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		<title>Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/">Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine Checkliste, welche Systeme sie auf jeden Fall in ihrer Systemlandschaft haben sollten und worauf bei der Auswahl der System-Architektur zu achten ist.</strong></p>
<p>Digitale Infrastrukturen sind nicht mehr nur das Ding großer Konzerne. Kleine und mittelständische Unternehmen investieren zunehmend in die digitale Systemlandschaft und Integration neuer Tools. Verschiedene Unternehmensaufgaben stehen dabei weit oben auf der Digitalisierungsagenda. Die Priorität liegt häufig auf der Digitalisierung des Kontakts zu Kund:innen und Zulieferern. Aber auch die Verknüpfung zwischen der IT-Infrastruktur verschiedener Funktionsbereiche und digitale Marketing- und Vertriebskonzepte sind wichtige Digitalisierungspunkte für eine bessere Organisation und mehr Sicherheit in Unternehmen.</p>

<h2>Herausforderung bei der Architektur der Systemlandschaft</h2>
<p>KMU wollen – und müssen – ihre Prozesse mehr digitalisieren, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Informationen müssen verwertbarer werden, Kund:innen auf immer mehr Kanälen angesprochen werden. Hinzu kommt: Teams unterschiedlicher Abteilungen brauchen zunehmend Tools, die abteilungsübergreifend Daten zur Verfügung stellen. Silo-Denken im jeweiligen Team schränkt die Nutzung von Big Data und damit die Schaffung einer optimalen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> für Kund:innen ein.</p>
<p>Die größte Herausforderung, gerade für KMU, ist es jedoch, die geeignete Systemlandschaft aufzubauen. Denn die Anforderungen sind groß: Vernetzung von Daten und verschiedenen Absatzkanälen, Berücksichtigung einer Vielzahl an Ausspielungskanälen, die Kompatibilität verschiedener Tools. Das sind nur einige wenige Aspekte. Darüber hinaus ist die Auswahl geeigneter Tools durch die Vielfalt von Anbietern zusätzlich erschwert. Und abgesehen davon ist nicht jedes grundsätzlich mögliche Tool einer Systemlandschaft für KMU notwendig.</p>
<p>Damit KMU die passende Systemlandschaft für ihr Business zusammenstellen können, gibt es drei Säulen, die ihnen bei der Auswahl von Technologien und Software helfen. Denn die Systemlandschaft des Unternehmens muss drei Komponenten richtig miteinander verzahnen. Wir zeigen Dir, welche Komponenten das sind und welche notwendigen Technologien für Deine Systemlandschaft sich daraus ergeben.</p>
<h2>Menschen, Daten und Kanäle: Die drei Säulen des Tool Stacks</h2>
<p>Damit Marketing Teams Kund:innen bestmöglich erreichen, heißt es, die Komponenten Mensch, Daten und relevante Touchpoints miteinander zu verknüpfen. Und zwar so, dass diese smart genutzt werden können, um Kund:innen entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> mit passgenauen Inhalten zu versorgen. Die Systemlandschaft sollte es Unternehmen ermöglichen:</p>
<ol>
<li>Die mit Content bespielten Kanäle nach der Zielgruppe – dem Faktor „Mensch“ – auszurichten. Das macht heute eine gute Customer Experience aus: Kund:innen müssen sich nicht mehr nach den Content-Kanälen richten. Die relevanten Touchpoints werden von ihnen bestimmt. Unternehmen brauchen die Möglichkeit, Inhalte dann genau auf diesen Kanälen bereitzustellen.</li>
<li>Daten und Kanäle miteinander nahtlos zu vernetzen. Ziel ist es, Big Data aus unterschiedlichen Tools und Systemen des Tech Stacks zusammenzuführen und zentral für alle relevanten Mitarbeiter:innen des Unternehmens zugänglich zu machen.</li>
<li>Data-based Entscheidungen zu treffen. Erst wenn Daten flächendeckend im Unternehmen verfügbar gemacht werden, können Führungskräfte datenbasierte Maßnahmen ergreifen. So wird Marketing deutlich besser von soliden Grundlage aus umgesetzt.</li>
</ol>
<p>Auf Basis dieser drei Säulen gilt es, die passenden Systeme und Tools in der Systemlandschaft zu definieren. Natürlich richten sich die benötigten Lösungen nach dem Business-Schwerpunkt und den Gegebenheiten in den jeweiligen KMU. Es gibt aber Technologien, ohne die kein KMU mehr auskommt, wenn das Marketing den heutigen Anforderungen gerecht werden soll.</p>
<h2>Der optimale Technologie Stack für KMU – diese Tools und Systeme solltest Du haben</h2>
<h3>Datenverwaltung</h3>
<p>Der Aspekt der Datenverwaltung ist einer der wichtigsten für KMU. Wie gesagt: Informationen müssen so zentral wie möglich für alle Beteiligten zugänglich gemacht werden (Single Source of Truth). Daher sollten KMU für die Datenverwaltung vor allem folgende Systeme implementieren:</p>
<p><strong>1. Master Data Management (MDM) </strong></p>
<p>Über das MDM System können KMU alle relevanten Stammdaten zentral speichern und verwalten. Händische Verwaltung in verschiedenen Abteilungen, Dubletten, fehlende Informationen &amp; Co. werden so vermieden.</p>
<p><strong>2. Digital Asset Management (DAM) </strong></p>
<p>In jedem Unternehmen gibt es unzählige Daten für digitale Inhalte auf Websites, in Onlineshops, etc. Ein Digital Asset Management System bündelt, speichert und verwaltet digitale Inhalte und Mediendateien. Auch diese Systeme fungieren als Single Source of Truth im Unternehmen. Der Vorteil eines DAM Systems gegenüber einem MAM (Media Asset Management): Es berücksichtigt deutlich mehr Dateiformate.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>DAM Systeme - Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-26436 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png" alt="Digital Asset Management Whitepaper contentmanager.de" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was genau macht ein DAM System aus? Wo liegen die Vorteile im Detail? Und was ist wichtig bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl einer DAM Software</a>? Unser Whitepaper liefert Dir einen detaillierten Überblick zu DAM Systemen – inklusive <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für die DAM Software Auswahl</a>. Du suchst bereits nach einem passenden DAM Anbieter? Unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick DAM Systeme</a> liefert Dir einen Vergleich von 31 Anbietern einer DAM-Lösung.</div></div></div>
<p><strong>3. Product Information Management (PIM)</strong></p>
<p>KMU, die im E-Commerce tätig sind, sollten auf jeden Fall auf ein PIM System für die zentrale Speicherung, Verwaltung und Ausspielung von Produktinformationen zurückgreifen. PIM Systeme erleichtern die einheitliche Ausgabe von Produktinformationen auf den unterschiedlichsten Kanälen. Mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM System</a> erfährst Du in unserem Fokus-Beitrag.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PIM Systeme – Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-31535 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Für Unternehmen, die nach einem geeigneten PIM System für ihr Business suchen, liefert unser kostenloser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">PIM Software Leitfaden</a> die wichtigsten Informationen zu Funktionen, Auswahl und Implementierung. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick PIM Systeme</a> vergleicht 24 Lösungen anhand von über 130 Kriterien.</div></div></div>
<h3>Content-Ausspielung</h3>
<p>Content Marketing ist essenzieller Bestandteil für alle Unternehmen. Entsprechend gehört ein Content Management System (CMS) zur wichtigsten Komponente des Technologie Stacks. Mit dem CMS verwalten KMU verschiedene Inhalte und Medien für die digitalen Touchpoints der Kund:innen. In unserem Marktüberblick werden haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">18 Enterprise Content Management Systeme</a> miteinander verglichen. Du brauchst Unterstützung bei der Auswahl? Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste zur CMS Auswahl</a> liefert Dir wichtige Tipps.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles Headless? Die Ära von Headless CMS Lösungen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ansprüche an die Content-Ausspielung sind durch wachsende Ansprüche von Kund:innen gestiegen. Immer mehr Kanäle müssen berücksichtigt werden. Damit sind Headless CMS-Lösungen fast alternativlos. Wir liefern Dir eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Definition zum Headless CMS</a>. In unserem Gastbeitrag werden zudem noch einmal konkret die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/vorteile-und-nachteile-des-headless-cms-eine-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Vorteile und Nachteile von Headless CMS-Lösungen</a> aufgestellt. </div></div></div>
<h3>Verkauf und Information</h3>
<p><strong>1. E-Commerce-Shopsysteme</strong></p>
<p>Ist Dein Unternehmen im E-Commerce tätig, solltest Du selbstredend ein maßgeschneidertes E-Commerce-Shopsystem für Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop</a> in die Systemlandschaft integrieren. Eine geeignete Plattform automatisiert den kompletten Bestellprozess. Von der Suche Deiner Kund:innen bis zum Checkout und dem Mail-Verkehr nach Bestelleingang. Worauf Du bei dem Onlineshop-Konzept und der Auswahl des E-Commerce-Systems achten solltest, haben wir in einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste</a> für Dich detailliert zusammengefasst.</p>
<p><strong>2. Intelligente Suchfunktion: (Enterprise) Search-Lösungen</strong></p>
<p>Nichts ist nervenaufreibender, als eine ewig lange Suche nach Informationen auf einer Website oder in einem Onlineshop. Auch für KMU sind daher intelligente und inhaltsorientierte Suchfunktionen (Search) für Website und Onlineshop ein Muss. Sie unterstützen User:innen und Kund:innen dabei, schnell Inhalte oder Produkte zu finden.</p>
<p>Aber nicht nur User:innen und Kund:innen suchen nach Informationen. Selbiges gilt auch für Mitarbeiter:innen im Intranet. Daher sollten KMU genauso wie große Konzerne eine intelligente, inhaltsorientierte Suchfunktion ebenso im Intranet implementieren (Enterprise Search).</p>
<h3>Kundenkontakt</h3>
<p><strong>1. Customer Relationship Management (CRM) Systeme</strong></p>
<p>Alternativlos für einen reibungslosen, digitalen Kundenkontakt sind Customer Relationship Management (CRM) Systeme. CRM Systeme unterstützen KMU dabei, den Kundenkontakt nahtlos und zentral zu dokumentieren, Umsätze zu prognostizieren und die Kundenbindung insgesamt zu stärken. Warum auch KMU ein CRM System in ihren Tech Stack einbinden sollten, erfährst Du in unserem Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM Software in der Praxis</a>&#8222;. Darüber hinaus bieten wir Dir eine Übersicht von 20 Enterprise CRM Systemen in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM Vergleich</a>.</p>
<p><strong>2. Newsletter-Tool für den regelmäßigen Mail-Kontakt</strong></p>
<p>Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Er ist Türöffner für den Vertrieb und stellt regelmäßig Kontakt zu Kund:innen her. Gerade für KMU können Newsletter daher einen entscheidenden Unterschied machen, da der Kundenstamm meist kleiner und exklusiver ist. Unternehmen sollten also unbedingt ein geeignetes Newsletter-Tool für die Kundenansprache verwenden. Im besten Fall umfasst das Newsletter-Tool Planung, Steuerung, Erstellung und Datenverwaltung in einer Umgebung. Am besten ist es, wenn das Newsletter-Tool sich zudem direkt mit dem CRM System verknüpfen lässt.</p>
<h3>Ressourcenplanung</h3>
<p>Ressourcen über Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme sind ebenfalls für KMU relevant. Sie helfen dabei, alle vorhandenen Ressourcen im Unternehmen im Blick zu halten. Seien es personelle Ressourcen oder Betriebsmittel, Materialien, etc. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick ERP-Systeme</a> haben wir für Dich 54 Lösungen gegenüber gestellt, damit Du schnell und einfach die richtige Software findest.</p>
<h2>3 Tipps für die Auswahl Systemlandschaft KMU</h2>
<p><span style="font-size: 16px;">Für KMU sind es somit – sofern auch im E-Commerce tätig – neun wichtige Technologien im Tech Stach, die in die Systemlandschaft eingebettet werden sollten. Doch wie lassen sich diese Systeme am besten bei der Vielzahl der Anbieter auswählen? Neben unseren Marktüberblicken können Dir diese 3 Tipps dabei helfen, Deinen Technologie Stack zukunftsfähig aufzubauen:</span></p>
<h3><strong>1. Anforderungen Deines Unternehmens an die einzelnen Tools</strong></h3>
<p>Es klingt banal, auf einen Anforderungskatalog zu pochen. Doch allzu oft werden Komplett-Lösungen implementiert, von deren Funktionen am Ende tatsächlich nur ein Bruchteil benötigt wird. Unser Tipp daher: Halte detailliert fest, welchen Funktionsumfang und welche Eigenschaften ein System konkret für Dein Unternehmen haben muss. Soll es zum Beispiel sehr flexibel sein, sodass eigene Entwickler Anpassungen vornehmen können? Brauchst Du wirklich 10 Sprachen, die das CMS oder PIM System abdecken muss oder reichen beispielsweise Deutsch und Englisch aus?</p>
<h3><strong>2. Kompatibilität zwischen einzelnen System-Komponenten</strong></h3>
<p>In vielen Bereichen wird der Best-of-Breed-Ansatz immer wichtiger. Damit muss aber auch die Kompatibilität der einzelnen Tools in der Systemlandschaft gewährleistet werden. Deswegen solltest Du hier ein besonderes Augenmerk drauf richten. Wir sagten es bereits: Vernetzte Daten sind die Zukunft – auch für KMU. Schau daher, dass Deine Systeme miteinander harmonieren. Wenn Du eigene Entwickler:innen hast, können diese meist zusätzliche Schnittstellen (APIs) schaffen, sofern die Lösungen eine offene Systemstruktur aufweisen. Hol Dir wenn nötig frühzeitig Expert:innen für Programmiersprachen hinzu und klär gemeinsam mit ihnen, ob und wie sich die einzelnen Systeme harmonisieren lassen, bevor Du einzelne Tools wahllos aussuchst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Vernetzung: Auf dem Weg zur Digital Experience Platform</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Wie wichtig vernetzte Technologien in der Systemlandschaft sind, zeigt die Entwicklung hin zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/">Digital Experience Platform (DXP)</a>. Damit Kund:innen weiterhin eine exzellente Customer Experience haben, wird die DXP künftig an Bedeutung gewinnen. Sie vereint (Mar)Tech-Systeme auf einer Plattform, macht Daten zentral nutzbar und schafft damit die Grundlage für eine im höchsten Maße individuelle Customer Journey. Unser Gastbeitrag zeigt Dir, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">warum sich eine DXP lohnt und wie Du eine solche aufbaust</a>.</div></div></div>
<h3><strong>3. Tools auch mitarbeiterorientiert auswählen</strong></h3>
<p>Dir bringen weder Systeme etwas, die sich nicht richtig miteinander vernetzen lassen, noch Tools, die Deine Mitarbeiter:innen nicht richtig nutzen können. Beziehe daher relevante Mitarbeiter:innen bzw. Abteilungsleiter:innen in die Auswahl der Tools mit ein. Das Change Management nimmt einen erheblichen Einfluss auf die erfolgreiche Digitalisierung Deines Unternehmens.</p>
<h2>Fazit: Systemlandschaft KMU</h2>
<p>Der richtige Technologie Stack hängt natürlich immer vom jeweiligen KMU ab. Gerade, was die Spezifikationen der einzelnen Lösungen und Tools anbelangt. Allerdings sollten KMU, die die Digitalisierung ihres Business ernsthaft vorantreiben wollen, die genannten Tech Stack-Komponenten berücksichtigen. Denn sie bilden das Grundgerüst für ein solides und digital zukunftsfähiges Geschäft.<span data-cke-filler="true"> </span></p>
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		<title>Über die passenden Recruiting Kanäle neue Mitarbeiter:innen finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 12:05:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Mitarbeiter:innen zu finden, ist in vielen Unternehmen eine der größten Herausforderungen – egal, ob es sich um einen kleinen Betrieb oder einen internationalen Konzern handelt. Der Arbeitsmarkt ist heiß umkämpft, und klassische Methoden wie das Schalten einer Stellenanzeige in der Lokalzeitung reichen längst nicht mehr aus. Mit der richtigen Kombination aus modernen Recruiting Tools, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/1f295f5d99b94d42a6157b7b470637a1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Neue Mitarbeiter:innen zu finden, ist in vielen Unternehmen eine der größten Herausforderungen – egal, ob es sich um einen kleinen Betrieb oder einen internationalen Konzern handelt. Der Arbeitsmarkt ist heiß umkämpft, und klassische Methoden wie das Schalten einer Stellenanzeige in der Lokalzeitung reichen längst nicht mehr aus. Mit der richtigen Kombination aus modernen Recruiting Tools, klassischen Plattformen und einer effektiven Kommunikationsstrategie kannst Du nicht nur Zeit und Geld sparen, sondern auch die passenden Talente für Dein Unternehmen gewinnen. Wir zeigen Dir, wie Du Recruiting Kanäle gezielt einsetzt, was es bei klassischen und lokalen Ansätzen zu beachten gibt und warum eine direkte, authentische Ansprache so wichtig ist.</strong></p>
