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		<title>Twitter baut Integration des Revue Newsletters aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 13:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Twitter hatte Anfang 2021 den Newsletter-Dienstleister Revue akquiriert. Nun baut die Social Media Plattform die Revue Newsletter Integration aus. Künftig sollen Nutzer:innen mit einem Klick direkt aus einem Tweet zum Newsletter des Verfassers/ der Verfasserin gelangen und sich dort anmelden können. Am 26. Januar 2021 teilte der Social Media Konzern Newsletter-Funktion Konkurrenten Facebook mit, den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter hatte Anfang 2021 den Newsletter-Dienstleister Revue akquiriert. Nun baut die Social Media Plattform die Revue Newsletter Integration aus. Künftig sollen Nutzer:innen mit einem Klick direkt aus einem Tweet zum Newsletter des Verfassers/ der Verfasserin gelangen und sich dort anmelden können.</strong></p>
<p>Am 26. Januar 2021 teilte der Social Media Konzern <a href="https://blog.twitter.com/en_us/topics/company/2021/making-twitter-a-better-home-for-writers" target="_blank" rel="nofollow noopener">Newsletter-Funktion Konkurrenten Facebook</a> mit, den Newsletter-Dienstleister Revue akquiriert zu haben. Ziel der Akquisition war und ist es, Twitter für Autor:innen, Journalist:innen und Creators attraktiver zu machen. Und diesen Monetarisierungspotenzial für ihren Content zu bieten. Die Beschränkung auf 280 Zeichen für einen Tweet soll somit abgefedert werden und mehr Möglichkeiten für ausführliche Artikel und weitere Inhalte bereitstellen.</p>
<h2>Anmeldung für Twitter Revue Newsletter direkt aus dem Tweet heraus</h2>
<p>Der Newsletter-Button wurde bereits in Nutzer:innen-Profilen getestet. Dieser wird auf den Twitter-Profilen von Autor:innen angezeigt. Nun will Twitter den Revue Newsletter noch tiefer in die Social Media Plattform integrieren. Wie Revue in einem Tweet veröffentlichte, können sich Nutzer:innen von Twitter künftig schon direkt aus einem Tweet heraus beim Newsletter der Autor:innen anmelden.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f4e3.png" alt="📣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> We’ve got big news. (You’re really going to like this.)</p>
<p>Starting today, your followers can subscribe to Revue newsletters directly from Tweets in their timeline.</p>
<p>This is already enabled for all Revue writers on desktop and mobile web, with iOS and Android to follow soon. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://t.co/6eBxvGWyxH" target="_blank" rel="nofollow noopener">pic.twitter.com/6eBxvGWyxH</a></p>
<p>— Revue (@revue) <a href="https://twitter.com/revue/status/1451564116007657472?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="nofollow noopener">October 22, 2021</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der Klick über das Nutzer:innen-Profil entfällt damit für Interessenten der Newsletter-Funktion. Selbst eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist nicht mehr notwendig. Damit ist Twitter bei der <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/facebook-newsletter-tool-das-steckt-hinter-bulletin/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter-Funktion Konkurrenten Facebook</a> einen Schritt voraus.</p>
<p>Das neue Twitter Revue Newsletter-Feature ist derzeit nur für die Desktop-Version der Social Media Plattform verfügbar. In den kommenden Wochen dürfte die Funktion des „direct subscribe&#8220; jedoch auch für die mobile App zur Verfügung stehen.</p>
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		<title>e-Spirit CMS integriert mit SAP „Spartacus“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by e-Spirit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 06:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Commerce Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[FirstSpirit]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Spartacus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> e-Spirit gab heute bekannt, dass sein FirstSpirit Hybrid Headless CMS das erste Content-Management-System (CMS) ist, das in die entkoppelte PWA-Storefront „Spartacus“ von SAP Commerce Cloud integriert wurde. Die Integration ermöglicht Anwendern der SAP Commerce Cloud ein umfassendes, content-getriebenes Einkaufserlebnis über alle Kundenkontaktpunkte hinweg zu realisieren, und so das Engagement und den Umsatz zu steigern. „Diese ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b> </b><span style="font-weight: 400;">e-Spirit gab heute bekannt, dass sein </span><a href="https://www.e-spirit.com/de/produkt/hybrid-cms/"><span style="font-weight: 400;">FirstSpirit Hybrid Headless