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	<title>Vortrag - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Vortrag - contentmanager.de</title>
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		<title>Aufzeichnung: Mit Audits und KI B2B Leads generieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 15:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Whitepaper hier, Checkliste da – lange Zeit galten diese Formate als bewährte Klassiker der B2B-Leadgenerierung. Doch wer aktuell versucht, über PDFs wirklich qualifizierte Leads zu gewinnen, merkt schnell: Der Aufwand steigt, die Conversion sinkt, und viele Kontakte bleiben anonym oder sind für den Vertrieb kaum verwertbar. Mit diesen Herausforderungen beschäftigte sich der Vortrag „Mit Audits ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="flex flex-col text-sm pb-25">
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto [content-visibility:auto] supports-[content-visibility:auto]:[contain-intrinsic-size:auto_100lvh] scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-WEB:e77023f2-0ed8-4e6c-8c2f-0df6d5e690e7-0" data-testid="conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="206" data-end="645"><strong>Whitepaper hier, Checkliste da – lange Zeit galten diese Formate als bewährte Klassiker der B2B-Leadgenerierung. Doch wer aktuell versucht, über PDFs wirklich qualifizierte Leads zu gewinnen, merkt schnell: Der Aufwand steigt, die Conversion sinkt, und viele Kontakte bleiben anonym oder sind für den Vertrieb kaum verwertbar. Mit diesen Herausforderungen beschäftigte sich der Vortrag „Mit Audits und KI B2B Leads generieren“ von Philipp Pudelko auf der KI Konferenz, dessen Aufzeichnung jetzt verfügbar ist.</strong></p>
<p data-start="647" data-end="1087">In seinem Vortrag zeigt er praxisnah, warum smarte Online-Audits heute einer der stärksten Hebel in der digitalen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-leadgenerierung-in-der-softwarebranche/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> sind und wie Du mit Hilfe von KI in kürzester Zeit Audit-Formate entwickelst, die nicht nur Leads liefern, sondern diese auch inhaltlich vorbereiten. Der Fokus liegt dabei nicht auf theoretischen Modellen, sondern auf umsetzbaren Strukturen, die sich direkt in Deine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> integrieren lassen.</p>
<h3 data-start="129" data-end="204">Sieh Dir jetzt die Aufzeichnung des Vortrags „Mit Audits und KI B2B Leads generieren“ von <strong data-start="163" data-end="204"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Philipp Pudelko an</span></span></strong></h3>
<p>Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle einfach das Formular aus und wir senden Dir das Video „Mit Audits und KI B2B Leads generieren“ direkt zu.</p>
<h2 data-start="1094" data-end="1149"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/342184/7yboz19n4z8z2738.js"></script></h2>
<h2 data-start="1094" data-end="1149">Warum klassische Leadmagneten an ihre Grenzen stoßen</h2>
<p data-start="1151" data-end="1500">Der Vortrag trifft einen Nerv: Viele B2B-Marketer:innen produzieren immer neue Inhalte, doch die Wirkung verpufft. Whitepaper werden heruntergeladen, aber nicht gelesen. Checklisten landen im Postfach, ohne echte Interaktion auszulösen. Das Kernproblem liegt laut Philipp Pudelko weniger im Content selbst als im fehlenden Dialog.</p>
<p data-start="1502" data-end="1906">Statische Formate liefern kaum Signale darüber, wo ein:e Nutzer:in wirklich steht, welche Herausforderungen konkret bestehen oder wie hoch die tatsächliche Kaufreife ist. Für Marketing und Vertrieb bedeutet das: viel Streuverlust, wenig Kontext und ein hoher manueller Nachfassaufwand. Hier entfalten Online-Audits ihre Stärke, denn sie holen Besucher:innen aktiv an deren Ausgangspunkt ab, statt sie nur zu informieren.</p>
