<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pinterest - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/tag/pinterest/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/pinterest/</link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 09:52:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.13</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>Pinterest - contentmanager.de</title>
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/pinterest/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Pinterest Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pinterest-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Ads]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=39279</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pinterest wird im Marketing-Mix vieler Unternehmen noch immer unterschätzt. Dabei unterscheidet sich die Plattform grundlegend von klassischen sozialen Netzwerken und kann genau deshalb ihre ganz eigenen Vorteile ausspielen. Nutzer:innen kommen nicht primär zum Austausch, sondern mit einer klaren Intention: Sie suchen Inspiration, planen Projekte oder bereiten konkrete Kaufentscheidungen vor. Unternehmen erreichen ihre Zielgruppe mit Pinterest ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/">Pinterest Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="151" data-end="485"><strong>Pinterest wird im Marketing-Mix vieler Unternehmen noch immer unterschätzt. Dabei unterscheidet sich die Plattform grundlegend von klassischen sozialen Netzwerken und kann genau deshalb ihre ganz eigenen Vorteile ausspielen. Nutzer:innen kommen nicht primär zum Austausch, sondern mit einer klaren Intention: Sie suchen Inspiration, planen Projekte oder bereiten konkrete Kaufentscheidungen vor. Unternehmen erreichen ihre Zielgruppe mit Pinterest Ads also in einer Phase, in der diese offen für neue Ideen ist. Das eröffnet spannende Möglichkeiten für Markenaufbau, Traffic und Conversion.</strong></p>
<h2 data-start="724" data-end="750">Was sind Pinterest Ads?</h2>
<p data-start="752" data-end="967">Pinterest Ads sind bezahlte Anzeigen, die im Feed, in Suchergebnissen oder zwischen organischen Pins ausgespielt werden. Optisch unterscheiden sie sich kaum von regulären Inhalten, was für eine hohe Akzeptanz sorgt.</p>
<p data-start="969" data-end="1219">Das Besondere: Pinterest funktioniert eher wie eine visuelle Suchmaschine. Inhalte werden langfristig ausgespielt und verlieren nicht nach wenigen Stunden an Relevanz. Ein gut gestalteter Pin kann über Wochen oder Monate hinweg Reichweite generieren. Mit Pinterest Ads kombinierst Du also Performance-Marketing mit nachhaltiger Sichtbarkeit.</p>
<h2 data-start="1331" data-end="1381">Warum sich Pinterest Ads für Unternehmen lohnen</h2>
<p data-start="1383" data-end="1460">Pinterest bietet einige Vorteile, die Du aus anderen Kanälen so nicht kennst. Ein entscheidender Punkt ist die Nutzerintention. Viele User:innen befinden sich bereits in einer Planungsphase – sei es für ein Projekt, einen Kauf oder eine Lösung. Dadurch entsteht ein Umfeld, das deutlich näher an einer Conversion ist als klassische Social Feeds.</p>
<p data-start="1731" data-end="1956">Hinzu kommt die lange Lebensdauer von Content. Während Beiträge auf anderen Plattformen schnell verschwinden, bleiben Pins auffindbar und werden immer wieder ausgespielt. Deine Anzeigen arbeiten also deutlich länger für Dich. Auch der Wettbewerb ist aktuell noch moderat. Viele Unternehmen fokussieren sich stark auf Meta oder Google. Pinterest bietet Dir daher die Chance, frühzeitig Sichtbarkeit aufzubauen und Dich strategisch zu positionieren.</p>
<h2 data-start="2358" data-end="2406">Welche Anzeigenformate gibt es bei Pinterest?</h2>
<p data-start="252" data-end="575">Pinterest bietet Dir eine Reihe unterschiedlicher Anzeigenformate, die sich je nach Kampagnenziel und Content-Strategie gezielt einsetzen lassen. Wichtig ist, dass Du die Formate nicht nur technisch verstehst, sondern auch strategisch einordnest. Jedes Format erfüllt eine andere Funktion innerhalb Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey.</a></p>
<h3 data-start="577" data-end="625">Standard Pins: Der Einstieg in Pinterest Ads</h3>
<p data-start="627" data-end="904">Standard Pins sind das Fundament Deiner Pinterest Ads Strategie. Sie bestehen aus einem einzelnen Bild oder einer Grafik, ergänzt durch eine Beschreibung und einen Link zur Zielseite. Optisch fügen sie sich nahtlos in den organischen Feed ein, was die Klickbereitschaft erhöht.</p>
