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	<title>Apple - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Apple - contentmanager.de</title>
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		<title>Neue Safari Version: Browser blockiert URL-Tracking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz und Datensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>All eyes on Apple – Auf der diesjährigen WWDC stellte das Unternehmen mal wieder seine neusten Produkte vor. Doch neben all den Innovationen, gab es beiläufig eine Ankündigung, die einigen Zuschauern böse aufstoßen sollte: Apple will künftig das URL-Tracking beim privaten Surfen unterbinden. Was es genau damit auf sich hat, wie UTM-Parameter funktionieren und warum ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>All eyes on Apple – Auf der diesjährigen WWDC stellte das Unternehmen mal wieder seine neusten Produkte vor. Doch neben all den Innovationen, gab es beiläufig eine Ankündigung, die einigen Zuschauern böse aufstoßen sollte: Apple will künftig das URL-Tracking beim privaten Surfen unterbinden. Was es genau damit auf sich hat, wie UTM-Parameter funktionieren und warum sie vor allem für Marketer von großer Bedeutung sind, erklären wir Dir in unserem Beitrag. </strong></p>
<h2>UTM-Parameter: Das steckt dahinter</h2>
<p>UTM-Parameter stehen für Urchin Tracking Module-Parameter und werden von Marketern verwendet, um den Traffic auf Websites zu verfolgen und analysieren. Es handelt sich um zusätzliche Informationen, die an die URL einer Website angehängt werden, um zu identifizieren, woher der Traffic stammt.</p>
<p>UTM-Parameter bestehen aus fünf Variablen:</p>
<ul>
<li><strong>utm_source</strong>: gibt die Quelle des Traffics an, z.B. die Website oder Plattform, von der der Besucher kam (Facebook, Newsletter etc.).</li>
<li><strong>utm_medium</strong>: beschreibt den Kanal oder das Medium, über das der Traffic kam, z.B. eine CPC-Anzeige, ein Banner oder eine E-Mail.</li>
<li><strong>utm_campaign</strong>: bezeichnet die spezifische Marketingkampagne, mit der der Traffic generiert wurde. Zum Beispiel ein Sommersale oder ein Weihnachtsangebot.</li>
<li><strong>utm_term</strong>: dient dazu, um das Keyword oder die Suchphrase zu identifizieren, auf die die Besucher:innen geklickt haben.</li>
<li><strong>utm_content</strong>: Dieses optionale Feld wird oft für A/B-Tests oder zur Unterscheidung verschiedener Anzeigen innerhalb einer Kampagne verwendet. Es kann z.B. den Anzeigentyp oder die Variante angeben.</li>
</ul>
<p>Marketer verwenden UTM-Parameter, um den Erfolg ihrer Marketingkampagnen zu messen. Durch die Verfolgung des Traffics auf der Website und die Analyse der UTM-Parameter können sie genau sehen, welcher Kanal oder welche Kampagne die besten Ergebnisse erzielt. Dadurch können sie ihre Marketingstrategien optimieren, indem sie beispielsweise den Fokus auf effektive Kanäle legen oder ihre Anzeigen anpassen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.</p>
<h2>Schluss mit URL-Tracking: Apple setzt auf Datenschutz</h2>
<p>Apple hat in vergangenen Woche neben seiner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/apple-datenbrille-das-kann-die-vision-pro/">Datenbrille Vision Pro</a> einige neue Safari-Features vorgestellt. Dabei ging es auch den Datenschutz der User. Denn Apple möchte diesen mit seinen Browser-Neuerungen verbessern und Usern im privaten Modus ein sicheres Surfen im Internet ermöglichen. Das bedeutet allerdings auch: URL Tracker werden in Zukunft blockiert. Das könnte besonders Marketer vor große Herausforderungen stellen. Denn ohne URL-Tracking können sie nur eingeschränkte Messungen und Analysen ihrer Marketingkampagnen durchführen. Auch die Personalisierung gestaltet sich durch das Fehlen von URL-Tracking-Daten deutlich schwieriger. Marketer können das Verhalten der Nutzer:innen ohne Tracking-Daten nicht oder nur unzureichend verfolgen – und könnten damit das Ende von individuellen Marketingkampagnen bedeuten. Weniger Daten, heißt auch, weniger Informationen über die Zielgruppe, was wiederum zu mehr Aufwand bei der Identifikation der Zielgruppe führt. Welche Auswirkungen Apples Browser-Update auf das Performance-Marketing haben wird und ob eventuell andere Browser wie Chrome sich anschließen werden, wird sich noch zeigen.</p>
