startup-Feeling wuchs bei dem Gründer Jan der Wunsch, das Unternehmen mit einem eigenen Image-Video vorzustellen. Wie sollte er vorgehen? Wie hoch sind eigentlich die Imagefilm Kosten? Und wie lassen sich die Kosten senken? Um Einsparpotenziale zu identifizieren, listet Jan zuerst einmal die wesentlichen Elemente eines Image-Videos auf.</p>
<h2>Imagefilm Kosten: Die typischen Komponenten eines Imagefilms</h2>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Am Anfang braucht man eine Idee. Was soll in dem Video passieren? Wer soll adressiert werden? Welche Ziele lassen sich mit dem Video verbinden? Sind diese Ziele messbar? Mit solchen Fragestellungen sollte man sein Team zusammenholen und eine erste Brainstorming-Runde einläuten, in der alle möglichen Ideen gesammelt werden. Anschließend werden die Ideen an den Zielen gemessen. Sind zu wenig Ideen dabei, kann eine weitere Brainstorming-Runde gestartet werden. Alternativ lassen sich auch externe Ideenplattformen nutzen, die ein Briefing erhalten und dann mit Ideen punkten dürfen. Mehr zu den verschiedenen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/briefing-arten-uebersicht-fuer-unternehmen-pr-content-website-design-briefing/" target="_blank" rel="noopener">Briefing Arten</a> haben wir in unserem Wissensbeitrag für Dich zusammengefasst.</p>
<h3>Die Rahmenbedingungen</h3>
<p>Was darf der Film kosten? Wie lang soll der Film sein? Wie und wo soll der Film eingebunden werden? Soll der Film auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/youtube-seo-5-tipps-fuer-sichtbarkeit-und-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> veröffentlicht werden? Die wichtigsten Rahmenbedingungen sollten einmal schriftlich festgehalten werden.</p>
<h3>Storybook</h3>
<p>Hat man sich für eine Idee entschieden, entsteht daraus ein Storybook. Dieses beschreibt detailliert die gesamte Geschichte. Was passiert in welcher Szene? Welche Darsteller:innen wirken mit? Wer spricht welchen Text? Das Storybook ist die Vorlage für das Drehbuch, dass vom Videoproduktionsteam umgesetzt werden soll. Hier gibt es mittlerweile Technologien, die das Storybook digitalisieren und die Szene bereits im Ganzen darstellen können. Die <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/video/whitepaper-digitale-praevisualisierung-als-zukunft-der-videproduktion/" target="_blank" rel="noopener">digitale Prävisualisierung</a> kann Kosten einsparen, da schwerwiegende Fehler, die vielleicht später im Prozess ans Tageslicht gekommen wären, schon früh erkannt und behoben werden können.</p>
<h3>Darsteller</h3>
<p>Braucht man professionelle Darsteller:innen? Vielleicht sogar eine:n prominente:n Schauspieler:in? Oder reicht es, wenn die Mitarbeiter:innen eingebunden werden? Professionelle Schauspieler:innen sind in der Regel teuer. Außerdem muss man in solchen Fällen darauf achten, wie die Lizenzrechte aussehen. Bei Werbevideos lassen sich die Agenturen der Schauspieler:innen häufig in die Verträge schreiben, dass die Lizenz einer zeitlichen und sogar räumlichen Limitation unterliegt.</p>
<h3>Erzählstimme</h3>
<p>Auch bei der Auswahl einer Erzählstimme ist auf Lizenzrechte zu achten. Ist die Einbindung in Youtube Teil der Vereinbarung? Natürlich haben charismatische Stimmen eine vertrauensvolle Wirkung auf die Zuschauer:innen. Vielleicht gibt es aber auch eine solche gutklingende Stimme im eigenen Team?</p>
<h3>Die Angebote</h3>
<p>Wenn man sich für eine Agentur entscheidet, so lassen sich mit Hilfe eines Storybooks bereits sehr konkrete Angebote einholen. In jedem Fall sollte man sich drei Angebote ansehen. Eine Nachverhandlung ist je nach Preis möglich. Die Referenz-Videos der Anbieter sollte man sich ebenfalls ansehen. Je unterschiedlicher die Videos wirken, desto mehr Bandbreite kann die Agentur abbilden. Wichtig ist bei der Auswahl der Agentur vor allem das Bauchgefühl. Schließlich legt man das Image des Unternehmens in die Hände der Videokünstler:innen.</p>
<h2>Sparpotentiale bei dem Einsatz einer Video-Agentur</h2>
<p>Die Anzahl der einzelnen Schritte lässt bereits vermuten in welchem Bereich sich die Kosten eines solchen Projekts befinden. Jeder einzelne Schritt bringt aber eine Bandbreite an Möglichkeiten mit sich, die mal teuerer, mal günstiger sind. Hier folgen einige Beispiele, wie man Kosten bei dem Einsatz einer Video-Agentur einsparen kann.</p>
<h3>Video-Stockmaterial einsetzen</h3>
<p>Nicht alle Teile des Videos müssen neu produziert werden. In großen Datenbanken lassen sich Videoschnipsel finden, die in die Videos eingebaut werden können. Auch in diesem Fall ist ein Blick auf die Lizenzinformationen wichtig.</p>
<h3>Das Storybook selbst mitbringen</h3>
<p>Viele Agenturen bieten an, selbst ein Storybook zu produzieren. Diese Leistung kostet Geld. Wer bereits mit einem fertigen Script startet, spart Geld.</p>
