Onlineshop Konzept: Darauf sollten Sie bei Ihrem Onlineshop achten


Onlineshop Konzept Schachtel auf Tastatur

Der Onlineshop ist das digitale Aushängeschild jedes E-Commerce Unternehmens. Und inzwischen auch von immenser Bedeutung für stationäre Einzelhändler geworden. Gerade während der Pandemie haben viele Händler erkannt, wie wichtig der der digitale Kanal auch für Ihr Business ist. Dabei kommt es beim Onlineshop heute auf wesentlich mehr an, als nur auf gelistete Produkte und einfache Suchfunktionen. In unserem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte Sie in Ihrem Onlineshop Konzept berücksichtigen sollten, damit dieser Ihre Kunden begeistert. 

1. Zielgruppe identifizieren, Anforderungen definieren

Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Und welche Bedürfnisse hat sie bei der Nutzung des Onlineshops? Bevor Sie an die technische Umsetzung Ihres Shops gehen, ist die Zielgruppenanalyse obligatorisch. Von den Ergebnissen hängen notwendige Funktionen des Shops ab. Zum Beispiel Such- und Filterfunktionen, Möglichkeiten zur Registrierung und zum Login oder die Auswahl von Zahlungsoptionen. In der Shop-Konzeption sollten Sie daher genau herausfinden, was sich Ihre Kunden vom Onlineshopping-Erlebnis wünschen. Stichwort: User und Customer Experience. Aber auch darüber hinaus ist die Zielgruppe von enormer Bedeutung.

Stephan Engau Kosmonaut Geschäftsführer

Quelle: KOSMONAUT

Von der Ideenentwicklung und Strategieplanung am Reißbrett bis hin zur operativen Entwicklung ist die Zielgruppe ein entscheidender Einflussfaktor.Stephan Engau, Geschäftsführer von KOSMONAUT

Je mehr Informationen Sie über Ihre Zielgruppe sammeln, desto besser für Ihr Onlineshop Konzept. Wie Sie Ihre Zielgruppe erfolgreich analysieren, lesen Sie in unserem Beitrag „So gelingt Ihre Zielgruppenanalyse“.

Anhand der Zielgruppenanalyse erhalten Sie Anhaltspunkte darüber, wie sich Ihre potenziellen Kunden im Internet bewegen und auf welche Funktionen sie besonderen Wert bei der Auswahl der Shop-Lösungen sowie dem Design des Shops setzen müssen. Ebenso gewinnen Sie Erkenntnisse darüber, inwiefern Sie etwa eine Multi- bzw. Omnichannel-Strategie verfolgen sollten. Also, welche Kanäle für Ihre Zielgruppe auf jeden Fall miteinander verknüpft werden sollten. Zudem zeigt sich anhand der Analyse, ob Zielgruppen noch weiter in Benutzergruppen segmentiert werden sollten.

Stellen Sie sich daher in Ihrem Onlineshop Konzept diese Fragen im Bezug auf Ihre Zielgruppe:

  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Welche Bedürfnisse hat meine Zielgruppe bei der Nutzung meines Shops?
  • Unterscheiden sich die Bedürfnisse der Zielgruppe stark? Wenn ja: Welche Benutzergruppen könnten sinnvoll sein (z.B. Heavy-Shopper, Stammkunden, etc.)?

Exkurs: Markt- und Wettbewerbsanalyse

Natürlich wollen Sie Ihren Onlineshop nicht nur perfekt auf Ihre Zielgruppe abstimmen, sondern sich möglichst auch von Ihren Wettbewerbern abgrenzen. Ein Unique Selling Proposition (USP) gehört daher auf jeden Fall auch zum Onlineshop Konzept. Analysieren Sie daher gründlich Ihren Markt und Wettbewerber. Wie schnell erfolgt beispielsweise der Versand Ihrer Wettbewerber? Möglicherweise kann Ihr USP einen noch zügigeren Versand sein. Haben Sie außergewöhnliche Produkte für Ihren Shop? Dann setzen Sie diese als Kundenmagnet ein. Aber: Der USP muss nicht immer das Highend-Produkt sein, sondern kann ebenso Dienstleistungen im Shop umfassen. Vielleicht wollen Sie künftig über Ihren Shop auch persönliche Beratungen per Video-Chat anbieten?

