VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste


VR-Brillen

Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich zu rechnen? Diese Fragen beantworten wir Dir im Beitrag.

Virtual Reality ist eine der vielversprechendsten Innovationen, die in den letzten Jahren hervorgebracht wurden. Schon heute kann die virtuelle Realität Unternehmen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Die wohl bekannteste Branche, in der VR quasi auch „zu Hause“ ist, ist der Gaming-Bereich. Das Virtual Reality Erlebnis hat im Spiele-Kosmos seinen Ursprung und auch heute noch wird Virtual Reality am meisten in der Gaming-Branche (79 %)genutzt, wie  eine Statista-Umfrage zeigt.

Spiele sind aber längst nicht mehr das einzige Umfeld, in dem VR zum Tragen kommt. In privaten Haushalten finden sich immer mehr User, die VR etwa für ein tieferes Film-Erlebnis nutzen. Und auch im Business-Bereich ist VR zumindest in einigen Bereichen angekommen. Allen voran im Bildungswesen, wo ein Fünftel der User bereits Erfahrung mit Virtual Reality und entsprechendem Equipment gemacht haben. Auch das Ingenieurswesen hat VR als Potenzial erkannt: Laut Statista-Umfrage haben hier 11 Prozent der Befragten schon einmal eine VR-Brille genutzt.

Virtual Reality wird physische Treffen und Messen nicht zu 100 Prozent ersetzen! Aber VR bietet Chancen, vieles neu zu denken. Es gibt keine physischen Limitationen im virtuellen Raum. Und das sollten Unternehmen für sich nutzen. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten – Coachings, Meetings, Projekte und so weiter – kann die virtuelle Realität die Spielregeln verändern und neue Möglichkeiten schaffen.Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM

Die Einsatzmöglichkeiten einer VR-Brille sind also durchaus sehr variabel. Und genau das bietet Unternehmen vielerlei Chancen, die virtuelle Realität für ihr Business zu nutzen. Doch welche konkreten Möglichkeiten bieten sich an? Das ist eine der Fragen, mit denen wir uns im Detail in unserem Whitepaper „VR-Brillen im Unternehmenseinsatz“ beschäftigen.

Download Whitepaper VR-Brillen im Unternehmenseinsatz

Erfahren Sie im Whitepaper:

  • wie VR-Brillen funktionieren und welche Arten von VR-Brillen es gibt
  • welche Einsatzpotenziale sich in Unternehmen bieten
  • worauf Brillenträger:innen bei VR-Brillen achten sollten
  • welche Auswahlfaktoren fĂĽr VR-Brillen zum Tragen kommen
  • mit welchen Kosten Unternehmen rechnen sollten
  • welche Vorteile und Mehrwerte die virtuelle Realität hat

AuĂźerdem haben wir im Whitepaper fĂĽr Dich eine Liste mit zehn VR-Brillen und deren zentralen technischen Daten zusammengestellt.

Hier geht es zum kostenlosen Download des Whitepapers:

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VR-Brillen Definition

Eine Virtual Reality (VR)-Brille wird allgemein auch als VR-Headset bezeichnet und beschreibt ein Display im „Brillenformat“, welches Nutzer:innen die virtuelle Realität zeigt. Solche Displays werden auch Head-Mounted Displays genannt, die meistens bei Computer- und Simulationssoftware eingesetzt werden. Eine VR-Brille gehört zur Basic-Hardware, um Zugang zur virtuellen Realität zu erhalten. Neben der Brille (dem Headset) werden zudem oftmals Controller genutzt, um das Tracking von Handbewegungen zu simulieren.

Es gibt verschiedene Arten von VR-Brillen:

  1. VR-Brillen fĂĽr das Smartphone: Bei VR-Brillen fĂĽr das Smartphone erhalten Nutzer:innen eine anlegbare Halterung mit Linsen, in die sie ihr Smartphone einlegen.
  2. Stand-Alone-VR-Brillen: Eine Stand-Alone-Lösung einer VR-Brille besitzt ein fest verbautes Display. Das bedeutet: Die VR-Brille übernimmt selbst den kompletten Rechenaufwand für die VR-Experience der Nutzer:innen.
  3. Tethered VR-Brillen: Sogenannte Thethered VR-Brillen sind angebundene VR-Headsets. Sie werden an einen externen Rechner – PC oder Spiele-Konsole wie eine Playstation – angebunden.

Im Whitepaper gehen wir noch einmal genauer auf die verschiedenen Arten einer VR-Brille ein und stellen heraus, was die unterschiedlichen technischen Bedingungen für die einzelnen Brillen-Modelle bedeuten. Außerdem erfährst Du mehr darüber, wie eine VR-Brille funktioniert.

