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	<title>mobile payment - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>mobile payment - contentmanager.de</title>
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		<title>Lidl Pay &#8211; Plant Discounter eigenes Mobile Payment?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 08:04:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die mobilen Bezahlmethoden der Techgiganten wie „Apple Pay&#8220; und „Google Pay&#8220; finden immer größeren Anklang. Auch die Discounter-Kette Lidl plant nun ein eigenes mobiles Bezahlsystem unter dem Namen Lidl Pay. Das berichtet die FAZ unter Berufung auf die Lebensmittelzeitung. An der Kasse einfach das Smartphone zücken, an das Bezahlterminal halten und fertig: Immer mehr Menschen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/lidl-pay-plant-discounter-eigenes-mobile-payment/">Lidl Pay &#8211; Plant Discounter eigenes Mobile Payment?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die mobilen Bezahlmethoden der Techgiganten wie „Apple Pay&#8220; und „Google Pay&#8220; finden immer größeren Anklang. Auch die Discounter-Kette Lidl plant nun ein eigenes mobiles Bezahlsystem unter dem Namen Lidl Pay. Das berichtet die <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/lidl-pay-discounter-baut-ein-eigenes-bezahlsystem-auf-16270846.html">FAZ</a> unter Berufung auf die Lebensmittelzeitung.</p>
<p>An der Kasse einfach das Smartphone zücken, an das Bezahlterminal halten und fertig: Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten des Mobile Payment. Immerhin schon 11 % der Verbraucher zahlen per Handy oder Smartwatch, so das Ergebnis einer aktuellen <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-verbraucher-nutzen-lieber-paypal-als-apple-pay/24570736.html?ticket=ST-5881138-uXyjD59YhCRkZPvmfAMx-ap3">Studie im Auftrag der Postbank</a>. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es noch sieben Prozent. Tendenz steigend. So wollen zum Beispiel die Sparkassen dieses Jahr ihren Kunden auch Apple Pay anbieten, nachdem die eigene Variante Paydirect nicht vom Erfolg gekrönt war. Dieses Beispiel scheint Lidl jedoch nicht abzuschrecken.</p>
<h2>Lidl Pay könnte Teil von Lidl Plus sein</h2>
<p>Ganz wie bei den großen Konkurrenten soll die App dann aber nicht funktionieren. Statt die NFC-Technologie zu nutzen, die das kontaktlose Bezahlen ermöglicht, soll Lidl Pay per QR-Code funktionieren. Dieser wird an der Kasse gescannt und initiiert den Bezahlvorgang. Dabei soll es auch keine eigenständige App sein, sondern Teil von „Lidl Plus&#8220;. „Lidl Plus&#8220; soll die Kundenbindung stärken, durch regelmäßige Einkäufe können Nutzer Rabatte erhalten. Die App ist noch nicht deutschlandweit verfügbar, könnte aber schon 2020 flächendeckend eingesetzt werden.</p>
<p>Besonders interessant an Lidl Pay könnte allerdings sein, dass in Deutschland auch das Lastschriftverfahren für das mobile Bezahlen zum Einsatz kommen könnte. Dienste wie „Apple Pay&#8220; erfordern zumeist eine Kreditkarte. Lidl selbst kommentiert jedoch weder die Pläne noch den Namen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jetzt auch die Volksbanken – Apple Pay soll noch 2019 eingeführt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 11:11:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Sparkassen etwas überraschend Apple Pay einführen wollen, ziehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einen Start des Apple-Payment-Services in Betracht. Und das noch im laufenden Jahr. Gut zwei Wochen nach der überraschenden Sparkassen-Kehrtwende in Sachen Apple Pay stehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einem Apple-Engagement offen gegenüber. Aktuell laufen wohl laut Handelsblatt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem die Sparkassen etwas überraschend Apple Pay einführen wollen, ziehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einen Start des Apple-Payment-Services in Betracht. Und das noch im laufenden Jahr.