<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bynder - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/tag/bynder/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/bynder/</link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Dec 2022 07:16:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.14</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>Bynder - contentmanager.de</title>
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/bynder/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Stand der Digitalisierung in Deutschland – ein Ausblick auf 2023</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitalisierung-in-deutschland-aktueller-stand-ausblick-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-in-deutschland-aktueller-stand-ausblick-2023</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitalisierung-in-deutschland-aktueller-stand-ausblick-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Bynder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 07:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[ausblick 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Bynder]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung in deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[status quo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage der IHK, die im Jahr 2022 veröffentlicht wurde, stellt heraus, dass deutsche Unternehmen immer noch Nachholbedarf in der Disziplin „Digitalisierung&#8220; haben. Dieser Artikel zeigt vor welchen Herausforderungen deutsche Firmen stehen. Fortführend benennt er wichtige Maßnahmen aus der Praxis, wie die Digitalisierung zu meistern ist und worauf Unternehmen 2023 Acht geben sollten. Der Stand ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitalisierung-in-deutschland-aktueller-stand-ausblick-2023/">Stand der Digitalisierung in Deutschland – ein Ausblick auf 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Umfrage der IHK, die im Jahr 2022 veröffentlicht wurde, stellt heraus, dass deutsche Unternehmen immer noch Nachholbedarf in der Disziplin „Digitalisierung&#8220; haben. Dieser Artikel zeigt vor welchen Herausforderungen deutsche Firmen stehen. Fortführend benennt er wichtige Maßnahmen aus der Praxis, wie die Digitalisierung zu meistern ist und worauf Unternehmen 2023 Acht geben sollten.</strong></p>

<h2>Der Stand der Digitalisierung deutscher Unternehmen</h2>
<p>Aus einer <a href="https://www.dihk.de/resource/blob/65850/53d8cb00755f2a2ce14532eb3fc9d45e/digitalisierungsumfrage-2022-data.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">IHK Umfrage unter deutschen Unternehmen zum Stand der Digitalisierung</a> geht hervor, dass aufgrund der Pandemie vor allem die Flexibilisierung der Arbeit priorisiert wurde. Nur unter Druck war es vielen Firmen möglich, schnell das Home-Office als effiziente Alternative zum Büro anzubinden. Weitere Gründe für die Digitalisierung sind laut Studie die Kundenbindung und die Kostenersparnis.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist mit 51 Prozent der häufigste Grund für Digitalisierung.<cite class="vw-quote-cite">Studie IHK zur Digitalisierung, publiziert 2022</cite></div>
<p>Während sich vor wenigen Jahren vor allem die mittelständischen Unternehmen gegen Cloud-Anwendungen gewehrt haben, da sie den Verlust der Datenhoheit fürchteten, haben mittlerweile 67 Prozent der befragten Unternehmen Cloud-Lösungen implementiert. Kein Wunder, schließlich ist nur durch die Cloud eine dezentrale Arbeit sinnvoll möglich. Was viele Unternehmen zwar noch nicht implementiert haben, wofür sie sich aber sehr interessieren, ist das Thema Künstliche Intelligenz. Ein Viertel der Firmen plant den Einsatz von KI innerhalb der nächsten drei Jahre.</p>
<h2>Die Herausforderungen der Digitalisierung</h2>
<p>Die hohe Komplexität der Prozesse und Systeme werden mit 39 Prozent als die größte Herausforderung der digitalen Transformation benannt. Darüber hinaus fehlt es an zeitlichen und physischen Ressourcen sowie an Geld, um die Digitalisierung schneller voranzutreiben.</p>
<p>IT-Sicherheit ist in nahezu allen Unternehmen ein bekanntes Thema. Bei einem Drittel der Unternehmen zeigen sich allerdings organisatorische Lücken insofern, als dass kein Notfallplan existiert.</p>
<p>Bei 66 Prozent der Befragten wird zudem ein politisches Problem sichtbar: Die Breitbandtechnologie ist noch nicht ausreichend verfügbar, sodass deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich Wettbewerbsnachteile haben. Technologisch getriebene Geschäftsmodelle können nicht schnell genug umgesetzt werden, soweit sie auf flächendeckenden Internetzugängen fußen.</p>