<h3>Alle Filmteile an einem Tag produzieren</h3>
<p>Agenturen rechnen in Mann-Tagen. Wenn ein Filmteam mehrere Tage an vielen unterschiedlichen Plätzen filmen muss, entstehen höhere Kosten. Aus diesem Grund besteht die logistische Herausforderung darin, möglichst den Dreh an einem Tag durchzuführen. Dies erfordert genau Planung, da nicht nur die unterschiedlichen Drehorte gebucht werden müssen, sondern auch der Tag getaktet werden muss. Jedes Mitglied muss über diesen Plan informiert sein, sodass der Drehtag so reibungslos wie möglich erfolgt.</p>
<h3>Sprecher:in selbst einkaufen</h3>
<p>Die meisten Agenturen machen ein Angebot für ein Komplettpaket. Wenn man sich aber einzelne Gewerke herausholt, kann man Geld sparen. Dies gilt ebenso für den oder die Sprecher:in. Egal ob diese:r aus dem eigenen Team kommt oder extern, lohnt es sich diese Aufgabe selbst zu übernehmen.</p>
<h3>Die Musik selbst einkaufen</h3>
<p>Viele Imagevideos verfügen über ein Musikstück. Es gibt im Internet diverse Datenbanken, bei denen Du Musikstücke anhören und lizenzieren kannst. Wer sich ein paar Imagevideos angeschaut hat wird feststellen, dass viele Videos dieselbe Musik oder sehr ähnlich klingende Musik besitzen. Auch wenn die Auswahl etwas Zeit kostet, so kann man mit der passenden Musik eine klare Unterscheidung zu anderen Imagevideos schaffen. Außerdem kostet die Lizenzierung nicht viel Geld, solange sie diese nicht produzieren lassen.</p>
<h3>Die Darsteller:innen aus dem eigenen Unternehmen rekrutieren</h3>
<p>Brad Pitt ist vermutlich teurer als der neue Praktikant, der sogar ein wenig Ähnlichkeit mit dem Brad der 80er mitbringt. Wichtig bei allen Darsteller:innen ist die vorherige Unterzeichnung eines Vertrags, der das Einverständnis erklärt und die Rechte am eigenen Bild für das Video an die Firma abtritt. Ansonsten kann der Praktikant klagen, wenn er aus dem Unternehmen ausscheidet und Du darfst das Video neu produzieren.</p>
<h2>Oder doch selbst produzieren?</h2>
<p>Heute bringen auch Handy-Videos professionelle Bilder zutage. Damit allein ist es aber nicht getan. Ein guter Ton, ruckelfreie Bewegungsvideos und ein professioneller Schnitt bedingen einige zusätzlich notwendige Investitionen, die die Video-Agentur bereits mitbringt. Solche Anschaffungen lohnen sich meist erst dann, wenn regelmäßig Videos produziert werden sollen. Die Einarbeitung in neue Hardware und Software kostet zusätzlich Zeit. Aus diesen Gründen ist die Auswahl einer geeigneten Video-Agentur meist die bessere und schnellere Alternative.</p>
<p>Du willst noch mehr zum Thema Imagefilme produzieren wissen? In unserem Whitepaper haben wir nicht nur Tipps rund um die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Imagefilm Produktion</a>, sondern auch eine detaillierte Checkliste.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28309" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-1-300x200.png" alt="Imagefilm Kosten Whitepaper Imagefilme Produktion" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-1.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/video-content/tipps-imagefilm-kosten-sparen-in-der-imagefilm-produktion/">7 Tipps, wie man bei einem Imagefilm Kosten spart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Automatisierte Marketing Kampagnen planen – so gehst Du vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 07:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing Kampagnen zu automatisieren, spart Zeit und Kosten ein. Damit eine Marketing Automation Kampagne aber auch den gewünschten Erfolg erzielt, muss zuerst eine detaillierte Planung durchgeführt werden. Wie Du diese Herausforderung bewältigst und Automatisierte Marketing Kampagnen planen kannst, zeigen wir Dir in diesem Beitrag in fünf Schritten. Was ist Marketing Automation? Marketing Automation ermöglicht es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/automatisierte-marketing-kampagnen-planen-tipps-schritte/">Automatisierte Marketing Kampagnen planen – so gehst Du vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing Kampagnen zu automatisieren, spart Zeit und Kosten ein. Damit eine Marketing Automation Kampagne aber auch den gewünschten Erfolg erzielt, muss zuerst eine detaillierte Planung durchgeführt werden. Wie Du diese Herausforderung bewältigst und Automatisierte Marketing Kampagnen planen kannst, zeigen wir Dir in diesem Beitrag in fünf Schritten.</strong></p>

<h2>Was ist Marketing Automation?</h2>
