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	<title>Kassensysteme - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Kassensysteme - contentmanager.de</title>
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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 10:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen getestet, die die Zukunft der Kassensysteme am PoS nachhaltig verändern könnten. Im dritten Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir einige der aktuellen Trends und Konzepte vor.</strong></p>
<h2><strong>Kassenlos einkaufen: Saturn eröffnet Pop-up-Store Saturn Express</strong></h2>
<p>Mit Saturn Express eröffnete die Media Markt Saturn Retail Group kürzlich den ersten kassenfreien Elektronikmarkt Europas in Innsbruck. Das Unternehmen verbindet mit dem Pop-up-Store Online- und Offline-Modelle und ermöglicht am PoS einen zeitsparenden, spontanen und komfortablen Einkauf. Zentraler Vorteil gegenüber dem Onlineshop ist laut Aussage der Verantwortlichen die persönliche Fachberatung, die von Konsumenten nach wie vor als Pro-Argument für den Einkauf im Fachgeschäft genannt wird. Durch den Self-Checkout bliebe in Zukunft noch mehr Zeit für eine intensive Beratung, so die Verantwortlichen von Saturn. Dennoch ist das Sortiment im 120 qm2 großen Store auf Trend- und Impulsartikel wie Kopfhörer und Unterhaltungselektronik beschränkt. Das Bezahlen im kassenlosen Shop erfolgt über eine App, mit der das angebrachte RFID-Etikett direkt gescannt wird. Anschließend stehen die Zahlungsarten Kreditkarte und PayPal zur Verfügung. Die Diebstahlsicherung wird nach dem Bezahlvorgang deaktiviert, der Kunde kann den Shop ohne Wartezeiten verlassen.</p>
<p>Mit der Eröffnung des kassenfreien Shops ist die Media Markt Saturn Retail Group dem Big Player Amazon in Europa einen Schritt voraus. Amazon testet seinen vergleichbaren Shop <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-go-bald-auch-an-flughaefen/" target="_blank" rel="noopener">Amazon Go</a> derzeit nur in den USA. Allerdings scheint auch Amazon Europa ins Visier genommen zu haben. So soll der E-Commerce-Riese wohl beim britischen Patentamt Intellectual Property Office (IPO) sowie den entsprechenden EU-Behörden Patente für vier Slogans angemeldet haben, die allesamt auf die Go-Läden hinweisen.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den ersten Teil unserer Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a>«</p>
<h2><strong>Edeka setzt auf Lösung mit QR-Codes</strong></h2>
<p>Eine weitere neuartige Kassenlösung testet Edeka in Zusammenarbeit mit der Scansation GmbH derzeit im oberbayerischen Bad Feilnach. Kunden scannen die QR-Codes ihrer gewählten Produkte mithilfe einer App und erstellen dadurch einen digitalen Warenkorb. Daraus wird wiederum ein QR-Code generiert, der an der Kasse vorgezeigt wird. Wartezeiten an der Kasse sollen durch den Vorgang erheblich reduziert werden, da die Waren nicht mehr auf das Kassenband aufgelegt und abgeräumt werden müssen. Außerdem sehen die kooperierenden Unternehmen in der App erhebliches Potential für die Verbesserung des Services am PoS. So können beispielsweise Informationen über Allergien hinterlegt werden, die beim Scannen des jeweiligen Codes vor gefährlichen Inhaltsstoffen warnen.</p>
<h2><strong>Chinesische Shops testen kassenfreie Stores mit Gesichtserkennung </strong></h2>
<p>In China arbeiten Onlinehändler derzeit verstärkt an der Wiederbelebung des stationären Handels und testen in diesem Zusammenhang die Möglichkeit des kassenfreien Bezahlens via Gesichtserkennung. Zu den namhaften Unternehmen zählen beispielsweise <a href="https://www.suning.com/" target="_blank" rel="noopener">Suning.com</a>, <a href="http://www.jd.com/" target="_blank" rel="noopener">JD.com</a> und <a href="https://www.alibaba.com/?src=sem_ggl&amp;cmpgn=678190955&amp;adgrp=34276573373&amp;fditm=&amp;tgt=kwd-14739453&amp;locintrst=&amp;locphyscl=9044768&amp;mtchtyp=e&amp;ntwrk=g&amp;device=c&amp;dvcmdl=&amp;creative=148007444336&amp;plcmnt=&amp;plcmntcat=&amp;p1=&amp;p2=&amp;aceid=&amp;position=1t1&amp;gclid=EAIaIQobChMIiqaw0o-p3wIVBeh3Ch1LWwXxEAAYASAAEgKUEPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Alibaba</a>. Um in den neuen Stores einkaufen zu können, müssen Konsumenten eine App mit integrierter Gesichtserkennung downloaden und eine Aufnahme von sich machen, damit eine Verknüpfung zum Bankkonto erfolgt. Am Eingang des Geschäfts wird das Gesicht gescannt, die Erfassung der ausgewählten Produkte erfolgt durch die RFID-Technologie. Der zu bezahlende Betrag wird vom verknüpften Bankkonto abgebucht.</p>