Onlineshop Konzept Aktenschrank

Quelle: Pixabay

Für einen Onlineshop müssen massenhaft Daten gepflegt werden – am besten, über eine zentrale digitale Plattform.

2. Datenpflege und Produktmanagement: Analog vs. Digital

Ein ebenso wichtiger Aspekt wie die Zielgruppenanalyse ist die Frage der Datenpflege und des Produktmanagements. Im Onlinehandel sollte diese vor allem auf Multi- und Omnichannel-Strategie ausgerichtet sein. In den kommenden Jahren wird besonders Omnichannel zum New Normal werden. Das zeigt unter anderem eine aktuelle Omnichannel-Studie von Salesforce

Multi- und Omnichannel – neue Anforderungen an die Datenpflege

Multi- sowie Omnichannel stellen hohe Anforderungen an die Datenpflege. Händler müssen mehrere Vertriebs-Kanäle gleichermaßen mit Informationen füllen – und dabei auf Aktualität und Kongruenz achten. Neben dem Onlineshop gehören andere Websites und Marktplätze, aber auch Social Media wie Facebook mit Social Selling zur Omnichannel-Strategie dazu. Je mehr Kanäle ein Unternehmen zu berücksichtigen hat, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. In puncto Datenpflege sollte daher im Onlineshop Konzept besonderen Wert auf eine zentrale, digitale Plattform für das Datenmanagement gesetzt werden.

Gerade in kleineren Unternehmen ist es jedoch üblich, dass Stamm-, Produkt- und Kundendaten noch händisch gepflegt werden. Bei kleinem Verkaufsvolumen ist das auch überschaubar. Aber: Händler kommen schnell an ihre Grenzen, wenn die Verkaufszahlen steigen. Und über den gesamten E-Commerce hinweg steigen diese seit Jahren rasant. Auch beim Thema Produktmanagement ist die händische Datenpflege problematisch. Artikelverfügbarkeit und wichtige Daten von Lieferanten und Lager müssen stets aktuell sein. Im schnelllebigen Onlinehandel kommt eine manuelle Datenpflege/ ein manuelles Produktmanagement nicht hinterher.

Anatolij Woromsbecher Geschäftsführer von Kosmonaut

Quelle: KOSMONAUT

Wer erfolgreicher sein will, braucht automatisierte Prozesse. Das ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und sollte früh in die Planung einfließen. Händler sollten beachten, dass die Auswahl der richtigen Tools abhängig vom Kerngeschäft ist.Anatolij Woromsbecher, Geschäftsführer von KOSMONAUT

PIM als zentrale Basis für die Datenverwaltung

Die Auswahl von Tools und Lösungen richtet sich an Ihr Kerngeschäft. Die Tools sollten flexibel sowie skalierbar sein. Ein PIM System gehört zum Beispiel langfristig zum Tool-Setup und bildet die beste Basis für ein optimiertes Produktdatenmanagement. Es unterstützt Sie dabei, Produktinformationen zentral zu verwalten und auf verschiedenen Kanälen kongruent auszuspielen. Ein PIM System konsolidiert dazu auf einer Plattform die gesamten vorhandenen Produktinformationen (Stammdaten aus dem ERP System, Media Daten, etc.), strukturiert diese und gibt sie in verschiedenen Formaten aus.

Stephan Engau Kosmonaut Geschäftsführer

Quelle: KOSMONAUT

Artikelverfügbarkeiten und Warenwirtschaftssysteme funktionieren nur dann, wenn die zugrundeliegenden Daten ordentlich verarbeitet werden können. Im E-Commerce müssen hierfür verschiedene Systeme ineinandergreifen. Retailer sollten sich früh Gedanken machen, welche PIM-Tools zum Einsatz kommen sollen und welche Software sinnvoll und nötig ist.Stephan Engau, Geschäftsführer von KOSMONAUT

Sie wollen mehr zu PIM Systemen wissen oder suchen bereits nach einer PIM Lösung? Dann lesen Sie dazu unser Interview mit dem PIM Softwarehersteller myview systems. In unserem Marktüberblick „PIM Lösungen“ finden Sie zudem 16 verschiedene Anbieter im Vergleich.

