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	<title>CMS Tuning - contentmanager.de</title>
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	<title>CMS Tuning - contentmanager.de</title>
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		<title>Erschließen Sie das volle Potential Ihres Headless CMS</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mobile Apps, Unternehmensportale, Produktseiten, Newsletter – die Ausgabekanäle für Content sind vielfältig und es kommen laufend neue Formate und Endgeräte hinzu. Der User erwartet zu Recht von allen Kanälen individuell passende Informationen in optimaler Darstellung. Mit einem Headless CMS haben viele Unternehmen das geeignete Tool für die Umsetzung schon gefunden, aber nutzen sie wirklich sein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Mobile Apps, Unternehmensportale, Produktseiten, Newsletter – die Ausgabekanäle für Content sind vielfältig und es kommen laufend neue Formate und Endgeräte hinzu. Der User erwartet zu Recht von allen Kanälen individuell passende Informationen in optimaler Darstellung. Mit einem Headless CMS haben viele Unternehmen das geeignete Tool für die Umsetzung schon gefunden, aber nutzen sie wirklich sein gesamtes Potential?</strong></em><span id="more-14131"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deane Barker, US-amerikanischer Experte für Web Content Management und Betreiber des Blogs </span><a href="https://gadgetopia.com"><span style="font-weight: 400;">https://gadgetopia.com</span></a><span style="font-weight: 400;">, äußerte sich zu diesem Thema bei einem Talk vor Entscheidern auf dem Content Strategy Camp 2018. Er betrachtet es als problematisch, dass ein Headless CMS auf ein aufwändig programmiertes Frontend angewiesen ist, das unter Umständen wenig flexibel mit dem bereitgestellten Content interagiert. Dass dieses Vorgehen im Hinblick auf Time-to-Market nicht besonders effizient sein kann, liegt auf der Hand.</span></p>
<h3><b>Der übliche Einsatz eines Headless CMS</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der “Head” eines handelsüblichen CMS dient dazu, den Content im Frontend optimal darzustellen. Ist er nicht vorhanden, handelt es sich um ein Headless CMS, mit dem Content layoutneutral erstellt wird. Anschließend wartet er auf seine Veröffentlichung. Es wird also sozusagen ein System als Kopf benötigt, das die Inhalte mit jeweils angepasstem Layout auf die unterschiedlichen Kanäle verteilt. Unternehmen haben die Möglichkeit, entweder ein eigenes Frontend zu entwickeln oder einen Aufsatz eines Drittanbieters als Ergänzung zu nutzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Solche Frontends sind häufig relativ statisch mit dem Headless CMS verbunden und verfügen über wenig Flexibilität. Die bereits im Backend vorhandenen Inhalte lassen sich nicht einfach gezielt verteilen, sondern es müssen häufig viele Funktionalitäten für jedes einzelne Projekt neu aufgesetzt werden. Das kostet Zeit, Geld und ist an sich völlig unnötig &#8211; ein Headless CMS hat durchaus das Potential, Content aus dem Backend automatisiert an viele unterschiedliche Kanäle auszuspielen.</span></p>
<h3><b>So erwecken Sie das volle Potential Ihres Headless CMS</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu braucht es lediglich eine passende Content Services Platform, die an das bestehende System angebunden wird und den erstellten Content flexibel mit dem optimalen Layout in einer Multichannel-Umgebung verteilt. Darüber hinaus fügt sie noch die für den jeweiligen Use Case passenden Content Services hinzu.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">CSPs kommen immer häufiger zum Einsatz. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner sieht Content Services Platforms als Technologie der Zukunft. Es nimmt an, dass im Jahr 2020 bereits 15% der Unternehmen ihren Anbieter für klassisches Enterprise Content Management gegen einen neuen Betreiber austauschen, der nutzerorientierte Content Services anbietet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Innerhalb von Unternehmen und Organisationen führt die Einführung einer Content Services Platform dazu, dass für jeden Use Case genau die Funktionalitäten zur Verfügung stehen, die in dem Augenblick relevant sind. Es werden lediglich die genutzten Features bezahlt. Sollte sich das Unternehmen in einem Maße weiterentwickeln, dass die Ressourcen nicht mehr ausreichen, kann an der CSP jederzeit ein Upgrade durchgeführt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein großer Vorteil einer Content Services Platform für Unternehmen ist auch die zentrale Speicherung von Dokumenten. Es existieren nicht mehrere Versionen, was zu Konfusion führen kann, sondern nur jeweils eine “Single Source of Truth” an einem Speicherort, auf den alle Berechtigten Zugriff haben. Zusammen mit der Zeitersparnis spielt dabei der finanzielle Faktor eine Rolle. Riesige Speicherlösungen, Versionierung und doppelter Content dürften schon bald der Vergangenheit angehören.</span></p>
<h3><b>Headless CMS + Content Services Platform = Mehrwert für Ihr Unternehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Erfolg im Content Management sind neben der Nutzung einer CSP noch weitere Bestandteile wichtig: eine fundierte Strategie und das Wissen darüber, wie die unterschiedlichen Anwendungen der Content Services Platform unter der Oberfläche miteinander interagieren können. Erst der Überblick über das große Ganze macht das Gesamtbild perfekt und lässt alle Rädchen reibungslos ineinander greifen &#8211; das bringt bedeutenden Mehrwert für Ihr Unternehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist das Headless CMS in Verbindung mit einer Content Services Platform und der geeigneten Strategie erst vollständig implementiert, ist es essentiell, kontinuierlich Inhalte zu erstellen. Mit ständig frischem Content, der mit Hilfe der CSP optimal gestreut wird, stellt sich der Unternehmenserfolg garantiert ein.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><b>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? In unserem englischen kostenlosen Whitepaper </b><a style="font-weight: bold;" href="http://insights.contentpepper.de/white-paper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„ Headless CMS – is decoupled the right direction for you? “</a><b> erklären wir, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</b></em></p>
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		<title>Mit Content Sourcing die Content Marketing Kosten senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 07:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[CMS Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Content Sourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing sollte heute ein zentraler Baustein im digitalen Marketing-Mix jedes Unternehmens sein. Doch bei der Erstellung und dem Verwalten von hochqualitativem Content stößt man schnell an seine Grenzen. Guter Content, der dem Leser einen Mehrwert bietet, muss verschiedene Anforderungen erfüllen. Die Inhalte sollten möglichst „original“ sein, das heißt er sollte selbst recherchiert und geschrieben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Marketing sollte heute ein zentraler Baustein im digitalen Marketing-Mix jedes Unternehmens sein. Doch bei der Erstellung und dem Verwalten von hochqualitativem Content stößt man schnell an seine Grenzen.</strong></p>
<p>Guter Content, der dem Leser einen Mehrwert bietet, muss verschiedene Anforderungen erfüllen. Die Inhalte sollten möglichst „original“ sein, das heißt er sollte selbst recherchiert und geschrieben sein. Er sollte relevant für die Zielgruppe sein und echte Insights liefern.</p>
<p>Gleichzeitig sollte guter Content möglichst praxisnahe Antworten geben, und dem Leser einen Ansatz bieten, wie er das vermittelte Wissen nun selbst anwenden kann. Darüber hinaus muss der Content vor allem regelmäßig erscheinen, um den Leser langfristig an das eigene Angebot zu binden.</p>
<p>&#8222;Content Sourcing“ wird daher zunehmend zu einem entscheidenden Hebel für Marketingleiter. Für kleine und mittelständische Unternehmen wird mit Content Sourcing oft die Frage verbunden, woher der verantwortliche Content Marketer ausreichend Content beziehen kann.</p>