<p>Marketing Automation ermöglicht es Marketeers, repetitive Aufgaben zu priorisieren und automatisieren. Im Zentrum der Automation stehen daher Softwarelösungen, die das umsetzen. Dazu gehören Funktionen wie das Datenbankmanagement, Web-Controlling, Kommunikations-Tools, CRM-Synchronisation und Workflow-Management. Diese Tools helfen, individuelle und smarte Kommunikation über Kanäle wie E-Mail, SMS und Social Media zu etablieren, basierend auf Echtzeit-Analysen des Nutzerverhaltens. Dadurch werden Marketingprozesse effizienter und die Kundenansprache kann personalisiert und zielgerichtet erfolgen, was letztlich die Lead-Generierung und Konversion verbessert. Weitere Infos erhältst Du in unserem Artikel zu den <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Grundlagen der Marketing Automation</a>.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marktüberblick Marketing Automation Software</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33374" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png" alt="Marketing Automation Tools" width="200" height="168" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png 940w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-335x281.png 335w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Du bist auf der Suche nach einer geeigneten Software, um Kampagnen zu automatisieren? Wir haben 20 Anbieter für Marketing Automation Tools sowie ihre Funktionen, Services und andere Eckpunkte anhand von 270 Kriterien gegenübergestellt. So kannst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> schnell einsehen, welches Tool die Bedürfnisse Deines Unternehmens erfüllt.</div></div></div>
<h2>Vorteile von automatisierten Marketing Kampagnen</h2>
<p>Die Vorteile automatisierter Marketing Kampagnen liegen auf der Hand: Der Aufwand, Kundinnen und Kunden mit ihren Maßnahmen zu erreichen sinkt erheblich. Das steigert nicht nur die Effizienz, sondern senkt auch langfristig Kosten. Darüber hinaus können Unternehmen Marketing-Maßnahmen wesentlich passgenauer auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ausspielen. Personalisierung ist das Stichwort. Ein Aspekt, der nicht nur im B2C-Umfeld von Bedeutung ist: Einen immer höheren Stellenwert nimmt die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/personalisierung-im-marketing-b2b-unternehmen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Personalisierung im B2B-Geschäft</a> ein.</p>
<p>Neben Effizienzsteigerung und einer personalisierten Ansprache profitieren Unternehmen bei automatisierten Marketing Kampagnen aber auch von einem besseren Kundenverständnis – zumindest, sofern der Marketing Automation Stack des Unternehmens Tools zur Integration <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> mit an Bord hat. Personalisierung und ein besseres Kundenverständnis können letztendlich dazu beitragen, dass die Lead-Qualität sowie die Conversion Rate steigen. Zudem optimierst Du damit natürlich die Customer Experience. Und das hat in der Regel ebenfalls positive Auswirkungen auf Deine Reichweite und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-b2b-leadgenerierung-fuer-it-dienstleister/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a>.</p>
<p>Die Vorteile von automatisierten Marketing Kampagnen sind vielfältig. Einen genaueren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/" target="_blank" rel="noopener">Einblick in die Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automation</a> liefern wir daher in einem Interview mit Tobias Voigt, Vorstand der Agentur Markenmut und Experte für Marketing Automation. In diesem Beitrag kannst Du Dir auch einige Use Cases der Marketing Automation herunterladen.</p>
<h2>Herausforderung in der Planung</h2>
<p>Auch wenn Du bereits weißt, dass die Automatisierung Deiner Marketing Kampagne sinnvoll ist – das gilt übrigens nicht nur für Großunternehmen, sondern ebenso für KMU –, stehst Du vielleicht vor der Herausforderung, Deine Marketing Kampagnen für die Automatisierung zu planen. Die notwendige Software ist dabei nur ein Teilaspekt, wenn auch ein essenzieller. Unser Beitrag zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Stack</a> erklärt daher, welche Tools und Systeme in jedem Fall im Stack vorhanden sein sollten. Neben der Technik muss aber auch die Kampagnenplanung stimmen. Hier greift unter anderem der SMART-Ansatz: Ziele müssen <strong>s</strong>pezifisch, <strong>m</strong>essbar, <strong>a</strong>kzeptiert, <strong>r</strong>ealistisch und <strong>t</strong>erminiert sein. Den SMART-Ansatz zu erfüllen, kann bereits vor Herausforderungen stellen, denn oft sind die Ziele gar nicht so leicht derart klar zu definieren. Darüber hinaus braucht es aber noch mehr, um richtig Marketing Kampagnen planen zu können. Folgend zeigen wir daher in fünf Schritten, wie Du erfolgreich automatisierte Marketing Kampagnen planen kannst.</p>
<h2>Automatisierte Marketing Kampagnen planen in 5 Schritten</h2>
<h3>Schritt 1: Die Vorbereitung – Ziele und KPIs genau definieren</h3>