CMS </span></a><span style="font-weight: 400;">das erste Content-Management-System (CMS) ist, das in die entkoppelte PWA-Storefront „Spartacus“ von SAP Commerce Cloud integriert wurde. Die Integration ermöglicht Anwendern der SAP Commerce Cloud ein umfassendes, content-getriebenes Einkaufserlebnis über alle Kundenkontaktpunkte hinweg zu realisieren, und so das Engagement und den Umsatz zu steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Diese neue Integration ermöglicht Kunden, die die SAP Commerce Cloud-Lösung verwenden, die blitzschnelle Markteinführung“, sagt Udo Sträßer, Chief Revenue Officer von e-Spirit. „FirstSpirit Hybrid Headless CMS bietet die erforderliche Flexibilität, um sich schnell in bestehende und zukünftige Kanäle zu integrieren. Wir bieten Händlern, die die Kundenbindung und den Umsatz rasch und nachhaltig steigern möchten, eine einzigartige Lösung. Langwierige Implementierungen gehören damit der Vergangenheit an.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die heutigen E-Commerce-Anbieter stehen in hartem Wettbewerb und müssen schnell einzigartige, personalisierte Online-Einkaufserlebnisse für ihre Kunden schaffen, um zu bestehen. Die integrierte Nutzung von SAP „Spartacus“ Storefront und FirstSpirit Hybrid Headless CMS ermöglicht Händlern genau das. Sie können einfach und ohne Programmierung begeisternde Einkaufserlebnisse auf Websites, mobilen Geräten, in sozialen Medien, Digital Signage, progressiven Webanwendungen und Konversationsplattformen bereitstellen. Klassische Produktkatalog-Websites gehören damit der Vergangenheit an. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den kombinierten Vorteilen gehören:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Einfache und intuitive Benutzeroberfläche, um alle digitalen Inhalte zu erstellen und zu verwalten</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">WYSIWYG-Funktionen, um Commerce-Inhalte und -Erlebnisse mühelos und ohne Programmierung zu verwalten</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Touchpoint Editing, um Inhalte im Kontext eines Kanals einfach und intuitiv zu überprüfen, zu bearbeiten und bereitzustellen &#8211; ohne komplexe CMS-Integration durch die IT </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Leichtere Verteilung von Inhalten vieler Marken auf vielen Kanälen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Möchten Sie mehr zu der Lösung erfahren: hier geht&#8217;s zum </span><a href="https://www.e-spirit.com/de/blog/mit_e-spirit_und_sap_spartacus_in_rekordgeschwindigkeit_zu_content-gesteuerten_digitalen_einkaufserlebnissen.html" rel="nofollow"><span style="font-weight: 400;">Blogbeitrag von e-Spirit &gt;&gt;</span></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Rund 1.000 führende Marken und Unternehmen haben sich bis heute für e-Spirit entschieden, darunter zahlreiche Top-Anbieter aus Handel und E-Commerce wie GALERIA Karstadt Kaufhof, Hornbach, Intersport, Signa, TSI Holdings oder Carter’s.  </span></p>
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		<title>Die ECM-Trends 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 17:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Predictive Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2016 waren Unternehmen auch im Dokumentenmanagement hauptsächlich mit den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung beschäftigt. Doch wohin entwickelt sich der ECM-Markt in 2017? Welchen Herausforderungen begegnen Unternehmen heute? Und welche Lösungen zeichnen sich bereits am Horizont ab? Matthias Kunisch, Geschäftsführer der forcont business technology gmbh– ein Softwarehaus, das sich auf Enterprise Content Management spezialisiert ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2016 waren Unternehmen auch im Dokumentenmanagement hauptsächlich mit den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung beschäftigt. Doch wohin entwickelt sich der ECM-Markt in 2017? Welchen Herausforderungen begegnen Unternehmen heute? Und welche Lösungen zeichnen sich bereits am Horizont ab?</strong></p>
<p>Matthias Kunisch, Geschäftsführer der <a href="http://www.forcont.de" target="_blank">forcont</a> business technology gmbh– ein Softwarehaus, das sich auf Enterprise Content Management spezialisiert hat –, wagt den Blick in die Zukunft. Hier stellt er die drei wichtigsten Trends des ECM-Markts im Jahr 2017 vor:</p>
<ol>
<li>
<h2>Integration</h2>
</li>
</ol>
