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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Content Marketing Frequenz &#8211; Alles zu seiner Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2019 12:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade Neueinsteiger im Content Marketing, aber auch alte Hasen, stellen sich irgendwann die Frage: Wie oft soll &#8211; oder muss ich sogar &#8211; neuen Content veröffentlichen? Eine Antwort darauf ist nicht einfach und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir erklären Ihnen, welche Aspekte hier wichtig sind und worauf Sie bei der Frequenz Ihrer Veröffentlichungen achten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Gerade Neueinsteiger im Content Marketing, aber auch alte Hasen, stellen sich irgendwann die Frage: Wie oft soll &#8211; oder muss ich sogar &#8211; neuen Content veröffentlichen? Eine Antwort darauf ist nicht einfach und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir erklären Ihnen, welche Aspekte hier wichtig sind und worauf Sie bei der Frequenz Ihrer Veröffentlichungen achten müssen.</strong></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Content Marketing ist eine der effektivsten Marketingformen, aber gleichzeitig auch anspruchsvoll in der Umsetzung. Gerade die Frequenz mit der neue Inhalte veröffentlicht werden sollen, ist ein maßgeblicher Faktor. Die Herausforderungen dabei sind vielfältig: In erster Linie bedarf es einer flüssigen, qualitativ hochwertigen Content Creation und die durchgehende (Weiter-) Entwicklung neuer Ideen. Diese stehen einerseits unter einem gewissen Zeitdruck, da der Content regelmäßig erscheinen soll. Andererseits laufen sie bei zu schnellem Publishing von minderwertigem Content Gefahr den Leser zu  “Langweilen”, sein Interesse zu verlieren oder sogar als Spam wahrgenommen zu werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Content Management hat sich mit dem Wandel und der Entstehung neuer Marketing-Kanäle ein zusätzlicher Faktor herausgebildet: die Häufigkeit mit der Inhalte veröffentlicht werden. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Kanäle machen es unmöglich sie alle mit der gleichen Strategie zu bespielen. Vielmehr muss für jeden Kanal eine eigene Frequenz gefunden werden, um seine jeweiligen Stärken für die Marketingkampagne nutzbar zu machen. Dies wird umso wichtiger, da sich die Nutzerinteressen in Zeiten von kurzer Aufmerksamkeitsspannen und schnellem Konsum weiter ausdifferenzieren. </span></p>
<h3><strong>Content Marketing Frequenz, Posting-Frequenz, Blog Post Frequency</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für diese Frequenz kursieren unterschiedliche Bezeichnungen, wie </span><i><span style="font-weight: 400;">Content Marketing Frequenz, Posting-Frequenz</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder je nach gewähltem Kanal auch</span><i><span style="font-weight: 400;"> Blog Post</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder </span><i><span style="font-weight: 400;">Social Media Frequency</span></i><span style="font-weight: 400;">, die aber alle den selben Prozesse beschreiben: Die Entwicklung eines Zeitplans, wann und mit welchem Abstand neuer Content publiziert werden soll. Für die Marketingstrategie ist dies enorm wichtig, da nur mit einem effizienten Zeitplan die Ziele, wie eine Steigerung des Traffics, erreicht werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen neigen daher schnell dazu, möglichst häufig möglichst viel Content zu kreieren und  zu publishen. Auf den ersten Blick scheint das richtig zu sein: Generell bedeutet mehr und regelmäßiges Publishing mehr Traffic, wie eine Studie von </span><a href="https://blog.hubspot.com/marketing/blogging-frequency-benchmarks"><span style="font-weight: 400;">HubSpot</span></a><span style="font-weight: 400;"> zeigt. Ab 10 Blogposts im Monat erhöht sich der Traffic um das drei- bis viereinhalbfache im Gegensatz zu Unternehmen, die nur bis zu vier Blogpost im Monat veröffentlichen. Ähnliches gilt für die Leadgenerierung, die bei einer Gesamtzahl von über 400 Blogeinträgen, dreimal so hoch ist, wie bei einer Anzahl von nur 100 Einträgen.</span></p>
<h3><strong>Quantität schlägt Qualität?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Heißt das also Quantität schlägt Qualität und es ist egal, was gepostet wird, solange es nur regelmäßig geschieht? Nein, die Ergebnisse der Studie sind zwar eindeutig, doch es wird auch klar gesagt, dass diese Effekte nur zutreffen, solange es sich um </span><i><span style="font-weight: 400;">Quality Content</span></i><span style="font-weight: 400;">, also hochwertige Inhalte handelt. Denn im Gegenteil bringt es eher wenig, wenn der Inhalt nicht stimmt. Qualität und Quantität stehen in einem Wechselspiel, das von unterschiedlichen Elementen geprägt ist. Hier die wichtigsten Faktoren, die dabei eine Rolle spielen: Die 4 wichtigsten Faktoren der Posting-Frequenz.</span></p>
<h4><strong>Kapazitäten</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu Beginn der Überlegungen sollte die Frage stehen: Wie viele Ressourcen stehen überhaupt zur Content Creation bereit? Stecken Sie sich realistische Ziele um hochwertigen Content zu erstellen. Wie gesagt: Die häufige, regelmäßige Frequenz ist wichtig, doch muss der Content auch durch Qualität überzeugen. Verschaffen Sie sich daher einen Überblick über Ihre Kapazitäten und planen Sie Ihre Ressourcen sinnvoll ein oder erweitern Sie sie: Es hat wenig Sinn, eine hohe Frequenz zu planen, wenn die Content Creation diese nicht abdecken kann.</span></p>
<h4><strong>Content Formate</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Berücksichtigen Sie, um welche Art von Content es sich bei der Veröffentlichung handeln soll. Jedes Content Format, wie Webinar, Whitepaper, Blogpost oder Tweet, hat eigene Ansprüche an Länge und Inhalte. Kurze Tweets können als Teaser verwendet werden und durch kurzen schnellen Konsum generell mit höherer Frequenz bis zu mehrmals täglich veröffentlicht werden. Bei längeren Formaten, wie Whitepapern oder Case Studies, ist oft allein schon durch die längere Content Creation die Frequenz einschränkt.</span></p>
<h4><strong>Kanäle</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Eng verbunden mit den Content Formaten ist die Wahl des richtigen Kanals. Social Media Kanäle können mit kleinen Content Bits höher frequentiert werden, während ein Vierzeiler auf dem eigenen Blog eher wenig Sinn macht. Kanäle und Formaten müssen daher aufeinander abgestimmt werden. Ein Merksatz, der hier gilt, ist: Experimentieren Sie und probieren Sie verschiedene Strategien aus. Social Media Kanäle funktionieren beispielsweise sehr unterschiedlich und können daher verschiedene, differenzierte Strategien verlangen.</span></p>