<p data-start="906" data-end="1219">Für Dich als Einsteiger:in sind Standard Pins ideal, da sie schnell erstellt sind und sich gut testen lassen. Wichtig ist, dass Dein Visual sofort verständlich ist und neugierig macht.</p>
<h3 data-start="1221" data-end="1271">Video Pins: Mehr Aufmerksamkeit durch Bewegung</h3>
<p data-start="1273" data-end="1479">Video Pins bieten Dir die Möglichkeit, komplexere Inhalte zu transportieren und gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen. Bewegung fällt im Feed stärker auf und sorgt häufig für höhere Engagement-Raten. Gerade wenn Du erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen hast, lohnt sich dieses Format. Du kannst Prozesse zeigen, Vorher-Nachher-Szenarien darstellen oder kurze Tutorials integrieren. Achte darauf, dass Deine Botschaft auch ohne Ton funktioniert, da viele Nutzer:innen Videos zunächst stumm ansehen.</p>
<p data-start="1273" data-end="1479">Die Video Ads gibt es auf Pinterest in verschiedenen Größen.</p>
<h3 data-start="2315" data-end="2354">Shopping Ads: Direkt zur Conversion</h3>
<p data-start="2356" data-end="2548">Shopping Ads sind speziell für den E-Commerce entwickelt worden. Produkte werden direkt mit Bild, Preis und Verfügbarkeit angezeigt und führen Nutzer:innen mit wenigen Klicks zur Produktseite.</p>
<p data-start="2550" data-end="2822">Der große Vorteil liegt in der Nähe zur Kaufentscheidung. Nutzer:innen entdecken Produkte oft in einer Inspirationsphase und können diese direkt speichern oder kaufen. Wenn Du einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a> betreibst, solltest Du dieses Format unbedingt in Deine Strategie integrieren.</p>
<h3 data-start="2824" data-end="2884">Collection Ads: Inspiration und Produktwelt kombinieren</h3>
<p data-start="2886" data-end="3117">Collection Ads verbinden ein großes Hero-Visual mit mehreren darunter angeordneten Produktbildern. Dieses Format ist besonders mobil optimiert und lädt Nutzer:innen dazu ein, sich intensiver mit Deinem Angebot auseinanderzusetzen.</p>
<p data-start="3119" data-end="3399">Für Dich bietet sich hier die Möglichkeit, ganze Themenwelten abzubilden. Du kannst beispielsweise eine Produktkategorie präsentieren oder verschiedene Lösungen zu einem bestimmten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/success-story-auf-der-website-so-bringt-sie-dir-traffic-vertrauen/" target="_blank" rel="noopener">Use Case</a> bündeln. Das steigert die Verweildauer und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Conversion.</p>
<h3 data-start="3401" data-end="3445">Idea Ads: Storytelling im Pinterest-Stil</h3>
<p data-start="3447" data-end="3663">Idea Ads sind eines der spannendsten Formate auf Pinterest, da sie stark auf Storytelling setzen. Sie bestehen aus mehreren Seiten, die ähnlich wie Stories aufgebaut sind und Schritt für Schritt durch Inhalte führen. Dieses Format eignet sich hervorragend für Tutorials, Anleitungen oder inspirierende Inhalte. Du kannst Dein Know-how zeigen und gleichzeitig Vertrauen aufbauen.</p>
<h2 data-start="3257" data-end="3317">So funktionieren Pinterest Ads: Targeting und Ausspielung</h2>
<p data-start="3319" data-end="3424">Pinterest kombiniert klassische Targeting-Optionen mit Suchlogik. Das macht den Kanal besonders spannend. Du kannst Deine Anzeigen auf Basis von Interessen ausspielen. Pinterest analysiert das Verhalten der Nutzer:innen und ordnet sie entsprechenden Themenfeldern zu. Zusätzlich spielt Keyword-Targeting eine wichtige Rolle. Deine Ads erscheinen bei relevanten Suchanfragen. Das erinnert stark an Suchmaschinenmarketing und eröffnet Dir neue Möglichkeiten im Performance-Bereich. Auch Zielgruppenlisten lassen sich integrieren. So kannst Du beispielsweise Website-Besucher:innen erneut ansprechen oder bestehende Kontakte gezielt aktivieren. Die Kombination aus Inspiration und Suche sorgt dafür, dass Pinterest Ads entlang des gesamten Funnels eingesetzt werden können, von der ersten Aufmerksamkeit bis zur Conversion.</p>
<p data-start="3319" data-end="3424"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Die wichtigsten Plattformen für Social Media Ads</span></h4><div class="vw-infobox-content">Pinterest ist natürlich nur eine von zahlreichen Social Media Plattformen, auf denen Du Ads spielen kannst. Auf welchen ist Deine Zielgruppe unterwegs? Welche Plattform eignet sich für Deine Produkte und Dienstleistungen? Und welche Plattform bietet welche Anzeigenformate? Erfahre es in unseren Artikeln zu</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/tiktok-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Ads</a><br />