Fragen Sie sich für Ihr Onlineshop Konzept im Hinblick auf die Datenpflege:

  • Woher kommen meine Stamm-, Produkt- und Kundendaten?
  • Welche Daten sind für meine Lieferanten und das Lager notwendig?
  • Wie werden die verschiedenen Daten auf die relevanten Kanäle übertragen (Automatisierung, Multi- und Omnichannel-Relevanz, Anforderungen des Kerngeschäfts)?
Onlineshop Konzept Payment Kreditkarte

Quelle: Pixabay

Die Auswahl der Zahlungsoptionen ist ein entscheidender Servicefaktor im E-Commerce.

3. Das Payment-Angebot – Ein entscheidender Servicefaktor

Wenn Sie ein Onlineshop Konzept erstellen, gehört ein durchdachtes Payment-Angebot zu den wichtigsten Servicefaktoren. Studien wie von ibi research belegen, dass Käufe in den letzten Zügen, nämlich während des Bezahlvorgangs (Checkout-Prozess), abgebrochen werden, wenn bevorzugte Zahlungsverfahren fehlen. Widmen Sie sich dem Thema Payment also genauso detailliert, wie allen anderen Funktionen des Onlineshops. Die Wahl der angebotenen Zahlverfahren sollte sich ebenfalls an Ihrer Zielgruppe orientieren. Standard-Verfahren wie der Kauf auf Rechnung, (Sofort-)Überweisung oder Kreditkartenzahlungen und Dienste wie PayPal sollten in jedem Fall zum Payment-Mix Ihres Onlineshop Konzepts gehören. Beachten Sie beim Thema Payment die Fragen:

  • Welche Zahlverfahren gehören allgemein zu den beliebtesten im Onlineshopping?
  • Auf welche Bezahlmethoden legt meine Zielgruppe am meisten Wert?
  • Welche Zahlverfahren werden in Zukunft relevant werden?

Gerade hinsichtlich neuer Bezahlmethoden sollten Sie sich auf dem Laufenden halten. Inzwischen nimmt beispielsweise die Nutzung sogenannter digitaler Wallets zu, also Zahlungen via Apple oder Google Pay und anderen Anbietern. Ihre Konzeption sollte den technologischen Fortschritt berücksichtigen und ihr Onlineshop entsprechend erweiterbar sein. Das gilt ebenso für weitere Shop-Funktionalitäten.

4. Weitere Shop-Funktionalitäten für Kunden und Händler klären

Neben dem Payment-Angebot sollte Ihr Onlineshop weitere Standard-Funktionen abdecken. Dazu gehören zum Beispiel eine Suchfunktion und die Möglichkeit für Kunden, sich zu registrieren und einzuloggen. Darüber hinaus sollten Sie diese Punkte im Onlineshop Konzept berücksichtigen:

  • Versandoptionen: Informieren Sie sich über Versandmöglichkeiten und verschiedene Anbieter wie DHL oder UPS und Hermes. Das technische Setup Ihres Shops wird Schnittstellen zu den Versandpartnern benötigen. Ebenso sollten Sie Funktionen zur Preisberechnung nach Regionen und Ländern einbinden.
  • Sprachauswahl: Sie wollen international verkaufen? Dann sollte Ihr Onlineshop verschiedene Sprachen und Währungen unterstützen.
  • Buchhaltungsoptionen: Wie soll die Rechnungsstellung erfolgen? Brauchen Sie verschiedene Mehrwertsteuersätze aufgrund internationalen Handels? Definieren Sie Anforderungen an die Buchhaltung Ihres Shops.
  • Marketing-Funktionen: Dieser Aspekt ist ein großes Thema für Ihren Onlineshop. Denn er bezieht unterschiedliche Aspekte ein. Von SEO (URL-Struktur, Keywords etc.) über die Anbindung von Preissuchmaschinen über Blogfunktionen für Content Marketing bis zu klassischen Marketing-Features und Cross-Selling. Prüfen Sie Ihre Bedürfnisse im Marketing-Bereich. Wie muss Ihr Shop für Suchmaschinen optimiert sein? Gibt es Möglichkeiten, ihn mit Preissuchmaschinen wie Idealo zu verknüpfen? Können Sie über das Backend Ihres Onlineshops verschiedene Marketing-Maßnahmen ausführen (z.B. Newsletter versenden, Gutscheine bereitstellen, etc.)?
  • Sicherheitsfunktionen und Support: Ein Onlineshop sollte SSL-verschlüsselt sein und automatische Backups ermöglichen. Darüber hinaus ist ein Service-Level-Agreement (SLA) zwischen Ihnen und dem Shopsystem-Anbieter essenziell, damit Ihre Shop-Website garantiert verfügbar ist. Darüber hinaus sollten Sie einen genauen Blick auf den angebotenen Support werfen. Definieren Sie in Ihrem Onlineshop Konzept, welche Unterstützungsleistungen Sie sich vom Shopsystem-Anbieter wünschen. Zum Beispiel eine 24/7-Erreichbarkeit des Telefonsupports.
  • Domain und E-Mail-Adressen: Ihr Onlineshop Konzept sollte zudem beinhalten, welche Domain und Haupt-Mail-Adresse Sie für den Onlineshop verwenden möchten. Prüfen Sie hierfür, inwiefern ein Shopsystem Anbieter Domain und E-Mail Accounts als Leistungsumfang im Paket aufweist.
Onlineshop Konzept Zahnräder

