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	<title>point of sale - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>point of sale - contentmanager.de</title>
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		<title>Optiker Fielmann verkauft bald auch online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 13:57:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands größte Augenoptikerkette will nun endlich den Schritt ins Internetgeschäft wagen. Nachdem bereits vor einigen Jahren darüber spekuliert wurde, wird diese Vermutung jetzt wahr. Der geplante Onlineshop ist Teil der neuen Digitalisierungs- und Internationalisierungsstrategie des neuen Geschäftsführers Marc Fielmann, der in diesem Jahr das Unternehmen seines Vaters übernehmen wird.    Fielmann verhielt sich mit seinem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/optiker-fielmann-verkauft-bald-auch-online/">Optiker Fielmann verkauft bald auch online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschlands größte Augenoptikerkette will nun endlich den Schritt ins Internetgeschäft wagen. Nachdem bereits vor einigen Jahren darüber spekuliert wurde, wird diese Vermutung jetzt wahr. Der geplante Onlineshop ist Teil der neuen Digitalisierungs- und Internationalisierungsstrategie des neuen Geschäftsführers Marc Fielmann, der in diesem Jahr das Unternehmen seines Vaters übernehmen wird.   </strong></p>
<p>Fielmann verhielt sich mit seinem Verkauf immer sehr traditionell und blieb beim stationären Handel, ohne die Brillen auch online anzubieten. Doch damit soll nun Schluss sein – so hat es das <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/fielmann-bereitet-den-verkaufsstart-im-internet-vor-a-1263530.html">„Manager Magazin“ aus den internen Kreisen des Unternehmens erfahren</a>. Die Kette plant bereits ihren eigenen Online-Shop. Live gehen soll dieser aber erst im Jahr 2020.</p>
<p>Der Grund für die Wende und die gesamte Neuerung in Richtung Digitalisierung liegt vermutlich beim bevorstehenden Geschäftsführer- und Generationswechsel. CEO und Gründer Günther Fielmann wird das Unternehmen in den nächsten Monaten vollständig an seinen Sohn weitergeben. Marc Fielmann, der momentan schon Vorstandsmitglied ist, wird dann die Führung komplett übernehmen. In diesem Sommer will der Nachfolger den Aktionären seine Strategie „Vision 2025“ vorstellen. Neben der Digitalisierung des Unternehmens soll es künftig verstärkt um die Internationalisierung gehen. Der neue Junior-Chef will mehr in Italien und Osteuropa investieren und außerdem nach Frankreich und Spanien expandieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 10:12:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen getestet, die die Zukunft der Kassensysteme am PoS nachhaltig verändern könnten. Im dritten Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir einige der aktuellen Trends und Konzepte vor.</strong></p>
<h2><strong>Kassenlos einkaufen: Saturn eröffnet Pop-up-Store Saturn Express</strong></h2>
<p>Mit Saturn Express eröffnete die Media Markt Saturn Retail Group kürzlich den ersten kassenfreien Elektronikmarkt Europas in Innsbruck. Das Unternehmen verbindet mit dem Pop-up-Store Online- und Offline-Modelle und ermöglicht am PoS einen zeitsparenden, spontanen und komfortablen Einkauf. Zentraler Vorteil gegenüber dem Onlineshop ist laut Aussage der Verantwortlichen die persönliche Fachberatung, die von Konsumenten nach wie vor als Pro-Argument für den Einkauf im Fachgeschäft genannt wird. Durch den Self-Checkout bliebe in Zukunft noch mehr Zeit für eine intensive Beratung, so die Verantwortlichen von Saturn. Dennoch ist das Sortiment im 120 qm2 großen Store auf Trend- und Impulsartikel wie Kopfhörer und Unterhaltungselektronik beschränkt. Das Bezahlen im kassenlosen Shop erfolgt über eine App, mit der das angebrachte RFID-Etikett direkt gescannt wird. Anschließend stehen die Zahlungsarten Kreditkarte und PayPal zur Verfügung. Die Diebstahlsicherung wird nach dem Bezahlvorgang deaktiviert, der Kunde kann den Shop ohne Wartezeiten verlassen.</p>