<p>Statt Inhalte ausschließlich In-House selbst zu produzieren, bieten sich hier verschiedene Tools an, um aus Drittquellen relevanten Content für die Zielgruppe zu finden und auf den eigenen Kanälen zu teilen. Hier helfen unter anderem Lösungen wie Feedly, Buzzsumo, Pocket, die Interest Lists von Facebook, Hashtags auf Twitter oder Google Alerts.</p>
<h3>Content Sourcing soll Prozesse vereinfachen und Kosten senken</h3>
<p>In einem größeren Rahmen bezieht sich Content Sourcing eher auf die Systematisierung und Automatisierung der Content-Erstellung mit dem Ziel die Content-Wertschöpfungskette möglichst effizient zu gestalten. Große Organisationen haben eine Vielzahl von Content-Quellen, die gesichtet, verwaltet und gegebenenfalls angepasst werden müssen.</p>
<p>Dazu zählen Inhalte von beauftragten Agenturen (Kampagnen), Inhalte aus Training und Produktmarketing, Vertriebsinhalte, Content aus der Kommunikationsabteilung oder von bloggenden Mitarbeiter, so wie der Content des digitalen Marketing-Teams.</p>
<p>In diesem Umfeld wird Content Sourcing in einer eigenen Funktion &#8211; oder einem Technology Hub &#8211; zentralisiert und vor den Publishing-Prozess geschaltet. So wird es möglich verschiedene Content-Quellen von einer Stelle aus, oder aus einer zentralen Oberfläche heraus, zu bündeln und zu verwalten. Bei größeren Mengen an Inhalten, die häufig veröffentlicht werden, kann der Prozess also signifikant vereinfacht werden.</p>
<p>Neben den Anforderungen an die Unternehmensorganisation, stellt vor allem der Einsatz der richtigen Technologie einen kritischen Erfolgsfaktor dar. Um Kosten zu senken und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, brauchen Unternehmen geeignete Software-Lösungen, die die Redaktion und die Marketing-Teams in der täglichen Arbeit unterstützen.</p>
<h3>Best Practices im Content Sourcing</h3>
<p>Eine moderne Software sollte eine hohe Anzahl an Quellen, egal ob intern oder extern, einfach anbinden und in einer Oberfläche sammeln können. Dabei geht es besonders darum, den Content vorab nach bestimmten Kriterien filtern zu können. Dies können formelle Kriterien sein (zum Beispiel der Schreibstil, also ob der Satzbau der Quelle dem eigenen Stil entspricht) oder inhaltliche Kriterien, nach denen der Content gefiltert wird.</p>
<p>Der Content, der am Ende im CMS verwaltet werden muss, sollte von Anfang an den eigenen Ansprüchen genügen und idealerweise nach Themen und Schlagwörtern vorsortiert werden.</p>
<p>Technologie spielt im Content Sourcing beispielsweise auch bei der Archivverwaltung eine wichtige Rolle. Das digitale Archiv muss Content ressourcenschonend und systematisch ablegen können.</p>
<p>Content Re-Use, also die erneute Nutzung von zuvor bereits genutzten Inhalten, ist eine effektive Maßnahme, um das Content Sourcing zu optimieren und die Kosten für die Content-Erstellung zu reduzieren. Dafür müssen die Inhalte aber leicht wiederauffindbar und -herstellbar sein. Daran scheitern klassische CMS in der Praxis oft.</p>
<p>Ein anderer Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches Content Sourcing liegt in der Fähigkeit der eingesetzten Software das Teamwork und die Kollaboration zu vereinfachen. Je mehr Personen an der Content-Erstellung beteiligt sind, um so schwieriger wird es einen sauberen und effizienten Workflow zu garantieren. Dies gilt besonders wenn die Content-Ersteller in unterschiedlichen organisatorischen Einheiten operieren.</p>
<p>Der wichtigste Punkt, der in der Praxis immer unterschätzt wird: Statt die IT-Umgebung, die Prozesse und die Organisation von Anfang an so aufzusetzen, dass sie ein künftiges Wachstum auch weiterhin abbilden können, glauben viele Entscheider zu Beginn mit punktuellen und kleineren Lösungen Kosten sparen zu können. Tatsächlich muss das System aber voll skalierbar sein, um später ein teures Nachrüsten vermeiden zu können.</p>
<p><strong><em>Contentpepper® ist ein CMS Tuning Kit, das Ihr bestehendes CMS für ein optimales Content Sourcing erweitert. Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses <a href="http://www.contentpepper.de/CMSTuning" target="_blank">Whitepaper „CMS Tuning“</a>.</em></strong></p>
