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	<title>Whatsapp Business - contentmanager.de</title>
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	<title>Whatsapp Business - contentmanager.de</title>
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		<title>Connect to AI: WhatsApp Business &#038; KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 15:09:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Kundenkommunikation steht vor immer größeren Herausforderungen: Kund:innen erwarten schnelle Antworten, personalisierte Services und nahtlose Interaktionen. Der Nachrichtendienst WhatsApp hat sich dabei längst als beliebter Kommunikationskanal etabliert – auch in der Unternehmenskommunikation. Doch mit der Integration von künstlicher Intelligenz setzt WhatsApp Business nun neue Maßstäbe. Die neue Funktion „Connect to AI“ verspricht, Kundenanfragen effizienter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/connect-to-ai-whatsapp-business-ki/">Connect to AI: WhatsApp Business &#038; KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/59fa9e41b24448ce828d9c15c5a1199e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die moderne Kundenkommunikation steht vor immer größeren Herausforderungen: Kund:innen erwarten schnelle Antworten, personalisierte Services und nahtlose Interaktionen. Der Nachrichtendienst WhatsApp hat sich dabei längst als beliebter Kommunikationskanal etabliert – auch in der Unternehmenskommunikation. Doch mit der Integration von künstlicher Intelligenz setzt WhatsApp Business nun neue Maßstäbe. Die neue Funktion „Connect to AI“ verspricht, Kundenanfragen effizienter zu bearbeiten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihren Service zu optimieren. Was steckt hinter WhatsApp Business und KI?</strong></p>
<article>
<h2>Was ist neu bei WhatsApp Business?</h2>
<p>Mit „Connect to AI“ führt <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a> Business eine spannende Funktion ein, die speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Sie erlaubt es, ausgewählte Kundenanfragen automatisch durch KI zu beantworten. Diese KI-generierten Nachrichten werden dabei klar als solche gekennzeichnet, um die Transparenz gegenüber den Kund:innen zu wahren. Die Funktion ist besonders hilfreich, wenn es um Standardanfragen wie Geschäftszeiten, häufig gestellte Fragen oder den Lieferstatus geht.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist das neue <strong>„Business Calling“-Feature</strong>: Für Kund:innen, die den direkten Kontakt bevorzugen, bietet WhatsApp Business dieses Feature. Es ermöglicht Nutzer:innen, direkt aus dem Chat heraus einen Anruf zum Unternehmen zu starten.</p>
<h2>Vorteile der KI-Integration</h2>
<ul>
<li><strong>Effizienzsteigerung:</strong> KI kann Anfragen innerhalb von Sekunden beantworten, was die Wartezeit für Kund:innen drastisch reduziert.</li>
<li><strong>Entlastung der Mitarbeitenden:</strong> Kundenserviceteams können sich auf komplexere oder individuelle Fälle konzentrieren, während Routineanfragen automatisch bearbeitet werden.</li>
<li><strong>Personalisierte Kundenansprache:</strong> KI kann auf Basis vorheriger Chats maßgeschneiderte Antworten oder Angebote generieren, was die Kundenzufriedenheit erhöht.</li>
<li><strong>Kosteneinsparung:</strong> Unternehmen können langfristig Kosten im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> senken, indem sie weniger Personal für Standardanfragen benötigen.</li>
</ul>
<h2>Kritik und Herausforderungen</h2>
<p>Trotz der vielen Vorteile gibt es auch kritische Stimmen zur Einführung von KI in WhatsApp Business. Einige befürchten, dass die persönliche Note in der Kundenkommunikation verloren gehen könnte. Dies ist besonders dann ein Thema, wenn Kund:innen das Gefühl haben, mit einer Maschine statt mit einem Menschen zu sprechen. WhatsApp hat auf diese Bedenken reagiert, indem es KI-generierte Nachrichten mit einem klaren Hinweis kennzeichnet. So sollen sich Nutzer:innen nicht hinters Licht geführt fühlen, sondern zu jedem Zeitpunkt wissen, mit wem sie gerade sprechen.</p>