<h2><strong>Wie sinnvoll sind Self-Checkouts?</strong></h2>
<p>In den Filialen vieler Einzelhandelsunternehmen wie beispielsweise Rewe, Decathlon oder Ikea gibt es seit Längerem die Möglichkeit, gewählte Artikel an einem speziellen Terminal selbst zu scannen und zu bezahlen. Nachdem die Pilotphase als beendet betrachtet werden kann, stellt sich die Frage, wie sinnvoll Self-Checkouts sind. Bei einem Standard-Einkauf und keiner bzw. nur einer kurzen Schlange vor den Terminals, kann ein Self-Checkout mit Sicherheit Zeit einsparen. Sobald jedoch das Eingreifen eines Mitarbeiters erforderlich wird, beispielsweise beim Kauf alkoholhaltiger Getränke inkl. Altersprüfung, verzögert sich der Prozess. Auch kann immer wieder beobachtet werden, dass viele Konsumenten noch nicht mit dem neuen Vorgehen vertraut sind und für den Kaufabschluss sehr lange benötigen, wohingegen die Dauer des Bezahlens an einer normalen Kasse meist besser eingeschätzt werden kann. Auch wenn der Self-Checkout relativ beliebt erscheint, ob er tatsächlich Zeit einspart, bleibt (noch) fraglich .</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Hier geht&#8217;s zum zweiten Teil der Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil II</a>«. Im Interview spricht Torsten Dachs, Product Owner plentymarkets App/POS/PlentyBase, über Multichannel-Strategien und die Verzahnung von Online- und stationärem Handel.</p>
<h2><strong>Die Zukunft des klassischen Bezahlens am PoS</strong></h2>
<p>It´s all about service: So oder so ähnlich könnte das Bezahlen am PoS derzeit beschrieben werden. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Artikel selbst zu scannen und an der Kasse Bargeld abzuheben. Der kassenfreie Shop scheint da eine nur allzu logische Weiterentwicklung zu sein. Das Voranschreiten der Digitalisierung und das Bedürfnis nach mehr Flexibilität und Schnelligkeit beim Kaufabschluss könnte also auf lange Sicht dafür sorgen, dass es keinen klassischen Checkout mehr geben wird.</p>
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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 15:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien Der E-Commerce steht für Innovation. So lautet die gängige Meinung. Der stationäre Handel hingegen gilt eher als oldschool. Der allgemeine Handelstrend aber geht in Richtung Multichannel. Eine aktuellen Studie des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels zeigt, dass das Onlinewachstum der Händler mit stationärer Basis bei 12,8 Prozent liegt und somit erstmals über dem der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Technologien</h2>
<p><strong>Der E-Commerce steht für Innovation. So lautet die gängige Meinung. Der stationäre Handel hingegen gilt eher als oldschool. Der allgemeine Handelstrend aber geht in Richtung Multichannel. Eine aktuellen Studie des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels zeigt, dass das Onlinewachstum der Händler mit stationärer Basis bei 12,8 Prozent liegt und somit erstmals über dem der Internet-Pure-Player. Die Verzahnung von Online- und stationärem Handel heißt also das Gebot der Stunde. Das zeigt sich auch beim Bezahlen. Laut der aktuellen ibi research-Studie <a href="https://www.ecommerce-leitfaden.de/studien/item/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Ratenkauf im deutschen Einzelhandel: Status quo und Ausblick aus Händlersicht</em></a> ist für 67 Prozent der Händler die Multikanalfähigkeit eine wichtige Eigenschaft einer Ratenkauf-Lösung. Da wundert es nicht, dass auch der stationäre Handel Reformen vorantreibt. In unserer neuen Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir Ihnen innovative Ideen und Experten-Meinungen zum PoS vor.</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li>
<h3>Cloud-basierte Kassensysteme</h3>
</li>
</ul>
<p>Cloud-basierte Kassensysteme erfreuen sich am PoS immer größerer Beliebtheit. Der Grund: Sie gelten als sicher, kosteneffizient und kundenfreundlich. Die Bezahlung erfolgt über mobile oder kabellose Geräte, was – je nach Organisation des Ladengeschäfts – zu beschleunigten Kaufabschlüssen bzw. dem Wegfall des klassischen Schlange Stehens führen kann. Außerdem haben Sie als Händler jederzeit unkompliziert Zugriff auf aktuelle Lagerbestände, Produktinfos und Co. und können Ihren Kundenservice dadurch nachhaltig verbessern – eine überaus smarte Weiterentwicklung herkömmlicher Kassensysteme. Der Schritt in die Cloud lohnt sich in finanzieller Hinsicht laut Experten insbesondere dann, wenn Upgrades oder Neuerungen des aktuellen Systems bevorstehen.</p>
