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	<title>algorithmus - contentmanager.de</title>
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		<title>X Algorithmus: Was im Feed gut rankt und was wir daraus über Social Media lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Posts landen im „For You“-Feed und welche verschwinden praktisch unsichtbar? X gibt aktuell ungewöhnlich detaillierte Einblicke in die Funktionsweise seines Empfehlungssystems. Der offengelegte X Algorithmus zeigt, welche Reaktionen das System prognostiziert, wie Beiträge bewertet werden und welche Inhalte ausgefiltert werden können. Interessant sind die Erkenntnisse auch über X hinaus. Denn einige Grundprinzipien finden sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/x-algorithmus-was-im-feed-gut-rankt-und-was-wir-daraus-ueber-social-media-lernen/">X Algorithmus: Was im Feed gut rankt und was wir daraus über Social Media lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Welche Posts landen im „For You“-Feed und welche verschwinden praktisch unsichtbar? X gibt aktuell ungewöhnlich detaillierte Einblicke in die Funktionsweise seines Empfehlungssystems. Der offengelegte X Algorithmus zeigt, welche Reaktionen das System prognostiziert, wie Beiträge bewertet werden und welche Inhalte ausgefiltert werden können. Interessant sind die Erkenntnisse auch über X hinaus. Denn einige Grundprinzipien finden sich bei LinkedIn, Instagram und TikTok wieder.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Wer Social Media professionell betreibt, kennt das Problem: Ein Beitrag funktioniert hervorragend, der nächste erreicht trotz ähnlichem Thema nur einen Bruchteil der Nutzer:innen. Schnell fällt dann der Satz: „Der Algorithmus hat den Post wohl nicht gemocht.“ Was genau hinter der Entscheidung steckt, bleibt bei den meisten Plattformen weitgehend verborgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">X geht derzeit einen anderen Weg. Am 13. August 2026 <a href="https://x.com/XOpenSource/status/2087951962004230428?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2087956662217068568%7Ctwgr%5E32fffe3617e8aee29d9104d22ad549b9e2c61aa0%7Ctwcon%5Es3_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fonlinemarketing.de%2Fsocial-media-marketing%2Fx-macht-oeffentlich-was-im-feed-gut-rankt" target="_blank" rel="nofollow noopener">veröffentlichte</a> die Plattform weitere Bestandteile des Codes hinter ihrem „For You“-Feed. Neben Modellkonfigurationen wurden Informationen zu Filtersystemen, Gewichtungen und dem zentralen Ranking-System zugänglich gemacht. X ergänzt die Offenlegung zudem durch das Transparenzwerkzeug „Under the Hood“, über das ausgewählte Nutzer:innen mehr über Labels erfahren können, die die Sichtbarkeit ihrer Accounts und Posts beeinflussen.</p>
<h2>So funktioniert der X Algorithmus</h2>
<p class="isSelectedEnd">Vereinfacht gesagt versucht X vorherzusagen, was Du mit einem bestimmten Post wahrscheinlich tun wirst. Das System Phoenix analysiert dafür unter anderem Deine bisherige Aktivität und bewertet mögliche Beiträge individuell. Dabei geht es um mehr als Likes. Der veröffentlichte Code nennt beispielsweise Replies, Reposts, Quotes, Shares per Direktnachricht, kopierte Links, Profilklicks, Linkklicks, Videoaufrufe, Verweildauer und neue Follows. Auch negative Aktionen fließen ein. Dazu zählen etwa „Nicht interessiert“, das Stummschalten oder Blockieren eines Accounts sowie Reports.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus diesen vorhergesagten Aktionen berechnet das System einen Score für jeden möglichen Beitrag. Posts mit höheren Scores haben bessere Chancen auf eine prominente Position im Feed.</p>