<p>Die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter werden als weitere Herausforderung der Digitalisierung eingeschätzt. So gilt es, den Wunsch nach Veränderung als Teil eines Digital Mindset in den Köpfen der Belegschaft zu etablieren.</p>
<h2>Die Auswahl von Technologie als Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p>Um dem Ressourcenmangel Herr zu werden, gibt es verschiedene Herangehensweisen. Einige Unternehmen rekrutieren Beratungsunternehmen, andere setzen auf Offshore-Fachkräfte und Entwickler. Eine Reduktion von Personalressourcen kann aber bereits durch die richtige Auswahl von Technologien erzielt werden. Sogenannte No-Code-Anwendungen machen das Zurechtschneiden (Customizing) von Software auf die Anforderungen der Unternehmen möglich, ohne Entwicklerressourcen monatelang in aufwändigen Implementierungsprojekten zu binden.</p>
<p>Weiterhin ist der Blick auf die bestehende IT-Infrastruktur wichtig. Jede zusätzlich benötigte Schnittstelle kostet Zeit und Geld. Aus diesem Grund ist bei der Auswahl von Software zu prüfen, welche Schnittstellen bereits vorhanden sind und welche Lösung sich mit wenig Aufwand in den vorhandenen Technologie-Stack einweben lässt.</p>
<p>Grundsätzlich sollte in möglichst vielen Abteilungen die Digitalisierung Einzug halten und viele Prozesse digital abgebildet werden. Je nach Unternehmensgegenstand gelingt dies schnell und mit überschaubarem Aufwand. Bei anderen Unternehmen ist gerade die Digitalisierung mit großen Changeprozessen und ebenso großen Investitionen verbunden. Doch gerade in Querschnittsabteilungen, die in den Verwaltungen fast aller Unternehmen sind, lässt sich die Digitalisierung bereits sehr gut umsetzen. Zum Beispiel in den Marketing-Abteilungen.</p>
<h2>Die Digitalisierung von Marketing Prozessen</h2>
<p>Bei der Digitalisierung des Marketings erfolgt in der Regel die Betrachtung der Prozesse in allen damit verbundenen Abteilungen. Diese müssen zunächst hinterfragt und optimiert werden. Denn wie der Telefonica-CEO Thorsten Dircks bereits 2015 bemerkte, erhalten Unternehmen bei der Digitalisierung von schlechten Prozessen keine Verbesserung, sondern <a href="https://www.computerwoche.de/g/die-besten-it-sprueche-2015,106507,3" target="_blank" rel="nofollow noopener">lediglich wortwörtlich „einen Scheiß digitalen Prozess</a>“.</p>
<p>Typische Marketing-Prozesse in der Praxis, die sich digitalisieren lassen, sind beispielsweise die folgenden:</p>
<ul>
<li>Die Produktion von Content</li>
<li>Die Distribution von Content</li>
<li>Die Kommunikation mit Kunden</li>
<li>Die prozessuale Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Agenturen</li>
<li>Das Management von Fotos, Videos und weiteren digitalen Assets</li>
</ul>
<p>Die hier aufgezeigten Beispiele lassen sich weiter unterteilen. Doch für diese und weitere Prozesse lassen sich Softwarelösungen einsetzen, die den Prozess unterstützen oder sogar weitestgehend automatisieren. So lässt sich die Geschwindigkeit des Prozesses erhöhen, der manuelle Aufwand reduzieren und bestenfalls Kosten einsparen.</p>
<p>Eine besondere Herausforderung stellen der Kreativ-Prozesse dar, vor allem rund um den Einsatz von Fotos und Videos. Beim Management solcher Assets setzen viele Unternehmen auf sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management Lösungen</a> (DAM-Lösungen), die als Cloud-Lösungen angeboten werden. Sie sorgen für die zentrale Speicherung und den dezentralen Zugriff aller Assets, sodass diese auf allen Touchpoints zum Kunden einsetzbar und kontrollierbar sind. Außerdem ist erst mithilfe solcher Lösungen die Wahrung der Corporate Identity über alle Assets hinweg sichergestellt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Ein DAM-System sollte sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur eines Unternehmens einfügen lassen, um Zeit und Kosten einzusparen.<cite class="vw-quote-cite">Paul Geske,Field Marketing Specialist DACH bei <a href="https://www.bynder.com/de/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=paid_articles&amp;utm_campaign=DACH2022" target="_blank" rel="noopener">Bynder</a></cite></div>
