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	<title>Ladegeschwindigkeit - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Page Speed richtig messen und verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Page Speed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnelle Ladezeiten sind heute eine wesentliche Grundvoraussetzung für erfolgreiche Webseiten. Kurze Ladezeiten wirken sich positiv auf die Customer Experience aus UND verbessern zudem das Ranking in der Google-Suche. Aber wie erhält man überhaupt aussagekräftige Zahlen, was taugt der Wert von Google PageSpeed Insights und wie lassen sich die Ladezeiten verbessern? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/schneller-als-die-polizei-erlaubt-pagespeed-richtig-messen-und-verbessern/">Page Speed richtig messen und verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="447" data-end="840"><strong>Schnelle Ladezeiten sind nicht nur ein nettes Extra, sondern ein echtes Muss für moderne Websites. Sie verbessern das Nutzererlebnis, senken Absprungraten und sind ein gewichtiger Rankingfaktor bei Google, insbesondere im mobilen Bereich. Heutzutage lohnt es sich mehr denn je, die Performance der eigenen Website konsequent zu optimieren. </strong><strong>In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Page Speed richtig misst, warum der Page Speed-Wert nicht alles ist und mit welchen Maßnahmen Du die Ladezeiten nachhaltig verbessern kannst.</strong></p>
<h2 data-start="1026" data-end="1078"><strong data-start="1030" data-end="1078">Warum Ladezeiten 2025 wichtiger sind denn je</strong></h2>
<p data-start="1080" data-end="1362">In der Google-Welt zählt vor allem eines: Relevanz und Nutzerfreundlichkeit. Wer eine Seite aufruft, möchte sofort Inhalte sehen und nicht erst auf das Laden von Bildern, Skripten und Fonts warten. Schon bei Ladezeiten von über drei Sekunden springen viele Nutzer:innen wieder ab.</p>
<p data-start="1364" data-end="1650">Hinzu kommt: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-august-2024/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> misst nicht nur technische Kennzahlen, sondern auch Nutzersignale. Google verfügt mittlerweile über zahlreiche Möglichkeiten, die Interaktion der Nutzer:innen mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> zu verfolgen. Eine Seite, die langsam lädt und zu „Pogo-Sticking“ führt – also dem schnellen Zurückspringen zur Suchergebnisliste –, wird als weniger hilfreich eingestuft. Das beeinflusst die Sichtbarkeit negativ.</p>
<h3 data-start="1657" data-end="1707"><strong data-start="1661" data-end="1707">PageSpeed &amp; SEO: Was Google wirklich misst</strong></h3>
<p data-start="1709" data-end="1842">Google hat mit den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-web-vital-initiative-webseiten-sollen-user-experience-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals</a> klare Metriken eingeführt, um die Nutzerfreundlichkeit technischer Seitenmerkmale zu bewerten:</p>
<ul data-start="1844" data-end="2172">
<li data-start="1844" data-end="1932">
<p data-start="1846" data-end="1932">Largest Contentful Paint (LCP): Wie schnell erscheint der größte sichtbare Inhalt?</p>
</li>
<li data-start="1933" data-end="2089">
<p data-start="1935" data-end="2089">First Input Delay (FID) bzw. seit März 2024 ersetzt durch Interaction to Next Paint (INP): Wie schnell reagiert die Seite auf erste Interaktionen?</p>
</li>
<li data-start="2090" data-end="2172">
<p data-start="2092" data-end="2172">Cumulative Layout Shift (CLS): Wie stabil ist das Layout während des Ladens?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2174" data-end="2336">Diese Werte fließen in das Ranking ein. Und zwar nicht simuliert im Labor, sondern auf Basis echter Nutzerdaten aus dem Chrome User Experience Report (CrUX).</p>