<h4><strong>Ziele</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der gesamten Entwicklung der Frequenz sollten Sie sich klar machen, welche Strategie und damit welche Ziele Sie verfolgen wollen. Traffic-Steigerung und Lead-Generation sind natürlich die häufigsten. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Key Performance Indicators (Kennzahlen, </span><i><span style="font-weight: 400;">KPIs</span></i><span style="font-weight: 400;">), wie </span><i><span style="font-weight: 400;">Growth</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder </span><i><span style="font-weight: 400;">Response Rate</span></i><span style="font-weight: 400;">, mit der der Erfolg gemessen werden kann. Finden Sie dafür einen geeigneten Mittelweg zwischen den verfügbaren Kapazitäten, der Qualität und Quantität. Diese haben letztendlich Auswirkungen auf die Frequenz und die jeweilige Zielsetzung.</span></p>
<h3><strong>Risikofreude wird belohnt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie sieht nun die perfekte Content Marketing Frequenz aus? Eine klar definierte Frequenz für die Veröffentlichung zu geben ist fast unmöglich. Die oben genannten Hubspot-Zahlen geben einen ungefähren Eindruck, doch können sie nur eine Orientierung bieten. Die Entwicklung einer Frequenz ist zu vielschichtig und von Fall zu Fall unterschiedlich. Die genannten Faktoren sollten jedoch in jedem Fall Berücksichtigung finden, um eine eigene Marketing-Strategie zu entwickeln. Probieren Sie verschiedene Kanäle und Formate mit unterschiedlichen Frequenzen aus und kontrollieren Sie, ob die gesteckten Ziele erreicht werden. Hier lohnt es sich ein wenig Risiko einzugehen, um am Ende die eigene perfekte Frequenz zu entwickeln. Gerade in dynamischen Zeiten in denen durch Entwicklungen wie das Internet of Things (IoT) schnell neue Kanäle entstehen, muss die Frequenz und damit das Content Management ständig angepasst werden. Nur so ist ein Erfolg des Content Marketings über alle Kanäle möglich.</span></p>
<p><i>Sie interessieren sich für die Entwicklung von Content Management im digitalen Zeitalter? In kostenlosen E-Book </i><i>„<a href="http://insights.contentpepper.de/white-paper-headless-cms" target="_blank" rel="nofollow noopener">Content Management im Wandel</a>“</i><i>  von Contentpepper erfahren Sie, wie Kundenansprüche und neue Technologien das Feld verändern und die sieben Trends im Content Management der Zukunft.</i></p>
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		<title>Die sechs wichtigsten Trends im Content Management 2019</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 15:50:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content Management befindet sich im ständigen Wandel und erfindet sich regelmäßig neu – so weit, so bekannt. Das ändert sich auch 2019 nicht, doch anders als in den Jahren zuvor differenzieren sich die Trends dieses Jahres stark aus. Die neuen Entwicklungen des Content Management werden sich nicht mehr vorrangig auf einzelne Bereiche, wie in den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Content Management befindet sich im ständigen Wandel und erfindet sich regelmäßig neu – so weit, so bekannt. Das ändert sich auch 2019 nicht, doch anders als in den Jahren zuvor differenzieren sich die Trends dieses Jahres stark aus.</strong> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die neuen Entwicklungen des Content Management werden sich nicht mehr vorrangig auf einzelne Bereiche, wie in den letzten Jahren häufig auf den Sektor der neu entwickelten Technologien, beschränken. Die Trends für das Jahr 2019 umfassen fast jeden Bereich der Verwaltung und Distribution digitaler Inhalte. Worauf Sie sich in diesem Jahr einstellen müssen, erläutern wir Ihnen in unseren sechs Trends.</span></p>
<h2>#1 Headless CMS &amp; Digital-Experience-Plattformen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Headless CMS ist bereits seit geraumer Zeit ein wachsender Faktor im Content Management. Diese Entwicklung wird sich 2019 nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken: Durch den anhaltenden Wandel des Nutzerverhaltens hin zu mehr und unterschiedlicheren Devices können Headless CMS ihre Stärken noch effizienter ausspielen. Die Systeme ermöglichen mit geringem Aufwand die Content-Distribution auf neue Devices und integrieren diese in bestehende Prozessabläufe. Neue Anforderungen an Headless CMS, den Content nicht device-gebunden, sondern sogar angepasst und device-spezifisch auszugeben, wird zu einem der dominierenden Aspekte. Die Relevanz dieser Faktoren wird durch begleitende Entwicklungen der digitalen Transformation weiter gesteigert. Das Internet of Things (IoT), Virtual (VR) und Augmented Reality (AR) und die zunehmende Ausbreitung von Sprachassistenten sind hier bestimmende Elemente. Gleichzeitig führen sie dazu, dass die Headless-CM-Systeme mit Digital-Experience-Plattformen kombiniert bzw. integriert werden. So können Marketingkampagnen mit der größtmöglichen Anzahl an unterschiedlichen Touchpoints gestaltet werden.<br />
</span></p>
<h2>#2 Kundenzentrierung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die extreme Ausrichtung auf die neuen Anforderungen und Wünsche der User ist ein weiterer Trend: Die Zentrierung auf den Kunden wird sich zu einem der elementaren Punkte für das Content Management herausbilden. Zielgruppenorientierte Kampagnen mit einem hohen Grad an möglicher Personalisierung rücken in den Fokus, um den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, denn die Bedürfnisse der Kunden nach individueller Ansprache und angepassten Angeboten sind enorm: Eine Umfrage von </span><a href="https://www.statista.com/statistics/451788/digital-marketing-channels-with-personalized-communication/"><span style="font-weight: 400;">Statista</span></a><span style="font-weight: 400;"> hat gezeigt, dass über 80 % der befragten Nutzer personalisierte Angebote bevorzugen. Marketer sollten daher verstärkt auf diesen Trend reagieren. Auch die Personalisierung wird das Content Management mit der Verschiebung des Konsumverhaltens hin zu einem stärker auditiv geprägten Nutzerverhalten, der Integration dynamischer Kundenprofile oder kontextbezogener Ansprache vor neue Herausforderungen stellen.<br />
</span></p>
