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	<title>markenkommunikation - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>McCann-Studie: So verändert Misstrauen die Markenkommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Markenkommunikation hatte selten so viele Kanäle, Formate und technische Möglichkeiten wie heute. Unternehmen können Zielgruppen über Websites, Newsletter, Social Media, Suchmaschinen, Podcasts, Webinare, Studien, Whitepaper und automatisierte Kampagnen erreichen. Trotzdem wird es schwieriger, Vertrauen aufzubauen. Menschen prüfen genauer, wer etwas sagt, warum es gesagt wird und ob die Aussage belastbar ist. Diese Entwicklung ist auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/mccann-studie-so-veraendert-misstrauen-die-markenkommunikation/">McCann-Studie: So verändert Misstrauen die Markenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Markenkommunikation hatte selten so viele Kanäle, Formate und technische Möglichkeiten wie heute. Unternehmen können Zielgruppen über Websites, Newsletter, Social Media, Suchmaschinen, Podcasts, Webinare, Studien, Whitepaper und automatisierte Kampagnen erreichen. Trotzdem wird es schwieriger, Vertrauen aufzubauen. Menschen prüfen genauer, wer etwas sagt, warum es gesagt wird und ob die Aussage belastbar ist. Diese Entwicklung ist auch Thema der aktuellen McCann-Studie „The Truth About Global Brands“. Sie beschreibt eine Kommunikationswelt, in der Marken nicht mehr nur um Aufmerksamkeit konkurrieren. Sie müssen Zweifel abbauen.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://mccann.com/wp-content/uploads/2026/06/Truth-About-Global-Brands-Executive-Summary.pdf?__cf_chl_f_tk=C0TtN_.t9TqDVpfIv2028BbnWlew61EV1mJI2KTRN0I-1783414470-1.0.1.1-zIyqp.WudY.2l5ogNkQzV.HxdEXr_B4.z40TNmT2dog" target="_blank" rel="nofollow noopener">McCann</a> spricht von einer Entwicklung von der Vertrauensökonomie zur „Doubt Economy“. Gemeint ist ein Umfeld, in dem Zielgruppen Informationen stärker hinterfragen, weil sie von widersprüchlichen Botschaften, KI-generierten Inhalten, politischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt sind. Die Studie basiert auf einer Befragung von 20.713 Menschen in 20 Märkten. Ergänzend wurden B2B-Entscheider:innen durch Economist Enterprise analysiert. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Markenkommunikation muss glaubwürdiger, transparenter und hilfreicher werden, wenn sie wirken soll.</p>
<h2>Marken stehen unter Beweisdruck</h2>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen kommunizieren heute schneller als früher. Kampagnen werden datengetrieben geplant, Inhalte werden in kurzer Zeit produziert und KI-Tools helfen dabei, Text, Bild und Konzeptideen effizienter zu erstellen. Geschwindigkeit allein überzeugt Zielgruppen aber nicht. Denn wenn Inhalte nahezu unbegrenzt verfügbar sind, steigt der Wert von Klarheit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die McCann-Studie zeigt, dass 72 Prozent der befragten Menschen Wahrheit heute für wichtiger halten als je zuvor. Gleichzeitig glauben 55 Prozent, dass Marken weniger wahrhaftig kommunizieren als vor 20 Jahren. Diese Kombination ist für Marketing-Teams besonders relevant: Der Anspruch an Marken steigt, während das Grundvertrauen sinkt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Markenkommunikation muss deshalb mehr leisten als eine gute Headline oder einen einprägsamen Claim. Sie muss zeigen, worauf Aussagen beruhen. Sie muss erklären, einordnen und belegen. Gerade im B2B-Umfeld, in dem Entscheidungen oft hohe Investitionen, lange Vertragslaufzeiten und interne Abstimmungen betreffen, reicht ein emotionales Versprechen selten aus. Entscheider:innen wollen verstehen, warum eine Lösung relevant ist, welche Erfahrung dahintersteht und welche Risiken ehrlich benannt werden.