<p>Wir sagten es bereits: Die Konkretisierung der Ziele ist das A und O für automatisierte Marketing Kampagnen. Das Ziel bestimmt die Ausgestaltung Deiner Kampagne! Für eine erfolgreiche Marketing Automation Kampagne solltest Du daher genau wissen, wen Du ansprechen und wie Du Deine Kundinnen und Kunden adressieren möchtest. Was genau willst Du bei den Empfängerinnen und Empfängern erreichen? Wie sieht die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Persona</a> aus? Und wie soll Dein Ziel – etwa die Generierung von Leads – erreicht werden?</p>
<p>Bei der Definition der Ziele ist es ratsam, verschiedene Abteilungen, vor allem den Vertrieb, mit an Bord zu holen. Wenn Du eine automatisierte Marketing Kampagne erstellst, können Mitarbeitende im Vertrieb Dir wichtige Informationen, z.B. zu Cross- und Upselling-Potenzialen bei der Bestandskundschaft, liefern. Die gemeinsam erarbeiteten Informationen fließen am Ende in den Kampagnenplan.</p>
<p>Wenn Du ein Ziel hast, möchtest Du natürlich auch wissen, ob Du dieses mit der Kampagne erreicht hast. Denke daher bereits an zentrale <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> für Dein Ziel, wenn Du die Marketing Kampagne planst. Das kann zum Beispiel die Conversion Rate sein oder die Anzahl neuer Leads.</p>
<h3>Schritt 2: Marketing Kampagnen planen – Entscheidungsprozess auf dem Reißbrett nachbilden</h3>
<p>Der nächste Schritt der Planung befasst sich mit dem Entscheidungsprozess Deiner Buyer Persona. Wie sieht dieser typischerweise aus? Die Nachbildung des Entscheidungsprozesses auf dem Reißbrett – oder Whiteboard – ist essenziell für die Automatisierung. Schließlich wird die Marketing Kampagne in mehreren Schritten anhand des Entscheidungsprozesses modelliert (siehe Schritt 3).</p>
<p>Damit das gelingt, solltest Du Dir zudem die Fragen stellen, welche Entscheidungshilfen es für Deine Buyer Persona gibt und welche Informationen sie zu welchem Zeitpunkt in der Customer Journey benötigt. Nimm Dir also ausreichend Zeit, den Entscheidungsprozess genau darzustellen und diese beiden Fragen dabei zu beantworten. Umso einfacher wird die Modellierung und die Festlegung der benötigten Inhalte für Deine automatisierte Marketing Kampagne.</p>
<h3>Schritt 3: Modellierung und Visualisierung der automatisierten Kampagne</h3>
<p>Deine Marketing Automation Kampagne besteht aus mehreren Stufen, die auf den Entscheidungsprozess der Buyer Persona ausgelegt sind. Das bedeutet: Es gibt in der Regel mehrere Verlaufsmöglichkeiten (Kampagnenstränge). Je nach Verhalten der Empfängerin oder des Empfängers werden diesem entlang eines Kampagnenstrangs verschiedene Inhalte bereitgestellt – etwa durch Öffnen, Klicken, Ausfüllen oder Download eines Contents. Modellierst und visualisierst Du die automatisierte Kampagne, solltest Du Dir verschiedene Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Wann und wie wird die Kampagne ausgelöst? Ein Beispiel: Deine Buyer Persona sucht auf Deiner Website nach Informationen zu einem bestimmten Produkt und registriert sich für den Newsletter.</li>
<li>Was ist der Zielpunkt Deiner Kampagne und wann bzw. warum soll sie enden?</li>
<li>Wie viele Stufen benötigst Du bis zu diesem Zielpunkt? Mit Stufen sind dabei verschiedene E-Mails für den laufenden Kontakt zur Buyer Persona gemeint.</li>
<li>In welchen Abständen soll der Versand dieser E-Mails erfolgen?</li>
<li>Welche Inhalte benötigst Du für die E-Mails (z.B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, Use Case, etc.)?</li>
</ul>
<p>Die letzte Frage führt auch schon zum nächsten Schritt, wenn Du die automatisierte Marketing Kampagne planst.</p>
<h3>Schritt 4: Inhalte und andere Elemente der Kampagne vorbereiten</h3>
<p>Deine Kampagnen Map liefert Dir höchstwahrscheinlich bereits einige To-Do&#8217;s für verschiedene Inhalte. Bis Du diese Inhalte wie Landingpages, Webformulare, Bilder, Videos, Whitepaper, Use Cases und vieles mehr erstellt hast, friere die automatisierte Kampagne ein. Achte beim Erstellen des Contents darauf, dass dieser die Pain Points der Empfängerinnen und Empfänger auf der jeweiligen Stufe Deiner Kampagne aufgreift und die Informationen bietet, die die Buyer Persona an dieser Station der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> benötigt.</p>
<h3>Schritt 5: Finaler Aufbau und mehrere Testläufe</h3>
<p>Der finale Schritt ist der fertige Aufbau Deiner automatisierten Marketing Kampagne. Stehen die Inhalte und die fertige Konzeption bereit, müssen diese in das Content Management System eingepflegt und mit den entsprechenden Stufen der Kampagne verknüpft werden. Bei der Verknüpfung heißt es, besonders gründlich vorzugehen, damit am Ende auch wirklich die Inhalte an potenzielle Kundinnen und Kunden ausgespielt werden, die bereitgestellt werden sollen. Stelle zudem sicher, dass die Kampagne auch auf alle weiteren relevanten Systeme, wie das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>, Zugriff hat, um die Inhalte im Laufe der Kampagne problemlos ausspielen zu können.</p>