<p class="isSelectedEnd">An dieser Stelle entstand nach der Veröffentlichung allerdings schnell ein Missverständnis. Im Code lassen sich unterschiedliche Gewichtungen der Aktionen erkennen. Daraus wurde teilweise abgeleitet, eine negative Aktion könne rechnerisch eine bestimmte Anzahl Likes ausgleichen. X stellte am 14. August klar, dass diese Interpretation falsch ist. Die Gewichtungen werden auf die vorhergesagte Wahrscheinlichkeit einer Handlung angewendet und nicht auf die tatsächliche Zahl der Likes, Reports oder Shares eines Posts.</p>
<p class="isSelectedEnd">Deshalb geht es weniger um die Jagd nach einzelnen Zahlen. Wichtiger ist das dahinterstehende Prinzip: Der Feed soll Beiträge nach der Wahrscheinlichkeit sortieren, dass ein bestimmter Mensch mit ihnen interagiert oder sich intensiver damit beschäftigt.</p>
<h2>Warum Reichweite mehr bedeutet als möglichst viele Likes</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Offenlegung zeigt sehr schön, warum eine einzelne Engagement-Kennzahl kaum ausreicht, um die Performance eines Posts zu beurteilen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Beitrag kann beispielsweise vergleichsweise wenige Likes erhalten und trotzdem interessant für das Empfehlungssystem sein, wenn Menschen länger daran hängen bleiben, das Profil besuchen, den Beitrag per Direktnachricht verschicken oder anschließend dem Account folgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die Auswahl der potenziellen Beiträge ist interessant. Der X Feed kombiniert Inhalte von Accounts, denen Nutzer:innen bereits folgen, mit Posts aus dem weiteren Netzwerk. Für diese Empfehlungen analysiert das System unter anderem Ähnlichkeiten zwischen Nutzer:innen, Posts und bisherigen Interaktionen. Bereits gesehene Beiträge, blockierte Accounts, bestimmte ausgefilterte Inhalte sowie Posts, die älter als 48 Stunden sind, können bereits vor der eigentlichen Bewertung herausfallen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der X Algorithmus berücksichtigt außerdem Vielfalt im Feed. Folgen mehrere Posts desselben Accounts aufeinander, wird deren Bewertung schrittweise reduziert. Auch Beiträge außerhalb des bestehenden Netzwerks können anders gewichtet werden. Das zeigt: Selbst ein sehr erfolgreicher Account bekommt nicht automatisch unbegrenzt Platz im Feed.</p>
<h2>Der Blick auf LinkedIn zeigt eine ähnliche Richtung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Spannend wird die Offenlegung vor allem dann, wenn man sie mit den Entwicklungen anderer Plattformen vergleicht.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-trends-studie-2026-was-jetzt-wirklich-auf-der-plattform-funktioniert/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> hat im März 2026 erklärt, den eigenen Feed verstärkt mit sogenannten Generative Recommenders und Large Language Models zu personalisieren. Die Systeme sollen besser verstehen, worum es in einem Beitrag tatsächlich geht und wie sich die beruflichen Interessen einzelner Nutzer:innen entwickeln. Dabei fließen beispielsweise Branche, Fähigkeiten, berufliche Erfahrung, Standort und bisheriges Nutzungsverhalten ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">LinkedIn betont außerdem, generische Inhalte, Engagement Bait, automatisierte Kommentare und Engagement Pods stärker begrenzen zu wollen. Die Plattform formuliert ihr Ziel bemerkenswert deutlich: Der Feed soll relevanter für die jeweiligen Interessen werden und weniger wie ein Popularitätswettbewerb funktionieren.</p>