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Die „Doubt Economy“ verändert die Rolle von Marken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der Begriff „Doubt Economy“ beschreibt sehr gut, was viele Marketing- und Kommunikationsteams bereits im Alltag spüren. Zielgruppen sind skeptischer. Sie vergleichen Anbieter intensiver, lesen Bewertungen, prüfen Referenzen und reagieren empfindlicher auf übertriebene Versprechen. Marken müssen sich ihr Vertrauen in jedem Kontaktpunkt neu verdienen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei geht es nicht nur um Krisenkommunikation. Misstrauen entsteht auch im normalen Marketing-Alltag: Wenn ein Unternehmen große Begriffe verwendet, aber keine konkreten Beispiele liefert. Wenn ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Whitepaper</a> mehr Verkaufsargumente als echte Hilfestellung enthält. Wenn Social-Media-Posts austauschbar klingen. Oder wenn <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pxm-readiness-check-wie-fit-ist-deine-produktkommunikation/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Produktseiten</a> alle Anbieter gleich erscheinen lassen. Jede unklare Aussage kann Zweifel verstärken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gute Markenkommunikation nimmt diese Zweifel ernst. Sie versucht nicht, Unsicherheit zu überdecken. Sie erklärt, was bekannt ist, was ein Unternehmen leisten kann und wo Grenzen liegen. Dadurch entsteht eine andere Form von Nähe: Marken wirken glaubwürdiger, wenn sie nicht alles vereinfachen, bis der Inhalt beliebig wird.</p>
<h2>Wahrheit wird zur strategischen Aufgabe</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wahrheit klingt im Marketing zunächst wie ein sehr großer Begriff. In der Praxis beginnt sie aber bei konkreten Entscheidungen. Welche Aussagen werden auf der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> gemacht? Welche Daten werden genannt? Welche Kundenerfolge werden belegt? Welche Rolle spielen Quellen in Blogartikeln, Studien und Whitepapern? Welche internen Freigabeprozesse sorgen dafür, dass Inhalte fachlich stimmen?</p>
<p class="isSelectedEnd">Markenkommunikation wird dadurch stärker zur redaktionellen Aufgabe. Unternehmen brauchen klare Standards für Fakten, Tonalität und Transparenz. Content sollte nicht nur gut lesbar sein. Er sollte nachvollziehbar machen, warum eine Aussage stimmt. Gerade bei komplexen Themen wie KI, Software, Datenschutz, Nachhaltigkeit, E-Commerce oder Automatisierung ist das entscheidend.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die McCann-Studie beschreibt den „Truth Maze“, also ein Informationsumfeld, in dem Menschen und Unternehmen schwerer unterscheiden können, was echt, relevant und vertrauenswürdig ist. Marken, die hier Orientierung geben, gewinnen an Bedeutung. Sie helfen Zielgruppen dabei, Entscheidungen sicherer zu treffen. Diese Orientierung entsteht nicht durch mehr Content. Sie entsteht durch besseren Content. Ein guter Fachartikel kann mehr Vertrauen schaffen als zehn oberflächliche Posts. Ein ehrliches Whitepaper kann stärker wirken als eine Kampagne voller Superlative. Eine klare Produktseite kann im B2B-Vertrieb mehr leisten als ein überladener Pitch.</p>
<h2>B2B-Entscheider:innen suchen Orientierung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Besonders spannend ist der B2B-Blick der Studie. Laut Executive Summary sagen 92 Prozent der B2B-Entscheider:innen, dass globale Marken als verlässliche und vertrauenswürdige Orientierung in einer komplexen Informationslandschaft auftreten sollten. 79 Prozent haben eine Markenbeziehung bereits beendet, weil Vertrauen verloren ging.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das zeigt, wie eng Markenkommunikation und Geschäftserfolg miteinander verbunden sind. Vertrauen ist kein weicher Faktor, der nur das Image betrifft. Es beeinflusst, ob Entscheider:innen eine Anbieterbeziehung starten, fortsetzen oder abbrechen. Wer im B2B-Marketing Inhalte erstellt, arbeitet deshalb direkt an der Grundlage für Vertrieb, Kundenbindung und Marktpositionierung.</p>
<p class="isSelectedEnd">B2B-Entscheider:innen erwarten keine perfekte Marke. Sie erwarten eine Marke, die ihnen hilft. Das kann durch verständliche Erklärungen, ehrliche Vergleiche, belastbare Marktübersichten, praxisnahe Leitfäden oder gut aufbereitete Studien gelingen. Besonders wirksam sind Inhalte, die eine reale Entscheidungssituation abbilden: Welche Lösung passt zu welchem Unternehmen? Welche Fragen sollte ein Team vor der Einführung klären? Solche Inhalte reduzieren Unsicherheit.</p>
<h2>KI verschärft die Vertrauensfrage</h2>