<p data-start="1502" data-end="1906"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Audits auf contentmanager.de</span></h4><div class="vw-infobox-content">Auch auf contentmanager.de findest Du einige Audits, mit denen Du zum Beispiel den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Reifegrad Deiner Leadgenerierung</a>, die Effizienz Deines <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-audit-wie-du-dein-erp-system-vom-kostenfaktor-zum-effizienz-booster-machst/" target="_blank" rel="noopener">ERPs</a> oder Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/content-audit-der-schluessel-zu-hoechster-performance/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> auswerten kannst.</div></div></div></p>
<h2 data-start="1913" data-end="1957">Online-Audits als dialogischer Leadmagnet</h2>
<p data-start="1959" data-end="2335">Zentrales Learning des Vortrags ist daher: Audits funktionieren deshalb so gut, weil sie Nutzer:innen in eine aktive Rolle bringen. Statt Content zu konsumieren, beantworten sie Fragen, reflektieren ihren Status quo und erhalten im Gegenzug eine individuelle Auswertung. Dieser Perspektivwechsel macht aus anonymem Traffic einen qualifizierten Kontakt mit klarer Problemwahrnehmung.</p>
<p data-start="2337" data-end="2701">Philipp Pudelko zeigt, dass erfolgreiche Audits nicht komplex sein müssen. Entscheidend ist eine saubere Struktur: Welche Fragestellungen liefern echten Mehrwert? Welche Antworten lassen Rückschlüsse auf Reifegrad, Bedarf oder Prioritäten zu? Und wie wird das Ergebnis so aufbereitet, dass es sowohl für Nutzer:innen als auch für Dein Lead Management relevant ist?</p>
<h2 data-start="2708" data-end="2749">KI macht strategische Arbeit skalierbar</h2>
<p data-start="2751" data-end="3113">Besonders spannend wird der Vortrag dort, wo es um den Einsatz von KI geht. Denn hier räumt Pudelko mit einem verbreiteten Missverständnis auf: KI ersetzt nicht die strategische Vorarbeit. Sie macht sie skalierbar. Statt jedes Audit manuell zu konzipieren, auszuwerten und zu individualisieren, übernimmt KI genau diese Schritte entlang klar definierter Regeln.</p>
<p data-start="3115" data-end="3594">Im Vortrag erfährst Du, wie KI dabei hilft, Audit-Fragen zielgruppenspezifisch zu formulieren, Antworten intelligent zu clustern und daraus automatisiert individuelle Ergebnisberichte zu generieren. So entstehen personalisierte Auswertungen, die sich anfühlen wie eine Beratung, ohne dass Dein Team jedes Mal eingreifen muss. Der große Vorteil: Du kannst mit vergleichsweise wenig Aufwand mehrere Audit-Varianten für unterschiedliche Personas, Branchen oder Use Cases aufsetzen. Wie diese Audits dann möglichst effizient in die Customer Journey integriert werden können, ist ein weiterer Punkt des Vortrags.</p>
<h2 data-start="5125" data-end="5168">Für wen sich der Vortrag besonders lohnt</h2>
<p data-start="5170" data-end="5629">Die Aufzeichnung richtet sich vor allem an B2B-Marketer:innen, die mehr wollen als reine Reichweite. Wenn Du nach Wegen suchst, Marketing und Vertrieb enger zu verzahnen, Leads besser zu qualifizieren und Deine Inhalte stärker auf Conversion auszurichten, bekommst Du hier viele konkrete Impulse.</p>
<h2 data-start="6186" data-end="6208">Über Philipp Pudelko</h2>
<p data-start="6210" data-end="6669"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Philipp Pudelko</span></span> ist Founding Partner der Digital Diamant GmbH und seit über 20 Jahren in unterschiedlichen Rollen im Bereich Kommunikation, Content und digitale Strategien tätig. Zusätzlich ist er Inhaber der PR- und Content-Agentur Drunk Octopus Communications.</p>
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<div class="z-0 flex min-h-[46px] justify-start">Digital Diamant GmbH ist eine auf Full Service B2B-Leadgenerierung spezialisierte Agentur: ein Team aus erfahrenen Online-Marketing-Profis und jungen, technikaffinen Spezialist:innen, das Dich im digitalen Neukundengeschäft von Strategie bis Umsetzung begleitet.</div>
