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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>OpenAI Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert aktuell viele Bereiche im digitalen Marketing und Werbung bildet dabei keine Ausnahme. Mit der wachsenden Nutzung von Tools wie ChatGPT oder anderen KI-gestützten Interfaces entstehen neue Möglichkeiten, Nutzer:innen gezielt zu erreichen. Aber was ist im Rahmen der OpenAI Ads schon möglich? Welche Formate sind noch in Planung? Und wie wirken sich die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/openai-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/">OpenAI Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert aktuell viele Bereiche im digitalen Marketing und Werbung bildet dabei keine Ausnahme. Mit der wachsenden Nutzung von Tools wie ChatGPT oder anderen KI-gestützten Interfaces entstehen neue Möglichkeiten, Nutzer:innen gezielt zu erreichen. Aber was ist im Rahmen der OpenAI Ads schon möglich? Welche Formate sind noch in Planung? Und wie wirken sich die Anzeigen in den KI-Suchergebnissen auf deren Objektivität aus? Wir blicken auf die Grundlagen der OpenAI Ads, den aktuellen Stand und zukünftige Werbemöglichkeiten für Unternehmen.</strong></p>
<h2><b>Was sind OpenAI Ads?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads beschreiben Werbeformate, die direkt in den <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ki-modus-was-die-neue-suchfunktion-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">KI-Suchergebnissen</a> oder in anderen KI-gestützten Anwendungen wie Chatbots oder generativen Interfaces ausgespielt werden. Statt klassischer Banner oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-social-media-dominiert-werbebudget-aber-was-bringt-es-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Social Ads</a> erscheinen diese Anzeigen kontextbezogen innerhalb von Antworten oder Interaktionen. </span><span style="font-weight: 400;">Werbung wird Teil eines Dialogs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel: Ein:e Nutzer:in fragt nach der besten Projektmanagement-Software. Die KI liefert eine Antwort und integriert dabei passende, gekennzeichnete Empfehlungen oder gesponserte Inhalte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Form der Werbung unterscheidet sich deutlich von klassischen Anzeigen, da sie:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">stark kontextbezogen ist</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auf Nutzerintention basiert</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">in natürliche Kommunikation eingebettet wird</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Werbung wird nicht mehr als Unterbrechung wahrgenommen, sondern in den Informationsfluss integriert.</span></p>
<h2><b>Warum OpenAI Ads gerade jetzt relevant werden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nutzung von KI-Tools steigt rasant. Immer mehr Menschen nutzen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/vom-chatbot-zum-code-wie-man-einfach-mit-ki-automation-eigene-anwendungen-bauen-kann/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> als Alternative zu klassischen Suchmaschinen. Und selbst wer etwa Google zur Suche nutzt, bekommt heute als erstes eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">KI-Zusammenfassung</a> ausgespielt, in der die Antwort auf die Suchanfrage aus verschiedenen Quellen zusammengetragen wird. Das verändert auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während früher eine Google-Suche mit mehreren Klicks verbunden war, liefert eine KI oft direkt eine fertige Antwort. Hier entsteht eine neue, zentrale Touchpoint-Stufe. </span><span style="font-weight: 400;">Und wer als Unternehmen nicht in diesen Antworten vorkommt, läuft Gefahr, unsichtbar zu werden. </span><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung erinnert an die frühen Tage von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sea-basics-fuer-erfolgreiche-anzeigen/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenwerbung</a>. Auch dort ging es darum, möglichst nah an der Nutzerintention zu sein. OpenAI Ads gehen aber noch einen Schritt weiter, da sie direkt in die Antwort integriert sind.</span></p>
<h2><b>Wie OpenAI Ads funktionieren</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn sich der Markt noch entwickelt, lassen sich bereits erste Funktionsprinzipien erkennen.</span></p>
<h3><b>Kontextbasierte Ausspielung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads orientieren sich stark an der konkreten Anfrage der Nutzer:innen. Die KI analysiert den Kontext und entscheidet, welche Inhalte relevant sind. </span><span style="font-weight: 400;">Das sorgt für eine hohe Passgenauigkeit der Anzeigen. Streuverluste können dadurch reduziert werden.</span></p>
<h3><b>Integration in Antworten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Anders als klassische Anzeigen stehen OpenAI Ads nicht separat. Sie werden in die Antwort eingebettet, oft als Empfehlung, Hinweis oder zusätzlicher Kontext. </span><span style="font-weight: 400;">Wichtig ist dabei die klare Kennzeichnung der Anzeige seitens Open AI, um Transparenz zu gewährleisten.</span></p>
<h3><b>Personalisierungspotenzial</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Interaktion mit der KI entstehen wertvolle Signale: Interessen, Probleme, Entscheidungsphasen. D</span><span style="font-weight: 400;">iese Daten können genutzt werden, um Werbung noch gezielter auszuspielen.</span></p>
<h2><b>Mögliche Anzeigenformate im Überblick</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Da sich OpenAI Ads noch in einer frühen Phase befinden, gibt es keine festen Standards. Dennoch lassen sich bereits verschiedene Formate ableiten.</span></p>
<ul>
<li><b>Gesponserte Empfehlungen: </b><span style="font-weight: 400;">Die KI nennt Produkte oder Dienstleistungen und kennzeichnet diese als gesponsert. Diese Form wirkt besonders natürlich, da sie direkt zur Frage passt.</span></li>
<li><b>Erweiterte Antworten mit Markenbezug: </b><span style="font-weight: 400;">Hier wird eine Antwort um zusätzliche Inhalte ergänzt, die von einem Unternehmen bereitgestellt werden. Das kann zum Beispiel ein Leitfaden oder ein Tool sein.</span></li>
<li><b>Interaktive Anzeigen: </b><span style="font-weight: 400;">In Zukunft könnten Nutzer:innen direkt innerhalb des Chats Aktionen ausführen. Etwa eine Demo buchen oder ein Produkt konfigurieren. </span><span style="font-weight: 400;">Diese Form verbindet Content und Conversion sehr eng miteinander.</span></li>
<li><b>Native Content-Integration: </b><span style="font-weight: 400;">Unternehmen stellen Inhalte bereit, die von der KI genutzt werden. Diese Inhalte können dann bevorzugt in Antworten erscheinen. </span><span style="font-weight: 400;">Das erinnert stark an Content Marketing, wird jedoch durch KI noch relevanter.</span></li>
</ul>
<h2><b>Chancen für Dein Marketing</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads eröffnen neue Möglichkeiten, Deine Zielgruppe zu erreichen – besonders im B2B-Bereich.</span></p>
<p>OpenAI Ads bieten vor allem durch ihre hohe Kontextbezogenheit einen klaren Vorteil: Du erreichst Nutzer:innen genau in dem Moment, in dem sie aktiv nach einer Lösung suchen. Dadurch steigt die Relevanz Deiner Botschaften und die Wahrscheinlichkeit für Interaktionen deutlich. Gleichzeitig verschiebt sich Deine Position innerhalb der Customer Journey weiter nach vorne. Du sprichst potenzielle Kund:innen bereits in der Informationsphase an, oft noch bevor konkrete Kaufentscheidungen getroffen werden. Hinzu kommt, dass der Wettbewerb in diesem Bereich aktuell noch vergleichsweise gering ist. Während klassische Kanäle bereits stark umkämpft sind, eröffnen sich hier neue Spielräume, die Du frühzeitig nutzen kannst. Allerdings steigen auch die Anforderungen an Deine Inhalte. Damit sie von KI-Systemen berücksichtigt werden, müssen sie klar strukturiert, verständlich formuliert und inhaltlich relevant sein. Genau diese Faktoren entscheiden darüber, ob Inhalte als hilfreich und passend zur Nutzerintention bewertet werden</p>
<h2><b>Herausforderungen und offene Fragen</b></h2>
<p>Neben den Chancen bringen OpenAI Ads auch einige Unsicherheiten mit sich, die Du im Blick behalten solltest. Ein zentraler Punkt ist die Transparenz: Werbung muss klar als solche erkennbar sein, doch verbindliche Standards befinden sich noch in der Entwicklung. Gleichzeitig gibst Du einen Teil der Kontrolle über Deine Inhalte ab. Die KI entscheidet, welche Informationen in welcher Form ausgespielt werden, was die direkte Steuerung deutlich erschwert. Auch die Messbarkeit stellt eine Herausforderung dar. Klassische Kennzahlen wie Klicks oder Impressionen verlieren an Aussagekraft, da Interaktionen stärker innerhalb von Dialogen stattfinden. Das erfordert neue Ansätze, um den Erfolg von Maßnahmen zu bewerten. Hinzu kommt eine wachsende Abhängigkeit von den jeweiligen Plattformen. Ähnlich wie bei Suchmaschinen bist Du darauf angewiesen, wie die Systeme funktionieren und welche Inhalte sie priorisieren.</p>
<h2><b>Was Du jetzt konkret tun kannst</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn OpenAI Ads noch am Anfang stehen, kannst Du Dich bereits vorbereiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentraler Hebel ist hochwertiger Content. Inhalte, die klar strukturiert sind und echte Fragen beantworten, haben bessere Chancen, von KI-Systemen genutzt zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem lohnt es sich, Deine Inhalte stärker auf konkrete Nutzerintentionen auszurichten. Welche Fragen stellt Deine Zielgruppe? Welche Probleme möchte sie lösen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch technische Aspekte spielen eine Rolle. Strukturierte Daten, klare Sprache und gut aufbereitete Inhalte erhöhen die Sichtbarkeit in KI-Systemen.</span></p>
<h2><b>Fazit: OpenAI Ads als nächster Schritt im digitalen Marketing</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads markieren einen wichtigen Entwicklungsschritt im Online-Marketing. Werbung wird dialogorientierter, kontextbezogener und stärker in Inhalte integriert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Dich als Marketer:in bedeutet das eine klare Veränderung der Spielregeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es geht weniger darum, Aufmerksamkeit zu erzwingen. Es geht darum, zur richtigen Zeit die passende Antwort zu liefern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die früh verstehen, wie KI-basierte Interfaces funktionieren, sichern sich einen entscheidenden Vorteil. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um erste Erfahrungen zu sammeln und die eigene Content-Strategie darauf auszurichten.</span></p>
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		<title>Brand-Advocacy im B2B: Wie Mitarbeitende und Kund:innen zu Markenbotschafter:innen werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:55:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vertrauen ist für Marken heute entscheidender denn je. Menschen sind permanent mit Botschaften konfrontiert, ob auf Websites, in Social Media, im E-Mail-Postfach oder im persönlichen Umfeld. Klassische Werbung wird dabei zunehmend ausgeblendet. Was bleibt, sind Empfehlungen, persönliche Erfahrungen und echte Meinungen. Hier setzt Brand-Advocacy an. Der Begriff beschreibt den Prozess, bei dem Menschen, die einer Marke ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="flex flex-col text-sm pb-25">
