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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>ARD und ZDF stellen Onlinestudie 2018 vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARD/ZDF-Onlinestudie 2018 ARD und ZDF publizierten vergangene Woche Ergebnisse aus der Studienreihe Medien und ihr Publikum (MiP). Demnach sind erstmals über 90 Prozent der Deutschen online. Laut der Onlinestudie 2018 der Medienanstalten ARD und ZDF sind im Jahr 2018 erstmals über 90 Prozent der Deutschen online unterwegs. Das entspricht mehr als 63 Millionen Menschen in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>ARD/ZDF-Onlinestudie 2018</h2>
<p><strong>ARD und ZDF publizierten vergangene Woche Ergebnisse aus der Studienreihe <em><a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ardzdf-onlinestudie-2018/" target="_blank" rel="noopener">Medien und ihr Publikum</a></em> (MiP). Demnach sind erstmals über 90 Prozent der Deutschen online.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut der Onlinestudie 2018 der Medienanstalten ARD und ZDF sind im Jahr 2018 erstmals über 90 Prozent der Deutschen online unterwegs. Das entspricht mehr als 63 Millionen Menschen in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren – knapp eine Million mehr als noch im Vorjahr. Die visuelle und auditive Nutzung des World-Wide-Webs sowie die Kommunikation via Internet verzeichnen den größten Zuwachs. Die Steigerung liegt bei 0,9 bzw. 1,4 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr. Vor allem die Zahl der Menschen, die das Internet täglich nutzen hat mit einem Plus von 3,8 Millionen auf aktuell 54 Millionen deutlich zugelegt. 2015 waren es noch 44,5 Millionen Menschen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die tägliche Nutzungszeit nimmt weiter zu. Sie steigt gegenüber dem Vorjahr um 47 Minuten auf nun durchschnittlich 196 Minuten. Dabei beträgt die Nutzungsdauer bei den unter 30-Jährigen knapp sechs Stunden, während die Age-Group ab 70 Jahren nicht einmal eine Stunde pro Tag online sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man die Inhalte zwischen den Kategorien Sehen, Hören und Lesen differenziert, verstreichen 82 Minuten für die Mediennutzung. Rund eineinhalb Stunden werden der individuellen Kommunikation – meist Chatdienste wie WhatsApp – gewidmet.</span></p>
<h4>Stärkere Nutzung von Audio und Video</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Nutzungszeit hat auch die Nutzungsfrequenz von Audio- und Videoinhalten zugenommen. Mit 49 Prozent hören fast die Hälfte der Deutschen mindestens einmal pro Woche Audioformate im Internet. Dabei dominieren Musik-Streamingdienste wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music mit einem dynamischen Wachstum von 27 Prozent das wöchentliche Audio-Listening. Der Zuwachs bei der wöchentlichen Nutzung von Video-Content basiert auf Nutzungssteigerungen bei Videoportalen und -Streamingdiensten sowie den Mediatheken der Fernsehsender. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Manfred Krupp ordnet die</span><span style="font-weight: 400;"> Ergebnisse wie folgt ein: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir sehen dank der ARD/ZDF-Onlinestudie, dass die Mediennutzung zunehmend zeit- und ortssouverän über das Internet erfolgt, jetzt auch in den mittleren Altersgruppen. Neben der weiterhin eminenten strategischen Bedeutung der linearen Nutzung unserer Fernseh- und Radioprogramme, hat daher die Weiterentwicklung der ARD-Mediathek für uns höchste Priorität.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<h4>Unterschiede bei Live- und On-Demand-Konsum</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Interessant sind auch die unterschiedlichen Sehgewohnheiten der verschiedenen Altersgruppen. Der Anteil der Live-Nutzung – also dem Schauen der Sendung zum Zeitpunkt der Ausstrahlung und dem On-Demand-Anteil entspricht einem Verhältnis von 81 zu 19 Prozent. Das Verhältnis von »Live« zu »On-Demand« der Generation der 14- bis 29-Jährigen liegt bei 46 zu 54 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen bei 75 zu 25 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der ZDF-Intendant und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Thomas Bellut: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Die aktuellen Ergebnisse dokumentieren die hohe Relevanz, unsere Inhalte auf Abruf verfügbar zu machen. Wir stehen die nächsten Jahre vor der Herausforderung, unsere vielfältigen Informations- und Unterhaltungsangebote dem jüngeren Publikum bekannt und auffindbar zu machen – dabei werden wir unser Nachrichtenangebot passgenau für das Netz konfektionieren.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
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		<title>Finanzspritze soll »Paydirekt 2.0« anschieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Paydirekt]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit November 2015 ist Paydirekt nun schon online. Mit dem Establishment der Payment-Szene scheint Paydirekt aber immer noch nicht konkurrieren zu können. Zwar zählt Paydirekt auf dem deutschen Markt zu den fünf meistgenutzten Online-Bezahldiensten, mit 10 Prozent Marktanteil rangiert das Unternehmen aber deutlich hinter seinen Mitstreitern. Und das soll sich nun ändern. Die deutschen Banken ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit November 2015 ist Paydirekt nun schon online. Mit dem Establishment der Payment-Szene scheint Paydirekt aber immer noch nicht konkurrieren zu können. Zwar zählt Paydirekt auf dem deutschen Markt zu den fünf meistgenutzten Online-Bezahldiensten, mit 10 Prozent Marktanteil rangiert das Unternehmen aber deutlich hinter seinen Mitstreitern.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und das soll sich nun ändern. Die deutschen Banken – Paydirekt ist ein Gemeinschaftsprojekt von privaten Banken, genossenschaftlichen Instituten und Sparkassen – arbeiten offenbar an einem Upgrade für das Bezahlsystem. Nach <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Paydirekt-2-0-Neue-Finanzspritze-der-Banken-geplant-4157506.html" target="_blank" rel="noopener">Heise-Informationen</a> geht die genossenschaftliche DZ-Bank in Persona von DZ-Vorstand Thomas Ullrich davon aus, dass die Finanzierung für »Paydirekt 2.0« bis Ende des Jahres steht. Mit Verweis auf die dpa würden seiner Einschätzung nach alle Verbündeten mitziehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über das Gesamtvolumen der Finanzierung scheint allerdings Unklarheit zu herrschen. Laut Ullrich wollten die Sparkassen in der Vergangenheit 100 Millionen Euro investieren. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Ich kann Ihnen für die genossenschaftliche Finanzgruppe sagen, dass wir nicht 100 Millionen Euro investieren werden, sondern sehr viel weniger</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Ullrich zu den Spekulationen.</span></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-14635 size-full" title="Statistik Online-Bezahldienste" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017.png" alt="" width="1000" height="955" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017.png 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017-300x287.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017-768x733.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017-600x573.png 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><br />
<span style="font-weight: 400;">Paydirekt ging als der große Hoffnungsträger der deutschen Kreditwirtschaft im Kampf gegen PayPal an den Start. Nach fast drei Jahren fällt die Bilanz ernüchternd aus. Mit theoretisch über 50 Millionen onlinefähigen Bankkonten – </span><span style="font-weight: 400;">bei Einkäufen wird das Girokonto der Hausbank per Lastschrift belastet – </span><span style="font-weight: 400;">steckt durchaus Potenzial in dem Projekt. Bei bislang etwa zwei Millionen freigeschalteten Girokonten hinkt man den Erwartungen allerdings deutlich hinterher. Klassenprimus PayPal nutzen eigenen Angaben nach allein in Deutschland über 20 Millionen Kunden – bei 19 Millionen Händlern weltweit vertrauen sogar 200 Millionen Nutzer PayPal.</span></p>
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