<h2>Google Page Speed Insights &#8211; <strong data-start="2347" data-end="2402">gut, aber nicht perfekt</strong></h2>
<p>Wer die Ladezeit der Webseite optimieren möchte, braucht zunächst einen Anhaltspunkt für die aktuelle Performance und als Vergleichswert für die Beurteilung der Maßnahmen. Häufig wird hierfür Googles Page Speed Insights genutzt. Allerdings eignet sich das Tool eher, um einen Überblick über mögliche Optimierungsmaßnahmen zu bekommen. Der angezeigte Wert hat seine Tücken, die man kennen sollte: Über die tatsächliche Ladezeit der Seite sagt er nicht viel aus! Der dort angezeigte „Score“ ist kein direkter Rankingfaktor.</p>
<p data-start="2621" data-end="2940">Warum? Der Score basiert teils auf simulierten Labordaten, teils auf Felddaten. Die echten Ladezeiten Deiner Nutzer:innen werden dabei nur dann einbezogen, wenn genügend Daten aus dem CrUX-Report vorliegen. Und: Der Score gewichtet manche Metriken stärker, als es für Deine konkrete Zielgruppe vielleicht sinnvoll wäre.</p>
<p data-start="2942" data-end="3040">Nutze das Tool also nicht als finale Bewertung, sondern als Hinweisgeber für technische Schwächen.</p>
<h2 data-start="167" data-end="221"><strong data-start="171" data-end="221">Wie Du die tatsächliche Ladezeit richtig misst</strong></h2>
<p data-start="223" data-end="982">Wenn Du die Ladezeit Deiner Website wirklich verstehen und gezielt optimieren möchtest, solltest Du Dich nicht allein auf synthetische Scores wie den PageSpeed-Wert verlassen. Entscheidend ist, wie Deine Website unter realen Bedingungen performt, also im echten Alltag Deiner Nutzer:innen. Eine besonders hilfreiche Quelle ist hier die Entwicklerkonsole moderner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Browser</a> wie Chrome oder Firefox. Mit einem einfachen Druck auf die F12-Taste kannst Du im Tab „Netzwerk“ genau nachvollziehen, wie viel Zeit der Seitenaufbau benötigt und welche Dateien besonders lange laden. Das sogenannte Wasserfalldiagramm zeigt Dir dabei in Echtzeit, wann welche Ressource angefordert und geladen wurde. Ein wertvolles Instrument zur Identifikation von Performance-Bremsen.</p>
<p data-start="984" data-end="1414">Noch tiefer gehen spezialisierte Tools wie WebPageTest oder Lighthouse. Während WebPageTest das Ladeverhalten unter verschiedenen Bedingungen (z. B. 3G-Verbindung, Mobile-Emulation) analysiert und Dir granularen Einblick in Time to First Byte, First Paint oder die Verteilung der Ladezeiten gibt, ist Lighthouse direkt in Chrome integriert und liefert Dir zusätzlich Hinweise zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a>, Best Practices und <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Aspekten</a>.</p>
<p data-start="1416" data-end="1989">Wenn Du reale Nutzungsdaten sammeln möchtest, also wissen willst, wie schnell Deine Seite bei echten Besucher:innen lädt, sind sogenannte Real User Monitoring-Tools (RUM) wie SpeedCurve, Pingdom oder New Relic hilfreich. Sie sammeln Performance-Daten direkt im Browser Deiner Nutzer:innen und geben so ein verlässliches Bild der realen Erfahrung. Auch Google selbst stellt mit der <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-search-console-update/" target="_blank" rel="noopener">Search Console</a> einen Bericht zu den Core Web Vitals bereit, in dem Seiten identifiziert werden, die unterdurchschnittlich performen.</p>
<p data-start="1991" data-end="2188">Kurz gesagt: Nur wer sowohl Labor- als auch Felddaten analysiert, erhält ein vollständiges Bild der Ladezeiten und kann gezielt dort optimieren, wo es für die Nutzer:innen tatsächlich relevant ist.</p>