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		<title>Was ist Contentpepper®?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 18:46:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CMS Tuning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der digitale Wandel stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Anforderungen an die IT und insbesondere an das CMS haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Ein einzelnes CMS kann diese komplexen Erwartungen in der Regel nicht erfüllen. Zu vielfältig sind die Problemstellungen, die zum Beispiel durch die hohe Anzahl verschiedener Endgeräte und Plattformen an das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der digitale Wandel stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Anforderungen an die IT und insbesondere an das CMS haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Ein einzelnes CMS kann diese komplexen Erwartungen in der Regel nicht erfüllen. Zu vielfältig sind die Problemstellungen, die zum Beispiel durch die hohe Anzahl verschiedener Endgeräte und Plattformen an das CMS gerichtet werden.</strong></p>
<p>Statt mit viel Aufwand und Kapital in eine neue Lösung zu investieren, ist Contentpepper® auf den Investitionsschutz der Unternehmen bedacht, und verfolgt daher den Ansatz aus einem bestehenden CMS durch Spezialisierung das Maximum herauszuholen. Contentpepper® ist also ein CMS Tuning Kit, mit dem Unternehmen und Organisationen ihr CMS auf die Herausforderungen des digitalen Wandels einstellen können.</p>
<p>Um immer mehr Content, immer häufiger, auf immer mehr Kanälen publizieren und vermarkten zu können, hat Contentpepper® eine Software entwickelt, die auf bestehende Content Management Systeme aufsetzt und sie so mit neuen Möglichkeiten und Features ausstattet, die im Standard bei CMS nicht zu finden sind.</p>
<p>Contentpepper® ist eine Schicht auf eine CMS-Umgebung, in der alle Anwendungen und Systeme zusammengeführt werden, um in einer Oberfläche die komplexen Aufgaben eines modernen CMS zu steuern. Die Anbindung von Datenquellen, die Erstellung und Verwaltung von Content, die Ausspielung der Inhalte auf die digitalen Kanäle, so wie die digitale Vermarktung werden einheitlich in der Contentpepper® Suite durchgeführt statt wie üblich über verschiedene Drittsysteme abgewickelt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-8825 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/06/Contentpepper-Suite-1024x513.jpg" alt="Contentpepper-Suite" width="1024" height="513" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/06/Contentpepper-Suite-1024x513.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/06/Contentpepper-Suite-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/06/Contentpepper-Suite-768x385.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/06/Contentpepper-Suite-600x301.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/06/Contentpepper-Suite.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Prepare: Einfacher Anschluss bestehender CMS</h3>
<p>Bereits bevor es um die Erstellung und Verwaltung von Inhalten geht, muss ein CMS die Unternehmen dabei unterstützen, schnell und übersichtlich auf alle relevanten Informationen zugreifen zu können. Inhalte aus verschiedenen Systemen sollten auf Knopfdruck in einer Oberfläche zusammenlaufen statt wie bislang üblich mit hohem Aufwand angebunden werden.</p>
<p>Contentpepper® ist wie ein Adapter, der für unterschiedliche Quellsysteme genutzt werden kann. Contentpepper® erlaubt eine einfache und individuelle Anbindung von allen Content-Quellen, die in einem Unternehmen genutzt werden. Dazu bündelt Contentpepper® die Quellen themenspezifisch in Datenpools, um so automatisch auf bestimmte Inhalte zugreifen zu können.</p>
<h3>Produce: Content schnell und effektiv erstellen und verwalten</h3>
<p>Im Bereich der Content-Erstellung und -Verwaltung haben aktuelle CMS-Lösungen in den meisten Fällen Limitierungen, die in einer Multikanalumgebung nicht die Flexibilität und Dynamik bieten, die im Idealfall notwendig wären.</p>