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<div class="z-0 flex min-h-[46px] justify-start">Mit einem modernen Technologiestack, klaren Prozessen und viel Know-how entwickelt Digital Diamant für Dich durchdachte Kampagnen – von Content- und Social-Media-Marketing über Marketing Automation und Lead Management bis hin zu Webtechnologien und Ads. Ziel: planbare, hochwertige B2B-Leads, die wirklich zu Deinem Vertrieb passen, statt unqualifizierter Anfragen, die Zeit kosten und nicht konvertieren.</div>
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<p><img src='https://klick.contentmanager.de/pix/3mr2z19n4zfz9580' height='1' width='1' /></p>
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		<title>Aufzeichnung: AI Act – Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konferenzen und Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI ist schnell. Sehr schnell. Während viele Unternehmen noch überlegen, wie sie ChatGPT, Midjourney &#38; Co. sinnvoll einsetzen können, hat die Technologie längst den Alltag von Marketing, Content-Produktion und Softwareentwicklung erobert. Doch mit dieser Geschwindigkeit wächst auch die Unsicherheit. Was ist erlaubt? Was riskant? Und wo endet Innovation und beginnt das rechtliche Minenfeld? Genau das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="352" data-end="990"><strong>KI ist schnell. Sehr schnell. Während viele Unternehmen noch überlegen, wie sie ChatGPT, Midjourney &amp; Co. sinnvoll einsetzen können, hat die Technologie längst den Alltag von Marketing, Content-Produktion und Softwareentwicklung erobert. Doch mit dieser Geschwindigkeit wächst auch die Unsicherheit. Was ist erlaubt? Was riskant? Und wo endet Innovation und beginnt das rechtliche Minenfeld? Genau das war Thema des Vortrags von Prof. Christian Solmecke auf der KI Konferenz 2025 an. Der Titel: „Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten? Der neue AI-Act der EU will Künstliche Intelligenz in die Schranken weisen!“ Du hast den Vortrag verpasst? Sichere Dir jetzt die Aufzeichnung!</strong></p>
<p data-start="992" data-end="1262">Statt Panikmache lieferte Solmecke Orientierung. Verständlich, pointiert und mit vielen Beispielen aus der Praxis erklärte er, warum der EU AI-Act kommt, was er regeln soll und was das ganz konkret für Unternehmen bedeutet, die KI heute schon einsetzen oder es planen.</p>
<p data-start="505" data-end="712">Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle einfach das Formular aus und wir senden Dir das Video „Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten? Der neue AI-Act der EU will Künstliche Intelligenz in die Schranken weisen!“ direkt zu.</p>
<p data-start="505" data-end="712"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/342059/7y84z19n4z8zd3b4.js"></script></p>
<h2 data-start="1264" data-end="1299">Warum die EU KI regulieren will</h2>
<p data-start="1301" data-end="1647">Zu Beginn seines Vortrags ordnete Solmecke die Entwicklung ein. Innerhalb weniger Tage erreichte ChatGPT über eine Million Nutzer:innen – schneller als jede digitale Anwendung zuvor. Diese Dynamik begeistert, birgt aber auch Risiken. KI-Systeme treffen Entscheidungen, generieren Inhalte und beeinflussen Meinungen – oft ohne transparente Regeln.</p>
<p data-start="1649" data-end="2000">Die Europäische Union arbeitet deshalb seit 2021 an einer einheitlichen KI-Verordnung: dem EU AI-Act. Ziel ist es nicht, Innovation zu verhindern, sondern klare Leitplanken zu setzen. Solmecke machte deutlich: Regulierung ist in diesem Fall kein Bremsklotz, sondern ein Versuch, Vertrauen zu schaffen – bei Nutzer:innen ebenso wie bei Unternehmen.</p>
<h2 data-start="2002" data-end="2052">Der AI-Act: Kein Verbot, sondern ein Regelwerk</h2>
<p data-start="2054" data-end="2339">Ein zentraler Punkt im Vortrag war die Einordnung des AI-Acts. Entgegen vieler Schlagzeilen geht es darin nicht darum, KI pauschal zu verbieten. Stattdessen verfolgt die EU einen risikobasierten Ansatz. KI-Anwendungen werden je nach Gefährdungspotenzial unterschiedlich streng reguliert.</p>
