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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Wieder einmal gelungen – Rückblick: CMCX &#038; Internet World Expo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 15:53:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Internet World EXPO fand in München diese Woche die CMCX statt. Zum neunten Mal war die Content-Marketing-Konferenz ein voller Erfolg.   Am 12. Und 13. März war es wieder so weit: Branchen-Interessierte und -Experten aus dem Content-Marketing kamen auf der Messe München zusammen, um sich über Trends und Neuheiten zu informieren und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Internet World EXPO fand in München diese Woche die CMCX statt. Zum neunten Mal war die Content-Marketing-Konferenz ein voller Erfolg.  </strong></p>
<p>Am 12. Und 13. März war es wieder so weit: Branchen-Interessierte und -Experten aus dem Content-Marketing kamen auf der Messe München zusammen, um sich über Trends und Neuheiten zu informieren und auszutauschen. Die CMCX gilt als eine der führenden europäischen Business-Plattform für Content Marketing. Es ist das größte Content-Marketing-Event außerhalb der USA, um sich mit den relevantesten Marktteilnehmern zu vernetzen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr besuchten über 5.000 Besucher und Aussteller die Veranstaltung auf dem Messegelände in Bayerns Landeshauptstadt. Zu den insgesamt 90 Dienstleistern und Technologieanbietern der Branche, die an eigenen Ständen ausstellten, gehörten namhafte Unternehmen, wie LinkedIn, shutterstock oder statista. Außerdem bot die CMCX im Konferenzbereich ein umfangreiches Speaker Line-up mit den erfahrensten Content-Marketing-Machern Deutschlands. Auf fünf Stages wurde definiert, was im laufenden Jahr im Content-Marketing passieren wird. Über 100 Experten teilten hier ihr Wissen und ihre Erfahrungen. Dazu gehörten Namen wie Susan Schramm (Marketingvorstand von McDonald´s Germany), Micky Beisenherz (Autor &amp; Moderator) oder Mirko Lange (Gründer und Inhaber von Scrompler).</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">??? Eine kleine Message an alle Content-Marketer von <a href="https://twitter.com/MickyBeisenherz?ref_src=twsrc%5Etfw">@MickyBeisenherz</a> auf der <a href="https://twitter.com/hashtag/cmcx?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#cmcx</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/contentmarketing?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#contentmarketing</a> <a href="https://t.co/toibsfiOoe">pic.twitter.com/toibsfiOoe</a></p>
<p>— Contilla (@Contilla) <a href="https://twitter.com/Contilla/status/1105832755420635136?ref_src=twsrc%5Etfw">13. März 2019</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Die Internet World EXPO brach eigene Rekorde</strong></p>
<p>Ähnlich erfolgreich war die Internet World EXPO, die zeitgleich zur CMCX stattfand. Besonders zufrieden sind die Veranstalter im Hinblick auf Besucherzahl und Internationalisierung. 19.154 Besucher kamen auf das Messegelände, um die neusten Trends, Entwicklungen und Systemlösungen im Bereich Retail und E-Commerce kennenzulernen. Von den 420 ausstellenden Unternehmen gehören 20 internationale Partner und 47 Neuaussteller. Für die gesamte EXPO 2019 bedeutet das ein zweistelliges Besucher- und Internationalisierungswachstum. Das zeigt: Die Internet World EXPO ist aus der Branche nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Stark vertreten waren Dienstleister aus der E-Commerce-Branche: Shopsoftware, Payment, Logistik oder Online Marketing – Über alle relevanten Themen des Online-Handels wurden Besucher informiert. Neben der Messe, gehörte auch ein Vortragsprogramm mit über 200 Fachvorträgen von mehr als 250 Sprechern. Zu den Experten gehörten zum Beispiel Frank Thelen, Katharina Schulze oder Alexander Graf.</p>