<p>Mit der Eröffnung des kassenfreien Shops ist die Media Markt Saturn Retail Group dem Big Player Amazon in Europa einen Schritt voraus. Amazon testet seinen vergleichbaren Shop <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-go-bald-auch-an-flughaefen/" target="_blank" rel="noopener">Amazon Go</a> derzeit nur in den USA. Allerdings scheint auch Amazon Europa ins Visier genommen zu haben. So soll der E-Commerce-Riese wohl beim britischen Patentamt Intellectual Property Office (IPO) sowie den entsprechenden EU-Behörden Patente für vier Slogans angemeldet haben, die allesamt auf die Go-Läden hinweisen.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den ersten Teil unserer Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a>«</p>
<h2><strong>Edeka setzt auf Lösung mit QR-Codes</strong></h2>
<p>Eine weitere neuartige Kassenlösung testet Edeka in Zusammenarbeit mit der Scansation GmbH derzeit im oberbayerischen Bad Feilnach. Kunden scannen die QR-Codes ihrer gewählten Produkte mithilfe einer App und erstellen dadurch einen digitalen Warenkorb. Daraus wird wiederum ein QR-Code generiert, der an der Kasse vorgezeigt wird. Wartezeiten an der Kasse sollen durch den Vorgang erheblich reduziert werden, da die Waren nicht mehr auf das Kassenband aufgelegt und abgeräumt werden müssen. Außerdem sehen die kooperierenden Unternehmen in der App erhebliches Potential für die Verbesserung des Services am PoS. So können beispielsweise Informationen über Allergien hinterlegt werden, die beim Scannen des jeweiligen Codes vor gefährlichen Inhaltsstoffen warnen.</p>
<h2><strong>Chinesische Shops testen kassenfreie Stores mit Gesichtserkennung </strong></h2>
<p>In China arbeiten Onlinehändler derzeit verstärkt an der Wiederbelebung des stationären Handels und testen in diesem Zusammenhang die Möglichkeit des kassenfreien Bezahlens via Gesichtserkennung. Zu den namhaften Unternehmen zählen beispielsweise <a href="https://www.suning.com/" target="_blank" rel="noopener">Suning.com</a>, <a href="http://www.jd.com/" target="_blank" rel="noopener">JD.com</a> und <a href="https://www.alibaba.com/?src=sem_ggl&amp;cmpgn=678190955&amp;adgrp=34276573373&amp;fditm=&amp;tgt=kwd-14739453&amp;locintrst=&amp;locphyscl=9044768&amp;mtchtyp=e&amp;ntwrk=g&amp;device=c&amp;dvcmdl=&amp;creative=148007444336&amp;plcmnt=&amp;plcmntcat=&amp;p1=&amp;p2=&amp;aceid=&amp;position=1t1&amp;gclid=EAIaIQobChMIiqaw0o-p3wIVBeh3Ch1LWwXxEAAYASAAEgKUEPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Alibaba</a>. Um in den neuen Stores einkaufen zu können, müssen Konsumenten eine App mit integrierter Gesichtserkennung downloaden und eine Aufnahme von sich machen, damit eine Verknüpfung zum Bankkonto erfolgt. Am Eingang des Geschäfts wird das Gesicht gescannt, die Erfassung der ausgewählten Produkte erfolgt durch die RFID-Technologie. Der zu bezahlende Betrag wird vom verknüpften Bankkonto abgebucht.</p>
<h2><strong>Wie sinnvoll sind Self-Checkouts?</strong></h2>