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<p data-start="136" data-end="501"><strong>Vertrauen ist für Marken heute entscheidender denn je. Menschen sind permanent mit Botschaften konfrontiert, ob auf Websites, in Social Media, im E-Mail-Postfach oder im persönlichen Umfeld. Klassische Werbung wird dabei zunehmend ausgeblendet. Was bleibt, sind Empfehlungen, persönliche Erfahrungen und echte Meinungen. Hier setzt Brand-Advocacy an. Der Begriff beschreibt den Prozess, bei dem Menschen, die einer Marke bereits verbunden sind, freiwillig und überzeugt positiv über sie sprechen. Das können Mitarbeitende sein, aber auch Kund:innen, Partner:innen oder Fans. Sie werden nicht zu Werbefiguren, sondern zu glaubwürdigen Stimmen, die Einblicke geben, Erfahrungen teilen und Haltung zeigen. Und genau das macht Brand-Advocacy so wirkungsvoll – sowohl im B2C als auch im B2B. Erfahre im Beitrag, was das Konzept ausmacht und wie Du es umsetzt.</strong></p>
<h2 data-start="966" data-end="1006">Was Brand-Advocacy wirklich ausmacht</h2>
<p data-start="1008" data-end="1309">Im Kern geht es bei Brand-Advocacy nicht um Reichweite oder perfekt formulierte Botschaften. Es geht um Authentizität. Menschen vertrauen Menschen, nicht Marken. Wenn jemand aus Überzeugung über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Zusammenarbeit spricht, wirkt das glaubwürdiger als jede Kampagne. Dabei ist Brand-Advocacy kein kurzfristiges Marketinginstrument. Sie entsteht dort, wo Menschen positive Erfahrungen machen und sich ernst genommen fühlen. Mitarbeitende erzählen von ihrem Arbeitsalltag, Kund:innen berichten von Lösungen, die ihnen geholfen haben, oder von der Art der Zusammenarbeit. Diese Geschichten sind nicht immer spektakulär, aber sie sind echt und genau das zählt.</p>
<h2 data-start="1704" data-end="1750">Warum Brand-Advocacy heute so relevant ist</h2>
<p data-start="1752" data-end="2080">Die Art, wie Menschen Informationen konsumieren und Entscheidungen treffen, hat sich stark verändert. Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld, Bewertungen oder persönliche Einschätzungen haben deutlich an Bedeutung gewonnen. Das gilt für Kaufentscheidungen im Alltag genauso wie für komplexere Entscheidungen im beruflichen Kontext. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber klassischer Werbung. Hochglanzversprechen werden hinterfragt, Marketingclaims kritisch geprüft. Brand-Advocacy wirkt hier wie ein Gegenpol: Sie setzt auf Nähe statt Distanz, auf Dialog statt Einbahnstraße.</p>
<p data-start="2331" data-end="2601">Ob auf Social Media, in persönlichen Gesprächen oder in Fachcommunities, Marken werden zunehmend über die Menschen wahrgenommen, die mit ihnen verbunden sind. Wer Brand-Advocacy strategisch denkt, versteht das als Chance, Vertrauen aufzubauen, ohne laut sein zu müssen.</p>
<h2 data-start="2603" data-end="2654">Mitarbeitende als sichtbare Gesichter der Marke</h2>
<p data-start="2656" data-end="2936">Mitarbeitende sind oft die ersten und wichtigsten Markenbotschafter:innen. Sie erleben das Unternehmen täglich, prägen die Kultur und stehen für Werte, ob bewusst oder unbewusst. Wenn sie über ihre Arbeit sprechen, vermitteln sie Einblicke, die von außen sonst nicht sichtbar wären.</p>
<p data-start="2938" data-end="3272">Dabei geht es nicht darum, dass jede:r Mitarbeitende ständig posten oder öffentlich auftreten muss. Brand-Advocacy lebt von Vielfalt. Manche teilen Fachwissen, andere berichten über Teamarbeit, wieder andere kommentieren aktuelle Entwicklungen. Jede dieser Perspektiven trägt dazu bei, die Marke menschlicher und greifbarer zu machen.</p>
<p data-start="3274" data-end="3656">Besonders auf Plattformen wie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">LinkedIn</span></span> zeigt sich, wie stark persönliche Stimmen wirken. Dort treffen fachlicher Austausch, persönliche Haltung und berufliche Netzwerke aufeinander. Aber auch abseits von Social Media – im Gespräch mit Freund:innen, auf Events oder im Kund:innenkontakt – entfalten Mitarbeitende ihre Wirkung als Markenbotschafter:innen.</p>
<p data-start="3274" data-end="3656"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie KI euer LinkedIn-Game stärkt – ohne eure Persönlichkeit zu verlieren</span></h4><div class="vw-infobox-content">Wie Brand Advocacy auf LinkedIn funktionieren kann, durch Deine Mitarbeitenden und Dich selbst, war auch Thema des Vortrags von Claudia Schlömer, Senior Beraterin bei Drunk Octopus Communications, auf der KI-Konferenz im letzten Dezember. Dabei erklärte sie auch, wie KI und menschliche Redakteure zusammenarbeiten können, um schnell authentische Posts zu verfassen.</p>
<p style="text-align: center;" data-start="3274" data-end="3656"><a href="https://www.contentmanager.de/experte/konferenzen-und-seminare/wie-ki-euer-linkedin-game-staerkt-ohne-eure-persoenlichkeit-zu-verlieren/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht&#8217;s zur Aufzeichnung des Vortrags.</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38587" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-300x158.webp" alt="KI-Konferenz Claudia Schloemer Drunk Octopus" width="600" height="315" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-300x158.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-768x403.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-335x176.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg.webp 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p data-start="3274" data-end="3656"></div></div></div></p>
<h2 data-start="3658" data-end="3724">Vertrauen statt Kontrolle: der Schlüssel zur Employee Advocacy</h2>
<p data-start="3726" data-end="3934">Ein häufiger Stolperstein bei Employee Advocacy ist der Wunsch nach Kontrolle. Vorgefertigte Texte, enge Guidelines oder Freigabeschleifen nehmen der Kommunikation genau das, was sie ausmacht: Persönlichkeit.</p>
<p data-start="3936" data-end="4211">Natürlich brauchen Mitarbeitende Orientierung. Sie sollten wissen, wofür das Unternehmen steht und welche Themen sensibel sind. Doch innerhalb dieses Rahmens sollte Raum für eigene Worte, eigene Schwerpunkte und eigene Meinungen bleiben. Nur so entsteht echte Identifikation. Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden vertrauen, profitieren langfristig. Die Marke wird nicht nur sichtbarer, sondern auch glaubwürdiger. Gleichzeitig stärkt Brand-Advocacy das Zugehörigkeitsgefühl, weil Mitarbeitende merken, dass ihre Stimme zählt.</p>
<h2 data-start="4465" data-end="4516">Kund:innen als glaubwürdigste Fürsprecher:innen</h2>
<p data-start="4518" data-end="4790">Noch stärker als interne Stimmen wirken oft Kund:innen. Ihre Perspektive kommt von außen und basiert auf tatsächlicher Nutzung oder Zusammenarbeit. Empfehlungen von Kund:innen haben deshalb eine besonders hohe Relevanz. Egal, ob es um Produkte, Services oder Marken geht.</p>
<p data-start="4792" data-end="5080">Brand-Advocacy mit Kund:innen bedeutet nicht, möglichst viele Testimonials zu sammeln. Es geht darum, echte Erfahrungen sichtbar zu machen. Wie wurde ein Problem gelöst? Was hat überzeugt? Wo lagen Herausforderungen? Diese Ehrlichkeit schafft Vertrauen, auch wenn nicht alles perfekt war. Gerade in Zeiten von Vergleichsportalen, Bewertungen und Communitys sind solche Stimmen entscheidend. Sie helfen anderen, Entscheidungen einzuordnen und machen Marken nahbarer.</p>
<p data-start="4792" data-end="5080">Eine Form der Nutzung von Kundenstimmen und Praxisbeispielen zur Unternehmenskommunikation ist die Case Study. Wie Du eine solche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/" target="_blank" rel="noopener">Case Study</a> erstellst und was das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-success-storytelling-wie-unternehmen-ihre-kunden-zu-markenbotschaftern-machen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Success Storytelling</a> ausmacht, erfährst Du in unseren weiterführenden Beiträ</p>
<h2 data-start="5262" data-end="5313">Wie Marken B2B Kund:innen zu Brand-Advocates machen</h2>
<p data-start="5315" data-end="5521">Kund:innen werden nicht durch Aufforderungen zu Markenbotschafter:innen, sondern durch Erlebnisse. Wer sich gut betreut fühlt, ernst genommen wird und echten Mehrwert erfährt, empfiehlt von sich aus weiter. Unternehmen können diesen Prozess unterstützen, indem sie Kund:innen Raum geben. Interviews, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Gastbeiträge</a>, gemeinsame Formate oder Events bieten Möglichkeiten, Erfahrungen zu teilen, ohne sie zu inszenieren. Wichtig ist, dass diese Formate nicht werblich wirken, sondern auf Augenhöhe stattfinden.</p>
<p data-start="5822" data-end="5994">Auch hier gilt: Brand-Advocacy ist keine Einbahnstraße. Kund:innen engagieren sich eher, wenn sie selbst davon profitieren – durch Sichtbarkeit, Austausch oder Anerkennung.</p>
<figure id="attachment_38988" aria-describedby="caption-attachment-38988" style="width: 1526px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-38988 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT.jpg" alt="" width="1536" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /><figcaption id="caption-attachment-38988" class="wp-caption-text">Fühlen sich Mitarbeitende im Unternehmen wohl, kommunizieren sie das meist auch ganz authentisch nach außen.</figcaption></figure>
<h2 data-start="5996" data-end="6042">Brand-Advocacy ist immer auch Kulturarbeit</h2>
<p data-start="6044" data-end="6280">Ob Mitarbeitende oder Kund:innen zu Markenbotschafter:innen werden, hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Offenheit, Wertschätzung und Transparenz sind keine „weichen“ Faktoren, sondern die Grundlage für glaubwürdige Kommunikation. Wenn intern Misstrauen herrscht oder extern nur Verkaufsinteressen im Vordergrund stehen, wird das Konzept kaum funktionieren. Menschen spüren schnell, ob eine Marke authentisch ist oder ob Kommunikation nur Fassade bleibt.</p>
<p data-start="6510" data-end="6760">Brand-Advocacy macht sichtbar, wie ein Unternehmen wirklich tickt. Das kann unbequem sein, aber genau darin liegt auch die Chance. Denn Marken, die Haltung zeigen und auch Ecken und Kanten zulassen, wirken glaubwürdiger als perfekt inszenierte Auftritte.</p>
<h2 data-start="6762" data-end="6802">Wie sich die Wirkung der Markenbotschafter:innen messen lässt</h2>
<p data-start="6804" data-end="7041">Die Wirkung von Brand-Advocacy lässt sich nicht ausschließlich in klassischen Kennzahlen abbilden. Likes, Reichweite oder Klicks geben Hinweise, erfassen aber nicht den gesamten Effekt. Viel entscheidender sind qualitative Veränderungen. Dazu zählen Gespräche, Weiterempfehlungen, Vertrauen oder eine stärkere Bindung an die Marke. Oft zeigt sich der Erfolg erst mit zeitlichem Abstand. Etwa wenn jemand später auf eine Empfehlung zurückkommt oder eine Marke positiv in Erinnerung behält. Brand-Advocacy ist deshalb keine kurzfristige Maßnahme, sondern eine langfristige Investition in Beziehungen. Wer sie nur nach schnellen Ergebnissen bewertet, verkennt ihr Potenzial.</p>
<h2 data-start="7480" data-end="7523">Brand-Advocacy als verbindendes Element</h2>
<p data-start="7525" data-end="7806">Brand-Advocacy verbindet Marketing, Kommunikation, HR und Kundenbeziehungen. Sie sorgt dafür, dass Marken nicht nur über Kanäle sprechen, sondern über Menschen wirken. Das macht sie anschlussfähig für viele Bereiche, vom Recruiting über Community-Aufbau bis hin zur Kundenbindung. Dabei funktioniert Brand-Advocacy nicht über Zwang oder Kampagnenlogik. Sie entsteht dort, wo Menschen sich mit einer Marke identifizieren und gerne darüber sprechen. Unternehmen können diesen Prozess unterstützen, aber keinesfalls erzwingen.</p>