<p><strong>Im nächsten Jahr als Anker-Event</strong></p>
<p>Als führende E-Commerce-Messe Europas soll die Internet World EXPO im Jahr 2020 noch größer werden: Die Veranstaltung soll Anker-Event der Commerce Week Munich werden. Eine Woche, in der sich alles um dieses Thema Digitalisierung im Handel dreht. Die Veranstalter haben sich mit Carsten Szameitat, dem Experten für Digitalisierung im Handel, Unterstützung an Bord geholt. Er wird als Director EXPO für die strategische Weiterentwicklung der Messe verantwortlich sein.</p>
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		<title>Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 14:49:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein. Zu Mobile ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein.</strong></p>
<p>Zu Mobile Payment werden alle Bezahlmethoden gezählt, die von einem mobilen Endgerät getätigt werden. Anstatt mit Bargeld, Kredit- oder Debitkarte zu zahlen, wird also ausschließlich das Smartphone gezückt. In Entwicklungsländern mit niedriger Bankfilialen- und Geldautomatendichte aber hoher Verbreitung von Smartphones, stellt dies eine enorme Erleichterung dar. Auch, weil es in diesen Ländern eine teils hohe Rate an Menschen ohne eigenem Bankkonto gibt. Eine Studie ergab, dass geschätzt die Hälfte der volljährigen Menschen weltweit „unbanked“ sind, also über kein Bankkonto verfügen.</p>
<h3>Verzögerter Durchbruch und unrealistische Prognosen</h3>
<p>Trotz der Vorteile und der mittlerweile zahlreichen komfortablen Möglichkeiten, konnte Mobile-Payment bisher entgegen der seit Jahren vorausgesagten Prognosen, nicht die zu erwartende Beliebtheit und Verbreitung erlangen.</p>
<p>Banken und Kreditkartenfirmen, die den Fortschritt im kontaktlosen Bezahlen kontinuierlich vorantreiben, sehen sich inzwischen jedoch in Konkurrenz zu den Großen Technologiefirmen. Apple, Google, Samsung und PayPal sind mit ihren Technologien zunehmend in der Lage, echte Wettbewerber in der Bezahlindustrie zu werden.</p>
<p>Neue Voraussagen (Allied Market Research) gehen nun davon aus, dass die weltweite Mobile-Payment-Branche bis 2022 die drei Billion US-Dollar Marke überschreiten wird. Die US-Amerikanische Forschungsfirma geht davon aus, dass der Fortschritt von der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsregion angeführt wird und die dominierenden Technologien weiterhin SMS- und Wireless Application Protocol (WAP)-basierte Bezahlsysteme sein werden. Auch die Anzahl der NFC (Near Field Communication) Bezahlmöglichkeiten sollen steigen. Brachenseitig, sieht die Studie die größten Potenziale im Transport- und Gastronomiewesen, während der Einzelhandel weiter der wichtigste Wachstumstreiber bleibt.</p>
<h3>Sicherheitsbedenken</h3>
<p>Ein Großteil der Konsumenten hat bislang noch starke bedenken, was die Sicherheit beim Bezahlvorgang mit dem Smartphone angeht. Und das, obwohl das Eintippen der Bezahlkarten-Pins zu den gravierendsten Sicherheitslücken im Bezahlvorgang gehört und Mobile Payment eine Möglichkeit ist, dies durch Technologie zu umgehen. Ein Grund, warum die Wachstumsprognosen des Sektors in den letzten Jahren nicht eintrafen, ist die mangelnde Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zwischen Banken, Kreditkartenfirmen, Mobilfunkbetreibern und dem Gesetzgeber. Man war davon ausgegangen, dass die Parteien gemeinsam Sicherheitsstandards entwickeln, was bisher ausblieb.<br />
