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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Interview e-Spirit: Warum hybrides Content Management?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 16:10:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CMS. Content Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit von Marketern hat einen krassen Wandel vollzogen. Lag früher der Fokus vor allem auf wenigen großen Events wie Branchenmessen (insbes. im B2B) oder Print-/TV-Produktkampagnen (insbes. im B2C), müssen die Kommunikationsprofis heute nicht nur diese stemmen, sondern auch permanent Kauf- und Image-Anreize in zig Kanälen managen. Waren früher ein gutes Bauchgefühl und die Werbeagentur ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/interview-e-spirit-warum-hybrides-content-management/">Interview e-Spirit: Warum hybrides Content Management?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit von Marketern hat einen krassen Wandel vollzogen. Lag früher der Fokus vor allem auf wenigen großen Events wie Branchenmessen (insbes. im B2B) oder Print-/TV-Produktkampagnen (insbes. im B2C), müssen die Kommunikationsprofis heute nicht nur diese stemmen, sondern auch permanent Kauf- und Image-Anreize in zig Kanälen managen. Waren früher ein gutes Bauchgefühl und die Werbeagentur die wichtigsten Erfolgsstützen, ist es heute vor allem Marketing-Software. Sie gibt Marketern die Macht, Kommunikation in vielen Sprachen, in vielen Kanälen und zu vielen Brands zu beherrschen. Dabei nutzten sie meist nicht nur ein System, sondern im optimalen Fall ein vollvernetztes Geflecht aus Lösungen für Content Management, Produktinformationen, Kundeninformationen, Bilddatenbanken, E-Commerce etc. mit einer Integrationsplattform im Zentrum.</p>
<p>Ihr Augenmerk lag auf den benötigten und gewünschten Features. Fragen der Softwarearchitektur, also des technischen Zusammenspiels aller Tools, haben sie bereitwillig den IT-Kollegen überlassen. Bis jetzt!</p>
<p><strong>Hybrid, Headless, Decoupled – das ist hier die Frage</strong></p>
<p>Denn mittlerweile sind viele Unternehmen an einem Punkt angelangt, an dem der Aufwand für das Management von Inhalten und Kampagnen in zig Kanälen zu groß wird. Selbst in einem optimal integrierten Marketing-IT-Ökosystem sind sehr viele Schritte nötig, um auch nur eine kleine Änderung an allen Touchpoints sichtbar zu machen. In modern aufgestellten Unternehmen arbeiten zudem viele Spezialisten-Teams an unterschiedlichen Touchpoint-Initiativen. Immerhin müssen nicht nur die mehrsprachiges Websites, sondern auch Webshops, mobile Geräte, Progressive Web Apps (PWA), Kiosk-Systeme, Digital Signage- und IoT-Devices bespielt werden. Ein klassisches CMS wird schnell zum Flaschenhals, denn es bringt nicht die notwendige &#8222;Liefergeschwindigkeit&#8220;, die verteiltes Arbeiten an Touchpoints erfordert. Deshalb geraten technische Themen &#8211; insbesondere Microservices und Headless-Technologie &#8211; immer stärker ins Blickfeld der Marketer. Sie spielen ihre wahren Stärken &#8222;unter der Haube&#8220; aus.</p>
<blockquote><p>Die vom Kunden erwartete Kanalvielfalt und eine individuell zugeschnittene, relevante Ansprache ist gleichzeitig Segen und Fluch: Unternehmen haben unbegrenzte Möglichkeiten der persönlichen Interaktion. Sie können heute Interessengruppen sehr granular identifizieren und sie in Echtzeit gezielt und individuell adressieren. Aber sie haben nur begrenzte Ressourcen dafür.</p></blockquote>
<p>Erfolgreiche Anbieter von Business Software nehmen ihren Anwendern durch Automatismen und künstliche Intelligenz immer mehr Arbeit bei der <strong>Erstellung, </strong>der <strong>Orchestrierung</strong> und der <strong>Analyse</strong> von Inhalten und Interaktionen ab. Mit der Headless-Technologie gibt es nun die Möglichkeit, Content über eine standardisierte Schnittstelle allen relevanten Touchpoints per Pull-Prinzip zur Verfügung zu stellen und Inhalte bei voller Kontrolle und beliebig granularer Personalisierung <strong>effizient zu verteilen</strong>.</p>