<p data-start="2341" data-end="2735">Für Unternehmen bedeutet das: Je sensibler der Einsatzbereich ist – etwa bei automatisierten Entscheidungen mit Auswirkungen auf Menschen –, desto höher sind die Anforderungen. Transparenz, Dokumentation und Kontrolle rücken damit stärker in den Fokus. Solmecke betonte, dass gerade Marketing-, E-Commerce- und Software-Unternehmen früh verstehen sollten, in welche Kategorie ihre KI-Anwendungen fallen.</p>
<h2 data-start="2737" data-end="2786">Wem gehören KI-generierte Inhalte eigentlich?</h2>
<p data-start="2788" data-end="3038">Besonders spannend für Marketeers und Co.: Der Teil zu urheberrechtlichen Fragen. Wem gehören Texte, Bilder oder Videos, die mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-5-wie-das-neue-openai-modell-in-der-praxis-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a> erstellt werden? Eine scheinbar einfache Frage, die juristisch alles andere als trivial ist.</p>
<p data-start="3040" data-end="3396">Solmecke erklärt, dass KI selbst kein Urheber sein kann. Urheberrecht setzt eine menschliche Schöpfung voraus. Doch was bedeutet das für Unternehmen, die KI-generierte Inhalte kommerziell nutzen? Hier kommt es stark auf den menschlichen Anteil an. Je mehr Steuerung, Auswahl und Bearbeitung durch Menschen erfolgen, desto eher lassen sich Rechte begründen. Für die Praxis heißt das: Wer KI nutzt, sollte Prozesse dokumentieren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-besten-chatgpt-prompts-fuers-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Prompts</a> nicht unterschätzen und Inhalte nicht ungeprüft übernehmen. KI ist Werkzeug, kein rechtlicher Freifahrtschein.</p>
<h2 data-start="3590" data-end="3654">Haftung: Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht?</h2>
<p data-start="3656" data-end="3908">Ein weiterer zentraler Punkt: Haftungsfragen. Was passiert, wenn eine KI falsche Informationen liefert, diskriminiert oder sogar Schäden verursacht? Solmecke machte klar, dass Verantwortung nicht einfach auf die Technologie abgeschoben werden kann.</p>
<p data-start="3910" data-end="4232">In der Regel haften diejenigen, die KI einsetzen oder anbieten. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass ihre KI-Systeme überwacht, getestet und sinnvoll eingebettet sind. Der AI-Act verschärft diese Verantwortung zusätzlich, indem er klare Pflichten für Anbieter und Anwender:innen definiert. Wer hier unvorbereitet ist, riskiert nicht nur Imageschäden, sondern auch empfindliche Sanktionen.</p>
<h2 data-start="4450" data-end="4491">Trainingsdaten: Darf KI alles lernen?</h2>
<p data-start="4493" data-end="4733">Beim Thema Urheberrecht spielen auch die Trainingsdaten eine wichtige Rolle. Darf KI einfach alles nutzen, was im Internet verfügbar ist? Die kurze Antwort: nein. Die lange Antwort ist komplex und wird von Solmecke in seinem Vortrag behandelt. Er erklärt, dass Trainingsdaten rechtlich heikel sind, insbesondere wenn urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Einwilligung genutzt werden. Der AI-Act und bestehende Urheberrechtsregelungen greifen hier ineinander. Unternehmen sollten deshalb genau prüfen, welche KI-Tools sie einsetzen und wie transparent die Anbieter mit ihren Trainingsdaten umgehen.</p>
<h2 data-start="5094" data-end="5139">Einordnung statt Angst: Recht als Enabler für KI-Nutzung</h2>
<p data-start="5141" data-end="5398">Trotz der vielen juristischen Fallstricke war die Grundbotschaft des Vortrags klar: Recht soll KI nicht verhindern, sondern verantwortungsvoll nutzbar machen. Wer die Regeln kennt, kann sie einhalten und sich dadurch sogar Wettbewerbsvorteile sichern. Solmecke plädierte dafür, rechtliche Fragen früh mitzudenken und KI-Projekte nicht isoliert in einzelnen Abteilungen zu starten. Gerade Marketing, IT und Management müssen hier gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p>
<h2 data-start="6088" data-end="6152">Fazit: KI braucht Regeln, Unternehmen brauchen Klarheit</h2>