<p>Zudem sind Datenschutzfragen ein zentraler Punkt. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sensible Informationen ihrer Kund:innen auch in KI-gestützten Prozessen sicher verarbeitet werden. Transparenz und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien wie der DSGVO sind hier essenziell.</p>
<h2>Praktische Anwendungsfälle</h2>
<p>Die Möglichkeiten, die WhatsApp Business und KI bieten, sind vielfältig. Einige praktische Anwendungsfälle sind:</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.contentmanager.de/usability/warum-sie-keine-faq-haben-sollten/" target="_blank" rel="noopener">FAQ</a>-Bearbeitung:</strong> Kund:innen können Fragen wie „Wann ist Ihr Geschäft geöffnet?“ oder „Wie ist der Status meiner Bestellung?“ stellen, die direkt durch KI beantwortet werden.</li>
<li><strong>Rabatt- und Werbenachrichten:</strong> Unternehmen können gezielt Angebote oder Aktionen bewerben, basierend auf dem bisherigen Kaufverhalten der Kund:innen.</li>
<li><strong>Business Calling:</strong> Kund:innen, die eine persönliche Betreuung bevorzugen, können nahtlos zwischen KI-gestützten Chats und einem Anruf mit einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin wechseln.</li>
</ul>
<h2>Ausblick in die Zukunft</h2>
<p>Die Integration von KI in WhatsApp Business zeigt, wie sich die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kund:innen weiterentwickelt. In Zukunft könnten diese Funktionen noch erweitert werden – etwa durch tiefere Integration von Machine Learning oder personalisierten Empfehlungen basierend auf Echtzeit-Daten. Unternehmen, die frühzeitig auf KI setzen, werden nicht nur effizienter arbeiten, sondern sich auch einen Wettbewerbsvorteil sichern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die KI-gestützte Kommunikation über WhatsApp Business ist ein spannender Schritt in Richtung effizienterer und kundenorientierter Prozesse. Sie bietet enorme Chancen, stellt Unternehmen aber auch vor neue Herausforderungen. Ob sich die Technologie langfristig durchsetzt, hängt maßgeblich davon ab, wie gut es gelingt, eine Balance zwischen Automatisierung und menschlicher Interaktion zu finden.</p>
</article>
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		<title>WhatsApp Business: Warum der direkte Kundenkontakt den Unterschied macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:30:42 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/862feade6a5b4ca0aed816082ff83754" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong><a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/" target="_blank" rel="noopener">Die gezielte Kundenkommunikation</a> ist für Unternehmen essenziell. Wie erreiche ich meine Kund:innen? Aber auch wie effektiv sind die ausgewählten Kanäle? Oftmals müssen die Kund:innen aktiv auf Plattformen gehen, um die Kontaktversuche des Unternehmens wahrzunehmen. Viel einfacher wäre es doch, wenn die Nachrichten direkt auf dem Sperrbildschirm erscheinen würden und die Adressat:innen Mitteilungen, wie bei ihrer privaten Kommunikation, erhalten würden. Das funktioniert mit WhatsApp Business. Welche Modelle es für WhatsApp Business gibt, welche Vorteile diese Art der Kundenkommunikation liefert, aber auch auf welche Tücken man achten muss, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong><strong> </strong></p>
<p>WhatsApp zählt mit zwei Milliarden monatlichen Nutzer:innen weltweit zu den beliebtesten Plattformen überhaupt. Bis 2018 konnte dieser Messenger ausschließlich für private Unterhaltungen genutzt werden. Seitdem gibt es jedoch auch eine Business-Variante. Im Juni 2023 zählte WhatsApp Business <a href="https://www.statista.com/statistics/1401707/whatsapp-business-mau-worldwide/" target="_blank" rel="nofollow noopener">20 Millionen monatliche Nutzer:innen</a> und zeigt mit diesen Zahlen, dass es ein ernstzunehmender Pfad für die Kundenkommunikation ist.</p>

<h2>Welche Einsatzgebiete bietet WhatsApp Business?</h2>