<p class="isSelectedEnd">KI verändert die Content-Produktion grundlegend. Texte lassen sich schneller entwerfen, Zielgruppen besser segmentieren und Kampagnen effizienter skalieren. Die McCann-Studie zeigt allerdings, dass der Einsatz von KI Vertrauen nicht automatisch schwächt. 85 Prozent der B2B-Entscheider:innen vertrauen Marken, die KI einsetzen. Doch nennen 54 Prozent Transparenz über KI-Nutzung als wichtigen Faktor für Markenvertrauen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Daraus entsteht eine klare Aufgabe für Unternehmen: KI darf die Markenkommunikation unterstützen, sie darf die Verantwortung aber nicht ersetzen. Wer Inhalte mit KI erstellt, braucht redaktionelle Kontrolle, fachliche Prüfung und eine klare Markentonalität. Sonst entsteht schnell Content, der korrekt klingt, aber keine eigene Haltung zeigt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade im B2B-Blog, in Whitepapern oder auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-ceo-konferenz-tipps-tricks-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> ist das spürbar. KI kann Strukturen vorschlagen, Recherchen vorbereiten oder Varianten formulieren. Die eigentliche Qualität entsteht durch Expertise: durch Beispiele aus der Praxis, durch Branchenwissen, durch klare Positionen und durch die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen. Markenkommunikation gewinnt, wenn KI als Werkzeug genutzt wird. Sie verliert, wenn Inhalte wie eine beliebige Standardantwort wirken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Transparenz ist dabei mehr als ein Hinweis im Kleingedruckten. Unternehmen sollten intern klären, welche Inhalte KI-gestützt entstehen, welche Prüfprozesse gelten und welche Aussagen nur nach menschlicher Freigabe veröffentlicht werden. Diese Prozesse zahlen direkt auf Vertrauen ein.</p>
<h2>Globale Marken müssen lokal glaubwürdig bleiben</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Studie betrachtet globale Marken. Der Gedanke lässt sich aber sehr gut auf B2B-Unternehmen jeder Größe übertragen. Markenkommunikation braucht Konsistenz, darf aber nicht starr werden. Eine Marke sollte wiedererkennbar auftreten, zugleich auf unterschiedliche Märkte, Branchen und Zielgruppen eingehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein internationales Softwareunternehmen kann weltweit dieselbe Positionierung haben. Die konkreten Inhalte müssen dennoch zur lokalen Realität passen. Deutsche B2B-Kunden stellen andere Fragen als Unternehmen in den USA oder Asien. Regulatorische Anforderungen, Sprache, Kaufprozesse, Entscheidungswege und kulturelle Erwartungen unterscheiden sich. Wer überall dieselben Botschaften ausspielt, riskiert Distanz.</p>
<p class="isSelectedEnd">Lokale Glaubwürdigkeit entsteht durch Nähe zur Zielgruppe. Dazu gehören verständliche Sprache, passende Beispiele, relevante Use Cases und Wissen über branchenspezifische Herausforderungen. Markenkommunikation sollte deshalb nicht nur aus der Zentrale gedacht werden. Vertrieb, Customer Success, Fachabteilungen und lokale Marketing-Teams liefern wertvolle Einblicke, weil sie die Fragen der Kund:innen direkt kennen.</p>
<h2>Ableitungen für Unternehmen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Unternehmen können aus der McCann-Studie mehrere konkrete Schritte ableiten. Der wichtigste lautet: Markenkommunikation sollte Zweifel aktiv adressieren. Das beginnt bei der Themenplanung. Gute Inhalte beantworten echte Fragen, statt nur interne Botschaften nach außen zu tragen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein zweiter Punkt betrifft die Belegbarkeit. Studien, Zahlen, Kundenerfolge und Marktanalysen sollten sauber eingeordnet werden. Wer eine starke Aussage trifft, sollte zeigen können, worauf sie basiert. Das stärkt nicht nur die Glaubwürdigkeit, es verbessert auch die Qualität der Inhalte. Auch die Tonalität verdient mehr Aufmerksamkeit. Marken wirken vertrauenswürdiger, wenn sie klar, menschlich und konsistent sprechen. Dazu gehört eine Sprache, die verständlich bleibt und trotzdem fachlich präzise ist. Überladene Formulierungen schaffen Distanz. Konkrete Aussagen schaffen Vertrauen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein weiterer Hebel liegt in der Verbindung von Content und Vertrieb. Inhalte sollten nicht isoliert entstehen. Sales-Teams wissen oft sehr genau, welche Unsicherheiten im Entscheidungsprozess auftreten. Diese Fragen gehören in Blogartikel, Whitepaper, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinare-erstellen-guide-ablaufplan-didaktik/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a>, Produktseiten und Newsletter. So wird Markenkommunikation zu einem Werkzeug, das Gespräche vorbereitet und Entscheidungen erleichtert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Beim Einsatz von KI sollten Unternehmen ebenfalls klare Leitlinien entwickeln. Welche Aufgaben übernimmt KI? Wer prüft die Ergebnisse? Welche Inhalte brauchen besondere Sorgfalt? Wie bleibt die eigene Tonalität erhalten? Wer diese Fragen beantwortet, kann KI produktiv nutzen, ohne Vertrauen zu riskieren.</p>