<p>Traditionelle Methoden der Mitarbeitersuche – wie gedruckte Stellenanzeigen oder das Verteilen von Flyern – sind in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund gerückt. Kein Wunder, denn diese Wege sind oft zeitaufwändig, teuer und sprechen nicht immer die richtige Zielgruppe an. Recruiting Kanäle dagegen sind genau darauf ausgelegt, die Suche nach neuen Talenten effizienter zu gestalten. Mit nur wenigen Klicks kannst Du Deine Anzeige auf mehreren Plattformen streuen, den Erfolg Deiner Kampagne messen und direkt mit interessierten Bewerber:innen in Kontakt treten. Automatisierte Systeme, wie sie von Tools wie <strong>Personio</strong> oder <strong>Recruitee</strong> angeboten werden, sorgen zudem dafür, dass Routineaufgaben wie das Sammeln und Sortieren von Bewerbungen deutlich einfacher werden, auch wenn sie von verschiedenen Kanälen aus eingehen. Außerdem bieten viele Plattformen inzwischen eine Filterfunktion, mit der Du gezielt nach Qualifikationen und Soft Skills suchen kannst. Das bedeutet: Keine Zeitverschwendung mehr mit ungeeigneten Bewerbungen, sondern Fokus auf die besten Talente.</p>
<h2>Recruiting über die Social Media Kanäle des Unternehmens</h2>
<p>Neben den Recruiting Tools und Plattformen solltest Du bei der Suche neuer Mitarbeiter:innen jedoch genauso auf die bereits bestehenden Kanäle Deines Unternehmens setzen. Auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-recruiting-checkliste-download-tipps/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> zum Beispiel folgen Deinem Unternehmen Menschen, die bereits im beruflichen Kontext an diesem interessiert sind, auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> und Co. hast Du vielleicht schon zahlreiche Follower:innen, die sich für Deine Inhalte interessieren. Mitarbeitende zu finden, die schon eine gewisse Verbindung zu Deinem Unternehmen und dessen Branche haben, kann ein enormer Vorteil sein. Doch auch potenzielle Mitarbeiter:innen, die Dir noch nicht folgen, kannst Du über die sozialen Medien erreichen, zum Beispiel über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Ads</a>.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, wie Du Social Recruiting effektiv nutzen kannst:</p>
<ul>
<li><strong>Gezielte Ansprache:</strong> Nutze Funktionen wie gezielte Anzeigen auf LinkedIn, um bestimmte Zielgruppen anzusprechen.</li>
<li><strong>Employer Branding:</strong> Präsentiere Dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber durch authentische Einblicke und Erfolgsgeschichten.</li>
<li><strong>Direktansprache:</strong> Schreibe Talente direkt an, wenn deren Profil zu Deiner offenen Stelle passt.</li>
</ul>
<p>Auch Deine eigene <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmenswebsite</a> sollte nicht vergessen werden. Eine gut gepflegte Karriereseite mit Informationen zu offenen Stellen, Benefits und einem klaren Bewerbungsprozess ist ein Muss. Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> oder automatisierte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Antwort-E-Mails</a> können den Bewerbungsprozess für Kandidat:innen angenehmer machen.</p>
<h2><strong>Jobportale: Die Klassiker unter den Recruiting Kanälen</strong></h2>
<p>Jobportale sind nach wie vor die erste Anlaufstelle, wenn es um die Mitarbeitersuche geht. Plattformen wie <strong>StepStone</strong>, <strong>Indeed</strong> oder <strong>Monster</strong> bieten Unternehmen die Möglichkeit, eine riesige <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> zu erreichen. Der Vorteil: Diese Portale verfügen über etablierte Reichweiten, die es einfacher machen, passende Bewerber:innen zu finden.</p>
<p>Um Deine Stellenanzeige optimal zu gestalten, solltest Du einige Punkte beachten:</p>
<ul>
<li><strong>Aussagekräftiger Titel:</strong> Der Titel sollte prägnant sein und genau benennen, was Du suchst.</li>
<li><strong>Klarheit über die Anforderungen:</strong> Stelle sicher, dass die wichtigsten Anforderungen und Vorteile des Jobs im Fokus stehen.</li>
<li><strong>Visuelle Elemente:</strong> Bilder oder Videos von Deinem Unternehmen können helfen, die Aufmerksamkeit zu erhöhen.</li>
</ul>
<p>Trotz der Reichweite ist es wichtig, Deine Zielgruppe genau zu kennen. Für spezifische Branchen oder kleinere Märkte gibt es auch Nischenportale, wie zum Beispiel <strong>Gründerszene Jobs</strong> (für Start-ups) oder <strong>meinestadt.de</strong> (für lokale Stellenanzeigen). Eine Übersicht wichtiger Recruiting Portale findest Du im Folgenden:</p>
<h3>Recruiting Plattformen in der Übersicht</h3>
<h4><strong>StepStone: Der Marktführer für Fach- und Führungskräfte</strong></h4>
<p>StepStone gehört zu den bekanntesten Plattformen im deutschsprachigen Raum und richtet sich vor allem an Fach- und Führungskräfte. Das Portal punktet mit einer breiten Zielgruppe und einer starken Markenbekanntheit. Besonders hilfreich sind außerdem Tools wie der „StepStone Stellenanzeigen-Generator“, der bei der Optimierung von Anzeigen unterstützt.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong> Hohe Reichweite, zahlreiche Filtermöglichkeiten, Unterstützung bei der Anzeigengestaltung.</li>
<li><strong>Einsatz:</strong> Besonders geeignet für mittelständische und größere Unternehmen.</li>
</ul>
<h4><strong>Indeed: Für schnelle und breite Reichweite</strong></h4>
<p>Indeed ist eines der weltweit größten Jobportale und eignet sich besonders gut, um Stellenanzeigen unkompliziert und mit großer Reichweite zu veröffentlichen. Das Besondere: Unternehmen können kostenlos Anzeigen erstellen und optional mit einem Budget für mehr Sichtbarkeit sorgen. Zudem bietet die Plattform Zugriff auf eine riesige Datenbank mit Lebensläufen, sodass aktive Kandidatensuche möglich ist.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong> Kostenlose Basisfunktionen, Lebenslauf-Datenbank, international einsetzbar.</li>
<li><strong>Einsatz:</strong> Perfekt für Unternehmen, die schnell viele Bewerbungen erhalten möchten.</li>
</ul>
<h4><strong>Monster: Der Klassiker unter den Jobbörsen</strong></h4>
<p>Monster war eine der ersten Plattformen für Online-Stellenanzeigen und hat immer noch eine starke Präsenz. Die Plattform bietet spezielle Dienstleistungen wie Employer Branding-Pakete, die Dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positionieren können. Auch eine Anbindung an soziale Netzwerke ist integriert, um die Reichweite zu erhöhen.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong> Langjährige Erfahrung, Zusatzservices wie Employer Branding, Integration von Social Media.</li>
<li><strong>Einsatz:</strong> Besonders geeignet für Unternehmen, die gezielt Employer Branding betreiben möchten.</li>
</ul>
<h4><strong>XING und LinkedIn: Netzwerken trifft auf Recruiting</strong></h4>
<p>Während XING vor allem im deutschsprachigen Raum genutzt wird, ist LinkedIn international führend. Beide Plattformen bieten nicht nur Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen, sondern auch zur direkten Ansprache von Kandidat:innen – sogenanntes Active Sourcing. Mit Funktionen wie dem LinkedIn Recruiter oder den Premium-Paketen von XING kannst Du gezielt nach Talenten suchen, die perfekt zu Deinem Anforderungsprofil passen.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong> Direkte Ansprache, Zielgruppen-Targeting, zusätzliche Branding-Optionen.</li>
<li><strong>Einsatz:</strong> Ideal für Branchen mit hoher Spezialisierung oder für Positionen, die proaktiv besetzt werden sollen.</li>
</ul>
<h4><strong>meinestadt.de: Für die lokale Mitarbeitersuche</strong></h4>
<p>Wenn Du gezielt Mitarbeiter:innen aus Deiner Region suchst, ist meinestadt.de eine hervorragende Wahl. Die Plattform ist speziell auf regionale Stellenanzeigen ausgerichtet und erreicht Kandidat:innen, die eine neue Position in ihrer Nähe suchen. Gerade für Handwerksbetriebe oder kleinere Unternehmen ist dies eine effektive Möglichkeit, lokale Talente anzusprechen.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong> Fokus auf regionale Reichweite, einfache Bedienung.</li>
<li><strong>Einsatz:</strong> Besonders geeignet für KMU und Unternehmen in ländlichen Regionen.</li>
</ul>
<h4><strong>Jobware: Die Plattform für gehobene Ansprüche</strong></h4>
<p>Jobware hat sich auf Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte spezialisiert und bietet Unternehmen umfangreiche Beratung sowie eine hohe Anzeigenqualität. Ein besonderes Merkmal ist die Verbreitung der Anzeigen über ein Netzwerk aus Partnerseiten, wodurch eine zusätzliche Reichweite erzielt wird.</p>
<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong> Hochwertige Anzeigen, Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, Partnernetzwerke.</li>
<li><strong>Einsatz:</strong> Empfehlenswert für Unternehmen, die auf Qualität statt Quantität setzen.</li>
</ul>
<h4><strong>Spezialisierte Nischenportale</strong></h4>
<p>Neben den großen Plattformen gibt es auch zahlreiche Nischenportale, die auf bestimmte Branchen oder Zielgruppen spezialisiert sind. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Gründerszene Jobs:</strong> Ideal für Start-ups und die Digitalbranche.</li>
<li><strong>Absolventa:</strong> Perfekt für die Ansprache von Berufseinsteiger:innen und Absolvent:innen.</li>
<li><strong>IT-Jobbörsen (z. B. Stack Overflow Jobs):</strong> Für IT-Spezialist:innen und Entwickler:innen.</li>
<li><strong>Stellenanzeigen.de:</strong> Ein breit aufgestelltes Portal mit Fokus auf mittelständische Unternehmen.</li>
<li><strong>Goodjobs.de:</strong> Hier finden sich Jobs von Unternehmen mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit oder besonderen Bemühungen für mehr Nachhaltigkeit. Hier können Arbeitgeber:innen Mitarbeitende finden, die sich mit deren Werten verbunden fühlen.</li>
</ul>
<h2><strong>Lokale Recruiting-Möglichkeiten: Print und Online weiterhin relevant?</strong></h2>
<p>Auch wenn die Digitalisierung den Recruiting-Prozess stark geprägt hat, solltest Du die klassischen Kanäle nicht unterschätzen – vor allem, wenn Du Mitarbeiter:innen aus der Region suchst. Lokale Zeitungen und deren Online-Plattformen spielen in vielen Gegenden immer noch eine wichtige Rolle.</p>
<p>Besonders kleinere Unternehmen oder Handwerksbetriebe können von dieser Art der Ansprache profitieren, da sie gezielt Menschen erreichen, die lokal verankert sind. Eine Anzeige in der Wochenzeitung oder auf einem Stadtportal sorgt dafür, dass potenzielle Kandidat:innen in der direkten Umgebung auf Dich aufmerksam werden.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Lokale Anzeigen wirken oft persönlicher und weniger anonym als ein Auftritt auf großen Plattformen. Ergänzend dazu können auch regionale Netzwerke und Community-Plattformen – wie <strong>Nebenan.de</strong> oder <strong>Facebook-Gruppen</strong> – genutzt werden, um Jobangebote zu teilen.</p>
<h2><strong>Wie Du die passenden Recruiting Kanäle auswählst</strong></h2>
<p>Die Auswahl der richtigen Recruiting Kanäle hängt von Deinen individuellen Bedürfnissen ab. Überlege Dir vorab:</p>
<ul>
<li>Welche Zielgruppe möchtest Du ansprechen?</li>
<li>Wie viel Budget steht Dir zur Verfügung?</li>
<li>Möchtest Du ein integriertes System, das alle Bewerbungen automatisch verwaltet?</li>
</ul>
<p>Wenn Du beispielsweise ein kleines Unternehmen bist, könnte auch ein Recruiting Tool wie <strong>Personio</strong> oder <strong>softgarden</strong> die richtige Wahl sein. Diese Tools bieten einfache Lösungen für das Bewerbermanagement und sind auch für kleinere Budgets geeignet. Für größere Unternehmen oder spezialisierte Branchen können Tools wie <strong>LinkedIn Recruiter</strong> oder <strong>Recruitee</strong> hilfreich sein. Tipp: Viele Anbieter bieten kostenlose Testphasen an. Nutze diese, um herauszufinden, welche Kanäle und welches Tool am besten zu Deinen Anforderungen passen.</p>
<h2><strong>Zeitungsanzeige, Social Media, Recruiting Plattform – der Mix macht&#8217;s</strong></h2>
<p>Recruiting Kanäle und eine durchdachte Kommunikationsstrategie sind die Schlüssel, um in der heutigen Arbeitswelt die besten Talente zu finden. Jobportale und Social-Media-Plattformen ermöglichen Dir eine große Reichweite, während lokale Ansätze in Zeitungen oder auf Stadtportalen nach wie vor ihren Wert haben – vor allem für regionale Stellen. Der Mix aus klassischen Methoden und modernen Tools macht den Unterschied. Teste, optimiere und bleib flexibel. So stellst Du sicher, dass Deine Recruiting-Strategie immer auf dem neuesten Stand bleibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ueber-recruiting-kanaele-neue-mitarbeiterinnen-finden/">Über die passenden Recruiting Kanäle neue Mitarbeiter:innen finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement-Tools im Vergleich – Asana, Trello &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kund:innen interagieren, sondern auch, wie Teams intern zusammenarbeiten. Dabei ist eine der größten Herausforderungen im modernen Arbeitsumfeld die Organisation von Aufgaben, Projekten und Teams, insbesondere wenn diese auf verschiedene Standorte verteilt sind. Hier kommen Projektmanagement-Tools ins Spiel. Sie helfen dabei, Projekte effizient ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/">Projektmanagement-Tools im Vergleich – Asana, Trello &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/77373857c0254e16bd67efac77c012a6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kund:innen interagieren, sondern auch, wie Teams intern zusammenarbeiten. Dabei ist eine der größten Herausforderungen im modernen Arbeitsumfeld die Organisation von Aufgaben, Projekten und Teams, insbesondere wenn diese auf verschiedene Standorte verteilt sind. Hier kommen Projektmanagement-Tools ins Spiel. Sie helfen dabei, Projekte effizient zu planen, zu koordinieren und den Fortschritt im Blick zu behalten. Doch welches passt am besten zu Deinen Aufgaben und Bedürfnissen? Wir haben einige der beliebtesten Projektmanagement-Tools gegenübergestellt.</strong></p>
<p>Nicht jedes Tool eignet sich für jede Art von Team oder jedes Projekt. In diesem Artikel werfen wir daher einen genaueren Blick auf sechs beliebte Lösungen: Asana, Trello, Miro, Monday.com, Jira und Basecamp. Wir betrachten ihre Funktionen, Zielgruppen und Besonderheiten, um Dir bei der Auswahl des passenden Werkzeugs für Deine Anforderungen zu helfen.</p>
<h2>Diese Projektmanagement-Tools stellen wir gegenüber</h2>

<h2><strong>Asana</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Asana ist eines der bekanntesten Projektmanagement-Tools und bietet eine breite Palette an Funktionen für die Organisation von Aufgaben, Projekten und Teams. Mit Asana können Aufgaben in Form von Listen, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kanban-Board" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kanban-Boards</a> oder Kalenderansichten strukturiert werden. Besonders nützlich sind Automatisierungen, mit denen wiederkehrende Prozesse optimiert werden können, sowie die Timeline-Funktion, die eine klare Projektübersicht ermöglicht.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Intuitive Bedienung</strong>: Die Oberfläche ist übersichtlich und leicht verständlich, selbst für Einsteiger:innen.</li>
<li><strong>Breite Integrationen</strong>: Asana lässt sich nahtlos mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kollaborationstools-im-vergleich-teams-slack-oder-google-chat/" target="_blank" rel="noopener">Tools wie Slack, Google Workspace und Microsoft Teams</a> verbinden.</li>
<li><strong>Starke Kollaborationsfeatures</strong>: Kommentare, Anhänge und Benachrichtigungen erleichtern die Zusammenarbeit im Team.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Kosten</strong>: Die kostenfreie Version ist auf kleine Teams und grundlegende Funktionen beschränkt. Für umfangreichere Features wie Automatisierungen fallen Gebühren an.</li>
<li><strong>Kein Fokus auf Entwickler:innen</strong>: Im Vergleich zu spezialisierten Tools wie Jira fehlen Funktionen für Softwareentwickler:innen.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Asana eignet sich für Teams aller Größen, insbesondere in Bereichen wie Marketing, Vertrieb oder Produktmanagement. Es ist ideal für Unternehmen, die ein flexibles, benutzerfreundliches Tool mit umfangreichen Funktionen suchen.</p>
<h2><strong>Trello</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Trello setzt auf ein einfaches, visuelles Kanban-Board-System, das sich hervorragend für die Aufgabenverwaltung eignet. Es ermöglicht Teams, Projekte in Form von Boards, Listen und Karten zu organisieren. Jede Karte kann mit Labels, Fälligkeitsdaten, Checklisten und Anhängen versehen werden, was eine hohe Anpassbarkeit ermöglicht.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienung</strong>: Trello ist für seine intuitive Handhabung bekannt und eignet sich daher hervorragend für Anfänger:innen.</li>