<p>WhatsApp Business kann für die Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey eingesetzt werden. Zu Beginn kann dieser Kanal natürlich für Marketing und die Kundenakquise genutzt werden. Neue Produkte können beworben und Bewusstsein für die Marke geschaffen werden. Bei bereits vorhandenen Kund:innen kann WhatsApp für die Beratung nützlich sein. So ist es ein Kanal für den Kundenservice, der mit schnelleren Reaktionszeiten als E-Mail oder ein Online-Kontaktformular punkten kann. Letztlich kann man als Unternehmen WhatsApp auch nutzen, um bestehende Kundschaft durch personalisierte Rabattangebote zum erneuten Verkauf anzuregen.</p>
<h2>Welche Modelle gibt es?</h2>
<p>WhatsApp bietet Unternehmen zwei Modelle: Die WhatsApp Business App und die WhatsApp Business Plattform (früher WhatsApp Business API). Wir zeigen, was es mit diesen zwei Varianten auf sich hat, damit Du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, welches Modell besser zu Deinem Unternehmen passt.</p>
<h3>WhatsApp Business App</h3>
<p>Die WhatsApp Business App ist speziell für kleine Unternehmen gemacht. Der Aufbau ähnelt der normalen WhatsApp Anwendung  und daher sehr einfach zu bedienen. So ist die Kundenkommunikation für Mitarbeitende ohne technisches Vorwissen unkompliziert. Die App läuft über ein Smartphone und kann auf bis zu fünf Geräte geladen, jedoch nicht gleichzeitig verwendet werden. Kleine Firmen können mit ihr ein Unternehmensprofil erstellen und darüber dann ihre Firmeninformationen veröffentlichen, ihren Produktkatalog hochladen und 1:1-Chats mit Kund:innen führen. Diese Variante ist in der Anwendung komplett kostenlos, nur wer sein Unternehmensprofil bewerben möchte, muss hier mit Ausgaben rechnen.</p>
<figure id="attachment_33192" aria-describedby="caption-attachment-33192" style="width: 234px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33192 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App-145x300.jpg" alt="WhatsApp Business App" width="244" height="505" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App-145x300.jpg 145w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App-162x335.jpg 162w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App.jpg 310w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /><figcaption id="caption-attachment-33192" class="wp-caption-text">WhatsApp Business App im App Store</figcaption></figure>
<p><strong>Die Features:</strong></p>
<ul>
<li>Produktkatalog</li>
<li>Labels</li>
<li>Vorlagen für automatisierte Antworten</li>
<li>Willkommensnachrichten</li>
<li>Abwesenheitsnotizen</li>
</ul>
<p><strong>Die Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Nicht <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-millionenstrafe-dsgvo-verstoesse-facebook-instagram-dpc/" target="_blank" rel="noopener">DSGVO-konform</a>, da Datenschutz nicht gewährleistet werden kann und es kein Double-Opt-In Verfahren gibt. Die WhatsApp Business App greift, wie die private Version von WhatsApp, auf Daten im Telefonbuch zu. Da sie diese ohne Genehmigung der Kontakte verarbeitet, entstehen Probleme mit dem deutschen Datenschutz.</li>
<li>Smartphone wird benötigt. Wenn man hier nicht die richtige Hardware hat, kann die Umsetzung im Team teuer werden, obwohl die App selbst kostenlos ist.</li>
<li>Keine Schnittstelle zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a>.</li>
<li>Die gleichzeitige Nutzung ist Mitarbeitenden nicht möglich: Bis zu fünf Geräte können angebunden werden, jedoch immer nur eines kann zu einem gegebenen Zeitpunkt Anfragen beantworten.</li>
<li>Keine Automatisierung, etwa über WhatsApp-Chatbots, möglich.</li>
<li>Nur limitierte Funktion bei Benachrichtigungen.</li>
<li>Die Newsletter-Funktion, die WhatsApp anbietet, ist bei dieser Variante nicht nutzbar.</li>
</ul>
<p><strong>Für wen ist diese Variante passend?</strong></p>
