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	<title>Visualisierung - contentmanager.de</title>
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	<title>Visualisierung - contentmanager.de</title>
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		<title>Welche Funktionen brauchen Web Analytics Tools? Die wichtigsten Web Analytics Features</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 06:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um eine Website zu optimieren, braucht es valide und vergleichbare Daten. Inzwischen gibt es unzählige Web Analytics Tools, die Website Betreiber:innen dabei unterstützen, ihre Website für Kund:innen zu verbessern. Vor allem das Thema Customer Experience hat dabei heute einen enorm hohen Stellenwert. Um zu erfahren, wie Kund:innen die eigene Website wahrnehmen, gilt es, viele Fragen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/183f448713144be0a3869e5b1f417df9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um eine Website zu optimieren, braucht es valide und vergleichbare Daten. Inzwischen gibt es unzählige Web Analytics Tools, die Website Betreiber:innen dabei unterstützen, ihre Website für Kund:innen zu verbessern. Vor allem das Thema Customer Experience hat dabei heute einen enorm hohen Stellenwert. Um zu erfahren, wie Kund:innen die eigene Website wahrnehmen, gilt es, viele Fragen zu berücksichtigen. Web Analytics Tools helfen dabei, gute sowie vielfältige Insights über die Nutzung einer Website zu liefern. Dafür benötigen sie eine Vielzahl an Features. Wir haben daher die wichtigsten Funktionen von Web Analytics Tools für Sie zusammengestellt, die Sie bei der Wahl einer Website Analytics Software im Blick behalten sollten. Eine Übersicht der Web Analytics Features können Sie sich in diesem Beitrag kostenlos herunterladen.</strong></p>
<p>Damit Sie Ihre Websites richtig optimieren können, liefern Web Analytics Tools idealerweise eine Vielzahl wichtiger Informationen zur Performance der Site und zum Verhalten der User. Bei der Fülle möglicher Funktionen ist es aber gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten: Welche Features zählen zum absolut notwendigen Standard? Welche zusätzlichen allgemeinen Funktionen sind sinnvoll?</p>

<h2>Download Übersicht zu Web Analytics Funktionen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27799" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2-300x200.png" alt="Web Analytics Tools Vergleich Cover und Teaser-Seiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/258904/61c9z19n4z8za3ea.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Softwarevergleichs, die Contentsquare GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Basis-Features für Web Analytics Tools</h2>
<h3>1. Analyse mehrerer Web-Präsenzen in einer Umgebung</h3>
<p>Heute haben Unternehmen oftmals mehrere Web-Präsenzen, die sie laufend optimieren müssen. Neben der Website besteht vielleicht noch ein Online-Shop und ein Corporate Blog. Wer jetzt nicht für jede Präsenz ein eigenes Web Analytics Tool bedienen will – Stichwort: Übersichtlichkeit und Effizienz –, der sollte auf <strong>Mandantenfähigkeit</strong> der Website Analytics Tools achten. Sie ermöglicht es, verschieden Websites über eine Software zu analysieren und sollte mittlerweile als Basis-Feature angeboten werden. Bei den Website Analytics Tool Anbietern unseres Vergleichs ist das etwa der Fall.</p>
<h3>2. Tracking grundlegender Informationen zum User-Verhalten</h3>
<p>Damit Sie Ihre Website erfolgreich auf die Bedürfnisse der User hin optimieren können, brauchen Sie einige grundlegende Daten. Dazu gehört das <strong>Tracking der einzeln Sessions</strong>, das <strong>Conversion Tracking</strong>, <strong>Customer Data und der Customer Retention Tracking</strong>. Selbstredend sollte die Erhebung dieser Informationen auch in Echtzeit erfolgen können, um schnell auf Probleme der Web-Präsenz aufmerksam zu werden. Die meisten der Anbieter in unserem Marktüberblick liefern Ihnen diese Tracking-Funktionen und geben Ihnen damit bereits mit den Basis-Funktionen Ihrer Website Analytics Tools zentrale Insights in das Nutzer:innenverhalten. So können Sie bereits wertvolle Informationen zum Optimierungspotenzial Ihrer Pages aus den Tools ziehen.</p>
<h3>3. Organisatorisches: Zugriff, Verfügbarkeit und einfache Skalierung</h3>