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		<title>Apples erste Datenbrille: die Vision Pro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 15:10:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine neue Vision – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Vision Pro heißt die neue innovative Idee, des Apple-Chefs Tim Cook. Dahinter verbirgt sich eine Datenbrille, mit der Apple eine neuartige Computer-Plattform bilden möchte.  Tim Cook wagt sich auf ein neues Terrain. Mit seiner ersten Apple-Datenbrille möchte er ein Produkt auf den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple hat eine neue Vision – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Vision Pro heißt die neue innovative Idee, des Apple-Chefs Tim Cook. Dahinter verbirgt sich eine Datenbrille, mit der Apple eine neuartige Computer-Plattform bilden möchte. </strong></p>
<p>Tim Cook wagt sich auf ein neues Terrain. Mit seiner ersten Apple-Datenbrille möchte er ein Produkt auf den Markt bringen, das es in dieser Form noch nicht gab. Die Datenbrille von Apple wäre die erste Innovation seit langem. Denn der Apple-Chef wurde in der Vergangenheit häufig dafür kritisiert, dass der Erfolg des Unternehmens hauptsächlich auf den Ideen seines Vorreiters Steve Jobs basiert – nicht auf seinen eigenen.</p>
<p>Genau diesen Kritiken setzt Cook nun mit seinem neuen Produkt ein Ende. Auf der WWDC, eine Entwicklermesse von Apple, hat der Konzernchef sein Produkt am Montag erstmals einem öffentlichen Publikum vorgeführt. Der Apple-Chef steht voll und ganz hinter seinem Produkt und bezeichnet es als revolutionär.</p>
<h2>Apple Datenbrille: ein tragbarer Umgebungs-Computer – mit Kabel</h2>
<p>Mit der Datenbrille sollen Verwender:innen digitale Objekte in die Realität einblenden können. Dazu übertragen Kameras, die an der Brille angebracht sind, das Umgebungsbild auf das Display der Brille. Steuerbar ist die Brille über Augen, Stimme und Gestik. Und auch das Entsperrren der Brille verläuft über die Augenerkennung. Etwas befremdlich ist neben dem Design der Brille – das eher wie eine Skibrille aussieht – das Display auf der Vorderseite des Headsets. Denn auf diesem sollen die Augen der Nutzer:innen für die Umwelt erkennbar sein. Damit erzielt die Brille eine Art Transparenzeffekt. So futuristisch die Brille zunächst klingen mag, gibt es doch einen Haken: Sie benötigt ein Kabel, um zu funktionieren. Einen Pluspunkt gibt es allerdings beim Gewicht der Brille. Die Batterie wurde hier extra ausgelagert. Das macht die Brille besonders leicht und angenehm tragbar für die Verwender:innen.</p>
<h2>Das kostet das neue Produkt von Apple</h2>
<p>Mit der Brille soll eine vollkommen neue Form der Kommunikation gelingen – und eine derartige Innovation, ist logischerweise nicht umsonst. Die Apple-Brille schlägt mit einem Preis von 3500 Dollar deutlich höher zu Buche als vergleichbare Konkurrenzgeräte. Eine genaue Auflistung der Konkurrenzprodukte sowie deren Einsatzmöglichkeiten, erhältst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper VR-Brillen</a>. Marktführer Meta ruft beispielsweise deutlich günstigere Preise auf. Zum Vergleich: Metas neustes VR-Headset, die Meta Quest 3, kostet „nur“ 570 € und damit ein Bruchteil von dem, was Tim Cook für sein Produkt verlangt. Ob sich genügend Leute finden, die bereit sind den Preis zu zahlen, wird sich im nächsten Jahr zeigen. Denn dann soll die Brille offiziell auf den Markt kommen.</p>