<p>Kleinere Unternehmen, die maximal fünf Mitarbeitende anbinden möchten und den Nachteil des mangelnden Datenschutzes vernachlässigen können, können mit der WhatsApp Business App gut arbeiten. Bei mehr als fünf Mitarbeiter:innen, die sich um die Kundenkommunikation kümmern, ist diese App nicht ideal. Auch wenn die Kolleg:innen von unterschiedlichen Orten aus arbeiten und so der Zugang zu den Endgeräten nicht gewährleistet ist, entstehen hier Probleme. Oftmals ist das Volumen der Anfragen auch so groß, dass eine Person alleine diese nicht bewältigen kann.</p>
<h3>WhatsApp Business Plattform</h3>
<p>Bei der WhatsApp Business Plattform handelt es sich um eine technische Schnittstelle (API), die Dein WhatsApp Unternehmenskonto mit einer externen Marketing Software verknüpft. Diese Variante ist für mittelständische bis große Unternehmen gedacht. Sie ist die DSGVO-konforme WhatsApp-Lösung, die viele weitere Vorteile bietet. Dazu gehören die Integration von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a>, das Verwenden der WhatsApp-Newsletter-Funktion und Analytics über das Kundenverhalten. Außerdem wird die Anbindung von CRM-Systemen ermöglicht. Über offizielle WhatsApp Business Solution Provider bekommt man als Unternehmen Zugang zu dieser Plattform. <a href="https://www.facebook.com/business/partner-directory/search?solution_type=messaging" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hier</a> findest Du eine Liste dieser offiziellen Meta-Partner.</p>
<p><strong>Kosten:</strong></p>
<p>Diese umfangreichen Funktionen stehen natürlich nicht kostenlos zur Verfügung. Für das Verwenden der Business Plattform hat WhatsApp ein Preismodell veröffentlicht. Dies wurde im Juni 2023 reformiert. Das neue Modell basiert auf der Kategorie der Nachricht und dadurch auf dem Inhalt. Dabei gibt es vier neue Kategorien: Transaktionen, Marketing, Authentifizierung und Service.</p>
<p>Wer die Unterhaltung beginnt, egal ob Unternehmen oder Kund:innen, ist für die Berechnung zweitrangig. Einen Vorteil bietet es aber, wenn die Initiative von der Userin oder dem User kommt: Denn die ersten 1.000 User-initiierten Unterhaltungen pro Monat und pro WhatsApp-Unternehmenskonto sind gratis.</p>
<figure id="attachment_33191" aria-describedby="caption-attachment-33191" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_33191" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33191 with-source " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-300x138.jpg" alt="WhatsApp Business Kosten" width="696" height="320" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-300x138.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-1200x550.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-768x352.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-1536x704.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-2048x939.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-335x154.jpg 335w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://business.whatsapp.com/products/platform-pricing" target="_blank" rel="nofollow">WhatsApp Business</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-33191" class="wp-caption-text">Konversationsraten-Rechner auf der offiziellen WhatsApp Business Website</figcaption></figure>
<p>Unterhaltungen, die das Unternehmen startet, werden wie schon vor 2023 im 24-Stunden-Takt berechnet. Das bedeutet, dass, sobald die erste Nachricht von einem Unternehmen gesendet wird, alle weiteren Mitteilungen in den darauffolgenden 24 Stunden kostenlos sind. Hier ist es egal, wie viele und welche Art von Nachrichten verschickt werden, da nur die initiale Mitteilung über die Kategorisierung entscheidet. Bei Unterhaltungen, die von einer WhatsApp-Klickanzeige ausgehen, verlängert sich dieses Fenster auf 72 Stunden.</p>
<p>In Deutschland gelten aktuell folgende Preise:</p>
<ul>
<li>Marketing-Benachrichtigungen (Newsletter): 0,1131 Euro</li>
<li>Verwaltungsnachrichten: 0,0707 Euro</li>
<li>Service-Nachrichten: 0,0679 Euro</li>
<li>Authentifizierung: 0.0636 Euro</li>
</ul>
<h2>Marketing-Kampagnen: Wie erreiche ich eine große Anzahl von Menschen durch WhatsApp Business?</h2>