<h2 data-start="3815" data-end="3876"><strong data-start="3819" data-end="3876">PageSpeed verbessern: Diese Maßnahmen helfen wirklich</strong></h2>
<p data-start="3878" data-end="3971">Die Optimierung von Ladezeiten ist kein Hexenwerk. Hier sind die effektivsten Stellschrauben:</p>
<ul data-start="3973" data-end="4760">
<li data-start="3973" data-end="4073">
<p data-start="3975" data-end="4073"><strong data-start="3975" data-end="3996">Bilder optimieren</strong>: Verwende moderne Formate (WebP, AVIF), skaliere korrekt, komprimiere stark.</p>
</li>
<li data-start="4074" data-end="4183">
<p data-start="4076" data-end="4183"><strong data-start="4076" data-end="4109">JavaScript und CSS minimieren</strong>: Reduziere Anzahl und Umfang, nutze Tree Shaking, lade Skripte asynchron.</p>
</li>
<li data-start="4184" data-end="4321">
<p data-start="4186" data-end="4321"><strong data-start="4186" data-end="4208">Caching einrichten</strong>: Browser-Cache und serverseitiges Caching (z.B. via Varnish oder Redis) beschleunigen wiederholte Seitenaufrufe.</p>
</li>
<li data-start="4322" data-end="4421">
<p data-start="4324" data-end="4421"><strong data-start="4324" data-end="4340">Lazy Loading</strong>: Lade nur Inhalte, die im sichtbaren Bereich sind, sofort – alles andere später.</p>
</li>
<li data-start="4422" data-end="4533">
<p data-start="4424" data-end="4533"><strong data-start="4424" data-end="4457">HTTP/2 oder HTTP/3 aktivieren</strong>: Moderne Übertragungsprotokolle verbessern die Parallelisierung beim Laden.</p>
</li>
<li data-start="4534" data-end="4638">
<p data-start="4536" data-end="4638"><strong data-start="4536" data-end="4557">Server optimieren</strong>: Reduziere die Time to First Byte (TTFB), setze auf performante Hostinglösungen.</p>
</li>
<li data-start="4639" data-end="4760">
<p data-start="4641" data-end="4760"><strong data-start="4641" data-end="4676">Content Delivery Networks (CDN)</strong>: Insbesondere bei internationaler Zielgruppe reduzieren sie die Ladezeit erheblich.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="2195" data-end="2274"><strong data-start="2199" data-end="2274">Was aus AMP geworden ist – und warum es heute bessere Alternativen gibt</strong></h2>
<p data-start="2276" data-end="2766">Noch vor wenigen Jahren galt AMP – kurz für Accelerated Mobile Pages – als große Hoffnung für ultraschnelle Ladezeiten im mobilen Web. Die von Google initiierte Technologie versprach, Inhalte in einem abgespeckten HTML-Format blitzschnell auf mobilen Endgeräten darzustellen. Lange war AMP auch ein klarer Vorteil im SEO-Spiel: AMP-Seiten wurden bevorzugt im „Top Stories“-Karussell der mobilen Google-Suche angezeigt und waren bei Publishern und Medienhäusern entsprechend weit verbreitet.</p>
<p data-start="2768" data-end="3342">Doch diese Zeiten sind vorbei. Google hat das privilegierte Ranking von AMP-Inhalten in den mobilen Suchergebnissen abgeschafft. Gleichzeitig haben sich Technologien, Browser und Endgeräte stark weiterentwickelt, sodass viele Vorteile von AMP heute durch moderne Webentwicklung auch ohne eigenes Framework erreicht werden können. Die Ladezeiten gut optimierter responsiver Seiten stehen denen von AMP in nichts mehr nach und das ganz ohne die Einschränkungen, die AMP mit sich brachte (z. B. eingeschränkte JavaScript-Nutzung oder eine eingeschränkte Design-Flexibilität).</p>
<p data-start="3344" data-end="3819">Statt auf AMP zu setzen, empfiehlt es sich heute, den Fokus auf moderne Performance-Strategien zu legen: Dazu zählen etwa responsive und mobile-first entwickelte Layouts, eine intelligente Priorisierung von Inhalten, der Einsatz von Lazy Loading und die Reduktion unnötiger Ressourcen. Gleichzeitig bieten Technologien wie HTTP/3 oder serverseitiges Rendering (SSR) neue Möglichkeiten, Ladezeiten zu minimieren, und das bei voller gestalterischer und funktionaler Kontrolle.</p>
