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		<title>WordPress Auto-Updates – Automatische Updates für Themes und Plugins ab August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab August sollen auch Themes und Plugins bei WordPress automatisch aktualisiert werden. Damit könnten Sicherheitslücken schneller geschlossen werden. Automatische Updates sind an sich keine Neuerung bei WordPress. Das Kernsystem kann bereits seit einiger Zeit Updates von selbst installieren. Dadurch bleibt aber eine große Sicherheitslücke. Denn das Content Management System ist nur ein Grund, warum WordPress ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab August sollen auch Themes und Plugins bei WordPress automatisch aktualisiert werden. Damit könnten Sicherheitslücken schneller geschlossen werden.</p>
<p>Automatische Updates sind an sich keine Neuerung bei WordPress. Das Kernsystem kann bereits seit einiger Zeit Updates von selbst installieren. Dadurch bleibt aber eine große Sicherheitslücke. Denn das Content Management System ist nur ein Grund, warum WordPress zu den beliebtesten Plattformen zählt. Zahlreiche Themes und Plugins ermöglichen die Individualisierung und Anpassung von Webseiten. Diese öffnen aber oftmals Hacker Hof und Tor. Hier soll „WordPress Auto-updates&#8220; nun Abhilfe schaffen.</p>
<h3>WordPress Auto-Updates für Plugins und Themes</h3>
<p>WordPress Auto-Updates überprüft den aktuellen Status der Plugins und Themes. Gibt es ein neues Update, informiert es den WordPress-Nutzer mit einer Mitteilung. Gleichzeitig lassen sich auch automatisierte Updates einstellen. So lässt sich gewährleisten, dass alle Komponenten des eigenen WordPress-Ökosystem immer auf dem aktuellen Stand sind: Also Core-System, Plugins und Themes. Gerade die letzteren beiden können oftmals Sicherheitslücken öffnen, vor allem, weil sie bisher händisch geupdatet werden müssen. Somit sind selbst Webseiten angreifbar, deren Core-System auf dem neusten Stand sind. Hiermit könnte also ein wichtiger Schritt zu einer umfassenderen Cyber-Sicherheit für WordPress-Nutzer gemacht werden. Allerdings müssen dabei die Entwickler von Themes und Plugins auch dafür sorgen, dass diese regelmäßig gewartet werden und neue Versionen erhalten.</p>
<p>WordPress Auto-Updates soll in der WordPress Version 5.5. verfügbar sein, die im August 2020 veröffentlicht werden soll. Momentan gibt es eine Beta-Version, WordPress weist jedoch darauf hin, diese nur in Testumgebungen zu verwenden.</p>
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		<title>WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 15:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Bildquelle]]></category>
		<category><![CDATA[image source control]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Internetseite ohne Bilder ist heutzutage kaum denkbar. Ausnahmen wie google bestätigen die Regel. Die Verwendung von Bildern birgt jedoch gewisse juristische Gefahren. In seinem Artikel Ärger mit Bildern vermeiden hat unser Experte Jens Jakobsen schon vor geraumer Zeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Bildern auf der eigenen Internetseite &#8211; sei es eine Unternehmensseite, ein Online-Magazin ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine erfolgreiche Internetseite ohne Bilder ist heutzutage kaum denkbar. Ausnahmen wie google bestätigen die Regel. Die Verwendung von Bildern birgt jedoch gewisse juristische Gefahren.</strong></p>
<p>In seinem Artikel <em><a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/aerger-mit-bildern-vermeiden/" target="_blank">Ärger mit Bildern vermeiden</a></em> hat unser Experte Jens Jakobsen schon vor geraumer Zeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Bildern auf der eigenen Internetseite &#8211; sei es eine Unternehmensseite, ein Online-Magazin oder auch nur ein privater Blog &#8211; unter anderem die akribische Angabe der Bildquelle erfordert, es sei denn, man hätte die Bilder selbst gemacht.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Die Gefahr einer Abmahnung reduzieren und den Workflow der Bildquellenverwaltung optimieren &#8211; das können WordPress-Administratoren mit dem Plugin <strong><em>image source control</em>,</strong> welches ich Ihnen im weiteren Verlauf vorstellen werde.</p>
<h3>Verminderung der Gefahr einer anwaltlichen Abmahnung</h3>