<p>Auch bei der Distribution von Content, etwa auf sozialen Medien, lässt sich mithilfe eines DAM-Systems Zeit einsparen. Mit bereits vorgefertigten Schnittstellen, Layouts und Formaten lassen sich Freigabe-Workflows erstellen, die selbst mit der Einbindung externer Agenturen und Freelancer für alle Prozessteilnehmer transparent sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn ein Großteil deutscher Unternehmen die Digitalisierung vorantreibt, so führt Deutschland im internationalen Vergleich nicht, sondern hechelt der Transformation hinterher. Die Gründe liegen vor allem in fehlenden Personalkapazitäten. Umso wichtiger ist es für die Zukunft, Technologien einzusetzen, die mit wenig zusätzlichen Ressourcen auskommen und eine Adaption an eigene Strukturen und Prozesse einfach machen. Selbst wenn wir auf eine Rezession zusteuern, sollten Unternehmen gerade jetzt in ihre Wettbewerbsfähigkeit investieren, damit sie gestärkt aus der Krise hervorgehen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitalisierung-in-deutschland-aktueller-stand-ausblick-2023/">Stand der Digitalisierung in Deutschland – ein Ausblick auf 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitalisierung-in-deutschland-aktueller-stand-ausblick-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Einstieg in die Content Experience</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Bynder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bynder]]></category>
		<category><![CDATA[content experience]]></category>
		<category><![CDATA[content experience optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[technologien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29119</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was genau versteckt sich hinter dem Begriff der Content Experience und wie lässt sich diese gestalten? Über welche Konzepte und Technologien muss ein Unternehmen verfügen, um die Content Experience zu managen? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel. Was bedeutet Content Experience? Das bestmögliche Bedienen der Erwartungshaltung dürfte allgemein als angenehme Erfahrung oder Englisch „Experience&#8220; verstanden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/">Der Einstieg in die Content Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau versteckt sich hinter dem Begriff der Content Experience und wie lässt sich diese gestalten? Über welche Konzepte und Technologien muss ein Unternehmen verfügen, um die Content Experience zu managen? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel.</strong></p>

<h2>Was bedeutet Content Experience?</h2>
<p>Das bestmögliche Bedienen der Erwartungshaltung dürfte allgemein als angenehme Erfahrung oder Englisch „Experience&#8220; verstanden werden. Dabei ist es egal, ob sich der Kunde in einem Restaurant wohl aufgehoben fühlt oder in einem Urlaubshotel auf seine Ansprüche trifft.</p>
<p>Die Fokussierung auf Content richtet die Betrachtung auf die Inhalte aus, die der Erwartungshaltung gegenüberstehen. Grenzen wir die Content Experience auf digitale Kanäle ein, so trifft der Kunde auf Kanälen wie der Website, der Smartphone App und sozialen Medien auf Inhalte, die zu ihm passen sollten, die somit seine Erwartungshaltung erfüllen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i><span id="isc_attachment_29124" class="isc-source alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-29124 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-300x204.jpg" alt="Paul Geske, Bynder" width="300" height="204" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-300x204.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-768x523.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-1024x697.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1-335x228.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/20220517_OMR22-340-1.jpg 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Bynder</span></span>Bei einer guten Content Experience erhalten potenzielle Kunden wirksamen, also passenden und kreativen Content genau zur richtigen Zeit am richtigen Touchpoint.<cite class="vw-quote-cite">Paul Geske, Field Marketing Specialist DACH bei Bynder</cite></div></p>
<h2>Anforderungen an die Content Experience</h2>
<h3>Website-Geschwindigkeit</h3>
<p>Zur Erwartungshaltung der Kunden zählt unter anderem die Usability der Website. Und damit nicht zuletzt die Geschwindigkeit, mit der die Website funktional vollständig aufgebaut und für den Kunden nutzbar ist. Die Website-Geschwindigkeit gehört nicht umsonst zu den Aspekten, die Google beim Ranking besonders berücksichtigt. Dabei besteht der Großteil des Website-Gewichts aus Bildern und Videos, die den Aufbau der Website ausbremsen können. Für eine verbesserte Nutzererfahrung helfen optimierte Bildgrößen beispielsweise, die Geschwindigkeit einer Website deutlich zu erhöhen.</p>
