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	<title>Unternehmen - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 14:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Resilienz nicht mehr nur eine persönliche oder organisatorische Fähigkeit – sie ist eine essenzielle Grundlage für das Überleben in einem dynamischen Umfeld. Digitale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, Menschen und Systemen, sich an digitale Herausforderungen anzupassen, aus Krisen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Doch was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitale-resilienz-wie-sich-unternehmen-digital-richtig-austellen/">Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Resilienz nicht mehr nur eine persönliche oder organisatorische Fähigkeit – sie ist eine essenzielle Grundlage für das Überleben in einem dynamischen Umfeld. Digitale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, Menschen und Systemen, sich an digitale Herausforderungen anzupassen, aus Krisen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Doch was bedeutet digitale Resilienz konkret, und wie kann sie gezielt aufgebaut werden?</strong></p>
<h2><strong>Was bedeutet digitale Resilienz?</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz ist die Fähigkeit, sich gegen digitale Störungen zu wappnen, sei es durch technische Probleme, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cyberangriffe-wenn-die-agentur-gehackt-wird/" target="_blank" rel="noopener">Cyberangriffe</a> oder plötzliche Marktveränderungen. Dabei geht es nicht nur um Abwehrstrategien, sondern auch um die proaktive Nutzung von Technologien, um Wandel zu gestalten.</p>
<p>Im Unternehmenskontext ist digitale Resilienz eine Kombination aus robusten IT-Strukturen, schnellen Entscheidungsprozessen und der Fähigkeit, aus Datenanalysen relevante Schlüsse zu ziehen. Sie ist ein zentraler Bestandteil moderner Geschäftsstrategien, insbesondere in einer Zeit, in der Remote-Arbeit, Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz dominieren.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst noch mehr über Cybersicherheit lernen?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Das Portal <a href="https://www.cyberriskmanager.de/" target="_blank" rel="noopener">Cyberriskmanager</a> gibt Einblicke in die Cybersicherheit. Wissen für Top-Manager:innen, IT-Verantwortliche und alle Interessierten findest Du dort! <img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-34199 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-300x169.jpg" alt="Cyberriskmanager" width="431" height="243" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1.jpg 990w" sizes="(max-width: 431px) 100vw, 431px" /></div></div></div>
<h2><strong>Die Säulen der digitalen Resilienz</strong></h2>
<p>Eine nachhaltige digitale Resilienz stützt sich auf mehrere Schlüsselbereiche:</p>
<h3><strong>1. Technologische Kompetenz</strong></h3>
<p>Die Beherrschung moderner Technologien ist eine Grundvoraussetzung. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden mit digitalen Tools umgehen können und regelmäßig geschult werden, um mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten.</p>
<h3><strong>2. Cybersecurity</strong></h3>
<p>Digitale Sicherheit ist das Rückgrat jeder resilienten Struktur. Datenlecks, Cyberangriffe oder unsichere Systeme können nicht nur finanziellen Schaden anrichten, sondern auch das Vertrauen von Kund:innen und Partner:innen gefährden.</p>
<h3><strong>3. Flexibilität und Agilität</strong></h3>
<p>Der schnelle Wandel digitaler Märkte erfordert flexible Prozesse und agile Teams. Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Strategien kurzfristig anzupassen und neue Wege zu gehen.</p>
<h3><strong>4. Datenkompetenz</strong></h3>
<p>Die Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und sinnvolle Erkenntnisse zu gewinnen, ist ein entscheidender Vorteil. Datengetriebene Entscheidungen sind präziser und erlauben eine frühzeitige Identifikation von Risiken.</p>
<h2><strong>Strategien, um digitale Resilienz aufzubauen</strong></h2>
<p>Die Entwicklung digitaler Resilienz erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das sowohl technologische als auch menschliche Aspekte berücksichtigt. Hier sind einige Maßnahmen:</p>
<h3><strong>1. Weiterbildungsprogramme für Mitarbeitende aufsetzen</strong></h3>
<p>Digitale Resilienz beginnt mit den Menschen im Unternehmen. Schulungen, die sich auf digitale Werkzeuge, Cybersecurity-Bewusstsein und agile Methoden konzentrieren, sollten fester Bestandteil der Personalentwicklung sein.</p>
<ul>
<li><strong>Praktischer Tipp</strong>: Regelmäßige Schulungen und Zertifizierungen, z. B. zu IT-Sicherheitsstandards, helfen dabei, Kompetenzen aufzubauen und aktuelle Bedrohungen zu verstehen.</li>
<li><strong>Beispiel</strong>: Einige Unternehmen führen interne Hackathons durch, bei denen Teams an simulierten Cyberangriffen arbeiten, um Abwehrstrategien zu entwickeln.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Aufbau einer widerstandsfähigen IT-Infrastruktur</strong></h3>
