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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Werbemarkt unter Druck – Inflation und Energiekrise belasten Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 07:23:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hohe Inflation und die Energiekrise in Deutschland setzen dem Werbemarkt zu. Werbetreibende fahren ihre Investitionen teils deutlich zurück, nachdem der Werbemarkt zuvor die Corona-bedingten Einsparungen gerade erst wieder hinter sich gelassen hatte. Aktuelle Zahlen von Nielsen zeigen den Abwärtstrend. Das Werbebudget gehört klassisch zu den ersten Investitionen, an denen der Rotstift angesetzt wird, wenn ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/werbemarkt-unter-druck-inflation-energiekrise-zahlen-nielsen/">Werbemarkt unter Druck – Inflation und Energiekrise belasten Investitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die hohe Inflation und die Energiekrise in Deutschland setzen dem Werbemarkt zu. Werbetreibende fahren ihre Investitionen teils deutlich zurück, nachdem der Werbemarkt zuvor die Corona-bedingten Einsparungen gerade erst wieder hinter sich gelassen hatte. Aktuelle Zahlen von Nielsen zeigen den Abwärtstrend.</strong></p>
<p>Das Werbebudget gehört klassisch zu den ersten Investitionen, an denen der Rotstift angesetzt wird, wenn sich die wirtschaftliche Gesamtsituation auf längere Sicht eintrübt. Die derzeit hohe Inflation und die zusätzliche Energiekrise schlagen sich daher nun auch am Werbemarkt nieder, wie das <a href="https://www.ard-media.de/fileadmin/user_upload/Wissen_und_Forschung/Werbemarkt/Werbetrend_Juli_2022_.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marktforschungsunternehmen Nielsen mit neuen Zahlen</a> veröffentlichte. Dabei hatte sich der Werbemarkt vor allem im Verlauf 2021 erst wieder von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. Nun aber ziehen immer mehr Unternehmen ihre Investitionen in Werbung zurück.</p>
<h2>Werbemarkt im Juli 2022: Rückläufige Bruttospendings</h2>
<p>Im Juli 2022 zeigt sich der Sparkurs bei Werbung. Der Index liegt im Vergleich zu 2021 bei 90. Verglichen mit dem Jahr 2019 haben die Bruttospendings der Unternehmen dagegen wieder das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht. Insgesamt zeichnet sich laut Nielsen aber ein weiterhin rückläufiger Werbemarkt ab. Das zeigt sich nicht zuletzt noch einmal am sehr geringen Zuwachs der Bruttospendings für den Zeitraum Januar bis Juli 2022 von lediglich 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<h2>Print-Medien und Werbesendungen besonders unter Druck</h2>
<p>Beim detaillierten Blick auf den Juli-Werbetrend sind erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Werbemitteln zu erkennen. Vor allem die Werbung in Print-Medien nimmt immer mehr ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2022 lagen die Bruttoumsätze der Print-Medien mit -0,3 Prozent im negativen Bereich. Noch stärker unter Druck sind Werbesendungen per Post (Direct Mail). Hier verzeichnet Nielsen einen Rückgang von -7,7 Prozent. Der Rückgang der Direct Mails kann unter anderem auf hohe Kosten für Papier, Druck und Transport zurückgeführt werden. Und auch bei den sinkenden Bruttoumsätzen der Print-Medien dürften diese Faktoren nicht unerheblich sein. Doch auch andere Sparten liegen in den ersten sieben Monaten 2022 teils nur minimal im Plus.</p>
<h2>TV-Markt und Online-Werbung legen nur sehr schwach zu</h2>
<p>Sowohl Werbung im Fernsehen als auch online ist ebenso belastet. Zwar legten beide Sparten weiterhin zu, allerdings nur schwach. Die Werbung im TV verzeichnet im betrachteten Zeitraum nur noch +0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Online-Angebote legten noch weniger zu (+0,1 %). Allerdings basiert diese Aussage derzeit noch auf vorläufigen Daten. Marketing-Maßnahmen im Radio befindet sich dagegen noch im Aufwind. Die Investitionen legten hier um 8,2 Prozent zu.</p>
<h2>Ausblick für den Werbemarkt trübt sich zunehmend ein</h2>
<p>Insgesamt hat sich der Ausblick für den Werbemarkt seit Beginn des Jahres immer weiter verschlechtert. Während im Januar noch eine Wachstumsrate von 15 Prozent verbucht wurde, sanken die Investitionen für digitale und analoge Werbung im Juli um zehn Prozent. Der Trend dürfte sich aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten auch weiter fortsetzen und den Werbemarkt 2022 zunehmend belasten.</p>