<p>Über die Website-Geschwindigkeit hinaus haben Kunden weitere mehrdimensionale Anforderungen, denen die Website aus der Perspektive des Kunden genügen muss.</p>
<h3>Kundenverständnis</h3>
<p>Was auf den ersten Blick profan wirkt, ist im Alltag selten strategisch allumfassend im Unternehmen verankert: ein 360 Grad Verständnis des Kunden. Erst wenn der Kunde und seine Wünsche und Bedürfnisse bekannt sind, kann ein Unternehmen ein dazu passendes Angebot formulieren.</p>
<p>Ein Toolset aus klassischen und digitalen Lösungen kann dafür eingesetzt werden. Mit Kundenfeedbacks und Umfragelösungen lässt sich die Stimme der Kunden einfangen. Social Listening Software zeigt, wie und wo Kunden über den Markt und ihre Wünsche sprechen, auch wenn keiner danach fragt. SEO-Software offenbart, wie Kunden suchen. Website Analytics zeigen, wie sich Kunden über die digitalen Kanäle bewegen. Diese und weitere Möglichkeiten sollten in einem Unternehmen zusammengeführt, ausgewertet und allen Mitarbeitern zugänglich gemacht werden, um das Verständnis des Kunden zu schärfen. Ein gutes Kundenverständnis bildet die Grundlage für eine starke Content Experience!</p>
<h3>Personalisierung</h3>
<p>Jeder Kunde hat unterschiedliche Erwartungen und Wünsche. Schon deshalb fordert eine optimale Content Experience die Personalisierung. Den individuellen Ansprüchen des Kunden sollte ein dazu passendes inhaltliches Angebot gemacht werden. Warum also sollte der Mann auf einer Fashion-Seite neue Angebote für Blusen sehen können?</p>
<p>Um eine Personalisierung zu ermöglichen, müssen sowohl Technologien als auch Daten vorhanden sein. Eine mögliche einsetzbare Lösung ist die Customer Data Platform (CDP). Mithilfe solcher CDPs lassen sich personalisierte Inhalte in Echtzeit ausliefern. Die Inhalte wiederum sollten in strukturierten Datenbanken – bestenfalls in Digital Asset Management Lösungen (DAM) verfügbar sein. Je nach Kunde werden die für ihn passenden Inhalte – zum Beispiel das Business-Hemd anstatt die Bluse – aus dem DAM gelesen und auf den angefragten Kanal distribuiert.</p>
<p>Die <a href="https://www.bynder.com/de/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=paid_articles&amp;utm_campaign=DACH2022">DAM-Plattform von Bynder</a> setzt bei der Personalisierung zusätzlich auf Dynamic Asset Transformation (DAT), womit Assets automatisch auf Channel und Medium (Handy, Laptop, Desktop, etc.) angepasst werden können.</p>
<h3>UX-Design</h3>
<p>Die User Experience – kurz UX – wird als die komplette Erfahrung eines Nutzers bei der Interaktion mit einem digitalen Produkt verstanden. Erfahrungen umfassen dabei die Gedanken, Gefühle und die Bedürfniswelt des Nutzers. Das UX Design, also die Anordnung von Content im weiteren Sinne muss die gewünschten Erfahrungen der Zielgruppen abdecken und für eine optimale Bedienung und Navigation sorgen.</p>
<p>Mithilfe von A/B Tests können die Bedienungen und Klicks der Nutzer verprobt werden, um schrittweise zu einer noch besseren Content Experience zu gelangen. Auch mithilfe von Lernalgorithmen werden Webseiten und andere Kanäle immer stärker für die Zielgruppen optimiert.</p>
<h3>Die Content Strategie</h3>
<p>Die strategische Grundlage der Content Experience bildet die Content Strategie. Diese setzt für das Unternehmen fest, welche Inhalte über welche Kanäle in welcher Frequenz bespielt werden sollen und wie die unterschiedlichen Zielgruppen angesprochen werden. Ebenso setzt sie KPIs – also Kennzahlen fest, nach denen die Erfolgswirksamkeit der Content Strategie bemessen wird.</p>
<h2>Kompetenz-Disziplinen der Content Experience</h2>
<p>Content Marketing bringt die Kompetenzen der Content Produktion mit den Kompetenzen der marktorientierten Unternehmensführung zusammen. Grundlage der Marktorientierung ist ein tiefes Verständnis von Kundenwünschen und die Kenntnis des Kunden bzw. der Zielgruppe, an denen das Produktangebot ausgerichtet werden muss.</p>
<p>Klassischer Content wurde in der Vergangenheit aus Sicht der Produktwelten entwickelt und produziert. Erst wenn die Perspektive des Kunden in die Content Planung einbezogen wird, entsteht kundenrelevanter Inhalt.</p>