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		<title>Apple Anti Tracking Feature: was sind die Folgen für das Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 22:02:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für viel Aufsehen sorgt seit einigen Monaten ein neues Features für Apples Mobilgeräte: Nutzer sollen es einfacher haben, Webseiten daran zu hindern, ihre Daten zu tracken. Wie der aktuelle Stand um Apples Anti Tracking Feature ist und was die Folgen für das Marketing sein könnten, lesen Sie hier. Es war eine relative kleine Meldung aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für viel Aufsehen sorgt seit einigen Monaten ein neues Features für Apples Mobilgeräte: Nutzer sollen es einfacher haben, Webseiten daran zu hindern, ihre Daten zu tracken. Wie der aktuelle Stand um Apples Anti Tracking Feature ist und was die Folgen für das Marketing sein könnten, lesen Sie hier.</strong></p>
<p>Es war eine relative kleine Meldung aus dem vergangenen Jahr, die in Marketing-Kreisen jedoch hohe Wellen schlug und auch weiterhin schlägt: <a href="https://developer.apple.com/documentation/apptrackingtransparency" target="_blank" rel="nofollow noopener">Apple kündigte an</a>, in einem der nächsten iOS-Updates ein Feature einzuführen, mit dem Nutzer mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten sollen. Genauer gesagt: Mit dem Feature „App Tracking Transparenz“ müssen sich alle Apps auf Apple-Geräten das Einverständnis des Nutzers einholen, dass seine/ihre Daten auf anderen Apps und Internetseiten getrackt oder mit ihnen geteilt werden dürfen. Zudem können iOS-Nutzer auch alle Apps einsehen, die ein solches Einverständnis eingefordert haben und dies im Nachhinein ändern. Darüber hinaus führt Apple weitere Privacy-Maßnahmen ein, wie etwa das „Privacy Nutrition Label&#8220;, mit dem Nutzer genau nachverfolgen können, welche Daten erhoben werden. Das Feature soll nun mit dem <a href="https://www.maclife.de/news/ios-145-diese-neuen-funktionen-bringt-update-100118475.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">iOS-Update 14.5 kommen – die Beta ist gerade angelaufen</a>.</p>
<p>Warum sorgt dieses Anti-Tracking Feature für viel Aufsehen in der digitalen Welt? Auf der einen Seite: Privacy-Advokaten, die es begrüßen, dass der Nutzer wieder ein Stück weniger gläsern wird. Auf der anderen Seite: Marketeers, die mithilfe der getrackten Daten möglichst exakte Nutzerprofile erstellen und Werbung zielgenau ausspielen konnten. „Personalisierte Werbeanzeigen werden schwieriger und Ads somit Personen erreichen, die gegebenenfalls gar kein Interesse an gewissen Produkten haben,&#8220; sagt etwa Siamak Ghofrani, Partner und Head of Strategy bei der Performance Marketing Agentur Muydozo (hier der Link zum Eintrag in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-performance-marketing-agenturen/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Performance Marketing Agenturen</a>).</p>
<h2>Anti-Tracking Feature: Fehde zwischen Facebook und Apple</h2>
<p>Besonders beim sozialen Netzwerk Facebook sorgte die Ankündigung für helles Aufsehen. Denn das Sammeln von Nutzerdaten und das Ausspielen von angepasster Werbung ist zentraler Teil des Geschäftsmodells von Facebook. Das neue Anti-Tracking-Feature könnte hier für einen signifikanten Einbruch sorgen; vor allem, wenn andere Hersteller und Anbieter nachziehen. Also startete Facebook eine <a href="https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/apple-streit-mit-facebook-eskaliert-20222589.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marktüberblick Performance Marketing Agenturen</a>. Der Claim: Apple schadet mit dem Anti-Tracking Feature vor allem kleinen Unternehmen, die vor allem von personalisierten Anzeigen abhängig seien. Facebook setzte extra ein Portal für solche Kleinunternehmen auf, auf dem diese ihre Bedenken zum neuen Feature äußern können.</p>