<h2>Fazit: Vertrauen entsteht durch Klarheit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die McCann-Studie zeigt, dass Markenkommunikation in einer skeptischeren Kommunikationswelt neue Aufgaben übernimmt. Aufmerksamkeit bleibt wichtig, reicht aber nicht aus. Zielgruppen wollen wissen, wem sie vertrauen können. B2B-Entscheider:innen suchen Marken, die Komplexität reduzieren, Orientierung geben und transparent mit neuen Technologien umgehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Misstrauen ist damit kein reines Risiko. Es ist auch ein Hinweis darauf, was gute Kommunikation leisten muss. Die zentrale Botschaft lautet: Vertrauen entsteht durch Klarheit, Substanz und Verlässlichkeit an jedem Kontaktpunkt.</p>
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		<title>Brand-Advocacy im B2B: Wie Mitarbeitende und Kund:innen zu Markenbotschafter:innen werden</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:55:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vertrauen ist für Marken heute entscheidender denn je. Menschen sind permanent mit Botschaften konfrontiert, ob auf Websites, in Social Media, im E-Mail-Postfach oder im persönlichen Umfeld. Klassische Werbung wird dabei zunehmend ausgeblendet. Was bleibt, sind Empfehlungen, persönliche Erfahrungen und echte Meinungen. Hier setzt Brand-Advocacy an. Der Begriff beschreibt den Prozess, bei dem Menschen, die einer Marke ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="flex flex-col text-sm pb-25">
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<p data-start="136" data-end="501"><strong>Vertrauen ist für Marken heute entscheidender denn je. Menschen sind permanent mit Botschaften konfrontiert, ob auf Websites, in Social Media, im E-Mail-Postfach oder im persönlichen Umfeld. Klassische Werbung wird dabei zunehmend ausgeblendet. Was bleibt, sind Empfehlungen, persönliche Erfahrungen und echte Meinungen. Hier setzt Brand-Advocacy an. Der Begriff beschreibt den Prozess, bei dem Menschen, die einer Marke bereits verbunden sind, freiwillig und überzeugt positiv über sie sprechen. Das können Mitarbeitende sein, aber auch Kund:innen, Partner:innen oder Fans. Sie werden nicht zu Werbefiguren, sondern zu glaubwürdigen Stimmen, die Einblicke geben, Erfahrungen teilen und Haltung zeigen. Und genau das macht Brand-Advocacy so wirkungsvoll – sowohl im B2C als auch im B2B. Erfahre im Beitrag, was das Konzept ausmacht und wie Du es umsetzt.</strong></p>
<h2 data-start="966" data-end="1006">Was Brand-Advocacy wirklich ausmacht</h2>
<p data-start="1008" data-end="1309">Im Kern geht es bei Brand-Advocacy nicht um Reichweite oder perfekt formulierte Botschaften. Es geht um Authentizität. Menschen vertrauen Menschen, nicht Marken. Wenn jemand aus Überzeugung über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Zusammenarbeit spricht, wirkt das glaubwürdiger als jede Kampagne. Dabei ist Brand-Advocacy kein kurzfristiges Marketinginstrument. Sie entsteht dort, wo Menschen positive Erfahrungen machen und sich ernst genommen fühlen. Mitarbeitende erzählen von ihrem Arbeitsalltag, Kund:innen berichten von Lösungen, die ihnen geholfen haben, oder von der Art der Zusammenarbeit. Diese Geschichten sind nicht immer spektakulär, aber sie sind echt und genau das zählt.</p>
<h2 data-start="1704" data-end="1750">Warum Brand-Advocacy heute so relevant ist</h2>
<p data-start="1752" data-end="2080">Die Art, wie Menschen Informationen konsumieren und Entscheidungen treffen, hat sich stark verändert. Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld, Bewertungen oder persönliche Einschätzungen haben deutlich an Bedeutung gewonnen. Das gilt für Kaufentscheidungen im Alltag genauso wie für komplexere Entscheidungen im beruflichen Kontext. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber klassischer Werbung. Hochglanzversprechen werden hinterfragt, Marketingclaims kritisch geprüft. Brand-Advocacy wirkt hier wie ein Gegenpol: Sie setzt auf Nähe statt Distanz, auf Dialog statt Einbahnstraße.</p>
<p data-start="2331" data-end="2601">Ob auf Social Media, in persönlichen Gesprächen oder in Fachcommunities, Marken werden zunehmend über die Menschen wahrgenommen, die mit ihnen verbunden sind. Wer Brand-Advocacy strategisch denkt, versteht das als Chance, Vertrauen aufzubauen, ohne laut sein zu müssen.</p>