<p>Die meisten Software-Anwendungen kommen nicht ohne dieses Basis-Feature aus: dem <strong>Nutzer:innen- bzw. Berechtigungssystem</strong>. Diese Funktion ist essenziell, um Unternehmen vor unautorisierten Zugriffen auf die Software zu schützen und Fehler in der Nutzung zu vermeiden. Zwei weitere Aspekte gehen Hand in Hand: die Verfügbarkeit und Möglichkeit der Skalierung. Nicht jedes Unternehmen möchte die Web Analytics Software auf einem eigenen Server installieren. Gerade für kleinere Betriebe ist hier der Aufwand für die Wartung zu hoch. Gleichzeitig lässt sich eine <strong>Inhouse-Lösung</strong> deutlich schwieriger flexibel skalieren, als es bei <strong>SaaS-Lösungen </strong>der Fall ist. Wer eine weniger wartungsintensive und rasch skalierbare Web Analytics Software braucht, ist mit einem SaaS-Tool gut bedient. Die meisten Web Analytics Tools sind übrigens von Haus aus SaaS- bzw. ASP-Lösungen.</p>
<h2>Welche Analysefunktionen sind für erfolgreiche Web Analytics notwendig?</h2>
<p>Nur Daten sammeln reicht noch nicht, um aussagekräftige Informationen zu einer Website zu liefern. Ein detaillierter Blick in die mitgebrachten Analysefunktionen ist daher Pflicht. Hier trennen sich in der Regel auch kostenlose und kostenpflichtige Web Analytics Tools im Umfang voneinander. Bei unseren Anbietern haben wir auf zentrale Analyse-Möglichkeiten Wert gelegt. Dazu gehört natürlich die <strong>Analyse von Daten im Zeitverlauf</strong>, die alle Anbieter ermöglichen. Doch auch<strong> Durchschnitts- und Häufigkeitsanalysen</strong> helfen, eine Website und die Customer Experience auf dieser deutlich zu verbessern. Wissen Sie beispielsweise, wie oft User in Ihrem Online-Shop den Kauf kurz vor dem Bezahlen abbrechen, können Sie zielgerichteter an dieser Stelle nachbessern. Auch die Angabe durchschnittlicher Ereignisse, etwa die durchschnittliche Zeit, bis ein Kunde oder eine Kundin eine Seite wieder verlässt, kann wertvolle Hinweise liefern.</p>
<p>Zu den erweiterten, doch nicht minder wichtigen, Web Analytics Features zählen <strong>Daten-Simulationen und prädiktive Analysen</strong> für das Vorhersagen des User-Verhaltens. Wie wirkt sich etwa eine Änderung Ihrer Website im Layout der Startseite auf die Customer Experience aus? Kommen mehr User auf Ihre Page oder weniger? Brechen User die Customer Journey schneller wieder ab oder verweilen sie länger? Bevor Sie eine Änderung an Ihrer Website vornehmen, sollten Sie wissen, wie sich diese auswirken kann. Das ist nicht nur nützlich, sondern kann auch kostenintensiven Fehlern vorbeugen.</p>
<p>Einige Web Analytics Tools integrieren inzwischen sogar <strong>Künstliche Intelligenz</strong>, um objektive Handlungsempfehlungen auf Grundlage der vorliegenden Daten zu erhalten. Andere Anbieter fokussieren sich dagegen mehr auf klassische <strong>Soll-Ist-Analysen</strong> und ermöglichen daraus die Herleitung von Handlungsempfehlungen. In unserem Marktüberblick kombinieren einige Anbieter sogar beide Funktionen in ihrer Lösung.</p>
<h2>Ergebnisse visualisieren: Diese Möglichkeiten stehen zur Verfügung</h2>
<p>Mit der Analyse haben Web Analytics Tools aber erst einen Teil ihrer Arbeit erledigt. Egal, welche Funktionen genutzt werden: Am Ende müssen die Ergebnisse der Web Analytics Software auch visualisiert werden. Je nach Fokus der Optimierung sind dabei verschiedene Optionen notwendig. Neben einem <strong>Standard-Dashboard</strong> sollten Unternehmen daher klären, welche Visualisierungsmöglichkeiten sie aktuell und künftig benötigen. Zu den zentralen Möglichkeiten, Ergebnisse anschaulich darzustellen, zählt das <strong>Session Replay</strong>. Dieses zeigt, wie eine typische User-Session auf Ihrer Website aussieht und visualisiert damit auch Knackpunkte entlang der Website-Nutzung. Das Session Replay ist allerdings sehr aufwändig und nur in wenigen Web Analytics Tools möglich.</p>