<p data-start="6154" data-end="6430">Der Vortrag von Prof. Christian Solmecke auf der KI Konferenz 2025 war ein dringend nötiger Realitätscheck. KI ist gekommen, um zu bleiben. Doch je mächtiger die Technologie wird, desto wichtiger sind klare Regeln, Verantwortlichkeiten und ein grundlegendes Rechtsverständnis. Der EU AI-Act wird den Umgang mit KI verändern – nicht irgendwann, sondern bald. Unternehmen, die sich jetzt damit auseinandersetzen, gewinnen Sicherheit, Vertrauen und Handlungsspielraum.</p>
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		<title>Aufzeichnung: Next Generation PXM: Wie KI Prozesse, Qualität und Content vereint</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konferenzen und Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktdaten gelten in vielen Unternehmen noch immer als notwendiges Übel. Sie müssen gepflegt werden, korrekt sein, aktuell bleiben und verursachen dabei vor allem eines: Aufwand. Genau dieses Bild stellte Tobias Marks, CCO der apollon GmbH+Co. KG, auf der KI Konferenz 2025 infrage. Sein Vortrag „Next Generation PXM: Wie KI Prozesse, Qualität und Content vereint“ machte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/aufzeichnung-next-generation-pxm/">Aufzeichnung: Next Generation PXM: Wie KI Prozesse, Qualität und Content vereint</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="412" data-end="977"><strong>Produktdaten gelten in vielen Unternehmen noch immer als notwendiges Übel. Sie müssen gepflegt werden, korrekt sein, aktuell bleiben und verursachen dabei vor allem eines: Aufwand. Genau dieses Bild stellte Tobias Marks, CCO der apollon GmbH+Co. KG, auf der KI Konferenz 2025 infrage. Sein Vortrag „Next Generation PXM: Wie KI Prozesse, Qualität und Content vereint“ machte deutlich, dass Produktdaten längst mehr sein können als reine Verwaltungsmasse. Richtig gedacht und intelligent orchestriert werden sie zum strategischen Wachstumsermöglicher für Marketing, Marke und Kundenerlebnis. Hier kannst Du Dir die Aufzeichnung des Vortrags anschauen.</strong></p>
<p data-start="979" data-end="1254">Im Vortrag ging es nicht um theoretische Zukunftsbilder, sondern um einen sehr konkreten Paradigmenwechsel: weg vom klassischen Product Information Management (PIM), hin zu einem KI-gestützten <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen/" target="_blank" rel="noopener">Product Experience Management (PXM)</a>, das Daten, Prozesse und Content zusammenführt.</p>
<p data-start="505" data-end="712">Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle einfach das Formular aus und wir senden Dir das Video „Next Generation PXM: Wie KI Prozesse, Qualität und Content vereint“ direkt zu.</p>
<p data-start="505" data-end="712"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/342179/7ybjz19n4z8z19d1.js"></script></p>
<h2 data-start="1256" data-end="1328">Vom Verwalten zum Gestalten: Warum klassisches PIM nicht mehr reicht</h2>
<p data-start="1330" data-end="1717">Zu Beginn seines Vortrags zeichnete Tobias Marks ein Bild, das vielen Zuhörer:innen vertraut vorkam. Produktdaten liegen in Silos, werden von unterschiedlichen Abteilungen gepflegt und sind häufig eher Bremse als Beschleuniger für Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Änderungen dauern lange, Content muss manuell angepasst werden und die Qualität hängt stark von einzelnen Personen ab.</p>
<p data-start="1719" data-end="2132">Seine zentrale These: Klassisches PIM ist zu kurz gedacht, wenn Unternehmen differenzierte, konsistente und kanalübergreifende Produkterlebnisse schaffen wollen. In einer Welt, in der Kund:innen personalisierte Inhalte erwarten und Märkte sich schnell verändern, reicht es nicht mehr, Daten nur korrekt zu verwalten. Sie müssen aktiv genutzt, interpretiert und in Erlebnisse übersetzt werden.</p>
<h2 data-start="2134" data-end="2197">Next Generation PXM: Wenn KI Produktdaten intelligent macht</h2>
<p data-start="2199" data-end="2502">Mit dem Konzept der „Next Generation PXM“-Plattform zeigte Marks, wie sich diese Lücke schließen lässt. Am Beispiel von OMN erläuterte er, wie Künstliche Intelligenz Produktdaten nicht nur effizient pflegt, sondern sie automatisiert in kontextbezogene, qualitativ hochwertige Inhalte verwandelt.</p>