<p>Hast Du die Kampagnen Map mitsamt inhaltlicher Verknüpfung finalisiert, solltest Du die Marketing-Maßnahme ausgiebigen Testläufen unterziehen. Vor allem, wenn Kampagnen sehr komplex sind, sollten mehrere Team-Members einen Blick darauf werfen und alle Logiken und Automatismen überprüfen. Bedenke dabei: Läuft die Kampagne erst einmal und es zeigt sich, dass Nachbesserungen notwendig sind, ist das zwar immer noch machbar, aber mit erheblich höherem Aufwand verbunden. Also: Better test before launch.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Erfolg einer automatisierten Marketing Kampagne hängt wesentlich von der Vorbereitung und detaillierten Umsetzung der Kampagnen Map ab. Unsere fünf Schritte liefern Dir dabei noch einmal einen Überblick, worauf Du achten solltest. Wenn Du diese Schritte berücksichtigst, kannst Du im Idealfall durch die Marketing Automation nicht nur die Personalisierung verbessern, sondern auch effizienter Marketing-Maßnahmen durchführen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/automatisierte-marketing-kampagnen-planen-tipps-schritte/">Automatisierte Marketing Kampagnen planen – so gehst Du vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Virtuelle Influencer:innen – das sollten Marketer über die neuen Creator wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 06:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem rasanten Aufstieg Instagrams ist auch das Influencer Marketing groß geworden. Heute gibt es Millionen Influencer:innen – alleine in Deutschland, wenn man dabei auch Micro-Influencer:innen mitzählt. Doch neben „echten&#8220; Menschen, die für Produkte verschiedener Marken auf Social Media werben, gibt es einen neuen Trend: Virtuelle Influencer:innen. Was aber sind virtuelle Creator und was sollten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem rasanten Aufstieg Instagrams ist auch das Influencer Marketing groß geworden. Heute gibt es Millionen Influencer:innen – alleine in Deutschland, wenn man dabei auch Micro-Influencer:innen mitzählt. Doch neben „echten&#8220; Menschen, die für Produkte verschiedener Marken auf Social Media werben, gibt es einen neuen Trend: Virtuelle Influencer:innen. Was aber sind virtuelle Creator und was sollten Marketer über diese Form von Influencer Marketing wissen? In diesem Beitrag geben wir Dir eine Übersicht. </strong></p>

<h2>Virtuelle Influencer:innen – wer sind Lil Miquela und Co.?</h2>
<p>Influencer Marketing bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Creator-Content</a> zählt heute zu den wichtigsten Bausteinen für ein erfolgreiches Marketing. Das zeigt sich auch im aktuellen Report &#8222;<a href="https://www.contentmanager.de/marketing/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">State of Social Media</a>&#8220; von Meltwater. Mittlerweile verlässt sich fast jede:r zweite Verbraucher:in vor dem Kauf auf Empfehlungen der Internetpersönlichkeiten. Der ROI ist deutlich besser, als noch zu Anfang des Influencer Marketings. Doch wie nahezu alle Marketing-Bereiche steht auch dieses natürlich nicht still und entwickelt sich weiter. Als Marketer muss man die wichtigsten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/influencer-marketing-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Influencer Marketing Trends</a> wie auch allgemeine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Trends</a> und die <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Plattformen</a>, die für die eigene Strategie essentiell sind, kennen. Eine der spannendsten Entwicklungen sind in jedem Fall die sogenannten virtuellen Influencer:innen (engl. virtual influencer). Auf Instagram finden sich bereits einige dieser digitalen Persönlichkeiten. Zu den bekanntesten gehört beispielsweise <a href="https://www.instagram.com/lilmiquela/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Lil Miquela</a>. Was aber macht eine:n virtuelle:n Influencer:in aus?</p>
<p>Virtuelle Creator sind, wie der Name bereits sagt, virtuelle und vor allem fiktive Personen. Sie werden in der Regel am Computer mithilfe von Computer-Grafiken und Motion-Capture-Technologie generiert. Aussehen, Persönlichkeit, Hintergrundstory, Posts: Alles wird für Marketingzwecke entwickelt. Ihren Ursprung haben sie in der japanischen Anime- und Idol-Kultur. Die mitunter zunehmende Beliebtheit der fiktiven Personen wurde 2016 auf Instagram genutzt: Lil Miquela startete vor mittlerweile acht Jahren auf der Social Media Plattform als erste virtuelle Influencerin. Das Unternehmen hinter dem Avatar: Das Technologie-Start-up Brud aus Los Angeles. Die meisten virtuellen Influencer:innen werden von kleinen Digital- und Kreativagenturen wie Brud entwickelt.</p>