<p><strong>Andreas Knoor, Produktvorstand, und Sebastian Glock, VP Product Marketing, vom Dortmunder Softwareanbieter <a href="https://www.e-spirit.com/de/produkt/hybrid-cms/">e-Spirit</a> geben Antwort zum aktuell heiß diskutierten Thema Headless Content Management.</strong></p>
<p><em>Unternehmen müssen ihre Interessengruppen auf unglaublich vielen Wegen erreichen. Konzerne haben heutzutage große Digital-Teams mit zig Experten für ihre Websites, Mobile Business, Social Media, den digitalen POS, Alexa etc. Doch wie kommen typische Unternehmen aus dem Mittelstand mit der Kanalkakophonie klar?</em></p>
<p><strong>Andreas Knoor: </strong>Es stimmt: Die Anforderungen, den Kunden wirklich überall digital zu erreichen, sind enorm gewachsen. Und zwar für alle Unternehmen, große wie kleine. Wir und die anderen Enterprise Software-Hersteller arbeiten deshalb daran, den gesamten Kommunikations-und Kaufprozess mit Automatismen für die Marketer zu vereinfachen. Für die Personalisierung von Inhalten haben wir beispielsweise das KI-gestützte Predictive Targeting entwickelt. Es ermöglicht den Erfolg in jedem Kanal quasi automatisiert zu steigern. Marketer erhalten prozentuale Voraussagen zum Erfolg möglicher Personalisierungsstrategien, mit denen Zielgruppen optimal erreicht werden. Ein Klick genügt, um Optimierungsvorschläge zu aktivieren. Das Ergebnis: Klick für Klick treiben Sie den Erfolg in jedem Kanal in die Höhe.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist Natural Language Generation. Ein intelligenter Algorithmus ermöglicht, große Mengen an relevanten Inhalten schneller und mit deutlich weniger Manpower zu erstellen. NLG erzeugt auf Basis strukturierter Daten qualitativ hochwertige Texte wie Produktbeschreibungen, Finanzreports, Stellenbeschreibungen, SEO- und andere Texte in Echtzeit.</p>
<p>Auch für Übersetzungen und andere Prozesse, die mit der Erstellung und Freigabe von Inhalten zu tun haben, gibt es viele gute, effizienzsteigernde Lösungen. Die Unterstützung durch ein Enterprise-class CMS geht schon sehr weit. Anders wäre Experience Management in vielen Sprachen auch gar nicht möglich.</p>
<p><em>Zurück zu den Kanälen. Unternehmen bespielen doch heute schon recht erfolgreich viele Touchpoints. Was ist neu, anders, besser an der headless-Technologie?</em></p>
<p><strong>Sebastian Glock:</strong> Die Vorteile kann man in drei Punkten zusammenfassen:</p>
<p>Erstens: Neue Touchpoints jenseits von Web und Mobile Web lassen sich viel leichter und schneller anbinden und mit Content versorgen. Die Idee von “Create once, publish everywhere” ist ja alles andere als neu, aber mit dem API-basierten Ansatz von Headless CMS gibt es einen einheitlichen Weg, um Content von einer zentralen Instanz formatneutral abzurufen und an allen relevanten Endpunkten bestmöglich – idealerweise personalisiert – auszuspielen.</p>
<p>Zweitens: Digitale Frontends zählen heutzutage zu den wichtigsten Berührungspunkten zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Hier können und müssen Unternehmen sich über Digital Experiences von ihren Mitbewerbern abheben. Mit Headless ist die Entwicklung dieser Frontends vom CMS entkoppelt und somit flexibler und schneller.</p>
<p>Und Drittens: Unternehmensorganisation und Softwarearchitektur stehen in einer Wechselwirkung – bei einer monolithischen Architektur ist es extrem schwierig, mit agilen, unabhängigen Teams kontinuierlich an Verbesserungen zu arbeiten. Das ist die eigentliche Stärke von Headless: Ein echter Booster für Digitalisierung und Agilität.</p>
<p><em>Das klingt plausibel. Und dennoch: Wir sehen immer wieder, dass Tech-Trends von Anbietern gepusht werden, die vielleicht in den USA oder Asien schon gefragt sind, für die in deutschen Unternehmen aber (noch) kein Bedarf besteht. Wie sehen Sie das in Bezug auf die Headless Technologie? Gibt es hier schon konkrete Nachfrage oder ist das eher ein strategisches Thema für die nächsten Jahre? </em></p>