<p>Die Kenntnis des Kunden streckt sich über die gesamte sogenannte Customer Journey. Zu Beginn seiner „Reise“ hat der Kunde eine offenere Erwartungshaltung, die sich entlang der Customer Journey immer stärker fokussiert. Für die unterschiedlichen Phasen dieser Journey müssen dazu passende Inhalte angeboten werden, die jeweils zum richtigen Zeitpunkt seine Erwartungshaltung treffen.</p>
<p>Die Kenntnis über notwendige Technologien in der Content Experience ist notwendig, um heute wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<h2>Wichtige Technologien für die Content Experience</h2>
<p>Mit Content Management Systemen lassen sich komplexe Websites und Portale betreiben. Viele CMS Anbieter sprechen heute schon von Digital Experience Platforms anstatt von Content Management Systemen, da sie ihre Lösungen zunehmend mit weiteren Softwarebestandteilen ausweiten. Die folgende Aufzählung gibt einen kleinen Überblick an Lösungen, mit denen die Content Experience gestaltet wird.</p>
<p>Die wichtigsten Technologien auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Content Management System (CMS)</li>
<li>Digital Asset Management System (DAM)</li>
<li>Marketing Automation Software</li>
<li>Email Software</li>
<li>Chatbot Software</li>
<li>Customer Relationship Management (CRM)</li>
<li>Customer Data Platform (CDP)</li>
<li>Content Marketing Software</li>
</ul>
<p>Soweit das Unternehmen im E-Commerce Markt aktiv ist, müssen die beiden Lösungen PIM und Shop-Software zusätzlich einbezogen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei der Gestaltung der Content Experience müssen verschiedene Disziplinen und Expertisen in einem Unternehmen an einen Tisch gebracht werden. Sowohl konzeptionell als auch technologisch müssen Entscheidungsträger frühzeitig die Relevanz des Themas verinnerlichen und gemeinsam eine Strategie entwickeln, die auf Basis bestehender und zukünftig notwendiger Technologien für den Kunden die beste digitale Erfahrung ermöglicht – und das auf allen kundenrelevanten Touchpoints.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content">  Bynder ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Digital Asset Management (DAM) und bietet Marken bietet Marken einen leistungsstarken Motor für kreative Inhalte zur Bereitstellung personalisierter digitaler Erlebnisse. Als skalierbare SaaS-Lösung, die für ihre intuitive Benutzerfreundlichkeit bekannt ist, unterstützt Bynder mehr als 1,4 Millionen Nutzer in über 2.200 Unternehmen, darunter Spotify, Puma und Icelandair, bei der Bereitstellung der richtigen, markenkonformen Assets im gesamten Unternehmen. Seit der Gründung im Jahr 2013 ist Bynder auf über 450 Mitarbeiter in sieben Niederlassungen rund um den Globus gewachsen, darunter in den Niederlanden, den USA, Spanien, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen wird von Insight Partners unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.bynder.com.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/">Der Einstieg in die Content Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/der-einstieg-in-die-content-experience-definition-anforderungen-technologie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GatherContent-Übernahme: Bynder kombiniert DAM und Content Operations</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/bynder-uebernimmt-gathercontent-dam-content-operations-kombination/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bynder-uebernimmt-gathercontent-dam-content-operations-kombination</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/loesungen/bynder-uebernimmt-gathercontent-dam-content-operations-kombination/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 10:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Bynder]]></category>
		<category><![CDATA[content operations]]></category>
		<category><![CDATA[DAM]]></category>
		<category><![CDATA[gathercontent]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=27530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Digital Asset Management-Anbieter Bynder übernimmt die Content-Operations Plattform GatherContent. Ziel der Übernahme ist die Funktionserweiterung der Bynder DAM-Lösung für einen besseren Team-Workflow und redaktionelle Prozesse. Bynder erweitert seine Präsenz im digitalen Umfeld und übernimmt die Content-Operations-Plattform GatherContent. Die Funktionen der Lösung sollen im Rahmen der Übernahme in die DAM-Lösung von Bynder integriert werden und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/bynder-uebernimmt-gathercontent-dam-content-operations-kombination/">GatherContent-Übernahme: Bynder kombiniert DAM und Content Operations</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/8167ef41613441638405123f5b54e79d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Der Digital Asset Management-Anbieter Bynder übernimmt die Content-Operations Plattform GatherContent. Ziel der Übernahme ist die Funktionserweiterung der Bynder DAM-Lösung für einen besseren Team-Workflow und redaktionelle Prozesse.</strong></p>