<p data-start="3821" data-end="4113">Für Unternehmen, die international agieren oder in besonders performancekritischen Bereichen unterwegs sind, können auch Content Delivery Networks (CDNs) eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie verkürzen die Distanz zwischen Nutzer:in und Server durch eine verteilte Infrastruktur – ganz ohne AMP.</p>
<p data-start="4115" data-end="4417">Die Entwicklung zeigt klar: AMP war ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Web-Performance, aber kein zukunftsfähiger Standard. Wer heute auf kurze Ladezeiten setzen will, fährt besser mit einem ganzheitlichen, technologieoffenen Ansatz, der auf Effizienz, Nutzererfahrung und Webstandards setzt.</p>
<h2 data-start="5123" data-end="5189"><strong data-start="5127" data-end="5189">Fazit: Schnelle Ladezeiten fördern Sichtbarkeit und User Experience</strong></h2>
<p data-start="5191" data-end="5500">PageSpeed ist mehr als ein grüner Score in einem Tool. Es geht darum, die tatsächliche Erfahrung Deiner Nutzer:innen zu verbessern, auf Mobilgeräten, unter realen Bedingungen, mit echten Inhalten. Wer hier punktet, wird belohnt: mit mehr Sichtbarkeit, geringeren Absprungraten und zufriedenen Besucher:innen.</p>
<p data-start="5502" data-end="5683">Setze auf pragmatische, nachhaltige Optimierung und überprüfe regelmäßig Deine Seitenperformance, denn Google verbessert seine Systeme kontinuierlich und erwartet das auch von Dir.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/schneller-als-die-polizei-erlaubt-pagespeed-richtig-messen-und-verbessern/">Page Speed richtig messen und verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>QuickGuide: Ladezeiten messen und optimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 19:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper und E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Webseiten-Verantwortliche müssen sich mit dem Thema Ladezeiten auseinandersetzen. Anderfalls setzen Sie den Erfolg (oft teurer) Marketing- und Salesbemühungen leichtfertig aufs Spiel. Schnell sind gute Rankings verspielt und teuer generierter Traffic verloren. Das fängt mit der richtigen Messung und Einordnung der Ladezeiten an und endet mit zahlreichen Optimierungsmöglichkeiten. Der Quickguide "Ladezeiten messen und optimieren" beschreibt die wichtigsten Grundlagen für schnelle Webseiten - auch für "Nicht-Techniker".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/quickguide-ladezeiten-messen-und-optimieren/">QuickGuide: Ladezeiten messen und optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Man klickt einen Link und wartet…und wartet….und wartet. Studien belegen, dass bereits nach einer Wartezeit von 3 – 4 Sekunden die überwiegende Mehrheit der Nutzer den Webseiten-Besuch abbricht. Und so wundert es auch nicht, dass „lange Ladezeiten“ (neben „zu viel Werbung“) die häufigste Antwort auf die Frage „was stört Sie am meisten an einer Website“ ist.</p>
<p>Und was den Nutzer stört, das stört auch Google: Mit zahlreichen Initiativen möchte Google das Internet sicherer und schneller machen. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund der steigenden mobilen Internetnutzung. Projekte wie Accelerated Mobile Pages (AMP) belegen welch hohe Bedeutung der Suchmaschinen-Gigant der Ladezeit auf mobilen Geräten beimisst.</p>
<p><strong>Webseiten-Verantwortliche müssen sich also mit dem Thema auseinandersetzen</strong>. Anderfalls setzen Sie den Erfolg (oft teurer) Marketing- und Salesbemühungen leichtfertig aufs Spiel. Schnell sind gute Rankings verspielt und teuer generierter Traffic verloren.</p>