<p>Seit Lil Miquela sich 2018 als digital erzeugte Influencerin bekannt hat, ist die Zahl der virtuellen Creator gestiegen. Und mit der Verbreitung von KI-generierten Inhalten in den letzten Jahren stieg diese Zahl noch einmal. <a href="https://hypeauditor.com/blog/the-top-virtual-instagram-influencers-in-2022/" target="_blank" rel="nofollow noopener">HypeAuditor</a> hat in einer Liste die Top 20 der virtuellen Influencer:innen weltweit analysiert und dabei auch ein Auge auf gelungene und misslungene Werbepartnerschaften geworfen. Auch wenn einige der Influencer:innen in diesem Report an Follower:innen verloren haben, der Trend zeigt, dass die künstlich erzeugten Avatare in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle im Marketing spielen dürften. Deswegen gilt es auch die aktuellen <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencerinnen-2024/" target="_blank" rel="noopener">Charts und Trends der virtuellen Influencer-Szene</a> zu verfolgen.</p>
<h2>Follower:innen sind hauptsächlich junge Menschen</h2>
<p>Einer der Gründe: Die meisten Follower:innen digitaler Menschen sind junge Social Media-Nutzer:innen, hauptsächlich zwischen 18 und 34 Jahren, wie aus der Analyse von HypeAuditor hervorgeht. Und das, obwohl eine <a href="https://www.omd.com/news/virtuelle-influencer-der-nachste-hype-im-influencer-marketing/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage von OMD</a> unter 1.005 Menschen herausfand, dass eher ältere User:innen den virtuellen Influencer:innen mehr Vertrauen schenken und ihnen eine gleich hohe Glaubwürdigkeit zusprechen, wie echten Influencer:innen. Bei den 18- bis 30-Jährigen gaben noch mehr als die Hälfte der Befragten an, dass echte Personen als Influencer:innen glaubwürdiger wären. Im Alterssegment über 30 Jahren waren es dagegen nur noch 39 Prozent. Die Diskrepanz zwischen der Altersstruktur der Follower:innen und der gefühlten Glaubwürdigkeit zeigt auch, welche Herausforderungen Unternehmen meistern müssen, wenn sie die Avatare in ihrem Marketing nutzen möchten.</p>
<figure id="attachment_33637" aria-describedby="caption-attachment-33637" style="width: 1062px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33637 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.29.30-min.jpg" alt="virtuelle Influencerin Lil Miquela" width="1072" height="898" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.29.30-min.jpg 1072w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.29.30-min-300x251.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.29.30-min-768x643.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.29.30-min-335x281.jpg 335w" sizes="(max-width: 1072px) 100vw, 1072px" /><figcaption id="caption-attachment-33637" class="wp-caption-text">Profil der virtuellen Influencerin Lil Miquela</figcaption></figure>
<h2>Glaubwürdigkeit virtueller Influencer:innen als zentrale Herausforderung im Marketing</h2>
<p>Mangelnde Authentizität und damit auch Glaubwürdigkeit sind die größten Herausforderungen beim Einsatz virtueller Internetpersönlichkeiten. Social Media-User:innen fragen sich natürlich, warum sie einer Person vertrauen sollten, die rein auf einer digitalen Storyline beruht. Die Skepsis ist nicht unberechtigt, denn grundsätzlich können Unternehmen virtuelle Influencer:innen natürlich wesentlich besser steuern, als Menschen in der realen Welt. Das Influencer Marketing lebt nun einmal aber vom Vertrauensverhältnis zwischen Influencenden und Follower:innen. Eine emotionale Beziehung ist das A und O. Und genau die müssen Unternehmen auch zwischen virtuellen Pendants und deren Followerschaft aufbauen. Doch wie gelingt es, den Avataren eine glaubwürdige Persönlichkeit zu geben und eine emotionale Bindung zur Community herzustellen?</p>
<h3>Was sollten Unternehmen bei virtuellen Influencer:innen beachten?</h3>
<p>Die Glaubwürdigkeit eines virtuellen Influencers oder einer virtuellen Influencerin basiert maßgeblich auf der Persönlichkeit und Nahbarkeit. Daher sollten Unternehmen folgende Punkte berücksichtigen, wenn sie mit virtuellen Influencenden zusammenarbeiten wollen:</p>
<ol>
<li><strong>Virtuelle Persönlichkeiten zeigen Menschlichkeit: </strong>Aussehen und Charakterzüge, wie sie in der realen Welt vorkommen, sind elementarer Bestandteil für einen glaubwürdigen Avatar. Beim Thema Aussehen sorgen virtuelle Influencer:innen aber natürlich auch immer wieder für Diskussionen. Der Grund sind die teils wirklich unrealistischen Schönheitsideale. Was dabei allerdings auch zu berücksichtigen ist: Ein Großteil der Instagrammer:innen bearbeitet eigene Fotos bereits derart stark, dass auch hier die Grenzen zwischen echten und virtuellen Menschen verschwimmen.</li>