<p>Eine moderne IT-Infrastruktur ist das Rückgrat digitaler Resilienz. Sie sollte sowohl skalierbar als auch sicher sein und Technologien wie Cloud-Computing und KI-gestützte Überwachung nutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Maßnahmen</strong>: Regelmäßige Backups, redundante Systeme und die Nutzung von Multi-Cloud-Strategien zur Risikominderung.</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie sieht die IT-Sicherheitslage in Deinem Unternehmen aus?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Mit dem <a href="https://www.cyberriskmanager.de/der-cybersecurity-audit-fuer-unternehmen" target="_blank" rel="noopener">Cybersecurity Audit</a> kannst Du im Handumdrehen erfahren, auf welchem Stand die Sicherheitslage Deines Unternehmens ist und in welchen Bereichen Du noch nachbessern musst.</div></div></div>
<h3><strong>3. Stärkere Investitionen in Innovation und Automatisierung</strong></h3>
<p>Innovation ist entscheidend, um sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen. Automatisierte Prozesse können helfen, Fehler zu minimieren und Ressourcen effizient zu nutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Praxisbeispiel</strong>: Automatisierte Analyse-Tools ermöglichen datengetriebene Entscheidungen in Echtzeit, die in Krisensituationen entscheidend sind.</li>
<li><strong>Zukunftsperspektive</strong>: Der Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> zur Vorhersage von Markttrends und potenziellen Risiken wird immer relevanter.</li>
</ul>
<h3><strong>4. Regelmäßige Krisensimulationen und Notfallpläne</strong></h3>
<p>Übungen wie Cyberattacken-Simulationen oder Szenarien zur IT-Ausfallsicherheit sind notwendig, um Schwachstellen zu identifizieren.</p>
<ul>
<li><strong>Prozessidee</strong>: Ein Crisis Management Board, das in regelmäßigen Abständen Krisenprozesse überprüft und Übungen plant, sorgt für eine schnelle Handlungsfähigkeit.</li>
<li><strong>Best Practice</strong>: Banken und Finanzinstitute simulieren häufig Cyberangriffe, um ihre Netzwerke und Reaktionszeiten zu testen.</li>
</ul>
<h3><strong>5. Datenstrategien als Basis für Entscheidungen nutzen</strong></h3>
<p>Daten sind ein wertvolles Gut. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie Daten sammeln, analysieren und in sinnvolle Strategien umsetzen können.</p>
<ul>
<li><strong>Ansatz</strong>: Einführung von Data Lakes zur zentralen Speicherung und Analyse großer Datenmengen.</li>
<li><strong>Zusatznutzen</strong>: Daten helfen nicht nur in Krisen, sondern verbessern auch Prozesse wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing.</li>
</ul>
<h2><strong>Best Practices und Vorbilder</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz zeigt sich besonders in Krisensituationen. Hier sind Beispiele von Unternehmen und Strategien, die inspirieren:</p>
<h3><strong>1. Maersk: Cybersecurity als Gamechanger</strong></h3>
<p>Nach einem schweren Cyberangriff im Jahr 2017, der die IT-Systeme des Logistikriesen lahmlegte, reagierte Maersk mit umfassenden Investitionen in Cybersecurity.</p>
<ul>
<li><strong>Maßnahmen</strong>: Einführung von Zero-Trust-Strategien, bei denen alle Zugriffe streng authentifiziert werden.</li>
<li><strong>Ergebnisse</strong>: Eine gestärkte, cloudbasierte IT-Infrastruktur, die Maersk heute als Vorreiter im Bereich digitale Sicherheit positioniert.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Shopify: Skalierbarkeit als Schlüssel zum Erfolg</strong></h3>
<p>Shopify, eine führende E-Commerce-Plattform, zeigte während der Pandemie, wie wichtig skalierbare digitale Lösungen sind.</p>
<ul>
<li><strong>Vorgehen</strong>: Durch eine robuste Cloud-Infrastruktur konnte Shopify den Anstieg von Online-Händlern bewältigen und gleichzeitig Sicherheit und Performance gewährleisten.</li>
</ul>
<h3><strong>3. Fujitsu: Innovationsförderung durch Technologiezentren</strong></h3>
<p>Fujitsu etabliert Innovation Hubs, in denen neue digitale Technologien in realen Szenarien getestet werden.</p>
<ul>
<li><strong>Fokus</strong>: Zusammenarbeit mit Start-ups und Universitäten, um neue Lösungen schnell zu entwickeln und zu implementieren.</li>
<li><strong>Vorteil</strong>: Diese Hubs bieten ein Umfeld, das schnelle Iterationen und Experimente ermöglicht, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.</li>
</ul>
<h2><strong>Fazit und Ausblick</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie befähigt Unternehmen und Individuen, nicht nur Krisen zu überstehen, sondern auch Chancen im Wandel zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p>Die ersten Schritte sind simpel: Analysiere Deine aktuellen digitalen Fähigkeiten (mithilfe des Cybersecurity Audits), identifiziere Schwachstellen und investiere gezielt in Bildung und Technologie. Die Zukunft gehört denen, die sich schnell und effektiv anpassen können – und digitale Resilienz ist der Schlüssel dazu.</p>
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		<title>VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 07:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/">VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c4292a55cf6443228e148db85e33c23e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich zu rechnen? Diese Fragen beantworten wir Dir im Beitrag.</strong></p>