<p>Mehr zum Standard gehört dagegen die <strong>Visualisierung der Customer Journey</strong>, die <strong>Conversion Rate Optimierung</strong> und die <strong>Geo-Visualisierung.</strong> Alle drei Optionen stehen bei den meisten Web Analytics Tools unseres Vergleichs zur Verfügung. Weitere Insights kann darüber hinaus die <strong>Trichter-Analyse</strong> als Visualisierungsmöglichkeit bieten. Sogenannte <strong>Heatmaps</strong> weisen Sie zudem in vielen Web Analytics Tools gezielt auf deutliche Optimierungsaspekte Ihrer Websites hin.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Web Analytics Tools gibt es, wie anfangs erwähnt, zahlreich. Kostenlose Tools ermöglichen in der Regel bereits einen groben Überblick über die Performance Ihrer Websites. Wollen Sie jedoch mehr ins Detail gehen, kommen Sie in der Regel nicht um ein professionelles Web Analytics Tool herum. Denn nur sie liefern neben Basis-Features auch erweiterte Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten. Um Ihren Traffic und die Conversion Rate zu erhöhen, kann es daher sinnvoll sein, mit einem Anforderungskatalog bestehende Web Analytics Features genau zu überprüfen. Und bei Bedarf auf eine Enterprise-Version für Ihr Marketing zurückzugreifen. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/">Marktüberblick Web Analytics Software 2022</a> finden Sie dafür neben den Funktionen von Web Analytics Tools weitere hilfreiche Informationen, um die Auswahl an Anbietern einzugrenzen.</p>
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		<title>Infografik: Die kreativen Trends 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 13:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Supermarkt scheint es kaum noch ein Produkt ohne „Einhorn&#8220;-Edition zu geben. Diesen subjektiven Eindruck unterstützt der Stockfoto-Anbieter Shutterstock mit seiner Erhebung zu den größten kreativen Trends 2018. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2017 fast dreimal sooft nach dem Begriff „Einhorn&#8220; auf der Plattform gesucht. Andere große Trends sind Themen wie „Minimalismus&#8220; oder Pastellfarben. Die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Supermarkt scheint es kaum noch ein Produkt ohne „Einhorn&#8220;-Edition zu geben. Diesen subjektiven Eindruck unterstützt der Stockfoto-Anbieter Shutterstock mit seiner Erhebung zu den größten kreativen Trends 2018. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2017 fast dreimal sooft nach dem Begriff „Einhorn&#8220; auf der Plattform gesucht. Andere große Trends sind Themen wie „Minimalismus&#8220; oder Pastellfarben. Die interaktive Version der Infografik finden Sie <a href="https://www.shutterstock.com/blog/trends/de/2018-creative-trends?utm_content=generic_creativetrends_de_German&amp;utm_medium=pr&amp;utm_campaign=image_de_trends18de_2018_01&amp;utm_source=articlecta&amp;utm_term=1_1_articlecta_1">hier</a>. Shutterstock analysierte Milliarden von Suchanfragen und wertete die Ergebnis mit einem Panel aus Design-, Content-, Video- und Musikexperten aus um die größten Trends der Popkultur zu bestimmen.</p>
<p><span id="isc_attachment_12764" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12764 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/01/Shutterstock_Creative-Trends-Report-2018.jpg" alt="" width="1134" height="10269" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/01/Shutterstock_Creative-Trends-Report-2018.jpg 1134w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/01/Shutterstock_Creative-Trends-Report-2018-33x300.jpg 33w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/01/Shutterstock_Creative-Trends-Report-2018-768x6955.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/01/Shutterstock_Creative-Trends-Report-2018-113x1024.jpg 113w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/01/Shutterstock_Creative-Trends-Report-2018-600x5433.jpg 600w" sizes="(max-width: 1134px) 100vw, 1134px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Shutterstock</span></span></p>
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		<title>Visuelles Denken für Unkreative</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/usability/visuelles-denken-fuer-unkreative/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=visuelles-denken-fuer-unkreative</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Jacobsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 07:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ideen, Intuition, Genie, Geistesblitz – alles rund um neue Ansätze, Innovationen, ja Revolutionen wird seit einigen Jahren hoch gehandelt. Große Unternehmen gründen Ideenschmieden oder leisten sich zumindest ein Innovationslabor. Alle wollen sie haben, die tollen