Quelle: Pixabay

Die Backend-Systeme eines Onlineshops müssen nahtlos ineinandergreifen.

5. Das passende technische Setup wählen

Haben Sie alle Anforderungen Ihrerseits und die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe im Onlineshop Konzept berücksichtigt, geht es an die Auswahl des passenden technischen Setups. Dafür stehen Ihnen zwei Ansätze im E-Commerce zur Verfügung. Welche sich davon für Sie am besten eignet, entscheiden Ihre individuellen Shop-Bedürfnisse. So hängt die Wahl des Shopsystems etwa vom gesetzten Zeit- und Kostenrahmen und dem gewünschten Hosting ab, aber auch vom Umfang der Funktionen und erwarteten Größe (Umsatzvolumen) des Shops. Anbieter von Shopsystemen, die für mittelgroße Onlineshops geeignet sind, sind beispielsweise Shopify und IONOS. Komplexere Onlineshops können unter anderem mit Shopware oder Magento umgesetzt werden. Einfache Shops basieren mitunter auf Shopsystemen wie Jimdo.

All-in-One oder Best-of-Breed

Bei der Auswahl Ihres Shopsystems können Sie unter anderem zwischen einer All-in-One-Lösung, also einem kompletten Shopsystem von einem einzelnen Anbieter, und einer individuell zusammengestellten Lösung nach dem Best-of-Breed Ansatz entscheiden. Diese beiden Varianten haben sich als die vielversprechendsten in den vergangenen Jahren erwiesen, was beispielsweise die Usability eines Onlineshops anbelangt. Diese ist in den vergangenen fünf Jahren immer wichtiger geworden, wie die E-Commerce Agentur KOSMONAUT herausstellt.

Eine All-in-One-Lösung bietet Ihnen vor allem Zeitersparnis, einen zentralen Ansprechpartner für alle Fragen und eine Möglichkeit, sehr schnell einen funktionierenden Shop aufzubauen. Bei einem Onlineshop, der über den Best-of-Breed Ansatz, aufgebaut wird, denken sie nicht mehr in festen Systemen. Stattdessen suchen Sie sich für jede Aufgabe des Shops (z.B. Payment, Produktdatenmanagement, etc.) das für Ihre Anforderungen beste Tool aus. Am Ende erhalten Sie verschiedene Tools, Plugins und Systeme von unterschiedlichen Anbietern, die Sie miteinander verknüpfen müssen. Eine Best-of-Breed Lösung ist zwar deutlich komplexer und erfordert mehr Know-how, bietet dafür aber auch langfristig mehr Flexibilität und eine deutlich bessere Skalierbarkeit.

Besondere Bedeutung von Schnittstellen

Schnittstellen spielen bei der Wahl des Shopsystems eine zentrale Rolle. Denn je nach System-Ansatz unterscheidet sich der Entwicklungsaufwand enorm. Bei einer All-in-One-Lösung sind Plugins für viele Funktionen in der System-Ökonomie des Shop-Anbieters. Beim Best-of-Breed Ansatz braucht es ein wesentlich größeres Entwicklungsbudget, da verschiedene Einzelsysteme miteinander verbunden werden müssen. Und diese sprechen nicht immer dieselbe „Sprache“, anders als die Plugins einer All-in-One-Lösung.