<h2 data-start="8046" data-end="8102">Warum Brand-Advocacy Marken nachhaltig stärkt</h2>
<p data-start="8104" data-end="8333">Brand-Advocacy ist kein Trend und kein kurzfristiger Hype. Sie ist eine Antwort auf veränderte Erwartungen an Markenkommunikation. Menschen wünschen sich Orientierung, Ehrlichkeit und echte Einblicke, keine perfekten Werbebilder. Mitarbeitende und Kund:innen sind die glaubwürdigsten Stimmen einer Marke. Wer ihnen zuhört, sie einbindet und wertschätzt, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist die Grundlage für langfristige Beziehungen – im beruflichen wie im privaten Kontext. Wenn Du Brand-Advocacy nicht als Marketingmaßnahme, sondern als Haltung verstehst, wird sie zu einem stabilen Fundament Deiner Marke. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern nachhaltig wirksam.</p>
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		<title>TikTok Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Social Media App TikTok ist den meisten noch als einfache Plattform für Tanzvideos und virale Challenges in Erinnerung. Dabei ist sie heute weit mehr. Für Unternehmen – auch im B2B-Umfeld – hat sich TikTok zu einem ernstzunehmenden Marketingkanal entwickelt. Die enorme Reichweite, das hohe Engagement und die kreative Werbeumgebung machen TikTok Ads besonders spannend, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="106" data-end="661"><strong>Die Social Media App TikTok ist den meisten noch als einfache Plattform für Tanzvideos und virale Challenges in Erinnerung. Dabei ist sie heute weit mehr. Für Unternehmen – auch im B2B-Umfeld – hat sich TikTok zu einem ernstzunehmenden Marketingkanal entwickelt. Die enorme Reichweite, das hohe Engagement und die kreative Werbeumgebung machen TikTok Ads besonders spannend, wenn Du neue Zielgruppen erreichen oder Deine Marke emotional aufladen willst. Gleichzeitig unterscheidet sich TikTok in vielen Punkten deutlich von klassischen Werbeplattformen wie LinkedIn oder Meta. Deshalb blicken wir in diesem Beitrag auf die wichtigsten Grundlagen der TikTok Ads.</strong></p>
<h2 data-start="945" data-end="994">Warum TikTok Anzeigen für Unternehmen relevant sind</h2>
<p data-start="996" data-end="1412">TikTok gehört zu den am schnellsten wachsenden Social-Media-Plattformen weltweit. Die App wird täglich von Millionen Nutzer:innen geöffnet und das nicht nur für wenige Sekunden. Die durchschnittliche Nutzungsdauer ist hoch, die Aufmerksamkeitsspanne überraschend stabil. Und hier liegt auch der große Vorteil für Werbetreibende: TikTok Ads fühlen sich im besten Fall nicht wie Werbung an, sondern wie nativer Content.</p>
<p data-start="1414" data-end="1795">Unternehmen stellen schnell fest: Wer es schafft, relevante und authentische Inhalte zu produzieren, kann mit vergleichsweise geringem Mediaeinsatz viel Aufmerksamkeit erzielen. Besonders spannend ist dabei der Algorithmus, der Inhalte stark interessenbasiert ausspielt und weniger von bestehenden Follower-Zahlen abhängig ist. Auch neue Accounts können so schnell Reichweite aufbauen.</p>
<h2 data-start="1802" data-end="1835">Was sind TikTok Ads überhaupt?</h2>
<p data-start="1837" data-end="2158">TikTok Ads sind bezahlte Werbeanzeigen, die innerhalb der TikTok-App ausgespielt werden. Sie fügen sich nahtlos in den „For You“-Feed ein oder erscheinen an prominenten Stellen wie beim App-Start. Technisch und organisatorisch werden sie über den TikTok Ads Manager gesteuert, der über TikTok for Business zugänglich ist.</p>
<p data-start="2160" data-end="2498">Im Kern funktionieren die Anzeigen auf der Plattform ähnlich wie andere Social Ads: Du definierst ein Kampagnenziel, legst Zielgruppen fest, bestimmst Budget und Laufzeit und spielst Creatives aus. Der große Unterschied liegt im Inhalt der Anzeigen, denn TikTok belohnt kreative, schnell verständliche und unterhaltsame Inhalte deutlich stärker als Hochglanz-Werbung.</p>
<p data-start="2160" data-end="2498"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Mehr Tipps für Social Ads</span></h4><div class="vw-infobox-content">Du möchtest auch auf anderen Social Media Plattformen werben? Dann wirf doch mal einen Blick in unsere Artikel zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Ads</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn Anzeigen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-spotify-ads-deine-zielgruppe-erreichen/" target="_blank" rel="noopener">Werbung auf Spotify</a>.</div></div></div></p>
<h2 data-start="2505" data-end="2555">Die wichtigsten TikTok Ads Formate im Überblick</h2>
<p data-start="2557" data-end="2767">TikTok bietet verschiedene Anzeigenformate, die sich für unterschiedliche Marketingziele eignen. Für den Einstieg ist es sinnvoll, die wichtigsten Formate zu kennen, auch wenn Du nicht alle sofort nutzen wirst. Grundsätzlich werden die verfügbaren Anzeigenformate auf der Plattform in fünf Kategorien unterteilt: In-Feed Video, In-Feed Interactive, Non-Feed Placement, Interactive Enhancements und Industry Ad Solutions.</p>
<h3 data-start="2769" data-end="2786">In-Feed Ads</h3>
<p data-start="2787" data-end="3113">In-Feed Ads sind das am häufigsten genutzte Format. Sie erscheinen direkt im „For You“-Feed zwischen organischen Videos. Nutzer:innen können mit ihnen interagieren, sie liken, kommentieren oder teilen. In-Feed Ads eignen sich besonders gut für Reichweite, Traffic und Conversions, da sie vergleichsweise unaufdringlich wirken.</p>
<p data-start="2787" data-end="3113">Unter den In-Feed Ads gibt es verschiedene Formate und Lösungen, für die sich Unternehmen entscheiden können. Zum Beispiel In-Feed Interactives: Carousel Ads unterstützen dabei auch die Anzeige von Bildern, eigentlich ein unübliches Format für TikTok. Playable Ads zeigen User:innen eine abspielbare Vorschau von Apps, besonders praktisch etwa für Spieleanbieter, die ihr Gameplay darstellen möchten. Zu den In-Feed Videos zählen zum Beispiel folgende:</p>
<h3 data-start="3115" data-end="3132">TopView Ads</h3>
<p data-start="3133" data-end="3377">TopView Ads werden Nutzer:innen direkt beim Öffnen der App angezeigt. Sie sind maximal aufmerksamkeitsstark, aber auch entsprechend kostenintensiv. Dieses Format eignet sich vor allem für große Kampagnen, Produktlaunches oder Markenbekanntheit.</p>
<h3 data-start="3133" data-end="3377">Top Feed Video</h3>
<p data-start="3133" data-end="3377">Ebenfalls für eine hohe Reichweite sorgt die Top Feed Video Option. Diese Ad belegt den ersten verfügbaren Anzeigen-Slot im Feed, sodass das Markenvideo nach den ersten organischen Clips ausgespielt wird.</p>
<h3 data-start="3133" data-end="3377">Branded Mission</h3>
<p data-start="3133" data-end="3377">Branded Mission ermöglicht es Unternehmen, Creator:innen gezielt in Kampagnen einzubinden. Marken geben Thema und Ziel vor, Creator:innen liefern authentische Videos, die anschließend als Anzeigen ausgespielt werden. So entsteht nativer Content mit hoher Glaubwürdigkeit und starker Performance.</p>
<h3 data-start="3590" data-end="3605">Spark Ads</h3>
<p data-start="3606" data-end="3858">Spark Ads sind besonders spannend, weil sie organische TikTok-Posts als Werbeanzeige verlängern. Du kannst entweder eigene Inhalte oder – mit Freigabe – Inhalte von Creator:innen bewerben. Das sorgt für hohe Glaubwürdigkeit und oft bessere Performance.</p>
<p data-start="3400" data-end="3588">Weitere Ad Placements sind zum Beispiel in den TikTok Suchergebnissen möglich und auch individuelle Lösungen für Retailer, die im TikTok Shop verkaufen möchten, Filmschaffende und Automotive Brands werden angeboten.</p>
<p data-start="3400" data-end="3588">Alle TikTok Ad Lösungen findest Du auf der <a href="https://ads.tiktok.com/help/category?id=6dGs4bNMAZSdPr4pQ0KFuX" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website der Plattform</a>.</p>
<p data-start="3400" data-end="3588"></p>
<h2 data-start="3865" data-end="3923">Kampagnenziele: Was kannst Du mit TikTok Ads erreichen?</h2>
<p data-start="3925" data-end="4050">Beim Erstellen einer Kampagne legst Du fest, welches Ziel Du verfolgst. TikTok unterscheidet dabei grob zwischen drei Ebenen:</p>
<ul data-start="4052" data-end="4256">
<li data-start="4052" data-end="4114">
<p data-start="4054" data-end="4114"><strong data-start="4054" data-end="4067">Awareness</strong>: Reichweite und Sichtbarkeit für Deine Marke</p>
</li>
<li data-start="4115" data-end="4181">
<p data-start="4117" data-end="4181"><strong data-start="4117" data-end="4134">Consideration</strong>: Traffic, Video Views oder App-Interaktionen</p>
</li>
<li data-start="4182" data-end="4256">
<p data-start="4184" data-end="4256"><strong data-start="4184" data-end="4198">Conversion</strong>: Käufe, Leads oder konkrete Aktionen auf Deiner Website</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4258" data-end="4569">Gerade für Einsteiger:innen empfiehlt es sich, nicht direkt mit Conversion-Zielen zu starten. TikTok lebt von Aufmerksamkeit und Wiederholung. Awareness- und Consideration-Kampagnen helfen dem Algorithmus, Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> besser zu verstehen und eine solide Basis für spätere Performance-Kampagnen zu schaffen.</p>
<h2 data-start="4576" data-end="4622">Targeting: Wen erreichst Du mit TikTok Ads?</h2>
<p data-start="4624" data-end="4932">TikTok bietet umfangreiche Targeting-Möglichkeiten, die sich grob in demografische, interessenbasierte und verhaltensbasierte Kriterien unterteilen lassen. Du kannst Zielgruppen nach Alter, Geschlecht, Standort oder Sprache definieren, aber auch nach Interessen, Video-Interaktionen oder verwendeten Geräten.</p>
<p data-start="4934" data-end="5195">Besonders interessant ist das sogenannte „Broad Targeting“. Dabei verzichtest Du bewusst auf eine sehr enge Zielgruppendefinition und lässt dem Algorithmus mehr Spielraum. Gerade bei kreativen, aufmerksamkeitsstarken Ads kann das überraschend gut funktionieren. Zusätzlich kannst Du mit Custom Audiences arbeiten, etwa auf Basis von Website-Besucher:innen oder bestehenden Kund:innen, sowie Lookalike Audiences erstellen, um ähnliche Nutzer:innen zu erreichen.</p>
<h2 data-start="5402" data-end="5450">Budget und Abrechnung: Was kosten TikTok Ads?</h2>
<p data-start="5452" data-end="5753">TikTok Ads sind kein Schnäppchen, aber auch kein exklusiver Premiumkanal. Das Mindestbudget liegt aktuell bei rund 50 Euro pro Tag auf Anzeigengruppen-Ebene. Abgerechnet wird je nach Kampagnenziel meist über CPM (Kosten pro 1.000 Impressionen), CPC (Kosten pro Klick) oder CPA (Kosten pro Conversion).</p>
<p data-start="5755" data-end="5952">Wichtig zu wissen: TikTok braucht Lernphasen. Plane Dein Budget so, dass der Algorithmus genug Daten sammeln kann. Zu kleine Budgets oder zu kurze Laufzeiten führen oft zu schwankenden Ergebnissen.</p>
<h2 data-start="5959" data-end="6001">Creatives: Der wichtigste Erfolgsfaktor</h2>
<p data-start="6003" data-end="6239">Wenn es einen entscheidenden Hebel bei TikTok Ads gibt, dann sind es die Creatives. Klassische Werbespots oder perfekt ausgeleuchtete Imagevideos funktionieren hier selten. Stattdessen zählen Authentizität, Tempo und Nähe zur Community.</p>
<p data-start="6241" data-end="6265">Erfolgreiche TikTok Ads:</p>
<ul data-start="6266" data-end="6436">
<li data-start="6266" data-end="6300">
<p data-start="6268" data-end="6300">wirken wie organischer Content</p>
</li>
<li data-start="6301" data-end="6357">
<p data-start="6303" data-end="6357">starten in den ersten Sekunden mit einem klaren Hook</p>
</li>
<li data-start="6358" data-end="6398">
<p data-start="6360" data-end="6398">sind im Hochformat (9:16) produziert</p>
</li>
