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		<title>Framing als Teil von Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 07:32:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sprache durch bekannte Themen und Ereignisse in ein Deutungsraster einordnen – das ist Framing. Der Begriff ist nicht neu. Er ist unter anderem bekannt aus der Medienwirkungsforschung. Durch eine ARD-Debatte bekam er in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit. Doch was genau ist Framing überhaupt? Wegen ihres »Framing Manual« erhielt die ARD in letzter Zeit viel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprache durch bekannte Themen und Ereignisse in ein Deutungsraster einordnen – das ist Framing. Der Begriff ist nicht neu. Er ist unter anderem bekannt aus der Medienwirkungsforschung. Durch eine ARD-Debatte bekam er in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit. Doch was genau ist Framing überhaupt? </strong></p>
<p>Wegen ihres »Framing Manual« erhielt die ARD in letzter Zeit viel Kritik. Für den öffentlich-rechtlichen Sender fertige eine Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin im Jahr 2017 ein 89-seitiges Gutachten an, das als Diskussions- und Verteidigungsgrundlage dienen sollte. Während diese Debatte läuft, fragt man sich, was genau diese sprachliche Einrahmung überhaupt bedeutet.</p>
<h2><strong>Kommunikation ist Framing </strong></h2>
<p>In der Sprachwissenschaft spricht man auch von der Frame-Semantik: Jede Aussage oder jedes Wort ruft Gedanken beim Adressaten hervor. Abgesicherte Bilder, Gerüche, Geräusche oder Erlebnisse werden hervorgerufen und bilden einen Bedeutungsrahmen für eine Botschaft. Framing bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen mit gleichem Inhalt verschiedene Auswirkungen auf das Verhalten des Empfängers haben können. Der sogenannte »Framing-Effekt« beschreibt also, dass Informationen je nach Realitätswahrnehmung unterschiedlich beim Adressaten ankommen.</p>
<p>Kommunikation ohne Framing gibt es nicht. Auch wenn das meist unbewusst geschieht, unterliegt Sprache immer einer Art <strong>Rahmen</strong>, der von Vorstellungen, Erfahrungen und Vorurteilen geprägt ist. Dieser kann also durchaus dabei helfen, Aussagen und Worte mit komplexen Inhalten, besser zu verstehen.</p>
<h2><strong>Loss versus Gain </strong></h2>
<p>Beim Framing unterscheidet man zum Beispiel zwischen positiven und negativen Bedeutungsrahmen. Von »Loss Framing« spricht man, wenn der Empfänger nur die schlechten, negativen und schädlichen Folgen sieht. »Gain Framing« hingegen stellt einen positiven Bedeutungsrahmen dar.</p>
<h2><strong>Das ARD Framing Manual</strong></h2>
<p>Das Empfehlungspapier der ARD wird vielfach kritisiert. Zum Beispiel als Manipulationsanleitung, umerziehendes Geheimpapier oder Verleumdung der alternativen Organisation des Fernsehmarktes. Unter anderem liegt das daran, dass im »Framing Manual« nicht festgehalten wird, wie die Journalisten das Framing vermeiden können. Stattdessen wird dem Schreiben vorgeworfen, nur Verteidigungsstrategien für ARD-Führungskräfte zu sein. Außerdem habe die ARD nicht beabsichtigt, das Papier zu veröffentlichen. Und auch da liegt der Grund für die Kritik am »Framing Manual«: Das Gutachten verweist auf moralische Prinzipien des gebührenfinanzierenden ARD mit den Worten, es sei »maximal ehrlich, authentisch und demokratisch, diese Prinzipien zu kommunizieren“. Dass das Papier nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, steht dazu Kritikern zufolge aber im Widerspruch.</p>
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		<title>ARD und ZDF stellen Onlinestudie 2018 vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARD/ZDF-Onlinestudie 2018 ARD und ZDF publizierten vergangene Woche Ergebnisse aus der Studienreihe Medien und ihr Publikum (MiP). Demnach sind erstmals über 90 Prozent der Deutschen online. Laut der Onlinestudie 2018 der Medienanstalten ARD und ZDF sind im Jahr 2018 erstmals über 90 Prozent der Deutschen online unterwegs. Das entspricht mehr als 63 Millionen Menschen in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>ARD/ZDF-Onlinestudie 2018</h2>