<h2 data-start="2603" data-end="2654">Mitarbeitende als sichtbare Gesichter der Marke</h2>
<p data-start="2656" data-end="2936">Mitarbeitende sind oft die ersten und wichtigsten Markenbotschafter:innen. Sie erleben das Unternehmen täglich, prägen die Kultur und stehen für Werte, ob bewusst oder unbewusst. Wenn sie über ihre Arbeit sprechen, vermitteln sie Einblicke, die von außen sonst nicht sichtbar wären.</p>
<p data-start="2938" data-end="3272">Dabei geht es nicht darum, dass jede:r Mitarbeitende ständig posten oder öffentlich auftreten muss. Brand-Advocacy lebt von Vielfalt. Manche teilen Fachwissen, andere berichten über Teamarbeit, wieder andere kommentieren aktuelle Entwicklungen. Jede dieser Perspektiven trägt dazu bei, die Marke menschlicher und greifbarer zu machen.</p>
<p data-start="3274" data-end="3656">Besonders auf Plattformen wie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">LinkedIn</span></span> zeigt sich, wie stark persönliche Stimmen wirken. Dort treffen fachlicher Austausch, persönliche Haltung und berufliche Netzwerke aufeinander. Aber auch abseits von Social Media – im Gespräch mit Freund:innen, auf Events oder im Kund:innenkontakt – entfalten Mitarbeitende ihre Wirkung als Markenbotschafter:innen.</p>
<p data-start="3274" data-end="3656"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie KI euer LinkedIn-Game stärkt – ohne eure Persönlichkeit zu verlieren</span></h4><div class="vw-infobox-content">Wie Brand Advocacy auf LinkedIn funktionieren kann, durch Deine Mitarbeitenden und Dich selbst, war auch Thema des Vortrags von Claudia Schlömer, Senior Beraterin bei Drunk Octopus Communications, auf der KI-Konferenz im letzten Dezember. Dabei erklärte sie auch, wie KI und menschliche Redakteure zusammenarbeiten können, um schnell authentische Posts zu verfassen.</p>
<p style="text-align: center;" data-start="3274" data-end="3656"><a href="https://www.contentmanager.de/experte/konferenzen-und-seminare/wie-ki-euer-linkedin-game-staerkt-ohne-eure-persoenlichkeit-zu-verlieren/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht&#8217;s zur Aufzeichnung des Vortrags.</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38587" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-300x158.webp" alt="KI-Konferenz Claudia Schloemer Drunk Octopus" width="600" height="315" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-300x158.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-768x403.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg-335x176.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/12/KI-Konferenz-Claudia-Schloemer-Frunk-Octopus.jpg.webp 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p data-start="3274" data-end="3656"></div></div></div></p>
<h2 data-start="3658" data-end="3724">Vertrauen statt Kontrolle: der Schlüssel zur Employee Advocacy</h2>
<p data-start="3726" data-end="3934">Ein häufiger Stolperstein bei Employee Advocacy ist der Wunsch nach Kontrolle. Vorgefertigte Texte, enge Guidelines oder Freigabeschleifen nehmen der Kommunikation genau das, was sie ausmacht: Persönlichkeit.</p>
<p data-start="3936" data-end="4211">Natürlich brauchen Mitarbeitende Orientierung. Sie sollten wissen, wofür das Unternehmen steht und welche Themen sensibel sind. Doch innerhalb dieses Rahmens sollte Raum für eigene Worte, eigene Schwerpunkte und eigene Meinungen bleiben. Nur so entsteht echte Identifikation. Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden vertrauen, profitieren langfristig. Die Marke wird nicht nur sichtbarer, sondern auch glaubwürdiger. Gleichzeitig stärkt Brand-Advocacy das Zugehörigkeitsgefühl, weil Mitarbeitende merken, dass ihre Stimme zählt.</p>
<h2 data-start="4465" data-end="4516">Kund:innen als glaubwürdigste Fürsprecher:innen</h2>
<p data-start="4518" data-end="4790">Noch stärker als interne Stimmen wirken oft Kund:innen. Ihre Perspektive kommt von außen und basiert auf tatsächlicher Nutzung oder Zusammenarbeit. Empfehlungen von Kund:innen haben deshalb eine besonders hohe Relevanz. Egal, ob es um Produkte, Services oder Marken geht.</p>
<p data-start="4792" data-end="5080">Brand-Advocacy mit Kund:innen bedeutet nicht, möglichst viele Testimonials zu sammeln. Es geht darum, echte Erfahrungen sichtbar zu machen. Wie wurde ein Problem gelöst? Was hat überzeugt? Wo lagen Herausforderungen? Diese Ehrlichkeit schafft Vertrauen, auch wenn nicht alles perfekt war. Gerade in Zeiten von Vergleichsportalen, Bewertungen und Communitys sind solche Stimmen entscheidend. Sie helfen anderen, Entscheidungen einzuordnen und machen Marken nahbarer.</p>