<li><strong>Kostenlose Nutzung</strong>: Die meisten Grundfunktionen sind in der kostenlosen Version verfügbar, was Trello zu einer attraktiven Option für kleine Teams macht.</li>
<li><strong>Flexibilität</strong>: Ideal für Projekte mit weniger komplexen Anforderungen.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Begrenzte Skalierbarkeit</strong>: Für umfangreiche Projekte und große Teams reichen die Funktionen der kostenlosen Version oft nicht aus.</li>
<li><strong>Keine tiefgehenden Analysen</strong>: Funktionen für Berichte oder detaillierte Projektanalysen fehlen.</li>
</ul>
<p><strong>Geeignet für</strong></p>
<p>Trello ist ideal für kleine Teams, Startups und Einzelunternehmer:innen, die eine einfache und visuelle Lösung für ihre Projekte suchen.</p>
<figure id="attachment_35938" aria-describedby="caption-attachment-35938" style="width: 1706px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_35938" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35938 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1.jpg" alt="Trello Projekt Beispiel" width="1716" height="790" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1.jpg 1716w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-300x138.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-1200x552.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-768x354.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-1536x707.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-335x154.jpg 335w" sizes="(max-width: 1716px) 100vw, 1716px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Digital Diamant</span></span><figcaption id="caption-attachment-35938" class="wp-caption-text">Bei Trello lassen sich einzelne Schritte eines Projekts strukturieren, Verantwortlichkeiten und Deadlines festlegen, Kommentare und Verlinkungen hinzufügen und mehr.</figcaption></figure>
<h2><strong>Miro</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Miro ist ein kollaboratives Online-Whiteboard, das besonders bei kreativen Teams und Agenturen beliebt ist. Es bietet zahlreiche Vorlagen, um Mindmaps, Prozessdiagramme oder Projektpläne zu erstellen. Teams können in Echtzeit gemeinsam an Boards arbeiten, was die Kreativität und Zusammenarbeit fördert.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Visuelle Stärke</strong>: Miro eignet sich perfekt für Brainstorming, Design-Thinking und visuelle Projektplanung.</li>
<li><strong>Echtzeit-Zusammenarbeit</strong>: Teams können zeitgleich an Boards arbeiten und Änderungen in Echtzeit sehen.</li>
<li><strong>Integration</strong>: Miro lässt sich mit anderen Tools wie Asana, Slack und Jira verbinden.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Eingeschränkte Aufgabenverwaltung</strong>: Im Vergleich zu klassischen Projektmanagement-Tools fehlen Funktionen für detaillierte Aufgaben- und Ressourcenplanung.</li>
<li><strong>Einarbeitungszeit</strong>: Neue Nutzer:innen benötigen etwas Zeit, um sich mit der Oberfläche und den Funktionen vertraut zu machen.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Miro ist ideal für kreative und interdisziplinäre Teams, die ein Tool für visuelle Planung und Zusammenarbeit benötigen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p>Als PR-Agentur mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen in der Zusammenarbeit haben wir schon viele Projektmanagement-Tools kennengelernt. Besonders häufig arbeiten wir mit Trello und mit Asana, weil wir hier übersichtlich spezialisierte Teams einzelnen Projekten zuordnen und dann zeitgleich daran arbeiten können. Intern nutzen wir für die Produktentwicklung und Themenfindung außerdem gerne Miro.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35932 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth.jpg" alt="" width="170" height="158" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth.jpg 914w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-300x280.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-768x716.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-335x312.jpg 335w" sizes="(max-width: 170px) 100vw, 170px" /></p>
<p>Bei jedem Projektmanagement-Tool gilt aber: Die Projekte sind natürlich nur so übersichtlich, wie man sie als Nutzer:in zurücklässt. <cite class="vw-quote-cite">Lisa Roth, Redakteurin <a href="https://www.drunk-octopus.de/" target="_blank" rel="noopener">Drunk Octopus Communications</a></cite></div>
<h2><strong>Monday.com</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Monday.com ist ein äußerst flexibles Tool, das sich an die Bedürfnisse verschiedener Branchen und Teamstrukturen anpassen lässt. Es bietet umfangreiche Funktionen wie Zeiterfassung, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gantt-Diagramm" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gantt-Diagramme</a>, Dashboards und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-die-automatisierung-von-standardprozessen-in-kmu/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierungen</a>. Teams können ihre Workflows mithilfe von Vorlagen oder individuell konfigurierten Boards gestalten.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Hohe Anpassbarkeit</strong>: Workflows und Dashboards können vollständig an die Bedürfnisse des Teams angepasst werden.</li>
<li><strong>Berichte und Insights</strong>: Mit den Reporting-Tools behalten Teams den Überblick über Fortschritt und Leistung.</li>
<li><strong>Branchenübergreifende Nutzung</strong>: Von Kreativteams bis hin zu IT-Abteilungen findet jeder passende Vorlagen.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Komplexität</strong>: Die Vielzahl an Funktionen kann für neue Nutzer:innen zunächst überwältigend sein.</li>
<li><strong>Kostenintensiv</strong>: Viele der erweiterten Funktionen sind nur in den höherpreisigen Plänen verfügbar.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Mittlere bis große Unternehmen, die ein anpassbares und leistungsstarkes Projektmanagement-Tool suchen.</p>
<h2><strong>Jira</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Jira wurde speziell für die Bedürfnisse von Softwareentwicklungsteams entwickelt. Es bietet Funktionen wie Scrum-Boards, Sprint-Planung und Fehlerverfolgung. Entwickler:innen können ihre Projekte nahtlos mit Tools wie GitHub oder Bitbucket integrieren und detaillierte Berichte erstellen.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Agile Features</strong>: Scrum- und Kanban-Boards sind optimal für agile Projekte.</li>
<li><strong>Integration</strong>: Jira bietet eine Vielzahl von Schnittstellen zu DevOps-Tools.</li>
<li><strong>Erweiterbarkeit</strong>: Dank eines breiten Ökosystems von Plugins kann Jira individuell erweitert werden.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Komplexität</strong>: Für Teams ohne technischen Hintergrund ist Jira oft schwer zugänglich.</li>
<li><strong>Preisstruktur</strong>: Erweiterte Funktionen und Plugins können die Kosten schnell in die Höhe treiben.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Entwicklerteams und IT-Abteilungen, die ein spezialisiertes Tool für agile Projektmanagement-Methoden benötigen.</p>
<h2><strong>Basecamp</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Basecamp ist eine All-in-One-Lösung, die To-do-Listen, Team-Kommunikation, Dateiablage und Kalenderintegration vereint. Es konzentriert sich auf eine klare Struktur und Transparenz, was es besonders für kleinere Teams attraktiv macht.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienung</strong>: Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und leicht verständlich.</li>
<li><strong>Kosteneffizienz</strong>: Basecamp bietet einen Festpreis unabhängig von der Teamgröße.</li>
<li><strong>Zentrale Plattform</strong>: Alle Projektinformationen sind an einem Ort gebündelt.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Begrenzte Funktionen</strong>: Für komplexe Projekte fehlen erweiterte Funktionen wie Gantt-Diagramme.</li>
<li><strong>Keine spezifischen Features für agile Teams</strong>: Teams, die agile Methoden nutzen, könnten Basecamp als zu einfach empfinden.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Basecamp ist ideal für kleine bis mittelgroße Teams, die eine einfache und kostengünstige Lösung suchen.</p>
<h2><strong>Welche Projektmanagement-Tools schneiden am besten ab?</strong></h2>
<p>Die Wahl des besten Tools hängt stark von den individuellen Anforderungen ab. Während Asana und Trello universelle Lösungen bieten, sind Jira und Monday.com besser für spezialisierte Anforderungen geeignet. Kreative Teams profitieren von Miro, während Basecamp eine kostengünstige Lösung für kleine Teams darstellt. Ein genauer Abgleich mit den eigenen Bedürfnissen ist entscheidend, um das passende Tool auszuwählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/">Projektmanagement-Tools im Vergleich – Asana, Trello &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI im Content Marketing – Chance oder Risiko?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 10:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz hat in vielen Bereichen des privaten und unternehmerischen Alltags Einzug erhalten. Vor allem in der Industrie hilft sie jetzt schon dabei, die Produktion effizienter zu gestalten. Doch die Technologie kann noch viel mehr – unter anderem auch das Marketing unterstützen. Die Skepsis vor der neuen Technologie ist allerdings oftmals groß. Ist KI im ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/ki-im-content-marketing-chance-oder-risiko/">KI im Content Marketing – Chance oder Risiko?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/553f256dbf5b4bd6868c9ef724c70710" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Künstliche Intelligenz hat in vielen Bereichen des privaten und unternehmerischen Alltags Einzug erhalten. Vor allem in der Industrie hilft sie jetzt schon dabei, die Produktion effizienter zu gestalten. Doch die Technologie kann noch viel mehr – unter anderem auch das Marketing unterstützen. Die Skepsis vor der neuen Technologie ist allerdings oftmals groß. Ist KI im Content Marketing wirklich eine Chance? Oder doch eher ein Risiko?</strong></p>

<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> (KI) verändert unsere Lebensweise und Arbeitswelt. Die Möglichkeiten, menschliche Intelligenz zu imitieren, haben sich in den letzten Jahren bereits so sehr verbessert, dass Computer immer mehr Aufgaben für uns übernehmen können. Vor allem Unternehmen erhoffen sich vom Einsatz künstlicher Intelligenz natürlich einen Effizienzboost. Und tatsächlich haben in einigen Bereichen Roboter und Computer die Effizienz in Unternehmen erhöht – vor allem in der industriellen Produktion. Künstliche Intelligenz kann die Effizienz steigern. Die Frage ist nur: In welchen Bereichen lässt sich KI wirklich sinnvoll zur Ressourceneinsparung nutzen? Und wo begegnen wir durch KI neuen Herausforderungen?</p>
<p>Ein noch vergleichsweise junges Anwendungsfeld ist das Content Marketing. Inhalte für Content Marketing zu produzieren ist immer mehr zur Herausforderung geworden: Teams müssen Content immer schneller erstellen, um Kundinnen und Kunden Informationen rund um die Uhr und an allen relevanten Touchpoints bieten zu können. Zudem schreitet die Internationalisierung voran. Ein fertiger Text muss also oftmals noch einmal angepackt und in verschiedene Sprachen übersetzt werden. Kurzum: Der Aufwand im Content Marketing ist enorm gestiegen – und damit auch die Kosten. Der Einsatz von KI im Content Marketing ist daher nicht abwegig, sondern vielmehr eine logische Konsequenz.</p>
<h2>Wie lässt sich KI im Content Marketing einsetzen?</h2>
<p>Unternehmen, die künstliche Intelligenz in ihre Content Marketing Prozesse einbinden wollen, haben verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Vor allem Text Automation ist hier ein elementares Feld. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Wie Text Automation – das Texten mit KI – funktioniert</a>, haben wir in unserem Beitrag genauer beschrieben. Im Bereich Text Automation kann KI Marketing Teams dabei unterstützen, textbasierte Inhalte schneller zu erstellen.</p>
<p>Doch auch abseits der Content Produktion kann KI im Content Marketing eingesetzt werden, wie etwa für eine intelligentere Keyword-Recherche. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht kostenloser Keyword-Recherche-Tools</a> haben wir in einem Beitrag auf einen Blick zusammengefasst. Für die Keyword-Recherche analysiert die KI Engine tausende Daten in kürzester Zeit – Schlüsselbegriffe lassen sich so schneller und teilweise sogar passgenauer für Inhalte identifizieren.</p>
<p>Eine dritte Möglichkeit KI im Content Marketing einzusetzen, ist die intelligente Steuerung von Inhalten auf verschiedenen Kanälen eines Unternehmens. User:innen fordern heute zunehmend Informationen und Content, die auf ihre individuelle Station in der Customer Journey zugeschnitten sind – Stichwort: <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Digital Customer Experience</a>! Künstliche Intelligenz kann anhand der Echtzeit-Analyse von Kundendaten Marketing Teams dabei unterstützen, automatisch die passenden Inhalte auf den relevanten Kanälen auszugeben. Dafür wird KI-Technologie beispielsweise in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a> integriert. Diese Tools übernehmen dann unter anderem die Kundenanalyse und Content-Ausspielung anhand der vorliegenden Daten. In einem weiteren Beitrag sind wir der Frage auf den Grund gegangen, wie hilfreich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools im Marketing</a> wirklich sind.</p>
<p><a href="http://https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34305 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024.png" alt="KI Konferenz" width="600" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024-300x75.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024-335x84.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h2>Vorteile von KI im Content Marketing</h2>
<p>In allen Bereichen, in denen Unternehmen künstliche Intelligenz einsetzen (wollen), ist das Ziel vor allem eine Steigerung der Effizienz. Das gilt auch für KI im Content Marketing. Content Creator werden bei der Produktion von Inhalten durch Text Automation Tools entlastet. Sie können Content insgesamt schneller erstellen – auch wenn die Tools noch keine perfekten Texte für alle Inhalte ausgeben können (mehr dazu im Abschnitt Herausforderungen). Unternehmen und Marketing Teams profitieren also zuerst einmal von der <strong>Zeitersparnis</strong> und können Ressourcen auf aufwändigere Tasks verteilen.</p>
<p>KI im Content Marketing bietet aber noch einen weiteren Vorteil: Die künstliche Intelligenz kann, integriert in einem Content Tool, <strong>kreativen Input für Inhalte</strong> liefern. Das gilt einerseits für die Themenfindung durch eine Keyword-Analyse. Andererseits stellen Text Automation Tools beispielsweise ganze Text-Absätze zur Verfügung, die dann als Inspiration dienen können. Nicht zuletzt unterstützt künstliche Intelligenz durch eine <strong>kontinuierliche Datenanalyse</strong> Marketing Verantwortliche dabei, die produzierten Inhalte individuell für Kundinnen und Kunden aufzubereiten und, wie schon erwähnt, auf den jeweils passenden Kanälen (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>, Social Media, App, etc.) auszuspielen. Nicht zuletzt kann künstliche Intelligenz auch die <strong><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO) unterstützen. </strong>Das funktioniert zum Beispiel, indem künstliche Intelligenz für die Optimierung der Keywords und der Snippets zum Einsatz kommt.</p>
<h2>Herausforderungen beim Einsatz künstlicher Intelligenz in der Content Produktion</h2>
<p>Künstliche Intelligenz bietet Unternehmen viele Möglichkeiten, das Content Marketing zu vereinfachen und zielgenauer Inhalte zu positionieren. Doch KI-Engines haben auch ihre Limits. Das betrifft vor allem noch die automatische Erstellung von Texten, Bildenr und Videos. Bisher funktioniert Text Automation mithilfe künstlicher Intelligenz vor allem für standardisierte Texte gut – etwa Produktbeschreibungen oder für Newsletter. Das liegt daran, dass sich die Automation vor allem auf Templates stützt, die regelbasiert mit Inhalt befüllt werden.</p>
<p>Komplexer ist hochwertiger Content wie beispielsweise ein Artikel für den Corporate Blog. In solchen Fällen muss die KI-Engine wesentlich höheren Anforderungen gerecht werden, damit der Inhalt der Artikel qualitativ ist. Hier reichen keine regelbasierten Text Automation Tools. Doch mit dem nun möglichen Zugang von AI-Tools wie ChatGPT zum Internet, auch in der Gratis-Version, lernt die KI schnell, bessere Inhalte zu erstellen. Wer für eine bestimmte Website oder einen bestimmten Blog immer wieder neue Inhalte verfassen möchte, der kann sich auch einen eigenen Bot innerhalb von ChatGPT erstellen, der die Anforderungen bereits kennt und so besser verfolgen kann.</p>