<li data-start="6399" data-end="6436">
<p data-start="6401" data-end="6436">kommen ohne lange Erklärungen aus</p>
</li>
</ul>
<p data-start="6438" data-end="6569">Unternehmen, die bereit sind, zu testen, zu iterieren und auch mal unperfekte Inhalte auszuspielen, haben auf TikTok klare Vorteile.</p>
<h2 data-start="6576" data-end="6624">TikTok Ads im Marketing-Mix richtig einordnen</h2>
<p data-start="6626" data-end="6991">TikTok Ads ersetzen keine anderen Kanäle, sie ergänzen sie. Besonders gut funktionieren sie in Kombination mit Content-Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ki-influencer-wie-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer</a>-Kooperationen und Performance-Kampagnen auf anderen Plattformen. TikTok ist ein starker Touchpoint am Anfang der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> und eignet sich hervorragend, um Aufmerksamkeit aufzubauen und Marken emotional zu verankern.</p>
<h2 data-start="6998" data-end="7046">Fazit: Lohnt sich der Einstieg in TikTok Ads?</h2>
<p data-start="7048" data-end="7369">TikTok Ads bieten enormes Potenzial. Vor allem für Unternehmen, die bereit sind, neue Wege zu gehen und klassische Denkmuster im Online-Marketing zu hinterfragen. Der Einstieg erfordert etwas Experimentierfreude, zahlt sich aber aus, wenn Du TikTok nicht als weiteren Werbekanal, sondern als eigenes Ökosystem verstehst. Wenn Du TikTok Ads strategisch angehst, realistische Ziele setzt und Deine Creatives konsequent weiterentwickelst, kannst Du Dir hier einen echten Vorsprung im digitalen Marketing sichern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert gute Werbung? Beispiele &#038; No Gos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 07:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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		<category><![CDATA[gute Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Werbung fällt auf. Noch besser ist Werbung, die im Kopf bleibt und etwas auslöst. Ein Lächeln, ein Aha-Moment, ein Impuls zum Handeln. Doch woran erkennt man eigentlich wirklich gute Werbung? Was sind gelungene Beispiele? Und welche Fehler solltest Du unbedingt vermeiden? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf aktuelle Kampagnen, kreative Gestaltungsideen und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="403" data-end="682"><strong>Gute Werbung fällt auf. Noch besser ist Werbung, die im Kopf bleibt und etwas auslöst. Ein Lächeln, ein Aha-Moment, ein Impuls zum Handeln. Doch woran erkennt man eigentlich wirklich gute Werbung? Was sind gelungene Beispiele? Und welche Fehler solltest Du unbedingt vermeiden? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf aktuelle Kampagnen, kreative Gestaltungsideen und die häufigsten No Gos. Dabei geht es nicht nur um Inhalte, sondern auch um das Design. </strong></p>
<h2><strong>Was macht gute Werbung aus?</strong></h2>
<p data-start="1088" data-end="1301">Ob digital oder analog – gute Werbung verbindet Emotion mit Klarheit. Sie spricht eine Sprache, die verstanden wird, bleibt visuell konsistent und erreicht ihre Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.</p>
<ul>
<li><strong>Emotion &amp; Klarheit:</strong> Gute Werbung spricht Gefühle an und vermittelt dennoch eine eindeutige Botschaft.</li>
<li><strong>Zielgruppengenauigkeit: </strong>Sie kennt die Bedürfnisse der Zielgruppe und spielt manchmal auch bewusst mit Erwartungen.</li>
<li><strong>Konsistenz &amp; Timing:</strong> Einheitliches Erscheinungsbild und Ausspielung zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind erfolgsentscheidend.</li>
<li><strong>Visuelle Führung:</strong> Klare Designs unterstützen, statt zu überladen.</li>
</ul>
<p data-start="1545" data-end="1850">Gestalterisch bedeutet das: Die visuelle Sprache muss die Tonalität der Marke widerspiegeln. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Farben</a>, Formen, Schriften und Bildwelten sollten zusammenwirken wie ein gutes Bühnenbild: unterstützend, aber nie dominant. Denn Werbung kommuniziert nicht nur durch Worte, sie kommuniziert durch Gestaltung.</p>
<p data-start="1545" data-end="1850"></p>
<h2><strong>Mit Prominenten werben – funktioniert das wirklich?</strong></h2>
<p data-start="2733" data-end="2992">Prominente in der Werbung sind kein neues Phänomen, aber ein wirksames, wenn man sie richtig einsetzt. Sie bringen Aufmerksamkeit und einen Vertrauensvorschuss. Doch die Wahl muss zur Marke und zur Story passen. Sonst wirkt es aufgesetzt oder sogar peinlich.</p>
<p data-start="2994" data-end="3251">Die aktuelle PayPal-Kampagne zeigt, wie es gelingen kann: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QbZxWrKZhBc" target="_blank" rel="nofollow noopener">Will Ferrell</a> wird hier nicht als Glamour-Marke inszeniert, sondern als Teil eines ironischen Storytellings. Das hilft, die Marke neu zu positionieren, abseits von rein funktionalen Zahlungsversprechen.</p>
<p data-start="3253" data-end="3599">Doch der Erfolg hängt auch vom visuellen Konzept ab: Promis sollten nicht nur abgebildet, sondern in eine Bildsprache eingebettet werden, die zur Marke passt. Schlechte Beispiele gibt es genug: Promis im Studio, künstliche Posen, Stock-Foto-Atmosphäre, einstudierte, unauthentische Sprüche – das wirkt austauschbar. Gute Werbung mit Prominenten erzählt immer auch eine Geschichte. Ironie scheint in der Werbung mit Prominenten ein gut funktionierendes Stilmittel zu sein: Auch Heineken setzte im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qTPkkdRRiOc" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werbespot mit Bond-Star Daniel Craig</a> dessen Bond-Image ironisch in Szene.</p>
<h2><strong>Wie Deine Kampagnen kreativ und besonders werden</strong></h2>
<p data-start="3792" data-end="4020">Kreativität beginnt nicht mit Photoshop, sondern mit Haltung. Gute Kampagnen denken vom Menschen her, nicht vom Medium. Wer weiß, was die Zielgruppe wirklich beschäftigt, kann Kampagnen schaffen, die überraschen und berühren. Klar ist, man braucht keine große Fläche, um große Wirkung zu erzeugen.</p>
<p data-start="4022" data-end="4337"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Einige spannende Beispiele liefert der Hamburger Kreativdirektor <a href="https://www.instagram.com/olivervoss/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Oliver Voss</a>, der auf Instagram regelmäßig ungewöhnliche, auffällige und visuell reduzierte Werbeideen teilt und auch erklärt, warum andere Ideen weniger gut funktionieren. Hier kannst Du auch gut herausfinden, was Dich als Endkund:in selbst ansprechen würde und daraus Schlüsse für Deine eigenen Kampagnen ziehen.</div></div></div></p>
<h3 data-start="4409" data-end="4448"><strong data-start="4409" data-end="4448">Was kreative Kampagnen auszeichnet:</strong></h3>
<ul data-start="4450" data-end="4747">
<li data-start="4450" data-end="4503">
<p data-start="4452" data-end="4503"><strong data-start="4452" data-end="4469">Mut zur Idee:</strong> Der Inhalt kommt vor dem Medium</p>
</li>
<li data-start="4504" data-end="4598">
<p data-start="4506" data-end="4598"><strong data-start="4506" data-end="4542">Reduktion statt Reizüberflutung:</strong> Weißraum ist kein Platzhalter, sondern ein Stilmittel</p>
</li>
<li data-start="4599" data-end="4684">
<p data-start="4601" data-end="4684"><strong data-start="4601" data-end="4632">Starke visuelle Hierarchie:</strong> Eine klare Leserichtung, die lenkt und fokussiert</p>
</li>
<li data-start="4685" data-end="4747">
<p data-start="4687" data-end="4747"><strong data-start="4687" data-end="4714">Typografie mit Haltung:</strong> Klare Schriften mit Aussagekraft</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4749" data-end="5032">Regeln wie diese gelten genauso auch für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Social Ads</a>, wo Sekundenbruchteile über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Was zählt: klare Bildsprache, hoher Kontrast, zentrale Kernbotschaft. Die Gestaltung darf nicht ablenken, sondern muss fokussieren und idealerweise bereits mit einem einzigen Blick überzeugen.</p>
<h2><strong>Diese No Gos in der Werbung solltest Du vermeiden</strong></h2>
<p data-start="5223" data-end="5450">Bei all den wirklich guten Werbekampagnen, die dann auch schnell viral gehen, zeigt sich leider auch: Es gibt mehr schlechte als gute Werbung. Oft liegt das aber gar nicht an mangelnden Budgets, sondern an schwachen Konzepten oder an Design, das seine Aufgabe nicht erfüllt. Auch als kleines oder mittelständisches Unternehmen kann man gute Werbung machen! Wenn man einige Tipps beachtet und No Gos vermeidet:</p>
<ul data-start="5452" data-end="5982">
<li data-start="5452" data-end="5541">
<p data-start="5454" data-end="5541"><strong data-start="5454" data-end="5473">Visuelles Chaos</strong>: Zu viele Elemente, fehlende Bildsprache, Schriften ohne Struktur</p>
</li>
<li data-start="5542" data-end="5653">
<p data-start="5544" data-end="5653"><strong data-start="5544" data-end="5567">Generische Aussagen</strong>: Wenn jede zweite Anzeige „Innovativ. Einfach. Digital.“ ruft – sagt das gar nichts</p>
</li>
<li data-start="5654" data-end="5769">
<p data-start="5656" data-end="5769"><strong data-start="5656" data-end="5685">Keine Wiedererkennbarkeit</strong>: Wenn man das Logo austauscht und die Werbung gleich bleibt, fehlt der Markenkern</p>
</li>
<li data-start="5770" data-end="5880">
<p data-start="5772" data-end="5880"><strong data-start="5772" data-end="5808">Fehlendes Zielgruppenverständnis</strong>: Werbung, die nicht verstanden wird, wirkt nicht – so einfach ist es</p>
</li>
<li data-start="5881" data-end="5982">
<p data-start="5883" data-end="5982"><strong data-start="5883" data-end="5909">Kulturelle Fehlschüsse</strong>: Klischees, kulturelle Unsensibilität oder ungewollte Doppeldeutigkeiten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5984" data-end="6215">Auch Gestaltung kann ein No Go sein: Zu kleine Schrift, schlechte Kontraste oder der Verzicht auf mobile Optimierung sind nicht mehr verzeihlich. Gerade in der digitalen Welt gilt: Design ist kein Finish, es ist Teil der Idee. Und meist auch das erste, was bei den potenziellen Kund:innen ankommt.</p>
<h2><strong>Gute Werbung verbindet Handwerk und Haltung</strong></h2>
<p data-start="6427" data-end="6643">Gute Werbung ist kein Zufall. Sie entsteht, wenn starke Ideen auf gutes Handwerk treffen. Wenn Marken mutig sind, aber nicht beliebig. Und wenn Design nicht nur hübsch, sondern funktional ist. Wer Werbung entwickelt, sollte sich nicht fragen: „Wie sieht das gut aus?“, sondern: „Was soll bei den Empfänger:innen ankommen?“ Die besten Kampagnen liefern auf beide Fragen eine klare Antwort.</p>
<p data-start="6834" data-end="6891">Zum Abschluss eine Checkliste für Deine nächste Kampagne:</p>
<p data-start="6893" data-end="7186"><strong data-start="6895" data-end="6958">Versteht mein Zielkunde die Botschaft auf den ersten Blick?</strong><br data-start="6958" data-end="6961" /><strong data-start="6963" data-end="7021">Führt das Design durch die Inhalte oder lenkt es ab?</strong><br data-start="7021" data-end="7024" /><strong data-start="7026" data-end="7079">Gibt es ein kreatives Element, das hängen bleibt?</strong><br data-start="7079" data-end="7082" /><strong data-start="7084" data-end="7141">Ist meine Marke eindeutig erkennbar, auch ohne Logo?</strong><br data-start="7141" data-end="7144" /><strong data-start="7146" data-end="7186">Habe ich den Mut, Dinge wegzulassen?</strong></p>