<p>Virtual Reality ist eine der vielversprechendsten Innovationen, die in den letzten Jahren hervorgebracht wurden. Schon heute kann die virtuelle Realität Unternehmen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Die wohl bekannteste Branche, in der VR quasi auch „zu Hause&#8220; ist, ist der Gaming-Bereich. Das Virtual Reality Erlebnis hat im Spiele-Kosmos seinen Ursprung und auch heute noch wird Virtual Reality am meisten in der Gaming-Branche (79 %)genutzt, wie  eine <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1247695/umfrage/umfrage-zu-beliebten-einsatzszenarien-fuer-virtual-reality-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista-Umfrage</a> zeigt.</p>
<p>Spiele sind aber längst nicht mehr das einzige Umfeld, in dem VR zum Tragen kommt. In privaten Haushalten finden sich immer mehr User, die VR etwa für ein tieferes Film-Erlebnis nutzen. Und auch im Business-Bereich ist VR zumindest in einigen Bereichen angekommen. Allen voran im Bildungswesen, wo ein Fünftel der User bereits Erfahrung mit Virtual Reality und entsprechendem Equipment gemacht haben. Auch das Ingenieurswesen hat VR als Potenzial erkannt: Laut Statista-Umfrage haben hier 11 Prozent der Befragten schon einmal eine VR-Brille genutzt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Virtual Reality wird physische Treffen und Messen nicht zu 100 Prozent ersetzen! Aber VR bietet Chancen, vieles neu zu denken. Es gibt keine physischen Limitationen im virtuellen Raum. Und das sollten Unternehmen für sich nutzen. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten – Coachings, Meetings, Projekte und so weiter – kann die virtuelle Realität die Spielregeln verändern und neue Möglichkeiten schaffen.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten einer VR-Brille sind also durchaus sehr variabel. Und genau das bietet Unternehmen vielerlei Chancen, die virtuelle Realität für ihr Business zu nutzen. Doch welche konkreten Möglichkeiten bieten sich an? Das ist eine der Fragen, mit denen wir uns im Detail in unserem Whitepaper „VR-Brillen im Unternehmenseinsatz&#8220; beschäftigen.</p>
<h2>Download Whitepaper VR-Brillen im Unternehmenseinsatz</h2>
<p>Erfahren Sie im Whitepaper:</p>
<ul>
<li>wie <strong>VR-Brillen funktionieren</strong> und welche <strong>Arten von VR-Brillen</strong> es gibt</li>
<li>welche <strong>Einsatzpotenziale</strong> sich in Unternehmen bieten</li>
<li>worauf <strong>Brillenträger:innen</strong> bei VR-Brillen achten sollten</li>
<li>welche <strong>Auswahlfaktoren für VR-Brillen</strong> zum Tragen kommen</li>
<li>mit welchen <strong>Kosten</strong> Unternehmen rechnen sollten</li>
<li>welche <strong>Vorteile und Mehrwerte</strong> die virtuelle Realität hat</li>
</ul>
<p>Außerdem haben wir im Whitepaper für Dich eine Liste mit zehn VR-Brillen und deren zentralen technischen Daten zusammengestellt.</p>
<p>Hier geht es zum kostenlosen Download des Whitepapers:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/276489/6fooz19n4z8z178d.js"></script></p>
<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>VR-Brillen Definition</h2>
<p>Eine <a href="https://www.itwissen.info/VR-Brille-virtual-reality-glasses.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Virtual Reality (VR)-Brille </a>wird allgemein auch als VR-Headset bezeichnet und beschreibt ein Display im „Brillenformat&#8220;, welches Nutzer:innen die virtuelle Realität zeigt. Solche Displays werden auch Head-Mounted Displays genannt, die meistens bei Computer- und Simulationssoftware eingesetzt werden. Eine VR-Brille gehört zur Basic-Hardware, um Zugang zur virtuellen Realität zu erhalten. Neben der Brille (dem Headset) werden zudem oftmals Controller genutzt, um das Tracking von Handbewegungen zu simulieren.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten von VR-Brillen:</p>
<ol>
<li><strong>VR-Brillen für das Smartphone:</strong> Bei VR-Brillen für das Smartphone erhalten Nutzer:innen eine anlegbare Halterung mit Linsen, in die sie ihr Smartphone einlegen.</li>
<li><strong>Stand-Alone-VR-Brillen: </strong>Eine Stand-Alone-Lösung einer VR-Brille besitzt ein fest verbautes Display. Das bedeutet: Die VR-Brille übernimmt selbst den kompletten Rechenaufwand für die VR-Experience der Nutzer:innen.</li>
<li><strong>Tethered VR-Brillen:</strong> Sogenannte Thethered VR-Brillen sind angebundene VR-Headsets. Sie werden an einen externen Rechner – PC oder Spiele-Konsole wie eine Playstation – angebunden.</li>
</ol>
<p>Im Whitepaper gehen wir noch einmal genauer auf die verschiedenen Arten einer VR-Brille ein und stellen heraus, was die unterschiedlichen technischen Bedingungen für die einzelnen Brillen-Modelle bedeuten. Außerdem erfährst Du mehr darüber, wie eine VR-Brille funktioniert.</p>
<h2>Vorteile der virtuellen Realität</h2>
<p>Warum sollten Unternehmen überhaupt in Virtual Reality investieren? Eine Antwort ist natürlich: VR ist innovativ. Unternehmen, die VR in ihr Business integrieren, heben sich so vom Wettbewerb ab. Aber es gibt auch Aspekte, die vielleicht nicht immer direkt berücksichtigt werden, wenn Du über eine VR-Integration diskutierst. Hier 5 der wichtigsten Vorteile VR-Brillen (und ggf. zusätzliches Equipment für die virtuelle Realität) im Unternehmen zu nutzen:</p>
<ol>
<li><strong>Monetäre Einsparungen: </strong>Wie viel kosten Vor-Ort-Meetings Dein Unternehmen? Sicherlich einige Tausend Euro im Jahr – und noch mehr. Je nachdem, wo die Meetings stattfinden, wer daran teilnimmt und wie viele Mitarbeiter:innen Fahrtkosten, Unterbringung und Spesen erstattet bekommen. Sicherlich: Video-Konferenzen haben denselben Vorteil und sparen diese Kosten ein, sind flexibler. Aber: Video-Konferenzen limitieren die Möglichkeiten des Meetings. Im Gegensatz zu VR-Treffen, die sogar die Gestaltungsoptionen während des Meetings deutlich erhöhen. Das ist auch direkt unser zweiter Vorteil in dieser Liste</li>