<p><strong>Andreas Knoor:</strong> Wir haben bei Kunden aus Deutschland aus unterschiedlichen Branchen, sowohl im B2C- als auch im B2B-Umfeld bereits erfolgreiche headless-Lösungen umgesetzt und die Nachfrage steigt. Headless ist ganz klar ein strategisch wichtiges Thema, mit dem Unternehmen ihre Prozesse deutlich beschleunigen können, und es ist bereits heute wichtig, um seine Marketing- und Unternehmensziele zu erfüllen. Diese Ansicht teilen übrigens auch Marktexperten wie Gartner und Forrester oder auch Research in Action. Letztere haben 750 Budgetverantwortliche in deutschen Unternehmen des gehobenen Mittelstandes intensiv zum Thema Experience Management und ihren Planungen befragt. Ihre drei wichtigsten Investitionsbereiche sind aktuell: Migration auf eine SaaS-Lösung, Implementierung eines Headless-CMS-Systems und Realisierung einer Mobile-First-Strategie. Denn sie müssen immer mehr Kanäle integrieren. Insbesondere POS-Geräte, Kioske und Digital Signage sollen auch vom CMS bespielt werden können, so die Studie. Das deckt sich mit den Gesprächen, die wir mit unseren Kunden und Partnern führen und den Anforderungen in Ausschreibungen. Gerade deutsche Mittelständler sind in ihrer Nische ja häufig internationale Marktführer, d.h. technologische Trendthemen aus den USA oder Asien sind für sie hoch relevant.</p>
<p><strong>Sebastian Glock: </strong>Marketer müssen zudem immer stärker ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg belegen. Dass sie dafür über immer mehr Kanäle mit Kunden kommunizieren müssen, die wiederum immer höhere Erwartungen an die individuelle Experience haben, verstärkt den Druck. Damit haben die Wettbewerber ja auch zu kämpfen. Deshalb steht headless aktuell und auf absehbare Zeit so hoch im Kurs, denn es erlaubt dem Marketing-Team, sich auf Inhalte, Kampagnen, Analysen und Reporting zu konzentrieren statt Integrationsprojekte zu stemmen und von einem Frontend-Relaunch zum nächsten zu hetzen.</p>
<p><em>I</em><em>st die headless-Technologie also für alle Unternehmen ein Muss?</em></p>
<p><strong>Andreas Knoor:</strong> Headless-Ansätze haben den Sprung aus einer Nische für Techies in den Digital Marketing Mainstream geschafft. Sie unterstützen autark arbeitende Spezialisten-Teams und die optimale und schnelle Bespielung der Touchpoints. Wir nennen das &#8222;Empowerment” von Organisationen. Trotzdem gilt: Klassisches Content Management ist für viele Use Cases nach wie vor bestens geeignet. Marketer können selbst große, internationale Unternehmenswebseiten und eine Hand voll weitere Kanäle wunderbar mit traditionellen Architekturen und den Enterprise-class CMS-Funktionen im Griff haben. Wir haben viele Kunden, bei denen noch kein akuter Handlungsbedarf besteht und auch solche, die ihre noch recht neu implementierte Experience-Management-Lösung nicht gleich wieder auf headless umkrempeln wollen. Für sie ist daher vor allem die Frage spannend, wie sie traditionelle und Headless-Ansätze klug kombinieren können. Sie möchten das Beste aus beiden Welten herauszuholen. Für sie ist ein hybrides CMS genau das richtige.</p>
<p><strong>Sebastian Glock:</strong> Großunternehmen brauchen nach wie vor die Stärken eines klassischen CMS. Unsere typischen Kunden sind sehr international aufgestellt und müssen mit meist kleinen Web-Teams Kommunikation in Dutzenden Ländern meistern. Den reinen &#8222;pureplay headless&#8220; Anbietern fehlt hier typischerweise das grundlegende Featureset, das solche Projekte erst möglich macht. Das betrifft Themen wie Workflows, Übersetzungsmanagement und Rollenmodell. Zudem ist auch die nahtlose Anbindung von Drittsystemen wie zum Beispiel DAM-, PIM-, CRM- oder Shop-Systemen bei den Top-Anbietern klassischer CMS ganz selbstverständlich enthalten. Auch hier ist ein hybrider Ansatz, also ein klassisches CMS mit headless Verteilung, die beste Wahl. Entscheidend für den Erfolg von Headless-Projekten ist ja nicht nur die Architektur, sondern auch die Akzeptanz bei den Content-Verantwortlichen und den Redakteuren im Unternehmen. Sie möchten nicht ausschließlich in abstrakten Formularen einer puren headless Lösung arbeiten. Ein komplettes Re-Platforming auf Basis von Headless-Architektur ist auch nicht trivial. Um die Vorteile voll nutzen zu können, setzen die meisten Unternehmen oft auf eine ganze Reihe neuer Paradigmen, sie wechseln zum Beispiel in die Cloud, führen integrierte Entwicklungsprozesse, Container-Technologie etc. ein.</p>