<p>In den Filialen vieler Einzelhandelsunternehmen wie beispielsweise Rewe, Decathlon oder Ikea gibt es seit Längerem die Möglichkeit, gewählte Artikel an einem speziellen Terminal selbst zu scannen und zu bezahlen. Nachdem die Pilotphase als beendet betrachtet werden kann, stellt sich die Frage, wie sinnvoll Self-Checkouts sind. Bei einem Standard-Einkauf und keiner bzw. nur einer kurzen Schlange vor den Terminals, kann ein Self-Checkout mit Sicherheit Zeit einsparen. Sobald jedoch das Eingreifen eines Mitarbeiters erforderlich wird, beispielsweise beim Kauf alkoholhaltiger Getränke inkl. Altersprüfung, verzögert sich der Prozess. Auch kann immer wieder beobachtet werden, dass viele Konsumenten noch nicht mit dem neuen Vorgehen vertraut sind und für den Kaufabschluss sehr lange benötigen, wohingegen die Dauer des Bezahlens an einer normalen Kasse meist besser eingeschätzt werden kann. Auch wenn der Self-Checkout relativ beliebt erscheint, ob er tatsächlich Zeit einspart, bleibt (noch) fraglich .</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Hier geht&#8217;s zum zweiten Teil der Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil II</a>«. Im Interview spricht Torsten Dachs, Product Owner plentymarkets App/POS/PlentyBase, über Multichannel-Strategien und die Verzahnung von Online- und stationärem Handel.</p>
<h2><strong>Die Zukunft des klassischen Bezahlens am PoS</strong></h2>
<p>It´s all about service: So oder so ähnlich könnte das Bezahlen am PoS derzeit beschrieben werden. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Artikel selbst zu scannen und an der Kasse Bargeld abzuheben. Der kassenfreie Shop scheint da eine nur allzu logische Weiterentwicklung zu sein. Das Voranschreiten der Digitalisierung und das Bedürfnis nach mehr Flexibilität und Schnelligkeit beim Kaufabschluss könnte also auf lange Sicht dafür sorgen, dass es keinen klassischen Checkout mehr geben wird.</p>
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		<title>Schluss mit dem Hinterzimmer-Image:  Der Ratenkauf am PoS wird salonfähig – überzeugen Sie Ihre Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 16:03:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Sicht von gut zwei Drittel der Deutschen ist der Ratenkauf einfacher und sicherer im stationären Laden abzuschließen als im Onlineshop[1]. Trotzdem hat die Zahlungsart ein Imageprobleme – und das nicht zu unrecht. Jahrelang mussten Kunden ihren Verkäufern in Hinterzimmern Rede und Antwort stehen, Formulare ausfüllen und Gehaltsnachweise vorlegen. Auch wenn der Ratenkauf freigegeben wurde, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/">Schluss mit dem Hinterzimmer-Image:  Der Ratenkauf am PoS wird salonfähig – überzeugen Sie Ihre Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Sicht von gut zwei Drittel der Deutschen ist der Ratenkauf einfacher und sicherer im stationären Laden abzuschließen als im Onlineshop<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>. Trotzdem hat die Zahlungsart ein Imageprobleme – und das nicht zu unrecht. Jahrelang mussten Kunden ihren Verkäufern in Hinterzimmern Rede und Antwort stehen, Formulare ausfüllen und Gehaltsnachweise vorlegen. Auch wenn der Ratenkauf freigegeben wurde, hinterließ dieses Erlebnis bei Kunden immer wieder ein ungutes Gefühl. Dieses Problem muss heute nicht mehr sein, denn der Abschluss eines Ratenkaufs am PoS kann auch ganz anders ablaufen.</strong></p>
<h2><strong>Höhere Warenkörbe dank Ratenkauf</strong></h2>