<p>Mit Contentpepper® lassen sich flexible, responsive Layouts anlegen, die bei Bedarf angepasst werden können, um so auf das Marktgeschehen schneller reagieren zu können. Zudem vereinfacht es die Bedienung durch Funktionen wie Drag&amp;Drop oder einen WYSIWYG-Editor. Integrierte Feedbacksysteme zeigen den Unternehmen wo noch Optimierungsbedarf besteht.</p>
<h3>Publish: Multikanal Ausspielung von Web über App bis Smart TV</h3>
<p>Bei der Veröffentlichung und Vermarktung von digitalen Inhalten, haben sich die Anforderungen an das CMS ebenfalls signifikant erhöht in den letzten Jahren.</p>
<p>Für das Marketing bedeutet eine fehlende Multikanalunterstützung, dass digitale Kampagnen nur sehr aufwändig manuell abbildbar sind. Die meisten CMS bieten lediglich eine linerare und eindimensionale Planung, Durchführung und Erfolgsmessung einer Marketing-Kampagne.</p>
<p>Ein Kernproblem bestehender Lösungen liegt zudem in der unzureichenden Anbindung und Unterstützung nativer Mobile Apps. Mit Contentpepper® können Unternehmen native Apps kosteneffizient entwickeln und in die bestehende CMS-Umgebung einbinden. Außerdem können unter anderem digitalen Kanäle automatisiert und passgenau bespielt und Inhalte kampagnenorientiert veröffentlicht werden.</p>
<h5><em>Möchten Sie Ihr CMS fit für die Digitalisierung machen? Dann lesen Sie <a href="http://www.contentpepper.de/CMSTuning" target="_blank">hier unser kostenloses Whitepaper „CMS Tuning“</a> und lernen Sie wie man das Maximum aus einem CMS herausholen kann.</em></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/was-ist-contentpepper/">Was ist Contentpepper®?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>[Leitfaden] Multisite Management: So managen Sie mehrere Webseiten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 13:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung eine zunehmende Anzahl an Web-Auftritten managen zu müssen. Neben den großen Themen und Buzz Words im digitalen Umfeld, geht das Thema Multisite Management in der Wahrnehmung der Branche oft unter. Dabei ist ein effektives Multisite Management eine wichtige Voraussetzung, um im digitalen Wettbewerb bestehen zu können. Die steigende Anzahl ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-summary">
<p><strong>Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung eine zunehmende Anzahl an Web-Auftritten managen zu müssen. Neben den großen Themen und Buzz Words im digitalen Umfeld, geht das Thema Multisite Management in der Wahrnehmung der Branche oft unter. Dabei ist ein effektives Multisite Management eine wichtige Voraussetzung, um im digitalen Wettbewerb bestehen zu können.</strong></p>
</div>
<div class="post-body">
<p>Die steigende Anzahl an Webseiten unter einem Unternehmensdach führt zu Herausforderungen in verschiedenen IT-Bereichen wie Entwicklung, Wartung und Deployment, aber auch in der Unternehmensorganisation, da die Bedürfnisses der Hauptzentrale oder zentraler IT-Abteilungen mit den Bedürfnissen von lokalen Geschäftsbereichen oder Abteilungen in anderen Märkten in Einklang gebracht werden müssen.</p>
<p>Für die IT, und im Speziellen für Content Management Systeme (CMS), bedeutet diese Entwicklung, dass die eingesetzten Systeme heute zunehmend neue Funktionen bereitstellen müssen wie beispielsweise die Wiederverwendung von Content (Re-Use), Collaboration- und Workflow-Funktionen für die Arbeit in verschiedenen Teams, die Möglichkeit Inhalte individuell anpassen zu können (Customization), oder sie automatisch auf verschiedenen Kanälen ausspielen zu können (Automation und Multikanal).</p>
<p>Übergeordnet wird hierfür oft der Begriff Multisite Management verwendet. Letztlich geht es darum, dass ein CMS die Komplexität im Management von verschiedenen Webseiten signifikant reduzieren kann.</p>
<p>Multisite Management betrifft alle Unternehmen und Organisationen, die mehr als eine digitale Erfahrung für Kunden oder Mitarbeiter verwalten. In der Praxis sind dies zum Beispiel globale Unternehmen mit regionalen Niederlassungen, Franchise-Netzwerke, Unternehmen mit unterschiedlichen Marken, Produkten und Dienstleistungen, oder Unternehmen, die generell viele Microsites oder Landing Pages aufsetzen.</p>