<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/instagram-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Instagram Ads</a><br />
<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Ads</a><br />
<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn Ads</a><br />
<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/reddit-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Reddit Ads</a></p>
<p data-start="3319" data-end="3424"></div></div></div></p>
<h2 data-start="4146" data-end="4201">Pinterest Ads erstellen, Schritt-für-Schritt</h2>
<p data-start="4203" data-end="4282">Der Einstieg in Pinterest Ads ist unkompliziert, wenn Du strukturiert vorgehst. Zunächst benötigst Du einen Business Account. Dieser ist die Grundlage für alle Werbemaßnahmen und liefert Dir wichtige Daten zur Performance. Anschließend definierst Du Dein Kampagnenziel. Möchtest Du Traffic generieren, Conversions erzielen oder Deine Marke stärken? Das Ziel beeinflusst die Ausspielung Deiner Anzeigen. Im nächsten Schritt legst Du Budget und Laufzeit fest. Pinterest bietet flexible Optionen, sodass Du auch mit kleineren Budgets starten kannst. Besonders wichtig sind Deine Creatives. Pinterest ist eine visuelle Plattform. Hochwertige Bilder, klare Botschaften und eine saubere Gestaltung entscheiden über den Erfolg Deiner Kampagne.</p>
<h2 data-start="4945" data-end="4993">Best Practices für erfolgreiche Pinterest Ads</h2>
<p data-start="4995" data-end="5089">Damit Deine Pinterest Ads wirklich funktionieren, solltest Du einige Grundprinzipien beachten. Visuelle Klarheit ist entscheidend. Deine Inhalte müssen auf den ersten Blick verständlich sein. Überladene Designs verlieren schnell an Wirkung. Setze auf vertikale Formate. Diese nehmen mehr Platz im Feed ein und erzielen in der Regel bessere Ergebnisse.</p>
<p data-start="5350" data-end="5478">Auch der Text spielt eine wichtige Rolle. Beschreibungen sollten relevante Keywords enthalten und gleichzeitig neugierig machen. Ein klarer Call-to-Action hilft Nutzer:innen dabei, den nächsten Schritt zu gehen. Ob Download, Kauf oder Anmeldung, formuliere eindeutig, was Du erreichen möchtest. Nicht zuletzt muss Deine Landingpage überzeugen. Sie sollte inhaltlich und visuell zum Pin passen. Nur so stellst Du sicher, dass aus Klicks auch echte Ergebnisse werden.</p>
<h2 data-start="5814" data-end="5861">Für wen lohnen sich Pinterest Ads besonders?</h2>
<p data-start="5863" data-end="6063">Pinterest Ads eignen sich vor allem für Unternehmen mit visuell darstellbaren Inhalten. Dazu zählen klassische E-Commerce-Brands ebenso wie Anbieter aus den Bereichen Lifestyle, Interior oder Fashion. Doch auch im B2B ergeben sich Chancen. Wenn Du komplexe Themen verständlich visualisieren kannst, ist Pinterest ein spannender Kanal. Infografiken, Schritt-für-Schritt-Guides oder Branchen-Insights funktionieren hier ebenfalls gut. Wichtig ist, dass Dein Content Mehrwert bietet und zur Plattform passt. Reine Werbebotschaften erzielen selten gute Ergebnisse.</p>
<h2 data-start="6427" data-end="6487">Pinterest Ads als unterschätzter Performance-Kanal</h2>
<p data-start="6489" data-end="6698">Pinterest Ads bieten Dir die Möglichkeit, Nutzer:innen in einer entscheidenden Phase ihrer Customer Journey zu erreichen. Die Kombination aus visueller Inspiration und Suchfunktion macht den Kanal einzigartig: Weniger Streuverlust, längere Sichtbarkeit und neue Wege, um Deine Zielgruppe zu erreichen, sind maßgebliche Vorteile der Plattform.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/">Pinterest Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pinterest hat es auf Influencer abgesehen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-hat-es-auf-influencer-abgesehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pinterest-hat-es-auf-influencer-abgesehen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-hat-es-auf-influencer-abgesehen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 09:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=14817</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pinterest startet ein neues Programm für Influencer Marketing. Das Programm soll es Marken und Brands ermöglichen, mit Influencern zu kooperieren und das Ergebnis der gemeinsamen Kampagnen zu analysieren. Das soziale Netzwerk für Fotografie Pinterest launcht ein neues Programm um Marken und Influencer einander näherzubringen. Vor allem Brands soll es nun leichter fallen, mit Influencern zusammenzuarbeiten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-hat-es-auf-influencer-abgesehen/">Pinterest hat es auf Influencer abgesehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pinterest startet ein neues Programm für Influencer Marketing. Das Programm soll es Marken und Brands ermöglichen, mit Influencern zu kooperieren und das Ergebnis der gemeinsamen Kampagnen zu analysieren.