<p>Der Onlinehandel boomt, und dennoch sind Service und Beratung zwei Gründe, die aus Konsumentensicht nach wie vor für einen Einkauf im Ladengeschäft sprechen. Laut der Studie <em>Einkaufswelten 2017 </em>der TeamBank AG kann der PoS hier im Vergleich zum Onlinehandel kräftig punkten. Gerade in diesem Zusammenhang ist es für Einzelhändler lukrativ, eine Bezahlung auf Raten anzubieten. Denn wer wünscht sich nicht eine professionelle Beratung, wenn eine kostspielige Anschaffung bevorsteht? Hat der Kunde die Möglichkeit, seinen Einkauf in Teilen zu bezahlen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich für ein teureres Produkt entscheidet.</p>
<h2><strong>Schluss mit negativen Assoziationen</strong></h2>
<p>Viele Händler bieten bereits einen Ratenkauf am PoS an, aber viele Kunden denken dabei immer noch an übertrieben viel Papierkram und die finanzielle Komplettdurchleuchtung. Gemeint ist hiermit natürlich der bislang gängige Prozess beim Abschließen eines Ratenkaufvertrags: Gut und gerne eine Stunde verbrachte manch ein Kunde schon mit dem Ausfüllen umfangreicher Dokumente, dem Vorlegen von Gehaltsnachweisen und Ausweispapieren sowie der Prüfung der Angaben. Zeit, die er lieber anderweitig investiert hätte. Ob der Kunde in das Geschäft zurückkehren wird, sei dahingestellt. Rundum zufrieden ist er jedoch sicher nicht. Die TeamBank AG hat es sich angesichts dessen zur Aufgabe gemacht, diesen Zustand nachhaltig zu verändern.</p>
<h2><strong>So einfach funktioniert der Prozess</strong></h2>
<p>Mit unseren Produkt ratenkauf by easyCredit beispielsweise kann der Händler eine Ratenkauflösung anbieten, die am PoS genauso einfach funktioniert wie online. Dafür kann der Kunde einen am Produkt angebrachten QR-Code ganz einfach mit dem Smartphone scannen. Er gelangt so auf den Online-Ratenrechner, wo er den Kaufpreis des Produkts eingibt und seine gewünschte Ratenhöhe auswählt. Nach der Eingabe einiger weniger persönlicher Daten wird der Antrag in sekundenschnelle direkt online geprüft, und zwar ganz ohne Post-Ident-Verfahren. Der Kunde bekommt sofort die Entscheidung und verifiziert sich lediglich mit seiner girocard an der Kasse im Standard-Bezahlprozess. Alle weiteren Informationen erhält er ganz einfach per Mail.</p>
<h2><strong>Raus aus dem Hinterzimmer</strong></h2>
<p>Betreiber von Ladengeschäften können die Payment-Lösung ratenkauf by easyCredit vollkommen einfach und risikofrei anbieten, da das Ausfallrisiko zu 100 Prozent von der TeamBank übernommen wird. Und das lohnt sich: Für 58 Prozent aller Konsumenten kommt ein Ratenkauf grundsätzlich in Frage. Besonders beliebt ist die Zahlungsart mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 3.000 und 4.000 Euro<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Damit ist die These wiederlegt, dass vor allem Kunden mit geringerer Kaufkraft auf Raten kaufen wollen.</p>
<p>Für Kunden und Händler bietet so eine Ratenkauf-Lösung zahlreiche Vorteile: Kunden fühlen sich vom Händler verstanden, können sich die Kosten für eine Ausgabe flexibel einteilen und genießen einen überaus benutzerfreundlichen Service. Händler verzeichnen höhere Einnahmen ohne ein Risiko einzugehen und steigern ganz einfach die Zufriedenheit ihrer Kunden.</p>
<p><strong>Mehr Infos finden Sie hier: </strong><a href="https://www.easycredit-ratenkauf.de/demo.htm"><strong>www.easycredit-ratenkauf.de/demo.htm</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <em>Einkaufswelten 2017</em>, repräsentative Umfrage der TeamBank AG</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> <em>Einkaufswelten 2017</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/">Schluss mit dem Hinterzimmer-Image:  Der Ratenkauf am PoS wird salonfähig – überzeugen Sie Ihre Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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