<li><strong>Erweiterung der digitalen Möglichkeiten: </strong>Der virtuelle Raum kennt im Grunde keine Limitationen. Technisch können Unternehmen nahezu alles in VR abbilden. Das geht über das Whiteboard bis hin zur Einbindung komplexer, digitaler 3D-Modelle mit nur einem Klick. Die deutlich erweiterten Möglichkeiten können Unternehmen aber nicht nur für Meetings nutzen, sondern auch auf Messen und anderen Veranstaltungen, um etwa neue Produkte besser erlebbar zu machen.</li>
<li><strong>Optimierung in HR:</strong> VR ist nicht nur im Hinblick auf Meetings im HR-Bereich interessant und hat Vorteile. Gleiches gilt im Bezug auf das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen und die Mitarbeiterbindung. Neue Team-Mitglieder können durch VR schneller an Bord geholt werden – sogar schon während der Übergangszeit vom alten Arbeitgeber zum eigenen Unternehmen. Das Kennenlernen des gesamten Teams wird einfacher, das Onboarding insgesamt flexibler und praktischer.</li>
<li><strong>Innovatives Image: </strong>Unternehmen, die VR in ihren Unternehmensalltag integrieren, sind heute längst noch kein Standard. Wie erwähnt bietet das Abhebungspotenzial und die Möglichkeit, mit einem innovativen Image bei Kund:innen, aber auch am Arbeitsmarkt zu punkten.</li>
<li><strong>Weniger Ablenkung, mehr Fokus: </strong>Hast Du schon einmal im Meeting gesessen und nebenbei Deine Mails gecheckt? Damit bist Du sicherlich nicht alleine. Das Problem: Solche Ablenkungen sorgen dafür, das Meetings sich oft länger ziehen als nötig und der Fokus verloren geht. Bei einem VR-Meeting kannst Du zwar auch grundsätzlich Deine Mails lesen. Allerdings musst Du dafür das VR-Headset abnehmen – und damit ist nicht zuletzt ersichtlich, dass Du gerade nicht mehr dem Meeting folgst. Im Grund genommen fungiert das VR-Erlebnis als eine Art Bubble. Du arbeitest fokussierter, da das Ablenkungspotenzial erheblich sinkt.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>VR verändert viele Weisen zu Arbeiten. Durch immer leichtere Brillen, längere Akku-Laufzeiten und mehr Rechenleistung wird es in Zukunft sogar möglich sein, dass die VR-Brille den Laptop in gewissen Arbeitsbereichen ersetzt.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<h2>Kosten von VR-Brillen</h2>
<p>Neben vielen Vorteilen und Mehrwerten, die zum Teil kaum bezifferbar sind, gibt es natürlich auch Faktoren, die sich genau in Zahlen darstellen lassen. Dazu gehören die Kosten für die Hardware (VR-Brille, Controller, sonstige ggf. benötigte Peripheriegeräte) und benötigte Software. Die Preise von VR-Brillen wie den Meta Quest Modellen, Lösungen von HTC, Vive und Pico variieren dabei zum Teil deutlich. Je nachdem, um welche VR-Brillen-Art (Stichwort: Handy-Halterung oder Stand-Alone) handelt und welche technische Ausstattung (Auflösung, Tracking, etc.) sie aufweisen. Im Durchschnitt liegen die Hardware-Kosten für eine VR-Brille wie der Meta Quest 2 bei um die 500 Euro (B2C-Brille). B2B-VR-Brillen schlagen dagegen mehr zu Buche und liegen zum Teil im dreistelligen Bereich. Mit welchen Kosten Du für die Hardware rechnen kannst, zeigen wir Dir auch noch einmal genauer in unserem Whitepaper.</p>
<h2>VR-Brillen sind vielseitig und bieten eine neue Experience</h2>
<p>Für welche VR-Brille Du Dich letztlich für Dein Unternehmen entscheidest, entscheidet sich mit dem gewünschten Einsatzgebiet, den daraus entstehenden Anforderungen an die Technik und den Preis, den Du zu zahlen bereit bist. Viele VR-Brillen wie die Quest-Modelle von Meta, die Vive-Modelle von HTC und weitere Lösungen anderer Anbieter befanden sich vielleicht auch schon im Test. Es lohnt sich auf jeden Fall, Test-Berichte zu lesen und dahingehend auch das Preis-Leistungs-Verhältnis für die eigenen Zwecke abzuwägen. Doch egal, welche VR-Brille am Ende Virtual Reality in Deinem Unternehmen aufleben lässt, eines steht fest: Sie bieten eine neue Experience in zahlreichen Bereichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/">VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fördergelder: Wie deutsche Unternehmen bis zu 1 Million Euro steuerfrei erhalten</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/foerdergelder-tipps-foerderpruefung-fuer-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foerdergelder-tipps-foerderpruefung-fuer-unternehmen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 08:00:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Million Euro steuerfrei vom Staat geschenkt? Neue Förderprojekte bieten Unternehmen mit Standort in Deutschland tatsächlich die Möglichkeit, bis zu 1 Million Euro pro Jahr vom Staat einzusammeln. Wie das funktioniert und Sie Fördergelder erhalten können, erklärt der folgende Artikel. Der deutsche Staat muss Innovation fördern, um Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähig zu machen. Für innovative Unternehmen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/foerdergelder-tipps-foerderpruefung-fuer-unternehmen/">Fördergelder: Wie deutsche Unternehmen bis zu 1 Million Euro steuerfrei erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);"><strong>Eine Million Euro steuerfrei vom Staat geschenkt? Neue Förderprojekte bieten Unternehmen mit Standort in Deutschland tatsächlich die Möglichkeit, bis zu 1 Million Euro pro Jahr vom Staat einzusammeln. Wie das funktioniert und Sie Fördergelder erhalten können, erklärt der folgende Artikel.