<p>Für Marketing-Kampagnen bietet WhatsApp mehrere Möglichkeiten: Channels, Broadcast und Newsletter. Hier ein Überblick, was diese Optionen für Funktionen mit sich bringen und bei welchem Business-Modell sie einsetzbar sind:</p>
<ul>
<li><strong>WhatsApp Channels</strong> sind im Wesentlichen Gruppenchats, in denen nur der Ersteller Nachrichten verfassen und senden kann und alle weiteren Teilnehmer:innen mit Emojis auf diese Mitteilungen reagieren können. Man hat keine Begrenzung wie viele Nachrichten man verschickt. Jedoch ist dieses Mittel in allen weiteren Bereichen sehr limitiert. Es gibt keine Personalisierung der Mitteilungen, keine Analytics für das Unternehmen, keine 1:1-Chat-Funktion und keine Benachrichtigung der Channel-Teilnehmer:innen auf ihren Sperrbildschirmen über neue Nachrichten. Außerdem ist sie nicht DSGVO-konform. Im Januar 2024 erhielten WhatsApp Channels einige Updates. So kann man nun Sprachnachrichten verschicken und Umfragen einstellen. Des weiteren gibt es ein neues Status-Teilen-Feature. Channels sind kostenlos und von Business-Konten (App und Plattform) verwendbar.</li>
</ul>
<figure id="attachment_33194" aria-describedby="caption-attachment-33194" style="width: 217px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33194 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele-147x300.jpg" alt="WhatsApp Kanal" width="227" height="463" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele-147x300.jpg 147w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele-164x335.jpg 164w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele.jpg 314w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /><figcaption id="caption-attachment-33194" class="wp-caption-text">WhatsApp Kanal-Suchfunktion</figcaption></figure>
<ul>
<li>Die <strong>Broadcast-Funktion</strong> ist eine weitere Möglichkeit der einseitigen Kommunikation mit den Kund:innen, jedoch mit erweiterter Ausstattung. Die gesendete Nachricht kommt beim Endgerät nicht als Gruppenmitteilung an, sondern im Privatchat. Dadurch können die Empfänger:innen gegenseitig nicht einsehen, an wen die Meldung sonst noch gesendet wurde. So werden 1:1-Chats mit Kund:innen und auch das Erscheinen der Nachrichten auf dem Sperrbildschirm ermöglicht. Allerding ist hier nur eine begrenzte Anzahl an Mitteilungen erlaubt. WhatsApp Broadcasts können an maximal 256 Empfänger:innen geschickt werden, die das Unternehmen bereits als Kontakt abgespeichert haben. Außerdem sind Broadcasts, wie auch Channels, nicht DSGVO-konform. Es gibt keine Möglichkeiten zur Personalisierung oder zur Analyse. Broadcasts können von Business-Konten (App und Plattform), als auch von Privatkund:innen erstellt werden, obwohl sich hier die Funktionen dann minimal unterscheiden.</li>
<li>Nach Aussetzen der Newsletter-Funktion Ende 2019, kam diese <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/push-benachrichtung-whatsapp-bringt-newsletter-funktion-zurueck/" target="_blank" rel="noopener">2021 in überholter Form</a> zurück. Der <strong>WhatsApp Newsletter</strong> verbindet die Vorteile von Channels und Broadcasts und ergänzt sie noch mit weiteren Funktionen. WhatsApp Newsletter können skaliert werden, bieten Targeting, Chatbots, Vorlagen und Analytics. Durch das Double-Opt-in-Verfahren sind sie DSGVO-konform. Sie erscheinen als Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm und im Posteingang der Kund:innen. Diese umfangreichen Lösungen sind aber nicht kostenlos und können nur über die WhatsApp Business Plattform genutzt werden.</li>
</ul>
<h2>Wie bewerbe ich meinen Business-Account?</h2>
<p>Damit die ganze Kommunikationsarbeit auch nicht umsonst ist, braucht es natürlich Abonennt:innen bzw. Empfänger:innen für die Nachrichten. Damit potenzielle Kund:innen auf die neue WhatsApp-Präsenz aufmerksam werden, kann man auf den bestehenden Kommunikationskanälen darauf aufmerksam machen, zum Beispiel auf der Unternehmens-Website, bei Instagram, LinkedIn und Co. Zusätzlich kann man Anzeigen schalten.</p>
