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	<title>netpioneer - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Interview: Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-Systemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[netpioneer]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist längst Standard: Online-Händler bieten Ihren Besuchern deutlich mehr, als nur eine Shopping-Plattform. Die Kunden wollen unterhalten und informiert werden. Außerdem ist die Schaffung von relevantem Content ja längst eine eigene Marketingdisziplin. Technisch kann dies bedeuten, dass es nicht mehr das eine System ist, das allen Anforderungen an eine zeitgemäße E-Commerce-Plattform erfüllt, sondern ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/interview-zusammenspiel-von-cms-und-e-commerce-systemen/">Interview: Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist längst Standard: Online-Händler bieten Ihren Besuchern deutlich mehr, als nur eine Shopping-Plattform. Die Kunden wollen unterhalten und informiert werden. Außerdem ist die Schaffung von relevantem Content ja längst eine eigene Marketingdisziplin.</strong></p>
<p>Technisch kann dies bedeuten, dass es nicht mehr <strong>das eine</strong> System ist, das allen Anforderungen an eine zeitgemäße E-Commerce-Plattform erfüllt, sondern ein CMS und ein Shopsystem gleichzeitig betrieben werden. Wir sprechen darüber mit Thomas Rudin und Daniel Reyhe von der <a href="http://www.netpioneer.de" target="_blank">Netpioneer</a> GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Wie sollte die Architektur für ein erfolgreiches Zusammenspiel von CMS (redaktionelle Inhalte, Videos, Bilder) und E-Commerce-Plattform (Shop, Produkte, Eigenschaften) aussehen?</em></p>
<figure id="attachment_7172" aria-describedby="caption-attachment-7172" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7172" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/11/Thomas-Rudin1.jpg" alt="Thomas Rudin - Senior Consultant" width="200" height="184" /><figcaption id="caption-attachment-7172" class="wp-caption-text">Thomas Rudin &#8211; Senior Consultant</figcaption></figure>
<p><strong>Rudin</strong>: Tatsächlich lautet die beste Antwort auf diese grundsätzliche Frage: Es kommt darauf an. Zum einen natürlich auf die Anforderungen, die ein Anwender an die jeweiligen Systeme hat. Zum anderen darauf, ob bereits eines der Systeme vorhanden ist und weiterhin genutzt werden soll. Idealerweise verfügen CMS und E-Commerce-System über passende Konnektoren. Will man beide Systeme neu einführen, sollte dies bei der Auswahl ein wichtiges Kriterium sein. Ist bereits ein System vorhanden, etwa das CMS, lohnt es sich, zunächst festzustellen, zu welchen E-Commerce-Lösungen Konnektoren angeboten werden. Diese Lösungen sollte man sich dann näher anschauen.</p>
<p>Entscheidet man sich für Systeme, die nicht über passende Konnektoren verfügen, kann es sinnvoll sein, eine Zusatzkomponente einzusetzen – beispielsweise ein Product Information Management System oder einen Suchindex. Der Vorteil eines zwischengeschalteten dritten Systems ist die höhere Flexibilität: Produktdaten lassen sich so in der Regel schneller zwischen Content Management- und E-Commerce-System übertragen. In jedem Fall sollten die Systeme, die man einsetzen möchte, über offene Schnittstellen verfügen.</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Macht es einen Unterschied, ob es sich um einen B2C- oder B2B-Shop handelt?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Die größten Unterschiede zwischen B2C- und B2B-Shops gibt es bei der Anzahl der Zugriffe sowie bei den Aspekten Hochverfügbarkeit und Sicherheit. So ist bei einem großen B2C-Shop das Zugriffsvolumen in der Regel deutlich höher – und dadurch natürlich auch die Belastung für das System. Dementsprechend muss man ein CMS und eine Shop-Plattform auswählen, die für diese Belastung geeignet sind. Zudem haben Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit im B2C eine noch höhere Priorität. Im B2B-Bereich ist es hingegen oft so, dass der Shop über ein gesichertes Unternehmensnetzwerk ausschließlich für registrierte Handelspartner zur Verfügung gestellt wird. Das kann dann gegebenenfalls zu anderen Sicherheitsanforderungen führen als bei einem B2C-Shop. Von der Architektur per se sollte es aber keinen Unterschied zwischen B2B- und B2C-Shops geben.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Warum braucht man überhaupt ein gesondertes CMS?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Unsere Erfahrung ist, dass ein spezialisiertes System die jeweiligen Anforderungen in einem bestimmten Bereich einfach am besten abdeckt. Im Hinblick auf den großen Trend Content-Commerce – also dem Anliegen, Kunden durch hochwertigen Content zum eigenen Shop zu holen, die Verweildauer dort zu steigern und Produkte im Rahmen serviceorientierter, informativer und unterhaltsamer Themenwelten zu präsentieren – ist ein hochprofessionelles CMS daher unverzichtbar. Als spezialisiertes System bietet es mehr Möglichkeiten, Content-Einheiten zu pflegen oder Drittanbietern wie beispielsweise Marktplätzen bestimmten Content zur Verfügung zu stellen.