<h2>#3 Technologischer Fortschritt &#8211; AI, Automatisierung, Infrastruktur, Cloud, Voice Marketing</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die erhöhten Anforderungen durch individualisierte Kundenkommunikation erzwingt förmlich die Integration neuer Technologien und Lösungsstrategien. Die Automatisierung von Arbeitsprozessen durch künstliche Intelligenz wird hier eine der beherrschenden Thematiken sein. Eine realistische Perspektive zeigt sich beispielsweise bei der Content Creation: AI kann hier zur Unterstützung eingesetzt werden, in dem kleinere Content Pieces von ihr erstellt und gleichzeitig verwaltet werden. Gerade bei einheitlichen oder standardisierten Inhalten wie Börsenübersichten, Sportzusammenfassungen und Wettervorhersagen zeigt sich eine zukunftsnahe Umsetzung. Die Implementierung dieser Abläufe zieht eine Reihe weiterer technologischer Neuerungen mit sich. So werden neue Infrastrukturen, die die neue Verwaltung stützen und neue Cloudstrategien, beispielsweise um die Vorteile verschiedener Systeme und die Flexibilität von Multicloud-Services zu nutzen, benötigt. Dazu kommen auf Kundenseite die Nutzung neuer Technologien wie Voice Assistants und Smart Speakers, deren Nutzung ebenfalls durch den Technologie-Stack ermöglicht werden muss.<br />
</span></p>
<h2>#4 Remote Work</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die steigende Flexibilität durch weiterentwickelte Technologien befeuert gerade in Bezug auf interne Kommunikation und Prozessabläufe einen anderen Trend 2019: Remote Work. In den letzten Jahren sind die Zahlen der Arbeitszeiten außerhalb des Büros immer weiter gewachsen und die Tendenz ist weiter steigend. Über tausend </span><a href="https://upwork.docsend.com/view/c35mxp4"><span style="font-weight: 400;">befragte Personalchefs</span></a><span style="font-weight: 400;"> gehen davon aus, dass in den nächsten zehn Jahren 38 % der Arbeit remote stattfinden wird. Die Gründe dafür sind eindeutig: Höhere Flexibilität, einfacherer Ausgleich der Work-Life-Balance und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind nur einige der treibenden Faktoren. Die dezentrale Arbeitsorganisation hat hohe Anforderungen an Absprache, Kommunikation und Planung und kann nur mit den richtigen technischen Hilfsmitteln umgesetzt werden. Die Bandbreite an leistungsfähigen Tools umfasst dabei uneingeschränkten, ortsungebundenen Datenzugriff über Cloudspeicher, einfache Kommunikationstools oder effiziente Planungstools.<br />
</span></p>
<h2>#5 Marketing Integration</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine neue Form der Zusammenarbeit zeigt sich auch in der Integration des Marketings in fast alle bestehenden Unternehmensabläufe. Durch die erhöhten Ansprüche der Kunden an eine verbesserte, personalisierte Customer Journey müssen IT-, Sales- und Marketingteams neue Strategien der Vernetzung, Kommunikation und Kollaboration entwickeln. Die Integration eines einheitliche Marketingplans für das gesamte Unternehmen ist daher wichtig für den Erfolg und die erfolgreiche Ansprache der Kunden über alle unterschiedlichen Kanäle und Touchpoints – und ist 2019 eine der relevantesten Veränderungen für Unternehmen. Alle Aspekte des Marketing und der Produktpromotion müssen hier zusammenfließen, um eine konsistente Customer Journey zu ermöglichen. Die funktionierende Implementierung der neuen Prozesse und die Errichtung einer intakten und effizienten Kommunikation sind so die wesentlichen Bestandteile und anstehenden Aufgaben für die Marketing Integration 2019.<br />
</span></p>
<h2>#6 IT-Security</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">IT-Security wird 2019 eines der dringlichsten Themen sowohl auf Unternehmens- als auch auf Kundenseite sein. Für Unternehmen entsteht durch dezentrale Remote Work und den vermehrten Einsatz von Cloudsystemen eine erhöhte Nachfrage nach sicheren Arbeitsumgebungen. Datenspeicherung, automatisierte digitale Arbeitsprozesse und der Schutz vor Datendiebstahl sind hier die relevantesten Faktoren, die den Ausbau der Security-Teams und -Infrastrukturen vorantreiben werden. Für die Kunden dreht sich hier alles um Datenschutz und vertrauensvollen Umgang bei der Verarbeitung der Daten durch sichere Datentransporte und -speicher. Gerade in expandierenden Märkten mit neuen Devices im IoT und einer wachsenden Anzahl an Nutzern und damit mehr digitalen Angriffen steigt bei ihnen das Verlangen nach größerer IT-Sicherheit. Fraglich bei dieser Entwicklung ist die Rolle der KI: Einerseits wird sie mehr und mehr für Cyber- und Hackerangriffe missbraucht, stellt aber gleichzeitig auch eine der effektivsten Möglichkeiten zu deren Bekämpfung dar.</span></p>
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		<title>Digital Experience Platform – der Weg in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 16:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In erfolgreichen Unternehmen dreht sich heute alles um den Kunden, genauer gesagt um die Customer Journey und Customer Experience. Dafür benötigen Unternehmen neben einem hervorragenden Produkt auch eine gute Marketingstrategie und effektive Vertriebskanäle. All das findet heutzutage in der Regel auf digitaler Ebene statt, vom Erzeugen der Aufmerksamkeit bis hin zum finalen Kauf eines Produkts. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In erfolgreichen Unternehmen dreht sich heute alles um den Kunden, genauer gesagt um die Customer Journey und Customer Experience. Dafür benötigen Unternehmen neben einem hervorragenden Produkt auch eine gute Marketingstrategie und effektive Vertriebskanäle. All das findet heutzutage in der Regel auf digitaler Ebene statt, vom Erzeugen der Aufmerksamkeit bis hin zum finalen Kauf eines Produkts.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400">Den Kunden stehen damit viel mehr Möglichkeiten offen als noch zu analogen Zeiten. Sie können sich auf unkompliziertem Weg über Produkte informieren, diese bewerten und Mitbewerber ausfindig machen und vergleichen. Die Customer Experience muss den Kunden überzeugen und nimmt langfristig gesehen höchstwahrscheinlich einen wichtigeren Stellenwert ein als das eigentliche Produkt – Gartner bezeichnet sie in einem aktuellen Report sogar als das neue »competitive battlefield«. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen auf ihren digitalen Kanälen ihre Alleinstellungsmerkmale hervorheben und Expertise beweisen. </span></p>
<h2><b>Der Weg zur Digital Experience Platform</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400">Die Customer Experience findet im digitalen Umfeld an unterschiedlichen Touchpoints statt. Diese digitale Experience bildet alle Interaktionen ab, die zwischen Käufer, Unternehmen und Partnern stattfinden. Die dabei gesammelten Daten werden an verschiedenen Stellen evaluiert, um die Kundensicht zu verstehen und die Zufriedenheit steigern zu können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Für eine optimale Digital Experience ist es oft notwendig, dass Unternehmen interne Prozesse anpassen. Wichtig ist, dass der potenzielle Kunde nach gründlicher Bedarfsanalyse individuell angesprochen wird, um seine Kaufentscheidung zu beschleunigen. Er möchte regelmäßig neuen, interessanten Content angeboten bekommen und eine personalisierte Digital Experience in Echtzeit auf allen Kanälen erleben. Hier kommt die Digital Experience Platform ins Spiel, die all das ermöglicht und vor allem in kompliziert erscheinenden Situationen, beispielsweise beim Einsatz für Millionen von Kunden an unterschiedlichen Touchpoints mit verschiedenen Muttersprachen, ihr volles Potenzial entfaltet. Die passende Customer Journey spielt eine wichtige Rolle, denn findet keine personalisierte Ansprache statt, würden laut einer Untersuchung von Salesforce mehr als die Hälfte aller Verbraucher die Marke wechseln.</span></p>