<p>Da die Werbung auf WhatsApp selbst nicht möglich ist, muss man andere Kanäle nutzen, um Kund:innen auf diese Art der Kommunikation aufmerksam zu machen. Hierfür gibt es sogenannte Click-to-Chat Ads, die man auf Instagram und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> schalten kann. Sie leiten die Benutzer:innen durch einen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">CTA-Button</a> direkt zum WhatsApp Chat weiter. Click-to-Chat funktioniert sowohl über die WhatsApp Business App als auch über die WhatsApp Business Plattform. Jedoch ist das Bewerben über andere Plattformen für beide Varianten kostenpflichtig. Die Konversationen, die durch diese Anzeigen entstehen, sind dann aber für die Unternehmen, die die WhatsApp Business Plattform nutzen und eigentlich für Unterhaltungen zahlen müssen, 72 Stunden lang kostenfrei.</p>
<h2>Vorteile von WhatsApp Business</h2>
<p>Egal welches Modell für das eigene Unternehmen in Frage kommt, die Vorteile, die das Marketing über WhatsApp bietet sind eindeutig. Der Austausch über diesen Kanal ist vertrauter und unmittelbar. Dadurch steigt die Kundenbindung, denn wie Studien zeigen, wünschen sich Verbraucher:innen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/digitale-kundenkommunikation-studie-verbraucher-wuensche-anforderungen-beduerfnisse/" target="_blank" rel="noopener">persönliche Kommunikation</a>. Außerdem bietet sich die Möglichkeit des Upsellings im direkten Kundenkontakt. Auch für das Personalwesen eröffnen Messengerdienste neue Chancen des Kontakts. Über sie kann man ohne Umwege potentielle Mitarbeiter:innen ansprechen und sicherstellen, dass die Stellenanzeige aus dem Rest heraussticht. Als <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">beliebteste Plattform</a> Deutschlands ist WhatsApp eine nicht zu unterschätzende Größe im digitalen Austausch und sollte von Unternehmen, ganz gleich ob klein oder groß, als Weg der Kundenkommunikation in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/">WhatsApp Business: Warum der direkte Kundenkontakt den Unterschied macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Push-Benachrichtung: WhatsApp bringt Newsletter-Funktion zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 08:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2019 untersagte WhatsApp Unternehmen, über den Messenger Newsletter an Kunden zu verschicken. Jetzt folgt die Trendwende. Der WhatsApp Newsletter-Versand ist wieder möglich. Unter neuen Rahmenbedingungen. WhatsApp sei für das private Umfeld und nicht für den Massenversand oder den automatisierten Nachrichtenaustausch bestimmt. So war der Grundtenor vor zwei Jahren, als WhatsApp ankündigte, dass Unternehmen den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/push-benachrichtung-whatsapp-bringt-newsletter-funktion-zurueck/">Push-Benachrichtung: WhatsApp bringt Newsletter-Funktion zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende 2019 untersagte WhatsApp Unternehmen, über den Messenger Newsletter an Kunden zu verschicken. Jetzt folgt die Trendwende. Der WhatsApp Newsletter-Versand ist wieder möglich. Unter neuen Rahmenbedingungen.</strong></p>
<p>WhatsApp sei für das private Umfeld und nicht für den Massenversand oder den automatisierten Nachrichtenaustausch bestimmt. So war der Grundtenor vor zwei Jahren, als WhatsApp ankündigte, dass Unternehmen den Dienst nicht mehr für (Push-) Nachrichten an KundenInnen nutzen sollten. Zur Unternehmenskommunikation sollte seitdem die Plattform WhatsApp Business genutzt werden. Diese setzt voll auf Pull-Kommunikation: Nur, wer das Unternehmen aktiv anschreibt, etwa für eine Bestellung oder Beratung, bekommt eine Nachricht. Jetzt aber kommen WhatsApp Newsletter in abgewandelter Form zurück. Die Meldung erfolgt über die Messenger-Experten von Messenger People.</p>
<h2>„Notifications&#8220; statt Newsletter</h2>