<p>Die verschiedenen Systeme, die in verwaltenden Abteilungen zum Einsatz kommen, haben sich in den letzten Jahren immer weiter spezialisiert. Diese Entwicklung ist absolut nachvollziehbar und richtig. Was dabei jedoch auf der Strecke bleibt, ist die Integration der einzelnen Lösungen miteinander. Darum wird viele Unternehmen im kommenden Jahr die Herausforderung beschäftigen, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Cloud-Dienste voranzutreiben. Dabei geht es nicht nur um technische Schnittstellen. Auch Datenschutzfragen müssen geklärt werden – von Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarungen über den Standort von Rechenzentren bis hin zur Datenverschlüsselung. Was erschwerend hinzukommt, ist die stetig wachsende Größe der Installationen. Zum Beispiel aufgrund von Selfservice-Funktionen, die es Mitarbeitern erlauben, ihre eigenen Personaldaten innerhalb eines festgesetzten Rahmens zu bearbeiten, wird der Benutzerkreis der Anwendungen immer heterogener – und die jeweilige Nutzung immer weniger vorhersagbar.</p>
<ol start="2">
<li>
<h2>Globalisierung</h2>
</li>
</ol>
<p>Die Nutzung von Applikationen auf mobilen Endgeräten ist schon längst zur Normalität geworden – auch im Geschäftsumfeld. Für Unternehmen geht daran fast kein Weg vorbei. Wir sind inzwischen daran gewöhnt, auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf unsere Daten und Dokumente zu haben, sie bearbeiten zu können oder mit anderen zu teilen. Ein Trend, der in Bereichen wie dem E-Commerce seit Langem angekommen ist und sich nun auch im ECM-Feld verbreitet, ist die Lokalisierung von Anwendungen. Das heißt, ein System muss einem Mitarbeiter in Frankreich die gleichen Funktionen und den gleichen Standard in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit bieten wie einem Mitarbeiter in Deutschland. Das geht über die üblichen Spracheinstellungen hinaus: Zum einen sind die lokalen gesetzlichen Regelungen bezüglich dem Umgang mit Daten und Dokumenten einzuhalten. Zum anderen müssen die Speicherorte oft im jeweiligen Land liegen. Auch die Verfügbarkeit der Cloud-Dienste sollte überall gleich hoch sein. Nicht zuletzt gilt es, zahlreiche kulturelle Besonderheiten zu beachten.</p>
<ol start="3">
<li>
<h2>Predictive Analytics</h2>
</li>
</ol>
<p>Das Schlagwort Big Data ist inzwischen in aller Munde. Und was sind die in Personal- oder Vertragsakten erfassten Informationen anderes als ungeordnete Rohdaten, die sich auswerten und analysieren lassen? Deswegen wird sich der Markt künftig immer dringlicher mit der bestmöglichen Nutzung dieser Daten beschäftigen. Mithilfe von Predictive-Analytics-Tools könnten Unternehmen auf Basis entsprechender Datenmengen Vorhersagen über mögliche zukünftige Ereignisse treffen. Stellt man beispielsweise die anstehenden Unternehmensprojekte den Daten aus der eigenen Marktbeobachtung gegenüber, so lässt sich der zu erwartende Bedarf an das zukünftig notwendige Fachwissen in der Belegschaft ablesen und daraus auf die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten zu schließen. ECM-Systeme und die in ihnen enthaltenen Daten liefern dafür einen fruchtbaren Boden, den viele Unternehmen im Jahr 2017 urbar machen wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-ecm-trends-2017/">Die ECM-Trends 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Progress-Studie: Reifegrad des digitalen Marketings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 10:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sitefinity]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen hinken beim Reifegrad ihres digitalen Marketings hinterher Progress präsentiert die Ergebnisse der Studie „Digital Marketing Maturity: The Results Are In“, die den Reifegrad des digitalen Marketings von Unternehmen untersucht. Zu diesem Zweck befragte Dimensional Research Anfang 2016 weltweit über 700 Marketing-Verantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größen. Ergebnis: Der Reifegrad des digitalen Marketings ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/sitefinity/progress-studie-reifegrad-des-digitalen-marketings/">Progress-Studie: Reifegrad des digitalen Marketings</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="-mb3 -pr10 l-pr0">Viele Unternehmen hinken beim Reifegrad ihres digitalen Marketings hinterher</h2>
<p><a href="https://www.progress.de/" target="_blank">Progress</a> präsentiert die Ergebnisse der Studie „Digital Marketing Maturity: The Results Are In“, die den Reifegrad des digitalen Marketings von Unternehmen untersucht. Zu diesem Zweck befragte Dimensional Research Anfang 2016 weltweit über 700 Marketing-Verantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größen. Ergebnis: Der Reifegrad des digitalen Marketings weist bei sämtlichen untersuchten Unternehmen ein mittleres Niveau auf. Die Einstufung erfolgte anhand der Digital-Marketing-Reifeskala, wie sie im <a href="https://www.progress.de/campaigns/state-of-digital-business-report-df" target="_blank">Digital Marketing Maturity Guide</a> von Progress definiert wird.</p>