<h2><b>Was kann eine Digital Experience Platform?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400">Gartner definiert die Digital Experience Platform als einen integrierten Technologieansatz, der auf einer allgemeinen Plattform basiert und einem breiten Nutzerkreis zuverlässigen, sicheren und personalisierten Zugang zu Informationen und Anwendungen über viele digitale Touchpoints bietet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Digital-Experience-Plattformen ermöglichen Unternehmen, mit ihren Kunden und Partnern an allen Touchpoints verbunden zu sein und personalisierten Content auf allen Kanälen zur Verfügung zu stellen. Sie bestehen aus verschiedenen Technologien, mit deren Hilfe Unternehmen mit ihren Kunden individuell kommunizieren können. Eine digitale Erfahrung ist somit maßgeschneidert, was Unternehmen großen Mehrwert bietet: optimale Kundenbindung, damit einhergehende Wettbewerbsvorteile und Konversion sowie eine letztendliche Umsatzsteigerung. Gleichzeitig wird die Reputation der Marke gestärkt und die Time-to-Market verbessert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">War die Ausspielung von Content auf unterschiedliche Kanäle bisher recht kompliziert und erforderte mehrere Systeme, kann die Digital Experience Platform dem mit einer offenen und skalierbaren Struktur entgegenwirken. Alle Touchpoints sind gemeinsam auf der Plattform gebündelt und bieten ein einheitliches Erlebnis für den User. Die dafür notwendigen Tools werden in die Software eingebunden; die Kernkomponenten reichen von Content-Management-Systemen über Personalisierungswerkzeuge bis hin zu Omnichannel-Funktionalitäten. Über eine API lassen sich außerdem zusätzliche Features anschließen wie zum Beispiel Datenanalyse-Tools, CRM-Systeme, Social Media oder E-Commerce-Funktionen. Digital-Experience-Plattformen sind also modular aufgebaut und können flexibel und skalierbar je nach Bedarf angepasst werden.</span></p>
<h2><b>Voraussetzungen für den Einsatz einer Digital Experience Platform</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400">Die Digital Experience Platform soll sich im Idealfall leicht in die vorhandene Software-Infrastruktur integrieren lassen. Dafür müssen stabile Schnittstellen zur Verfügung stehen, die sicher und einfach mit älteren Systemen kommunizieren. Wichtig ist auch, dass sie eine offene, erweiterbare Struktur mitbringt, denn nur so lässt sie sich bedarfsgerecht einsetzen: Eine Implementation von neuesten Technologien und Best-of-Breed-Anwendungen sollte jederzeit möglich sein. Dafür spielt es auch eine große Rolle, dass die DXP aus einer Microservices-Architektur besteht, denn durch den Einsatz dieser kleinen, überschaubaren Bestandteile ist sie flexibel anpassbar. Änderungen können schneller durchgeführt werden als bei komplexen monolithischen Systemen und auch die Entwicklungs- und Implementierungskosten fallen geringer aus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Unternehmen haben drei Varianten zur Auswahl, wenn es um die Einführung der Digital Experience Platform geht: </span></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400">Eine All-in-One-Lösung, die momentan aber noch bei keinem Anbieter ganz ausgereift ist; </span></li>
<li><span style="font-weight: 400">Eine Plattform mit vielfältigen Integrationsmöglichkeiten (wird von einem Großteil der Unternehmen gewählt); </span></li>
<li><span style="font-weight: 400">Aufbau einer eigenen Architektur durch Hinzunahme diverser kleiner Softwarelösungen. Die letzte Variante ist dabei diejenige mit den meisten Schwachstellen. So gibt es zum Beispiel kaum Anbieter, die langfristig Produktsicherheit bieten können, und die technische Weiterentwicklung bei neuen Anforderungen ist kompliziert – um nur zwei Knackpunkte zu nennen.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400">Fakt ist: Unternehmen müssen ununterbrochen neue Trends am Markt aufspüren und unmittelbar umsetzen – das ist mit einer Digital </span><span style="font-weight: 400">Experience Platform möglich. Der Bedarf des Konsumenten muss möglichst schnell entdeckt und bedient werden, um ihn zufriedenzustellen. Außerdem muss ein Wandel in der Unternehmenskultur hin zu Bereitschaft für die Nutzung aktueller digitaler Technologien und Offenheit für die neuesten Entwicklungen stattfinden. Nur so kann das volle Potenzial der Digital Experience Platform ausgeschöpft und Mehrwert für das Unternehmen geschaffen werden.</span></p>
<p><strong>Sie interessieren ich für die Entwicklung von Content-Management im digitalen Zeitalter? In kostenlosen E-Book <em><a href="http://insights.contentpepper.de/e-book-content-management-im-wandel">Content Management im Wandel</a> </em> von contentpepper erfahren Sie, wie Kundenansprüche und neue Technologien das Feld verändern und die sieben Trends im Content-Management der Zukunft. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/digital-experience-platform-der-weg-in-die-zukunft/">Digital Experience Platform – der Weg in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>[E-Book] Content Management im Wandel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 16:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content Management stellt immer mehr das Herzstück digitaler Unternehmenskultur dar. Immer mehr Content muss auf immer mehr unterschiedlichen Kanälen publiziert und vermarktet werden. Unternehmen müssen auf diese Entwicklung dynamisch reagieren, nur so können sie sich auf dem schnelllebigen, zunehmend globalisierten Markt behaupten. Aber nicht nur strategische, sondern auch technologische Weiterentwicklungen führen zur unerlässlichen Erschließung neuer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/e-book-content-management-im-wandel/">[E-Book] Content Management im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-weight: 400;">Content Management stellt immer mehr das Herzstück digitaler Unternehmenskultur dar. Immer mehr Content muss auf immer mehr unterschiedlichen Kanälen publiziert und vermarktet werden. Unternehmen müssen auf diese Entwicklung dynamisch reagieren, nur so können sie sich auf dem schnelllebigen, zunehmend globalisierten Markt behaupten.</span></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber nicht nur strategische, sondern auch technologische Weiterentwicklungen führen zur unerlässlichen Erschließung neuer Herangehensweisen. Die zunehmende Nutzung von mobilen Endgeräten und Cloud Computing bringt kontinuierliche Neuerungen im Content-Bereich mit sich. Dabei wollen sowohl neue Software-Lösungen eingeführt als auch die bereits bestehenden integriert und möglichst gewinnbringend genutzt werden. Oftmals handelt es sich dabei um eine Vielzahl gewachsener Systeme, die gemeinsam mit den neuen Lösungen in eine homogene Struktur überführt werden müssen. Flexibilität ist ein zentrales Thema, damit notwendige Anpassungen möglichst schnell umgesetzt werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um von den Folgen dieser wachsenden Ansprüche nicht überrollt zu werden, werden im E-Book “Content Management im Wandel” die sieben wichtigsten Trends im Content Management vorgestellt.</span></p>