<p>Ähnlich ist es mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/midjourney-vs-chatgpt-welchen-bildgenerator-brauche-ich-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Bild</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dream-machine-kreiert-ki-videos-fuer-alle-in-minuten/" target="_blank" rel="noopener">Video-KIs</a>. Die Tools stoßen aktuell noch an ihre Grenzen und oft erkennt man vor allem bei dem Output der Gratis-Tools Fehler. Dennoch macht die Technik große Fortschritte und oft ist die Nutzung von KI-generierten Bildern und Videos einfach schneller und kostengünstiger. Ein Ersatz für erfahrene Grafiker:innen sind sie allerdings nicht.</p>
<h2>Darauf kommt es bei KI-Tools für Content Marketing an</h2>
<p>Unternehmen, die KI im Content Marketing erfolgreich nutzen wollen, sollten sich im Vorhinein überlegen, welche Bereiche sie mit der künstlichen Intelligenz abdecken wollen. Sind es einfache Standard-Texte für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder die Website oder sollen langfristig auch komplexe Themen in Artikeln für den eigenen Blog behandelt werden? Je nach Ausrichtung reicht ein regelbasiertes Tool. Wer allerdings auch hochwertige Artikel automatisiert – oder zumindest teilautomatisiert – erstellen möchte, sollte darauf achten, dass Text Automation Tools KI-Engines nutzen, die durch Deep Learning weiter angelernt werden können.</p>
<h2>Fazit: KI im Content Marketing als Chance verstehen</h2>
<p>Künstliche Intelligenz im Content Marketing ist definitiv eine Chance für Unternehmen. Sie können nicht nur die Content Produktion beschleunigen und vereinfachen, sondern auch von Unterstützung bei der SEO und Themenfindung profitieren. Darüber hinaus können Inhalte durch Datenanalysen zielgerichteter erstellt werden, sodass Du Kundinnen und Kunden mit passgenauen Informationen erreichst. Die Redakteurin oder den Redakteur können die Tools bisher allerdings nicht ersetzen. Vielmehr ist KI im Content Marketing eine wesentliche Unterstützung in einer Zeit, in der Inhalte immer schneller und dynamischer produziert werden müssen. Du möchtest noch mehr zu KI im Content Marketing und Text Automation Tools erfahren? Dann lade Dir hier unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/text-automation-whitepaper-status-quo-use-cases/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Text Automation</a> kostenlos herunter!</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
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		<title>Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media Monitoring gehört zu einer erfolgreichen Social Media Strategie dazu. Doch was genau beinhaltet das? Wie betreibe ich Social Media Monitoring, welche Tools gibt es dazu und welche Aspekte kann ich überhaupt auswerten? Der folgende Artikel beantwortet diese und weitere Fragen und liefert ein umfängliches Grundwissen zu Social Media Monitoring im Unternehmen.  &#160; Social ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/">Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Monitoring gehört zu einer erfolgreichen Social Media Strategie dazu. Doch was genau beinhaltet das? Wie betreibe ich Social Media Monitoring, welche Tools gibt es dazu und welche Aspekte kann ich überhaupt auswerten? Der folgende Artikel beantwortet diese und weitere Fragen und liefert ein umfängliches Grundwissen zu Social Media Monitoring im Unternehmen. </strong></p>

<p>&nbsp;</p>
<h2>Social Media Monitoring richtig verstehen</h2>
<h3>Was ist Social Media Monitoring?</h3>
<p>Der Begriff „Social Media Monitoring“ bezeichnet das <strong>Überwachen und Auswerten von Erwähnungen jeder Art in sozialen Medien</strong>. Unter diese sozialen Medien fallen beispielsweise soziale Netzwerke wie Facebook, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> oder auch <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> und X (Twitter), Video-Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/youtube-seo-5-tipps-fuer-sichtbarkeit-und-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> und selbst Diskussionsforen und vieles mehr. Überwacht werden dabei alle <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> Beiträge, die öffentlich einsehbar sind.</p>
<p>Die Überwachung erfolgt immer auf Basis einer Monitoring Suchanfrage. Wenn ein Unternehmen sich dafür interessiert, wie über die eigene Marke oder das neu eingeführte Produkt in den sozialen Medien gesprochen wird, dann ist eine Suche nach dem Markennamen oder dem Produktnamen hilfreich. Je komplexer die Fragestellung, desto herausfordernder ist die Erstellung der Suchanfrage. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper &#8222;Social Listening im Unternehmenseinsatz&#8220;</a> erfährst Du im Detail, welche Strategiebausteine notwendig sind und welche Kosten dabei entstehen.</p>
<p><strong>Abzugrenzen vom Social Media Monitoring ist die Disziplin Website Analytics</strong>. Letztere beschreibt die tiefe Analyse der Besucher:innen und Besuche der eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, die zum Beispiel mit Hilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> umgesetzt werden kann. Diese Form der Analytics ist sehr wichtig und im Rahmen einer 360 Grad Analyse definitiv einzubeziehen. In diesem Artikel wird sie allerdings nicht weiter thematisiert.</p>
<p>Heutzutage ist der Begriff Social Media Monitoring ein wenig irreführend, da über soziale Medien hinaus viele weitere Mediengattungen und Plattformen überwacht werden können. Viele so genannte Social Media Monitoring Tools bieten zum Beispiel auch die Analyse von Nachrichtenportalen und sogar von Print, TV und Radiomedien. Das folgende Kapitel erklärt daher konkreter, welche Plattformen sich überwachen lassen.</p>
<h3>Welche Plattformen und Quellen werden mit Monitoring Tools analysiert?</h3>
<p>Social Media Monitoring Tools können unzählige Quellen abdecken &#8211; einige nach eigenen Angaben bis zu 400 Millionen Stück. Bei den Quellen unterscheiden wir zwischen einzelnen Medien, wie etwa Instagram oder Facebook, und einem zusammengefassten Mediensegment wie den sozialen Netzwerken. Zu diesen gehören denen neben Instagram und Facebook dann viele weitere Netzwerke wie zum Beispiel die Business-Netzwerke LinkedIn oder XING.</p>
<p><strong>Die folgende Aufzählung gibt einen Überblick über die Mediensegmente, die typischerweise abgedeckt &#8211; also überwacht werden können</strong>:</p>
<ul>
<li>Soziale Netzwerke wie Instagram</li>
<li>Microblogs wie X oder Threads</li>
<li>Foren</li>
<li>Nachrichtenportale</li>
<li>Bilder</li>
<li>Videos</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-in-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a></li>
<li>Printmedien</li>
<li>Hörfunk</li>
<li>TV Medien</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogs</a></li>
<li>Intranet</li>
<li>E-Mail</li>
</ul>
<p>Die letzten beiden Mediensegmente Intranet und E-Mail müssen zuvor über Schnittstellen angebunden werden, damit diese für die Analyse ausgelesen werden können. Unabhängig von der Technik ist an dieser Stelle besonderer Wert auf die Datenschutzvoraussetzungen zu legen.</p>
<p>Jedes Mediensegment kann nach Sprache und Land eingeschränkt werden. Die Einschränkung der Quellen ist beim Anlegen von Suchanfragen essenziell, da auf diese Weise die Anzahl der Suchergebnisse reduziert wird. Das spart Ressourcen und Budget. Die meisten Monitoring Tools rechnen neben Grundgebühren nach der Anzahl der gelieferten Suchergebnisse ab oder limitieren deren Zahl je nach gebuchtem Modell.</p>
<h3>Was umfasst ein Monitoring-Suchergebnis?</h3>
<p>Ein einzelnes Ergebnis eines Monitorings weist ähnliche Informationen wie das Ergebnis einer Google Suchanfrage auf: Den Titel der gefundenen Website, ein Textausschnitt, der bevorzugt ein Suchwort enthält und die konkrete URL.</p>
<p>Gegenüber <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Google Suchergebnissen</a> weisen professionelle Monitoring Tools weitere Informationen auf. Zum Beispiel wird das Sentiment, also die Stimmung des Suchergebnisses bewertet. Das ist wichtig, um herauszufinden, wie die Menschen gegenüber Deinem Unternehmen eingestellt sind. Einige Monitoring Tools bewerten auch die Viralität eines Suchergebnisses. Sie erklärt, wie weit das Dokument mit Hilfe von Links und Shares oder anderen Interaktionen bekannt gemacht wurde. In diesem Zusammenhang ist auch die Reichweite von großer Bedeutung, welche angibt, wie vielen Menschen der jeweiligen Beitrag angezeigt wurde. Soweit verfügbar zeigen Monitoring Tools auch die Quelle und den Autor an.</p>
<p>Die folgende Tabelle stellt die Komponenten eines Suchergebnisses von Google den Suchergebniskomponenten eines Monitoring Tools gegenüber:</p>
<table width="604">
<tbody>
<tr>
<td width="288"></td>
<td width="161"><strong>Suchmaschine Google</strong></td>
<td width="155"><strong>Monitoring Tool</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Titel der Seite</td>
<td width="161">x</td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">URL</td>
<td width="161">x</td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Textausschnitt</td>
<td width="161">x</td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Sentiment (Stimmung)</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Viralität</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Reichweite</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Autor</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Quelle</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Google ist dafür da, die einzelnen Suchergebnisse zu sichten. Ein Monitoring Tool bietet die Möglichkeit, die gesammelten Suchergebnisse zu verdichten. Damit sind aggregierte Aussagen über die Suchergebnisse möglich. Das folgende Kapitel zeigt, wie man eine Suchanfrage erstellen kann, um die entsprechenden Ergebnisse zu erhalten.</p>
<h3></h3>
<h3>Wie erstellt man eine Suchanfrage und erhält die richtigen Ergebnisse?</h3>
<p>Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Du arbeitest in der Marketingabteilung des Autoherstellers Ford. Die erste Fragestellung lautet, wie über die Marke Ford im Internet gesprochen wird. Hierzu brauchen wir demnach nur das Keyword „Ford“ in die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/welche-werkzeuge-hat-ein-monitoring-tool/" target="_blank" rel="noopener">Suchanfrage </a>(Search Query) eines Monitoring Tools einzutragen. Nach kurzer Zeit laufen die ersten Ergebnisse ein. Ein Blick auf die Tag-Cloud zeigt jedoch häufig die Wörter „Film“ und „Hollywood“. Was also hat die Marke Ford mit dem Ort in Los Angeles zu tun? Bei genauerem Betrachten der Suchergebnisse fällt auf, dass viele davon mit einem neuen Filmstart zu tun haben – und nun rate mal, wer darin die Hauptrolle spielt: Harrison Ford.</p>
<p>Nach diesen Erkenntnissen muss sich der Data Analyst, der das Social Media Monitoring Tool bedient, mit der Optimierung der Suchanfrage beschäftigen. Im einfachsten Fall schließt er oder sie nun das Wort „Harrison“ aus, sodass kein Suchergebnis mehr erscheint, in dem das Wort „Harrison“ zu finden ist. Nun kann es passieren, dass trotzdem noch einige Erwähnungen zu seinem neuen Film erscheinen. Immer dann, wenn der Vorname nicht genutzt wird, aber trotzdem von Schauspieler Ford die Rede ist, werden diese Ergebnisse gezeigt. Eine weitere Optimierung der Suchergebnisse muss nun durchgeführt werden. Hilfreich ist dann der zusätzliche Ausschluss von Worten wie „Hollywood“, „Filmstart“, „Schauspieler“ und ähnlichen Begriffen.</p>
<h4>Schrittweise zu genaueren Analysen</h4>
<p>Es fällt schnell auf, dass der Aufwand des Social Media Monitorings, mit dem typischerweise ein Data Analyst beschäftigt ist, nicht gerade klein ist. Der Weg der Optimierung einer Suchanfrage verläuft daher immer iterativ und verbessert sich von Schritt zu Schritt. Wie tiefgründig und granular gearbeitet werden muss, entscheidet die Fragestellung, die bearbeitet wird. Bei einmaligen Analysen ist die Genauigkeit der Suchanfrage nicht ganz so wichtig wie bei einer regelmäßigen Analyse, die auch eine Vergleichbarkeit von quantitativen Suchergebnissen ermöglichen soll. So ist der Vergleich gegenüber dem Vormonat bei Ford schon dann verfälscht, wenn ein neuer Filmstart immer noch zahlreiche Erwähnungen zutage fördert, die aber mit der Marke des Automobilherstellers herzlich wenig zu tun haben – es sei denn, Harrison Ford fährt lässig in einem neuen Ford Multi-Hybrid durch den Filmstreifen.</p>
<h3>Wie funktioniert Social Media Monitoring aus technischer Sicht?</h3>
<p>Die meisten Social Media Tools besitzen eine eigene Datenbank, die die verschiedenen Suchergebnisse ähnlich wie Google indexiert. Bei neuen Suchanfragen werden dann mit Hilfe von Bots die bestehenden Suchergebnisse im Index um die neuen Suchergebnisse erweitert. Wie auf der Abbildung zu sehen, werden mit Hilfe der Bots die Datenquellen „abgesaugt“ und die Suchergebnisse indexiert und bereitgestellt. Auf Basis der Report GUI (Graphical User Interface), also der grafischen Benutzeroberfläche lassen sich die Daten dann in Form von Diagrammen und Tabellen darstellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34255 size-full aligncenter" title="Funktionsweise von Social Media Monitoring Lösungen" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI.png" alt="" width="600" height="307" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI-300x154.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI-335x171.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Markt der Datenbesitzer haben sich allerdings mittlerweile ein paar große und spezialisierte Datenanbieter etabliert. So gibt es speziell für Facebook und speziell für X eigene Metadaten-Anbieter wie zum Beispiel <a href="https://www.datasift.com.tr/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Datasift</a>, die mit den großen Netzwerken eigene Verträge geschlossen haben. Auf Basis ihrer Schnittstellen haben diese die Möglichkeit, viel intensiver auf die Daten zuzugreifen und diese für Social Media Monitoring Toolanbieter bereitzustellen. Diese bezahlen dann für die Datenpakete nach Abruf der Datengröße.</p>
<h2>Auswertungsmöglichkeiten von Social Media Monitoring für Unternehmen &#8211; Die W-Fragen</h2>
<p>Social Media Monitoring wird immer häufiger von innovativen Journalist:innen und PR-Agenturen eingesetzt. Sie kennen eine Form der W-Fragen bereits aus der journalistischen Ausbildung („Wer? Was? Wo? Wie ? Warum?&#8220;). Im Rahmen des Social Media Monitoring sind die W-Fragen allerdings etwas anders definiert. Die W-Fragen dienen im Folgenden dazu, die verschiedenen Auswertungsmöglichkeiten der Monitoring Tools zu betrachten.</p>
<h3>Wie viel wird gesprochen &#8211; die Quantität</h3>
<p>Versetzen wir uns in die Lage eines/ einer Marketing Entscheider:in. Er oder sie ist im ersten Schritt daran interessiert, wie viel derzeit über das eigene Produkt und die eigene Marke gesprochen wird. Die Frage nach dem „Wie viel“ lässt sich beantworten, in dem alle gefundenen Suchergebnisse addiert werden. Diese können für einen bestimmten Zeitraum in einer Zahl, z.B. im Monat Mai mit 31.379 Ergebnissen beschrieben werden. Allerdings ist es auch möglich, die Suchergebnisse über einen Zeitraum zu betrachten. So sieht man über den Monat Mai, ob es bestimmte Ausschläge gegeben hat, wie auf der folgenden Abbildung zu sehen ist.</p>
<figure id="attachment_18002" aria-describedby="caption-attachment-18002" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_18002" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18002 with-source size-full" title="Social Media Monitoring im Zeitverlauf" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum.png" alt="" width="604" height="323" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum-300x160.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum-600x321.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eigene</span></span><figcaption id="caption-attachment-18002" class="wp-caption-text">Monitoring Analyse über den Zeitraum Mai</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abbildung zeigt auch grafisch unterschiedliche Farben. Diese geben Hinweise darauf, über welche Quelle die Suchergebnisse gefunden werden. Diese Information zielt bereits auf die nächste Frage – Wo!</p>
<h3>Wo wird gesprochen &#8211; die Quellen</h3>
<p>Der/ die Marketing Manager:in hat bereits verstanden, dass recht viele Suchergebnisse zu den eigenen Produkten gefunden wurden. Aber auf welchen Medien werden diese gefunden? Die zuletzt gezeigte Grafik verdeutlicht anhand der Farben, auf welchen Mediensegmenten die Ergebnisse gefunden wurden. Möchte man die einzelnen Quellen aufdecken, lassen sich diese mit vielen Monitoring Tools genau herauslösen.</p>