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gut zwei Wochen nach der überraschenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/hier-kommst-du-nun-doch-rein-sparkassen-wollen-apple-pay-einfuehren/" target="_blank" rel="noopener">Sparkassen-Kehrtwende in Sachen Apple Pay</a> stehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einem Apple-Engagement offen gegenüber. Aktuell laufen wohl laut Handelsblatt Gespräche zwischen Apple und den Volksbanken. Diese, also die Volks- und Raiffeisenbanken, seien zuversichtlich, noch 2019 ihren Kunden den Mobil-Payment-Dienst anbieten zu können. Dabei <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-auch-volksbanken-wollen-noch-dieses-jahr-apple-pay-starten/24092600.html" target="_blank" rel="noopener">zitiert das Handelsblatt</a> das Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Andreas Martin.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Dem Erfolg geschuldet – Apple Pay startet durch</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass nun nach den Sparkassen auch die Volks- und Raiffeisenbanken Apple Pay einführen wollen, liegt zweifelsohne am durchschlagenden Start-Erfolg des Apple-Bezahldienstes. Bislang setzten beim Thema »Mobile Payment« sowohl die Volksbanken als auch die Sparkassen auf eigene Bezahl-Lösungen. Allerdings sind die Payment-Apps der beiden Institutionen ausschließlich für Android-Smartphones verfügbar. Die Apps nutzen beim Bezahlen am Kassenterminal das NFC-Verfahren, Apple blockiert aber Drittanbietern den Zugriff per iPhone oder Apple Watch auf dieses Interface. Und das ist auch der Grund, warum Banken mit Apple über die Nutzung verhandeln müssen. In Deutschland kooperieren unter anderem die Comdirect-Bank, N26, die Deutsche Bank, Wirecard-Tochter Boon, Santander, die Hypovereinsbank und American Express mit Apple.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/apple-pay-launcht-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Erst im Dezember 2018 war Apple Pay</a> auch in Deutschland gestartet – deutlich später als in anderen europäischen Ländern. Früher, nämlich bereits seit Juni 2018, ist Apple-Konkurrent Google Pay hierzulande am Start. Und seit Oktober 2018 können auch PayPal Kunden mit dem Google-Payment-Dienst mobil bezahlen. </span></p>
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		<title>Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 14:49:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein. Zu Mobile ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/">Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein.</strong></p>
<p>Zu Mobile Payment werden alle Bezahlmethoden gezählt, die von einem mobilen Endgerät getätigt werden. Anstatt mit Bargeld, Kredit- oder Debitkarte zu zahlen, wird also ausschließlich das Smartphone gezückt. In Entwicklungsländern mit niedriger Bankfilialen- und Geldautomatendichte aber hoher Verbreitung von Smartphones, stellt dies eine enorme Erleichterung dar. Auch, weil es in diesen Ländern eine teils hohe Rate an Menschen ohne eigenem Bankkonto gibt. Eine Studie ergab, dass geschätzt die Hälfte der volljährigen Menschen weltweit „unbanked“ sind, also über kein Bankkonto verfügen.</p>
<h3>Verzögerter Durchbruch und unrealistische Prognosen</h3>
<p>Trotz der Vorteile und der mittlerweile zahlreichen komfortablen Möglichkeiten, konnte Mobile-Payment bisher entgegen der seit Jahren vorausgesagten Prognosen, nicht die zu erwartende Beliebtheit und Verbreitung erlangen.</p>
<p>Banken und Kreditkartenfirmen, die den Fortschritt im kontaktlosen Bezahlen kontinuierlich vorantreiben, sehen sich inzwischen jedoch in Konkurrenz zu den Großen Technologiefirmen. Apple, Google, Samsung und PayPal sind mit ihren Technologien zunehmend in der Lage, echte Wettbewerber in der Bezahlindustrie zu werden.</p>
<p>Neue Voraussagen (Allied Market Research) gehen nun davon aus, dass die weltweite Mobile-Payment-Branche bis 2022 die drei Billion US-Dollar Marke überschreiten wird. Die US-Amerikanische Forschungsfirma geht davon aus, dass der Fortschritt von der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsregion angeführt wird und die dominierenden Technologien weiterhin SMS- und Wireless Application Protocol (WAP)-basierte Bezahlsysteme sein werden. Auch die Anzahl der NFC (Near Field Communication) Bezahlmöglichkeiten sollen steigen. Brachenseitig, sieht die Studie die größten Potenziale im Transport- und Gastronomiewesen, während der Einzelhandel weiter der wichtigste Wachstumstreiber bleibt.</p>
<h3>Sicherheitsbedenken</h3>