Vorteile der virtuellen Realität

Warum sollten Unternehmen überhaupt in Virtual Reality investieren? Eine Antwort ist natürlich: VR ist innovativ. Unternehmen, die VR in ihr Business integrieren, heben sich so vom Wettbewerb ab. Aber es gibt auch Aspekte, die vielleicht nicht immer direkt berücksichtigt werden, wenn Du über eine VR-Integration diskutierst. Hier 5 der wichtigsten Vorteile VR-Brillen (und ggf. zusätzliches Equipment für die virtuelle Realität) im Unternehmen zu nutzen:

  1. Monetäre Einsparungen: Wie viel kosten Vor-Ort-Meetings Dein Unternehmen? Sicherlich einige Tausend Euro im Jahr – und noch mehr. Je nachdem, wo die Meetings stattfinden, wer daran teilnimmt und wie viele Mitarbeiter:innen Fahrtkosten, Unterbringung und Spesen erstattet bekommen. Sicherlich: Video-Konferenzen haben denselben Vorteil und sparen diese Kosten ein, sind flexibler. Aber: Video-Konferenzen limitieren die Möglichkeiten des Meetings. Im Gegensatz zu VR-Treffen, die sogar die Gestaltungsoptionen während des Meetings deutlich erhöhen. Das ist auch direkt unser zweiter Vorteil in dieser Liste
  2. Erweiterung der digitalen Möglichkeiten: Der virtuelle Raum kennt im Grunde keine Limitationen. Technisch können Unternehmen nahezu alles in VR abbilden. Das geht über das Whiteboard bis hin zur Einbindung komplexer, digitaler 3D-Modelle mit nur einem Klick. Die deutlich erweiterten Möglichkeiten können Unternehmen aber nicht nur für Meetings nutzen, sondern auch auf Messen und anderen Veranstaltungen, um etwa neue Produkte besser erlebbar zu machen.
  3. Optimierung in HR: VR ist nicht nur im Hinblick auf Meetings im HR-Bereich interessant und hat Vorteile. Gleiches gilt im Bezug auf das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen und die Mitarbeiterbindung. Neue Team-Mitglieder können durch VR schneller an Bord geholt werden – sogar schon während der Übergangszeit vom alten Arbeitgeber zum eigenen Unternehmen. Das Kennenlernen des gesamten Teams wird einfacher, das Onboarding insgesamt flexibler und praktischer.
  4. Innovatives Image: Unternehmen, die VR in ihren Unternehmensalltag integrieren, sind heute längst noch kein Standard. Wie erwähnt bietet das Abhebungspotenzial und die Möglichkeit, mit einem innovativen Image bei Kund:innen, aber auch am Arbeitsmarkt zu punkten.
  5. Weniger Ablenkung, mehr Fokus: Hast Du schon einmal im Meeting gesessen und nebenbei Deine Mails gecheckt? Damit bist Du sicherlich nicht alleine. Das Problem: Solche Ablenkungen sorgen dafür, das Meetings sich oft länger ziehen als nötig und der Fokus verloren geht. Bei einem VR-Meeting kannst Du zwar auch grundsätzlich Deine Mails lesen. Allerdings musst Du dafür das VR-Headset abnehmen – und damit ist nicht zuletzt ersichtlich, dass Du gerade nicht mehr dem Meeting folgst. Im Grund genommen fungiert das VR-Erlebnis als eine Art Bubble. Du arbeitest fokussierter, da das Ablenkungspotenzial erheblich sinkt.
VR verändert viele Weisen zu Arbeiten. Durch immer leichtere Brillen, längere Akku-Laufzeiten und mehr Rechenleistung wird es in Zukunft sogar möglich sein, dass die VR-Brille den Laptop in gewissen Arbeitsbereichen ersetzt.Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM

Kosten von VR-Brillen

Neben vielen Vorteilen und Mehrwerten, die zum Teil kaum bezifferbar sind, gibt es natürlich auch Faktoren, die sich genau in Zahlen darstellen lassen. Dazu gehören die Kosten für die Hardware (VR-Brille, Controller, sonstige ggf. benötigte Peripheriegeräte) und benötigte Software. Die Preise von VR-Brillen wie den Meta Quest Modellen, Lösungen von HTC, Vive und Pico variieren dabei zum Teil deutlich. Je nachdem, um welche VR-Brillen-Art (Stichwort: Handy-Halterung oder Stand-Alone) handelt und welche technische Ausstattung (Auflösung, Tracking, etc.) sie aufweisen. Im Durchschnitt liegen die Hardware-Kosten für eine VR-Brille wie der Meta Quest 2 bei um die 500 Euro (B2C-Brille). B2B-VR-Brillen schlagen dagegen mehr zu Buche und liegen zum Teil im dreistelligen Bereich. Mit welchen Kosten Du für die Hardware rechnen kannst, zeigen wir Dir auch noch einmal genauer in unserem Whitepaper.

VR-Brillen sind vielseitig und bieten eine neue Experience

Für welche VR-Brille Du Dich letztlich für Dein Unternehmen entscheidest, entscheidet sich mit dem gewünschten Einsatzgebiet, den daraus entstehenden Anforderungen an die Technik und den Preis, den Du zu zahlen bereit bist. Viele VR-Brillen wie die Quest-Modelle von Meta, die Vive-Modelle von HTC und weitere Lösungen anderer Anbieter befanden sich vielleicht auch schon im Test. Es lohnt sich auf jeden Fall, Test-Berichte zu lesen und dahingehend auch das Preis-Leistungs-Verhältnis für die eigenen Zwecke abzuwägen. Doch egal, welche VR-Brille am Ende Virtual Reality in Deinem Unternehmen aufleben lässt, eines steht fest: Sie bieten eine neue Experience in zahlreichen Bereichen.

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