Ideen. Gern wird der Prozess der Ideenfindung mit dem englischen Ideation bezeichnet. Doch wie kommt man auf gute Ideen? Das ist weniger ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/visuelles-denken-fuer-unkreative/">Visuelles Denken für Unkreative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ideen, Intuition, Genie, Geistesblitz – alles rund um neue Ansätze, Innovationen, ja Revolutionen wird seit einigen Jahren hoch gehandelt. Große Unternehmen gründen Ideenschmieden oder leisten sich zumindest ein Innovationslabor. Alle wollen sie haben, die tollen Ideen. Gern wird der Prozess der Ideenfindung mit dem englischen <strong>Ideation</strong> bezeichnet.</p>
<p>Doch wie kommt man auf gute Ideen? Das ist weniger schwer, als viele denken. Viel schwerer als auf Ideen <em>zu kommen</em>, ist sie <em>weiterzuentwickeln</em>, aus der Idee eine Innovation zu machen – und vor allem auch, die <strong>Ideen zu kommunizieren</strong>.</p>
<p>Dabei hilft visuelles Denken hervorragend. Und wir können visuelles Denken nutzen, um Konzepte für Websites zu entwickeln ebenso wie neue Geschäftsideen oder um ein persönliches Problem zu lösen.</p>
<h2>Was ist visuelles Denken?</h2>
<p>Visuelles Denken heißt, den Bereich der Vorstellungen, des Abstrakten zu verlassen. Es heißt, seine <strong>Ideen so auszudrücken, dass sie fassbar werden</strong>, dass man sich selbst klarer wird, ob sie gut sind und was man mit ihnen weiter anstellen kann. Und es ist auch ein Werkzeug, um anderen seine <strong>Ideen zu erklären</strong>, sie mit ihnen zu diskutieren, sie weiterzuentwickeln.</p>
<p>Nicht selten passiert es, dass man länger über eine gemeinsame Idee spricht. Aber erst, wenn jemand an den Flipchart geht und eine grobe Skizze macht, stellt man fest, dass jeder im Raum eine andere Vorstellung im Kopf hatte.</p>
<p>Erst wenn man eine Idee so ausdrückt, dass sie für andere visuell erfassbar wird, kann man sie richtig gut untersuchen und von allen Seiten beleuchten – ob allein oder mit anderen.</p>
<p>Dabei nutzt man am häufigsten die Methode des <strong>Zeichnens</strong>. Aber visuelles Denken ist natürlich nicht auf Zeichnen beschränkt. Man kann auch mit Knete oder Ton arbeiten. Oder <strong>mit Lego-Steinen</strong> oder Playmobil-Männchen. Oder man baut mit einem kleinen Arduino-Computer und ein paar Leuchtdioden einen <strong>Prototypen</strong>. Alles ist erlaubt.</p>
<h2>Nicht nur für Kreative</h2>
<p>Das Wort „kreativ“ ist auch groß in Mode. Manche grenzen sich deshalb davon ab und sagen, sie seien nicht kreativ. Und zur „Kreativbranche“ gehören wollen sie auch nicht, sie denken da nur an vollbärtige Hipster.</p>
<p>Aber kreativ sein kann jeder. Und dass müssen wir auch. Denn <strong>um Probleme zu lösen, müssen wir kreativ sein</strong> – ob als Künstler, als Designer, als Steuerberater oder als Arzt. Mit Kunst hat das erstmal wenig zu tun, nur mit Offenheit und Denken.</p>
<p>Wenn wir visuell arbeiten, dann nutzen wir nicht nur unsere linke, rationale Hirnhälfte. Sondern wir aktivieren auch unsere rechte, die mit Intuition, Kreativität und Bildern assoziiert ist. Es geht dabei weder um Esoterik noch um Hirnforschung. Es geht einfach darum, <strong>ganzheitlich zu denken</strong> – auch bei trockenen Themen, die mit Kunst oder Gestaltung überhaupt nichts zu tun haben. Wir kommen einfach auf <strong>bessere Ergebnisse</strong>, wenn wir uns nicht einfach in ein Problem verbeißen, sondern es von allen Seiten angehen.</p>
<h2>Also: Stifte her!</h2>
<p>Zum visuellen Denken gehört viel mehr als nur Zeichnen. Aber trotzdem ist Zeichnen vielleicht die wichtigste Methode. Denn Zeichnen</p>
<ul>
<li>ist einfach,</li>
<li>braucht minimal Materialien,</li>
<li>ist super schnell.</li>
</ul>
<p>Ein Stift ist praktisch überall zur Hand, und irgend etwas, auf dem man Zeichnen kann auch.</p>
<h3>Aber ich kann nicht zeichnen!</h3>
<p>Zeichnen ist ein zu gutes Werkzeug, als dass wir es den Künstlern allein überlassen dürften.</p>
<p>Zeichnen klingt für Sie vielleicht nach Kunst. Oder nach perfekten Konstruktionsplänen, die mit Lineal und Zirkel am Reißbrett entstanden sind. Aber das muss es nicht sein. Eine <strong>Zeichnung hat für mich nur die Funktion eines Werkzeuges</strong>. Es soll vermitteln, was ich mir bei der Konzeption gedacht habe. Soll mögliche Wege aufzeigen.</p>