<p><em>Sie raten also von reinen Headless Ansätze ab und empfehlen eine Kombination aus klassischem CMS mit headless-Möglichkeiten?</em></p>
<p><strong>Andreas Knoor:</strong> Mit einem Hybrid CMS, wie FirstSpirit, vereinen Sie die headless Content-Verteilungstechnologie der neuen Welt mit den Enterprise-class CMS Features und dem Komfort aus der bekannten CMS-Welt: also die gewohnte Effizienz, Übersicht und Sicherheit mit Rechte &amp; Rollen, Workflows, Versionierung etc. Marketer können komplexe Multi-Brand- und Multi-Site-Szenarien sicher umsetzen und die Redakteure können gewohnt-intuitiv und vorschau-basiert Inhalte pflegen. Wichtig ist auch, Inhalte aus angrenzenden internen und externen Systemen leicht zu integrieren. Das ist mit reinen Headless-Lösungen nicht ohne weiteres möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/interview-e-spirit-warum-hybrides-content-management/">Interview e-Spirit: Warum hybrides Content Management?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Hybrid – das »Next Generation CMS«</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[decoupled]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie in diesem Fachbeitrag, welche aktuellen CMS-Ansätze es gibt. Und wie Sie mit einer hybriden Lösung die Vorteile der neuen Headless-CMS-Welt und die der gewohnten Experience-Management-Welt vereinen. Der CMS-Markt ist im stetigen Wandel. Aktuell bestimmt das Thema »Headless CMS« die Diskussionen. Auch die Begriffe »Decoupled« und »Hybrid CMS« fallen immer häufiger, wenn es um ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/hybrid-das-next-generation-cms/">Hybrid – das »Next Generation CMS«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfahren Sie in diesem Fachbeitrag, welche aktuellen CMS-Ansätze es gibt. Und wie Sie mit einer hybriden Lösung die Vorteile der neuen Headless-CMS-Welt und die der gewohnten Experience-Management-Welt vereinen.</strong><span id="more-17651"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der CMS-Markt ist im stetigen Wandel. Aktuell bestimmt das Thema »Headless CMS« die Diskussionen. Auch die Begriffe »Decoupled« und »Hybrid CMS« fallen immer häufiger, wenn es um modern Ansätze für Content Management in allen Kanälen geht. Doch worum geht es dabei eigentlich und warum sind Headless, Hybrid und Decoupled nicht nur Techie-Themen, sondern insbesondere auch für Marketer und Content-Spezialisten wichtig? </span></p>
<h2>Die CMS-Architektur ist Basis des Marketing-Erfolgs</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Auswahl von Marketing-Systemen und -Tools wird schon länger federführend vom Marketing gelenkt. Es ist kein reines IT-Thema mehr. Neu hinzugekommen sind aber Fragen, die die Architektur beziehungsweise die Betriebsart der Wunschsysteme betreffen. Ob das CMS klassisch oder als Headless oder als Mischform und/oder in der Cloud betrieben werden soll, ist eine Frage, die das Marketing direkt betrifft. Die Auswahl und Architektur sind immerhin Motor der Effizienz und Performance der Marketingabteilung. Sie beeinflussen, wie gut und nahtlos andere Systeme vernetzt, wie leicht die Kommunikationskanäle aus einem Content-Pool heraus bespielt werden und wie schnell Ziele erreicht werden können. Und letztlich bestimmt die System- und die Architekturwahl auch die kurz- und langfristigen Kosten. Muss die Software immer wieder mit viel Programmieraufwand an neue Anforderungen angepasst werden, ist das nicht nur teuer und aufwendig, sondern bedeutet auch enge Grenzen in Bezug auf die Umsetzbarkeit neuer Ideen und die Anpassung an verändertes Kundenverhalten. </span></p>
<blockquote><p>Eine unflexible Marketing-IT-Architektur kann die digitale Transformation eines Unternehmens bremsen und neue Geschäftsmodelle behindern.</p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Architektur fällt immer dann auf, wenn man mit ihr an Grenzen stößt. Wenn es beispielsweise Performance-Probleme gibt, eine wichtige neue Lösung nicht integriert werden kann oder wenn die Aufwände zur Pflege von immer mehr Medien und Kanälen explodiert. Es ist also sinnvoll, sich vorab Gedanken darüber zu machen, welche Ziele man kurz- und langfristig erreichen will. Denn davon hängt die Wahl des passenden CMS-Konzeptes ab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schauen wir uns also die verschiedenen Alternativen an: Welche Ansätze gibt es? Was sind die Stärken und Schwächen und wann ist welche Architektur passend?</span></p>