<p data-start="7188" data-end="7268">Übrigens auch wichtig, wenn Du Dir Feedback zu Deiner Idee einholst: <strong data-start="7204" data-end="7268">Habe ich jemanden gefragt, der ehrlich ist – nicht nur nett?</strong></p>
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		<title>Microsoft Ads: Vorteile, Nachteile und Zielgruppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 13:52:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft Ads &#8211; früher bekannt als Bing Ads &#8211; sind günstiger und vielfältiger als Google Ads, doch lohnt sich diese Art der Werbung? Mit einem Marktanteil von unter 10% weltweit verneinen viele Marketeers dies. Für wen sich aber ein zweiter Blick lohnt, welche Vorteile Microsoft Ads gegenüber Google Ads haben und welche Arten von Kampagnen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/714c552cd2a340da96e268f51fd2201c" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Microsoft Ads &#8211; früher bekannt als Bing Ads &#8211; sind günstiger und vielfältiger als Google Ads, doch lohnt sich diese Art der Werbung? Mit einem Marktanteil von unter 10% weltweit verneinen viele Marketeers dies. Für wen sich aber ein zweiter Blick lohnt, welche Vorteile Microsoft Ads gegenüber <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> haben und welche Arten von Kampagnen dort überhaupt möglich sind, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<h2><strong>Die Zielgruppe von Microsoft Ads</strong></h2>
<p>Die beliebteste Suchmaschine ist zweifelsohne Google. In Deutschland entscheiden sich im Durchschnitt <a href="https://de.statista.com/prognosen/999767/deutschland-beliebteste-suchmaschinen" target="_blank" rel="nofollow noopener">89% der Konsument:innen</a> für diese Website, wenn sie Informationen suchen. So ergibt sich auch die Gruppe an Menschen, die durch Google angesprochen werden können: alle Altersklassen, alle Bildungsgrade, alle Einkommensgruppen. Dies klingt natürlich vorteilhaft. Wenn alle Zielgruppen die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chatgpt-vs-suchmaschine-die-vor-und-nachteile/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschine</a> nutzen, könnte man auch alle ansprechen. Deswegen ist und bleibt Google ein wichtiger Bestandteil jeder Marketing Strategie. Es ist jedoch trotz dieser Wichtigkeit nicht der einzige Bestandteil.</p>
<p>Mit großem Abstand, aber dennoch auf dem zweiten Platz, folgt die Suchmaschine Bing. Dies liegt vor allem daran, dass viele Arbeitslaptops Windows-Betriebssysteme verwenden und Bing als Suchmaschine standardmäßig eingestellt ist. Diese Annahme spiegelt sich auch im verwendeten Endgerät der meisten Nutzer:innen. Knapp <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/301012/umfrage/marktanteile-der-suchmaschinen-und-marktanteile-mobile-suche/" target="_blank" rel="nofollow noopener">14% der Desktop-Suchen</a> werden auf Bing durchgeführt. Da viele Nutzer:innen die Browsereinstellungen auf ihrem Arbeitslaptop nicht ändern, ergibt sich aus dieser Erkenntnis auch die Zielgruppe, die man mit Bing primär ansprechen kann: User:innen mit einem höheren Alter (35 bis 54 Jahre alt), einem höheren Bildungsgrad und einem höheren Einkommen. Dies ist vor allem im B2B-Bereich ein interessanter Fakt. So ist die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a>, die man mit Microsoft Ads anspricht, zwar kleiner, aber auch differenzierter.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Automation Tools</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33374 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png" alt="Marketing Automation Tools" width="300" height="251" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png 940w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Immer mehr Unternehmen greifen auf Marketing Automation Tools zurück, um ihre Kommunikationsabläufe zu automatisieren. Doch welche Software führt den Markt an? Welches Tool integriert sich am besten in die IT-Infrastruktur Deines Unternehmens? Und welche verschiedenen Preismodelle gibt es? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> haben wir 20 Softwarelösungen gegenübergestellt.</div></div></div>
<h2>Arten von Kampagnen</h2>
<p>Je nach Unternehmen, Anzeigenziel und Zielgruppe unterscheidet sich, welche Art von Kampagne am erfolgreichsten ist. Deswegen kann man bei Microsoft individuell auswählen, welche Anzeige man schalten will. Hier die unterschiedlichen Arten:</p>
<ul>
<li>Die klassische Textanzeige (mit Überschrift, URL und Anzeigentext)</li>
<li>Produktanzeigen</li>
<li>Branchenanzeigen (Dank <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> muss man hierfür keine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> angeben. Microsoft erstellt die Werbeanzeige und inkludiert nur die Informationen, die für die Branchen-spezifischen Kund:innen relevant sind.)</li>
<li>Multimedia Anzeigen (Hierfür stellt man eine Kombination aus verschiedenen Formaten zur Verfügung und Microsoft wählt dann selbstständig die bestmögliche Konstellation aus. Mögliche Formate sind Bilder, Texte, Firmenname, URL und Logos)</li>
<li>App-Anzeigen (Äußerlich haben diese Anzeigen denselben Aufbau wie die klassische Textanzeige. Anstatt aber auf eine Website zu verlinken, leitet hier der Link den oder die Kund:in direkt zur App im App-Store oder Playstore weiter. Deswegen empfiehlt sich diese Anzeige für mobile Endgeräte.)</li>
<li>Dynamische Werbeanzeigen (Microsoft passt die Überschrift, den Text und die URL der Anzeige anhand der Inhalte auf der eigenen Website an die Suchanfrage der Kund:innen an.)</li>
<li>Redaktionsfähige Anzeigen (Man gibt beim Schalten der Anzeige mehrere Überschriften und Texte an, die in jeder Kombination miteinander funktionieren, und Microsoft kombiniert diese, um die bestmögliche Konstellation zu ermitteln.)</li>
<li>Zielgruppen Anzeige (Die Anzeige wird je nach angegebener Zielgruppe in verschiedene Artikel auf den Websites von Microsoft-Partnern, Microsoft Edge, Outlook und MSN eingefügt.)</li>
</ul>
<h2>Vorteile und Nachteile von Microsoft Ads</h2>
<p>Den größten Nachteil von Microsoft Ads sehen viele darin, dass die Nutzerzahl kleiner ist, als bei Google. Genau dadurch ergibt sich aber auch ein Vorteil: Viele Marketeers konzentrieren sich auf Google, sodass die Konkurrenz bei Microsoft Ads noch geringer ist. Deswegen sind Anzeigen bei Bing auch günstiger als bei Google. Außerdem ist die Funktion, dass man je nach Endgerät und Standort targeten kann, vorteilhaft. Und zuletzt ist die Suchmaschine Bing im B2B-Kontext eine relevante Größe, die als solche verstanden werden sollte.</p>
<h2>Microsoft Ads: Die ersten Schritte</h2>
<p>Wer sich noch tiefer in die Materie einarbeiten will, bevor er oder sie eine Entscheidung treffen kann, findet alle wichtigen Informationen auf der <a href="https://ads.microsoft.com/?n1pq=31c274a0-691c-4ea4-9dd6-23ec42050fce&amp;fdmkt=de-de&amp;fdiso=us&amp;fdtz=-8.000" target="_blank" rel="nofollow noopener">Advertising Seite von Microsoft</a>. Dort findet man auch eine Hilfestellung für die erste Werbekampagne. Erste Schritte, die den Einstieg in Microsoft Ads erleichtern, haben wir Dir im Folgen aufgeführt:</p>
<ol>
<li>Nachdem man ein Microsoft Konto erstellt hat, kann man direkt Angaben zum eigenen Unternehmen machen. Es werden gewünschte Kampagnenziele und Zielgruppen erfragt. Anhand dieser Antworten ergibt sich der weitere Verlauf des Advertisings.</li>
<li>Wenn es um die Zielgruppe geht, bietet Microsoft viele Individualisierungsoptionen. Man kann Orte hervorheben und andere aus dem Targeting ausschließen. Außerdem kann man die bevorzugten Zielgeräte und Tageszeiten auswählen. Hierfür lohnt es sich, schon im Voraus eine gezielte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Persona</a> Analyse zu tätigen, sodass man über die Vorlieben der eigenen Zielgruppe genauestens Bescheid weiß.</li>
<li>Je nachdem welche Kampagne man wählt, werden Keywords wichtig. Deswegen sollte man diesem Schritt der Anzeigenschaltung eine Keyword-Recherche vorziehen, sodass man die passenden Begriffe in diesem Schritt auswählen und die Ad ihr volles Potenzial entfalten kann. Microsoft bietet hierfür auch ein <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Tool</a>, das bei der Recherche behilflich ist.</li>
<li>Im nächsten Schritt geht es um den eigentlichen Inhalt der Anzeige. Auch hierfür stellt Microsoft genaue Vorgaben zur Verfügung. Jedes Feld hat eine maximale Zeichenanzahl, was bei der Formulierung der Inhalte unterstützt.</li>
<li>Nachdem die Anzeige erstellt ist, kann man das Adbudget festlegen. Bei Microsoft berechnen sich die Kosten anhand der Klicks. Es gibt keine Mindestgebühr und man kann das Budget tagesaktuell anpassen. Die einzelnen Preise der Klicks richten sich nach der Branche des Unternehmens und variieren deswegen. Damit man nicht von zu hohen Kosten überrascht wird, bietet Microsoft außerdem einen Höchstbetrag, den man zu Beginn einstellen kann. So kann das Anzeigenbudget niemals eine gewisse Summe überschreiten.</li>
<li>Wie auch bei Google kann man, nachdem die Anzeige online geht, deren Erfolg überwachen und die Parameter gegebenenfalls anpassen.</li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Microsoft Ads sind keinesfalls die neuen Google Ads. Als Erweiterung des Anzeigenportfolios ist dieser Kanal jedoch eine valide Option, die neue Möglichkeiten zum gezielteren Targeting bietet. Für B2B-Unternehmen und auch bei kleinerem Budget lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Kampagnenarten definitiv.</p>
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		<title>Farbpsychologie Marketing – die Wirkung von Farben im Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Farben werden verschiedene Wirkungen zugeschrieben. Im Marketing erhalten sie eine besondere Bedeutung. Die richtige Wahl der Farbe ist entscheidend. Doch wie fällt die Wirkung von Farben im Marketing aus? Wir liefern Dir eine Übersicht zum Thema Farbpsychologie Marketing und zeigen Dir die verschiedenen Wirkungen von Farben. Zudem erhältst Du Tipps, was Du bei der Farbwahl ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/e36bbd59714a4db7895a0e1810c0f997" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Farben werden verschiedene Wirkungen zugeschrieben. Im Marketing erhalten sie eine besondere Bedeutung. Die richtige Wahl der Farbe ist entscheidend. Doch wie fällt die Wirkung von Farben im Marketing aus? Wir liefern Dir eine Übersicht zum Thema Farbpsychologie Marketing und zeigen Dir die verschiedenen Wirkungen von Farben. Zudem erhältst Du Tipps, was Du bei der Farbwahl beachten solltest.</strong></p>
<p>Rot, Blau, Gelb, Grün – oder alle Nuancen dazwischen. Unsere Welt ist bunt. Und im Marketing noch viel mehr. Farben haben psychologische Effekte und wirken in verschiedenen Kontexten immer wieder anders auf Menschen. Veränderungen in Licht und Farbe wirken sich tatsächlich sogar auf alle vegetativen Körperfunktionen aus. Dazu zählen auch Stoffwechsel, Atmung, Blutdruck oder den Tonus der Muskeln. Farben können uns anziehen und abstoßen, beruhigen oder warnen. In der Natur wie auch in ihrer gegebenen Funktion in unserer Gesellschaft brauchen wir sie zum Überleben. Wegen ihrer weitreichenden Impressionen auf den Menschen wurden Farben auch schon immer genutzt, um Emotionen auszudrücken oder zum Beispiel Macht zu demonstrieren. Nicht umsonst ist die Farbpsychologie ein wichtiger Teil des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marketings</a>, sei es bei der Gestaltung der Website oder der Corporate Identity inklusive des Firmenlogos.</p>