<h3><b>Gestiegene Kundenansprüche erfordern individuellen Content</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentrales Thema im Content Management sind gestiegene Kundenansprüche und wie ihnen mit dem passenden Content begegnet werden kann. Der Leser möchte stets Inhalte präsentiert bekommen, die ihm Mehrwert bringen &#8211; ist das nicht der Fall, wendet er sich vom Content-Angebot ab. Um das zu verhindern, wird Content personalisiert. Eine persönliche Ansprache, individuelle Produktvorschlägen oder auch Responsive Content, der sich in Umfang und Inhalt exakt an die jeweiligen Endgeräte anpasst, tragen zu einer positiven Customer Experience bei. </span></p>
<h3><b>Technologische Neuerungen für besseren Content</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Mengen an Content und die Anzahl der Ausgabekanäle wachsen stetig an. Der Einsatz neuer Technologien, wie Headless- oder Serverless-CMS, hilft dabei, Inhalte effizient in einer Multichannel-Umgebung zu verbreiten und optimal darzustellen. Durch die Nutzung Künstlicher Intelligenz lassen sich viele kleinteilige Arbeitsprozesse inzwischen beschleunigen und automatisieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne-Content Management-Plattformen sind ebenfalls ein nicht zu verachtender Trend. Bei ihnen handelt es sich um eine Weiterentwicklung traditioneller CMS, die flexibel, skalierbar und integrativ ist. Content Services Platforms zum Beispiel ergänzen bestehende Systeme und fungieren als Content-Depot für alle möglichen Formate, stellen zudem Tools für die Zusammenarbeit bereit und lassen sich beliebig nach Bedarf erweitern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Digital Experience Platforms dagegen verbinden unterschiedliche Tools wie CMS, Personalisierungswerkzeuge, Omnichannel-Funktionalitäten und andere auf einer Plattform. Sie ermöglichen ein einheitliches Erlebnis über alle Touchpoints hinweg. Digitale und reale Güter aller Art werden so in einem gemeinsamen Portal verwaltet, bearbeitet und verteilt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Unternehmen, die sich auf dem Markt behaupten wollen, erlangen Buzzwords wie Responsive Content oder Künstliche Intelligenz immer mehr Relevanz. Headless CMS, Content Services, Digital Experience Platforms &#8211; hier erfährt der Leser alles über Funktion und Nutzen der aktuellen Trends im Content Management.</span></p>
<p><em><strong>Sie interessieren ich für die Entwicklung von Content Management im digitalen Zeitalter? In kostenlosen E-Book <a href="http://insights.contentpepper.de/e-book-content-management-im-wandel">&#8222;Content Management im Wandel&#8220;</a>  von contentpepper erfahren Sie wie Kundenansprüche und neue Technologien das Feld verändern und die sieben Trends im Content Management der Zukunft. </strong></em></p>
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		<title>Wie Künstliche Intelligenz modernes Content Management bereichert</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Management ist in vielen Unternehmen zu einem Kernthema geworden. Inhalte, die den Kunden Mehrwert bringen und eine optimale Customer Experience ermöglichen, sind zu einem der wichtigsten und wertvollsten Assets geworden. Dabei wachsen die erzeugten Datenmengen mittlerweile ins Unermessliche. &#160; Redakteure und Content Manager stehen nicht mehr nur vor der Herausforderung, täglich relevanten Content zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Content Management ist in vielen Unternehmen zu einem Kernthema geworden. Inhalte, die den Kunden Mehrwert bringen und eine optimale Customer Experience ermöglichen, sind zu einem der wichtigsten und wertvollsten Assets geworden. Dabei wachsen die erzeugten Datenmengen mittlerweile ins Unermessliche.</strong></em><span id="more-14968"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Redakteure und Content Manager stehen nicht mehr nur vor der Herausforderung, täglich relevanten Content zu produzieren, sondern müssen auch die vorhandenen Inhalte sinnvoll verwalten und in einer Multichannel-Umgebung streuen. Dabei handelt es sich nicht nur um Texte, sondern auch um Bilder, Videos, Grafiken und andere Erscheinungsformen von Content. Um hier nicht den Überblick zu verlieren und mit den Anforderungen der digitalen Transformation mithalten zu können, kann Künstliche Intelligenz unterstützend eingreifen.<br />
</span></p>
<h3><b>Content Manager müssen umdenken</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Aufgaben, die im Content Management anfallen wie schnelle Content-Erstellung, das Bespielen unterschiedlicher Kanäle oder eine Individualisierung der Inhalte, sind vielfältig und lassen sich heute nur noch schwer manuell bewältigen. Daher sehen sich Content Manager vor einer neuen Herausforderung: Sie müssen ein Gespür dafür entwickeln, inwieweit sie Künstliche Intelligenz für eine Automatisierung der Abläufe nutzen können. Der Einsatz von Automation Tools macht in vielen Fällen Sinn und erleichtert vor allem standardisierte Abläufe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bisher wurden derartige Tools noch eher zögerlich angewandt, aber die Entwicklung geht hin zu einer breiteren Nutzung von Technologie mit Künstlicher Intelligenz, denn dieser Bereich trägt viel Potenzial in sich. Als neues Trendkonzept im Content Management kann KI viele Aufgaben vereinfachen und automatisieren.</span></p>