<p><a href="https://www.statista.com/statistics/271258/facebooks-advertising-revenue-worldwide/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marktüberblick Performance Marketing Agenturen</a> Umsatz mit Werbung. Das Unternehmen sieht sicherlich sein Geschäftsmodell bedroht, denkt wohl auch über eine Kartellklage nach. Und will das Tracking-Feature umgehen: in der Facebook App soll nun ein Pop-Up erscheinen, dass den Nutzer um Erlaubnis bittet, die Daten zu tracken. Mit einer Erklärung, warum dies wichtig sei. Dieses Pop-Up soll sogar noch vor dem von Apples Tracking Feature auftauchen  und es so sicherlich ein Stück weit aushebeln.</p>
<h2>Auswirkungen des Anti Tracking Features</h2>
<p>Ist das Apple Anti-Tracking-Feature nun das Ende der digitalen Werbung? Nun, zunächst einmal betrifft es nur iOS Geräte. Zur Einordnung: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/256790/umfrage/marktanteile-von-android-und-ios-am-smartphone-absatz-in-deutschland/#:~:text=Marktanteile%20von%20Android%20und%20iOS,2020&amp;text=Im%203%2DMonatszeitraum%20Juli%20bis,iPhone%20betrug%2018%2C9%20Prozent." target="_blank" rel="nofollow noopener">Marktüberblick Performance Marketing Agenturen</a> Zieht man dann noch Nutzer ab, die das Tracking erlauben, weil es sie nicht interessiert oder weil sie sich schlichtweg nicht genug informiert haben, wird die Nutzerzahl des Features immer noch relativ gering werden. Aber: Wir sehen an anderen Stellen, dass das Bewusstsein für Privacy sich bei vielen Nutzern schärft, siehe das Beispiel des Erfelgs von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-funktioniert-seo-bei-duckduckgo/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Performance Marketing Agenturen</a>, einer Suchmaschine, die keine Nutzerdaten sammelt. Wenn Hersteller von Android-Geräten darauf reagieren und ein ähnliches Feature anbieten, könnte die Situation in ein paar Jahren schon wieder anders aussehen.</p>
<p>Was können Marketeers jetzt tun? „Es gibt viele Maßnahmen die man ergreifen kann, zum Beispiel Domain Verifizierung oder S2S Tracking. Aber strategisch bedeutet das, viel mehr auf Email List Building zu gehen, vor allem Paywalls zu schaffen&#8220;, erklärt Siamak Ghofrani und fügt mit Blick auf Facebook hinzu: „Es betrifft jede native App, ob Facebook, Instagram, Pinterest, Snapchat, TikTok oder Clubhouse. Man muss auf ein unabhängiges Tracking zurückgreifen, um seine Kanäle in puncto Wirtschaftlichkeit besser analysieren zu können.“ Auch organischer Traffic könnte wieder noch ein Stück weit wichtiger werden. Wobei: das ist ja ohnehin die Königsdisziplin.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WWDC 2019: Zahlreiche Software-Neuheiten aus dem Hause Apple</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 14:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Katze ist aus dem Sack. Was wurde im Vorfeld der WWDC 2019 spekuliert. Zum Auftakt der hauseigenen Entwicklerkonferenz legt Apple nun die Karten auf den Tisch. Die iPad-Familie bekommt erstmals ein eigenständiges Betriebssystem, Apples Smartwatch wird autonomer und die Pro-Reihe wird um einen »Supercomputer« ergänzt. Apple-Produkte sollen künftig mit etlichen neuen Funktionen (wieder) attraktiver ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wwdc-2019-zahlreiche-software-neuheiten-aus-dem-hause-apple/">WWDC 2019: Zahlreiche Software-Neuheiten aus dem Hause Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Katze ist aus dem Sack. Was wurde im Vorfeld der WWDC 2019 spekuliert. Zum Auftakt der hauseigenen Entwicklerkonferenz legt Apple nun die Karten auf den Tisch. Die iPad-Familie bekommt erstmals ein eigenständiges Betriebssystem, Apples Smartwatch wird autonomer und die Pro-Reihe wird um einen »Supercomputer« ergänzt.