<strong> </strong></p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Welches der Systeme sollte das führende System/das Frontend für den Besucher sein – und warum?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Hier kommt es wieder auf das System und auf die Website an. Angesichts der aktuellen Entwicklungen – Stichwort Content-Commerce – würde ich sagen, dass das CMS hier inzwischen in den Vordergrund rückt und das Shop-System zunehmend nachgelagert wird. Das hat natürlich damit zu tun, dass Content eine immer größere Rolle spielt und immer mehr Inhalte rund um die Produkte angeboten werden. Das Shop-System dient dann unter anderem als eine weitere Datenquelle für das CMS. Das CMS ist von vornherein für die Anzeige des Contents ausgelegt und hat hier seine Stärken, auch was die Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten angeht. Es geht natürlich auch andersherum: Dann ist das CMS nur für die reine Content-Pflege verantwortlich. Die Entscheidung, welches System im Vordergrund steht, kann auch davon abhängig sein, ob es bereits ein bestehendes System gibt, das beibehalten werden soll.</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten?</em></p>
<p><strong>Rudin</strong>: Meiner Meinung nach sollte die Produktstrategie der jeweiligen Hersteller im Fokus stehen. Wie sieht die Update-Strategie aus? Gibt es überhaupt ein regelmäßiges Update? Passt der Update-Pfad zu meiner Arbeitsweise im Unternehmen? Bei der Software-Auswahl ist der Blick in die Zukunft wichtig, nicht nur der Blick auf den Status-quo oder in die Vergangenheit. Man sollte also genau prüfen, wie die Roadmap des Herstellers aussieht. Unsere Erfahrung ist, dass daran bei der System-Auswahl oft noch zu wenig gedacht wird. Die meisten interessieren sich für den Preis und dafür, was das System momentan leistet. Vorauszudenken gehört aber bei einem Software-Projekt unbedingt mit dazu.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Welches ist das beste Vorgehen bei der Implementierung, wenn beide Systeme neu aufgesetzt werden?</em></p>
<figure id="attachment_7174" aria-describedby="caption-attachment-7174" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-7174" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/11/Daniel-Reyhe.jpg" alt="Daniel Reyhe" width="200" height="287" /><figcaption id="caption-attachment-7174" class="wp-caption-text">Daniel Reyhe &#8211; Senior Architect</figcaption></figure>
<p><strong>Reyhe</strong>: Die Systeme sollten logisch getrennt aufgesetzt werden, zum Beispiel auf zwei Servern. Dabei sollte man auf ein Höchstmaß an Flexibilität achten, damit man die Systeme bei Bedarf unkompliziert weiter ausbauen kann. Wichtige Stichpunkte sind hier Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit. Zudem kann es sinnvoll sein, ein identisches Test-System aufzustellen. Grundsätzlich ist eine gute Planung wichtig, ganz besonders, wenn viele Komponenten über Schnittstellen angebunden werden müssen. Gerade beim Thema Schnittstellen lauern zahlreiche Stolperfallen, daher muss man von Anfang an darauf achten, dass diese offen und kompatibel sind. Schnittmengen der Systeme und Datenmodelle müssen ebenso vorab definiert werden wie der gesamte Release-Prozess.</p>
<p><strong> contentmanager.de: </strong><em>Welches ist das beste Vorgehen bei der Implementierung, wenn nur eines der Systeme neu aufgesetzt wird?</em></p>
<p><strong>Reyhe</strong>: Hier muss man das ausliefernde System beachten. Bleibt es dabei oder muss ich die Rollenverteilung der beiden Systeme umkehren? Das Vorgehen an sich ist wieder ähnlich, wie bei zwei neuen Systemen. Auch hier sollte man das neue System logisch getrennt aufsetzen. Am Anfang hat man einen größeren Analyseaufwand, um beide Systeme in Einklang zu bringen. Welchen Einfluss hat das neue System auf das alte System? Muss man Testfälle anpassen? Wie sieht es mit den Schnittstellen aus? Passende Konnektoren können hier einiges vereinfachen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong><em>Gibt es besonders kritische Punkte, die im Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-System immer wieder problematisch sind? Falls ja, welche sind das und warum?</em></p>