<p><strong>ARD und ZDF publizierten vergangene Woche Ergebnisse aus der Studienreihe <em><a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ardzdf-onlinestudie-2018/" target="_blank" rel="noopener">Medien und ihr Publikum</a></em> (MiP). Demnach sind erstmals über 90 Prozent der Deutschen online.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut der Onlinestudie 2018 der Medienanstalten ARD und ZDF sind im Jahr 2018 erstmals über 90 Prozent der Deutschen online unterwegs. Das entspricht mehr als 63 Millionen Menschen in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren – knapp eine Million mehr als noch im Vorjahr. Die visuelle und auditive Nutzung des World-Wide-Webs sowie die Kommunikation via Internet verzeichnen den größten Zuwachs. Die Steigerung liegt bei 0,9 bzw. 1,4 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr. Vor allem die Zahl der Menschen, die das Internet täglich nutzen hat mit einem Plus von 3,8 Millionen auf aktuell 54 Millionen deutlich zugelegt. 2015 waren es noch 44,5 Millionen Menschen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die tägliche Nutzungszeit nimmt weiter zu. Sie steigt gegenüber dem Vorjahr um 47 Minuten auf nun durchschnittlich 196 Minuten. Dabei beträgt die Nutzungsdauer bei den unter 30-Jährigen knapp sechs Stunden, während die Age-Group ab 70 Jahren nicht einmal eine Stunde pro Tag online sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man die Inhalte zwischen den Kategorien Sehen, Hören und Lesen differenziert, verstreichen 82 Minuten für die Mediennutzung. Rund eineinhalb Stunden werden der individuellen Kommunikation – meist Chatdienste wie WhatsApp – gewidmet.</span></p>
<h4>Stärkere Nutzung von Audio und Video</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Nutzungszeit hat auch die Nutzungsfrequenz von Audio- und Videoinhalten zugenommen. Mit 49 Prozent hören fast die Hälfte der Deutschen mindestens einmal pro Woche Audioformate im Internet. Dabei dominieren Musik-Streamingdienste wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music mit einem dynamischen Wachstum von 27 Prozent das wöchentliche Audio-Listening. Der Zuwachs bei der wöchentlichen Nutzung von Video-Content basiert auf Nutzungssteigerungen bei Videoportalen und -Streamingdiensten sowie den Mediatheken der Fernsehsender. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Manfred Krupp ordnet die</span><span style="font-weight: 400;"> Ergebnisse wie folgt ein: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir sehen dank der ARD/ZDF-Onlinestudie, dass die Mediennutzung zunehmend zeit- und ortssouverän über das Internet erfolgt, jetzt auch in den mittleren Altersgruppen. Neben der weiterhin eminenten strategischen Bedeutung der linearen Nutzung unserer Fernseh- und Radioprogramme, hat daher die Weiterentwicklung der ARD-Mediathek für uns höchste Priorität.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<h4>Unterschiede bei Live- und On-Demand-Konsum</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Interessant sind auch die unterschiedlichen Sehgewohnheiten der verschiedenen Altersgruppen. Der Anteil der Live-Nutzung – also dem Schauen der Sendung zum Zeitpunkt der Ausstrahlung und dem On-Demand-Anteil entspricht einem Verhältnis von 81 zu 19 Prozent. Das Verhältnis von »Live« zu »On-Demand« der Generation der 14- bis 29-Jährigen liegt bei 46 zu 54 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen bei 75 zu 25 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der ZDF-Intendant und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Thomas Bellut: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Die aktuellen Ergebnisse dokumentieren die hohe Relevanz, unsere Inhalte auf Abruf verfügbar zu machen. Wir stehen die nächsten Jahre vor der Herausforderung, unsere vielfältigen Informations- und Unterhaltungsangebote dem jüngeren Publikum bekannt und auffindbar zu machen – dabei werden wir unser Nachrichtenangebot passgenau für das Netz konfektionieren.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
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