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Apple-Produkte sollen künftig mit etlichen neuen Funktionen (wieder) attraktiver für Nutzer und potenzielle Neu-User gemacht werden. Die Apple Watch beispielsweise wird autonomer und ist nicht mehr so abhängig vom iPhone wie bisher. Dies könnte tatsächlich ganz neue Märkte erschließen, da Apples Smartwatch so auch interessanter für User von Android-Geräten werden könnte. Die iPad-Familie wird erstmals seit Markteinführung mit einem komplett eigenständigen Betriebssystem ausgestattet. Die Idee dahinter: Mehr vollwertiger Apple-Computer und weniger Mobil-Device. Ein neuer Hochleistungscomputer der Mac-Pro-Reihe dürfte vor allem anspruchsvolle Profis interessieren. Apple hatte dem Mac Pro zuletzt 2013 ein Facelift gegönnt. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das iPad wird erwachsen und iTunes gesplittet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eines Kernthema der WWDC 2019: Das neue iPad-Betriebssystem soll die gleichzeitige Nutzung von verschieden Apps sowie die Textverarbeitung vereinfachen. Zudem können erstmals auch Kameras und USB-Sticks sowie eine Maus an die Tablets angeschlossen werden. </span><span style="font-weight: 400;">Auch Apples iTunes wird überarbeitet. Zugegebenermaßen ist iTunes etwas in die Jahre gekommen. Vielleicht rührt daher die Intension, die eine App in viele einzelne Apps für Musik, Podcasts und Video-Content zu splitten. Für Entwickler soll es künftig zudem deutlich einfacher sein, iPhone-Apps in Programme für den Mac zu konvertieren und so die Applikations-Auswahl für Macs voranzutreiben.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Mehr Privatsphäre optimiert Datenschutz</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der großen Apple-Community soll mehr Datenschutz zuteil werden. Wenn beispielsweise Apps auf den aktuellen Aufenthaltsort zugreifen, Nutzer dies aber nicht wollen, werden sie per Warnmeldung darüber informiert. Ebenso verspricht Apple, sich bei anderen Apps und Diensten mit den Login-Daten des Apple-Accounts anmelden zu können. Sogar in Sachen Smart-Home soll die Apple-Plattform HomeKit Geräte in Zukunft besser voneinander abschirmen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">iPhone bleibt Apples Zugpferd</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das iPhone ist nach wie vor das wichtigste Apple-Device mit der meisten Strahlkraft. Und natürlich bekommt auch Apples Prestige-Produkt ein Software-Update verpasst. Unter anderem wird die Karten-App aufpoliert. Zunächst nur in den USA, sollen sich Nutzer in Zukunft die Straßen-Ansicht in 3D-Optik genießen können. Auch der vom macOS bekannte Dark-Mode ist in iOS 13 verfügbar. Zudem verspricht der Konzern eine verbesserte Performance. So soll etwa die Gesichtsererkennung deutlich schneller werden. Die neue iOS-Version soll im Juli in einer Beta-Version erscheinen, die finale Version soll laut Apple im Herbst 2019 verfügbar sein. </span></p>
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		<item>
		<title>Gerüchte um neue iOS und MacOS Features</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 08:50:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2019 geht am 3. Juni in die nächste Runde und die Gerüchteküche brodelt. Immer mehr Details erreichen die breite Masse. Als sicher gilt, dass Apple die Beta-Version von iOS 13 vorstellen wird. Apple lädt am 3. Juni im kalifornischen San José zur diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC. Immer mehr Gerüchte kommen dabei mittlerweile direkt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/geruechte-um-neue-ios-und-macos-features/">Gerüchte um neue iOS und MacOS Features</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2019 geht am 3. Juni in die nächste Runde und die Gerüchteküche brodelt. Immer mehr Details erreichen die breite Masse. Als sicher gilt, dass Apple die Beta-Version von iOS 13 vorstellen wird.