<li><strong>Virtuelle Influencer:innen veröffentlichen authentische Bilder und Posts: </strong>Glaubwürdigkeit entsteht auch durch das, was veröffentlicht wird. Authentische Bilder und Posts, in denen die virtuellen Personen mal nicht „perfekt&#8220; wirken, sind wichtig, damit sich Follower:innen mit ihnen identifizieren können. Andernfalls wirken die Avatare unnahbar. Zudem ist es wichtig, starke und interessante Geschichten mit den Avataren zu inszenieren, um Social Media-Nutzer:innen zu begeistern.</li>
<li><strong>Virtuelle Influencer:innen interagieren regelmäßig mit ihrer Community:</strong> Authentische Bilder und Posts sind aber nur ein Aspekt. Darüber hinaus sollte eine regelmäßige Interaktion zwischen dem Avatar und dessen Follower:innen stattfinden. Nur so ist es möglich, eine emotionale Bindung aufzubauen, die für die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen entscheidend sind.</li>
</ol>
<p>Beachten Unternehmen diese drei Punkte, kann die Zusammenarbeit mit virtuellen Persönlichkeiten einige Vorteile bieten, die wir näher erläutern.</p>
<figure id="attachment_33638" aria-describedby="caption-attachment-33638" style="width: 1069px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33638 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.38.27-min.png" alt="virtuelle Influencerin Lu do Magalu" width="1079" height="922" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.38.27-min.png 1079w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.38.27-min-300x256.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.38.27-min-768x656.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2024-03-26-um-10.38.27-min-335x286.png 335w" sizes="(max-width: 1079px) 100vw, 1079px" /><figcaption id="caption-attachment-33638" class="wp-caption-text">Profil der virtuellen Influencerin Lu do Magalu</figcaption></figure>
<h2>Vorteile der Avatare auf Instagram und anderen Plattformen</h2>
<p>Virtuelle Influencer:innen sind Kunstfiguren. Und als solche können sie von Unternehmen natürlich so angepasst werden, dass sie zum Unternehmensimage passen. Das geht allerdings nur bis zu einem gewissen Grad, bevor die Authentizität und Glaubwürdigkeit des Avatars verloren geht. Es gibt jedoch auch Vorteile, die nicht so sehr an die konkrete Entwicklung der virtuellen Persönlichkeit gebunden sind, sondern allgemein mit einer Kunstfigur einhergehen:</p>
<ul>
<li><strong>Vielseitig einsetzbar: </strong>Virtuelle Influencer:innen lassen sich problemlos für verschiedene Marketing-Aktivitäten einsetzen. Durch die rein digitale Aufbereitung von Inhalten, sind Aussehen, Location und viele andere Parameter frei wählbar. Einzige Voraussetzung, damit der Avatar auch Vertrauen und Glaubwürdigkeit schafft: Die Authentizität muss, wie bereits erwähnt, bei Posts und Interaktionen gewahrt bleiben.</li>
<li><strong>Zielgruppengenau: </strong>Die virtuelle Persönlichkeit können Unternehmen sehr gut auf die jeweilige Zielgruppe – die gewünschten Follower – abstimmen.</li>
<li><strong>Ein Gesicht für eine Marke: </strong>Einer der größten Vorteile von virtuellen Influencer:innen ist: Anders, als reale Content Creators, können Unternehmen mit einen Avatar auch lediglich eine Marke bewerben. In Zusammenarbeit mit echten Menschen, ist das wesentlich schwieriger bis unmöglich umzusetzen. Übrigens: Wie Du echte <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen für Dein Marketing findest</a>, erklären wir Dir in unserem Beitrag.</li>
<li><strong>Große Reichweite:</strong> Auch virtuelle Influencer:innen weisen eine ähnlich hohe Reichweite wie menschliche Influencende auf. Der Avatar <a href="https://www.instagram.com/magazineluiza/?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Lu do Magalu</a> etwa zählt, Stand März 2024, 6,8 Millionen Follower auf Instagram und ist damit eine der beliebtesten virtuellen Influencer:innen weltweit.</li>
<li><strong>Bessere Kontrolle:</strong> Einer der größten Vorteile für Unternehmen ist die bessere Kontrolle über virtuelle Personen. Kein Wunder, da alle Aktivitäten inszeniert sind. Risikofaktoren, wie etwa unbedachte Handlungen oder Äußerungen, die die Kooperation gefährden könnten, werden so ausgeschlossen. Allerdings ist auch die Gratwanderung zwischen Authentizität und Inszenierung wesentlich schwieriger.</li>
</ul>
<h2>Mehr als nur ein kurzfristiger Trend</h2>