<p>Das fängt mit der richtigen Messung und Einordnung der Ladezeiten an und endet mit zahlreichen Optimierungsmöglichkeiten.</p>
<p>Unser Quickguide &#8222;<strong>Ladezeiten messen und optimieren</strong>&#8220; beschreibt die wichtigsten Grundlagen zu</p>
<ul>
<li>Messung von Ladezeiten</li>
<li>Beurteilung der Aussagekraft von PageSpeed Insights</li>
<li>sowie gängige Optimierungsmaßnahmen</li>
</ul>
<p>möglichst einfach und in einer &#8211; auch für &#8222;Nicht-Techniker&#8220; &#8211; verständlichen Form.</p>
<p><a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download/ladezeiten-messen-und-optimieren.aspx?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=teaser-ladezeiten-guide&amp;utm_campaign=cm">Laden Sie sich den kostenlosen Guide kostenlos bei contentXXL herunter und starten Sie mit der Optimierung Ihrer Website!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interesse an anderen Themen rund um erfolgreiches Webbusiness? <a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download.aspx?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=teaser-alle-whitepapers&amp;utm_campaign=cm">Hier die Übersicht aller aktuellen contentXXL Whitepapers</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/quickguide-ladezeiten-messen-und-optimieren/">QuickGuide: Ladezeiten messen und optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps zur Optimierung von mobilen Webseiten</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/usability/5-tipps-zur-optimierung-von-mobilen-webseiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=5-tipps-zur-optimierung-von-mobilen-webseiten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 14:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen das: Die Webseite auf dem Smartphone lädt nicht und lädt nicht. Aber wir haben kaum Zeit und brauchen sofort Antworten. Stattdessen bekommen wir Lidzucken und graue Haare. Mindestens genauso ärgerlich: Die Elemente der Seite verschieben sich beim Seitenaufbau immer wieder – der Finger trifft nicht den Punkt, den wir anklicken wollten, sondern ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/5-tipps-zur-optimierung-von-mobilen-webseiten/">5 Tipps zur Optimierung von mobilen Webseiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir alle kennen das: Die Webseite auf dem Smartphone lädt nicht und lädt nicht. Aber wir haben kaum Zeit und brauchen sofort Antworten. Stattdessen bekommen wir Lidzucken und graue Haare.</strong></p>
<p>Mindestens genauso ärgerlich: Die Elemente der Seite verschieben sich beim Seitenaufbau immer wieder – der Finger trifft nicht den Punkt, den wir anklicken wollten, sondern irgendetwas anderes. Beide Fälle nerven Mobilfunknutzer. Sie kosten Zeit, verursachen Stress und vermiesen die Laune. Das war die schlechte Nachricht.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Nun die gute: All dies lässt sich vermeiden, indem sich Ihre Seite anders und schneller aufbaut. Hier sind fünf Tipps, wie Sie die Ladezeiten Ihrer Mobilseite und die Laune ihrer User verbessern können.</p>
<ol>
<li>
<h2>Reihenfolge für Daten festlegen</h2>
</li>
</ol>
<p>Bleiben wir beim Beispiel mit den sich verändernden Elementen beim Seitenaufbau und dem unabsichtlichen Klick auf den falschen Link. Dieses Problem lässt sich einfach und rasch lösen: Lassen Sie nicht alle Dateien auf der Seite gleichzeitig laden! Legen Sie eine Reihenfolge fest.</p>
<p>Zuerst lädt das <strong>Seitenlayout</strong>, was die Struktur der Inhalte definiert. Auf diese Weise erkennt der User den Aufbau der Seite und weiß, wo Content auftauchen wird – selbst wenn Texte und Bilder noch nicht sichtbar sind. Dies verhindert auch das Umherspringen von Elementen von einer Seite zur anderen.</p>