<h3><b>Künstliche Intelligenz für effizientes Content Management</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">KI-Tools können bei einer ganzen Reihe von Tasks im Content Management helfen. Sie sind zum Beispiel in der Lage, Lücken im Content aufzudecken und zu füllen. Es ist sogar möglich, ganze Textblöcke mit solchen Tools zu erstellen: Kurzmeldungen, Pressemitteilungen oder Produktbeschreibungen lassen sich ganz einfach anhand eingegebener Stichwörter automatisiert erzeugen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch vom User generierter Content wie zum Beispiel Leserkommentare lassen sich mit den entsprechenden Tools gezielt filtern. Anhand von Sentiment Analysis wird die geäußerte Haltung als positiv oder negativ eingestuft und der Administrator wird darüber informiert, welche Kommentare besonders zeitnah gesichtet werden sollten. Auf diese Weise kann er schnell auf Einträge reagieren, die als kritisch einzustufen sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine reine Textsuche ist heutzutage relativ einfach, aber auch Content wie Bilder oder Videos muss mit Keywords versehen werden, um das Auffinden zu ermöglichen. Hier kann Künstliche Intelligenz zum Beispiel mit einer automatischen Bildanalyse Abhilfe schaffen, denn sie erkennt, was auf dem Bild zu sehen ist und vergibt entsprechende Schlagworte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine weitere Aufgabe, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz abgegeben werden kann, ist das Testen von Websites auf Funktionalität und Aktualität. Bei Fehlfunktionen wird automatisch der Administrator benachrichtigt. Auch eine andere Form von Tests, das A/B-Testing, kann erleichtert werden: Sind zwei Varianten eines Systems zu bewerten, kann ein KI-Tool anhand früherer Ergebnisse von Konversionsraten und Traffic mathematische Modelle entwickeln, die feststellen, in welchem Ton der Nutzer am besten angesprochen werden sollte oder welche Performance die Inhalte erbracht haben.</span></p>
<h3><b>Kundenzufriedenheit wird gesteigert</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Künstliche Intelligenz trägt viel zur Kundenzufriedenheit bei, indem sie beispielsweise anhand modernster Technologien das Klickverhalten des Kunden analysiert und entsprechend geeignete Inhalte in Echtzeit ausspielt und effektiv platziert &#8211; nichts findet ein Website-User ärgerlicher als unpassenden Content oder nervige Werbebanner.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch in Form von Chatbots ist Künstliche Intelligenz für den Kunden aktiv. Diese können unter anderem bei Problemen beratend eingreifen, die passenden Inhalte anzeigen oder die Suche nach bestimmten Content-Elementen erleichtern. Auf diese Weise werden sie immer mehr zu intelligenten persönlichen Assistenten, die den Nutzern hilfreich zur Seite stehen. Laut einer Studie von Gartner wird ein Großteil der Unternehmen bis zum Jahr 2021 mehr Geld für Chatbots als für die Entwicklung mobiler Apps ausgeben. Das zeigt, dass Künstliche Intelligenz im Content Management mehr und mehr Relevanz bekommt.</span></p>
<h3><b>Künstliche Intelligenz im Content Management lohnt sich</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn es im ersten Moment noch befremdlich klingt, hochkomplexe Tätigkeiten wie das Erstellen und Verwalten von Content zu automatisieren, zeigt sich doch, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Content Management Sinn macht. Wenn sie an den richtigen Stellen angewandt wird, kann sie viele zeitraubende Prozesse übernehmen oder vereinfachen. Die genannten Beispiele sind bei Weitem noch nicht alle Facetten, die das Potenzial von KI mit sich bringt &#8211; prüfen Sie am besten kritisch die Prozesse in Ihrem Unternehmen und überlegen Sie, was Künstliche Intelligenz für Sie bewirken kann.<br />
</span></p>
<p><em><strong>Sie interessieren ich für die Entwicklung von Content Management im digitalen Zeitalter? In kostenlosen E-Book <a href="http://insights.contentpepper.de/e-book-content-management-im-wandel">&#8222;Content Management im Wandel&#8220;</a>  von contentpepper erfahren Sie wie Kundenansprüche und neue Technologien das Feld verändern und die sieben Trends im Content Management der Zukunft. </strong></em></p>
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		<title>Snackable ist nicht gleich Fast Food: 5 Tipps für erfolgreichen Snackable Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 14:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[content management trends]]></category>
		<category><![CDATA[snackable Content]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Snackable Content &#8211; was ist das? Kann man das essen? Nein, kann man nicht, aber die Art und Weise, wie diese Form des Contents konsumiert wird, ähnelt dem Verspeisen eines Snacks: Es handelt sich um eine geringe Menge an Content, die überall verfügbar ist und einen “guten Geschmack” hat, also relevant und interessant ist. Das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Snackable Content &#8211; was ist das? Kann man das essen? Nein, kann man nicht, aber die Art und Weise, wie diese Form des Contents konsumiert wird, ähnelt dem Verspeisen eines Snacks: Es handelt sich um eine geringe Menge an Content, die überall verfügbar ist und einen “guten Geschmack” hat, also relevant und interessant ist.</strong><span id="more-14441"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Das können zum Beispiel kurze Videos sein, Infografiken, GIFs, Spruchbilder, Instagram-Storys… Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Snackable Content generiert Traffic, steigert die Markenbekanntheit und löst positive Assoziationen aus. Um die Zielgruppe optimal zu erreichen und Appetit auf mehr zu machen, ist es allerdings wichtig, einige grundlegende Tipps zu beachten.</span></p>
<h3><strong>1. Qualität steht im Vordergrund</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Internetnutzer von heute sind meistens mit verschiedenen Endgeräten mobil im Netz unterwegs. Sie vertiefen sich nicht mehr in Inhalte, sondern scannen sie nur noch, um für sich persönlich relevante Fragmente herauszufiltern. Im Durchschnitt verweilen sie wenige Sekunden auf einer Website und lesen nur einen Bruchteil der darauf befindlichen Texte. Visuelle Elemente finden eher mehr Beachtung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Diese Kurzlebigkeit führt allerdings nicht dazu, dass die Inhalte irrelevant sind, ganz im Gegenteil: Aufgrund der selektiven Wahrnehmung muss es der Content erst recht schaffen, den User innerhalb kürzester Zeit zu informieren oder zu unterhalten. Daher ist es wichtig, bei der Produktion von Snackable Content größten Wert auf dessen Qualität zu legen.</span></p>
<h3><strong>2. Sinnvolle Verbreitung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Prinzipiell lässt sich der sogenannte Snack-Content auf allen Kanälen verbreiten. Da die meisten User allerdings auf mobilen Endgeräten wie zum Beispiel Smartphones im Internet unterwegs sind und dort vor allem Social Media Apps nutzen, bietet es sich an, den Content hier zu veröffentlichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Social Media haben auch den Vorteil, dass der User Inhalte, die ihm gefallen, anhand der integrierten Sharing-Funktionen unkompliziert mit anderen teilen kann. Sind sie gut gemacht, erreichen sie auf diesem Weg in kurzer Zeit sehr viele Konsumenten.</span></p>
