Digital Asset Management Software: 17 Anbieter im Vergleich


Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz DAM Systeme – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Sie daher 17 Digital Asset Management Software Anbieter anhand von 146 Kriterien miteinander verglichen. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen DAM Anbieter.

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Digital Asset Management Software Vergleich Cover

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Digital Asset Management Software: Inhalte in digitalen Assets zentral verwalten

In vielen Unternehmen ist eine aufwändigere Dateien-Suche bisher Alltag. Zu viele Dateien, zusammengefasst in einem Digital Asset, treffen auf rudimentäre Speicherung und Verwaltung. Im schlimmsten Fall gehen digitale Inhalte im Dateien-Chaos verloren. Oder werden nur noch unter höchst ressourcenintensiver Suche gefunden. Egal, ob im Marketing mit Inhalten wie Bildern, Videos, Brand-Logos, etc. oder in anderen Abteilungen: Eine solche Suche hemmt die Produktivität in jedem Unternehmen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen damit, Digital Assets zentral zu speichern, mit Metadaten für die bessere Suche anzureichern und auszuspielen.

Ein DAM bzw. Digital Asset Management System übernimmt eben diese Verwaltung von Daten und Medien, die in digitalen Assets zusammengefasst werden. Digital Asset Management Software übernimmt diese und weitere Aufgaben. Neben der zentralen Speicherung reichert DAM Software die digitalen Inhalte in Assets mit Metadaten an, konvertiert Inhalte wie Bilder und Videos, taggt digitale Assets und viele mehr. Sie wollen genau wissen, welche Funktionen DAM Systeme im Detail übernehmen? Dann lesen Sie dazu unser Whitepaper inklusive Leitfaden für die Auswahl von Digital Asset Management Software.

Kategorien des Marktüberblicks:

  • Allgemeine Informationen
  • Sprachen der Bedieneroberfläche
  • Branchen-Expertise der DAM Lösung
  • Allgemeine Funktionen der DAM Lösung
  • Umfang der Assets, die verwaltet werden können
  • Weitere Funktionen der DAM Lösung
  • Schnittstellen der DAM Lösung zu Shop-Systemen
  • Schnittstellen der DAM Lösung zu ERP-Systemen
  • Schnittstellen der DAM Lösung zu CMS Systemen
  • Weitere Schnittstellen der DAM Lösung
  • Rechtliche Kriterien
  • Zusätzliche Services der DAM Anbieter
  • Preis-Ansatz der DAM Software

Diese Digital Asset Management Software Anbieter haben wir verglichen:

4ALLPORTAL

Die DAM Software 4ALLPORTAL stammt von der gleichnamigen 4ALLPORTAL GmbH mit Sitz in Gütersloh. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben 40 Mitarbeiter:innen. 100 Kund:innen nutzen die DAM Lösung 4ALLPORTAL, die seit 2001 am Markt ist. Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen einen Umsatz von vier Millionen Euro.

USP (laut eigener Aussage): „Nachhaltiges & zukunftssicheres Datenmodell für den Werterhalt und höchste Kompatibilität Ihrer Daten, optimale Skalierbarkeit & Erweiterbarkeit durch modularen Aufbau, DAM und PIM in einem System, flexibles Hosting: On-Premise oder Cloud (Server in Deutschland), volle Kontrolle über den Zugriff und höchsten Schutz Ihrer Daten durch unbegrenztes, mehrschichtiges Rollen- und Rechtemanagement.“

AdmiralCloud

Die AdmiralCloud AG stellt seit 2010 die DAM Lösung AdmiralCloud bereit. Das Unternehmen aus Berlin zählt nach eigenen Angaben 20 Mitarbeiter:innen.

USP (laut eigener Aussage): „Agile Anpassungen des Produkts an Kundenbedürfnisse, herausragende Performance bei der Video-Verwaltung, mehrsprachige Mediatheken, Tags in 30 Sprachen, eigener Video-Player, automatische Bilderkennung und KI-gesteuerte Verschlagwortung, Headless REST API, OpenSource-Connect.“

AtroDAM

AtroDAM stammt aus dem Haus AtroCore UG, das seit 2020 am Markt ist. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Regensburg.

USP (laut eigener Aussage): „Ein konfigurierbares Datenmodell und die Möglichkeit, beliebige Workflows umzusetzen.“

Bynder

Das Digital Asset Management Bynder wird seit 2013 von der Bynder b.v. mit Sitze in Amsterdam, Niederlande, vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt 400 Mitarbeiter:innen. Nach Angaben des Unternehmens verwalten 2.100 Kund:innen ihre digitalen Assets mit der hauseigenen DAM Lösung.

USP (laut eigener Aussage): „Bynder ist ein anerkannter Marktführer im Bereich DAM User Experience und zeichnet sich aus durch kontinuierliche Innovation sowie operative Exzellenz.

DAMbrain

Die fabbrain Software GmbH aus Marienmünster bietet seit 2020 die Digital Asset Management Software DAMbrain an.