<p>Marketing-Abteilungen, die ihre technologischen Systeme und Prozesse integriert und abgestimmt haben sowie Daten aus unterschiedlichsten Kundeninteraktionen zentral auswerten können, weisen einen höheren Grad an digitaler Reife auf und können ihr Geschäft einfacher digital transformieren. Die Studie zeigt, dass es hier noch viel zu tun gibt. Immerhin 80% der Befragten gaben an, dass für das ordnungsgemäße Funktionieren ihrer Systeme nach wie vor manuelle Prozesse nötig sind.</p>
<p>Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie im Detail:</p>
<ul>
<li><strong><em>Eine tiefere Integration der Systeme ist vonnöten. </em></strong>Wenn Unternehmen in Technologien investieren, ist es von entscheidender Bedeutung, die Systeme zur Schaffung einer ganzheitlichen Sicht auf ihr Geschäft zu nutzen. Fast zwei Drittel (63%) der Befragten gaben aber an, dass sie zwei oder drei Systeme mit Hilfe von Batch-Prozessen integriert haben; 60% berichten, dass sie dieselbe Anzahl von Systemen via Echtzeit-Integration angebunden haben.</li>
<li><strong><em>Manuelle Abläufe sind immer noch die Regel.</em></strong> In 56% der untersuchten Unternehmen sind „einige oder keine“ Marketing-Systeme integriert und in der Lage, Daten auszutauschen. 80% gaben an, dass ihre Systeme nur richtig funktionieren, wenn manuelle Prozesse ausgeführt werden. Um einen höheren Reifegrad im digitalen Marketing zu erreichen, müssen die Unternehmen mehr Abläufe automatisieren und mehr Systeme integrieren, so dass eine 360-Grad-Sicht auf ihre Kunden möglich wird.</li>
<li><strong><em>Analytics und Big Data werden nicht voll ausgeschöpft. </em></strong>Der Einsatz von Analytics- und Big-Data-Technologien für personalisierte Inhalte und die optimale Unterstützung der Customer Journey ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings. Die Studienergebnisse zeigen, dass den meisten Verantwortlichen die Bedeutung von Analytics bewusst ist; 69% der Befragten gaben an, dass ihre Analytics-Lösung voll integriert ist und sie alles zentral einsehen können. Darüber hinaus berichtet auch eine Mehrheit davon, mit Big Data und Analytics die Konversionsraten positiv zu beeinflussen (87%) und die Effektivität von Marketing-Programmen zu erhöhen (70%).</li>
</ul>
<p>„Da sich die Technologien weiterentwickeln und die Prozesse digitalisiert werden, verändern sich das Marketing und die Customer Experience. Ob diese Transformation erfolgreich ist, hängt ganz wesentlich von der digitalen Reife ab“, sagt Svetozar Georgiev, Senior Vice President of Application Platforms bei Progress. „Unsere Studie zeigt eindeutig, dass Unternehmen ihre Systeme optimieren, integrieren und automatisieren müssen. Außerdem benötigen sie eine leistungsfähige Analytics-Plattform, um mit Hilfe von Big Data ihre Konversionsraten zu erhöhen. Indem sie diese Veränderungen implementieren, unterstützen sie auch nachhaltig Initiativen zur digitalen Geschäftstransformation.“</p>
<p>Für die Studie „Digital Marketing Maturity: The Results Are In“ wurden über 700 Marketing-Verantwortliche aus zahlreichen Branchen befragt, darunter die Fertigungsindustrie (20%), Finanzdienstleister (13%), der Einzelhandel (13%), Technologieunternehmen (11%), Dienstleister (10%) und das Gesundheitswesen (7%). Die übrigen Befragten kommen aus der Telekommunikation, dem Gastgewerbe, der Energiewirtschaft, Non-Profit-Organisationen und dem Transportwesen. 77% der Studienteilnehmer stammen aus Nordamerika (USA und Kanada), 20% aus der EMEA-Region und die übrigen 3% aus der Region Asia Pacific.</p>
<p>Der komplette Bericht zur Studie (auf Englisch) kann nach Registrierung bei Progress <a href="https://www.progress.de/campaigns/state-of-digital-business-report-df">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><span id="isc_attachment_10031" class="isc-source alignnone"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10031 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-300x143.jpg" alt="Digitale Transformation" width="300" height="143" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-300x143.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-335x160.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-768x366.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-1024x488.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-600x286.