</strong></span></p>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Der deutsche Staat muss Innovation fördern, um Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähig zu machen. Für innovative Unternehmen heißt das, jetzt zu prüfen, ob die eigenen Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung förderfähig sind. Aber was fällt unter den Begriff Forschung und Entwicklung oder kurz F&amp;E?</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Der Begriff Forschung und Entwicklung</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>Während der Begriff Forschung den Erwerb neuer Kenntnisse bezeichnet, beschreibt die Entwicklung die Aufgabe der Anwendung von Erkenntnissen aus der Forschung auf konkrete und praktische Aspekte. Der Begriff <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Forschung_und_Entwicklung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Forschung und Entwicklung</a> umfasst damit anwendungsorientierte Forschung. Sie umfasst aber auch die Grundlagenforschung, die im späteren Verlauf zur Anwendung in konkreten Innovationen kommt.</div></div></div>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Diese Branchen haben große Chancen auf Fördergelder</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Softwarebranche ist geradezu prädestiniert für eine Förderung aus diesem Bereich. Softwareunternehmen beschäftigen viele Entwickler, die neue Lösungen für die unterschiedlichsten Themen programmieren. Ist das nun Forschung oder werden hier nur bestehende Produkte routinemäßig weiterentwickelt? Letzteres ist in der Regel nicht förderfähig, aber bereits eine neue Software oder Module, die ein bestehendes Problem von Unternehmen oder auch Endkonsumenten löst, kann förderfähig sein. Auch Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Chemie und aus der Energiebranche entwickeln Projekte, die in den Bereich einer Förderung passen. Grundsätzlich ist aber keine Branche von einer Förderung in einem passenden Förderprogramm ausgeschlossen.</span></p>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Unternehmensgröße ist zweitrangig, oder nicht?</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Sicherlich gibt es unter den förderfähigen Unternehmen auch Startups, die ein Budget in die Forschung und Entwicklung investiert haben und damit den Standort Deutschland mit ihren Lösungen innovativer machen. Produzierende Unternehmen aus dem Mittelstand und Firmen mit einem Fokus auf die Entwicklung von Software bringen meist eine Größe mit, bei der 20 bis 30 Mitarbeiter mit der Forschung und Entwicklung beschäftigt sind. Aber Achtung: Ob die Entwickler im Unternehmen in Deutschland fest angestellt sind oder ob sie als Freelancer arbeiten macht für die finanzielle Förderung einen Unterschied. Beides ist zwar förderbar, aber der Betrag der Förderung bei Angestellten ist höher. Damit kommen wir zur nächsten Fragestellung, wenn es um Fördermittel geht.</span></p>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Was genau wird gefördert und um wie viel Geld geht es?</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Förderung beträgt bis zu 25 Prozent des eingesetzten Forschungsbudgets. Die Fördermittel sind dabei begrenzt bis zu einem Gesamtförderbetrag in Höhe von 1 Million Euro. Bei Festangestellten werden 25 Prozent und bei Freelancern und externen Dienstleistern 15 Prozent des Forschungsinvestments im Förderprogramm gefördert. Soweit der Forschungsantrag bewilligt wurde, wird das Fördergeld steuerfrei an das Unternehmen ausbezahlt. </span></p>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Besonderheiten dieser Förderung</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Im Gegensatz zu vielen anderen Förderprojekten genießen die Unternehmen im Fall der Befürwortung den Vorteil, dass sie keine Reports oder Abschlussberichte liefern müssen. Auch für Projekte, die bereits in der Vergangenheit liegen, können unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Checkliste) Fördergelder beantragt werden. </span></p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><span id="isc_attachment_27041" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27041 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/image002.png" alt="Fördergelder Prof. Dr. Kai Thierhoff" width="200" height="218" /><span class="isc-source-text">Quelle: Thierhoff Consulting</span></span></p>
<p>Die größte Herausforderung bei der Beantragung ist neben dem peniblen Beachten der Formalitäten vor allem, eine fördergerechte Beschreibung und Abgrenzung des Projekts zu produzieren.<cite class="vw-quote-cite">Prof. Dr. Kai Thierhoff, Lehre Entrepreneurship und ist Experte für Förderprogramme an der RFH in Köln</cite></div>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Damit die Beantragung des Fördergeldes gelingen kann, müssen einige Aspekte berücksichtigt werden. Gemeinsam mit Prof. Dr. Thierhoff haben wir eine Checkliste entwickelt, die Sie zur grundsätzlichen Prüfung der Förderbarkeit Ihres Projekts heranziehen können. </span></p>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Checkliste „Ist Ihr Unternehmen förderbar?“ listet 10 Fragen auf, mit der Sie die Förderbarkeit prüfen können. Die ersten drei Fragen finden Sie im Folgenden:</span></p>