<p data-start="4792" data-end="5080">Eine Form der Nutzung von Kundenstimmen und Praxisbeispielen zur Unternehmenskommunikation ist die Case Study. Wie Du eine solche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/" target="_blank" rel="noopener">Case Study</a> erstellst und was das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-success-storytelling-wie-unternehmen-ihre-kunden-zu-markenbotschaftern-machen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Success Storytelling</a> ausmacht, erfährst Du in unseren weiterführenden Beiträ</p>
<h2 data-start="5262" data-end="5313">Wie Marken B2B Kund:innen zu Brand-Advocates machen</h2>
<p data-start="5315" data-end="5521">Kund:innen werden nicht durch Aufforderungen zu Markenbotschafter:innen, sondern durch Erlebnisse. Wer sich gut betreut fühlt, ernst genommen wird und echten Mehrwert erfährt, empfiehlt von sich aus weiter. Unternehmen können diesen Prozess unterstützen, indem sie Kund:innen Raum geben. Interviews, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Gastbeiträge</a>, gemeinsame Formate oder Events bieten Möglichkeiten, Erfahrungen zu teilen, ohne sie zu inszenieren. Wichtig ist, dass diese Formate nicht werblich wirken, sondern auf Augenhöhe stattfinden.</p>
<p data-start="5822" data-end="5994">Auch hier gilt: Brand-Advocacy ist keine Einbahnstraße. Kund:innen engagieren sich eher, wenn sie selbst davon profitieren – durch Sichtbarkeit, Austausch oder Anerkennung.</p>
<figure id="attachment_38988" aria-describedby="caption-attachment-38988" style="width: 1526px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-38988 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT.jpg" alt="" width="1536" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/02/Mitarbeitende_Brand_Advocates_ChatGPT-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /><figcaption id="caption-attachment-38988" class="wp-caption-text">Fühlen sich Mitarbeitende im Unternehmen wohl, kommunizieren sie das meist auch ganz authentisch nach außen.</figcaption></figure>
<h2 data-start="5996" data-end="6042">Brand-Advocacy ist immer auch Kulturarbeit</h2>
<p data-start="6044" data-end="6280">Ob Mitarbeitende oder Kund:innen zu Markenbotschafter:innen werden, hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Offenheit, Wertschätzung und Transparenz sind keine „weichen“ Faktoren, sondern die Grundlage für glaubwürdige Kommunikation. Wenn intern Misstrauen herrscht oder extern nur Verkaufsinteressen im Vordergrund stehen, wird das Konzept kaum funktionieren. Menschen spüren schnell, ob eine Marke authentisch ist oder ob Kommunikation nur Fassade bleibt.</p>
<p data-start="6510" data-end="6760">Brand-Advocacy macht sichtbar, wie ein Unternehmen wirklich tickt. Das kann unbequem sein, aber genau darin liegt auch die Chance. Denn Marken, die Haltung zeigen und auch Ecken und Kanten zulassen, wirken glaubwürdiger als perfekt inszenierte Auftritte.</p>
<h2 data-start="6762" data-end="6802">Wie sich die Wirkung der Markenbotschafter:innen messen lässt</h2>
<p data-start="6804" data-end="7041">Die Wirkung von Brand-Advocacy lässt sich nicht ausschließlich in klassischen Kennzahlen abbilden. Likes, Reichweite oder Klicks geben Hinweise, erfassen aber nicht den gesamten Effekt. Viel entscheidender sind qualitative Veränderungen. Dazu zählen Gespräche, Weiterempfehlungen, Vertrauen oder eine stärkere Bindung an die Marke. Oft zeigt sich der Erfolg erst mit zeitlichem Abstand. Etwa wenn jemand später auf eine Empfehlung zurückkommt oder eine Marke positiv in Erinnerung behält. Brand-Advocacy ist deshalb keine kurzfristige Maßnahme, sondern eine langfristige Investition in Beziehungen. Wer sie nur nach schnellen Ergebnissen bewertet, verkennt ihr Potenzial.</p>
<h2 data-start="7480" data-end="7523">Brand-Advocacy als verbindendes Element</h2>
<p data-start="7525" data-end="7806">Brand-Advocacy verbindet Marketing, Kommunikation, HR und Kundenbeziehungen. Sie sorgt dafür, dass Marken nicht nur über Kanäle sprechen, sondern über Menschen wirken. Das macht sie anschlussfähig für viele Bereiche, vom Recruiting über Community-Aufbau bis hin zur Kundenbindung. Dabei funktioniert Brand-Advocacy nicht über Zwang oder Kampagnenlogik. Sie entsteht dort, wo Menschen sich mit einer Marke identifizieren und gerne darüber sprechen. Unternehmen können diesen Prozess unterstützen, aber keinesfalls erzwingen.</p>