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf-720x340.jpg 720w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/digital_business_lp_banner802b5c71dc9544149059db48d6c0c6bf.jpg 1430w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Progress</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/sitefinity/progress-studie-reifegrad-des-digitalen-marketings/">Progress-Studie: Reifegrad des digitalen Marketings</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Expertenvortrag: Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 11:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbindung von CMS- und eCommerce-Systemen ist ein wichtiger Trend im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Handels, ermöglicht Sie doch die Bereitstellung passgenauer und wertstiftender Informationen über die üblichen Produktdaten hinaus. Dies erfreut den Kunden und erhöht die Sichtbarkeit in Suchmaschinen, erfordert jedoch auch die technische Integration unterschiedlicher Systeme. Themen wie die Wiederverwendbarkeit von Content, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/expertenvortrag-zusammenspiel-von-content-und-commerce-ein-trend-im-digitalen-handel/">Expertenvortrag: Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbindung von CMS- und eCommerce-Systemen ist ein wichtiger Trend im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Handels, ermöglicht Sie doch die Bereitstellung passgenauer und wertstiftender Informationen über die üblichen Produktdaten hinaus. Dies erfreut den Kunden und erhöht die Sichtbarkeit in Suchmaschinen, erfordert jedoch auch die technische Integration unterschiedlicher Systeme. Themen wie die Wiederverwendbarkeit von Content, verbesserte Kontrolle des Publishing Workflows, durchgehende Brand Experience und User Content sowie User Interaktion, z.B. im Zusammenhang mit der Beratung des Kunden, spielen dabei eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Der CMS Hersteller contentXXL und der Beratungs- und Technologie-Dienstleister OSF Global Services, beides Anbieter mit internationaler Expertise, unterstützen Unternehmen jeweils seit über zehn Jahren mit Produkten und Dienstleistungen für integrierte Online-Lösungen und digitale Geschäftsmodelle. Im Rahmen dessen konnte eine Vielzahl innovativer Content Management Projekte, auch im Bereich der Integration von Content und Commerce, umgesetzt werden. Gerade diese Verbindung von CMS- und eCommerce-Systemen ist derzeit ein wichtiger Trend im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Handels und erfordert neben hohem konzeptionellem und technologisches Know how auch entsprechende Voraussetzungen in der Architektur der eingesetzten Systeme.</p>
<p>Im Rahmen der WebConfercence „Content Management“, die von der Firma HRnetworkx im Zusammenarbeit mit der Xing-Gruppe „Content Management“ organisiert wird, laden Sie contentXXL und OSF Global Services herzlich zum gemeinsamen Vortrag „Zusammenspiel von Content und Commerce – ein Trend im digitalen Handel“ am 17.11.2015 um 11 Uhr ein.</p>
<p>Die beiden Referenten, Michael Geimer (contentXXL) und Alan Filipcic (OSF Global Services) referieren dabei über Optimierungs- und Einsatzpotentiale im Zusammenspiel von CMS und eCommerce-Plattformen am Bespiel des contentXXL CMS. Neben generellen Aspekten zur Verbindung von Content und Commerce zeigt der Vortrag insbesondere Ansatzpunkte und Best-Practice-Beispiele für eine wertstiftende Verbindung von Content und Produkten und beleuchtet darüber hinaus technologische Umsetzungsmöglichkeiten, technologische Problemstellungen sowie Vorschläge zu deren Lösung. Eine Thematik, die sich inhaltlich insbesondere an E-Commerce Manager, Marketingverantwortliche, Content Manager sowie Produkt- und Channelmanager im E-Commerce, aber auch an IT-Entscheider und Projektmanager richtet.</p>
<p>Neben dem beschriebenen Vortrag erwarten die Zuschauer weitere interessante Referenten und Themen rund um Content Management, Social Media und eCommerce. Die Teilnahme ist für Zuschauer kostenlos. Weitere Informationen zu Ablauf und Anmeldung finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.xing.com/events/networx-webconference-content-management-1604795" target="_blank">https://www.xing.com/events/networx-webconference-content-management-1604795</a></p>
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<p>Über OSF Global Services</p>
<p><em><a href="http://www.osf-global.com/de/" target="_blank">OSF Global Services</a> unterstützt international tätige Unternehmen bei Konzeption, Entwicklung und Integration von hochwertigen Internet-, Intranet- und Extranet-Portalen. </em></p>
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<p><em>Über contentXXL</em></p>
<p><a href="http://www.contentxxl.de" target="_blank"><em>contentXXL</em></a><em> ist Hersteller der gleichnamigen CMS und Web Business Software für Microsoft Server. Das System wird seit über 13 Jahren von namhaften Unternehmen für dynamische Webseiten sowie Intra- und Extranets eingesetzt.</em></p>
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