<p>Gerade in diesem Bereich können Farben eine bedeutende Rolle im Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens oder Produkts einnehmen. Doch wie wirken Farben im Marketing und der Werbung? Welche Farbwirkung haben zum Beispiel die Primärfarben Rot, Blau und Gelb auf Kund:innen? Und was ist mit anderen Farben wie Grün, Orange oder Violett? Wir zeigen Dir die Bedeutung einzelner Farben und erklären ihre Farbwirkung.</p>

<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-33738" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Emojis-im-Marketing.png" alt="Emojis im Marketing" width="600" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Emojis-im-Marketing.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Emojis-im-Marketing-300x75.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Emojis-im-Marketing-335x84.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Kommunikation sind auch Emojis kaum noch wegzudenken. Wir haben für Dich eine detaillierte Emoji-Liste zusammengestellt und zeigen Dir wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Emojis im Marketing</a> wirkungsvoll einsetzen kannst.</div></div></div>
<h2>Farbsymbolik – wie Farben mit Eigenschaften assoziiert werden</h2>
<p>In der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Farbe#Psychische_Wirkung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Farbpsychologie</a> sprechen Wissenschaftler von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Farbsymbolik" target="_blank" rel="nofollow noopener">Farbsymbolik</a>. Sie bezeichnet die Übertragung von Merkmalen von Farben auf Motive und Gegenstände. Eine Farbe spricht die Gefühle der Kund:innen an. Sie verbinden mit ihr bestimmte Eigenschaften oder assoziieren diese mit einem Produkt oder einer Marke. Die Farbassoziation nimmt damit unmittelbaren Einfluss auf unser Verhalten durch die erzeugten Gefühle. Sie erzeugt Erwartungen, die ein Unternehmen erfüllen sollte. Aus diesem Grund ist es für Marketeers und Unternehmen wichtig, sich der Wirkung einer Farbe in Bezug auf ihre Produkte bewusst zu sein. Nicht jede eignet sich für jeden Zweck.</p>
<h3>Farbwahrnehmung ist subjektiv und kulturell beeinflusst</h3>
<p>Die Farbwahrnehmung ist subjektiv. Eine in Stein gemeißelte Wahrheit kann es in der Farbsymbolik daher kaum geben. Mitunter wird die Wahrnehmung kulturell beeinflusst. Ein Beispiel: In der arabischen Kultur wird die Farbe Rot mit Hitze und der Eigenschaft &#8222;böse&#8220; sowie der Zerstörung in Verbindung gebracht. Das liegt darin begründet, dass die Hitze der arabischen Länder die Lebensbedingungen der Menschen dort erschwert. Im Kulturkreis eher kälterer Länder wie Russland hat die Farbe Rot dagegen eine positive Bedeutung. Solche unterschiedlichen Wahrnehmungen können teilweise in der Sprache einer Bevölkerung ausfindig gemacht werden. In Russland gehört das Wort &#8222;krasnij&#8220; (Rot) zu der Wortfamilie, zu welcher ebenso die Begriffe wertvoll, schön und herrlich (krasiwij) gehören. Eine Farbe hat in der Regel mehrere Assoziationen, die gegensätzlich sein können. Marketeers sollte daher unter anderem kulturelle Unterschiede in Betracht ziehen. Vor allem dann, wenn es sich um eine globale Marketing-Strategie handelt. Und: Nicht jeder verbindet mit einem Farbton dieselbe Wirkung, wie sie sich ein Marketeer vielleicht erhofft.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Marketing Strategien leben nicht nur von Farben und Inhalten. Empathie beispielsweise ist ein wesentlicher Bestandteil des Kundenerlebnisses. Wie bedeutend <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-rolle-von-empathie-im-modernen-marketing/" target="_blank" rel="noopener">die Rolle von Empathie im modernen Marketing</a> ist, erfährst Du im Gastbeitrag von Paige O&#8217;Neill, CMO von Sitecore.</div></div></div>
<figure id="attachment_33744" aria-describedby="caption-attachment-33744" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33744" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen.webp" alt="Wir verbinden Emotionen und Eigenschaften mit Farben" width="800" height="457" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen.webp 1792w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen-300x171.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen-1200x686.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen-768x439.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen-1536x878.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farben-Emotionen-335x191.webp 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-33744" class="wp-caption-text">Jede Farbe hat ihren eigenen Charakter. Menschen verbinden mit ihr bestimmte Eigenschaften.</figcaption></figure>
<h2>Farbpsychologie der Primärfarben</h2>
<p>Die Farben Rot, Blau und Gelb gehören zu den Primärfarben und sind häufig im Marketing anzutreffen. Immerhin bauen auf ihnen alle weiteren Farben auf. Eine Übersicht zeigt Dir, wie die drei primären Farben im Marketing wirken und welche Fallstricke es geben kann.</p>
<h3>Rot – Signalwirkung im Marketing</h3>
<p><strong>Rot</strong> gilt als schwieriger Farbton. Seine Wirkung ist enorm gegensätzlich. Steht sie im westlichen Kontext im Grunde für Liebe, Leidenschaft und Energie, hat sie im Marketing eher eine alarmierende Wirkung. In der Werbung steht Rot zum Beispiel für Rabatte und wird als Akzent eingesetzt, um auf bestimmte Artikel aufmerksam zu machen. Sie ist, wie die meisten Farben, facettenreich. In verschiedenen Abstufungen kann sie daher anders assoziiert werden. Ein <strong>Weinrot</strong> wirkt elegant und exklusiv. <strong>Rosa</strong> ist verspielt und frisch. Im Marketing wird diese Farbe gerne für jüngere und oft weibliche Zielgruppen eingesetzt. Ein <strong>leuchtendes Rot</strong> sticht als Signalfarbe im Marketing heraus, gerade weil sie für &#8222;Achtung&#8220; und &#8222;Vorsicht&#8220; steht. Wer den Farbton im Marketing einsetzt – egal in welcher Abstufung – sollte auf die Menge achten, um nicht aggressiv zu wirken. Schließlich willst Du die Aufmerksamkeit punktgenau erzeugen und keine falschen Assoziationen hervorrufen.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Leidenschaft, Liebe, Wärme, Energie, Selbstvertrauen</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Wut, Gefahr, Feuer, Krieg</li>
<li><strong>Abstufungen: </strong>Dunkelrot, Weinrot, Rosa, Pink etc.</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Signalfarbe, für Aktionen besonders geeignet</li>
<li><strong>Wichtig:</strong> Rot in geringen Mengen einsetzen, um Effekte nicht zu übertrieben</li>
</ul>
<h3>Blau – Seriosität in Farbe</h3>
<p><strong>Blau</strong> ist im Marketing äußerst beliebt. Die Farbe steht oft für Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie Professionalität, Ehrlichkeit und Treue. Gerade Versicherer wie AXA oder Allianz und Banken wie Volksbanken nutzen Blau. Aber auch in der Kosmetik- und Medizinbranche ist Blau eine bevorzugte Farbe. Denn sie wird fast ausschließlich positiv assoziiert. In der Lebensmittelbranche wird die (potenziell) negative Assoziation &#8222;Kälte&#8220; ebenfalls ins Positive umgekehrt. Etwa für Erfrischungsgetränke. Blau wird als Marken-Booster eingesetzt. Durchdachte Farbkonzepte spiegeln sich im gesamten Unternehmen wider: im Markenlogo, in einzelnen Kampagnen, in Grafiken, im Briefpapier, im eigenen E-Mail Newsletter und in Büroräumlichkeiten. Die Farbe Blau kann ebenfalls in verschiedenen Abstufungen vorkommen: Neben <strong>Hellblau</strong>, das beruhigend wirkt, findet <strong>Türkis</strong> gerne in kreativen und fortschrittlichen Unternehmen Anwendung. Ein <strong>leuchtendes Blau</strong> verleiht Marken einen energetischen Look.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Professionalität, Ehrlichkeit, Treue, Ruhe, Erfrischung, Kreativität, Innovationsgeist</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Kälte, Traurigkeit</li>
<li><strong>Abstufungen: </strong>Hellblau, Türkis, leuchtendes Blau, Dunkelblau etc.</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Vermittelt Autorität und Stabilität sowie Sicherheit, kann für Fortschrittlichkeit und Kreativität stehen</li>
</ul>
<h3>Gelb – Dynamisch und auffallend</h3>
<p><strong>Gelb</strong> ist die hellste der Primärfarben und wirkt optimistisch und dynamisch. Der satte Ton liefert Energie und wirkt wärmer, je kräftiger die Farbe ausfällt. Der Farbton wird positiv wahrgenommen: Es steht für Frische, Lebendigkeit und – man denkt mal an <strong>Gold</strong> – Reichtum. Ähnlich wie Rot kommt Gelb im Marketing eine Signalwirkung zu und wird gerne als Akzent für Aktionen wie einem Call-to-Action eingesetzt. Die Farbe wird schnell wahrgenommen und entfaltet über größere Distanzen Wirkung, zum Beispiel in einem Logo. Am besten ist es, die Farbe mit einer anderen Farbe zu umranden, damit der Effekt des gelben Logos verstärkt wird. Auch bei Gelb gilt: Einsetzen in Maßen, nicht in Massen! Sonst kann Gelb schnell billig und aufdringlich erscheinen. Auch zu grelles Gelb kann die Zielgruppe eher zum Wegschauen als zum Hinschauen bewegen. Bei Warnhinweisen ist es aber oft genau die richtige Wahl. Kompromisse können, gerade bei der Kombination aus Rot und Gelb, ebenfalls eine gute Lösung sein.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Optimismus, Dynamik, Wärme, Frische, Lebendigkeit, Reichtum, Fröhlichkeit</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Gefahr</li>
<li><strong>Abstufungen: </strong>Pastell-Gelb, Sonnengelb, Gold etc.</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Signalfarbe, für Aktionen besonders geeignet; ebenso für Produkte geeignet, die mit Vorsicht zu nutzen sind (z.B. bestimmte Werkzeuge)</li>
<li><strong>Wichtig:</strong> Gelb genauso wie Rot mit Bedacht einsetzen, um nicht billig oder aufdringlich zu wirken</li>
</ul>
<h2>Farbpsychologie Marketing: Sekundärfarben und Tertiärfarben</h2>
<p>Die Sekundärfarben mischen sich aus zwei, die Tertiärfarben aus allen drei Primärfarben. Im Marketing ist Grün eine der wichtigsten Sekundärfarben und hat in den vergangenen Jahren an Beliebtheit zugenommen. Genauso werden Orange und Violett gerne genutzt. Doch warum ist Braun im Marketing so unbeliebt? Und was ist mit den beiden Sonderfällen Schwarz und Weiß?</p>
<figure id="attachment_33754" aria-describedby="caption-attachment-33754" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_33754" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33754 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/25276.jpg" alt="Farbwirkung Grün" width="800" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/25276.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/25276-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/25276-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/25276-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/closeup-shot-grass-field-with-blurry-background-bokeh-effect_11678110.htm#fromView=search&amp;page=1&amp;position=1&amp;uuid=3d1a11bf-f660-4c1e-9491-f6d13d53b02e" target="_blank" rel="nofollow">By wirestock on Freepik</a></a></span></span><figcaption id="caption-attachment-33754" class="wp-caption-text">Grün ist die Farbe der Natur und wird mit Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit assoziiert.</figcaption></figure>
<h3>Grün – Naturverbundenheit im Marketing</h3>