Die Kosten für die Schnittstellentwicklung richten sich also danach, ob Sie eine All-in-One-Lösung für Ihren Shop nutzen wollen, oder ein Best-of-Breed System. Beachten Sie aber bei beiden Optionen die Skalierbarkeit und klären Sie folgende Fragen, damit Ihr Shopsystem über alle notwendigen Schnittstellen verfügt.

  • Welche Systeme sind für meinen Onlineshop besonders wichtig?
  • Welche Schnittstellen brauche ich für diese Systeme?
  • Wie muss meine Systemlandschaft aussehen, damit der Onlineshop effizient arbeitet?

Anatolij Woromsbecher Geschäftsführer von Kosmonaut

Quelle: KOSMONAUT

Wer einen zukunftsfähigen Shop bauen möchte, braucht heute Soft- und Hardware, die mitwachsen kann. Eine Systemlandschaft, in der man flexibel und je nach Bedarf Systeme an- und abkoppeln kann, wird zum echten Wettbewerbsvorteil.Anatolij Woromsbecher, Geschäftsführer von KOSMONAUT

Usability und Skalierbarkeit für eine optimale Customer Experience

Besonders im Hinblick auf eine exzellente Customer Experience sind Usability und Skalierbarkeit Ihres Shops enorm wichtig. In puncto Usability betrifft das einerseits die gebotenen Funktionen. Andererseits aber auch Aspekte wie Ladezeiten des Shops oder das Auftreten und die Häufigkeit technischer Fehler. Gerade, wenn Ihre Shopumsätze wachsen, ist ein hochflexibel skalierbares Shopsystem nötig, um die Usability weiterhin zu gewährleisten. Und damit die Customer Experience laufend zu optimieren.

Onlineshop Konzept Teamwork

Quelle: Pixabay

Zu einem funktionierenden Onlineshop gehört ein interdisziplinäres Team.

6. E-Commerce Team zusammenstellen

Der Erfolg Ihres Onlineshop Konzepts hängt nicht nur von technischen Aspekten ab. Sondern auch vom Team, das hinter dem Onlineshop steht.

Stephan Engau Kosmonaut Geschäftsführer

Quelle: KOSMONAUT

Einen erfolgreichen Shop stemmt man nicht einfach in Eigenregie. Heute sind für die komplexen Teilbereiche eines Onlineshops verschiedene interdisziplinäre Teams zu bilden.Stephan Engau, Geschäftsführer von KOSMONAUT

Das bedeutet für Ihr Onlineshop Konzept: Setzen Sie sich mit den benötigten personellen Ressourcen auseinander. Bilden Sie ein interdisziplinäres Team, das Know-how von der Entwicklung und Programmierung über die Daten- und Produktpflege bis zum Marketing alle Bereiche des Shops abdeckt. Bei der Umsetzung des Teams sollten Sie daher darauf achten, zu definieren, wer:

  • den Onlineshop technisch entwickelt und programmiert
  • die fortlaufende Optimierung der User Experience gewährleistet
  • für die technische Wartung zuständig ist und Ansprechpartner bei Fragen rund um die Shop-IT
  • den Onlineshop inhaltlich bespielt und die Daten- und Produktpflege übernimmt
  • Marketing-Aktivitäten verantwortet
  • die (Intra-)Logistik koordiniert

Ein gutes Onlineshop Konzept braucht eine detaillierte Checkliste

Der Erfolg Ihres Onlineshops hängt von vielen Faktoren ab. Die Zielgruppe ist dabei der Dreh- und Angelpunkt des Onlineshop Konzepts. Aufbauend auf den Bedürfnissen der künftigen Kunden erarbeiten Sie eine detaillierte Checkliste mit Anforderungen an Shop-Funktionen und das allgemeine technische Setup. Zukunftsfähigkeit ist hier das Stichwort, das Sie im gesamten Onlineshop Konzept begleiten wird.

Bildquellen

  • Kosmonauten_Engau0073 116: KOSMONAUT
  • hanging-files-1920437_1920: Pixabay
  • Kosmonauten_Woromsbecher0073 11: KOSMONAUT
  • plastic-card-1647376_1920: Pixabay
  • gears-1236578_1920: Pixabay
  • teamwork-2499638_1920: Pixabay
  • online-shopping-4532460_1920: Pixabay
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