<p>Bynder erweitert seine Präsenz im digitalen Umfeld und übernimmt die Content-Operations-Plattform GatherContent. Die Funktionen der Lösung sollen im Rahmen der Übernahme in die DAM-Lösung von Bynder integriert werden und damit eine zentrale Plattform für gemeinsame Arbeitsabläufe und redaktionelle Prozesse aufbauen. Mit den zusätzlichen Funktionen wird es Teams möglich sein, die Content-Erstellung und -Pflege über den gesamten Lebenszyklus zu vereinfachen. Die Lösung von Bynder ist dabei zusätzlich auf Omnichannel-Strategien ausgelegt.</p>
<h2>DAM-Lösung für strukturierte Content Marketing Strategien</h2>
<p>Content ist für die meisten Unternehmen heute unabdingbar, um ihr Marketing voranzutreiben und Kund:innen zu gewinnen. Allerdings sind Content Marketing Strategien nicht immer von A bis Z strukturiert. Vor allem die Verwaltung von Daten ist herausfordern. Insbesondere für Unternehmen, die Omnichannel unterwegs sind und ihren Kund:innen eine nahtlose Customer Journey auf allen Kanälen ermöglichen wollen. Omnichannel Content Marketing braucht eine ganzheitliche Sicht auf alle notwendigen Inhalte: Text, Bilder, Video, Audio und mehr. Eine zentrale Quelle für die benötigten Daten und Inhalte ist damit zwingend notwendig. DAM-Lösungen unterstützen Teams dabei, genau das zu erreichen: Eine zentrale Bereitstellung aller kreativen Inhalte für digitale Kanäle wie Website, Blog oder Social Media wie Facebook und Twitter.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i> Als Bynder nach Möglichkeiten suchte, wie wir unsere Präsenz weiter ausbauen und unsere Kunden über den gesamten Erstellungs- und Vertriebszyklus hinweg unterstützen können, war GatherContent die erste Wahl. Die leistungsstarke Kombination von DAM und Content Operations wird einen messbaren Einfluss haben und es Marken ermöglichen, in einer komplexen digitalen Wirtschaft schnell und präzise zu handeln.<cite class="vw-quote-cite">Bob Hickey, CEO von Bynder</cite></div>
<p>Sie wollen mehr zu DAM-Lösungen erfahren? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Digital Asset Management</a> haben wir alles Wissenswerte rund um Digital Asset Management für Sie zusammengefasst. Sie kennen bereits die Vorteile eines DAM-Systems und suchen nach der passenden Lösung für Ihr Unternehmen? Dann finden Sie hier unseren<a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener"> kostenlosen Vergleich mit 17 verschiedenen DAM-Anbietern</a>.</p>
<h2>Zusammenführen, was zusammen gehört: DAM und Content Operations</h2>
<p>Mit der Übernahme von GatherContent führt Bynder in seiner DAM-Lösung das zusammen, was zusammen gehört: Die Verwaltung digitaler Inhalte und die Produktion sowie das Management von Content. Mit der Kombination aus DAM und Content Operations wird die Erstellung, Prüfung und Freigabe von Inhalten für Teams vereinfacht, indem bestehende Silos aufgebrochen werden. Ein weiterer Vorteil: Durch die Zusammenführung von DAM und Content Operations können auch große Assets schnell und unkompliziert zwischen verschiedenen Teams ausgetauscht werden.</p>
<p>Die wichtigsten Vorteile der Übernahme von GatherContent in Bynders DAM-Lösung haben wir für Sie hier noch einmal übersichtlich zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>zentrale Plattform für Content Teams, die Data Sharing und Content Operations vereint</li>
<li>Vorlagen und wiederverwendbare Komponenten für die Content Produktion</li>
<li>benutzerdefinierte Workflows</li>
<li>Omnichannel-Fähigkeit für eine optimale Customer Experience</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/bynder-uebernimmt-gathercontent-dam-content-operations-kombination/">GatherContent-Übernahme: Bynder kombiniert DAM und Content Operations</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg04.met.vgwort.de/na/8167ef41613441638405123f5b54e79d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/loesungen/bynder-uebernimmt-gathercontent-dam-content-operations-kombination/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