<h2>Auch TikTok und Instagram setzen auf individuelle Relevanz</h2>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> beschreibt seinen „For You“-Feed schon seit Jahren als stark personalisiertes Empfehlungssystem. Zu den Signalen gehören unter anderem Likes, Shares, Kommentare, gefolgte Accounts und Informationen zum Video. Auch die Betrachtungsdauer spielt eine Rolle. Wer ein Video vollständig ansieht, liefert dem System ein stärkeres Interessenssignal als jemand, der sofort weiterscrollt – klar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/instagram-updates-your-algorithm-und-neue-profil-layouts-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> lässt sich ebenfalls beobachten, wie stark Empfehlungen an individuellen Interessen und der Qualität des Ausgangsmaterials ausgerichtet werden. Meta führte 2026 weitere Möglichkeiten ein, mit denen Nutzer:innen ihre Interessen für Empfehlungen aktiv beeinflussen können. Zudem meldete das Unternehmen Anfang des Jahres, dass in den USA im vierten Quartal 2025 bereits 75 Prozent der Instagram-Empfehlungen aus Original-Posts stammten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Algorithmen der Plattformen funktionieren deshalb keineswegs identisch. Ihre konkreten Gewichtungen lassen sich auch nicht von X auf LinkedIn oder Instagram übertragen. Trotzdem wird eine gemeinsame Entwicklung sichtbar: Empfehlungssysteme versuchen immer genauer zu verstehen, welcher Inhalt zu welcher Person passt und welche Reaktion dieser Inhalt wahrscheinlich auslösen wird.</p>
<h2>Was Unternehmen daraus für ihre Social-Media-Strategie lernen können</h2>
<p>Statt ausschließlich zu fragen, wie sich mehr Likes erzeugen lassen, lohnt sich eine andere Perspektive. Warum sollte jemand bei diesem Beitrag stoppen? Warum sollte die Person weiterlesen, auf das Profil klicken, den Post teilen oder eine Antwort schreiben?</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Fachbeitrag kann beispielsweise durch eine klare These Diskussionen auslösen. Eine kompakte Anleitung wird eher gespeichert oder intern weitergeleitet. Eine gute Grafik verlängert möglicherweise die Betrachtungsdauer. Ein Beitrag mit konkretem Praxiswissen kann dazu führen, dass Nutzer:innen anschließend das Unternehmensprofil besuchen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch künstliche Engagement-Tricks wirken vor diesem Hintergrund immer kurzsichtiger. Wenn Empfehlungssysteme mehr Kontext verstehen, Nutzerverhalten über längere Zeiträume auswerten und negative Signale berücksichtigen, wird es schwieriger, Reichweite mit simplen Mechaniken dauerhaft zu erzwingen.</p>
<h2>Fazit: Der X Algorithmus liefert einen Blick auf die Zukunft der Feeds</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die aktuelle Offenlegung des X Algorithmus ist vor allem deshalb spannend, weil sie ein Empfehlungssystem ungewöhnlich detailliert sichtbar macht. Ein Blick auf die dahinterliegende Logik lohnt sich. Social-Media-Feeds entwickeln sich zu immer stärker personalisierten Empfehlungssystemen. Likes bleiben relevant, stehen aber neben vielen anderen Signalen. Verweildauer, Shares, Diskussionen, Profilbesuche, Follows und negative Reaktionen helfen Plattformen dabei einzuschätzen, ob ein Inhalt für eine bestimmte Person interessant ist.</p>
<p>Die wichtigste Frage für Social-Media-Verantwortliche lautet deshalb zunehmend: <strong>Ist dieser Beitrag wirklich relevant genug, damit jemand mehr damit macht als kurz auf den Like-Button zu tippen?</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/x-algorithmus-was-im-feed-gut-rankt-und-was-wir-daraus-ueber-social-media-lernen/">X Algorithmus: Was im Feed gut rankt und was wir daraus über Social Media lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>LinkedIn Algorithmus 2026: So funktioniert das neue Ranking-System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht ist es Dir auch schon aufgefallen: Beiträge, die früher zuverlässig performt haben, erzielen plötzlich deutlich weniger Reichweite auf LinkedIn. Gleichzeitig tauchen in Deinem Feed immer häufiger Inhalte von Personen auf, denen Du zwar gar nicht folgst, die aber einen klar erkennbaren fachlichen Bezug zu Deinen Interessen haben. Der Grund dafür liegt am neuen LinkedIn ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-section-id="1vqz6fo" data-start="154" data-end="212"><strong>Vielleicht ist es Dir auch schon aufgefallen: Beiträge, die