<figure id="attachment_34259" aria-describedby="caption-attachment-34259" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34259" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring.png" alt="" width="632" height="280" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring.png 632w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring-300x133.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring-335x148.png 335w" sizes="(max-width: 632px) 100vw, 632px" /><figcaption id="caption-attachment-34259" class="wp-caption-text">Quellen-Analyse mit Social Media Monitoring Tool</figcaption></figure>
<p>In der Tabelle zeigt sich, dass Instagram die häufigste Quelle für die analysierten Suchergebnisse ist. Spätestens nach dieser Information sollte man als Marketing Manager:in einen Blick auf seine Social Media Strategie werfen. Wird die Quelle Instagram bereits aktiv bespielt oder wurde dort noch gar kein Account für das Unternehmen aufgesetzt?</p>
<p>Wie man hier bereits erkennt, liefern Social Media Monitoring Tools wichtige Grundlagen für die Kanalstrategie. Wo bisher auf das Bauchgefühl oder die Konkurrenzanalyse gezählt wurde, kann man mit Hilfe der Monitoring Instrumente ganz konkrete Zahlen betrachten, die in jedem Fall für die Entscheidung für oder gegen einen Kanal herangezogen werden sollten.</p>
<h3>Wer spricht &#8211; der Influencer</h3>
<p>Die Frage nach dem „Wer“ liefert wichtige Hinweise für die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer</a> Strategie. Wo früher lediglich die Journalist:innen bespielt wurden und zu wichtigen Produktneuerungen eingeladen wurden, können wir mit Hilfe von Social Media Monitoring Tools betrachten, wer im Netz durch eine hohe Zahl an Beiträgen auffällt. Allerdings sollten neben der Anzahl der Beiträge auch die Qualität und die Reichweite der einzelnen Autor:innen analysiert werden. Speziell für Influencer Analysen gibt es noch einmal besondere Monitoring Tools. Bei dem Einsatz von Influencer Analysen und der Auswahl geeigneter Tools sollte der Datenschutzbeauftragte in jedem Fall einbezogen werden.</p>
<h3>Wie wird gesprochen – das Sentiment</h3>
<p>Die Stimmungslage der Suchergebnisse hilft dem / der Marketing Manager:in dabei zu verstehen, wie die eigenen Produkte über alle Suchergebnisse wahrgenommen werden. Hier ist wiederum eine Auswertung über einen Zeitraum (wie auf der folgenden Abbildung) oder aufsummiert möglich. Die Abbildung zeigt vier verschiedene Farben. Die grüne Fläche zeigt die positiven, die gelben die neutralen und die roten die negativen Erwähnungen. Zudem zeigt die graue Fläche die Erwähnungen, die nicht einem der drei Sentiments zuzuordnen sind. Neben der farblichen Abgrenzung kann auch ein Sentiment Ratio gezogen werden. Dieser Quotient bedient sich meist folgender Formel:</p>
<p><em>Anzahl der Suchergebnisse mit positivem Sentiment und neutralem Sentiment geteilt durch die Anzahl der Suchergebnisse mit negativem Sentiment.</em></p>
<p>Je nach Tool sollte man nochmal beim Hersteller erfragen, wie genau der Sentiment Quotient berechnet wird.</p>
<figure id="attachment_18006" aria-describedby="caption-attachment-18006" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18006 size-full" title="Sentiment Social Media Monitoring Analyse" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring.png" alt="Die Sentiment-Analyse mit einem Social Media Monitoring Tool" width="604" height="311" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring-300x154.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring-600x309.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18006" class="wp-caption-text">Die Sentiment-Analyse mit einem Monitoring Tool</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Sentiment kann für Krisen-PR genutzt werden</h4>
<p>Für das Sentiment interessieren sich vor allem Krisenmanager:innen, die präventiv die Kommunikation zum Unternehmen überwachen und im Fall von Problemen einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/krisen-pr-checkliste-pr-agenturen-als-dienstleister-in-der-krise-worauf-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Krisenplan</a> starten. In einem bei einem Kunden zurückliegenden Fall wurde der Kunde von einer Hackergruppe angegriffen. Daraufhin wurden diverse Kundenkonten geknackt. Es entstand ein ziemlich großer „Shitstorm“ in den sozialen Netzwerken. Mit Hilfe von Echtzeit-Monitoring konnten wir die Stimmung zum Unternehmen permanent beobachten. So war es möglich, die Reaktion auf die verschiedenen Krisenkommunikationsmaßnahmen zu analysieren. Schnell stellten wir fest, welche Form der Kommunikation am positivsten wirkte und so stellte man nach wenigen Stunden auf diese Art der Kommunikation um.</p>
<p>Die Idee der Sentiment-Analyse ist klasse, dennoch möchte ich die Erwartungshaltung an die Qualität der Ergebnisse ins rechte Licht rücken. Bei vielen Analysen diverser Monitoring Tools fiel uns auf, dass viele Ergebnisse falsch bewertet wurden. Dazu muss man wissen, dass die Tools über eigene Algorithmen verfügen, die eine Bewertung der Stimmung automatisieren. Hierbei treten viele Probleme der Interpretation von „positiv“ und „negativ“ auf. Für große Konzerne lohnt es sich, eine spezielle Sentimentbereinigung einzukaufen. Damit werden alle Suchergebnisse durch einen speziellen professionellen Algorithmus „gecleared“, um die Qualität der Sentimentbewertung nachhaltig zu verbessern.</p>
<h3>Was wird gesprochen &#8211; die Inhalte</h3>
<p>Die Frage nach dem „Was“ zielt auf die eigentlichen gefundenen Inhalte ab. Der / die Marketing Manager:in möchte zum Beispiel herausfinden, über welche Themen im Zusammenhang mit dem eigenen Unternehmen und dessen Produkten gesprochen wird. Wir hatten vor ein paar Jahren den Auftrag erhalten zu prüfen, was über Smartphones im Netz gesprochen wird. Hintergrund war eine anstehende neue Kampagne und die Frage, welche Themen zu einem Smartphones in der Kommunikationskampagne zu priorisieren sind. Wir konnten darstellen, dass sehr viel über die Größe des Displays gesprochen wurde. Vor allem in den einschlägigen Foren waren Displaygrößen und der Preis am häufigsten besprochen.</p>
<p>Bei der Aggregation der Suchergebnisse kann man sich mit Hilfe von Tag Clouds verhelfen, um einen schnellen Überblick darüber zu erhalten, welche Worte am häufigsten in den Suchergebnissen vorkommen. Eine Tag Cloud listet die häufigsten Worte und visualisiert sie ähnlich einer Wolke. Professionelle Tools entfernen zudem Worte wie „und“, „oder“, Personalpronomen und Fürwörter.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, nach dem „Was“ zu forschen besteht darin, die konkreten Suchergebnisse zu betrachten und zum Beispiel nach der Viralität zu sortieren. Besonders virale Themen können Hinweise darauf geben, welche Themen derzeit „angesagt“ sind und in der Zielgruppe für Viralität sorgen. Bei allen inhaltlichen Analysen ist man als Data Analyst längere Zeit beschäftigt, da man nur begrenzt aggregierte Daten betrachten kann.</p>
<h3>Warum? Wenn wir tiefer einsteigen.</h3>
<p>Die letzte Frage „Warum“ ist in der Regel eine inhaltliche Frage. An dieser Stelle steigt der / die Data Analyst tief in die Suchergebnisse ein. Bei der Warum-Frage muss bereits vor der Sichtung der Suchergebnisse die richtige Search-Query entwickelt werden. Nehmen wir uns zwei Warum-Fragen vor, um ein besseres Verständnis für die Nutzbarkeit zu entwickeln:</p>
<p><em>Warum hat Mitbewerber A viel mehr Erfolg im Social Web als unser Unternehmen?</em></p>
<p><em>Warum wurde die letzte Kampagne kaum von unseren Kund:innen geteilt?</em></p>
<p>Bei Frage 1 müssen wir uns mit den Kanälen der Mitbewerber auseinandersetzen und die Inhalte betrachten. Bei der zweiten Frage schauen wir uns die Reaktionen und die Kanäle an. Wichtig ist bei der zweiten Frage, ebenfalls Mitbewerber und Benchmarks einzubeziehen. Erst mit Hilfe von Vergleichen werden wir Grundlagen für eine Beantwortung der Frage schaffen können.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Warum-Fragen sollte man auch einen Blick auf die Viralitätskarte werfen. Wie verteilen sich die Suchergebnisse? Wie vernetzt ist der betrachtete Markt? Diese Fragen können von einigen Monitoring Lösungen visualisiert werden. Dabei zeigen sie Mediensegmente, Sentiment und Anzahl der Erwähnungen zu einem bestimmten Zeitpunkt an.</p>
<p>Die W-Fragen sind alle recht allgemein gehalten. Trotzdem zeigt sich, wie schnell man mit Hilfe von Monitoring dazu Antworten erhält. Ein Unternehmen hat aber, wie die Erfahrung zeigt, viel tiefgründigere Themen und Fragestellungen. Erst mit den unternehmensspezifischen Fragen kann man den kompletten Nutzen von Social Media Monitoring für sich entdecken.</p>
<h2>Was liefert ein Monitoring Report?</h2>
<p>Die zuvor dargestellten W-Fragen lassen sich mit Hilfe von Monitoring Reports beantworten und visualisieren. Bei den Reports unterscheiden wir zwischen einem automatisierten Report und einem manuellen Report.</p>
<p>Automatisierte Reports werden einmal angelegt und in regelmässigen Abständen versendet. Das kann zum Beispiel täglich oder monatlich konfiguriert werden. Die Aussagefähigkeit von komplett automatisierten Reports ist in der Regel begrenzt. Wirklich wertvoll wird ein Report erst dann, wenn ein Data Analyst die Daten betrachtet, gegebenenfalls optimiert und anschließend Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen ableitet.</p>
<p>Dazu muss man als Analyst regelmäßig die Suchergebnisse sichten und bewerten, löschen, verschlagworten und die Search Queries anpassen. Dieser Aufwand wird von vielen Unternehmen zu Beginn unterschätzt. Sie kaufen sich einfach eine Lizenz eines Monitoring Tools und erwarten, dass sofort die perfekten Ergebnisse und Reports abrufbar sind. Das klappt aber nicht. Die Erfahrung von Analysten und die Planung von ausreichenden Ressourcen ist für den Erfolg des Monitorings essenziell. Alternativ zum eigenen Monitoring ist sonst die Nutzung einer <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">Agentur</a> zielführender, die die Fragen des Unternehmens in das Monitoring Tool übersetzt und konkrete Antworten liefert.</p>
<p>Bei der Auswahl der Monitoring Lösung sollte man unbedingt überprüfen, ob und wie Reports erstellt werden sollen. Einige Tools bieten individualisierbare Templates, bei denen auch die Corporate Identity des Unternehmens eingearbeitet werden kann. Andere Tools bieten nur standardisierte Reports an, die auch keinen Export ermöglichen.</p>
<h2>Welche Einschränkungen existieren bei Social Media Monitoring Lösungen?</h2>
<p>Aufgrund datenschutzrechtlicher Vorschriften dürfen die Anbieter von Monitoring Lösungen nur auf die Daten zugreifen, die öffentlich verfügbar sind. Damit ist sichergestellt, dass die Tools nicht auf die privaten Newsfeeds auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken zugreifen dürfen. Allerdings fehlen diese Informationen dann auch in den gelieferten Ergebnissen. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass die Monitoring Tools nicht alle den gleichen Indexumfang an Quellen besitzen. Je nachdem, in welchen Ländern man das Monitoring betreiben möchte, wird das eine oder andere Tool mehr Ergebnisse liefern. Das lässt sich nur durch Tests überprüfen.</p>
<h2>Was kostet Social Media Monitoring?</h2>
<p>Die Kosten von Monitoring Lösungen sind allesamt im Rahmen von Abos zu bezahlen. Das heißt, Du kannst keine Monitoring Lösung einmalig anschaffen. Die Preise starten ab ca. 200 Euro pro Monat und haben nach oben keine Grenze. Nach meinen Erfahrungen sollten aber für professionelle Lösungen mindestens 500 bis 800 Euro monatlich an Lizenzkosten budgetiert werden.</p>
<p>Es gibt zig kostenlose Monitoring Tools, die aber in ihrer Anwendung für Unternehmen eingeschränkt sind. Die Kosten richten sich zudem bei den meisten Lösungen an der Anzahl der Suchergebnisse oder der Anzahl der Search Queries aus.</p>
<p>Die höchsten Kostenanteile bei Social Media Monitoring finden sich bei der Ressource Personal. Intern oder extern werden Data Analysten benötigt, die das Tool im Sinne des Unternehmens bedienen und Dich mit den richtigen Informationen versorgen. Das bedarf eines ständigen Dialogs und auch einer Aufklärung von Seiten der Analysten, welche bestenfalls Beratungskompetenz innehaben und die Geschäftsgrundlage des Unternehmens verstehen. Bevor Du ein eigenes Monitoring Tool anschaffst rate ich dazu, erst einmal eine Analyse in Auftrag zu geben um zu prüfen, ob Monitoring für Dein Unternehmen Mehrwerte bringt.</p>
<p><strong>Die Kostenparameter für Social Media Monitoring Tools auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Anzahl Suchergebnisse</li>
<li>Anzahl Queries</li>
<li>Anzahl Nutzer:innen</li>
<li>Anzahl Dashboards</li>
<li>Umfang der frei geschalteten Funktionen</li>
<li>Laufzeit</li>
</ul>
<h2>Vom Social Media Monitoring zum Listening</h2>
<figure id="attachment_18010" aria-describedby="caption-attachment-18010" style="width: 408px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18010 size-full" title="Monitoring und Listening im Vergleich" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening.jpg" alt="Vom Social Media Monitoring zum Listening" width="418" height="185" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening.jpg 418w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening-300x133.jpg 300w" sizes="(max-width: 418px) 100vw, 418px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18010" class="wp-caption-text">Vom Monitoring zum Listening</figcaption></figure>
<p>Die Abbildung zeigt den Unterschied von Monitoring und Listening. Bei Betrachtung der Dimensionen Aufwand und Mehrwert für ein Unternehmen ist das Monitoring weniger aufwändig, bringt aber auch nicht den gleichen Mehrwert. Monitoring hinterfragt sowohl vergangene Daten als auch Echtzeitdaten. Mit dem Listening-Ansatz wird es jedoch möglich, nach den Echtzeitdaten zu handeln.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel:</p>
<p>Bei einer Werbekampagne setzen viele Unternehmen am Monatsanfang ein Budget fest, wie viel Geld auf Werbemittel A und B gesetzt wird. Am Ende des Monats wird betrachtet, welches Werbemittel besser performt hat. Mit Hilfe des Listenings wird es möglich, diese Analyse iterativ durchzuführen. Damit können schon während des Monats viel schneller Budgets verlagert und damit zielführender eingesetzt werden.</p>
<p>Ein anderes Beispiel bietet uns die schon erwähnte Krisenkommunikation. Mit einem Listening-Ansatz bin ich in der Lage, in Echtzeit die Reaktion auf meine Kommunikationsmaßnahmen zu überprüfen und anzupassen. Das Listening stellt damit eine strategische Weiterentwicklung des Social Media Monitorings dar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit diesem Artikel sollte das Grundlagenverständnis für das Social Media Monitoring geschaffen werden. Immer mehr Unternehmen setzen auf professionelle Systeme dieser Art. Sie ermöglichen nicht nur die Überwachung der eigenen Markenwahrnehmung, sondern liefern auch tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse und Erwartungen der Kund:innen sowie aktuelle Markttrends. Durch die gezielte Analyse von Social Media-Daten können Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien verbessern, frühzeitig auf potenzielle Krisen reagieren und Kundenanfragen effizienter beantworten. Zudem trägt Social Media Monitoring dazu bei, den Erfolg von Marketingkampagnen zu messen und sich gegenüber Mitbewerbern einen Vorteil zu verschaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/">Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>OMT-Toolkonferenz am 29.02.2024 &#8211; Best Practices &#038; Networking</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/omt-toolkonferenz-am-29-02-2024-best-practices-networking/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=omt-toolkonferenz-am-29-02-2024-best-practices-networking</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 13:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[ki-tools]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Automatisierung, Analyse, Übersicht, Planung und Optimierung. All das und mehr können Unternehmen erreichen, wenn sie die passenden Tools für ihre Bedürfnisse finden – vom Newsletter-Tool bis hin zum CMS. Doch wie findet man geeignete Tools und wie erfährt man, was überhaupt alles möglich ist? Einen idealen Startpunkt bietet die OMT-Toolkonferenz 2024 am 29. Februar 2024. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omt-toolkonferenz-am-29-02-2024-best-practices-networking/">OMT-Toolkonferenz am 29.02.2024 &#8211; Best Practices &#038; Networking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-die-automatisierung-von-standardprozessen-in-kmu/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Analyse, Übersicht, Planung und Optimierung. All das und mehr können Unternehmen erreichen, wenn sie die passenden Tools für ihre Bedürfnisse finden – vom <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Tool bis hin zum <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a>. Doch wie findet man geeignete Tools und wie erfährt man, was überhaupt alles möglich ist? Einen idealen Startpunkt bietet die OMT-Toolkonferenz 2024 am 29. Februar 2024. Die Online-Konferenz bietet über 18 Best Practice Vorträge auf 3 Tracks. </strong></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a>, Content Management Systeme, Marketing Analytics, Social Media Management, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Social Listening</a> und und und … es gibt unzählige Tools, die Unternehmen ihre Arbeit erleichtern und Prozesse optimieren können. Durch Analyse-Optionen geben sie zudem oft wichtige Erkenntnisse, anhand derer sich die Strategie des Unternehmens anpassen lässt. Doch viele Unternehmen wissen gar nicht von den Optionen, die sie dabei haben. Und nicht jedes Unternehmen benötigt überhaupt jedes Tool. Andere Programme wiederum sind vielleicht genau die Lösung, nach der schon lange gesucht wurde. Doch wie findet man heraus, welches Tool das richtige für das eigene Unternehmen ist und dessen Bedürfnisse erfüllt?</p>