<p>Nun kommen die<strong> Textinhalte</strong> an die Reihe. Der Nutzer kann ab jetzt auf alle Inhalte zugreifen. Die Seite ist in diesem Stadium bereits komplett nutzbar – auch wenn die <strong>Bilder</strong> und <strong>Grafiken</strong> noch fehlen. Letztere laden ganz am Schluss im dritten Schritt. Durch diese Reihenfolge – Layout, Text, Bild – vermitteln Sie Ihren Besuchern den Eindruck, dass die Seite schneller lädt, als sie das tatsächlich tut. Der User muss nicht mehr so lange vor einer weißen Seite warten.</p>
<ol start="2">
<li>
<h2>Große Dateien eliminieren</h2>
</li>
</ol>
<p>Nun zur Schnelligkeit: Passen Sie nicht die Größe von umfangreichen Dateien an – verabschieden Sie sich ganz von ihnen! Seit vielen Jahren hören wir, welche entscheidende Rolle die Benutzerfreundlichkeit im Webdesign spielt. Dabei, so die gängige Meinung, sei es wichtig, dass die Bilder unserer Webseiten sich automatisch an mobile Bildschirme anpassen. Wirklich?</p>
<p>Bei dieser Sicht der Dinge fällt oft unter den Tisch, dass dies die Geschwindigkeit der mobilen Seiten negativ beeinträchtigt. Nur weil sich eine Seite an die Bildschirmgröße angleichen kann, heißt das noch lange nicht, dass sie sich optimal für mobile Leistungen eignet.</p>
<p>Ein typisches Fehlerszenario: Eine große Bilddatei passt sich zwar dem Smartphone-Display an, aber die Originaldatei mit Desktop-Qualität bleibt riesig. Die Größe der Datei erfordert nach wie vor eine lange Ladezeit. Deshalb ergibt es keinen Sinn, Desktopbilder für mobile Geräte in der Größe anzupassen. Bieten Sie lieber verschiedene Versionen auf Ihrem Server an – eine Version mit hochwertigen Bildern für Desktop-Geräte und eine leichtere Version mit Bildern mit niedrigerer Auflösung für Mobilgeräte.</p>
<ol start="3">
<li>
<h2>Nutzen Sie ein Content Delivery Network (CDN)</h2>
</li>
</ol>
<p>Um die Ladezeiten zusätzlich zu beschleunigen, lohnt sich der Einsatz eines Content Delivery Networks (CDN). Ein Beispiel: Wenn ein Benutzer in den USA eine mobile Webseite aufruft, die in Frankreich gehostet ist, dann müssen die Daten lange reisen.</p>
<p>Der mobile Browser des Benutzers muss Daten vom Server in Frankreich abrufen, der die Daten bis in die USA schickt – das verlangsamt den Vorgang.</p>
<p>Ein Content Delivery Network verkürzt die Reise und somit die Wartezeit – bei mobilen Interneterlebnissen zählt jede Millisekunde. Mit dem CDN können Inhalte einer Webseite weltweit auf verschiedene Server kopiert und gespeichert werden. Inhalte stammen dann von einem Server in der Nähe des Users.</p>
<ol start="4">
<li>
<h2>Cache stärker nutzen</h2>
</li>
</ol>
<p>Nutzen Sie so oft wie möglich den Cache (Pufferspeicher), um Daten auf Ihrem Server oder in den Browsern von Nutzern zu speichern. Dies beschleunigt spätere Besuche.</p>
<p><strong>Cache im Server:</strong> Bereits berechnete Datensätze werden auf Ihrem Server abgespeichert, damit der nächste Nutzer, der die gleiche Information abruft, im Handumdrehen auf vorberechnete Ergebnisse zugreifen kann.</p>
<p><strong>Browser-Cache: </strong>Einige statische Elemente Ihrer mobilen Seite können auf mehreren Unterseiten gleich aussehen, zum Beispiel das Firmenlogo oder die Fußzeile. Diese können im Cache des benutzten Browsers gespeichert werden. Wenn der Benutzer eine andere Unterseite Ihrer mobilen Webseite abruft, werden die Elemente direkt aus dem Cache geladen, da Sie im Browser des Benutzers untergebracht sind.</p>
<ol start="5">
<li>
<h2>Tags vereinfachen</h2>
</li>
</ol>
<p>Ein weiterer Faktor bestimmt das Tempo Ihrer Webseite: Die Anzahl von Abfragen, die beim Laden jeder Seite erforderlich sind, also beispielsweise Tags von Werbeanzeigen und Widgets. Da jede Anfrage die Ladezeit verlängert, sollten Sie sich genau überlegen, welche Tools auf Ihrer Webseite sinnvoll sind und welche nicht. Benötigen Sie tatsächlich zehn verschiedene Anzeigenserver?</p>