<p>Unternehmen können KundenInnen nun sogenannte „Non-transactional Notifications&#8220; schicken. So können KundenInnen etwa darüber informiert werden, wenn ein vergriffenes Produkt wieder verfügbar ist. Diese Notifications fungieren effektiv wie die früheren WhatsApp Newsletter, das Messenger-Unternehmen schaut aber genauer hin als früher. Um sie zu verschicken, reicht es nicht, KundenInnen-Nummern abzuholen und die Notifications einfach zu schreiben. Unternehmen müssen die WhatsApp Business API nutzen, die KundenInnen müssen ihre Zustimmung per Opt-In geben und eine Möglichkeit zum Opt-Out erhalten. Zudem wird jede Nachricht vor dem Versand durch WhatsApp geprüft. Und NutzerInnen können unerwünschte Nachrichten als Spam markieren. WhatsApp behält sich dann vor, bei zu häufigen Verstößen, Unternehmen zu sanktionieren, etwa die Notification-Funktion wieder einzuschränken. Der große Unterschied zum altbekannten WhatsApp Newsletter-Format ist am Ende des Tages aber wohl: Früher waren sie für Unternehmen kostenlos. Zukünftig soll jede Notification 7 Cent kosten.</p>
<p>„Mit der neuen Art von proaktiven WhatsApp-Benachrichtigungen erweitert WhatsApp seinen Fokus, um WhatsApp als unverzichtbares Werkzeug für die gesamte Customer Journey zu etablieren. Für uns ist das ein großer Schritt in Richtung eines echten Conversational Commerce Angebots“, sagt Matthias Mehner, Geschäftsführer und CMO von MessengerPeople. „Wir freuen uns sehr, dass wir Unternehmen in unseren Kernmärkten nun ermöglichen können, ihren KundInnen proaktive WhatsApp-Nachrichten zu senden, für deren Erhalt sie sich entscheiden.“</p>
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		<title>WhatsApp untersagt den Newsletter-Versand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 10:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Whatsapp Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WhatsApp verbietet ab Dezember den Newsletter-Versand über den Messenger. Die Facebook-Tochter weist ausdrücklich darauf hin, dass WhatsApp für das private Umfeld und nicht für den Massenversand oder den automatisierten Nachrichtenaustausch bestimmt sei. Aus und vorbei. Ab dem 7. Dezember ist der Versand von WhatsApp-Newslettern offiziell verboten. Viele Unternehmen und Publisher nutzen den WhatsApp-Newsletter aktuell, um ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WhatsApp verbietet ab Dezember den Newsletter-Versand über den Messenger. Die Facebook-Tochter weist ausdrücklich darauf hin, dass WhatsApp für das private Umfeld und nicht für den Massenversand oder den automatisierten Nachrichtenaustausch bestimmt sei.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus und vorbei. Ab dem 7. Dezember ist der Versand von WhatsApp-Newslettern offiziell verboten. Viele Unternehmen und Publisher nutzen den WhatsApp-Newsletter aktuell, um den eigenen Content zu verbreiten und mit Kunden und Abonnenten zu interagieren. Aber der Messenger-Dienst hatte in der Vergangenheit mit Kritik und Fake-News zu kämpfen. Hauptsächlich dürfte es dem Facebook-Tochterkonzern mehr um Spam-Letter als um Newsletter seriöser Publisher gehen. Und trotzdem sind auch diese Unternehmen explizit betroffen. Letztere sollen für den Newsletter-Versand die dafür kreierte App <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-jetzt-auch-fuer-deutsche-apple-kunden/" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp Business</a> beziehungsweise das zugehörige Interface nutzen. </span><span style="font-weight: 400;">WhatsApp bezieht in einer </span><a href="https://faq.whatsapp.com/en/general/26000259/" target="_blank" rel="nofollow noopener">offiziellen FAQ</a><span style="font-weight: 400;"> </span>entsprechend Stellung. Darin heißt es unter anderem: <i>»</i><em>WhatsApp ist eine private Messaging-Plattform, die ursprünglich entwickelt wurde, um Menschen zu helfen, ihre Freunde und Liebsten zu benachrichtigen. Im Laufe der Zeit haben wir bemerkt, wie Menschen Messaging mit Unternehmen immer mehr zu schätzen wissen. Deshalb haben wir zwei Tools entwickelt – WhatsApp Business App und die WhatsApp Business API –, die Unternehmen bei der Verwaltung von Kundeninteraktionen unterstützen. Unsere Produkte sind nicht für Massen- oder automatisierte Nachrichten bestimmt, die beide schon immer einen Verstoß gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen darstellten</em><em>.