<ol>
<li><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Ihr Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist erst nach dem 1.1.2020 gestartet?</span></li>
<li><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Der Sitz des Unternehmens ist in Deutschland?</span></li>
<li><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Das Unternehmen ist ein Profit-Unternehmen?</span></li>
</ol>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die gesamte Checkliste inklusive Hinweise zu den Antragsformularen können Sie mit folgendem Formular herunterladen:</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27027" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-300x210.png" alt="Fördergelder Checkliste Förderprüfung eCover" width="650" height="455" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-300x210.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-768x537.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-335x234.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662.png 946w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/250981/5tuvz19n4z8z5fdf.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und Thierhoff Consulting zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Bei der Beantragung von Fördergeldern ist die Bescheinigungsstelle Forschungszulage, das Forschungszulagengesetz, die Forschungszulagen-Bescheinigungsverordnung sowie ggfs. das Aktiengesetz zu konsultieren. Die Beantragung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/foerdergelder-tipps-foerderpruefung-fuer-unternehmen/">Fördergelder: Wie deutsche Unternehmen bis zu 1 Million Euro steuerfrei erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Unternehmen nach Corona – welche Themen in Zukunft wichtig werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 08:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[coronakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft in den Ausnahmezustand versetzt. Auf die Schnelle hat die Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft einen enormen Schub erhalten. Prozesse und Denkweisen wurden neu beurteilt. Welche Themen für Unternehmen in der Post-Corona Zeit wichtig werden, hat die Vermittlungsplattform Haufe Advisory analysiert. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse. Umdenken der Gesellschaft und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/unternehmen-nach-corona-welche-themen-in-zukunft-wichtig-werden/">Unternehmen nach Corona – welche Themen in Zukunft wichtig werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/f1a444bb5605449dac9c56f1b069ac46" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p dir="ltr"><strong>Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft in den Ausnahmezustand versetzt. Auf die Schnelle hat die Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft einen enormen Schub erhalten. Prozesse und Denkweisen wurden neu beurteilt. Welche Themen für Unternehmen in der Post-Corona Zeit wichtig werden, hat die Vermittlungsplattform Haufe Advisory analysiert. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse.</strong></p>
<h2 dir="ltr">Umdenken der Gesellschaft und Wirtschaft</h2>
<p dir="ltr">Vor der Pandemie war das Thema digitale Transformation zwar in einigen Unternehmen präsent. Allerdings vollzog sich die Digitalisierung in Unternehmen eher schleppend – obwohl sich Technologien und digitale Tools rasant weiterentwickelt haben. Mit Beginn der Corona-Krise wurden traditionelle Arbeitsweisen jedoch mehr als je zuvor unter Druck gesetzt.</p>
<p dir="ltr">Im Zuge der Pandemie hat das Thema Digitalisierung damit neuen Schub erhalten. Viele Unternehmen haben sich inzwischen für zukünftige Eventualitäten aufgestellt und gehen grundlegende strategische Fragestellungen an. Management, Geschäftsmodelle, Dienstleistungen, Produkte werden auf den Prüfstand gestellt. Im Mittelpunkt stehen neue und nachhaltige Zukunftsperspektiven. Doch wie können diese konkret aussehen? Das Whitepaper &#8222;Welche Themen Unternehmen in der Post Corona Zeit beschäftigen werden&#8220; der Vermittlungs-Plattform <a href="https://consulting.haufe.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Haufe Advisory</a> befasst sich eingehend mit dieser Frage. Einige Kernaspekte finden Sie in diesem Beitrag.</p>
<h2 dir="ltr">Wandel im Consulting-Bedarf</h2>
<p dir="ltr">Haufe Advisory verzeichnet als Vermittlungsplattform eine Steigerung und gleichzeitig Verlagerung des Beratungsbedarfs. Gerade während der Pandemie haben Beratungsanfragen in bestimmten Bereichen deutlich zugenommen. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 ist der Beratungsbedarf in den Kategorien Human Resources (HR), Strategy und Marketing gestiegen. Gerade im HR-Bereich fiel die Zunahme mit plus 15 Prozentpunkten erheblich aus. Ebenso haben sich die einzelnen Themenfelder innerhalb der Kategorien verschoben.</p>