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das soziale Netzwerk für Fotografie Pinterest launcht ein neues Programm um Marken und Influencer einander näherzubringen. Vor allem Brands soll es nun leichter fallen, mit Influencern zusammenzuarbeiten und den Erfolg der Kooperation zu messen. Zur Premierenfeier sind Anbieter wie Open Influence, HYPR, Klear, AspireIQ, Mavrck und influence.co beim »Pinterest Marketing Partner Ecosystem« mit von der Partie. Die Kooperation ermöglicht den Zugang zu Profilstatistiken, beispielsweise monatliche Betrachter und Follower, aber auch zu Pin-Statistiken wie Impressions, Close-ups und Repins.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Pinterest war die letzten Monate fleißig und hat sich neben dem neuen Influencer-Marketing-Programm auch an der Annäherung von Content-Erstellern, Influencern und Marken versucht. So startete im März die Shopping-Funktion »Shop the Look«. Das Tool versetzt Marken und Influencer in die Lage, neue Kunden über die Verlinkung von Produkten auf Pins- mit Outfit- und Einrichtungsideen zu erreichen. Außerdem hat Pinterest sein Business-Profil poliert. Damit kommt das Fotonetzwerk Content-Erstellern entgegen, die so ihre Ideen besser highlighten können. Per Following-Tab können User jetzt die Ideen der Content-Kreativen leichter entdecken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Juni erst veranstaltete Pinterest seine erste weltweite Creator-Konferenz »In the Making«. Die Konferenz-Besucher konnten an Kursen, kreativen Veranstaltungen und Keynotes teilnehmen. Auch in den folgenden Monaten fanden weitere Pinterest-Events in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan statt. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-hat-es-auf-influencer-abgesehen/">Pinterest hat es auf Influencer abgesehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/pinterest-hat-es-auf-influencer-abgesehen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pinterest &#038; Co.: geeignete Kanäle für die Unternehmenskommunikation</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/pinterest-co-geeignete-kanaele-fuer-die-unternehmenskommunikation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pinterest-co-geeignete-kanaele-fuer-die-unternehmenskommunikation</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/social-media/pinterest-co-geeignete-kanaele-fuer-die-unternehmenskommunikation/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 08:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Last.fm]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Snapchat]]></category>
		<category><![CDATA[tumblr]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vimeo]]></category>
		<category><![CDATA[Vine]]></category>
		<category><![CDATA[whatsapp]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=4755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Facebook, Twitter, Tumblr, Google+, Pinterest, Xing, LinkedIn, Flickr, Last.fm, Foursquare, Vine, YouTube, Vimeo, WhatsApp, Snapchat oder Instagram – die Zahl der Social-Media-Kanäle wächst stetig. Aber nicht jeder ist für alle Themen in der Unternehmenskommunikation und für jede Zielgruppe gleich gut geeignet. Ohne eine überlegte Strategie ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln. Kennen Sie „Woo ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/pinterest-co-geeignete-kanaele-fuer-die-unternehmenskommunikation/">Pinterest &#038; Co.: geeignete Kanäle für die Unternehmenskommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Facebook, Twitter, Tumblr, Google+, Pinterest, Xing, LinkedIn, Flickr, Last.fm, Foursquare, Vine, YouTube, Vimeo, WhatsApp, Snapchat oder Instagram – die Zahl der Social-Media-Kanäle wächst stetig. Aber nicht jeder ist für alle Themen in der Unternehmenskommunikation und für jede Zielgruppe gleich gut geeignet. Ohne eine überlegte Strategie ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln.</b></p>