USP (laut eigener Aussage): „(1) Automatisierte Generierung von Videos aus Daten/Dateien und (2) schnelle Erweiterbarkeit mittels Low-Code.“

eyebase

eyebase ist die Digital Asset Management Software der CMB Informationssysteme GmbH aus Anger, Deutschland. Mit 10 Mitarbeiter:innen vertreibt das Unternehmen die DAM Lösung seit 1995, das nach Unternehmensangaben 150 Kund:innen nutzen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete CMB Informationssysteme eine Millionen Euro.

USP (laut eigener Aussage): „Einfach zu bedienen an der Oberfläche, unermessliche Konfigurationsmöglichkeiten und Module“

footage.one

Das DAM System footage.one stammt von der gleichnamigen footage.one UG aus Bochum. Das junge Unternehmen mit zwei Mitarbeiter:innen und 10 Kund:innen (Unternehmensangaben) ist seit 2020 am Markt und machte im vergangenen Jahr 10.000 Euro Umsatz.

USP (laut eigener Aussage): „Moderne Technologie, Künstliche Intelligenz, Modularer Aufbau, Spezielle Funktionen für Film“

Frontify

Die DAM Lösung Frontify der Schweizer Frontify AG aus St. Gallen ist nach Unternehmensaussage bei 4.000 Kund:innen im Einsatz. Die seit 2013 am Markt verfügbare Digital Asset Management Software wird von 200 Mitarbeiter:innen betreut und weiterentwickelt.

USP (laut eigener Aussage): „1. All-In-One: Frontify ist ein holitischer Hub, der alle Teams auf einer Plattform näher an die Marke bringt, 2. Made for Anyone: Mit unserem „Plug-and-Play“ Ansatz ist unser Setup innerhalb weniger Minuten erledigt. Unsere Plattform ist für alle – unabhängig technischer Kenntnisse, 3. Soft Skills Software: Unsere Entwicklung orientiert sich an dem Feedback und den Bedürfnissen unserer Kunden.“

InterRed

Die InterRed GmbH mit Unternehmensbüros in Siegen (Operative Niederlassung) und Haiger (Deutschland, Hauptsitz) hat bietet die gleichnamige Digital Asset Management Software InterRed an. Das Unternehmen ist seit 1996 am Markt und beschäftigt nach eigenen Angaben 60 Mitarbeiter:innen. Laut Unternehmen ist die DAM Lösung bei 10.000 Kund:innen im Einsatz.

USP (laut eigener Aussage): „ContentHub-Lösung – ein DAM für alle Kanäle: Online, Social, Print, App.“

Keepeek

Keepeek ist die DAM Lösung des gleichnamigen französischen Unternehmens mit Sitz in Paris. Die Digital Asset Management Software ist seit 2009 am Markt. Laut Unternehmen nutzen derzeit 320 Kund:innen die DAM Lösung. Keepseek beschäftigt nach eigenen Angaben 65 Mitarbeiter:innen und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von vier Millionen Euro.

USP (laut eigener Aussage): „simplicity, collaborative tools and integrations with other solutions“

Manja Digital | Digital Asset Management

Das Digital Asset Management Manja Digital von IT-Service Robert Frunzke wird seit 2008 von dem deutschen Unternehmen mit Sitz in Schöneiche bei Berlin vertrieben. Das Unternehmen zählt 3 Mitarbeiter:innen und betreut nach eigenen Angaben 40 Kund:innen.

USP (laut eigener Aussage): „Flexibel, performant & leistungsstark“

medialoopster

Die Software medialoopster stammt von der deutschen nachtblau GmbH aus Hamburg. Das DAM System ist seit 2016 am Markt. nachtblau beschäftigt nach eigenen Angaben 40 Mitarbeiter:innen.

USP (laut eigener Aussage): „medialoopster ist ein Media Asset Management System, mit dem insbesondere Videodateien und dazugehörige Metadaten optimal gemanagt und genutzt werden können. Durch die Verwendung von KI-Technologien bietet medialoopster leistungsstarke Möglichkeiten, Produktionsprozesse zu automatisieren wie z.B. Spracherkennung, Untertitel, Gesichts- Logo- und Objekterkennung.“

MomaPIX

Das Unternehmen MomaSoft hat die DAM Lösung MomaPIX entwickelt und ist seit 2006 am Markt. MomaSoft hat seinen Sitz in Italien und bedient nach eigenen Angaben 120 Kund:innen mit MomaPIX.

USP (laut eigener Aussage): „Software customizations in order to fit with specific workflows“

Picturepark

Picturepark ist die DAM Software des gleichnamigen Schweizer Unternehmens. Mit 30 Mitarbeiter:innen betreut Picturepark nach eigenen Angaben 200 Kund:innen, die die Digital Asset Management Software nutzen. Das Unternehmen ist seit 1997 am Markt.