<p dir="ltr">In der Kategorie HR verdreifachte sich etwa der Beratungsbedarf im Themenfeld &#8222;Leistung, Vergütung und Arbeitszeit&#8220;. Ebenfalls stark nachgefragt wurde Unterstützung zum Talent Management. Im Marketing nahm vor allem der Bereich &#8222;Marketing-und Vertriebsstrategie&#8220; einen Schwerpunkt ein. Wie Sie beispielsweise die Ihren Vertrieb erfolgreich digitalisieren, erfahren Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/slider/whitepaper-digitalisierung-des-vertriebs/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper &#8222;Digitalisierung des Vertriebs&#8220;</a>. Und im Beratungsfeld &#8222;Strategy&#8220; hatten Unternehmen, getrieben von der Pandemie, vor allem Anfragen zum Thema Digitalisierung und &#8222;Marktanalyse &amp; Research&#8220;.</p>
<p dir="ltr">Der Beratungsfokus liegt zusammenfassend auf Informationen der Auswahl und Architektur von IT-Systemen, der Digitalisierung, Vertriebs- und Marketing-Strategien sowie HR. Haufe Advisory konnte dabei verschiedene Aspekte in Unternehmen identifizieren, auf die Unternehmen zukünftig achten sollten.</p>
<h2 dir="ltr">Zukunftsperspektiven nach Corona</h2>
<p dir="ltr">Sieben Aspekte sind im Beratungsprozess durch die Pandemie bedeutsamer geworden sind. Unterteilen lassen sich diese in vier Gruppen: HR-relevante Veränderungen, Digitalisierung und digitale Transformation, Kostenoptimierung und Change-Prozesse in der Supply Chain sowie Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility.</p>
<h3 dir="ltr">Neue Entwicklungen in der HR, Digitalisierung als Kernthema</h3>
<p dir="ltr">Im HR-Bereich steht unter anderem die Entwicklung von Führungspositionen im Fokus. Wie können Führungskräfte etwa auch über digitale Arbeitsformen hinweg die Teamführung verbessern? Wie gehen sie virtuell am besten in Konfliktsituationen vor? Diese und weitere Fragen gehören zu Beratungsschwerpunkten im Leadership Development. Darüber hinaus gehören hybride Arbeitsformen und Remote Work zu den wichtigsten Aspekten im HR-Bereich. Darüber hinaus ist die Digitalisierung und digitale Transformation auch in nahezu allen anderen Bereichen des Unternehmens zum Schwerpunkt der Beratungsleistungen im Krisenjahr geworden. Zu den wichtigsten Entwicklungen abseits der HR gehört zum Beispiel der Online-Handel und digitales Supply Chain Management als Schlüssel für neue Prozesse.</p>
<h3 dir="ltr">Kostenoptimierung und Nachhaltigkeit</h3>
<p dir="ltr">Die Liquiditätsfähigkeit ist für Unternehmen während der Pandemie mitunter unter Druck geraten. Daher sollten und werden Geschäftsmodelle mehr hinterfragt. Im Mittelpunkt steht dabei die Reduzierung des Kostendrucks, indem einzelne Kostentreiber identifiziert werden. Dabei betrachten Unternehmen unter anderem genauer ihre Lieferkette und die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-pusht-logistik-und-gestaltet-den-shipping-prozess-effizienter/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung der Logistik</a>.</p>
<p dir="ltr">Neben der Kostenoptimierung spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle – nicht nur bei Verbrauchern. Im Arbeitsumfeld sieht Haufe Advisory einen Wandel. &#8222;Green-IT&#8220;, eine nachhaltige Produktion und ökologische Produkte stehen auf der Agenda. Doch ebenso die Ausrichtung der Arbeitsweise auf das individuelle und soziale Wohlbefinden der Mitarbeiter. Für die Zukunft von Unternehmen wird es daher notwendig, ökologische und soziale Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichem Erfolg in Einklang zu bringen.</p>
<h2 dir="ltr">Fazit</h2>
<p dir="ltr">Die Corona-Krise hat das Bewusstsein von Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen verändert. Flexibilität ist für Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden essentiell geworden. Viele Unternehmensbereiche, die bisher von der Digitalisierung weniger tangiert wurden, werden in Zukunft digitaler bzw. sollen künftig digital werden. Neue Technologien geraten damit in den Mittelpunkt. Zum Beispiel, um die Zusammenarbeit aus dem Homeoffice heraus zu verbessern oder die Supply Chain digital unterstützt zu verbessern. Und nicht zuletzt werden Kostenoptimierung und Nachhaltigkeit Treiber im Consulting-Bereich für Unternehmen werden.</p>
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		<title>WhatsApp Business jetzt auch für Big Player</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 08:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 70 Prozent der Deutschen nutzen WhatsApp. Das ist das Ergebnis einer You-Gov-Studie. Weltweit sind es sogar 1,3 Milliarden Menschen. Verständlich, dass auch immer mehr Unternehmen die Facebook-Tochter für betriebliche Zwecke nutzen möchten. Nicht nur unter Kollegen, sondern als zusätzlichen Kanal – neben Telefon und E-Mail – zur Kundenkommunikation. Statt E-Mails schreiben einfach via WhatsApp ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-jetzt-auch-fuer-big-player/">WhatsApp Business jetzt auch für Big Player</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast 70 Prozent der Deutschen nutzen WhatsApp. Das ist das Ergebnis einer You-Gov-Studie. Weltweit sind es sogar 1,3 Milliarden Menschen. Verständlich, dass auch immer mehr Unternehmen die Facebook-Tochter für betriebliche Zwecke nutzen möchten. Nicht nur unter Kollegen, sondern als zusätzlichen Kanal – neben Telefon und E-Mail – zur Kundenkommunikation. Statt E-Mails schreiben einfach via WhatsApp Business mit dem Kunden chatten.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Facebook und Twitter werden längst von vielen Unternehmen in der direkten Kommunikation genutzt, WhatsApp hielt sich bislang speziell für Businesskunden vornehm zurück. Die Facebook-Tochter ist die meistgenutzte Messenger-App für alltägliche Kommunikation. In Unternehmen wird der Kanal unter Kollegen häufig genutzt, um Projekte zu koordinieren und Termine abzustimmen, in der Kundenansprache wird das Kommunikationsmedium aber kaum genutzt. Wer erfolgreich via WhatsApp kommunizieren will, muss relevant für die Zielgruppe sein und wissen, wofür potenzielle Kunden offen sind. </span></p>