<p>Behalten Sie nur solche, die sich bei der Analyse als wirklich hilfreich herausstellen.  Durch das Vereinfachen der Tags und Anfragen können Sie die Leistung Ihrer mobilen Seite deutlich steigern.</p>
<p>Wollen Sie wissen, wie lange Ihre Webseite braucht, um sich auf einem Mobilgerät aufzubauen? Testen Sie die Geschwindigkeit unter <a href="https://www.webpagetest.org" target="_blank">https://www.webpagetest.org</a>. Hier sehen Sie auch, wie viele Anfragen gesendet wurden, die Staffelung der Bearbeitungszeit und vieles mehr.</p>
<p><strong>Autor: </strong>Adrien Günther, Regional Director DACH &amp; CEE AT Internet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/5-tipps-zur-optimierung-von-mobilen-webseiten/">5 Tipps zur Optimierung von mobilen Webseiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Fünf Schritte für die Suchmaschinen- und mobile Optimierung von Websites</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 19:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der mobile Datenverkehr spielt eine entscheidende Rolle für die Digitalstrategie jedes Unternehmens. Das zeigt ein Blick auf die aktuelle Entwicklung. Einer kürzlich veröffentlichten Cisco-Studie zufolge soll der mobile Datenverkehr in Deutschland bis 2020 um das Siebenfache wachsen. Acquia schildert die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche mobile SEO- und Digitalstrategie. %CAD2% Bei der mobilen Optimierung von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/fuenf-schritte-fuer-die-suchmaschinen-und-mobile-optimierung-von-websites/">Fünf Schritte für die Suchmaschinen- und mobile Optimierung von Websites</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der mobile Datenverkehr spielt eine entscheidende Rolle für die Digitalstrategie jedes Unternehmens. Das zeigt ein Blick auf die aktuelle Entwicklung. Einer kürzlich veröffentlichten <a href="http://it-rebellen.de/2016/02/10/cisco-studie-siebenmal-mehr-mobiler-datenverkehr-in-deutschland-bis-2020/" target="_blank">Cisco-Studie</a> zufolge soll der mobile Datenverkehr in Deutschland bis 2020 um das Siebenfache wachsen. </strong></p>
<p>Acquia schildert die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche mobile SEO- und Digitalstrategie.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Bei der mobilen Optimierung von Websites stehen zwei Themen im Vordergrund: die Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) für mobile Endgeräte und die Auslieferung eines Web-Layouts, das für mobile Browser optimiert ist. Da nicht nur Google, sondern beispielsweise auch Bing großen Wert darauf legen, dass Webseiten für die Darstellung auf mobilen Endgeräten perfektioniert sind, kommt nach Meinung von <a href="https://www.acquia.com/de" target="_blank">Acquia</a>, der Digital Experience Company, beiden Aspekten eine große Bedeutung zu. Für Content Manager, Marketiers und die Betreiber von Websites bedeutet dies, dass sie zentrale Parameter tunen müssen, um im Suchmaschinenranking möglichst oben zu landen und gleichzeitig eine überzeugende Customer Experience zu erzielen. Fünf bedeutsame Aspekte im Überblick:</p>
<h3>1. Eine grundlegende Suchmaschinenoptimierung vornehmen.</h3>
<p>In einem ersten Schritt sollte die gesamte Website für Suchmaschinen perfektioniert werden. Mit cleanen URLs lässt sich der Titel einer Webseite als &#8222;lesbare&#8220; URL darstellen, beispielsweise https://www.acquia.com/solutions/web-content-management. Dies ist eine der grundlegenden Maßnahmen, da beim Suchmaschinen-Ranking neben den Inhalten der Website auch der Name einzelner Seiten bewertet wird.</p>