<ul>
<li>
<h3>NFC (Near Field Communication)</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Begriff Near Field Communication, kurz NFC oder zu Deutsch Nahfeldkommunikation, beschreibt das kontaktlose Bezahlen über Smartphones und Tablets, sowie Kartenzahlung. Basierend auf der RFID-Technologie werden dabei Daten in Sekundenschnelle drahtlos übertragen und der Bezahlprozess für Kunden dadurch verkürzt. Damit die Übertragung stattfinden kann, müssen sich die Geräte in einem geringen Abstand von nur wenigen Zentimetern befinden. Die Technologie gilt darum als besonders sicher. Die Übermittlung der Bankdetails findet bei mobilen Geräten häufig über Wallet-Lösungen wie beispielsweise PayPal statt. Beim Online-Shopping sind diese Lösungen bereits sehr beliebt, nun sollen sie vermehrt den Sprung an den PoS schaffen. Dazu muss nur die App des jeweiligen Dienstes geöffnet werden. Allerdings geht das kontaktlose Bezahlen nur bis zu einem Betrag von 25 Euro. Ist der Betrag höher, muss zur Legitimation immer noch eine PIN eingegeben werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Bluetooth</h3>
</li>
</ul>
<p>Die Bluetooth-Technologie ist nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie für Mobile Payment zu nutzen, scheint daher ein geradezu logischer Schritt. Die Bezahlung erfolgt bargeld- und kontaktlos über das Smartphone oder Tablet. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart wertvolle Zeit an der Kasse und sorgt für mehr Kundenzufriedenheit. Dank BLE (Bluetooth Low Energy) ist die Technologie heute kein Akku-Fresser mehr und die Übertragung funktioniert über vergleichbar große Distanzen. Der Anbieter SumUp hat beispielsweise ein Bluetooth-basiertes System zur Kreditkartenzahlung über ein mobiles Terminal entwickelt, das Kosten reduzieren soll. Für Aufmerksamkeit sorgen aktuell auch die sogenannten Beacons-Sender, die die Position von Kunden im Ladengeschäft ermitteln und dann über eine App smarte Marketing-Botschaften, Rabattcodes oder Angebote direkt an ihn übertragen.</p>
<ul>
<li>
<h3>Instant Payment am PoS</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Begriff Instant Payment steht für Überweisungen in Echtzeit, und zwar rund um die Uhr. Für Händler scheint diese Art der bargeldlosen Bezahlung insbesondere aufgrund des sofortigen Geldeingangs interessant. Um auch Kunden von dieser Payment-Methode zu überzeugen, muss ein schmales Zeitfenster eingehalten werden, da der Kunde sonst länger an der Kasse stehen würde als zuvor. Denkbar ist derzeit eine Bezahlung via App (mit QR-Code oder NFC), doch dafür müssen noch Standards zur Zusammenarbeit verschiedener Systeme (Interoperabilität) definiert werden, außerdem muss die (erfolgreiche) Übertragung nachvollziehbar werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Weitere Trends</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Drang nach Innovationen scheint mit den genannten Trends längst nicht gestillt, es bleibt Bewegung im Markt. Beispiele hierfür sind P2P-Zahlungsoptionen (Person-to-Person Payment) wie beispielsweise Cringle oder das Bezahlen via Messenger, was unlängst von der Fluggesellschaft KLM und WhatsApp angeboten wurde.</p>
<h2><strong>Ladenbesitzer müssen sich für Trends öffnen</strong></h2>
<p>Die Vielzahl neuer Technologien zeigt deutlich, dass der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/" target="_blank" rel="noopener">Point of Sale viele Innovationen</a> hervorbringt. Ladenbesitzer und solche, die es werden wollen, sollten sich mit den aktuellsten Trends des Payments auseinandersetzen und kritisch prüfen, welche der technologischen Neuerungen in Zukunft bei ihnen Anwendung finden könnten. Die Erfüllung von Kundenbedürfnissen sollte dabei an oberster Stelle stehen. Konkret bedeutet dies die Beschleunigung des Bezahlvorgangs, z. B. durch neue und smarte Terminals bzw. Kassensysteme. Außerdem sollten stationäre Händler die Auswahl ihrer Zahlungsarten überdenken. Hierbei lohnt sich ein Blick auf den E-Commerce, schließlich sind vielseitige Zahlungsoptionen hier längst eine geläufige Methode zur langfristigen Kundenbindung geworden.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">zweiten</a> und <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/" target="_blank" rel="noopener">dritten</a> Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS«.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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