<p>Kennen Sie „Woo Woo“? Nein. Das ist aber schade, denn hinter diesem Namen verbirgt sich „das“ angesagte soziale Netzwerk. Dort muss man als Unternehmen unbedingt vertreten sein, ein Firmenprofil einrichten und Content bereitstellen. Das zumindest behauptet der neueste TV-Werbespot von Adobe, der für die Digital Marketing Cloud des US-Softwareunternehmens trommelt. In dem Spot werden zwei typische Marketing-Verantwortliche als aufgeschreckte Aktionisten dargestellt, die auf der Suche nach dem „nächsten großen Social-Media-Ding“ sind.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/spot_adobe_und_die_durchgeknallten_marketer_evo_580x326.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4756" alt="spot_adobe_und_die_durchgeknallten_marketer_evo_580x326" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/spot_adobe_und_die_durchgeknallten_marketer_evo_580x326-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Zufällig erfahren sie im Fahrstuhl von einem trendigen sozialen Netzwerk namens „Woo Woo&#8220; und lassen daraufhin sofort die große Maschinerie anlaufen: Ein Profil muss erstellt, Posts abgesetzt und Videos hochgeladen werden, Follower werden eingekauft und Anzeigen geschaltet. Ob es sinnvoll oder notwendig ist, wird dabei nicht hinterfragt. Warum auch? Machen doch alle. Sind doch so viele drin. Da erreichen wir die Zielgruppe bestimmt.</p>
<h3>Kopfloses Hinterherrennen hinter einem Hype</h3>
<p>Währenddessen bekommen die Marketing-Profis gar nicht mit, wie sich die Zielgruppe schon längst wieder abgewendet hat. „Bist Du noch bei Woo Woo?&#8220; fragt ein jugendlicher Trendsetter seinen Kumpel. Und die Antwort: „Nein, meine Mutter ist bei Woo Woo.&#8220; Was sich da in dem Werbespot witzig unter der zentralen Fragestellung „Weißt du eigentlich, was dein Marketing macht?&#8220; an Unternehmensentscheider richtet, hat einen ernsthaften Hintergrund: Das kopflose Hinterherrennen hinter einem vermeintlichen Hype, ohne eine überlegte Social-Media-Strategie.</p>
<p>Hinter diesem Lemming-Verhalten steckt die Angst vieler Marketingverantwortlicher, einen Trend zu verpassen und die Wettbewerbsvorteile des First Movers nicht nutzen zu können. Und die Erfahrung zeigt auch, dass an dieser Einstellung etwas dran ist: Wer erst heute mit einer Unternehmensseite bei Facebook startet, muss für deren Erfolg viel mehr Aufwand bei der Content-Erstellung betreiben und im Zweifelsfall jede Menge Werbung in dem sozialen Netzwerk schalten. Denn auch auf Grund der rapide gewachsenen Konkurrenz an Content-Anbietern sind die organischen Gratis-Reichweiten von Facebook-Postings inzwischen massiv in den Keller gegangen: Nur noch durchschnittlich fünf bis zehn Prozent der Fans bekommen die Inhalte zu sehen.</p>
<h3>Facebook-Werbung wird immer teurer</h3>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/flightpath-facebok-costperreach1.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4757" alt="flightpath-facebok-costperreach1" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/flightpath-facebok-costperreach1-300x164.jpg" width="300" height="164" /></a>Wer hier überhaupt noch wahrgenommen werden will, muss neben eigenen Inhalten („owned Media“) entweder einen außergewöhnlichen viralen Effekt durch massenhaftes Teilen der Postings durch die Fans („earned Media“) erreichen oder Geld für Werbung in die Hand nehmen („paid Media“). Aber auch die bezahlte Reichweite wird – weil ein knappes Gut – immer teurer. So hat sich laut einer US-Studie seit Januar 2014 der Cost Per Reach (CPR) bei Facebook fast verdreifacht. Wer Anfang des Jahres noch vier Dollar für 1000 erreichte Nutzerinnen und Nutzer hinblättern durfte, muss heute deutlich tiefer in die Tasche greifen und fast zwölf Dollar bezahlen. Seit Mitte April ist dabei ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen.</p>
<h3>Erfolgsfaktoren zur Erzielung von mehr Gratis-Reichweite</h3>
<p>Wer aus dieser Falle entkommen will, braucht vor allem eine hochwertige und langfristig angelegte Content-Strategie. Denn auch, wenn es grundsätzlich immer schwieriger wird, mit den eigenen Inhalten auf Facebook eine hohe Reichweite zu generieren, unmöglich ist es nicht. Ein Blick in eine aktuelle Studie der „Public Relations Society of America“, in der die Facebook-Strategien der Fortune 500-Unternehmen in den USA und von 200 gemeinnützigen Organisationen analysiert wurden, nennt sechs Erfolgsfaktoren zur Erzielung von mehr Gratis-Reichweite:</p>