Dennoch, während Internet-Betrugsfälle jeder Art, nicht nur bei Bezahlungen, immer schlimmer werden, ist die Betrugsrate bei kontaktlosen Bezahlen erwiesenermaßen immer noch sehr niedrig.</p>
<h3>Schlusslicht Deutschland</h3>
<p>Während es in anderen europäischen Ländern, vornehmlich Frankreich und Großbritannien, nicht an mobilen Bezahlmöglichkeiten und interessierten Nutzern mangelt, sieht das in Deutschland noch ganz anders aus. Nur vier Prozent der deutschen Mobilfunknutzern zahlen von Zeit zu Zeit ihre Einkäufe mit dem Smartphone und liegen damit im europäischen Vergleich weit zurück. Die zwei Hauptgründe für das fehlende Interesse sind zum einen Sicherheitsbedenken und zum anderen, dass die Konsumenten schlicht weg keinen wahrnehmbaren Zusatznutzen in der Bezahlmethode sehen. Ein weiterer Grund ist, dass fast 20% der Konsumenten nicht die technischen Voraussetzungen dazu haben.</p>
<p>Damit sich das Konzept durchsetzt müssen die Anbieter also zwei Dinge besonders herausstellen: Sicherheit und Nutzen für den Konsumenten.</p>
<h3>Mehr Nutzen durch Treue- und Bonusprogramme</h3>
<p>Die „Mobile Wallets“, die schon seit einiger Zeit auf den meisten mobilen Geräten verfügbar sind, ermöglichen das bequeme bezahlen mit zuvor hinterlegten Kredit- oder Debitkarten. Durch die mangelnde Integration von Geschenkkarten, Gutscheinen, Coupons, Treue- und Bonuskarten, konnte der virtuelle Gelbeutel den echten derweil nicht ersetzen.</p>
<p>Das ändert sich nun: Anbieter wie Apple Pay und Samsung Pay integrieren andere Bezahl-, Bonus- und Treuemechanismen in ihre bisherigen Angebote. Der Nutzen für die Konsumenten als auch für die Händler wird wesentlich höher sein und es wird sich lohnen, auf die alternative Bezahlmethode umzusteigen. Es müssen keine Bonus- und Gutscheinkarten mehr hergestellt, versendet und vom Konsumenten umhergetragen werden.</p>
<p>Wenn ein Käufer beispielsweise eine Bezahlung zu einem Teil mit einem Gutschein und zum anderen Teil mit seiner Kreditkarte tätigen will und darüber hinaus noch einen Rabattcode einlösen möchte, musste er bisher drei Karten einsetzen. Mit der Mobile-Wallet-Lösung wird die gesamte Transaktion mit einem Swipe getätigt. Die praktische Lösung mit zusätzlichem Nuten könnte von Konsumenten wesentlich schneller adaptiert werden als bisher, wenn die Händler ausreichen Anreize bieten. Schließlich profitieren nicht zuletzt sie davon, indem sie sich vermehrt auf einer digitalen Ebene mit ihren Kunden vernetzen können.</p>
<p>Starbucks ist ein beliebtes Beispiel dafür, die ihr Treueprogramm, Gutscheine und eine Bestell- und Bezahlfunktion in ihre Smartphone-App integriert haben und damit erfolgreich sind. Aber auch Samsung als Drittanbieter im Bezahlvorgang konnte die Zahl der Transaktionen seines Dienstes Samsung Pay fast verdoppeln, seit sie eigens ein Bonussystem eingeführt haben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Durch das verbesserte Einkauferlebnis und den Zusatznutzen durch die Integration der Bonusprogramme könnte man tatsächlich eine Verhaltensänderung bei den Konsumenten erzielen, was das mobile Bezahlen angeht.</p>
<p>Wenn es nach den früheren Prognosen der Branchen-Analysten geht, würden wir den Durchbruch des Mobile Payment aber schon längst im Rückspiegel betrachten. Nicht nur deshalb sind Prognosen zum Durchbruch mit Vorsicht zu genießen. Wenn man das Ziel allerdings als solches definiert, dass es eine beliebtere Option zum Bezahlen unter den Konsumenten ist, sind wir schon sehr nah dran und haben es in spätestens drei Jahren erreicht.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie über die digitalen Trends im Einzelhandel erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/6-digitale-Trends-im-Einzelhandel" target="_blank">„6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