<h3>Die Herausforderungen beim Management verschiedener Websites</h3>
<p>Die Frage, die sich die Unternehmen stellen müssen: Ab welchem Punkt ist es effektiver einzelne Seiten nicht mehr separat zu pflegen sondern sie unter einem Dach &#8211; zu einem Multisite-Netzwerk &#8211; zusammenzuführen?</p>
<p>In der täglichen Arbeit wird dieser Punkt oft durch das Gefühl von umständlichen und ineffizienten Prozessen erkannt. Entscheidend ist hierbei jedoch der Kostenaspekt: Bezieht man in seine Kostenanalyse nicht nur direkte Kosten wie Server-, Entwicklungs- oder Integrationskosten mit ein, sondern beziffert die wahren Kosten, die besonders durch den Mehraufwand aufgrund redundanter Prozesse entstehen, erkennen Unternehmen oft sehr schnell, das Multisite Management für sie die effektivere Variante ist.</p>
<p>Der zweite wichtige Faktor ist die Customer Experience. Separat verwaltete Webauftritte bedeuten häufig, dass die Kundenerfahrung mit der Marke auf verschiedenen, digitalen Kanälen zu unterschiedlichen Erlebnissen führen. Der Markenauftritt ist schlicht nicht konsistent. Hinzu kommt ein Analytics-Problem: Die Kundendaten werden nicht einheitlich gesammelt, sind daher unvollständig und tragen dazu bei, dass die Gestaltung einer kundenzentrierten Online-Erfahrung oft nur Theorie bleibt.</p>
<p>Neben Herausforderungen beim Branding beklagen Marketing-Teams zudem die mangelnde Fähigkeit ihre geplanten Kampagnen einheitlich über alle Web-Auftritte durchzuführen. Statt eine Kampagne einheitlich über die digitalen Kontaktpunkte planen und ausführen zu können, müssen die Aktivitäten einzeln gesteuert werden.</p>
<p>Ein wesentlicher Punkt aus Marketing- und Vertriebssicht, der häufig unterschätzt wird, ist das Generieren von qualifizierten Leads. Content Marketing läuft ins Leere wenn Unternehmen es nicht schaffen Leads zu generieren und sie anschließend von einer zentralen Stelle aus durch den Sales Funnel zu führen.</p>
<p>Neben ineffizienten Prozessen, höheren Gesamtkosten, Defiziten beim Marken- und Kampagnenmanagement so wie der Leadgenerierung, führen separat verwaltete Online-Auftritte in der Praxis übrigens auch zu einem strategischen Problem: Sie sind gar nicht oder zumindest nur sehr eingeschränkt skalierbar!</p>
<p>Durch den digitalen Wandel stehen die meisten Branchen unter dem Druck innovativer, agiler und wettbewerbsfähiger zu werden. Dies betrifft Anpassungen des Geschäftsmodells, die Fähigkeit Produkte schneller einführen zu können (Time-to-Market), so wie die Möglichkeit Content schnell erstellen und publizieren zu können.</p>
<h3>Use Cases für Multisite Management</h3>
<p>Unternehmen und Organisationen fast aller Branchen sehen sich heute der Herausforderung gegenüber mehrere Webauftritte verwalten zu müssen. Dabei geht es häufig darum, dass eine zentrale Stelle den Kern der Inhalte erstellen, verwalten und vermarkten kann, gleichzeitig aber kleinere Einheiten dezentral die Chance erhalten die Inhalte individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können.</p>
<p>Unabhängig von der Branche vereinen alle die gleichen Merkmale und Eigenschaften. Sie lassen sich in vier große Gruppen unterscheiden:</p>
<p><em><strong>(1) Globale Organisationen</strong></em></p>
<p>Ein globales Unternehmen mit vielen regionalen Niederlassungen. Globale Änderungen wie neue Produkte oder Branding-Änderungen werden zentral verwaltet, während die regionalen Teams lokal-spezifische Informationen veröffentlichen.</p>
<p>Multisite Management ermöglicht es Unternehmen wichtige IT-Bereiche zu zentralisieren wie z.B. die Implementierung, Integrationen, die Architektur, das User Management, das Hosting oder die Code-Basis.</p>
<p><em><strong>(2) Organisationen mit Partner-Netzwerken (Vertriebspartner, Auslieferer oder Franchise)</strong></em></p>
<p>In diesem Fall stellt die zentrale Einheit Informationen, die Architektur und globalen Content bereit, die Partner verwalten die eigene Webpräsenz. Dies betrifft beispielsweise die Gastronomie, die Immobilienbranche, Dienstleister oder das Gesundheitswesen. Denken Sie an einen Immobilienmakler, der die komplette IT von der Zentrale zur Verfügung gestellt bekommt und nur noch seine einzelnen Objekte einpflegen muss.</p>