<h3><strong>3. Optimale Darstellung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Die Darstellung des Contents auf den unterschiedlichen Endgeräten sollte immer im Hinterkopf behalten werden, denn wenn er nicht vernünftig konsumierbar ist, hat der User ein negatives Erlebnis. Besonders Social Media Apps werden heutzutage hauptsächlich mobil auf dem Smartphone genutzt, und die Inhalte müssen sowohl dafür als auch für größere Bildschirme passend sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Aber Publisher von Snackable Content müssen noch etwas weiter denken: Verweisen sie beispielsweise in einem Tweet auf einen Blogpost, muss auch dieser für alle Endgeräte optimiert sein, sonst ergibt sich ein gegenläufiger Effekt. Das bedeutet, dass nicht nur Snackable Content, sondern am besten gleich alle Formen von Content angepasst werden sollten.</span></p>
<h3><strong>4. Timing ist alles</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Um auf dem hart umkämpften Social-Media-Markt erfolgreich zu sein, genügt es nicht, hin und wieder hochwertigen Content zu posten. Eine langfristige Strategie muss her, mit der die Bekanntheit langsam, aber stetig gesteigert wird. Mit einem sogenannten Postingplan, der vorgibt, welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt veröffentlicht werden, stellt sich der Erfolg bald ein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Facebook wird zum Beispiel an einigen Tagen mehr frequentiert als anderen. Da lohnt es sich, zu überlegen, ob das nicht der richtige Zeitpunkt für einen Beitrag wäre. Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn es um die Häufigkeit von Postings geht, denn die meisten Menschen von einem Nachrichten-Overkill eher genervt, was den Marketingeffekt ins Negative verkehrt.</span></p>
<h3><strong>5. Beliebte Formen von Snack-Content</strong></h3>
<p><strong>Videos</strong><b>: </b><span style="font-weight: 400">Für kurze Videos gibt es inzwischen eine ganze Reihe an gerne genutzten Plattformen wie zum Beispiel Instagram oder Snapchat. Dieser kurze, leicht konsumierbare Content ist schnell gemacht und bei den Usern sehr beliebt. Bei der Fertigstellung sollte übrigens an Untertitel gedacht werden, da diese Content-Form häufig ohne Ton angesehen wird. Mittlerweile können mithilfe von Storytelling-Funktionen auch mehrere Videos nacheinander gepostet werden, die zusammengenommen etwas umfangreichere Inhalte vermitteln können. </span></p>
<p><strong>Texte</strong><b>: </b><span style="font-weight: 400">Kurze, gut geschriebene Texte, wie sie beispielsweise bei Twitter in Form von Tweets gepostet werden, transportieren Informationen oder unterhaltende Inhalte in knapper Form, indem sie Tatsachen auf den Punkt bringen. Im Idealfall fühlt sich der Leser positiv angesprochen und verbreitet den Text viral unter seinen Followern weiter.</span></p>
<p><strong>Bilder</strong><b>: </b><span style="font-weight: 400">Visuelle Darstellungen wie Animated GIFs oder Memes lassen sich vom Konsumenten besonders schnell erfassen und ebenfalls leicht weiterverbreiten. Diese Form des Snackable Content ist aufgrund seiner unkomplizierten Rezeption durch den User besonders effektiv.</span></p>
<p><strong>Infografiken</strong><b>: </b><span style="font-weight: 400">Einfache, schnell zu erfassende Grafiken informieren den Nutzer nachhaltig, indem sie simple Zusammenhänge darstellen. Er bekommt direkt einen Mehrwert und assoziiert positive Gefühle mit diesem Erlebnis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Neben dieser Auswahl gibt es natürlich noch viele andere Formen von Snackable Content. Der größte Vorteil ist, dass sich auf diese Weise mit relativ wenig Aufwand viele Rezipienten erreichen lassen &#8211; wenn die Inhalte gut gemacht sind und mit dem richtigen Timing in optimaler Darstellung auf den passenden Kanälen verbreitet werden. Dennoch sollte Snack-Content aufgrund seiner begrenzten Kapazitäten, was die vermittelten Informationen angeht, nur ein Teil einer größer angelegten Content-Strategie sein. Wird er clever genutzt, kann er viel zur Erhöhung der Reichweite beitragen.</span></p>
<p><strong><em>Möchten Sie auch im Content Marketing durchstarten? <a href="http://www.contentpepper.com/insights/e-book-content-marketing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dann laden sie sich jetzt unser kostenloses E-Book „Leitfaden Content Marketing &#8211; Strategie und Umsetzung“</a> herunter. Darin lernen Sie, wie Sie in 5 einfachen Schritten zum Content Marketing Erfolg kommen.</em></strong></p>
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			</item>
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		<title>Die Trends im Content Management 2018 und wie Sie das richtige CMS dafür auswählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 12:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[content management trends]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content-Management-Systeme (CMS) sind einer der Eckpfeiler der Digitalisierungsstrategie vieler Unternehmen. Seit 2011 hat sich einer Studie von W3Tech zufolge die Nutzung von Content Management Lösungen mehr als verdoppelt. Die Tendenz für 2018 ist weiter steigend. Die Entwicklung spiegelt nicht nur die vermehrte Nutzung, sondern auch die gestiegenen Anforderungen an CMS wieder: Unternehmen, die noch vor ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/die-trends-im-content-management-2018-und-wie-sie-das-richtige-cms-dafuer-auswaehlen/">Die Trends im Content Management 2018 und wie Sie das richtige CMS dafür auswählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content-Management-Systeme (CMS) sind einer der Eckpfeiler der Digitalisierungsstrategie vieler Unternehmen. Seit 2011 hat sich einer Studie von W3Tech zufolge die Nutzung von Content Management Lösungen mehr als verdoppelt. Die Tendenz für 2018 ist weiter steigend.</strong></p>
<p>Die Entwicklung spiegelt nicht nur die vermehrte Nutzung, sondern auch die gestiegenen Anforderungen an CMS wieder: Unternehmen, die noch vor einigen Jahren versuchten betriebsintern Lösungen für eine effektive Content-Bereitstellung zu finden, kamen den rasanten Entwicklungen und Möglichkeiten, die sich durch die Verwendung von Clouddiensten ergeben, nicht nach. So konnten die Vorteile der Cloud – ihre einfache Verwaltung, unkomplizierte Skalierbarkeit, schnelle Einarbeitung und das alles bei niedrigeren Kosten – nicht abgerufen werden.</p>
<h3>Herausforderungen an das Content Management</h3>
<p>Wachsende Unternehmen, die ihre Strategie und Ausrichtung digitalisieren, sind darauf angewiesen, schnell auf neue Technologien und Innovationen reagieren zu können. Nur so können sie sich die Vorteile dieser Neuerungen zu Nutze machen. Entwicklungen der letzten Jahre wie <em>Augmented- </em>und <em>Virtual Reality</em> oder <em>Internet of Things</em> zeigen, wie wichtig die Möglichkeit einer schnellen Adaption und Unterstützung neuer Kanäle und Technologien für Unternehmen sind.</p>