<h2>Traditionelles CMS</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Klassiker in aller Kürze: Es gibt zwei Komponenten, das Backend und das Frontend. Beide sind fest miteinander verbunden, liegen auf verschiedenen Servern, sind aber im Grunde ein zusammenhängendes Software-Produkt. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-managememt-systeme-vergleich-2019/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Im Backend arbeiten die Redakteure und erstellen Content</a>. Auf das Frontend (»Head« oder »Delivery Tier«) greifen die Endnutzer, zumeist Webseiten-Besucher, auf die Inhalte zu.</span></p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">Ein einziges Produkt »out-of-the-box« mit solidem Funktionsumfang</li>
<li style="font-weight: 400;">Ist schnell einsatzbereit ohne nennenswerten Integrationsaufwand</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Inhalte, Design und Nutzererlebnisse (UX) sind fest miteinander verbunden, dadurch unflexibel und nur mit erheblichem Aufwand skalierbar</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Keine Wahlmöglichkeit bei der Präsentationsebene (Delivery Tier)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Ausgelegt auf nur einen spezifischen Kanal, zumeist die Webseite</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Anpassungen im Frontend ziehen immer auch Anpassungen im Backend nach sich (hoher Kosten- und Ressourcenaufwand)</span></li>
</ul>
<h2>Decoupled CMS</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne, entkoppelte CMS-Architekturen funktionieren auf den ersten Blick ähnlich, jedoch agieren hier Backend und Frontend deutlich unabhängiger. Das Grundgerüst bildet eine getrennte Architektur zwischen CMS-Backend und Frontend sowie ein optionaler Head.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das CMS kann – ähnlich wie beim traditionellen Ansatz – mit einer herstellereigenen Auslieferungsschicht betrieben werden, auf der serverseitige Aufgaben wie Formularvalidierung oder Personalisierung als Live-Anwendungen ausgeführt werden. Der Austausch zwischen den Schichten erfolgt über »Push«-Mechanismen, das heißt hier werden Seiten oder Inhaltsfragmente zum Beispiel im HTML- oder JSP-Format ausgeliefert. Das Frontend kann aber auch ein beliebiger Web- oder App-Server oder eine Cloud-Auslieferungsinfrastruktur sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Paradedisziplin für entkoppelte CMS ist die Shop-Integration: Hierbei steckt im Shop ein kleines Stück CMS-Integration, das aus CMS-Content native Objekte erzeugt. Nativ deshalb, weil sie sich nicht von den Objekten unterscheiden, die im Shop selbst erstellt wurden. Als Gegenstück gibt es im CMS-Backend eine Shop-Integration, die beispielsweise den Produktkatalog zugänglich macht und die redaktionelle Vorschau erzeugt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um auch hochdynamische Experiences ausliefern zu können, gibt es eine weitere Komponente, die herstellerübergreifend häufig Content-as-a-Service (CaaS) genannt wird. Der CaaS ist eine REST-basierte Content-Schnittstelle, die jegliche Inhalte, auch einzelne Fragmente, zum Abruf bereitstellt. Nach dem Pull-Prinzip werden die Inhalte vom Server oder direkt vom Client herangezogen und in Echtzeit für dynamische Experiences zusammengesetzt.