<ul class='vw-list-shortcode'><li><strong>Offenheit</strong>: Einblicke ins Unternehmen, in die Produktion usw.</li><li><strong>Gesprächsbereitschaft</strong>: Kunden und Fans können mit den Administratoren in einen Dialog treten.</li><li><strong>Positive Erfahrungen</strong>: Referenzen, die zeigen, dass Kunden die Produkte und das Unternehmen schätzen.</li><li><strong>Bestätigung</strong>: Den Kunden wird gezeigt, dass ihre Fragen und Wünsche ernst genommen werden.</li><li><strong>Netzwerken</strong>: Gemeinsame Interessen mit den Fans werden entdeckt und dargestellt.</li><li><strong>Aufgaben</strong>: Das Engagement der Fans wird genutzt, um Problemlösungen zu entwickeln.</li></ul>
<p>Die von den Top-Unternehmen am häufigsten verwendeten Strategien waren Offenheit, Gesprächsbereitschaft und die Darstellung positiver Erfahrungen. Wer die Reichweite seiner Facebook-Seite vergrößern will, sollte daher für mehr Transparenz sorgen, exklusive Einblicke ins Unternehmen geben und den Nutzern einen echten Dialog ermöglichen.</p>
<h3>Welcher Social-Media-Kanal ist der Richtige?</h3>
<p>Aber auch wenn man diese Ratschläge beherzigt und seinen Content entsprechend aufbereitet, bleibt die Abhängigkeit vom Plattformanbieter. Wenn der Veränderungen vornimmt oder das soziale Netzwerk ganz geschlossen wird, sind die dort bisher getätigten Investitionen ganz oder teilweise verloren. Und außerdem ist ja noch lange nicht gesagt, ob Facebook wirklich der richtige Kanal zum Erreichen der angestrebten Zielgruppe ist?</p>
<p>Wer vor allem neue Mitarbeiter über die sozialen Netzwerke auf sich aufmerksam machen will, ist mit den Karriere-Netzwerken Xing oder LinkedIn meist besser bedient. Sollen Entscheider in Industrieunternehmen des Business-to-Business-Umfelds erreicht werden, ist das über die Plattform <a href="http://de.induux.com/" target="_blank">Induux</a> mit geringeren Streuverlusten möglich. Oder bei Verantwortlichen aus der Energiewirtschaft kommt das Portal <a href="http://www.energie.de/home/" target="_blank">energie.de</a> in Frage.</p>
<p>Doch auch bei den etablierten Social Networks mit breiteren Zielgruppen wie Facebook (weltweit 1,28 Mrd. monatlich aktive Nutzer), YouTube (1 Mrd.), Google+ (540 Mio.), Twitter (255 Mio.) Instagram (200 Mio.), LinkedIn (187 Mio.) oder Pinterest (40 Mio.) gibt es beträchtliche Unterschiede, die bei der Content-Erstellung zu beachten sind. Überall die gleichen Inhalte zu posten, ist keine wirkliche Erfolgsstrategie. Denn in jedem Kanal gibt es eine andere Sprache, es muss mit einer eigenen Sensibilität gerechnet werden und es ist ein eigener Stil zu beachten. Einige Kanäle sind sehr textlastig, andere wiederum werden mit aufwendig gestalteten Bildern oder Videos bestückt. Manche erlauben Hyperlinks, andere nicht. Hashtags wiederum werden jeweils mehr oder weniger intensiv eingesetzt. WhatsApp, Snapchat oder Instagram gibt es nur als mobile App und nicht am PC.</p>
<h3>Content muss optimal zur Plattform passen</h3>
<p>Gute Inhalte dürfen nicht den Kontext zur jeweiligen Plattform verlieren. Je mehr die Beiträge von Unternehmen den dort üblichen nutzergenerierten Inhalten ähneln, desto erfolgreicher können sie in ihrer Wirkung sein und werden weitergeteilt. Über Twitter steht man in Kontakt mit einem tendenziell ironischen Publikum und erreicht viele Multiplikatoren, ein falscher Tweet kann hier schnell folgenschwere Konsequenzen haben. Und ein wackliger Sechs-Sekunden-Clip vom Handy passt zwar gut auf Vine, wird aber auf der High-Quality-Videoplattform Vimeo kaum viel Zuspruch bekommen.</p>
<p>Ein schlecht geschossenes Selfie ist auf Instagram kein Problem, wäre auf der Hochglanz-Plattform Pinterest aber verloren. Dort können Nutzer Bilder an virtuelle Pinnwände heften und sich von der schier unendlichen Masse an Fotos inspirieren lassen. Laut eigenen Angaben bedient Pinterest zu einem Großteil mobile User und bezieht sich zudem auf eine fast ausschließlich weibliche Nutzergruppe zwischen 25 und 35 Jahren. Seit dem Launch im März 2010 wurden mehr als 30 Milliarden Pins auf der ganzen Welt veröffentlicht. Die Interaktion innerhalb des Social Networks findet in Form von Likes und Kommentaren sowie dem Teilen der Inhalte statt.</p>