<h2 data-start="8046" data-end="8102">Warum Brand-Advocacy Marken nachhaltig stärkt</h2>
<p data-start="8104" data-end="8333">Brand-Advocacy ist kein Trend und kein kurzfristiger Hype. Sie ist eine Antwort auf veränderte Erwartungen an Markenkommunikation. Menschen wünschen sich Orientierung, Ehrlichkeit und echte Einblicke, keine perfekten Werbebilder. Mitarbeitende und Kund:innen sind die glaubwürdigsten Stimmen einer Marke. Wer ihnen zuhört, sie einbindet und wertschätzt, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist die Grundlage für langfristige Beziehungen – im beruflichen wie im privaten Kontext. Wenn Du Brand-Advocacy nicht als Marketingmaßnahme, sondern als Haltung verstehst, wird sie zu einem stabilen Fundament Deiner Marke. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern nachhaltig wirksam.</p>
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		<title>apollon Innovation Day 2025: Emotionen wecken &#038; Marken stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 11:11:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Juli 2025 wird das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart zur Bühne für Innovation, Emotion und digitale Markenführung. Dann lädt Softwareanbieter apollon zum 11. apollon Innovation Day ein. Unter dem Motto „Building Brands and Friends – From Data to Desire!“ dreht sich alles darum, wie Unternehmen mithilfe von Daten emotionale Nähe schaffen, Kundenbeziehungen intensivieren und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/19bab77f2d304ded80f5059177843fdc" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="419" data-end="850"><strong>Am 3. Juli 2025 wird das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart zur Bühne für Innovation, Emotion und digitale Markenführung. Dann lädt Softwareanbieter apollon zum 11. apollon Innovation Day ein. Unter dem Motto „Building Brands and Friends – From Data to Desire!“ dreht sich alles darum, wie Unternehmen mithilfe von Daten emotionale Nähe schaffen, Kundenbeziehungen intensivieren und ihre Marke lebendig werden lassen. Mit seinem Fokus auf moderne Markenkommunikation, datengestützte Strategien und die passenden Technologien richtet sich das Event an Entscheider:innen aus Marketing, E-Commerce und IT. Wir verraten Dir die wichtigsten Infos zum Event.</strong></p>
<h2 class="" data-start="1112" data-end="1168">Von Daten zu Emotionen: Die Zukunft der Markenführung</h2>
<p class="" data-start="1170" data-end="1453">Heute entscheiden längst nicht nur die Produktqualität oder der Preis über den Markterfolg, sondern auch emotionale Bindung und Authentizität. Starke Marken sind heute weit mehr als Anbieter: Sie werden zu Begleitern, Beratern und im besten Fall sogar Freunden ihrer Kund:innen.</p>
<p class="" data-start="1455" data-end="1922">Der apollon Innovation Day 2025 beleuchtet genau diese Transformation. Er zeigt, wie aus der Analyse von Kundendaten echte Markenerlebnisse entstehen – solche, die nicht nur informieren, sondern berühren. Moderne Technologien wie KI-gestützte Content-Erstellung und intelligentes Produktdatenmanagement spielen dabei eine Schlüsselrolle. Gleichzeitig geht es darum, die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> nicht nur effizient, sondern spürbar menschlich zu gestalten.</p>
<p class="" data-start="1924" data-end="2147">Wer tiefer in das Thema Produktdatenmanagement einsteigen möchte, findet hier weitere Infos: <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">Was ist ein PIM-System und wann lohnt sich der Einsatz</a>?</p>
<h2 class="" data-start="2154" data-end="2207">Spannende Keynotes und echte Erfolgsgeschichten</h2>
<p class="" data-start="2209" data-end="2290">Ein besonderes Highlight des Events sind die beiden renommierten Keynote-Speaker:</p>
<ul data-start="2292" data-end="2679">
<li class="" data-start="2292" data-end="2460">
<p class="" data-start="2294" data-end="2460"><strong data-start="2294" data-end="2311">Stefan Wenzel</strong>, Branchenexperte für Handel und Digitalisierung, spricht über die Zukunft des Handels unter dem Titel <strong data-start="2414" data-end="2457">„Navigating Change – Handel neu denken“</strong>.</p>
</li>
<li class="" data-start="2461" data-end="2679">