</span></p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sehr solides Konzept, um State-of-the-Art-Webseiten auch in großen Enterprise-Szenarien zu betreiben</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sehr flexible, skalierbare und performante Architektur</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Im Shop-Kontext ermöglicht eine tiefe Integration komplexe Features wie die Shop-native Personalisierung und das Maximum aus den Shop-eigenen Auslieferungsfunktionen</span></li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Inhalte, Design und Nutzererlebnisse am Frontend sind relativ fest miteinander verbunden. Entwickler brauchen domänen-übergreifendes Know-how, um die User Experience weiterzuentwickeln</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Keine ideale Lösung für Multichannel-Szenarien. Für jegliche neue Kanäle oder Touchpoints müssen neue Integrationen gebaut werden</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Investitionen in die User Experiences und Entwicklungen im Frontend sind durch die hohe technische Abhängigkeit zwischen CMS und Shop/Portal wenig zukunftssicher</span></li>
</ul>
<h2>Headless CMS</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Headless-CMS spielt seine Stärken genau an den Schwächen der zuvor beschriebenen Konzepte aus. Neben der mangelnden Zukunftssicherheit von Innovationen und Investitionen am Frontend zählen dazu vor allem die geringe Freiheit bei der Auswahl der Frontend-Applikationen und damit die fehlende Flexibilität bei der Gestaltung und Optimierung der Nutzererlebnisse. Was kann ein Headless-CMS also besser?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das einfache Grundprinzip: Es gibt ein CMS-Backend und dazu einen Content-as-a-Service als alleinige Auslieferungsschicht, die jeglichen Content bereitstellt. Die Frontend-Applikation, welche auch immer das sein mag, ist komplett vom Backend getrennt und greift ausschließlich über einen Pull-Mechanismus auf die Schnittstelle zu. Der Austausch zwischen den Komponenten erfolgt typischerweise über JSON, einem standardisierten Format für den Austausch von Daten zwischen Maschinen. Bei diesem Ansatz lebt die gesamte User-Experience in der Frontend-Applikation und ist vollkommen getrennt von der CMS-Entwicklung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das CMS-Backend fokussiert komplett auf die typischen Backend-Funktionalitäten wie Authoring, Workflow, Versionierung oder Kollaboration. Die Frage nach der Präsentation der Inhalte, also wie sie der End-User erlebt, wird beim Headless-Konzept im Backend nicht definiert. Kombiniert man die Features eines Decoupled-CMS mit einer REST-API, erhält man also die Definition einer Headless-Architektur. Der Vollständigkeit halber hier auch der Verweis auf eine gängige Definition:</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">»A headless content management system, or headless CMS, is a back-end only content management system (CMS) built from the ground up as a content repository that makes content accessible via a RESTful API for display on any device.« (Wikipedia)</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Einsatz kommt ein Headless-CMS vor allem dann, wenn man mehrere Kanäle bespielen will, beispielsweise Web- und Mobile-Apps, Shops, Digital-Signage und Voice-Assistants. Die Anzahl der Touchpoints lässt sich beliebig erweitern, alle greifen dabei auf denselben Content-Pool zurück.</span></p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Ein einheitlicher Weg, um Content an jeden beliebigen Touchpoint zu bringen (maximale Skalierbarkeit)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Klare Trennung zwischen Back- und Frontend: Das Frontend lässt sich vollkommen unabhängig vom CMS weiterentwickeln</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Große Vorteile bei der personellen Besetzung von Webprojekten, weil Backend-Entwickler keine Frontend-Kenntnisse benötigen und umgekehrt</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sichere und nachhaltige Investitionen in die UX</span></li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Höhere Komplexität von Setup und Betrieb als bei einer standardisierten Web-CMS-Anwendung</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">»Pureplay«-Headless-CMS-Anbietern fehlen oftmals Features, die bei etablierten Anbietern vorausgesetzt werden, wie zum Beispiel integriertes Bearbeiten im Kontext der Live-Seite</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Reine Headless-Architektur schließt Tiefenintegration aus, das heißt zentrale Features von zum Beispiel Shopsystemen bleiben womöglich ungenutzt</span></li>