<h2><strong>So nimmst Du an der OMT-Toolkonferenz Teil</strong></h2>
<p>Die <strong><a href="https://www.omt.de/tool-konferenz/" target="_blank" rel="nofollow noopener">OMT-Toolkonferenz 2024 am 29.02.2024</a> </strong>verschafft Unternehmen nicht nur einen Überblick über Tools, die das Arbeitsleben vereinfachen, sondern stellt gleich mehr als 18 Best-Practice-Erfahrungen und Beispiele vor. Bei der größten Toolkonferenz Deutschlands können sich über 3.000 Teilnehmende über spannende Vorträge freuen, jedoch auch über die wertvolle Möglichkeit zum Networking – trotz der Veranstaltung als Online-Konferenz. Am Event-Tag suchst Du Dir einfach aus, welche Vorträge Du live miterleben möchtest. Alles andere verpasst Du nicht etwa, sondern es wird Dir von uns als Videomitschnitt nach der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.</p>
<h3><strong>Das erwartet Dich bei der OMT-Toolkonferenz:</strong></h3>
<ul>
<li>Insiderwissen &amp; Tool-Inspirationen in <strong>18 Vorträgen</strong></li>
<li>Entdecke neue Tools, die Dir Dein Arbeitsleben vereinfachen</li>
<li>Mehr <strong>Tipps &amp; Tricks</strong> für Tools, die Du schon nutzt</li>
<li><strong>Best-Practice-Erfahrungen</strong> &amp; -Beispiele</li>
</ul>
<p>Auf der Website der Veranstaltung können sich Interessierte ihr kostenloses Ticket sichern, dort findet sich auch der vollständige Zeitplan. Es ist ebenfalls noch möglich, sich als Speaker:in anzumelden und sich einen der begehrten Slots zu sichern.</p>
<p><a href="http://https://www.omt.de/tool-konferenz/?utm_campaign=Toolkonferenz&amp;utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_id=contentmanager" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33254 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/OMT-Konferenz.jpeg" alt="OMT Toolkonferenz 2024" width="1200" height="630" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/OMT-Konferenz.jpeg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/OMT-Konferenz-300x158.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/OMT-Konferenz-768x403.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/OMT-Konferenz-335x176.jpeg 335w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h2><strong>Trends: KI und Social Media</strong></h2>
<p>Die Kommunikation über Social Media ist heute ein wichtiges und effizientes Mittel für Unternehmen. Und längst bleibt es nicht bei einem Kanal. Je nach Thema werden zum Beispiel einerseits Xing und LinkedIn oder Instagram, Facebook und TikTok mit Inhalten bespielt. Da kann es helfen und vor allem Zeit und Ressourcen sparen, nicht jeden Post einzeln über die jeweilige Plattform posten zu müssen. Hier kann ein Social Media Management oder Marketing Tool hilfreich sein. Bei der OMT-Toolkonferenz werden daher Trends im Social Media Bereich diskutiert, sowie die Anwendungsmöglichkeiten eines Social Media Marketing Tools beleuchtet. Über dieses lassen sich die Beiträge nicht nur posten, sondern auch im Voraus planen und je nach Tool sogar Analysen ziehen. Mit diesen kann man die Social Media Strategie des Unternehmens oder des <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">CEOs</a> nachhaltig verbessern. Aktuelle Trends im Bereich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/influencer-marketing-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen Marketing</a> auf Social Media findest Du hier.</p>
<p>Analysen wie diese oder auch Automatisierungen sind oft über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstliche Intelligenz</a> gesteuert. Heute ist sie aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und wird natürlich auch in vielen Marketing-Tools genutzt. Die Vorteile und Anwendungsgebiete der KI in diesen Tools ist ebenfalls Thema der Konferenz. Einen ersten Einblick darüber, wie nützlich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools</a> sein können und in welchen Bereichen sie angewendet werden, findest Du in unserem Beitrag.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Die Teilnahme an der OMT-Toolkonferenz ist eine Chance für alle, die ihre Unternehmensprozesse optimieren möchten. Mit kostenfreiem Zugang, hochwertigen Inhalten und erstklassigen Networking-Möglichkeiten bietet die OMT-Toolkonferenz einen guten Einblick in die Welt der Unternehmenstools und erklärt, was es braucht, um sich in der schnelllebigen digitalen Welt zu behaupten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omt-toolkonferenz-am-29-02-2024-best-practices-networking/">OMT-Toolkonferenz am 29.02.2024 &#8211; Best Practices &#038; Networking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Was ist Canva? – Das solltest Du zu diesem Grafik-Tool wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 13:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Instagram]]></category>
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		<category><![CDATA[canva]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grafiken für Social Media, den eigenen Blog oder die Webseite erstellen – was früher mit viel Aufwand verbunden war, ist heute mit Software-Tools in kürzester Zeit erledigt. Eines dieser Tools ist Canva. Doch was ist Canva genau? Im Beitrag stellen wir Dir das Grafik-Tool genauer vor und zeigen Dir, welche Möglichkeiten die Software bietet. Vielleicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/">Was ist Canva? – Das solltest Du zu diesem Grafik-Tool wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/6e656dfb9a4e46efa9c50d32919675d7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Grafiken für Social Media, den eigenen Blog oder die Webseite erstellen – was früher mit viel Aufwand verbunden war, ist heute mit Software-Tools in kürzester Zeit erledigt. Eines dieser Tools ist Canva. Doch was ist Canva genau? Im Beitrag stellen wir Dir das Grafik-Tool genauer vor und zeigen Dir, welche Möglichkeiten die Software bietet.</strong></p>
<p>Vielleicht hast Du auch schon einmal – oder mehrmals – vor der Aufgabe gestanden, ansprechende Grafiken für die Kanäle Deines Unternehmens zu erstellen. Sei es für Social Media Plattformen wie Instagram, Facebook, X, das Business Network LinkedIn oder aber die eigene Website beziehungsweise den Corporate Blog. Und nahezu jeder Marketeer weiß: Ansprechende Grafiken können die Performance einer Website, eines Blog-Beitrags oder Social Media Posts erheblich verbessern. Vor allem auf Instagram, aber auch anderen Kanälen nutzen daher immer mehr Accounts schicke (Info-)Grafiken. Etwa, um Zitate aufzubereiten, Statistiken zu präsentieren oder Fotos in Designs zu gießen. Das oberste Ziel: Die Grafiken sollen hochwertig sein und Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Herausforderung: Ressourcen für die Erstellung solcher Grafiken freisetzen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Social Media Bildgrößen – Infografik zum Download</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31922 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-254x300.png" alt="" width="254" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-254x300.png 254w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-1016x1200.png 1016w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-768x907.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-284x335.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504.png 1174w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" />Auf Social Media Plattformen wird visuell kommuniziert. Nicht nur auf Instagram sind Bilder ein wichtiges Element, auch auf dem vermeintlich textbasierten Twitter / X, lassen Dich Bilder herausstechen. Doch bei der Vielzahl an Plattformen fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Deswegen haben wir die wichtigsten Social Media Bildgrößen für Dich als <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Infografik</a> bereitgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></div></div></div>
<p>Früher war das Erstellen von Grafiken in der Regel die Aufgabe von Grafiker:innen. Heute muss es mitunter wesentlich schneller gehen und nicht immer sind fachliche Ressourcen im Unternehmen vorhanden. Allerdings haben sich auch die Möglichkeiten der Grafik-Erstellung in den letzten Jahren massiv erweitert und sind auch für „Laien&#8220; immer intuitiver in der Handhabung geworden. Neben hoch-professionellen und kostspieligen Software-Lösungen wie Photoshop haben sich zunehmend kleinere, zum Teil kostenlose Tools, etabliert, mit denen sich eine Grafik schnell und schick designen lässt. Eines dieser Tools ist Canva.</p>
<h2>Was ist Canva? – ein genauer Blick aufs Tool</h2>
<p>Vor allem viele Grafiken auf Social Media werden heute mit dem Tool Canva erstellt. Zuletzt <a href="https://expandedramblings.com/index.php/canva-statistics-and-facts/" target="_blank" rel="nofollow noopener">zählte das Tool 2023 130 Millionen aktive User:innen im Monat</a>. Im Durchschnitt werden weltweit 150 Designs pro Sekunde mit Canva kreiert. Man kann also durchaus sagen: Canva ist beliebt. Die Software gehört zu den jüngeren Grafik-Tools. Canva wurde 2012 in Sydney ins Leben gerufen und konnte seitdem 300 Millionen Dollar Investorengelder einsammeln. Laut eigenen Angaben wurde <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Canva" target="_blank" rel="nofollow noopener">das Unternehmen bereits 2020 mit sechs Milliarden Dollar bewertet</a>.</p>
<h3>So funktioniert Canva</h3>
<p>In der Grundidee ist Canva eine Grafikdesign-Plattform, zu der seit 2019 auch die deutschen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/7_webseiten_fuer_kostenlose_bilder/" target="_blank" rel="noopener">Bilddatenbanken</a> für (kostenlose) Stockfotos Pixabay und Pexel gehören. Das Prinzip von Canva ist denkbar einfach: Durch Drag und Drop können Mitarbeitende Fotos, grafische Elemente, Schriften und Videos zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügen. Der Clou dahinter ist die einfache Bedienbarkeit und die Nutzbarkeit auch für Anfänger:innen. Im Folgenden zeigen wir Dir eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einstieg in Canva.</p>
<h4>1. Format und Abmessungen wählen</h4>
<p>Zuerst wählt man das Format des zu erstellenden Designs aus. Das kann beispielsweise eine Instagram-Story, ein Facebook-Post oder ein Website-Banner sein, das gestaltet werden soll. Canva bietet für verschiedene Kanäle die entsprechenden Abmessungen als Voreinstellung. So lassen sich für jeden Kanal direkt Grafiken erstellen, die auf die idealen Maße zugeschnitten sind. User:innen können aber auch Designs anhand eigener Abmessungen erstellen.</p>
<figure style="width: 1138px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_24591" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/attachment/bildschirmfoto-2021-02-23-um-17-43-18/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Bildschirmfoto-2021-02-23-um-17.43.18.jpg" alt="was ist Canva" width="1148" height="475" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Screenshot: Contentmanager.de</span></span><figcaption class="wp-caption-text">Startseite von Canva (Web-Version).</figcaption></figure>
<h4>2. Design-Vorlagen nutzen oder selbst kreativ werden</h4>
<p>Beim eigentlichen Designen kann man dann selbst direkt loslegen – oder eine von tausenden Vorlagen benutzen. Gerade für Nutzer:innen, die noch gar keine oder sehr geringe Erfahrung im Grafikdesign haben, sind diese ein sehr guter Einstieg. Die Vorlagen sind professionell designt und decken eine Vielzahl von Stilrichtungen ab – von minimalistisch bis opulent verziert. Dabei können alle einzelnen Elemente bearbeitet und individuell angepasst werden. Farben können so den Unternehmensfarben entsprechend eingesetzt, Bilder verwendet, Elemente verschoben oder gelöscht und Text eingefügt werden.</p>
<figure style="width: 313px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_24592" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/attachment/bildschirmfoto-2021-02-23-um-17-43-35/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Bildschirmfoto-2021-02-23-um-17.43.35.png" alt="was ist Canva" width="323" height="487" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Screenshot: Contentmanager.de</span></span><figcaption class="wp-caption-text">Design-Vorlagen in Canva.</figcaption></figure>
<h4>3. Ausrichtungs-Hilfen und zusätzliche Elemente nutzen</h4>
<p>Mit Hilfe der Vorlagen kann man sich also gut in die Welt des Grafikdesigns einarbeiten. Und ziemlich schnell seine eigenen Designs erstellen. Hier besticht Canva durch einzelne, kleinere Features, anhand derer man Elemente sehr gut aneinander ausrichten kann. Wenn beispielsweise das Logo an einem Foto im Design ausgerichtet werden soll, helfen Hilfslinien bei der Orientierung und das zu verschiebende Element haftet „magnetisch&#8220; an der richtigen Stelle. Zudem lässt sich das Design dann mit grafischen Elementen wie Pfeilen, Cartoonfiguren, Zeichnungen, GIFs oder Stickern aufpeppen. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.</p>
<h3>Von der reinen Grafikdesign-Plattform zum Allrounder-Tool</h3>
<p>Canva hat als Grafikdesign-Plattform angefangen. Mittlerweile ist das Tool jedoch erheblich ausgeweitet worden. So stehen nicht mehr ausschließlich Grafiken im Vordergrund. 2022 hatte <a href="https://www.canva.com/newsroom/news/canva-unveils-docs/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Canva in seinem Newsroom etwa das neue Tool Canva Docs angekündigt</a>. Canva Docs ist ein Tool, mit dem Dokumente verschiedener Art erstellt und diese – so die Aussage des Unternehmens – „zum Leben zu erweckt&#8220; werden können. Canva Docs kreiert so etwa Dokumente, die Rich Text, Media-Dateien und Datenvisualisierungen kombinieren. Neben Canva Docs kündigte das Unternehmen außerdem weitere Tools bzw. Funktionen innerhalb bestehender Tools an:</p>
<ul>
<li>Canva Video: Der Video Editor wurde bereits 2021 von Canva gelauncht. Hier erhält die Software-Komponente über die Jahre immer wieder Updates. Nun ist es möglich, aus jedem Design ein Video mit Animationen, Audio und Übergängen zu erstellen. Zudem lassen sich Video-Hintergründe mit einem Klick entfernen und umgestalten.</li>
<li>Canva Websites: Über dieses Tool können Unternehmen auf intuitive Weise responsive und interaktive Websites gestalten. Canva Websites ist dabei nicht nur auf kleinere Unternehmen ausgelegt, sondern kann genauso für große Projekte genutzt werden.</li>
</ul>
<p>Über die letzten Jahre hat sich Canva in eine Allround-Plattform für multimediale Inhalte entwickelt. Neben den neuesten Tools und Funktionen bietet die Plattform zahlreiche Möglichkeiten, individuelle Inhalte intuitiv und schnell, ohne besondere Grafikkenntnisse, zu kreieren. Dazu gehören etwa auch Druckerzeugnisse wie Flyer, Postkarten, Wandkalender, Poster, etc. als auch Präsentationen, Cover und vieles mehr.</p>
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<h2>Übersicht: Was können Unternehmen auf Canva designen?</h2>
<p>Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten, die Canva mittlerweile bietet, haben wir Dir hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Content Pieces zusammengestellt, die sich mit Canva einfach designen lassen:</p>
<ul>
<li>Grafiken für Social Media Posts: Facebook-Titelbilder, YouTube-Thumbnails, TikTok-Hintergründe, Blog-Banner &amp; &#8211; Hintergründe, etc.</li>
<li>Marketing-Materialien: Einladungen, Poster, Flyer, Eintrittskarten, Programme, Logos, Broschüren, Whitepaper, Visitenkarten, Gutscheine, Werbebanner für Webseiten, Header für Mail-bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Aussendungen</li>