<figure id="attachment_11463" aria-describedby="caption-attachment-11463" style="width: 594px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_11463" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11463 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/Scribble-604x391.png" alt="" width="604" height="391" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/Scribble-604x391.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/Scribble-604x391-300x194.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/Scribble-604x391-600x388.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-11463" class="wp-caption-text">Solch ein Scribble muss nicht schön aussehen. Es muss nur zeigen, was ich meine.</figcaption></figure>
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<p>Ich kann auch nicht besonders <em>schön</em> zeichnen. Aber schön muss es nicht sein. Es muss verständlich sein. Wir müssen deutlich machen können, was wir in unseren Köpfen haben.</p>
<p>Und dazu braucht es kein Talent. Aber ein wenig Übung kann nicht schaden. <em>Nicht</em> zeichnen kann niemand. Man hat vielleicht nicht viel <em>Erfahrung</em> mit Zeichnen. Und das lässt sich schnell ändern.</p>
<h2>Die 3 elementaren Regeln für bessere Zeichnungen</h2>
<ol>
<li>Lass’ dir Zeit</li>
<li>Von nichts kommt nichts</li>
<li>Lass’ Kreativität zu</li>
</ol>
<p>Was ich extrem häufig sehe, ist, dass andere sich an den Flipchart stellen und Kästchen zeichnen, die schief sind und keine Ecken haben, sondern eher Dellen. Das ist ein typischer Fall von zu viel Hektik. Man fühlt sich vielleicht nicht wohl, der der Gruppe zu stehen. Vielleicht denkt man auch, man müsse schnell sein, die anderen seien ungeduldig. Aber das sind sie nicht. Sie finden es gut, wenn sie Zeit haben, Ihren Gedanken zu folgen.</p>
<p>Diese Regel ist super einfach – aber sehr schwer, sich in der Praxis wirklich die Zeit zu nehmen, die es braucht für gerade Linien und lesbare Texte. Versuchen Sie einfach, beim nächsten Mal daran zu denken. Sie werden sehen: Werden Sie nur <strong>ein bisschen langsamer, werden Ihre Zeichnungen (wie auch Texte) sehr viel schöner</strong>.</p>
<p>Der zweite Punkt bedeutet, dass Sie nicht erwarten können, dass Ihre Zeichnungen nach was aussehen, wenn Sie das nie geübt haben.<br />
Wollen Sie also, dass Ihre Zeichnungen schöner werden (was sie aber gar nicht sein müssen), dann üben Sie etwas. <strong>Ein paar Minuten pro Tag</strong> sind genug. Oder machen Sie bei Besprechungen gelegentlich <a href="http://scnem.com/goto.php?l=hlcnbt.ibh7bt,u=d119f420ad0d22b77fa407af2688f6fa,n=b279x.2akbnep,art_id=b279x.2akbnep" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sketchnotes</a>, also Zeichnungen mit Text anstelle der üblichen Notizen, die Sie doch nie wieder ansehen. Und wie bei praktisch allem anderen gilt: Je mehr Sie üben, desto besser werden Sie.</p>
<p>Mit dem dritten und letzten Punkt meine ich: Jeder ist kreativ. Man muss es nur zulassen. <strong>Schämen Sie sich nie</strong> für das, was Sie produzieren. Zeichnen ist für uns ein Werkzeug. Und wir entschuldigen uns auch nicht, wenn unser Bericht sich nicht spannend liest wie ein Roman von Dan Brown (auch wenn er fast genauso dick ist). Genauso müssen unsere Zeichnungen auch nicht aussehen wie von Leonardo da Vinci.</p>
<p>Ich habe bei <em>video2brain/Lynda</em> vor wenigen Wochen ein <strong>Videotraining zum Thema</strong> gemacht. Darin geht es vor allem darum, wie man mit ganz wenig Aufwand schnell besser zeichnet, schöner schreibt und klarer kommuniziert. Was man z.B. statt der ewigen Strichmännchen zeichnen kann, wie man ordentliche Striche macht und mit welchen Tricks man an Flipchart und Whiteboard besteht. Und wer noch besser werden will, findet dort Tipps für ein lockeres Trainingsprogramm.</p>
<p>Neugierig geworden? Hier gibt es die Gliederung und ein <a href="https://www.lynda.com/de/Web-Design-tutorials/Willkommen-Ideation-Visuelles-Denken-Ideenfindung/612280/638778-4.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Probevideo: Ideation: Visuelles Denken und Ideenfindung </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/visuelles-denken-fuer-unkreative/">Visuelles Denken für Unkreative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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