</ul>
<h2>Hybrides CMS</h2>
<blockquote><p>Ein hybrider Architektur-Ansatz ergänzt die Stärken eines hochflexiblen Headless-CMS, indem es die tiefe Integration von Drittsystemen wie zum Beispiel Shops ermöglicht.</p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie bei einem Headless-CMS existiert das separate Backend und die REST-API, die vorhandene Touchpoints anbindet. Zusätzlich gibt es aber eine Tiefenintegration zwischen Shop und CMS-Backend, mit der man die Vorteile beider Welten ausspielen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein entscheidender Punkt ist hierbei, dass man nicht zwischen dem klassischen CMS und einem reinen Headless-CMS wählen muss. Man erhält mit einem hybriden Ansatz hohe Flexibilität, risikoarm neue Wege für eine bessere Digital-Experiences zu gehen, mit Content und Kanälen zu variieren, zu testen und zu optimieren. </span></p>
<blockquote><p>Mit einem hybriden CMS etabliert man eine Experimentierkultur im Unternehmen, mit der sich das Beste aus den unterschiedlichen Features, Daten und Inhalten herausholen lässt.</p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie können Headless zum Beispiel einsetzen, um im ersten Schritt besonders dynamische Content-Bereiche der Website, also Bereiche, auf denen sich häufig Inhalte ändern, die auch in anderen Kanälen geändert werden sollen, »kopflos« zu gestalten, während selten geänderte Seitenbestandteile »klassisch« ausgespielt werden. Gleichzeitig stehen sämtliche Content-Elemente »out of the box« ohne aufwändige Integrationsprojekte für beliebige neue Kanäle oder Touchpoints zur Verfügung – auf Basis der standardisierten Content-API können agil arbeitende Teams neue Nutzererlebnisse schaffen, ohne dabei getrennte Content-Silos aufbauen zu müssen.   </span></p>
<h2>Fazit: Headless ist neu und gut – Hybrid ist besser, denn es vereint neu und alt</h2>
<p>Mit einem Hybrid-CMS, wie FirstSpirit, vereinen Sie die Headless-Content-Verteilungstechnologie der neuen Welt mit den Enterprise-Class-CMS-Features und dem Komfort aus der gewohnten Welt:</p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">Gewohnte Effizienz, Übersicht und Sicherheit mit Rechten &amp; Rollen, Workflows, Versionierung etc.</li>
<li style="font-weight: 400;">Komplexe Multi-Brand- und Multi-Site-Szenarien sicher umsetzen</li>
<li style="font-weight: 400;">Ihre Marketer und Redakteure können gewohnt intuitiv Inhalte pflegen</li>
<li style="font-weight: 400;">Inhalte aus angrenzenden internen und externen Systemen lassen sich leicht integrieren</li>
<li style="font-weight: 400;">Sie erhalten erfolgssteigernde Zusatzfunktionalitäten wie KI-basierte Personalisierung, Automated-Content-Creation, Kampagnen-Management, Shoppable-Video und vieles mehr</li>
</ul>
<p>Wenn Sie oder Ihre Kollegen/Vorgesetzten das Thema interessiert, laden wir Sie herzlich zu unserem vertiefenden <a href="https://www.e-spirit.com/de/events/headless-cms-als-entscheidender-faktor-wettbewerb-um-beste-digital-experience.jsp" target="_blank" rel="nofollow noopener">Webinar</a> ein. Dort können Sie noch ausführlicher, und an Schaubildern und Beispielen erklärt, einsteigen. Es ist jederzeit abrufbar. In dem Webinar zeigen wir auch, welche Unternehmen bereits herausragende digitale Erlebnisse mit FirstSpirit als hybridem CMS umgesetzt haben.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als SaaS oder klassisches On-Premises-Modell, können sich Unternehmen durch maßgeschneiderte Kundenerlebnisse von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren und Geschäftsumsätze steigern – anytime, anywhere. Die FirstSpirit-Platform ermöglicht mit dem hybriden (headless+) CMS, KI-gestützter Personalisierung und Omnichannel-Marketing-Funktionalitäten, personalisierte Inhalte in Echtzeit kontext-spezifisch über alle Kanäle und Touchpoints zu verbreiten und Kunden zu begeistern.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/hybrid-das-next-generation-cms/">Hybrid – das »Next Generation CMS«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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