</em>«</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Massenversand schipperte bislang in einer rechtlichen Grauzone und wurde mehr oder weniger geduldet. Doch damit ist nun (also ab Dezember) Schluss. WhatsApp scheint Ernst zu machen und droht bei Missachtung der verschärften Spielregeln rechtliche Schritte an. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus wird WhatsApp ab dem 7. Dezember 2019 rechtliche Schritte gegen diejenigen einleiten, von denen wir feststellen, dass sie an einem Missbrauch beteiligt sind oder andere dabei unterstützen, der gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstößt, wie zum Beispiel automatisierte oder Massennachrichten oder nicht persönliche Nutzung, selbst wenn diese Bestimmung auf Informationen basiert, die uns ausschließlich von unserer Plattform aus zugänglich sind. Zu den Off-Plattform-Informationen gehören beispielsweise öffentliche Forderungen von Unternehmen, WhatsApp in einer Weise zu nutzen, die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Dies dient als Hinweis darauf, dass wir rechtliche Schritte gegen Unternehmen einleiten werden, für die wir nur dann Beweise für einen Missbrauch außerhalb der Plattform haben, wenn dieser über den 7. Dezember 2019 hinaus andauert oder wenn diese Unternehmen mit Beweisen für einen Missbrauch auf der Plattform vor diesem Datum verbunden sind.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
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		<title>Whatsapp Business jetzt auch für deutsche Apple-Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Whatsapp Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach gut einem Jahr steht Whatsapp Business nun auch iOS-Nutzern aus Deutschland zur Verfügung. Im vergangenen Jahr startete das Programm bereits als Android-App. Auch in Deutschland können iPhone und iPad-Nutzer neuerdings Whatsapp Business benutzen. Vorerst lief das Programm nur auf Android-Geräten. Bei Whatsapp Business können sich Unternehmen ein eigenes Profil anlegen. Wichtige Informationen wie Unternehmensbeschreibungen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach gut einem Jahr steht Whatsapp Business nun auch iOS-Nutzern aus Deutschland zur Verfügung. Im vergangenen Jahr startete das Programm bereits als Android-App. </strong></p>
<p>Auch in Deutschland können iPhone und iPad-Nutzer neuerdings Whatsapp Business benutzen. Vorerst lief das Programm nur auf Android-Geräten. Bei Whatsapp Business können sich Unternehmen ein eigenes Profil anlegen. Wichtige Informationen wie Unternehmensbeschreibungen, Website-, Filial- und Kontaktadressen oder auch Öffnungszeiten können festgehalten und mit Kunden geteilt werden. Mitarbeiter sollen mit dem Tool schneller auf Anfragen eingehen können – und das nun eben auch bei Apple. Außerdem können Begrüßungs- und Abwesenheitsnachrichten sowie Quick Replies voreingestellt werden, die das Beantworten beschleunigen sollen. Ein weiteres Pro für den Büroalltag: Whatsapp Business lässt sich mit Whatsapp Web verbinden und ist auch auf dem Desktop zu verwenden.</p>
<p>Für Unternehmen ist das Modell besonders interessant, weil Statistiken anzusehen sind. Es kann nachvollzogen werden, wie viele Nachrichten verschickt, erfolgreich übermittelt und vor allem gelesen wurden. Mit E-Mails funktioniert diese Gelesen-Funktion eben nur mit eingestellter Empfangsbestätigung.</p>
<p>Die Gründe, weshalb sich die Integration bei iOS so lang hingezogen hat, sind nicht bekannt. Vermutet wird, dass es in den Appstores von Apple organisatorische und technische Probleme und Herausforderungen gab. Mit der Veröffentlichung in Deutschland ging Whatsapp Business auch in anderen Ländern an den Start. Whatsapp gehört zu den verbreitetsten Apps weltweit. Für Unternehmen birgt das Modell Whatsapp Business also hohes Potenzial für die Kundenkommunikation.</p>
<p>&nbsp;</p>
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