<p><em><strong>(3) Organisationen mit verschiedenen Marken</strong></em></p>
<p>Viele große Unternehmen vereinen unterschiedliche Produkte, Dienstleistungen und Marken unter einem Dach. Oft werden die Webseiten separat gesteuert &#8211; eine Folge des natürlichen Wachstums über viele Jahre hinweg.</p>
<p>Multisite Management kann besonders in diesen Fällen zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Der Aufritt der Marken kann vereint, Kampagnen zentral gesteuert und ausgeführt, so wie die Customer Experience optimiert werden. Unternehmen können so einheitliche und skalierbare Prozesse definieren, während die einzelnen Marken unabhängig und kreativ den Auftrifft für die Zielkunden gestalten.</p>
<p><em><strong>(4) Organisationen mit verschiedenen Microsites</strong></em></p>
<p>Unternehmen verwalten heutzutage häufig viele kleine Microsites beispielsweise für bestimmte Kampagnen oder Landing Pages zur Leadgenerierung. Die Microsites müssen schnell gelauncht werden können, sie müssen kostengünstig in der Umsetzung sein und auf vorgegebene Templates und digitale Assets zurückgreifen.</p>
<p>Mit Multisite Management können Unternehmen, die sehr viele Microsites in kurzen Abständen benötigen, neue Seiten fast ohne zusätzliche Entwicklungs- und Hosting-Kosten launchen.</p>
<h3>Multisite Management &#8211; Praxisbeispiele</h3>
<p>In der Praxis finden sich verschiedene Anwendungsfälle für den Einsatz von Multisite Management.</p>
<p>Eine Universität beispielsweise veröffentlicht zentral Informationen zum Campus, zur Mensa, zum Semesterticket oder anderen Themen, die alle Studenten gleichermaßen betreffen. Sie veröffentlicht auch regelmäßig wichtige News, steuert Marketingkampagnen zur Steigerung der Standort-Attraktivität oder verwaltet das Intranet für Studenten. Das Uni-Magazin wird in der Regel für alle Studenten veröffentlicht, Pressemeldungen werden von der zentralen PR-Abteilung ausgegeben und Stellenangebote werden im Karriereportal der Universität aufgelistet.</p>
<p>Gleichzeitig benötigen die einzelnen Fakultäten die Möglichkeit Studenten über Neuigkeiten zu informieren, die nur die Fakultät betrifft. Die Fakultätsbereiche werden vorgestellt, eine Änderung in der Zusammenstellung des Dekanats muss eingepflegt werden, Studenten melden sich für die nächste Klausur an oder können Materialien vom Professor herunterladen.</p>
<p>Die Anforderungen sind dabei häufig für alle Fakultäten gleich. Sie greifen auf das selbe Grundgerüst zurück. Eine separate Verwaltung der Fakultäten-Webseiten wäre also ineffizient und kostspielig. Die einzelnen Bereiche greifen auf eine starke zentrale Basis zurück und müssen nur einzelne, individuelle Inhalte anpassen.</p>
<p>Dieses Beispiel lässt sich im Kern auf viele andere Branchen übertragen. Ein Musikverlag beispielsweise muss die Micro Sites vieler verschiedener Künstler verwalten. Jeder Künstler hat zwar individuelle Auftrittstermine, aber alle brauchen einen News-Bereich, haben eine Galerie, Infos für Fans und Presse und die Links zu den Social Media Kanälen. Außerdem greifen sie teilweise auf die exakt gleichen Inhalte zurück wie die Datenschutzbestimmungen oder das Kontaktformular.</p>
<p>Ein Zeitungsverlag spielt zentral die wichtigsten News aus, so dass die einzelnen Lokalredaktionen sich auf die Arbeit vor Ort fokussieren können. Eine Versicherung stellt den Großteil der Kundeninformationen auf der Hauptseite zur Verfügung, so dass die lokalen Agenturen nur das Team, die Öffnungszeiten, die Anschrift oder lokale Promotionen pflegen müssen.</p>
<p>Diese Liste ließe sich beliebig um viele weitere Praxis-Beispiele aus vielen verschiedenen Branchen weiterführen.</p>
<h3>Die Vorteile von Multisite Management in der Übersicht</h3>
<p>Erfolgreich umgesetzt bietet Multisite Management für die oben beschriebenen Anwendungsfälle einen hohen Nutzen. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören unter anderem:</p>
<p><em><strong>Ressourcen effizient nutzen</strong></em>: Redundanzen werden vermieden &#8211; in der Entwicklung, der Content-Erstellung und dem Deployment</p>