<h2>WhatsApp Business</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktuell läuft WhatsApp Business nur auf Android-Geräten. Die Business-Version ist kostenlos und mit Tools zum Automatisieren, Sortieren und Antworten speziell auf Kleinunternehmer zugeschnitten. Nun sollen auch größere Unternehmen den Messengerdienst nutzen – kostenpflichtig. Für Benachrichtigungen in Echtzeit (Notifications) zahlen diese eine Gebühr an die Facebook-Tochter. Für Kunden bleibt der Service gratis. Die ersten Firmen, die WhatsApp Business nutzen, sind die Fluggesellschaften KLM und Singapore Airlines, das Reiseportal Booking.com, der Fahrdienstleister Uber sowie das Shoppingportal Wish. Das »Look-and-feel« funktioniert wie von WhatsApp bereits bekannt und natürlich lassen sich alle gängigen Funktionen auch in der Business-Version nutzen – inklusive Emojis. Beide Versionen, der WhatsApp-Messenger sowie WhatsApp Business, können parallel auf einem Smartphone genutzt werden. </span></p>
<h2>Unternehmensprofil</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebe können ein umfangreiches Unternehmensprofil mit relevanten Informationen, Unternehmensbeschreibung oder Adress- und Kontaktdaten anlegen. Auch Fotos und Logos lassen sich integrieren. Wichtig: Ein Impressum ist auch hier Pflicht.</span></p>
<h2>Schnellantworten &amp; Automatisierte Nachrichten</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dieser Funktion können Unternehmen häufig gestellte und wiederkehrende Fragen schnell und einfach beantworten. Textbausteine können gespeichert und standardisiert als Nachricht immer wieder neu versendet werden. Auch automatisierte Begrüßungsnachrichten und Abwesenheitsnotizen lassen sich einrichten.</span></p>
<h2>Nachrichten-Statistiken &amp; Labels</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Business-App erstellt für Unternehmen Statistiken und wertet aus, wie viele Nachrichten erfolgreich gesendet, übertragen und gelesen wurden. Kontakte und Chats können mit Labels markiert, geordnet und verwaltet werden. </span></p>
<h2>Sicherheit &amp; Datenschutz</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">WhatsApp ist als Facebook-Tochter nicht gerade berühmt für sicheren Umgang mit Daten. Wer WhatsApp auf seinem Smartphone nutzt, erlaubt dem Messenger-Dienst auf alle gespeicherten Kontakte im Adressbuch zuzugreifen. Auch auf solche Kontakte, die WhatsApp überhaupt nicht nutzen – datenschutzrechtlich ein Problem. Auch die Business-Version hält an den Datenschutzvoraussetzungen und der Synchronisation der Kontaktdaten fest. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Lösungsansatz könnten sogenannte »Exchange-Container« in den Focus der Unternehmen rücken. Diese verhindern die Synchronisation von Apps innerhalb eines Containers. Wenn Unternehmen WhatsApp in solch eine »Container-Lösung« packen, wäre eine Synchronisation mit Daten außerhalb des Containers nicht möglich. Nachteil: Alle Kontakte müssen manuell eingepflegt werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für mehr Transparenz und Sicherheit vergibt WhatsApp Business Siegel an Unternehmen. Private Nutzer können nun unterscheiden, ob sie mit einer Privatperson oder einem Unternehmen chatten. WhatsApp unterscheidet Business-Accounts in drei Kategorien:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><strong>Verifiziert:</strong> Der Account gehört einer authentischen, von WhatsApp verifizierten Marke. Verifizierte Accounts sind mit einem grünen Siegel ausgezeichnet.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><strong>Bestätigt:</strong> WhatsApp bestätigt die Telefonnummer des Accounts. Ein bestätigter Account erhält ein graues Profil-Siegel.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><strong>Unternehmens-Account:</strong> Dieser Account nutzt WhatsApp Business, ist aber nicht von WhatsApp verifiziert oder bestätigt. Unternehmens-Accounts sind mit einem grauen Fragezeichen im Profil markiert. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Um mit Unternehmen in Kontakt treten zu können, müssen Anwender der Kommunikation zustimmen. WhatsApp-COO Mat Idema stellt klar: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Anwender sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie nicht mit einer Privatperson chatten, sondern einem Unternehmen Informationen zur Verfügung stellen.</span></em><span style="font-weight: 400;">« WhatsApp bekomme die Kommunikation laut Idema nicht zu sehen. Firmen können auch nachträglich per Klick von WhatsApp-Usern blockiert werden.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-jetzt-auch-fuer-big-player/">WhatsApp Business jetzt auch für Big Player</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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