früher zuverlässig performt haben, erzielen plötzlich deutlich weniger Reichweite auf LinkedIn. Gleichzeitig tauchen in Deinem Feed immer häufiger Inhalte von Personen auf, denen Du zwar gar nicht folgst, die aber einen klar erkennbaren fachlichen Bezug zu Deinen Interessen haben. Der Grund dafür liegt am neuen LinkedIn Algorithmus 2026. LinkedIn hat sein Ranking-System grundlegend verändert und setzt jetzt stärker auf künstliche Intelligenz, inhaltliche Relevanz und echte Expertise. Klassische Tricks verlieren an Wirkung. Dafür entstehen neue Chancen, gerade für kleinere Accounts und B2B-Unternehmen.</strong></p>
<h2 data-section-id="5zjlls" data-start="865" data-end="917">Der Paradigmenwechsel: LinkedIn denkt Content neu</h2>
<p data-start="919" data-end="1067"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> verfolgt mit dem neuen Algorithmus ein klares Ziel: Die Plattform soll wieder stärker als Ort für fachlichen Austausch wahrgenommen werden. In der Vergangenheit konnten Inhalte durch einfache Mechanismen gepusht werden. Viele Likes, viele Kommentare und die richtige Postingzeit führten oft automatisch zu hoher Reichweite. Dieses Prinzip wird jetzt zunehmend abgelöst.</p>
<p data-start="1300" data-end="1414">Der Fokus liegt heute auf einer zentralen Frage: Wie relevant ist dieser Inhalt für eine bestimmte Zielgruppe? Inhalte werden nicht mehr primär nach Interaktionen bewertet, sondern die thematische Passung rückt in den Mittelpunkt. Das bedeutet, dass fachliche Qualität deutlich an Gewicht gewinnt.</p>
<h2 data-section-id="1wpwd2c" data-start="1613" data-end="1661">Was steckt hinter dem neuen System „360Brew“?</h2>
<p data-start="1663" data-end="1871">Hinter dem LinkedIn Algorithmus 2026 steht ein neues System, das häufig unter dem Namen „360Brew“ beschrieben wird. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Update, sondern um einen grundlegenden Umbau.</p>
<p data-start="1873" data-end="2094">Früher arbeiteten viele einzelne Algorithmen parallel. Es gab getrennte Logiken für Feed, Jobs oder Empfehlungen. Heute nutzt LinkedIn ein übergeordnetes KI-Modell, das Inhalte, Profile und Verhalten gemeinsam analysiert.</p>
<p data-start="2096" data-end="2236">Die Funktionsweise erinnert stark an moderne Sprachmodelle: Die KI „liest“ Beiträge, erkennt Themen und ordnet sie passenden Zielgruppen zu.</p>
<p data-start="2238" data-end="2273">Das hat entscheidende Auswirkungen:</p>
<ul data-start="2274" data-end="2459">
<li data-section-id="rhw4jn" data-start="2274" data-end="2314">
<p data-start="2276" data-end="2314">Inhalte werden semantisch verstanden</p>
</li>
<li data-section-id="1mqlf7o" data-start="2315" data-end="2363">
<p data-start="2317" data-end="2363">Kontext spielt eine größere Rolle als Format</p>
</li>
<li data-section-id="1rft4p3" data-start="2364" data-end="2459">
<p data-start="2366" data-end="2459">Expertise wird stärker gewichtet als reine Reichweite</p>
</li>
</ul>
<h2 data-section-id="zoe569" data-start="2466" data-end="2524">So bewertet der LinkedIn Algorithmus 2026 Deine Inhalte</h2>
<p data-start="2526" data-end="2663">Der neue Algorithmus arbeitet auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Profil, Content und Interaktionen.</p>
<h3 data-section-id="1550wq7" data-start="2665" data-end="2702">Dein Profil als thematische Basis</h3>
<p data-start="2704" data-end="2761">LinkedIn analysiert Dein Profil sehr genau. Dazu gehören:</p>
<ul data-start="2762" data-end="2859">
<li data-section-id="1y9l8vq" data-start="2762" data-end="2789">
<p data-start="2764" data-end="2789">Deine Berufsbezeichnung</p>
</li>
<li data-section-id="156pi5l" data-start="2790" data-end="2806">
<p data-start="2792" data-end="2806">Deine Skills</p>
</li>
<li data-section-id="111ziy" data-start="2807" data-end="2835">
<p data-start="2809" data-end="2835">Deine bisherigen Inhalte</p>
</li>