<p><strong>Reyhe</strong>: Kritische Punkte sind immer wieder: Schnittstellen und Datensynchronisation. Ein Shop kann nur erfolgreich performen, wenn jederzeit aktuelle Produktdaten auf allen relevanten Systemen zur Verfügung stehen. Allerdings ist die Synchronisation dieser Daten ein oft unterschätztes Problem. Dafür gibt es unterschiedliche Lösungsansätze: Zum einen den sogenannten ‚Master-Slave‘-Ansatz: Dabei gibt es ein Hauptsystem, von dem aus die Daten im nachgelagerten System überschrieben werden. Zum anderen gibt es die Option, dass die Systeme gleichberechtigt sind und Daten permanent synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, ein PIM als führendes drittes System einzusetzen. Doch egal, für welchen Weg man sich entscheidet – damit die Performance stimmt, sind ein guter Caching-Mechanismus und eine stimmige Caching-Strategie entscheidend. Besonders bei komplexen Systemen muss man sorgfältig zwischen Aufwand und Leistung abwägen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, bei solchen IT-Projekten das Know-how eines erfahrenen Implementierungspartners in Anspruch zu nehmen. Dieser sollte die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Lösungen und Implementierungsoptionen kennen, bedarfsgerecht beraten und unterstützen können. Ein qualifizierter Partner kann einem Unternehmen helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. In Beratung und Unterstützung zu investieren ist letztendlich oft günstiger, als Fehlinvestitionen in eine unpassende Software zu spät zu bemerken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/interview-zusammenspiel-von-cms-und-e-commerce-systemen/">Interview: Zusammenspiel von CMS und E-Commerce-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Neue Website für die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 12:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte und Etats]]></category>
		<category><![CDATA[kzvbw]]></category>
		<category><![CDATA[netpioneer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moderner und performanter Die Netpioneer GmbH  hat für die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) einen umfassenden Relaunch des Online-Auftritts realisiert. Als Berufsorganisation der Vertragszahnärztinnen und -zahnärzte Baden-Württembergs stellt die KZV BW die flächendeckende zahnmedizinische Versorgung der neun Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Baden-Württemberg sicher. Auf ihrer Website  bietet die KZV BW für die Zielgruppen Patienten, Zahnärzte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Moderner und performanter</h3>
<p>D<b>ie Netpioneer GmbH  hat für die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) einen umfassenden Relaunch des Online-Auftritts realisiert. </b></p>
<p>Als Berufsorganisation der Vertragszahnärztinnen und -zahnärzte Baden-Württembergs stellt die KZV BW die flächendeckende zahnmedizinische Versorgung der neun Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Baden-Württemberg sicher. Auf ihrer Website  bietet die KZV BW für die Zielgruppen Patienten, Zahnärzte und Medien umfassende Informationen rund um Zahnpflege, Behandlungsmöglichkeiten, Praxismanagement sowie Beruf und Ausbildung.</p>
<p>Da der bestehende Online-Auftritt in puncto Usability, Design und Performance nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach, beauftragte die KZV BW Netpioneer mit einem Relaunch, um die Internetpräsenz sowohl technisch als auch optisch auf den neuesten Stand zu bringen. Netpioneer implementierte mit der Open Source-Lösung Hippo ein komplett neues Content Management System und realisierte eine übersichtliche Website mit modernem Design gemäß den aktuellen Standards und Marktansprüchen der Zielgruppen.</p>
<p>Darüber hinaus führte Netpioneer folgende Neuprogrammierungen aus: eine standortbasierte Notdienst- und Praxis-Suche, eine Jobbörse sowie ein Formular für Patientenfragen. Ebenso integrierten die Karlsruher Spezialisten Social Media-Buttons und den persönlichen Servicebereich für Zahnärzte und Praxen. Da sich Netpioneer und die KZV BW für ein agiles Projektvorgehen entschieden hatten, konnte die neue Website fast zwei Monate früher als geplant online gehen.</p>
<p>„Unsere User wollen individuell auf sie zugeschnittene Informationen und rund um die Uhr verfügbare Services. Mit unserer neuen Website <a href="http://www.kzvbw.de/" target="_blank">www.kzvbw.de</a> gelingt es auf ganz hervorragende Weise, die Erwartungen unserer Nutzer zu erfüllen“, sagt Guido Reiter, Leiter Kommunikation und Medien der KZV BW.</p>
<p>Heute profitieren nicht nur die Besucher von einer intuitiven Navigation, aufgeräumten Content-Strukturen sowie aktuellen Funktionen und Design-Elementen. Das neue CMS sorgt auch dafür, dass sich die Workflows für die Redakteure der KZV BW deutlich verbessert haben, so dass sich neue Inhalte wesentlich schneller und einfacher bereitstellen lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projekts-und-etats/neue-website-fuer-die-kassenzahnaerztliche-vereinigung-baden-wuerttemberg/">Neue Website für die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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