<p class="" data-start="2463" data-end="2679"><strong data-start="2463" data-end="2488">Dr. Christian Bischof</strong>, Ökonom, Mentalmagier und KI-Pionier, begeistert in seiner Show-Session <strong data-start="2553" data-end="2610">„AI Mentalism – Wie man Freunde mit Daten begeistert“</strong> und demonstriert, wie Technologie und Emotionen verschmelzen können.</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="2681" data-end="2767">Zusätzlich gewähren namhafte Unternehmen exklusive Einblicke in ihre Markenstrategien:</p>
<ul data-start="2769" data-end="3097">
<li class="" data-start="2769" data-end="2847">
<p class="" data-start="2771" data-end="2847"><strong data-start="2771" data-end="2787">PARSA Beauty</strong>: Aufbau einer starken Marke und Community im Beauty-Segment – Katharina Abernethy (Head of Marketing) und Heiko Hofer (CEO)</p>
</li>
<li class="" data-start="2848" data-end="2934">
<p class="" data-start="2850" data-end="2934"><strong data-start="2850" data-end="2861">BÖRLIND</strong>: Erfolgreiches Omni-Channel-Branding bei ANNEMARIE BÖRLIND und DADO SENS – Dr. Peter Müller-Pellet (Geschäftsführer beider Brands)</p>
</li>
<li class="" data-start="2935" data-end="3013">
<p class="" data-start="2937" data-end="3013"><strong data-start="2937" data-end="2961">Popken Fashion Group</strong>: Markenführung in hochdynamischen digitalen Märkten – Barbara Arnold-Reinschmidt (strategische und operative Leitung) und Thorben Schwitalla (Leitung Markenkommunikation)</p>
</li>
<li class="" data-start="3014" data-end="3097">
<p class="" data-start="3016" data-end="3097"><strong data-start="3016" data-end="3039">pewag International</strong>: Von Produktqualität zur Kundenloyalität in der Industrie – Florian Hiebl (Head of Global Brand Management)</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3099" data-end="3295">Zusätzlich stellt <strong>Norbert Weckerle</strong>, CEO bei apollon, die OMN Roadmap 2025/2026 vor und Michael Witzenleiter von <strong data-start="3161" data-end="3181">Conversion Maker</strong> zeigt anhand praktischer Beispiele, wie sich Produktdetailseiten mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-in-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">KI-Unterstützung</a> zu echten Conversion-Treibern entwickeln lassen.</p>
<h2 class="" data-start="3302" data-end="3356">Das erwartet Dich im Mercedes-Benz Museum Stuttgart</h2>
<p class="" data-start="3358" data-end="3527">Das Mercedes-Benz Museum bietet nicht nur eine beeindruckende Kulisse, sondern auch die perfekte Atmosphäre für einen Tag voller Austausch, Inspiration und Networking. Moderiert wird der Event von Martin Groß-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), der mit seiner Expertise spannende Impulse liefert.</p>
<p class="" data-start="3752" data-end="4313">Als besonderes Highlight feiert apollon 2025 außerdem sein 10-jähriges Firmenjubiläum. Passend dazu versprechen die Veranstalter Norbert Weckerle und Tobias Marks ein inspirierendes Programm, einen festlichen Ausklang und viel Raum für persönliche Begegnungen.</p>
<h2 class="" data-start="4320" data-end="4384">Emotionen und Daten: Die neue Währung für erfolgreiche Marken</h2>
<p class="" data-start="4386" data-end="4722">Der apollon Innovation Day 2025 setzt ein starkes Zeichen: Erfolgreiche Markenarbeit entsteht heute an der Schnittstelle von rationaler Analyse und emotionaler Bindung. Unternehmen, die Daten intelligent nutzen und gleichzeitig den Menschen in den Mittelpunkt stellen, gewinnen Vertrauen, Loyalität und langfristige Partnerschaften. Der Innovation Day bietet hierfür nicht nur Theorie, sondern echte Best Practices – praxisnah, inspirierend und zukunftsweisend.</p>
<h2 class="" data-start="5070" data-end="5099">Jetzt anmelden und Vorteil sichern</h2>
<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es <a href="https://apollon.de/event/apollon-innovation-day/" target="_blank" rel="noopener">bei apollon</a>.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Kosten für ein Ticket betragen normalerweise 980,- Euro. Mit dem Gutschein-Code <strong>„apollonCM“</strong>, welcher bei der Anmeldung hinterlegt werden kann, nehmen Leser:innen von contentmanager.de jedoch kostenfrei teil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/apollon-innovation-day-2025/">apollon Innovation Day 2025: Emotionen wecken &#038; Marken stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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