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		<title>Wie der Einzelhandel von mobilen Shopping-Apps profitieren kann</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 10:39:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das mobile Internet hat die deutschen Nutzer schon längst erobert – 49 Millionen Deutsche nutzen laut Statistik ein Smartphone, zwei Fünftel geben sogar an, dass die tägliche Nutzung bei über einer Stunde liegt. Damit nimmt auch die Bedeutung des mobilen Internets für den Handel zu. Doch wie kann der Handel von der ständigen Erreichbarkeit der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das mobile Internet hat die deutschen Nutzer schon längst erobert – 49 Millionen Deutsche nutzen laut Statistik ein Smartphone, zwei Fünftel geben sogar an, dass die tägliche Nutzung bei über einer Stunde liegt.<br />
Damit nimmt auch die Bedeutung des mobilen Internets für den Handel zu. Doch wie kann der Handel von der ständigen Erreichbarkeit der Zielgruppe profitieren?</strong></p>
<h3>Standortbezogene Dienste für den stationären Handel</h3>
<p>Eine Studie von KaufDA, der Hochschule Niederrhein und des Handelsverband Deutschland HDE ergab, dass besonders die Informationssuche auf den mobilen Endgeräten deutlich zugenommen hat. Über 90% der Befragten gab an, regelmäßig das Smartphone als Informationsquelle für unterwegs zu nutzen. Informationen können überall und jederzeit abgerufen, gespeichert und geteilt werden. Gleichzeitig sind auch die Erwartungen der Kunden an mobile Informationsangebote gestiegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kauf letztendlich über das Smartphone selbst, im Laden oder am Laptop zuhause abgeschlossen wird.</p>
<p>Besonderes Potential haben standortbezogene Dienste für den stationären Handel (englisch: Location Based Services). Durch die Standortermittlung über das Smartphone können dem Kunden Angebote mit Lokalbezug zielgerichtet zugespielt werden. Auch Kundenrezensionen sind von Bedeutung: fast die Hälfte der Befragten möchte Angebote aus dem stationären Handel mit Kontakten in sozialen Medien teilen.</p>
<h3>Shopping-Apps vs. Mobile Shopping-Websites</h3>
<p>In den USA nutzen Mobile-Shopper schon jetzt bevorzugt Shopping-Apps anstelle der mobilen Shopping-Websites. Apple hat daraufhin im App Store eigens eine Kategorie speziell für Retailer-Apps bereitgestellt. Dies kommt besonders den anbietenden Händlern zugute, da die Suche über den App Store immer noch die gängigste Art ist, auf neue Apps aufmerksam zu werden.</p>
<p>Laut der App-Analytics Firma Flurry hat sich die Nutzung von Shopping Apps auf Tablets und Smartphones im Jahr 2014 fast verdoppelt, was das höchste Wachstum unter allen App-Kategorien darstellt.</p>
<h3>Status-Quo im deutschsprachigen Raum</h3>
<p>In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügen gerade mal 70% der größten Online-Händler über eine mobile Shopping-App. Der Anbieter von Big-Data-Lösungen Teradata hat die Apps der 50 führenden E-Commerce Unternehmen analysiert. DACH ist damit im mobilen Marketing nicht führend, in Großbritannien bieten beispielsweise 96% der größten Online-Händler eigene Apps an.</p>