<p data-start="2504" data-end="2873">Der entscheidende Unterschied: KI arbeitet nicht isoliert, sondern eingebettet in Prozesse. Sie analysiert bestehende Datenstrukturen, erkennt Zusammenhänge und unterstützt dabei, Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen, Kanäle und Anwendungsfälle zu generieren. Produktdaten werden so zur zentralen Quelle für Texte, Bilder, Variantenlogiken und Marketingbotschaften. Damit wird PXM zur verbindenden Klammer zwischen Datenhaltung und Kommunikation und genau darin liegt laut Marks der eigentliche Hebel.</p>
<h2 data-start="3014" data-end="3063">Automatisierung, die Zusammenarbeit verändert</h2>
<p data-start="3065" data-end="3307">Besonders spannend war der Blick auf die organisatorischen Auswirkungen. Tobias Marks machte deutlich, dass KI im PXM-Kontext nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern die Zusammenarbeit zwischen Marketing, IT und Management neu definiert.</p>
<p data-start="3309" data-end="3681">Marketing profitiert von schneller verfügbaren, konsistenten Inhalten. IT wird entlastet, weil weniger manuelle Eingriffe und Sonderlösungen notwendig sind. Und das Management gewinnt Transparenz darüber, wie Produktdaten tatsächlich zur Wertschöpfung beitragen. KI wird damit zum Vermittler zwischen Abteilungen, die bisher oft unterschiedliche Sprachen gesprochen haben.</p>
<p data-start="3683" data-end="3912">Ein wichtiger Punkt dabei: Automatisierung bedeutet nicht Kontrollverlust. Im Gegenteil. Durch klare Regeln, saubere Datenmodelle und definierte Qualitätsstandards entsteht mehr Sicherheit und gleichzeitig mehr Geschwindigkeit.</p>
<h2 data-start="3914" data-end="3981">Datenqualität als Voraussetzung für starke Produktkommunikation</h2>
<p data-start="3983" data-end="4252">Ein wiederkehrendes Motiv im Vortrag war das Thema Datenqualität. Ohne saubere, strukturierte und konsistente Produktdaten bleibt jede KI-Strategie Stückwerk. Marks betonte, dass KI keine schlechten Daten „magisch“ verbessert, sondern vorhandene Qualität verstärkt. Genau deshalb sei der Schritt hin zu einem ganzheitlichen PXM auch ein kultureller. Unternehmen müssen Produktdaten als strategisches Asset begreifen, nicht als lästige Pflicht. Erst dann entsteht die Grundlage für automatisierte Content-Prozesse, die wirklich skalieren und zugleich markenkonform bleiben.</p>
<h2 data-start="4563" data-end="4622">Produktdaten als Motor für Marken- und Kundenerlebnisse</h2>
<p data-start="4624" data-end="4881">Ein besonders starker Gedanke aus dem Vortrag: Produktdaten sind künftig der Motor für differenzierte Marken- und Kundenerlebnisse. In Zeiten austauschbarer Produkte entscheiden Kontext, Relevanz und Konsistenz darüber, wie eine Marke wahrgenommen wird. KI-gestütztes PXM ermöglicht es, genau diesen Kontext systematisch mitzudenken. Inhalte passen sich <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>, Märkten und Kanälen an, ohne dass jedes Detail manuell gepflegt werden muss. Das Ergebnis sind Produkterlebnisse, die sich stimmig anfühlen. Unabhängig davon, ob sie im <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a>, im Katalog oder im Vertriebsgespräch stattfinden.</p>
<h2 data-start="6027" data-end="6082">Fazit: PXM wird zum strategischen KI-Anwendungsfall</h2>
<p data-start="6084" data-end="6428">Der Vortrag von Tobias Marks auf der KI Konferenz 2025 zeigte, dass KI im Marketing nicht bei Texten oder Kampagnen endet. Der eigentliche Hebel liegt tiefer: in den Produktdaten selbst. Wer sie intelligent orchestriert, schafft die Grundlage für skalierbare Prozesse, bessere Zusammenarbeit und konsistente Markenerlebnisse. Next Generation PXM ist damit kein neues Buzzword, sondern ein logischer nächster Schritt für Unternehmen, die Komplexität reduzieren und gleichzeitig relevanter kommunizieren wollen. Oder anders gesagt: Wer Produktdaten weiterhin nur verwaltet, verschenkt Potenzial. Wer sie mit KI verbindet, schafft echte Differenzierung.</p>
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