<p>Tumblr (158 Mio. Leser weltweit, 3,4 Mio. in Deutschland) ist eine Mischform aus Blog-Plattform und sozialem Netzwerk. Derzeit existieren 83 Milliarden Einträge, verteilt auf 187 Millionen schnell aufgesetzte Blogs. Über 80 % aller Tumblr-Inhalte sind Bilder. Die Nutzer sind äußerst aktiv und an neuen Fotos und Texten mangelt es nicht. Täglich posten die vorwiegend jungen Nutzer im Alter zwischen 13 und 28 Jahren 91 Millionen frische Einträge. Ein Tumblr-Blog füllt sich schnell, denn die Idee hinter der Plattform ist, möglichst einfach all das einzufangen, was einem bei Streifzügen durchs Web so begegnet und das bequeme Teilen von Bildern, Texten, Videos, Audiodateien und Zitaten zu ermöglichen.</p>
<p>Trotz der großen Ähnlichkeit einiger Social-Media-Plattformen sind ihre Unterschiede nicht zu vernachlässigen. Der Aufwand, sich mit den Funktionsweisen der diversen Plattformen auseinanderzusetzen, ist beträchtlich. Schon alleine deshalb wird ein Unternehmen nicht alle Kanäle gleichermaßen bespielen können und muss sich Schwerpunkte setzen. Weniger ist hier manchmal mehr.</p>
<p><b><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></b><b>Wir müssen aufhören, vom Kanal her zu denken</b><b></div></b></p>
<p>Doch wie sieht nun eine Social-Media-Strategie aus, bei der man als Unternehmen nicht der Willkür einzelner Netzwerkbetreiber ausgeliefert ist und am besten seine Zielgruppen erreicht? „<i>Wir müssen aufhören, vom Kanal her zu denken</i>”, sagt der PR-Berater <a href="http://www.talkabout.de/kanal-und-content/" target="_blank">Mirko Lange</a>. Denn damit laufe man in eine Falle und schaffe sich selbst viele Probleme.</p>
<h3>Content-zentrische Strategie stellt „die Story“ in den Mittelpunkt</h3>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/story-circle-talkabout.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4758" alt="story-circle talkabout" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/07/story-circle-talkabout-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a>Sein Modell einer content-zentrischen Strategie stellt „die Story“ in den Mittelpunkt (siehe Grafik). Dabei geht es zunächst um eine Leitidee, wie etwa „Happiness” bei Coca-Cola, „Freude am Fahren“ bei BMW oder „Vorsprung durch Technik” bei Audi. Diese Leitidee – so Lange – kann mit der Marke übereinstimmen, muss aber nicht unbedingt. Denn sie wird aus der Perspektive der Zielgruppen heraus entwickelt – nach den „Personas” und der „Customer Journey”.</p>
<p>Gleichzeitig werden hier die daraus abgeleiteten Botschaften definiert. „<i>Die Kunst ist, in der Story die Interessen der Bezugsgruppen und die unseres Unternehmens zu vereinigen</i>“, so der PR-Berater. Ohne eine gute Geschichte seien alle weiteren Schritte sinnlos. Denn auf der nächsten Stufe werden daraus konkrete „Content-Themen” entwickelt. Um der Geschichte Leben zu verleihen, müssen die Protagonisten festgelegt werden. Dies geschieht im „Storytelling“ auf der nächsten Ebene.</p>
<h4>Die Kanäle haben keine zentrale Bedeutung mehr</h4>
<p>Dann wird es konkret: Mit der Entscheidung für bestimmte Formate beginnt die eigentliche Inszenierung. Denn sie können die Themen und Protagonisten immer wieder neu in Szene setzen. Die Story bleibt dabei die gleiche. Auch die Botschaften verändern sich nicht grundsätzlich. Aber Sie variieren: „<i>Mal singen sie es, mal spielen sie es, mal sprechen sie kurz, mal lang, mal beschwingt und mal getragen</i>“, erzählt Mirko Lange. Und erst dann kommen in seinem Modell die einzelnen Kanäle, von denen es dank Social Media immer mehr gibt und damit auch viele neue, spannende Formate.</p>
<p>Für den PR-Experten haben diese Kanäle keine zentrale Bedeutung mehr, sie dienen lediglich der Distribution der Inhalte. Der große Vorteil seines Modells: Content wird nicht mehr kanalspezifisch (z.B. für Facebook) produziert, sondern kann mit leichten Anpassungen überall eingesetzt werden. Sogar außerhalb von Social Media – etwa auf der Website oder als Fachartikel in einem Printmedium. Dadurch braucht auch die Zunahme der möglichen Distributionskanäle niemand mehr zu erschrecken. Wenn das Format es hergibt, können die Inhalte beliebig häufig verteilt werden. „<i>Wenn Sie vom Content her denken, dann entwickeln sie zuerst den Content – und wenn sie ihn schon mal haben, was spricht denn dagegen, wenn sie ihn über jeden möglichen Kanal verteilen</i>“, fragt Mirko Lange.</p>
<h3>Das Corporate Blog ist die zentrale Content-Drehscheibe</h3>