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Apple lädt am 3. Juni im kalifornischen San José zur diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC. Immer mehr Gerüchte kommen dabei mittlerweile direkt aus der Küche auf den Teller. Wirklich spektakuläre Neuerungen sind eher nicht zu erwarten, dafür überwiegend praktische Funktionen. Als ziemlich sicher gilt, dass Apple iOS 13 – interner Codename: Yukon – vorstellen wird. Das will Bloomberg vor einigen Tagen von Insidern erfahren haben. Weiter soll es auch ein Update auf MacOS 10.15 geben und WatchOS 6 wird ebenso Thema der Worldwide Developers Conference 2019 sein. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Apple iOS 13 mit etlichen Features auf der WWDC 2019</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit iOS 13 kommt nun endlich auch der Dark Mode für das iPhone und iPad. Zudem soll iOS 13 stabiler und schneller als die 12er-Version arbeiten. Ein weiteres Feature könnte darin bestehen, dass das iPad in Zukunft als zweiter Bildschirm dienen oder mit dem Apple Pencil als Zeichenbrett genutzt werden könnte. Außerdem wird es wohl neue Animationen für Multitasking und weitere Apps geben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dies sind nur einige der möglichen neuen Funktionen, die auf der WWDC 2019 vorgestellt werden könnten. Allerdings sind ältere iPhone-Modelle und iPads, wenn man dem den Glauben schenken darf, vom Software-Update ausgeschlossen und werden nicht mehr unterstützt. Betroffen sind demnach die Modelle 5s, 6, 6 Plus, SE sowie das iPad mini 2 und das iPad Air. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Apple MacOS 10.15 und WatchOS 6 mit Neuerungen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Apple plant für sein Betriebssystem MacOS 10.15 offensichtlich, die App-Stores der verschiedenen Geräte in den kommenden Jahren zusammenzulegen. Also beispielsweise iPad-Apps und iPhone-Apps wie Apple Music, Screen Time oder die Podcast-App auch auf iMac, MacBook, Mac Mini und Mac Pro zu nutzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter WatchOS 6 soll die Apple Watch eigenständiger werden. So sollen Nutzer direkt per Smartwatch auf den App-Store zugreifen und ausführen können. Downloads sind dann unabhängig des iPhones möglich beziehungsweise nicht mehr an selbiges gekoppelt. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Weitere Neuerungen bei watchOS 6</span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">App für Sprachnotizen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Apple Books zum Anhören von Hörbüchern über die Smartwatch</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Taschenrechner</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verbesserte Health-App</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Neue Ziffernblätter</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich kann die Liste der Neuerungen und geplanten Updates keinen Anspruch auf Vollständigkeit gewährleisten. Gerüchte sind nun mal Gerüchte. Das Redaktions-Team von contenmanager.de bleibt jedoch dran und ist um zusätzliche Informationen bemüht. </span></p>
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		<title>Whatsapp Business jetzt auch für deutsche Apple-Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[whatsapp]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach gut einem Jahr steht Whatsapp Business nun auch iOS-Nutzern aus Deutschland zur Verfügung. Im vergangenen Jahr startete das Programm bereits als Android-App. Auch in Deutschland können iPhone und iPad-Nutzer neuerdings Whatsapp Business benutzen. Vorerst lief das Programm nur auf Android-Geräten. Bei Whatsapp Business können sich Unternehmen ein eigenes Profil anlegen. Wichtige Informationen wie Unternehmensbeschreibungen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach gut einem Jahr steht Whatsapp Business nun auch iOS-Nutzern aus Deutschland zur Verfügung. Im vergangenen Jahr startete das Programm bereits als Android-App. </strong></p>