<h3>2. Ladegeschwindigkeit mobiler Websites beschleunigen.</h3>
<p>Immer mehr Anwender nutzen ihre mobilen Endgeräte, um unterwegs schnell eine Information zu suchen; oft sind es Suchanfragen nach Dienstleistungen, Geschäften oder Freizeitaktivitäten. Aktuellen, internen Zahlen von <a href="https://adwords.googleblog.com/2015/05/building-for-next-moment.html" target="_blank">Google</a> zufolge werde heute mehr Suchanfragen über mobile Endgeräte als über Desktoprechner gestellt. Gesucht wird in einem meist sehr kurzen Zeitfenster in einer Warteschlange, in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder zwischen zwei Terminen. Die Geschwindigkeit, mit der die gewünschten Informationen zur Verfügung stehen sollen, ist hier alles. Eine Website sollte daher mit so wenig Code wie möglich auskommen, weitgehend auf Redirects verzichten und im idealen Fall, wenn ein Service oder Onlineshop in mehreren Ländern zur Verfügung stehen soll, auf die Dienste eines Content Delivery Service setzen.</p>
<h3>3. Keine Pop-ups einsetzen.</h3>
<p>Nach wie vor verwenden Webentwickler Pop-ups, um auf einer Webseite zusätzliche Inhalte oder Detailinformationen anzuzeigen. Abgesehen davon, dass Werbung in Form von Pop-ups auch auf großen Bildschirmen immer weniger Akzeptanz findet, sollte auf mobilen Geräten gänzlich darauf verzichtet werden. Spätestens dann, wenn die User nicht genau wissen, wie sie das Pop-up schließen können, verlassen sie ganz schnell die Website und kehren auch nicht so schnell wieder. Und das ist genau das Gegenteil dessen, was ein Onlineshop und auch jeder andere Anbieter einer Website möchte.</p>
<h3>4. Websites mit Responsive Design aufbauen.</h3>
<p>Responsive Design ist eine Methode, um Websites zu bauen, die sich automatisch an die Gegebenheiten unterschiedlicher Endgeräte mit verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen anpassen. Das heißt, es gibt eine einheitliche Codebasis für alle Devices. Im Unterschied dazu lassen sich native Apps, die jeweils nur für iOS, Android oder Windows 8 oder 10 Phone geschrieben wurden, auch nur auf den jeweiligen Zielplattformen einsetzen. Ihre Reichweite ist eigeschränkt. Im ungünstigsten Fall müssen zwei oder gar drei eigenständige Designs gepflegt werden. Da es beim Responsive Design nur eine Codebasis gibt, die zu warten ist, ergeben sich hier deutliche Zeit- und Kostenvorteile.</p>
<h3>5. Ein mobil-freundliches Design verwenden.</h3>
<p>Ein mobil-freundliches Design zeichnet sich durch eine einfache Navigation und optimal zugängliche Bedienelemente aus; kurz: Es geht um die Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit. Dazu gehört beispielsweise auch, dass der Text ohne Zoomen lesbar ist und Links deutlich unterscheidbar voneinander platziert werden. Ferner empfiehlt es sich, auf die Blockade von Bildern, CSS und JavaScript zu verzichten, da dies zu Problemen mit Googlebot und als Folge zu schlechteren Rankings führen kann.</p>
<p>&#8222;Eine für Suchmaschinen, schnelle Ladezeiten und komfortable Benutzerführung ausgerichtete Website erfüllt zentrale Voraussetzungen für die Steigerung der Kundenzufriedenheit&#8220;, sagt Michael Heuer, Country Manager – Central Europe (DACH) bei Acquia in München. &#8222;Da immer mehr Menschen mit ihren mobilen Endgeräten Websites nutzen, sollte die Bedienung möglichst einfach sein, damit auch auf einem vergleichsweise kleinen Bildschirm eine optimale User Experience erzielt wird. Die auf dem Open-Source-CMS Drupal basierende Acquia Cloud Platform beispielsweise stellt standardmäßig eine responsive Website zur Verfügung. &#8222;</p>
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