<p>Der <a href="https://webgilde.com/de/image-source-control/" target="_blank">Autor des Plugins</a>, Thomas Maier, schreibt, es wurde zur Verminderung der Gefahr einer anwaltlichen Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung entwickelt. Es fügt verschiedene Felder für die Angabe der Bildquellen hinzu und warnt, wenn eine Eingabe fehlt. Die Bildquellen einer Seite lassen sich als Shortcode oder über eine Funktion im Theme ausgeben.</p>
<p>Die Installation erfolgt problemlos über das WordPress-Plugin-Verzeichnis oder manuell via FTP-Upload. Nach der Aktivierung gibt es im Backend des CMS zwei Neuerungen: unter <em>Einstellungen</em> gibt es einen neuen Eintrag <em>Bildquellen</em>, in der Mediathek erscheinen bei jedem Bild zusätzliche Info-Felder für die Angabe der Quelle.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9391 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress.jpeg" alt="image source control Bildquellen Verwaltung" width="850" height="843" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress.jpeg 850w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-150x150.jpeg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-300x298.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-768x762.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-600x595.jpeg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-160x160.jpeg 160w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<p>Beim Upload eines Bildes oder auch später in der Mediathek kann man nun also Angaben zur Bildquelle machen oder das Bild als sein eigenes Bild markieren. Optional kann die Bildquelle auch verlinkt werden.</p>
<p>Bei der Option &#8222;Das ist mein Bild.&#8220; hat man in den Einstellungen dann auch die Möglichkeit zu entscheiden, ob diese Bilder mit dem Namen des Autors, der es hochgeladen hat, versehen werden soll, oder ob gar keine Bildquellenangabe erfolgen soll, da rechtlich wohl obsolet.</p>
<h3>Zahlreiche Möglichkeiten der Darstellung der Bildquellen</h3>
<p>Zur Darstellung der Bildquellen bietet das Pugin eine Reihe von Möglichkeiten. Die Quellangabe kann als Overlay an sieben verschiedenen Stellen über das Bild gelegt werden. Zusätzlich oder alternativ können die Angaben zur Urheberschaft auch unter dem Artikel aufgelistet werden. Natürlich werden hier nur diese Bilder berücksichtigt, die im Beitrag Verwendung finden.</p>
<p>Schade: es sind globale Settings, im Einzelfall wünscht man sich als Autor, davon abweichen zu können, was mit den Mitteln des Plugins nicht machbar ist.</p>
<p>Der Clou ist aber die Möglichkeit, über einen Shortcode in eine Seite oder einem Beitrag ein vollständiges Quellenverzeichnis, optional mit Miniaturansicht des jeweiligen Bildes, einzubinden. Das schaut dann beispielsweise so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9396" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress.jpeg" alt="Bildverzeichnis in WordPress" width="758" height="570" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress.jpeg 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-335x252.jpeg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-300x226.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-600x451.jpeg 600w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></p>
<h3>Permanente Überwachung der Bildquellen</h3>
<p>Sehr nützlich ist der aktivierbare Alarm bei fehlenden Bildquellen, wenn man im Team auf einer WordPress-Installation arbeitet oder es nötig hat, sich selbst zu überwachen. Im Adminbereich wird dann permanent eine unübersehbare Warnung eingeblendet, dass es Bilder ohne Quellenangabe gibt. Man kann sogar soweit gehen, dass Bilder bzw. Änderungen an Bildern nicht gespeichert werden können, wenn keine Bildquelle angegeben ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>image source control ist eines der Plugins, das genau das tut, was der Herausgeber verspricht und der Anwender erwartet, und das in puncto Komfort und Usability nahezu in Perfektion. Und das alles dann auch noch kostenlos&#8230;.</p>
<p><a href="https://webgilde.com/de/image-source-control/image-source-control-anleitung/" target="_blank">Anleitung auf der Homepage des Autors</a> (die englische Version ist meist aktueller)</p>
<p><a href="https://de.wordpress.org/plugins/image-source-control-isc/installation/" target="_blank">Plugin-Seite bei WordPress.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/">WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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