<p>Wer <strong>Grün</strong> als Farbe im Marketing verwendet, setzt auf die Wirkung der Natur. Die Farbe ist äußerst positiv behaftet und steht für Natürlichkeit, Gesundheit, Hoffnung und Glück. Sie eignet sich sehr gut, die Haltung Deiner Zielgruppe gegenüber Deinem Unternehmen emotional zu beeinflussen. Dein Unternehmen wird mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht. Gerade heutzutage findet sich die Farbe daher häufiger im Marketing. Das Thema Umweltbewusstsein war nie so präsent, wie jetzt. Neben der Verbundenheit zur Natur strahlt die Farbe Ruhe aus und ist für das Auge angenehm zu betrachten. Das ist abhängig von der Schattierung: Ein sehr <strong>dunkles Grün</strong> hat eine beruhigendere und seriösere Ausstrahlung als <strong>helle Grüntöne</strong>. Sie wirken eher lebendig, frisch und jung. Die Facetten der Farbe eignen sich vor allem für Unternehmen, die mit ihren Marken auf Natürlichkeit setzen und das Gesunde in den Vordergrund stellen wollen. Aus diesem Grund finden sich Farben aus dem Grünspektrum häufig in der Lebensmittelindustrie oder im Gesundheitssektor.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Umwelt/Natur, Glück, Hoffnung, Harmonie, Gesundheit, Balance, Erneuerung, Linderung, Wachstum, Ruhe, Lebendigkeit, Jugend</li>
<li><strong>Abstufungen: </strong>Dunkelgrün, Hellgrün, Pastell-Grün, etc.</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Steht für Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit; stellt Gesundheit in den Fokus und wird gerne in der Lebensmittelindustrie sowie im Gesundheitswesen eingesetzt</li>
</ul>
<h3>Orange – Vitalität und Humor</h3>
<p><strong>Orange </strong>hat in der Farbpsychologie ausschließlich positive Eigenschaften: Vitalität, Freundlichkeit und Humor. Es ist eine aktive Farbe und eignet sich gerade aufgrund der Assoziation mit Vitalität für Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Da Orange aus Rot und Gelb gemischt wird und auffällig im Ton ist, zählt sie ebenfalls zu den Farben mit Signalwirkung. Orange steht für Bezahlbarkeit und ist ein Kompromiss zum schnell aggressiv wirkendem Rot oder zum gerne billiger wirkendem Gelb. In der Werbung wird Orange mit Humor und Verspieltheit verbunden.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Vitalität, Freundlichkeit, Humor, Erschwinglichkeit, Jugend</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> je nach Farbintensität Gefahr</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> schwächere Signalfarbe als Rot und als Kompromiss gut geeignet, wird gerne in Verbindung mit Kindern oder Beauty-Produkten eingesetzt (Jugend)</li>
</ul>
<h3>Violett – Sinnlich und geheimnisvoll</h3>
<p><strong>Violett</strong> wird ebenfalls stark mit positiven Emotionen in Verbindung gebracht. Die Farben des Violettspektrums stehen für Kreativität, Mystik, Spiritualität und Reichtum sowie Luxus. Sie wirken geheimnisvoll und sinnlich. Daher werden Violett-Töne gerne für Beauty- und Wellness-Artikel genutzt. Ebenso findet sich die Farbe häufig in der Kreativbranche oder bei Luxus-Unternehmen. Auch Unternehmen, in denen Kreativität durch Innovationsgeist geprägt ist, wird Violett verwendet. Eine Abstufung von Violett ist hier beispielsweise das Telekom-Magenta. Oder denk zum Beispiel an die Suchmaschine Yahoo!</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Adel, Luxus, Mystik, Wohlstand (Reichtum), Fantasie, Spiritualität, Magie, Kreativität</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Intrige</li>
<li><strong>Abstufungen: </strong>Magenta, Flieder, etc.</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Einzigartigkeit, da die Farbe in der Natur seltener ist; wird oft für Luxus-Güter genutzt</li>
</ul>
<h3>Braun – Im Marketing unbeliebt</h3>
<p><strong>Brauntöne</strong> finden sich im Marketing kaum. Und das, obwohl aus farbpsychologischer Sicht Braun für Verlässlichkeit, Geborgenheit und Erdverbundenheit steht. Im Grunde kannst Du mit Braun ebenso Umweltbewusstsein und Natürlichkeit ausdrücken, wie mit Grün. Das Problem im Marketing besteht darin, dass Braun schnell mit Schmutz in Verbindung gebracht wird. Dennoch solltest Du Braun nicht missachten: Inzwischen haben Unternehmen die positiven Assoziationen der Farbe nämlich für sich erkannt. Als dezentere Alternative zu Grün findet sie sich in Werbung für Kaffee, Holz oder Outdoor-Bekleidung. Eben in allen Bereichen, die mit Natur und Umweltbewusstsein verbunden werden. Vor allem in Zeiten von Greenwashing und der übermäßigen Verwendung der Farbe Grün, wenden sich viele Unternehmen dem dezenteren Braun zu.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Verlässlichkeit, Tradition, Erdverbundenheit, Natürlichkeit, Wärme</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Schmutz</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Dezentere Alternative zu Grüntönen, die dennoch die Natürlichkeit betonen; Verlässlichkeit und Genuss werden in den Vordergrund gestellt (UPS als Lieferdienst, Kaffee als Genussgut)</li>
</ul>
<figure id="attachment_33755" aria-describedby="caption-attachment-33755" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_33755" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33755 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/2150378642.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/2150378642.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/2150378642-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/2150378642-768x513.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/2150378642-335x224.jpg 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/monochrome-chess-pieces-with-game-board_41791622.htm#fromView=search&page=1&position=18&uuid=0fc3aae4-b61d-4f6b-af60-d16e4f513280">Image by freepik</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-33755" class="wp-caption-text">Schwarz und Weiß – die gegensätzlichen Farben. Heutzutage wirkt Schwarz modern und elegant. Weiß steht weiterhin für Reinheit und Unschuld.</figcaption></figure>
<h3>Schwarz – Modern und vielseitig</h3>
<p><strong>Schwarz</strong> gehört nicht in den Bereich des sichtbaren Farbspektrums. Per Definition ist Schwarz die Abwesenheit von Licht. Und die Farbe ist ambivalent: Heutzutage wird sie als modern, mächtig, elegant und seriös empfunden. Sie kann aber auch bedrohlich und erdrückend wirken und steht traditionell für Trauer, Tod und Unglück. Im Marketing entfaltet sie dennoch in allen Nuancen enormes Potenzial. In der Corporate Identity (CI) wird abgeschwächtes Schwarz häufig eingesetzt – gerade in Unternehmen mit technischem Hintergrund. Der Grund: Schwarz zeugt in der heutigen Zeit von Qualität und Luxus. Abstufungen von <strong>Grau</strong> harmonisieren zudem gut mit anderen Farben und stehen für Professionalität und Erfahrung. Besonders edel erscheint Schwarz, wenn die Grau-Variante <strong>Silber</strong> zum Einsatz kommt. Das Logo von Apple und Mercedes gehört zu den besten Beispielen in puncto Farb-Design.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Luxus, Eleganz, Seriosität, Macht, Förmlichkeit, Geheimnis, Kraft</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Dunkelheit, Trauer, Tod, Unglück</li>
<li><strong>Abstufungen: </strong>Graustufen, Silber als Highlight</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Strahlt Modernität aus, wirkt edel und eignet sich für innovative Marken und Produkte</li>
</ul>
<h3>Weiß – Besonders positive Wirkung</h3>
<p><strong>Weiß</strong> steht traditionell für Reinheit und Unschuld. Für Frieden und Gesundheit. Negative Assoziationen wie Farblosigkeit, Kälte und Leere werden bei Weiß im Marketing umgekehrt. So wird die Farbe gerne genutzt, um den erfrischenden Charakter eines kühlen Getränks zu unterstützen. Statt &#8222;Einfallslosigkeit&#8220; wird der Farbe Weiß Einfachheit zugeschrieben. Diese Eigenschaft wird gerne in Bereichen genutzt, die normalerweise als hochkomplex gelten. Etwa in der IT. Weiß hebt hier Unternehmen hervor, die einfache Lösungen für Kunden bieten. Die Farblosigkeit wird zudem in Reinheit umgemünzt. Denk an die Hochzeitsbranche oder das Design von Waschmittel-Marken wie Weißer Riese.</p>
<ul>
<li><strong>Positive Assoziation:</strong> Reinheit, Sauberkeit, Einfachheit, Jugend, Ehre, Frieden, Unschuld, Gesundheit</li>
<li><strong>Negative Assoziation:</strong> Kälte, Farblosigkeit, Einfallslosigkeit, Leere</li>
<li><strong>Wirkung im Marketing:</strong> Wirkt erfrischend, mindert Komplexität, betont verschiedene Produkteigenschaften wie Reinheit bei Waschmitteln</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_25668" class="isc-source "> <img loading="lazy" decoding="async" class="image_resized" style="width: 253;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/blog-2651953_1920-300x212.png" alt="Wirkung von Farben Farbpsychologie Marketing Schriftzug Blog" width="282" height="199" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/blog-buchstaben-wort-schrift-2651953/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p>Content Marketing ist ein wichtiger Baustein im Marketing Mix. Einzigartiger Content gehört inzwischen zum Must-Have für Unternehmen. Wir haben einige Beiträge für Dich zusammengestellt, die Dich mit Tipps rund um Content Marketing unterstützen. Du willst mehr über den Content Marketing Prozess erfahren? Mit unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/5-tipps-zur-contenterstellung/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Content Erstellung</a> schaffst Du es, Deine Inhalte für Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> und für <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> passend zu verfassen. Eine praktische Übersicht verschiedener Anbieter Content Management Systeme (CMS) findest Du in <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag.</a> </div></div></div>
<h2>Auf die Kombination kommt es an</h2>
<p>Eine Farbe kommt selten allein. Nicht nur auf der unternehmenseigenen Website spielen oft mehrere Farben zusammen, auch im Logo kommt oft mehr als nur eine Farbe vor. Hier ist es wichtig, Farben auszuwählen, die sich optisch ergänzen und gut miteinander wirken, aber auch die passenden Assoziationen auslösen. Oft bietet es sich an, entweder Farben zu Kombinieren, die sich sehr ähnlich sind, wie zum Beispiel Lila und Rosa oder Orange und Gelb, oder solche, die sich im Farbkreis gegenüberliegen und eher kontrastieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33750" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis.png" alt="Farbkreis" width="600" height="600" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis.png 810w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Farbkreis-360x360.png 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Seriöse Branchen, die Vertrauenswürdigkeit ausdrücken wollen und müssen wie etwa Banken, Versicherungen oder Anwälte können zum Beispiel eine eher kühlere Farbe wie Blau, Schwarz oder dunklem Grün mit einer wärmeren Farbe wie Orange auflockern.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist die Volksbank. Sie verbindet in ihrem Logo Blau, das für Seriosität und Verlässlichkeit steht, mit Orange, welches Frische und Freundlichkeit, aber auch Erschwinglichkeit einbringt. Auch der Webbrowser Mozilla Firefox setzt auf diese Farbkombination.</p>
<p><span id="isc_attachment_33748" class="isc-source "><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-33748 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/5387d1cf-3d03-4383-98d1-c17b0d74419f.jpeg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/5387d1cf-3d03-4383-98d1-c17b0d74419f.jpeg 1280w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/5387d1cf-3d03-4383-98d1-c17b0d74419f-300x200.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/5387d1cf-3d03-4383-98d1-c17b0d74419f-1200x800.jpeg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/5387d1cf-3d03-4383-98d1-c17b0d74419f-768x512.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/5387d1cf-3d03-4383-98d1-c17b0d74419f-335x223.jpeg 335w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DHL Media ID EWcf6JHkhC</span></span></p>