<li data-section-id="1hu66pe" data-start="2836" data-end="2859">
<p data-start="2838" data-end="2859">Deine Interaktionen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2861" data-end="3023">Auf dieser Basis entsteht eine Art thematische Einordnung. Wenn Dein Profil klar auf ein Thema ausgerichtet ist, kann LinkedIn Deine Inhalte gezielter ausspielen.</p>
<h3 data-section-id="1be4vxe" data-start="3025" data-end="3071">Dein Content: Relevanz, Tiefe und Klarheit</h3>
<p data-start="3073" data-end="3136">Beim Content selbst prüft der Algorithmus vor allem drei Dinge:</p>
<ul data-start="3137" data-end="3249">
<li data-section-id="z7uk2u" data-start="3137" data-end="3170">
<p data-start="3139" data-end="3170">Ist das Thema klar erkennbar?</p>
</li>
<li data-section-id="1urbrfa" data-start="3171" data-end="3210">
<p data-start="3173" data-end="3210">Bietet der Beitrag echten Mehrwert?</p>
</li>
<li data-section-id="tuy6fs" data-start="3211" data-end="3249">
<p data-start="3213" data-end="3249">Passt der Inhalt zu Deinem Profil?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3251" data-end="3383">Ein Beitrag mit wenig Interaktionen kann trotzdem erfolgreich sein, wenn er inhaltlich überzeugt und zur richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> passt.</p>
<h3 data-section-id="1f6zi9h" data-start="3385" data-end="3428">Interaktionen: Qualität statt Quantität</h3>
<p data-start="3430" data-end="3498">Likes bleiben relevant, verlieren aber an Bedeutung. Wichtiger sind fundierte Kommentare, Diskussionen unter dem Beitrag sowie Reposts durch relevante Profile. Die Qualität der Interaktion signalisiert dem Algorithmus, dass Dein Content tatsächlich gelesen und verstanden wird.</p>
<h2 data-section-id="1s3rfs1" data-start="3720" data-end="3761">Warum Reichweite heute anders entsteht</h2>
<p data-start="3763" data-end="3846">Ein zentraler Unterschied im LinkedIn Algorithmus 2026 ist die Art der Ausspielung. Beiträge werden zunächst in kleinen, thematisch passenden Zielgruppen getestet. Reagieren diese Nutzer:innen positiv, wird der Beitrag schrittweise weiterverbreitet.</p>
<p data-start="4016" data-end="4053">Das führt zu zwei wichtigen Effekten: Auch kleine Accounts können hohe Reichweiten erzielen und Inhalte erreichen häufiger genau die richtige Zielgruppe.</p>
<p data-start="4174" data-end="4294">Followerzahlen verlieren damit an Einfluss. Entscheidend ist, ob Dein Content für eine bestimmte Community relevant ist.</p>
<h2 data-section-id="2u9bki" data-start="4301" data-end="4371">Engagement-Bait ist vorbei: Diese Taktiken funktionieren nicht mehr</h2>
<p data-start="4373" data-end="4453">Viele bekannte Strategien funktionieren heute deutlich schlechter. Dazu gehören:</p>
<ul data-start="4454" data-end="4596">
<li data-section-id="193me0c" data-start="4454" data-end="4496">
<p data-start="4456" data-end="4496">Aufforderungen wie „Kommentiere ‚PDF‘“</p>
</li>
<li data-section-id="1pevwvu" data-start="4497" data-end="4546">
<p data-start="4499" data-end="4546">künstlich erzeugte Diskussionen ohne Mehrwert</p>
</li>
<li data-section-id="581cps" data-start="4547" data-end="4596">
<p data-start="4549" data-end="4596">reine Reichweiten-Posts ohne fachlichen Bezug</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4598" data-end="4770">LinkedIn erkennt solche Muster inzwischen zuverlässig und bewertet sie entsprechend niedriger. Die Plattform will gezielt Inhalte fördern, die echten Austausch ermöglichen.</p>
<h2 data-section-id="tl8c5f" data-start="4777" data-end="4825">LinkedIn Strategie 2026: So wirst Du sichtbar</h2>