<p><em><strong>Kosten senken</strong></em>: Durch den optimierten Einsatz der Ressourcen so wie durch geringere Hosting-, Integrations-, oder Implementierungskosten</p>
<p><em><strong>Einheitliche Kundenerfahrung</strong></em>: Kunden erleben auf allen digitalen Kontaktpunkte die gleiche Erfahrung mit der Marke</p>
<p><em><strong>Komplexität reduzieren</strong></em>: Eine große Anzahl an Webseiten oder Microsites kann einfacher aus einer Oberfläche heraus gesteuert werden</p>
<p><em><strong>Content wiederfinden und wiederverwenden (Reuse)</strong></em>: Content liegt in einem Repository &#8211; er wird leichter wiedergefunden und das Update einer Seite, auf die mehrere Webseiten in einem Multisite-Netzwerk zugreifen, wird auf allen Seiten gleichermaßen durchgeführt (z.B. Datenschutzbestimmungen oder Firmenbeschreibung)</p>
<p><em><strong>Bessere Verwaltung der Metadaten</strong></em>: Eine einheitliche Taxonomy wird festgelegt, um präzise und flexible Metadaten anlegen zu können (wichtig auch für SEO)</p>
<p><em><strong>Leichteres User Management</strong></em>: Themen wie Single Sign-on und einheitliche User-Profile sind in einem Multisite Setup leichter umzusetzen und verbessern die User Experience signifikant</p>
<p><em><strong>Optimierter Workflow</strong></em>: Die Teams profitieren von effektiveren Review- und Approval-Prozessen; der Workflow aller Seiten im Multisite-Netzwerk wird über eine Oberfläche gesteuert</p>
<p><em><strong>Feingranulares Rollenmanagement</strong></em>: Müssen eine Vielzahl an internen User-Rollen angelegt und verwaltet werden, reduziert Multisite Management die Komplexität enorm; die Rollen und Rechte eines Users können für verschiedene Bereiche und Seiten im Multisite-Setup unterschiedlich definiert werden</p>
<p><em><strong>Layouts flexibel gestalten</strong></em>: Multisite Management ermöglicht nicht nur den Zugriff aller Seiten auf den gleichen Content, die gleichen Einstellungen oder die gleiche Rollen- und Rechteverwaltung, es ermöglicht vor allem auch eine flexible Anpassung des Layouts; Layout-Anpassungen werden ein mal zentral durchgeführt und von allen Seiten im Netzwerk übernommen</p>
<p><em><strong>Ein Upgrade für alle Seiten</strong></em>: Wartungen und Upgrades müssen nur auf der zentralen Installation durchgeführt werden</p>
<p><em><strong>Verbessertes SEO</strong></em>: Effektivere Link-Setzung, optimierte Metadaten so wie der Einsatz von regionalen Domains sind wichtige Hebel für die Suchmaschinenoptimierung</p>
<p><em><strong>Gezieltes Kampagnenmanagement</strong></em>: Eine Kampagne wird für alle Webseiten zentral geplant und durchgeführt, und alle Kennzahlen der Erfolgsmessung laufen anschließend in einer Oberfläche zusammen</p>
<p><em><strong>Mehr Leads generieren</strong></em>: Leads aller Seiten im Multisite-Setup werden einheitlich verwaltet, so dass User effektiver durch den Sales Funnel geführt werden können</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Anzahl der digitalen Kontaktpunkte eines Unternehmens oder einer Organisation nimmt seit Jahren zu. Die Anforderungen an die IT diese Webseiten und Microsites zu managen sind daher stark gestiegen. Viele Content Management Systeme sind auf diese komplexen Umgebungen nicht ausreichend ausgelegt und führen so zu ineffizienten Prozessen, unnötig hohen Kosten und einer mangelnden User Experience.</p>
<p>Richtig umgesetzt kann Multisite Management Abhilfe schaffen &#8211; die Webauftritte werden zentral aus einer Oberfläche heraus gesteuert, bieten aber die nötige Flexibilität für individuelle Anpassungen. Der Nutzen von Multisite Management zeigt sich auf verschiedenen Ebenen einer Organisation und die erzielten Vorteile tragen maßgeblich zur Erreichung der Unternehmensziele bei.</p>
<p><strong><em>Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Contentpepper® beim Multisite Management unterstützen kann, schreiben Sie uns gerne eine Nachricht über unser <a href="http://www.contentpepper.de/Kontakt" target="_blank">Kontaktformular</a>.</em></strong></p>
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