<p>Beispielsweise über ein eigenes Corporate Weblog. Wer es als Unternehmen z.B. mit WordPress erstellt und selbst hostet, bleibt auf jeden Fall Herr seines Contents. Während man bei den sozialen Netzwerken seinen Auftritt nur in Maßen an die eigene Corporate Identity anpassen kann, hat man hier alle Gestaltungsmöglichkeiten. Und wenn Facebook &amp; Co. die Bedingungen verschärfen, Ausfälle haben oder ihre Plattform ganz abschalten, bleibt das Firmenblog weiter bestehen. In die Unternehmenswebsite integriert, trägt es durch seine immer wieder frischen Inhalte wesentlich zu deren Suchmaschinenoptimierung bei.</p>
<p>In Deutschland sind die firmeneigenen Blogs trotzdem immer noch relativ selten. Die gerade erschienene Studie „<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2014/01/Studie-Corporate-Blogs-2014.pdf" target="_blank">Corporate Blogs 2014 – Eine quantitative und qualitative Analyse</a>“ hat besonders erfolgreiche oder prämierte Corporate Blogs sowie die Blogs der DAX30-Unternehmen analysiert. Danach betreibt aktuell nur jedes zweite DAX30-Unternehmen ein eigenes Blog, wobei es sich häufig um einen Karriereblog handelt. Laut der Studie veröffentlichen die Unternehmen durchschnittlich zwei Artikel pro Woche. Die Resonanz darauf ist in der Regel dürftig: Zwei von drei Posts erzielen überhaupt keine Kommentare, der Rest darf sich immerhin über zwei Rückmeldungen freuen. Von Interaktion ist also wenig zu spüren.</p>
<p>Die Studie macht dafür neben technischen Hürden, wie eine eingeschränkte Kommentarfunktion, vor allem die Themenauswahl, den Schreibstil und den Aufbau des Blogs verantwortlich. Vergleiche man die meistgebloggten Themen mit den Interessen der Leser, weichen diese deutlich voneinander ab. Während Unternehmen verstärkt Blicke hinter die Kulissen gewähren und persönliches posten, sind die Nutzer vor allem an Informationen mit Mehrwert interessiert. Die analysierten Blogs mit der besten Interaktion</p>
<ul>
<li>posten durchschnittlich wöchentlich drei Artikel</li>
<li>veröffentlichen ihre Beiträge in einem festen Rhythmus, meist montags und mittwochs</li>
<li>stellen ihre Autoren mit ihrem echten Namen und Foto vor</li>
<li>reagieren schnell auf Kommentare und Fragen</li>
<li>verwenden in der Kommentarfunktion keinen komplizierten Spamschutz</li>
<li>erzielen durchschnittlich drei Kommentare pro Artikel</li>
</ul>
<p>Als die Themen mit der höchsten Interaktion identifiziert die Studie:</p>
<ol start="1">
<li>Gewinnspiele und Leserumfragen</li>
<li>Gastbeiträge (von anderen Bloggern und Experten)</li>
<li>Nutzwertiges / Tipps</li>
<li>Hintergrundartikel</li>
<li>für das Blog aufbereitete Produktinformationen</li>
</ol>
<h3>Mit Crossmedia-Strategie die Unternehmensziele erreichen</h3>
<p>Während Corporate Blogs in den USA bereits in vielen Unternehmen ein integrierter Bestandteil der Kommunikationsstrategie sind, fristen sie im deutschsprachigen Raum noch ein Nischendasein. Warum sie als zentrale Content-Drehscheibe im Social Media-Bereich Sinn machen, erläutert Christoph Rytz, Leiter Kommunikation bei der Schweizer Güterbahn SBB Cargo: „<i>Mit unserem </i><a href="http://blog.sbbcargo.com/" target="_blank"><i>Cargo-Blog</i></a><i> erreichen wir mit wenigen Klicks unsere Zielgruppen: vom Kunden und Mitarbeiter über den Politiker, Experten, die Medien bis hin zum Logistik- und Bahn-Liebhaber, sei es am Computer oder auch auf allen gängigen mobilen Geräten.</i>&#8220;</p>
<p>Seit 2011 postet das B2B-Unternehmen regelmäßig Beiträge, im Schnitt mehr als 100 pro Jahr. Mitarbeiter schreiben Artikel über ihr Arbeitsumfeld, in einer Serie berichten langjährige Beschäftigte über die Sanierungsmaßnahmen bei SBB Cargo und welche Auswirkungen dies auf ihre Arbeit hatte. Es werden Eisenbahnfotos veröffentlicht, neue Studien vorgestellt oder Meinungen zur Verkehrspolitik geäußert. „<i>Wir können mit dem Blog viel Neues ausprobieren</i>&#8222;, freut sich Rytz über die Experimentiermöglichkeiten abseits ausgetretener Kommunikationspfade. Das Cargo-Blog sei inzwischen ein zentrales Element der Crossmedia-Strategie der Schweizer Güterbahn und trage gemeinsam mit dem „Cargo Magazin&#8220; als Printprodukt sowie den Social-Media-Kanälen dazu bei, die Unternehmensziele besser zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/pinterest-co-geeignete-kanaele-fuer-die-unternehmenskommunikation/">Pinterest &#038; Co.: geeignete Kanäle für die Unternehmenskommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/social-media/pinterest-co-geeignete-kanaele-fuer-die-unternehmenskommunikation/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