<li>Dokumente: Präsentationen, Briefen, Lebensläufe, Rechnungen</li>
<li>Videos: für YouTube, TikTok und Instagram Reels, animierte Präsentationen, Animationen für Social Media, eigene Videos</li>
<li>Und natürlich kannst Du mit Canva alles bearbeiten, was sich als Bild klassifizieren lässt.</li>
</ul>
<h2>Für wen lohnt sich Canva?</h2>
<p>Beliebt ist Canva nicht allein wegen der einfachen Handhabung und dem relativ schnellen Weg zum schicken Design, sondern sicherlich auch aufgrund der kostenlosen Basis-Version. Damit können Mitarbeitende schon sehr gute Basis-Designs erstellen. Dennoch stößt man natürlich irgendwann an Grenzen. Die Pro-Version lohnt sich daher schon mit einem relativ kleinen Team oder für Unternehmen, die regelmäßig Designs brauchen. Denn bei dem Upgrade gibt es nicht nur einen größeren Pool für Bilder und Design-Elemente, sondern auch wichtige Business-Tools.</p>
<h3>Zusätzliche Funktionen der Pro-Version von Canva</h3>
<p>In der Pro-Version von Canva kannst Du beispielsweise Deine Firmenfarben hinterlegen. Oder Designs automatisch auf verschiedene Abmessungen ausrichten, wenn Du etwa den gleichen Post über ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Tool </a>ausspielen möchtest. Ein Beispiel: Du brauchst einen Post für Twitter und einen für Instagram: Canva Pro erstellt aus der Basisversion eine neue Version Deiner Designs für die andere Plattform. Neben dieser intelligenten Größenanpassung stehen Dir in der Pro-Version zudem Features wie die Inhaltsplanung und der Hintergrund-Entferner zur Verfügung.</p>
<p>Dennoch ist auch die Basis-Version äußerst facettenreich und sollte die Bedürfnisse für viele Unternehmen bereits abdecken. Das Grfik-Programm gibt es dabei sowohl als Browser-Version als auch als App für iOS und Android zum Download.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Canva ist aus gutem Grund beliebt bei Design-Einsteiger:innen sowie bei Marketing-Expert:innen: Es kann professionelle Designer:innen sicher nicht ersetzen, bietet aber einen guten Einstieg in die Welt des Grafikdesigns und hilft bei vielen Alltagsaufgaben in Bezug auf die Grafikerstellung weiter. Anfänger:innen finden sich schnell zurecht und entwerfen schnell selbstständig Grafiken für den Business-Gebrauch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/">Was ist Canva? – Das solltest Du zu diesem Grafik-Tool wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:30:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Suche achten sollten und liefern Dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten. Jetzt Checkliste für die Influencer-Suche herunterladen Im Marketing ist das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/">Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/74091ae720a640d0bb7a62dcef0ac1ea" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Suche achten sollten und liefern Dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten.</strong></p>
<h2>Jetzt Checkliste für die Influencer-Suche herunterladen</h2>
<p>Im Marketing ist das Engagement auf Social Media Kanälen von Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das gilt für die eigenen Auftritte auf Facebook, Instagram, X (Twitter) &amp; Co. wie für die Kooperation mit Influencern. Marketing- und PR-Fachleute schreiben Influencer Marketing daher eine wichtige strategische Priorität zu. Nicht zuletzt weisen die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2022-wichtige-entwicklungen-bei-social-media/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Trends 2022</a> darauf hin, dass diese Form des Marketings auf Instagram, Facebook und Co. erwachsen wird. Mit der steigenden Bedeutung von Influencer Marketing zeigen sich Herausforderungen in dessen Umsetzung. Zu den größten zählt die Suche nach den richtigen Partner:innen. Es geht einerseits um einflussreiche Influencer, wie sie vor allem auf Instagram und TikTok zu finden sind. Andererseits sehen sich Marketeers mit Fake Communities und Fake Engagement konfrontiert. Reichweite ist 2023 also längst nicht mehr das einzige Kriterium für gute Influencer. Doch wie lässt sich der richtige Influencer finden? Worauf musst Du bei der Auswahl achten? Das erklären wir Dir in diesem Beitrag genauer.</p>
<p>Lade Dir hier unsere Checkliste „Influencer finden&#8220; herunter.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/236672/5i72z19n4z8z6d48.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und Dein Firmenname an Contentmanager.de zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Außerdem haben wir für Dich eine Übersicht verschiedener Influencer Marketing Tools in unserem Marktüberblick zusammengestellt. Zu den zentralen Funktionen dieser Tools zählt unter anderem die einfache Suche von Influencern mit verschiedenen Datenbanken. Hier gelangst Du zum <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Influencer Marketing Tools</a>.</p>
<h2>1. Influencer finden: Auf welchen Plattformen suchen?</h2>
<p>Bevor es an die eigentliche Suche geht, sollten Marketeers wissen, wo sie Influencer finden können. Eine Möglichkeit sind Blog-Verzeichnisse und Blogger-Vereinigungen wie <a href="https://www.bloggerei.de/">bloggerei.de</a> oder <a href="https://www.bloglovin.com/">bloglovin.com</a>. Marketeers können sie ebenso thematisch ausfindig machen oder auf Kooperationsplattformen wie <a href="blogvertising.de">blogvertising.de</a> oder <a href="https://eqolot.com/">eqolot.com</a> eine Influencer-Suche einstellen – ähnlich einem Bewerbungsportal. Die Kooperationsplattformen sind teils kostenpflichtig.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Rezos Social-Media-Analyse Tool Nindo</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein Social-Media-Analyse-Tool, das Marketing Teams bei der Suche nach Partner:innen hilft, ist außerdem Nindo. Die vom YouTube-Star Rezo entwickelte Plattform ist sowohl als kostenfreie als auch kostenpflichtige Pro-Version verfügbar und liefert umfangreiche, übersichtliche Statistiken zu Social Media Kanälen von Influencern und Künstler:innen. Lies <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/nindo-rezo-launcht-neues-social-media-analyse-tool/" target="_blank" rel="noopener">mehr über Nindo in unserem Wissensbeitrag</a>!</div></div></div>
<p>Wer auf die Suche nach Influencern geht, sollte nicht nur Suchkanäle kennen. Vorab müssen Marketeers Fragen beantworten und Anforderungen klären, damit diese zum Unternehmen und dessen Marketing passen.</p>
<h2>2. Vorarbeit leisten: Ziele, Zielgruppe, Kanäle und Themen definieren</h2>
<p>Influencer agieren in einem bestimmten Followerkreis und spezialisieren sich in der Regel häufig auf ein oder wenige Themen. Das bietet Unternehmen zum einen die Möglichkeit, gezielt ihre Marken und Produkte zu platzieren. Zum anderen stellen diese Parameter Anforderungen: Wer Influencer finden möchte, der muss vorab verschiedene Anforderungen definieren und eine Analyse durchführen. Dazu zählt, konkrete Ziele des Influencer Marketings festzulegen sowie die Zielgruppe und relevanten Social Media Plattformen zu identifizieren. Eine Übersicht zeigt, welche Vorarbeit im Detail geleistet werden muss und welche Fragen zu klären sind:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele festlegen: Was will ich mit dem Influencer Marketing erreichen?</strong> Das Ziel von Influencer Marketing kann einerseits die Förderung der Markenbekanntheit sein. Andererseits können Marketeers auch beabsichtigen, das Image einer Marke zu verbessern und die Attraktivität dieser zu steigern. Ein weiteres mögliches Ziel ist der Ausbau des Social Media Engagements allgemein. Oder Unternehmen möchten durch die Interaktion zwischen Influencer und Followern mehr Informationen zu ihren potenziellen Kund:innen sammeln. Selbstverständlich können die Ziele kombiniert werden . Es bietet sich für die Suche jedoch an, ein Ziel zu priorisieren.</li>
<li><strong>Zielgruppe analysieren: Wer sind meine Buyer Personas für das Influencer Marketing?</strong> Die Definition der Zielgruppe ist entscheidend dafür, den richtigen Influencer zu finden. Jeder Influencer hat eine bestimmte Zusammensetzung von Followern. Alter, Geschlecht, Interessen, bevorzugte Marken und dergleichen zeichnen diese Follower:innen aus. Die Analyse der Zielgruppen erfolgt genauso wie für eine andere Marketing-Kampagne. Auf Grundlage dieser verdichtet sich die Anzahl potenzieller Influencer.</li>
<li><strong>Social Media Kanäle auswählen: Wo agieren diejenigen, die ich mit Influencer Marketing erreichen möchte? </strong>Das ist die Leitfrage bei der Auswahl der Social Media Plattform. Nicht alle Zielgruppen bewegen sich hauptsächlich auf Instagram. Die relevanten Social Media Kanäle ergeben sich aus der Definition der Zielgruppe. Und auch hier gilt: Nicht jeder Influencer ist auf allen Plattformen unterwegs. Der Kreis der potenziellen Influencer wird somit an dieser Stelle noch einmal kleiner.</li>
<li><strong>Themen identifizieren: Was interessiert meine Zielgruppe?</strong> Relevante Themen zu finden ist der nächste Schritt, bevor es an die Suche von Influencern anhand qualitativer und quantitativer Kriterien geht. Wie bei der Zielgruppe und dem Social Media Kanal bedienten Influencer ebenso in diesem Punkt nicht alles. Bei der Recherche kann ein Tool für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-monitoring-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social Media Monitoring</a> helfen. Ebenso sind Keyword Recherchen von zentraler Bedeutung. Du suchst ein kostenloses Keyword Recherche Tool? Hier findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keyword Recherche Tool</a> Übersicht.</li>
</ol>
<p>Hast Du Ziele, Zielgruppen, Social Media Kanäle und relevante Inhalte festgelegt, ist die Auswahlmöglichkeit an Influencern wesentlich stärker eingegrenzt. Im nächsten Schritt steht die Überlegung zum Influencer-Typ im Raum.</p>
<h2><span id="isc_attachment_25281" class="isc-source "><img decoding="async" class="image_resized" style="width: 1024;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-1024x683.jpg" alt="influencer finden Frau mit Handy vor Computerbildschirm" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/marketing-menschen-frau-internet-7616842/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></h2>
<h2>3. Influencer-Typ festlegen: Promis, Makro, Micro, Nano, oder virtuelle Influencer?</h2>
<p>Mit zunehmender Bedeutung von Influencer Marketing haben sich verschiedene Typen von Influencern herauskristallisiert. Neben Prominenten, die für Marken werben, gehören Makro-, Mikro- und Nano-Influencer zum &#8222;Berufsbild&#8220;. Dazu kommen virtuelle Influencer zum Vorschein. Marketeers, die eine:n passende:n Partner:in finden möchten, müssen überlegen, welcher Typ für sie in Frage kommt. Und wofür eignen sich nun die einzelnen Influencer-Typen?</p>
<ol>
<li><strong>Promis:</strong> Marken mit prominenten Gesicherten pushen ist ein bekanntes Marketing-Mittel. Das Problem: Authentizität und Glaubwürdigkeit werden bei Promi-Influencern schnell infrage gestellt. Außerdem ist die Markentreue bei Prominenten nicht immer gegeben. Wer aber auf weltbekannte Star-Größen setzen möchte, kommt um Promi-Influencer und Promi-Blogger nicht vorbei.</li>
<li><strong>Makro-Influencer:</strong> Sie definieren sich durch eine sehr hohe Follower-Zahl zwischen 100.000 und einer Million. Makro-Influencer sind quasi selbst eine Marke. Allerdings sind sie keine Prominenten aus Film, Musik oder Sport, sondern wurden alleine durch ihren Internet-Auftritt bekannt. Sie sind für Unternehmen geeignet, die Influencer mit einer hohen Reichweite suchen und wechselnde Themen behandeln möchten. Denn sie behandeln meistens mehrere und das Publikum ist weniger Nischen-lastig. Der Nachteil: Die Authentizität wird gegebenenfalls schneller infrage gestellt, da Makro-Influencer eine sehr breite Masse bedienen.</li>
<li><strong>Mikro-Influencer:</strong> Sie gelten als Fachexpert:innen und bedienen eine bestimmte Nische bzw. ein bestimmtes Thema auf Instagram und dergleichen. Ihre Followerzahl liegt daher eher zwischen 1.000 und 100.000 Followern. Mikro-Influencer werden von der Community deutlich authentischer wahrgenommen, als Makro-Influencer. Daher eignen sie sich für Unternehmen, die weniger auf aggressive Verkaufsstrategien setzen – und mehr auf mehrwertigen Content. Marketeers sollten beachten, dass sie mit mehreren Influencern arbeiten müssen, um verschiedene Themen zu behandeln. Da die Reichweite jedoch zielgerichteter ist, ist der Return on Invest (ROI) hier höher.</li>
<li><strong>Nano-Influencer:</strong> Diese Influencer sind noch relativ neu, haben aber dafür starken Einfluss auf ihre Community, da die Follower-Anzahl bei nur rund 1.000 liegt. Die Botschaften sind deutlich personalisierter und es findet eine rege Interaktion zwischen Nano-Influencern und Followern statt. Zudem kommen diese Influencer sehr authentisch rüber. Ihre Empfehlungen haben eine ähnliche Wirkung wie von Freund:innen oder Verwandten. Unternehmen, die auf diese stark personalisierte Kommunikation, Exklusivität und Bedienung von Nischenmärkten setzten möchten, finden in Nano-Influencern gute Partner:innen. Nicht zuletzt sind sie günstiger und einfacher zu erreichen, ist der Kontakt erst hergestellt.</li>
<li><strong>Virtuelle Influencer:</strong> Das ist der jüngste Influencer-Typ und im wahrsten Sinne des Wortes „virtuell&#8220;. Virtuelle Influencer sind gänzlich computergenerierte Figuren, die sich wie echte Menschen darstellen – und täuschend echt aussehen können. Eine der ersten ist Lil Miquela. Virtuelle Influencer sind zwar vielseitig einsetzbar und haben je nachdem bereits Millionen Follower und eine hohe Interaktion. Allerdings müssen Unternehmen etwas Extremes oder sehr neues mithilfe von virtuellen Influencern promoten, um aufzufallen. Und: Jedes Bild oder Video muss akribisch erstellt werden, damit es authentisch wirkt. Das ist mit großem Aufwand und Kosten verbunden. Letztlich lässt sich zudem noch nicht abschätzen, ob sich virtuelle Influencer weiter etablieren werden. Daher eignen sie sich eher für experimentierfreudige Unternehmen, die eine Vorreiter-Rolle in puncto Kooperation mit virtuellen Influencern einnehmen möchten.</li>
</ol>
<p>Lil Miquela&#8217;s Account auf Twitter. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lil_Miquela">virtuelle Influencerin startete 2016 auf Instagram</a>.</p>
<blockquote><p>Happy <a href="https://twitter.com/hashtag/ReturnYourBallotDay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ReturnYourBallotDay</a>! If you&#8217;re voting by mail, make sure to complete your ballot and send it out or drop it off TODAY. Make sure your voice is heard! <a href="https://t.co/29mLlwtyd6">pic.twitter.com/29mLlwtyd6</a></p>
<p>— lilmiquela (@lilmiquela) <a href="https://twitter.com/lilmiquela/status/1316100741879091200?ref_src=twsrc%5Etfw">October 13, 2020</a></p></blockquote>
<p>Die Influencer-Typen zeichnen sich zwar unter anderem durch die Follower-Anzahl aus. Marketeers sollten sich jedoch mehr noch inhaltlich mit den verschiedenen Typen beschäftigen. Reichweite alleine ist nicht mehr aussagekräftig. Vor quantitative Aspekte sollten daher qualitative Faktoren gestellt werden.</p>
<p>Die Entscheidung für einen Influencer-Typ erleichtert Dir im weiteren Suchverlauf die qualitative Analyse der potenziellen Kandidat:innen. Deine Auswahl hat sich noch einmal reduziert, sodass Du den kommenden aufwendigeren Schritt für deutlich weniger Influencer-Vorschläge vornehmen musst.</p>
<h2>4. Qualitative Analyse: Authentizität, Marken-Fit &amp; Co.</h2>
<p>Die Qualität des Influencer-Contents ist tatsächlich noch wichtiger, als quantitative Kriterien wie Follower:innen-Zahlen oder Seitenaufrufe. Influencer haben direkten Einfluss auf die Markenwahrnehmung und müssen daher im Gesamtbild zur Marke passen. Analysiere daher das Auftreten auf den Kanälen: Wie ist der Sprachstil auf Blogs und/oder in Videos? Wie verhält sich der Influencer gegenüber den Followern? Spricht er oder sie die definierte Zielgruppe an? Der/ die potenzielle Kandidat:in sollte natürlich die von Dir definierte Zielgruppe und die festgelegten Themen tatsächlich bedienen. Darüber hinaus ist die Authentizität entscheidend. Wirken Influencer &#8222;gekauft&#8220;, wenn sie in Aktion treten, sind sie weniger als geeignet. Immerhin sollen sie Vertrauen schaffen und nicht als reine Werbe-Figuren wahrgenommen werden.</p>
<p>Für Marketeers ebenfalls wichtig ist die Fragen zu Transparenz und Konkurrenz-Kooperationen. Influencer müssen die Produktplatzierung transparent kommunizieren. Andernfalls kann es rechtliche Konsequenzen für Dich nach sich ziehen – Stichwort „Schleichwerbung&#8220;.  Schaue Dir daher an, ob Influencer bei bestehenden Kooperationen mit anderen Unternehmen transparent auftreten.</p>