<p>Obwohl 66% der Apps Push-Nachrichten versenden könnten, nutzen nur ein Drittel der Apps diese Funktion aus. Dabei liegt gerade darin die Möglichkeit, zielgerichtete, standortbezogene Angebote auszuspielen und nachhaltige Brand-Awareness zu generieren.</p>
<h3>Bonus- und Loyalty-Apps</h3>
<p>Der deutsche Volkssport Sparen findet sich auch in der Begeisterung von Cashback- und Treueprogrammen wieder. Ganze 90% aller Verbraucher nehmen an Bonusprogrammen teil und lassen sich durch Cashback, Treuepunkten und Sofortrabatten begeistern.</p>
<p>In diesem Feld spielen auch Loyalty-Apps wie die Payback-App, die Axel Springer Tochter „Shopnow“, das Hamburger Unternehmen „Yoints“ oder die Erfolgsapp „Shopkick“ aus den USA mit. Diese Apps sind wirksame Kundenbindungsintstrumente die gleichzeitig detaillierte Datenerhebung erlauben.</p>
<p>Das Prinzip der App Shopkick beruht auf zwei Anreizen. Zum einen wird der Kunde für das Betreten des Ladens mit Punkten belohnt, die er dann beim Einkauf in Form von Gutscheinen einlösen kann. Der Besuch des Geschäfts wird über ein Ultraschall-Signal-Gerät am Eingang registriert, das vom Mikrofon des Smartphones erkannt wird. Zum anderen erhält der Kunde Punkte durch das Scannen von Produkten, was zusätzliche Informationen über das Kaufverhalten für ein genaues Userprofil ermöglicht.</p>
<h3>Prognose: Aufwärtstrend für M-Commerce geht weiter</h3>
<p>BI Intelligence, das Forschungsprogramm von Business Insider geht mit seinen Prognosen so weit, dass sie in den USA bis 2020 mit einem Umsatz von 284 Milliarden Dollar ausgehen, was fast die Hälfte des gesamten E-Commerce ausmacht. Begründet wird dies hauptsächlich dadurch, dass der Handel verstärkt auf den mobilen Verkaufskanal setzt, ihn weiter ausbaut und zusätzliche Optionen bietet. M-Commerce wird immer mehr zur Priorität. Eine große Chance sieht BI Intelligence auch in der Integration von Loyalty-Programmen in mobilen Shopping-Apps und in mobilen Zahlmethoden, da Verbraucher besonders daran Interesse zeigen.</p>
<p>Schon jetzt greifen sogenannte „Avid Online Shoppers“, die in einem 3-Monats-Zyklus mehr als zwei Bestellungen tätigen, häufiger zum Smartphone oder Tablet als zum herkömmlichen Computer. Für UPS, die dies im Rahmen einer Studie herausfanden, stellt dieser Wandel eine Revolution dar.</p>
<h3>Reale Geschäftswelten weiterhin gefragt</h3>
<p>Die Befragten gaben außerdem an, dass Sie sich ein ganzheitlicheres Kauferlebnis zwischen virtuellen und realen Geschäftswelten wünschen. Konsumenten wissen die Technologie beim Einkaufen zu ihren Gunsten zu nutzen, wollen aber nicht gänzlich auf den persönlichen Kontakt und die Schnäppchenjagt im Laden verzichten, weshalb der stationäre Handel weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Die Herausforderung liegt darin, beide Welten in einer Multikanal-Strategie optimal zu verbinden und die Bedürfnisse der Kunden somit bestmöglich zu bedienen.</p>
<p>Einige Anbieter experimentieren mit lokalen Läden in Form von Showrooms, die den Kunden die Möglichkeit bieten die Produkte vor Ort zu begutachten und dann online zu bestellen – ganz nach dem Prinzip der „Endless Aisle“. Dadurch wird verhindert, dass Käufer auf fremde Online-Shops abwandern, wenn ein Artikel im stationären Handel nicht vorrätig ist. Dieses Modell trifft bislang auf besondere Begeisterung bei Millennials, Frauen und „Urban-Shoppers“.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie über die digitalen Trends im Einzelhandel erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/6-digitale-Trends-im-Einzelhandel" target="_blank">„6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
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