<p>Auch in Deutschland können iPhone und iPad-Nutzer neuerdings Whatsapp Business benutzen. Vorerst lief das Programm nur auf Android-Geräten. Bei Whatsapp Business können sich Unternehmen ein eigenes Profil anlegen. Wichtige Informationen wie Unternehmensbeschreibungen, Website-, Filial- und Kontaktadressen oder auch Öffnungszeiten können festgehalten und mit Kunden geteilt werden. Mitarbeiter sollen mit dem Tool schneller auf Anfragen eingehen können – und das nun eben auch bei Apple. Außerdem können Begrüßungs- und Abwesenheitsnachrichten sowie Quick Replies voreingestellt werden, die das Beantworten beschleunigen sollen. Ein weiteres Pro für den Büroalltag: Whatsapp Business lässt sich mit Whatsapp Web verbinden und ist auch auf dem Desktop zu verwenden.</p>
<p>Für Unternehmen ist das Modell besonders interessant, weil Statistiken anzusehen sind. Es kann nachvollzogen werden, wie viele Nachrichten verschickt, erfolgreich übermittelt und vor allem gelesen wurden. Mit E-Mails funktioniert diese Gelesen-Funktion eben nur mit eingestellter Empfangsbestätigung.</p>
<p>Die Gründe, weshalb sich die Integration bei iOS so lang hingezogen hat, sind nicht bekannt. Vermutet wird, dass es in den Appstores von Apple organisatorische und technische Probleme und Herausforderungen gab. Mit der Veröffentlichung in Deutschland ging Whatsapp Business auch in anderen Ländern an den Start. Whatsapp gehört zu den verbreitetsten Apps weltweit. Für Unternehmen birgt das Modell Whatsapp Business also hohes Potenzial für die Kundenkommunikation.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Apple verdoppelt iCloud-Maximum auf 2 TB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 08:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 7]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[Sierra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cloudspeicher iCloud aus dem Hause Apple erhält ein Upgrade: statt bisher maximal 1 TB können User mit iCloud-Account ab sofort bis zu 2 TB buchen. Natürlich lässt Apple sich den Speicherplatz, auf dem neben E-Mails vor allem Fotos, Videos und auch Dokumente gespeichert und zwischen den teilnehmenden Geräten synchron gehalten werden können, auch bezahlen. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Cloudspeicher iCloud aus dem Hause Apple erhält ein Upgrade: statt bisher maximal 1 TB können User mit iCloud-Account ab sofort bis zu 2 TB buchen.</strong></p>
<p>Natürlich lässt Apple sich den Speicherplatz, auf dem neben E-Mails vor allem Fotos, Videos und auch Dokumente gespeichert und zwischen den teilnehmenden Geräten synchron gehalten werden können, auch bezahlen.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>2 TB iCloud Speicher für 19,99 EUR</h3>
<p>Standardmäßig und kostenlos kommt jeder Account mit 5 GB daher. Nutzt man iCloud nur als E-Mail-Postfach, kann das genug sein. Braucht man mehr, muss man über sein Apple-Konto monatlich bezahlen: für 50 GB 0,99 EUR, 200 GB kosten 2,99 EUR im Monat und 1 TB 9,99 EUR. Das neue Paket mit 2 TB soll dann 19,99 EUR kosten und ist somit die einzige Upgradestufe ohne positiven Mengeneffekt.</p>
<p>Anlass für das neue Paket könnte ein neues Feature im MacOS ab Version 10.12 (<a href="http://www.apple.com/de/macos/sierra-preview/" target="_blank">Sierra</a>) sein: in den Dokumentenordnern abgelegte Dateien können dann über den Dienst auf alle Geräte eines Kontos synchronisiert werden. Ebenso Dateien, die auf dem Desktop abgelegt sind, was der geneigte Mac-User ja ganz gerne mal tut.</p>
<p>Ebenso ist die zeitliche nähe zur Vorstellung des iPhone 7 wahrscheinlich kein Zufall. Denn die Apple-Gemeinde erwartet eine iPhone 7 &#8211; Version mit 256 GB Speicher, und ein ungeschriebenes Gesetz scheint zu sein, dass der maximal verfügbare iCloud-Speicher das <a href="https://9to5mac.com/2016/08/30/apple-launches-2tb-icloud-storage-plan/" target="_blank">8-fache des maximalen iPhone-Speichers</a> beträgt.</p>
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