<p>Mit virtuellen Internetpersönlichkeiten haben sich neue Möglichkeiten im Influencer Marketing ergeben. Natürlich lassen sich längst nicht alle Marken und Produkte mit den Avataren perfekt vermarkten. Ehrliche Produktreviews sind beispielsweise nicht sinnvoll umsetzbar. Wie Du Produktbewertungen richtig managen und zu Deinem Vorteil nutzen kannst, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Wie gelingt Review Management&#8220;</a>. Dennoch stehen die Zeichen für virtuelle Influencer:innen mehr auf Wachstum, als auf einen kurzfristigen Trend. Mittlerweile gibt es auch hier sowohl Mikro-, Midi- als auch Makro-Influencenden. Ein weiteres Argument für virtuelle Influencer:innen dürfte das Thema Metaverse sein. Dieses hat sich aktuell zwar noch nicht in unserem Alltag etabliert, kann aber mit der Veröffentlichung von Apples Vision Pro in diesem Jahr durchaus weiter wachsen. Im <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse Marketing</a> können die Avatare ein wichtiges Bindeglied zwischen realer und virtueller Welt werden.</p>
<h2>KI-Entwicklung sorgt für mehr virtuelle Creator</h2>
<p>Mit der rasanten Entwicklung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz</a> in den letzten Jahren wurde es immer einfacher, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-tipps-zur-erstellung-von-beeindruckendem-marketingmaterial/" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neuheiten-bei-openai-chatgpt-gedaechtnisfunktion-und-sora-launch/" target="_blank" rel="noopener">Videos</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chatgpt-briefen-so-bekommst-du-die-besten-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">Texte</a> generieren zu lassen. Das sorgt auch für eine ganze Welle neuer virtueller Influencer:innen auf Instagram, TikTok und Co.. Nutzer:innen merken hier manchmal gar nicht, dass es sich bei den jeweiligen Creatorn um AI-Charaktere handelt, selbst wenn das in der Bio des Instagram-Profils angegeben wird. Ein gefährlicher Trend, der die unrealistischen Schönheitsideale, welche teilweise durch Social Media propagiert werden, noch verstärken könnte. Dennoch, die Strategie funktioniert und viele der KI-generierten Creator gewinnen schnell an Follower:innen: So erreicht <a href="https://www.instagram.com/fit_aitana/?utm_source=ig_embed&amp;ig_rid=b6a40719-4bd2-41a2-a466-2578faa9acd4" target="_blank" rel="nofollow noopener">Aitana Lopez</a>, eine im letzten Jahr erstellte virtuelle Influencerin der Agentur &#8222;The Clueless&#8220; aus Barcelona bereits über 300.000 User. Die <a href="https://www.instagram.com/theclueless.ai/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Agentur</a> spezialisiert sich sogar auf die Gestaltung von AI Models und folgt mit deren Optik nach eigenen Angaben nur dem, was von der realen Welt vorgegeben wird. Erstellt man selbst einen solchen Avatar, sollte man in jedem Fall <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kennzeichnung-von-ki-inhalten-pflicht-oder-kuer/" target="_blank" rel="noopener">eindeutig angeben</a>, dass es sich um einen AI-Charakter handelt und außerdem darauf achten, dass er oder sie zum Unternehmen und dessen Werten passt.</p>
<h2>Fazit: Mit virtuellen Influencer:innen als Vorreiter positionieren</h2>
<p>Wer als Unternehmen virtuelle Persönlichkeiten ins Marketing einbinden möchte, kann sich damit durchaus noch als Vorreiter positionieren. Aufmerksamkeit ist Dir damit in der Regel gewiss. Gerade in Deutschland sind sie noch lange nicht so verbreitet, wie in Asien und teilweise bereits in den USA. Allerdings sollten Marketer dabei auch beachten, dass die Avatare im Gesamtbild zu den Unternehmenswerten und zur Unternehmenskommunikation passen müssen. Darüber hinaus ist die Planung und Produktion zeit- und kostenintensiv und damit nicht für jede Firma gleichermaßen eine Option. Mitunter können menschliche Influencer:innen sehr kurzfristig in Kooperationen eingebunden werden und bieten so derzeit noch mehr Flexibilität. Trotzdem bleiben virtuelle Personen ein Thema, das tendenziell mehr an Bedeutung gewinnt und so für Marketers eine interessante Werbemaßnahme sein können.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Influencer Marketing Tools</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29729 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/eCover-300x252.png" alt="virtuelle Influencer eCover Marktüberblick Influencer Marketing Tools" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/eCover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/eCover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/eCover.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Du willst Deine Influencer:innen besser und einfacher steuern? Influencer Marketing Tools bieten Dir dafür passende Funktionen. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Influencer Marketing Tools</a> haben wir für Dich verschiedene Lösungen miteinander verglichen.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/">Virtuelle Influencer:innen – das sollten Marketer über die neuen Creator wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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