<p>DHL und Mastercard setzen auf die Signalwirkung von Rot und verbinden sie mit der Dynamik von Gelb &#8211; diese ist immerhin essenziell sowohl bei Lieferungen als auch bei Zahlungen. DHL Wettbewerber GLS kombiniert das Gelb mit der Zuverlässigkeit von Blau. Eine fast schon ikonische Farbkombination mit gutem Wiedererkennungswert bei Firmen wie Ikea oder Edeka.</p>
<p>Weitere spannende Beispiele für Logos in einer oder mehreren Farben sowie ihre Wirkung findest Du auf dieser <a href="https://thelogocompany.net/psychology-of-color-in-logo-design/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Infografik von thelogocompany:</a></p>
<p><span id="isc_attachment_33749" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-33749 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Color_Emotion_Guide221-1.png" alt="" width="1500" height="1314" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Color_Emotion_Guide221-1.png 1500w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Color_Emotion_Guide221-1-300x263.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Color_Emotion_Guide221-1-1200x1051.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Color_Emotion_Guide221-1-768x673.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Color_Emotion_Guide221-1-335x293.png 335w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><span class="isc-source-text">Quelle: The Logo Company: https://thelogocompany.net/psychology-of-color-in-logo-design/</span></span></p>
<h2>Wirkung von Farben: Tipps für die Wahl der richtigen Farben</h2>
<p>Die Farbe sollte nicht dem Zufall überlassen werden – das ist der wichtigste Tipp für das Farbpsychologie Marketing. Stelle zum Beispiel wichtige Aspekte Deiner Kommunikation oder Merkmale Deines Produkts zusammen. Anhand dieser Liste kannst Du gezielt auf die Farbsymbolik eingehen und abwägen, welche Farben am besten mit den gelisteten Eigenschaften korrespondieren. Auch die Kombination von Farben sollte gut durchdacht werden. Was ergänzt sich nicht nur optisch, sondern hat auch eine passende Wirkung auf die Zielgruppe? Gleiches gilt natürlich für Marken, die Du neu etablieren willst. Das Wissen darüber, was Deine Marke auszeichnet, hilft Dir, die Farbwahl besser einzugrenzen. Über die reinen Marken- und Produkteigenschaften hinaus solltest Du natürlich ebenso die Zielgruppe im Blick haben. Ein Beispiel: Dein neues Produkt steht für Nachhaltigkeit und soll entsprechend betont werden. Die Farbwelt bietet hier Grün- sowie Brauntöne an. Deine Zielgruppe ist allerdings eher jung. Hier würde sich ein frisches, helleres Grün anbieten, das neben Natürlichkeit auch für Lebendigkeit und Jugend steht.</p>
<p>Agiere zudem international! Wenn Deine Zielgruppe einen anderen oder unterschiedliche Kulturkreise hat, solltest Du diese Kulturen und ihre gegebenenfalls kontrastierenden Farbwahrnehmungen beachten. Bedenke aber: Auch wenn Du viele Aspekte in die Wahl Deiner Farben einfließen lässt, kannst Du nicht jede Person in Deiner Zielgruppe erreichen. Farbwirkung bleibt letzten Endes immer subjektiv.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/">Farbpsychologie Marketing – die Wirkung von Farben im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Instagram führt Werbeanzeigen im Explore Feed ein</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 08:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Instagram App wird weiter monetarisiert. Nachdem schon im Feed und den Stories Instagram-Werbung geschaltet wurde, kommt künftig auch der Explore-Bereich als weitere Placement-Option hinzu. Instagram-User lassen sich gerne inspirieren und nutzen dafür das Explore-Feature. Gut die Hälfte aller Accounts greifen monatlich auf Explore zu. Da ist es fast folgerichtig, dass die Entdecken-Page in Zukunft ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Instagram App wird weiter monetarisiert. Nachdem schon im Feed und den Stories Instagram-Werbung geschaltet wurde, kommt künftig auch der Explore-Bereich als weitere Placement-Option hinzu.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Instagram-User lassen sich gerne inspirieren und nutzen dafür das Explore-Feature. Gut die Hälfte aller Accounts greifen monatlich auf Explore zu. Da ist es fast folgerichtig, dass die Entdecken-Page in Zukunft mit Werbung bespielt wird. So können Advertiser neue Zielgruppen für erobern und generieren. Werbetreibende sollen ihre Kampagnen durch automatische Platzierungen erweitern und mit einer Opt-in-Option Anzeigen künftig auch im Entdecken-Bereich ausspielen können. Die Ads selbst werden allerdings nur durch klicken auf Fotos und Videos sichtbar, da alleine schon die werbliche Kennzeichnung sich als schwierig gestalten dürfte. Die Auswertung der Kampagnen erfolgt nach altbekanntem Muster mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dank-facebook-instagram-wird-zur-shopping-plattform/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Facebook Ads Manager</a>. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://business.instagram.com/blog/bringing-ads-to-explore/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Facebook Ads Manager</a> folgen 80 Prozent der User einer einem Unternehmen. Das macht die Plattform natürlich auch für Marken interessant und lukrativ. Nutzer verfolgen via Instagram Geschichten und Trends, wollen sich inspirieren lassen und neue Produkte entdecken. Und das ist dann auch die logischen Konsequenz, Werbeanzeigen in Explore Feeds zu integrieren. </span></p>
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		<title>Spotify macht Mix der Woche für Werbepartner frei</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 11:35:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es passiert. Spotify öffnet jetzt auch den bislang »unberührten« Mix der Woche für Werbekunden. In einem Pilotprojekt mit Microsoft werden mit der Playlist Produkte des Konzerns beworben. Spotify testet aktuell ein neues Werbeformat. Anzeigen-Partner können den unter Usern beliebten Mix der Woche exklusiv als Sponsor präsentieren. Den Anfang macht im Rahmen eines Pilotprojektes ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun ist es passiert. Spotify öffnet jetzt auch den bislang »unberührten« <em>Mix der Woche</em> für Werbekunden. In einem Pilotprojekt mit Microsoft werden mit der Playlist Produkte des Konzerns beworben.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spotify testet aktuell ein neues Werbeformat. Anzeigen-Partner können den unter Usern beliebten </span><em><span style="font-weight: 400;">Mix der Woche</span></em><span style="font-weight: 400;"> exklusiv als Sponsor präsentieren. Den Anfang macht im Rahmen eines Pilotprojektes Tech-Gigant Microsoft. Nutzer eines kostenlosen Spotify-Accounts sollen zwischen den Tracks Video- und Audio-Werbespots zu sehen beziehungsweise zu hören bekommen. Microsoft will so die eigenen KI-Produkte bewerben. Die Playlist bekommt zudem den Hinweis »presented by Microsoft«.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon seit 2016 können Werbekunden verschiedene zum eigenen Markenimage passende Playlists buchen und Spots schalten. Der </span><em><span style="font-weight: 400;">Mix der Woche</span></em><span style="font-weight: 400;"> wurde bisher jedoch von Werbepausen verschont. Spotifys Intension ist aus unternehmerischen Denken heraus wohl nachvollziehbar. Zwar stiegen auch im dritten Quartal 2018 die User-Zahlen, allerdings ging der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer zum zweiten Mal in Folge zurück. Die Anzahl der User, die das werbefinanzierte Spotify-Angebot nutzen, stieg parallel dazu um 20 Prozent. Das Sponsoring der personalisierten Playlists könnte durchaus dabei unterstützen, die sinkenden Umsätze aufzufangen. </span></p>
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		<title>Google plant Angriff auf Marktführer Ströer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 14:12:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinen-Riese Google plant offensichtlich in Deutschland den Einstieg in die Außenwerbung. Die Ströer-Aktie regierte empfindlich auf die Meldung. Auf Basis von Nutzerdaten plant Google Werbung auf digitalen Bildschirmen, bekannt aus Bahnhöfen oder Einkaufszentren, zu vermarkten. Dies berichtete die Wirtschaftswoche unter Berufung auf Branchenkreise. Deutschlandweit gibt es mehr als 110.000 dieser Werbetafeln. Google scheint in Deutschland ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Suchmaschinen-Riese Google plant offensichtlich in Deutschland den Einstieg in die Außenwerbung. Die Ströer-Aktie regierte empfindlich auf die Meldung.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Basis von Nutzerdaten plant Google Werbung auf digitalen Bildschirmen, bekannt aus Bahnhöfen oder Einkaufszentren, zu vermarkten. Dies berichtete die Wirtschaftswoche unter Berufung auf Branchenkreise. Deutschlandweit gibt es mehr als 110.000 dieser Werbetafeln. Google scheint in Deutschland noch auf der Suche nach geeigneten Partnern zu sein, die bereits Werbebildschirme vertreiben. Der US-Konzern plant diese mit seiner Vermarktungsplattform DoubleClick verbinden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bislang ist das Geschäft mit Werbebildschirmen fest in den Händen des Werbekonzern Ströer aus dem MDax. Dieser hatte im vergangenen Jahr mit Werbung auf öffentlichen Videotafeln 121 Millionen Euro umgesetzt. Die Meldung brachte die Ströer-Aktie zwischenzeitlich gehörig ins Wanken und verlor bis zu 4,5 Prozent. </span></p>
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		<title>Audio-Werbemarkt wächst stark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 12:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sprachassistenten, Podcasts, Streaming-Plattformen und Hörbücher: Digitale Audioinhalte sind aktuell beliebter denn je. Nicht verwunderlich also, dass auch die Werbebranche ihre Bemühungen in dieser Richtung erhöht: Laut der Fokusgruppe Audio des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) wurden 2017 mit digitaler Audiowerbung 35 Millionen Euro umgesetzt. Das ist eine Steigerung um 40 % gegenüber dem Vorjahr. Das teilte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sprachassistenten, Podcasts, Streaming-Plattformen und Hörbücher: Digitale Audioinhalte sind aktuell beliebter denn je. Nicht verwunderlich also, dass auch die Werbebranche ihre Bemühungen in dieser Richtung erhöht: Laut der Fokusgruppe Audio des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) wurden 2017 mit digitaler Audiowerbung 35 Millionen Euro umgesetzt. Das ist eine Steigerung um 40 % gegenüber dem Vorjahr. Das teilte der BVDW in einer Pressemitteilung mit.</p>
<h4>Markt könnte 2018 noch weiter wachsen</h4>
<p>Damit bestätigte die Fokusgruppe Audio ihre Prognose für das Brutto-Werbevolumen der Webradio- und Online-Audioanbieter im Jahr 2017. Und sieht die Tendenz für das Jahr 2018 weiter steigend: Sie prognostiziert für dieses Jahr wieder ein Wachstum von 40 %, was ein Marktvolumen von 49 Millionen Euro bedeuten würde.</p>
<p>Carsten Achterfeld(Publicis Media), Stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Audio im BVDW, erklärt die Marktentwicklung: „Der Online-Audio-Markt wächst derzeit sehr dynamisch und wird nochmal einen deutlichen Schub durch die Smart Speaker von Google, Telekom, Amazon und Co. erhalten. Neben Sprachsteuerung lauten die Top-Trends derzeit Podcasts und Programmatic Audio.“</p>
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