<p>Weitere Daten und Statistiken zu Marketing und Werbeausgaben finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/marketing-statistiken-2022-wichtigste-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Werbemarkt erholt sich von den Auswirkungen der Pandemie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 14:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den Auswertungen des Media Outcome Managers esome zur Folge löst sich der Werbemarkt immer weiter von den Auswirkungen der Pandemie. Saisonale Effekte nehmen im Umkehrschluss wieder stärker zu. Traditionell sind die Werbeausgaben im dritten Quartal eines jeden Jahres geringer. Dieses Tief ist zurückzuführen auf den Peak der Werbeausgaben, der in der umsatzstarken Weihnachts- sowie Vorweihnachtszeit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/werbemarkt-insights-esome-daten-zu-werbeausgaben/">Werbemarkt erholt sich von den Auswirkungen der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Auswertungen des Media Outcome Managers esome zur Folge löst sich der Werbemarkt immer weiter von den Auswirkungen der Pandemie. Saisonale Effekte nehmen im Umkehrschluss wieder stärker zu. </strong></p>
<p>Traditionell sind die Werbeausgaben im dritten Quartal eines jeden Jahres geringer. Dieses Tief ist zurückzuführen auf den Peak der Werbeausgaben, der in der umsatzstarken Weihnachts- sowie Vorweihnachtszeit im vierten Quartal ansteht. <a href="https://www.esome.com/insights/market-insights-q3-2021-3" target="_blank" rel="noopener">esomes Market Insights</a> für das dritte Quartal 2021 zeigen entsprechen eine Reduktion der Werbeausgaben um 23 Prozent im Vergleich zum Q2. Dies lässt darauf schließen, dass sich der Werbemarkt zunehmend von den Auswirkungen der Pandemie löst und wieder stärker normalisiert. Das vierte Quartal dürfte entsprechend wieder einen Peak in den Werbeausgaben verzeichnen</p>
<p>Apropos Werbeausgaben: Das letzte Quartal im Jahr ist gleichzeitig die Zeit der Budgetplanung im Marketing. Die Entwicklung des Marketing Budgets 2021 liefert dabei wichtige Hinweise für das kommende Jahr. Mehr <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-b2b-marketing-budget-2021/" target="_blank" rel="noopener">Insights zum B2B Marketing Budget 2021</a> liefert Ihnen daher eine bvik-Studie, die wir für Sie zusammengefasst haben.</p>
<h2>Erhöhte Investitionen auch im Branding</h2>
<p>Ebenfalls erhöhte Marketing-Ausgaben wurden im Branding verzeichnet: Im Vergleich zum Q3 2019 sind sind die Ausgaben um ca. 20 Prozentpunkte auf mehr als 60 Prozent gestiegen – digitale Werbung scheint sich also zunehmend im Branding zu etablieren. Dies lässt eine logische Konsequenz auf das Advertising Anfang des Jahres anmuten, welche einen starken Fokus auf den Abverkauf des Produktportfolios anstrebte.</p>
<h2>Nennenswertes von den Sozialen Medien</h2>
<p>TikTok&#8217;s Advertising Relevanz steigt weiter an: Auf der Plattformen wurde ein Anstieg der Werbeinvestitionen von 20 Prozent im Vergleich zum Vorquartal verzeichnet. Verglichen mit 2020 ist das Werbebudget insgesamt sogar um 265 Prozent angestiegen. Anzeigen auf TikTok sind noch nicht in dem Marketing Mix Ihres Unternehmens vorgesehen? Mehr Insights zu der Social Media Plattform und ob sich eine Präsenz auf TikTok für Ihr Unternehmen lohnen würde, erhalten Sie in diesem <a title="TikTok Marketing – Lohnt sich TikTok für Unternehmen?" href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a>.</p>
<p>Auch bei Twitter sind die Werbeausgaben gestiegen: Insgesamt um 21 Prozent. Zurückzuführen ist dies auf die Bundestagswahl – keine Überraschung bei dem informations- und ereignisgetriebenen Netzwerk.</p>
<p>Der Trend des steigenden TKPs bei Instagram setzt sich ebenfalls fort. Im Juni lagen die durchschnittlichen Preise 60 Prozent über denen des Vorjahres. Das soziale Netzwerk hat im letzen Quartal weiter an seinen E-Commerce Funktionen gearbeitet und bietet zusätzliche Features, wie die Creative Optimization für Reels Ads an – mit dem Ziel einer optimierten Platzierung.</p>
<p>Auch Facebook hat das Werbeportfolio erweitert: Die neuen Möglichkeiten für den Werbemarkt lauten In-Stream Ads und Expanded Content Cards. Letztere liefern bei Video-Anzeigen tiefere Informationen zur geschalteten Werbung. Auch an der Leadgenerierung hat Facebook gefeilt: Die Facebook Business Suite sowie die Kontaktaufnahme zwischen User:innen und Unternehmen wurde erheblich vereinfacht. Insgesamt ist Facebooks TKP mit 16 Prozent im Vergleich zu Q3 weiter gestiegen.</p>
<h2>Werbemarkt-Ausblick auf Q4 2021</h2>
<p>Bei der verzeichneten Entwicklung des deutschen Werbemarktes deutet die Prognose auf steigende Preise. Im folgenden Quartal ist vor allem hinsichtlich der Weihnachtsziet wieder mit anziehenden Preisen beim Advertising zu rechnen. Hier ist der Schlüssel für Unternehmen Effizienz. Eine vielversprechende, effiziente Werbemöglichkeit lautet Programmatic Advertising. Erfahren sie, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/programmatic-advertising-definition-funktion-und-nutzen-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">wie sie in Millisekunden individualisierte Werbung schalten</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/werbemarkt-insights-esome-daten-zu-werbeausgaben/">Werbemarkt erholt sich von den Auswirkungen der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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