<p>Die Rolle von CMS ist dabei enorm wichtig, verändert sich jedoch mit diesen Technologien: Die traditionellen Aufgaben, wie beispielsweise das Publizieren von Medien aller Art, die Bereitstellung von Layouts, Design und die Strukturierung von Informationen, sind lange nicht mehr die einzigen Aufgabenfelder. Neue CMS müssen in einer Multikanal-Welt heute mehr können.</p>
<p>Die Wahl des richtigen CMS ist für ein Unternehmen daher besonders wichtig: Unterschiedliche Systeme bieten unterschiedliche Möglichkeiten. Schwächen und Stärken sollten sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Um diese Entscheidung treffen zu können, ist es essentiell die eigenen Voraussetzungen vorher genau zu kennen.</p>
<h3>Worauf Sie achten sollten</h3>
<p>Im Folgenden präsentieren wir die wichtigsten Fragen, die sich Unternehmen vor der Entscheidung für ein CMS stellen sollten (und zwar sowohl aus Marketing- als auch aus IT-Sicht):</p>
<ul>
<li>Wie sieht die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens aus? Welche Ziele und welche Marketingstrategie werden verfolg?</li>
<li>Wie kann ein CMS helfen, die Strategien umzusetzen?</li>
<li>Was sind die digitalen Anforderungen an das CMS? Müssen mehrere Seiten und Kanäle betreut werden? Wie schnell müssen diese geändert oder neue Seiten generiert werden?</li>
<li>Wie gestaltet sich im Unternehmen die Kommunikation zwischen IT- und Marketingabteilung? Wie sollte diese geändert werden, um mögliche Produktions- und Kommunikationshemmnisse zu umgehen?</li>
<li>Welche fehlenden Funktionen in den bestehenden Systemen hindern die Umsetzung der digitalen Strategie und führen zu einem „Bottleneck“ im Team?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen bieten die grundlegende Orientierung für die Entscheidung, welches CMS die beste Lösung darstellt und wie dieses im Unternehmen implementiert wird.</p>
<p>Die klassischen On-Premise-Lösungen sind vielen Anforderungen nur bedingt gewachsen und scheitern meistens an einer zu langsamen Umsetzungsgeschwindigkeit: Die schnelle Realisierung von Projekten hat für Marketing- und Vertriebsstrategen hohe Priorität. Das zeigt sich unter anderem bei der Verwaltung von Landing Pages, Microsites oder temporären Projekten wie Websites für Aktionen oder Produkteinführungen. Mit On-Premise-Lösungen ist die hier geforderte Umsetzungsgeschwindigkeit oft nur schwer zu erzielen.</p>
<p>Neben der Prozessgeschwindigkeit ist die multikanale Umsetzung von Content-Marketing die größte Herausforderung für Content-Management-Systeme. Content wird beispielsweise nicht mehr allein für Websites generiert, sondern soll gleichzeitig für mobile Geräte, Drittanbieter und Marketingkampagnen zur Verfügung stehen. Dazu soll er über alle unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten bezogen werden: Egal ob über Soziale Medien, eigene Apps oder smarte Geräte – der Content muss auf allen Wegen erreichbar sein.</p>
<h3>Der Headless-CMS Ansatz</h3>
<p>Um diesen Anforderungen zu begegnen, setzen immer mehr Unternehmen <em>Headless-CMS </em>ein: Mit dieser Lösung ist das CMS nur für das zentrale Speichern, die Verwaltung und Ausspielung der unterschiedlichen Medientypen verantwortlich. Front-End Technologie, Layout und Präsentation sind davon losgelöst und liegen im Aufgabenbereich der jeweiligen kanal-verantwortlichen Teams und deren Anwendungen. So ist es möglich den Content über eine API zu vertreiben und als Content as a Service (Caas) anzubieten.</p>
<p>Diese einfache, effektive Lösung macht es nicht nur möglich den Content auf allen Kanälen zu veröffentlichen, sondern liefert eine Reihe weiterer Vorteile:</p>
<ul>
<li><em>Saubere CMS-Implementierung</em>: Das CMS wird allein zur Content Verwaltung genutzt und nicht durch Entwicklungsprozesse überfrachtet.<strong> </strong></li>
<li><em>Schnellere und verbesserte Performance</em>: Die geringeren technologischen Anforderungen machen eine effektive Nutzung des CMS mit zeitnahem Ergebnisoutput möglich. Das CMS ist beispielsweise nicht mehr direkt an die Entwicklungsprozesse gekoppelt und kann flexibel und unabhängig von diesen genutzt werden.</li>
<li><em>Sicherere Softwarearchitektur</em>: <em>Headless CMS</em> trennen in ihrer Architektur oft die CMS-Plattform vom veröffentlichtem Content. Das erhöht die Sicherheit, da die Plattform intern verwaltet und die Ausgabe des Contents den jeweiligen Ansprüchen angepasst werden kann.</li>
<li><em>Erhöhte Skalierbarkeit</em>: Die Softwarearchitektur macht es darüber hinaus einfacher neue Server zu- oder abzuschalten. So kann die Leistung des CMS schnell den Anwendungen entsprechend angepasst werden.</li>
<li><em>Flexibilität</em>: Durch die separate Stellung des CMS kann es verwaltet oder sogar abgeschaltet werden, ohne Einfluss auf die Webapplikationen zu haben.</li>
</ul>
<h3>On-Premise vs. Cloud-Lösung</h3>
<p>Lange wurde die Entwicklung von Unternehmen durch aufwendige On-Premise-Lösungen im eigenen Betrieb gebremst. Lösungen wurden zunächst selbst entwickelt, um dann schrittweise um einzelne Applikationen ergänzt zu werden. Wurden diese Applikationen nicht selbst, sondern durch Dritte entwickelt, entstanden oft Probleme bei der Implementierung und der Kompatibilität zwischen der eigenen und der neuen Software. Bei einer flexiblen, kundenorientierten Ausrichtung des Content Marketing über mehrere Kanäle stoßen diese Lösungen schnell an ihre Leistungsgrenze und liefern keine zufriedenstellenden Ergebnisse in einer annehmbaren Zeit.</p>
<p>Die Cloud verbunden mit einem <em>Headless CMS</em> bietet hier eine mögliche Lösungsoption. Mit fortschreitender Digitalisierung müssen Unternehmen ihre digitalen Ressourcen schneller ausbauen. Clouddienste unterstützen diesen Ausbau und helfen den Wandel des Unternehmens und dem damit verbundenen Geschäftsmodell zu meistern.</p>
<p><strong>Sie interessieren sich für aktuelle Entwicklungen im Content Management und das Thema Headless CMS? </strong><em><strong>In unserem kostenlosen Whitepaper <a href="http://insights.contentpepper.de/whitepaper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Headless CMS – die Architektur der Zukunft für digitale Erlebnisse“</a> erklären wir, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. </strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/die-trends-im-content-management-2018-und-wie-sie-das-richtige-cms-dafuer-auswaehlen/">Die Trends im Content Management 2018 und wie Sie das richtige CMS dafür auswählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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