<p>Ein Großteil der Konsumenten hat bislang noch starke bedenken, was die Sicherheit beim Bezahlvorgang mit dem Smartphone angeht. Und das, obwohl das Eintippen der Bezahlkarten-Pins zu den gravierendsten Sicherheitslücken im Bezahlvorgang gehört und Mobile Payment eine Möglichkeit ist, dies durch Technologie zu umgehen. Ein Grund, warum die Wachstumsprognosen des Sektors in den letzten Jahren nicht eintrafen, ist die mangelnde Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zwischen Banken, Kreditkartenfirmen, Mobilfunkbetreibern und dem Gesetzgeber. Man war davon ausgegangen, dass die Parteien gemeinsam Sicherheitsstandards entwickeln, was bisher ausblieb.<br />
Dennoch, während Internet-Betrugsfälle jeder Art, nicht nur bei Bezahlungen, immer schlimmer werden, ist die Betrugsrate bei kontaktlosen Bezahlen erwiesenermaßen immer noch sehr niedrig.</p>
<h3>Schlusslicht Deutschland</h3>
<p>Während es in anderen europäischen Ländern, vornehmlich Frankreich und Großbritannien, nicht an mobilen Bezahlmöglichkeiten und interessierten Nutzern mangelt, sieht das in Deutschland noch ganz anders aus. Nur vier Prozent der deutschen Mobilfunknutzern zahlen von Zeit zu Zeit ihre Einkäufe mit dem Smartphone und liegen damit im europäischen Vergleich weit zurück. Die zwei Hauptgründe für das fehlende Interesse sind zum einen Sicherheitsbedenken und zum anderen, dass die Konsumenten schlicht weg keinen wahrnehmbaren Zusatznutzen in der Bezahlmethode sehen. Ein weiterer Grund ist, dass fast 20% der Konsumenten nicht die technischen Voraussetzungen dazu haben.</p>
<p>Damit sich das Konzept durchsetzt müssen die Anbieter also zwei Dinge besonders herausstellen: Sicherheit und Nutzen für den Konsumenten.</p>
<h3>Mehr Nutzen durch Treue- und Bonusprogramme</h3>
<p>Die „Mobile Wallets“, die schon seit einiger Zeit auf den meisten mobilen Geräten verfügbar sind, ermöglichen das bequeme bezahlen mit zuvor hinterlegten Kredit- oder Debitkarten. Durch die mangelnde Integration von Geschenkkarten, Gutscheinen, Coupons, Treue- und Bonuskarten, konnte der virtuelle Gelbeutel den echten derweil nicht ersetzen.</p>
<p>Das ändert sich nun: Anbieter wie Apple Pay und Samsung Pay integrieren andere Bezahl-, Bonus- und Treuemechanismen in ihre bisherigen Angebote. Der Nutzen für die Konsumenten als auch für die Händler wird wesentlich höher sein und es wird sich lohnen, auf die alternative Bezahlmethode umzusteigen. Es müssen keine Bonus- und Gutscheinkarten mehr hergestellt, versendet und vom Konsumenten umhergetragen werden.</p>
<p>Wenn ein Käufer beispielsweise eine Bezahlung zu einem Teil mit einem Gutschein und zum anderen Teil mit seiner Kreditkarte tätigen will und darüber hinaus noch einen Rabattcode einlösen möchte, musste er bisher drei Karten einsetzen. Mit der Mobile-Wallet-Lösung wird die gesamte Transaktion mit einem Swipe getätigt. Die praktische Lösung mit zusätzlichem Nuten könnte von Konsumenten wesentlich schneller adaptiert werden als bisher, wenn die Händler ausreichen Anreize bieten. Schließlich profitieren nicht zuletzt sie davon, indem sie sich vermehrt auf einer digitalen Ebene mit ihren Kunden vernetzen können.</p>
<p>Starbucks ist ein beliebtes Beispiel dafür, die ihr Treueprogramm, Gutscheine und eine Bestell- und Bezahlfunktion in ihre Smartphone-App integriert haben und damit erfolgreich sind. Aber auch Samsung als Drittanbieter im Bezahlvorgang konnte die Zahl der Transaktionen seines Dienstes Samsung Pay fast verdoppeln, seit sie eigens ein Bonussystem eingeführt haben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Durch das verbesserte Einkauferlebnis und den Zusatznutzen durch die Integration der Bonusprogramme könnte man tatsächlich eine Verhaltensänderung bei den Konsumenten erzielen, was das mobile Bezahlen angeht.</p>
<p>Wenn es nach den früheren Prognosen der Branchen-Analysten geht, würden wir den Durchbruch des Mobile Payment aber schon längst im Rückspiegel betrachten. Nicht nur deshalb sind Prognosen zum Durchbruch mit Vorsicht zu genießen. Wenn man das Ziel allerdings als solches definiert, dass es eine beliebtere Option zum Bezahlen unter den Konsumenten ist, sind wir schon sehr nah dran und haben es in spätestens drei Jahren erreicht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/">Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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