<p data-start="4827" data-end="4908">Die Veränderungen im Algorithmus erfordern ein Umdenken in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-content-seeding-definition-strategie-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Content-Strategie</a>. Ein entscheidender Faktor ist der thematische Fokus. Accounts, die sich klar positionieren, werden besser verstanden und häufiger ausgespielt. Wer ständig zwischen Themen wechselt, erschwert dem Algorithmus die Einordnung. Auch die Qualität der Inhalte spielt eine zentrale Rolle. Beiträge sollten klar strukturiert, gut lesbar und inhaltlich fundiert sein. Der Algorithmus erkennt, ob Inhalte tatsächlich konsumiert werden. Besonders wichtig sind Kommentare. Wer aktiv in Diskussionen einsteigt, erhöht seine Sichtbarkeit deutlich. Ein großer Teil der Reichweite entsteht mittlerweile über Interaktionen unter fremden Beiträgen. Regelmäßigkeit bleibt relevant, aber mit Augenmaß. Mehrere hochwertige Beiträge pro Woche sind sinnvoll, tägliches Posten ohne Substanz bringt keinen Vorteil.</p>
<h2 data-section-id="qydjk9" data-start="5708" data-end="5755">KI-Content auf LinkedIn: Chance oder Risiko?</h2>
<p data-start="5757" data-end="5899"><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools</a> werden zunehmend für die Content-Erstellung genutzt. Der LinkedIn Algorithmus 2026 erkennt solche Inhalte nicht pauschal als negativ. Entscheidend ist die Qualität: Oberflächliche Texte ohne klare Perspektive performen schlecht, während Inhalte mit echter Expertise weiterhin gut ausgespielt werden. Nutzer:innen erkennen generische Inhalte schnell. Deshalb ist es wichtig, KI als Unterstützung zu nutzen, nicht als Ersatz für eigene Gedanken.</p>
<h2 data-section-id="xlvle1" data-start="6216" data-end="6280">Fazit: LinkedIn wird wieder zur Plattform für echte Expertise</h2>
<p data-start="6282" data-end="6409">Der LinkedIn Algorithmus 2026 verändert die Spielregeln deutlich. Reichweite entsteht heute durch Relevanz, nicht durch Tricks. Wenn Du klar positioniert bist, relevante Inhalte teilst und aktiv an Diskussionen teilnimmst, steigen Deine Chancen auf Sichtbarkeit also deutlich. Gerade für B2B-Unternehmen ergibt sich daraus eine große Chance. Fachliche Inhalte, echte Einblicke und klare Meinungen werden stärker belohnt als je zuvor. LinkedIn entwickelt sich damit wieder zu dem, was es ursprünglich sein sollte: Eine Plattform für Austausch, Expertise und relevante Inhalte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-algorithmus-2026-so-funktioniert-das-neue-ranking-system/">LinkedIn Algorithmus 2026: So funktioniert das neue Ranking-System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Google Core Update: November-Rollout erfolgt</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-november-2021/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-core-update-november-2021</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 14:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Core Update]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das November Google Core Update ist erfolgt. Der Suchmaschinenkonzern twitterte Anfang November 2021, dass er mit dem neuesten Algorithmus-Update begonnen hat. Das Update sollte innerhalb einer Woche vollständig ausgerollt werden. Updates bei der Suchmaschine Google sorgen bei SEO-Spezialisten schnell für Fragen zu Auswirkungen auf Inhalte und deren Sichtbarkeit. Zudem ist nicht jedes Update zuvor angekündigt. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-november-2021/">Google Core Update: November-Rollout erfolgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das November Google Core Update ist erfolgt. Der Suchmaschinenkonzern twitterte Anfang November 2021, dass er mit dem neuesten Algorithmus-Update begonnen hat. Das Update sollte innerhalb einer Woche vollständig ausgerollt werden.</strong></p>