<p>Apropos andere Unternehmen: Konkurrenzprodukte sollten potenzielle Kandidat:innen natürlich nicht bewerben. Ebenso sind Skandale ein Tabu. Recherchiere daher am besten ein wenig in der Influencer-Historie und im Web, was an Informationen zur Verfügung steht. Schaue, ob Influencer eine eigene Meinung vertreten und nicht einfach „Copy &amp; Paste&#8220; aus Pressemeldungen oder anderen Veröffentlichungen betreiben, egal ob Blog- oder Video-Post.</p>
<p>Ein weiterer qualitativer Faktor liegt darin, ob Du gemeinsam mit dem Influencer eher inspirieren, coachen, erklären oder entertainen willst. Der produzierte Content ist abhängig von dieser Ausrichtung zu bewerten. Willst Du beispielsweise Deine Produkte aufgrund von Komplexität einfach erklärt haben, sollte der Schwerpunkt des Influencers auf leicht verständlichen Erklärungen liegen. Du willst Expertenmeinungen zu Deinem Produkt nutzen? Dann suche Dir einen Influencer, der Branchenkenntnisse hat und dies auch glaubhaft kommuniziert. Hast Du Dir letztlich ein qualitatives Bild der potenziellen Kandidat:innen gemacht, wertest Du für die übrig gebliebenen Influencer detailliert quantitative Parameter aus.</p>
<h2>5. Quantitative Analyse: Follower, Seitenaufrufe &amp; Co.</h2>
<p>Zu den quantitativen Faktoren zählen Follower:innen, Seitenaufrufe pro Monat, das Wachstum des Influencer-Kanals und die Interaktion mit Followern (Kommentare, Likes, Reposts). Wenn Du die Zahlen Deiner verbliebenen potenziellen Kandidat:innen bewertest, achte dabei auf Unstimmigkeiten oder Auffälligkeiten. So kannst Du geschönte Zahlen erkennen und Influencer mit zweifelhaften Angaben aussortieren. In unserem Beitrag haben wir beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/wie-man-mit-fake-influencern-auf-instagram-erfolgreich-umgeht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ansätze für den Umgang mit Fake Influencern auf Instagram</a> zusammengestellt.</p>
<p>Kommen Follower auffallend oft aus bestimmten Ländern wie China, Indien oder Russland? Das kann ein Warnzeichen für Fake Influencer sein. Besonders, wenn Influencer aus Deutschland stammen, solltest Du Dir solche Zahlen genauer anschauen. Und auch das Verhältnis von Followern und Interaktionen sollte stimmig sein: Follower im fünfstelligen Bereich und Posts mit weniger als mehreren hundert Interaktionen passen zum Beispiel nicht zusammen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die wachsende Bedeutung von Influencer Marketing zu nutzen, braucht Vorbereitung wie jede andere Marketing-Kampagne. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigt, wird aber die Vorteile erkennen: Gelingt die Auswahl von Influencern, kann deren Produktvermarktung Unternehmen einen Vertrauensschub einbringen. Wichtig ist eine genaue Bedarfs- und Anforderungsanalyse des Unternehmens, damit die Wahl der Influencer zu den gesteckten Zielen passt. Die detaillierte Analyse der potenziellen Kandidat:innen hilft Dir dabei, seriöse von weniger seriösen Influencern zu trennen und qualitative Kooperationspartner:innen zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/">Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Übersicht: Das kosten Influencer Marketing Tools</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:06:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen setzen auf Influencer, um Marketing für ihre Produkte und Dienstleistungen zu machen. Das Management der Influencer lässt sich über Softwarelösungen professionell darstellen. In diesem Artikel erfährst Du, wie sich die Lösungen im Kostenmodell unterscheiden. Eine Kostenübersicht gibt es zum Download. Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/uebersicht-das-kosten-influencer-marketing-tools/">Übersicht: Das kosten Influencer Marketing Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d3a3a5dc71374cad90d3219c8d3847dd" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Immer mehr Unternehmen setzen auf Influencer, um Marketing für ihre Produkte und Dienstleistungen zu machen. Das Management der Influencer lässt sich über Softwarelösungen professionell darstellen. In diesem Artikel erfährst Du, wie sich die Lösungen im Kostenmodell unterscheiden. Eine Kostenübersicht gibt es zum Download.</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/277964/6gvtz19n4z8z9164.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks, Linkster GmbH und Leadnow UG, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<p>Influencer Marketing ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden, da Unternehmen die Reichweite und Glaubwürdigkeit von Influencern nutzen, um ihre Produkte und Dienstleistungen einem großen Publikum bekannt zu machen. Doch die Kooperation mit Influencern bedeutet vor allem eines für Dein Unternehmen: Arbeit. Ein wichtiger Aspekt bei der Durchführung von Influencer Marketing ist deshalb das effektive Management von Influencern. Dies beinhaltet nicht nur die Auswahl der richtigen Influencer, sondern auch deren Überwachung, Zahlung und Evaluierung.</p>
<h2>Einfaches Management von Influencern – mit Influencer Marketing Tools</h2>
<p>Eine Möglichkeit, Influencer effektiv zu verwalten, ist die Verwendung von Influencer-Software. Diese Lösungen bieten Unternehmen eine einfache Möglichkeit, Influencer zu finden, zu verwalten und zu bezahlen. Einige Lösungen bieten auch Funktionen zur Überwachung und Messung der Leistung von Influencern. So erhältst Du nicht nur einen kontinuierlichen Überblick über die Performance Deiner Influencer, sondern kannst auch schnell im Falle von Schwierigkeiten reagieren. Außerdem kann Du Dich durch die automatisierte Performance-Kontrolle auf andere Bereiche Deines Unternehmens konzentrieren, ohne dabei an zeit zu verlieren. Bei der Verwendung von Marketing Influencer Software ist es wichtig, sorgfältig die Funktionen zu prüfen und zu entscheiden, welche für das eigene Unternehmen am wichtigsten sind. Dazu gehören Funktionen wie die Möglichkeit, Influencer zu finden, die Verwaltung von Kampagnen und Zahlungen, sowie die Überwachung und Messung der Leistung von Influencern. Natürlich existieren noch eine Reihe weiterer Funktionen, die für Dein Unternehmen relevant sein könnten. In unserem Marktüberblick findest Du einen detailliierten Vergleich von 19 Influencer Marketing Tools anhand von über 150 Kriterien (<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">hier geht es zum Marktüberblick</a>).</p>
<p>Ein wichtiger Faktor bei der Wahl einer Influencer-Software sind natürlich auch deren Kosten. Diese unterscheiden sich stark, je nachdem wie umfangreich die Influencer-Software aufgebaut ist. In unserem Marktüberblick haben wir die Anbieter auch nach ihren Kostenmodellen und Preisen gefragt. Auch die Frage nach eventuellen Setup- bzw. Implementierungskosten sowie Mindestvertragslaufzeiten ist relevant. Dabei wird deutlich, dass die Kosten für Influencer Marketing Software von mehreren Faktoren abhängen. Manche Anbieter setzen auf ein Abo-Modell, andere kalkulieren je nach Zahl der koordinierten Influencer. So können besonders die monatlichen Kosten für das gewünschte Tool schnell schwanken. Der Startpreis der monatlichen Kosten variiert deutlich von 15,99 Euro bis zu 1.500 Euro.</p>
<h2>Nicht nur eine Frage des Preises</h2>
<p>Zusammenfassend ist es wichtig, bei der Wahl einer Influencer-Software zwar sorgfältig die Kosten zu berücksichtigen, jedoch ebenso die Funktionen der Software. So kannst Du sicherstellen, dass Du die richtige Lösung für Deine Anforderungen wählst. Auch die Betrachtung des Kontextes sowie die eigene Unternehmensgröße spielt bei der Wahl des richtigen Influencer Tools eine große Rolle. Denn bestimmte Tools sind speziell auf mittelständische und kleinere Unternehmen ausgerichtet. Unser Fazit: Durch die Verwendung von Influencer-Software kannst Du Dir das Management von Influencern erheblich vereinfachen und Dein Influencer Marketing erfolgreicher machen – und das bei einer erheblichen Zeit- und Aufwandsersparnis.</p>
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		<title>Content erstellen und veröffentlichen: Diese Funktionen sollten Content Tools mitbringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content wird oft nicht nur von einer Person erstellt. Mitunter kümmern sich mehr oder weniger große Teams darum. Doch wie können größere Teams reibungslos gemeinsam Content erstellen und auch auf verschiedenen Kanälen veröffentlichen, ohne dass es im Prozess zu Fehlern kommt? Eine Möglichkeit ist die Content-Erstellung und -Distribution über Content Marketing Tools. Im Beitrag zeigen ...</p>
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<h2>Content erstellen und distribuieren – Download der Übersicht zu wichtigen Funktionen von Content Marketing Tools</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/276654/6ftez19n4z8za39f.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren des Marktüberblicks censhare GmbH und contentbird GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Content erstellen – Funktionen fürs Texten der Inhalte</h2>
<p>Nach der Themenrecherche und Content Planung steht das eigentliche Schreiben der Inhalte an. Und das ist mehr oder weniger Aufwand – zumindest, wenn es sich nicht nur um eine Grafik mit wenig Text handelt. Damit Dein Team Content möglichst in einem reibungslosen Durchgang erstellen kann, sollten Content Marketing Tools einige Funktionen rund um das Texten bereitstellen.</p>
<h3>Integrierte SEO- und Lesbarkeit</h3>
<p>Eine enorm wichtige Funktion ist dabei die integrierte SEO-Prüfung. SEO-Tools gibt es natürlich auch separat (eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht an SEO-Tools findest Du hier</a>). Allerdings ist es von Vorteil, wenn die SEO-Prüfung direkt innerhalb des Content Marketing Tools erfolgt, in dem auch die Inhalte verfasst werden. Du kannst Dir vorstellen: Eine direkt eingebettete SEO-Prüfung reduziert den Aufwand beim Texten, da Deine Texte nicht noch einmal in ein separates Tool übertragen, angepasst und wieder zurückübertragen werden muss.</p>
<p>Genauso hilfreich ist übrigens auch die direkte Prüfung der Lesbarkeit Deiner Texte. Während Du schreibst, kannst Du so Deine Texte in einem optimieren. Im Zuge der Lesbarkeit-Prüfung können darüber hinaus zusätzliche Features wie ein Füllwörter-Check, Modalverben-Check und eine Überprüfung Deiner Texte auf unpersönliche Ansprachen sowie Grammatikfehler und Rechtschreibung sinnvoll sein. Alle diese Funktionen zahlen am Ende auf die User-Freundlichkeit Deines Contents ein.</p>
<p>In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Content Marketing Tools</a> haben wir daher unter anderem die genannten Features abgefragt. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Anbieter haben in ihre Lösung die SEO-Prüfung bereits integriert. Genauso sieht es mit der Lesbarkeit aus. Bei den anderen Funktionen wie dem Füllwörter-Check ist die Abdeckung allerdings noch nicht ausgeprägt. Diese Features bieten nur vereinzelte Content Marketing Tools an.</p>
<h4>SEO-Funktionen im Detail</h4>
<p>Um guten Content erstellen zu können, ist die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> genauso elementar, wie der eigentliche Inhalt. Nur durch die SEO können Deine Inhalte von Usern auch gefunden werden. Daher haben wir speziell SEO-Funktionen noch einmal genauer unter die Lupe genommen und geschaut, welche Features im einzelnen von den Content Marketing Tools bereitgestellt werden. Darunter fallen unter anderem Funktionen wie etwa die Meta-Tag-Vorschau und -Prüfung, die Prüfung der URL auf SEO-Faktoren und die Überprüfung der Keyword-Dichte sowie ein Dublicate Content Check. Welche weiteren SEO-Funktionen wir betrachtet haben und welche Features die Anbieter in ihre Lösung jeweils integriert haben, siehst Du in unserer Übersicht zu den Funktionen rund um die Content-Erstellung und -Distribution, die Du Dir in diesem Beitrag herunterladen kannst.</p>
<h3>Alles abgestimmt? Auf Workflow-Features kommt es an</h3>
<p>Im Zuge der Content Erstellung ist es auch wichtig, Schritt für Schritt vorzugehen und die erstellten Inhalte abzustimmen. Nicht immer sitzen alle Verantwortlichen im Unternehmen dabei im selben Raum oder haben ihre Büros im selben Gang. In Zeiten von Remote Working und flexiblen Arbeitszeiten wird es daher zunehmend essenziell, detaillierte Abstimmungs-Workflows im Unternehmen abbilden zu können. Nur so lassen sich Informationen nahtlos weitergeben und die Content Erstellung erfolgt weiterhin im Mehraugen-Prinzip. Unser Content Marketing Tool Vergleich fragt daher ab, inwiefern die Lösungsanbieter Workflow-Funktionen integriert haben. Zu den für uns zentralen Features im Content Marketing Prozess gehören dabei:</p>
<ul>
<li>ein Freigabe-Workflow, um die Qualität des Contents zu gewährleisten</li>
<li>ein integriertes Task-Management, um Aufgaben rund um die Content-Erstellung anderen Team-Mitgliedern zuteilen zu können und Verantwortlichkeiten zu klären</li>
<li>eine Chat-Funktion, um den Abstimmungsprozess zügig zu gestalten (alternativ dazu auch eine Abstimmungsfunktion via Kommentaren)</li>
<li>die Möglichkeit, Mitarbeiter:innen verschiedene Rechte rund um die Content-Erstellung einzuräumen</li>
</ul>
<p>Die Anbieter in unserem Marktüberblick bieten nahezu alle einen Freigabe-Workflow in ihren Tools an. Die Abdeckung eines integrierten Task-Managements und einer Chat-Funktion für Abstimmungsprozesse ist bei der Hälfte der Lösungen gegeben. Die Rechteverwaltung ist bei acht von 15 Tools möglich.</p>
<h3>Die Übersicht behalten: Content Editor, Vorschau-Funktion und Revisionshistorie</h3>
<p>Informationen sind über den gesamten Content Marketing Prozess hinweg notwendig. So etwa, wer Inhalte zuletzt geprüft und/ oder verändert hat. Eine Revisionshistorie hilft Dir hier dabei, den Überblick zu behalten. Sie ist allerdings noch kein Standard-Feature und wird nur von sechs der 15 Content Marketing Tools in unserem Vergleich angeboten. Anders verhält es sich beim Content Editor und der Vorschau-Funktion. Im Editor erhältst Du eine Übersicht zu Deinem jeweiligen Content – Text, möglicherweise bereits eingefügte Bilder, Verlinkungen etc. Die Vorschau-Funktion zeigt Dir Deine Inhalte, wie Sie bei Veröffentlichung aussehen würden. Beide Funktionen sind gut, um ansprechenden und korrekten Content zu erstellen. Und sie werden dementsprechend auch in allen Content Marketing Tools angeboten.</p>
<h2>Content veröffentlichen – Schnittstellen stehen im Fokus</h2>
<p>Die Inhalte zu verschiedenen Themen sind erstellt. Nun geht es daran, den Content auf unterschiedlichen Kanälen zu veröffentlichen. In Deiner Content Strategie solltest Du bereits festgehalten haben, welche Kanäle für Deine Kundinnen und Kunden wichtig sind und auf welchen Du damit Inhalte veröffentlichen solltest. In der Regel stellst Du Content auf jeden Fall auf Deiner Website oder sogar einem separaten Corporate Blog bereit. Doch auch Social Media solltest Du heutzutage nicht außer Acht lassen. Facebook, Twitter, Instagram, TikTok – es gibt zahlreiche potenzielle Distributionskanäle, die infrage kommen. Damit Du aber nicht für jeden Kanal den Beitrag neu anpacken und für die Veröffentlichung vorbereiten musst, sollten Content Marketing Tools über Schnittstellen verfügen, die die Distribution auf den verschiedenen Kanälen so einfach wie möglich machen.</p>
<p>Wir haben die Tool-Anbieter gefragt, zu welchen Distributionskanälen sie Unternehmen Schnittstellen innerhalb ihrer Lösungen bereitstellen. Erfreulich: Schnittstellen zu gängigen Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter und Instagram stellen zehn von 15 Lösungsanbieter bereit. Auch die Anbindung an andere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systeme (CMS)</a> ist bei den meisten Tools möglich. Sechs Lösungen ermöglichen darüber hinaus die Verknüpfung mit E-Mail-Marketing Tools. Welche Schnittstellen Dir die Content Marketing Tools in unserem Vergleich en Detail bieten, liest Du in unserer Download-Übersicht.</p>
<h2>Fazit: Umfangreiche Funktionen, um Content erstellen und veröffentlichen zu können</h2>
<p>Content Marketing Tools stellen Dir viele Features bereit, damit Du Deine Inhalte einfach, zügig und mit reibungslosen Abstimmungsprozessen veröffentlichen kannst. Wichtig ist, dass Du Dir im Vorfeld der Tool-Auswahl einen Anforderungskatalog erstellst, in dem Du die wichtigsten Funktionen festhältst, die Dein künftiges Tool mitbringen sollte. Das gilt vor allem im Hinblick auf die vorhandenen Schnittstellen, aber auch auf SEO-Funktionen. Unsere Anbieter-Übersicht liefert Dir eine erste Hilfestellung bei der Auswahl Deines Content Marketing Tools.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools/">Content erstellen und veröffentlichen: Diese Funktionen sollten Content Tools mitbringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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