<p>Updates bei der Suchmaschine Google sorgen bei SEO-Spezialisten schnell für Fragen zu Auswirkungen auf Inhalte und deren Sichtbarkeit. Zudem ist nicht jedes Update zuvor angekündigt. Im Fall des letzten Google Core Updates jedoch schon: Anfang November gab Google den Rollout seines November-Updates mit dem Namen „November-Spam-Update&#8220; bekannt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">As part of our regular work to improve results, we&#8217;ve released a spam update to our systems. This November 2021 spam update should be fully rolled out within a week. We encourage sites to follow our best practices for Search: <a href="https://t.co/jK3ArQmTqT" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://t.co/jK3ArQmTqT</a></p>
<p>— Google SearchLiaison (@searchliaison) <a href="https://twitter.com/searchliaison/status/1456030857186226181?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="nofollow noopener">November 3, 2021</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Mittlerweile ist das Update vollständig gelaufen. Das letzte bestätigte Update war das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-rollt-link-spam-update-aus-auswirkungen-auf-link-qualifizierung/" target="_blank" rel="noopener">Google Core Link-Spam-Update</a> zwischen dem 26. Juli und 24. August 2021, das vor allem Auswirkungen auf die Link-Qualifikation auf Websites hatte.</p>
<p>Im Rahmen des aktuellen Google Core Spam-Updates verweist Google unter anderem auf die übergeordneten <a href="https://developers.google.com/search/docs/advanced/guidelines/webmaster-guidelines" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google-Webmaster-Richtlinien</a>. Eine genaue Angabe, ob sich dieses Google Core Update auf Link-Spam, Content-Spam oder andere Formen von Search-Spam abzielt, machte der Suchmaschinenkonzern jedoch nicht. Danny Sullivan von Google teilte lediglich mit, dass Spam-Updates wie das nun ausgerollte auf Inhalte abzielen, die gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen.</p>
<h2>Vergangene Google Core Updates 2021</h2>
<p>Neben dem Link-Spam-Update im Juli/ August 2021 hatte Google in diesem Jahr weitere Updates gefahren:</p>
<ul>
<li>Google Core Update Juni 2021</li>
<li>Google Spam-Update Teil Eins und Zwei</li>
<li>Google Page Experience Update</li>
<li>Predator-Update</li>
</ul>
<h2>Core Updates sorgen für Veränderungen in den Suchergebnis-Rankings</h2>
<p>Die Google Core Updates sorgen teilweise für starke Abweichungen in den bisherigen Google SERPs und damit natürlich auch für viel Aufregung, sobald ein solches Update bekannt wird. Mitunter gewinnen Websites in kürzester Zeit an Rankings, fallen aber auch genauso schnell wieder auf ihren vorherigen Stand zurück. Für Website-Betreiber bedeutet das vor allem: Augen offen halten. Wie sich ein Update tatsächlich auf das Ranking einer Website auswirkt, ist in der Regel nicht vorhersehbar.</p>
<p>Die Google Core Updates sind jedoch Teil der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals Initiative</a> des Suchmaschinenkonzerns, über die contentmanager.de ausführlich berichtete. Wer für Websites verantwortlich ist, sollte demnach die Core Web Vitals seiner Sites überprüfen und, wenn nötig und möglich, die Websites daraufhin optimieren.</p>
<h2>Drei Tipps für Website-Betreiber</h2>
<p>Nach jedem Google Core Update ist es sinnvoll, seine Website(s) auf folgende Aspekte hin zu analysieren – etwa über die Google Search Console:</p>
<ol>
<li>Sichtbarkeit: Ist sie gestiegen oder gesunken?</li>
<li>Keywords: Über welche Keywords wurde Ihre Seite gefunden? Welche wiederum haben an Relevanz verloren?</li>
<li>Themen: Welche Themenbereiche bzw. Webseiten Ihrer Website haben sich hinsichtlich Sichtbarkeit &amp; Klicks stark verändert?</li>
</ol>
<p>Anhand der Analyse können sie Inhalte identifizieren, die Sie pushen sollten. Zudem erhalten Sie einen Überblick über Content, der Optimierungsbedarf aufweist.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-november-2021/">Google Core Update: November-Rollout erfolgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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