USP (laut eigener Aussage): „Picturepark ist ein API-first System mit eine “strictly-structured“ Content Ansatz – Assets werden anders als in anderen Systemen mittels Automatisierung (konfigurierbare Business Rules) klassifiziert, verschlagwortet und ausgeliefert – das Risiko von inkonsistenten Daten sinkt und Contents stehen Usern sowie Systemen (REST) unmittelbar zur Verfügung.“

VAM2 Visual Asset Management

Beim VAM2 Visual Asset Management handelt es sich um das DAM System der Weiss AG mit Sitz in Kaiserslautern. Laut Unternehmen nutzen 300 Kund:innen VAM2 Visual Asset Management. Die Weiss AG beschäftigt 10 Mitarbeiter:innen und agiert seit 2015 am Markt.

USP (laut eigener Aussage): „Upload manage, share and deliver all file formats and display more than 400 different file formats in your browser without the need to plug in on all platforms and all devices. Flexibility due to operation in a SaaS or internet intranet self hosted setup or even standalone. Most important, visually link every asset to every asset with visual hotspots, to build digital twins.“

Wedia Digital Asset Management

Das Wedia Digital Asset Management ist die DAM Lösung der Wedia Group mit Firmensitz in Paris. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Wedia Group nach eigenen Angaben 15,7 Millionen Euro. Seit 2001 am Markt nutzen 250 Kund:innen das Wedia Digital Asset Management. Die Wedia Group beschäftigt 120 Mitarbeiter:innen.

USP (laut eigener Aussage): „Wedia ist die führende Digital-Asset-Management-Lösung im Bereich Video- und Distributed-Marketing-Management sowie der Spezialist für eine umfassende, digitale Customer Experience. Wedia ermöglicht Global Playern personalisierte visuelle Marketing-Inhalte über alle Kanäle hinweg und in unbegrenztem Umfang bereitzustellen und diese in Sales zu transformieren.“

Yapoli Digital Asset Management

Das Yapoli Digital Asset Management stammt von gleichnamigen Anbieter aus São Paulo, Brasilien, das seit 2018 am Markt agiert. Im vergangenen Jahr erzielte Yapoli laut eigenen Angaben 121.000 Euro Umsatz und beschäftigt 12 Mitarbeiter:innen. Die DAM Lösung wird laut Unternehmen von derzeit sieben Kund:innen genutzt.

USP (laut eigener Aussage): „Besides bringing digital maturity to the company’s culture, the company gains efficiency and practicality on a daily basis by optimizing time searching for materials in the cloud, sharing, downloading, and distributing in a secure and audited way.“

Deutsch und Englisch Standard-Sprachen

Unternehmen, die in mehreren sprachlichen Regionen am Markt agieren, brauchen DAM Systeme, die für Mitarbeiter:innen verschiedene Sprachen für die Bediener-Oberfläche bereitstellen. Nur so können Mitarbeiter:innen digitale Assets effizient unabhängig vom Standort erstellen und verwalten. In unserem Vergleich zeigt sich: Fast alle Digital Asset Management Software Anbieter stellen ihre Bediener-Oberfläche in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Sechs DAM Lösungen bieten darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Sprachen für globale Teams an.

DAM Lösungen zum Großteil für viele Branchen gleichermaßen geeignet

Wer in speziellen Branchen tätig ist, benötigt oftmals Tools und Systeme, die Funktionen speziell für die Bedürfnisse einer Branche anbieten. Gerade digitale Assets können beispielsweise in der Baubranche ganz anders ausfallen – Stichwort CAD-Dateien –, als in anderen Wirtschaftsbereichen. Bei der Branchenspezialisierung der Anbieter können wir feststellen, dass der Großteil der Anbieter Digital Asset Management Software bereitstellt, die in nahezu allen Branchen gleichermaßen oft zum Einsatz kommt. Nur wenige Anbieter haben eine klare Spezialisierung auf einige wenige der abgefragten Wirtschaftsbereiche.

Solide Basis-Funktionen bei allen Digital Asset Management Software Anbietern

Können digitale Assets problemlos importiert und exportiert werden? Sind Assets klassifizierbar und können Schlagworte für die digitalen Assets vergeben werden? Lassen sich vorhandene Metadaten auslesen? Gibt es ein Nutzer-Berechtigungssystem für verschiedene Teams? Und: Welche Dateien und Assets können über die DAM Software verwaltet werden? Diese und mehr grundlegende Fragen haben wir bei den Basis-Funktionen berücksichtig. Fast alle Anbieter stellen in Sachen Basis-Funktionen nahezu alle Features bereit. Die Abdeckung von Dateien-Typen ist ebenfalls sehr gut aufgestellt. Nur 5 von 17 DAM Lösungen weisen keine Angaben zur Unterstützung von bestimmten Dateien-Typen auf.

Erweiterte Funktionen variieren stärker

Digitale Assets zu verwalten bedeutet je nach Anforderungen auch, Dateien und Inhalte wie Videos und Bilder optimieren und konvertieren zu können. Zum Beispiel dann, wenn Inhalte für verschiedene Medien bereitgestellt werden. Erweiterte Funktionen wie ein Bilder- oder Video-Bearbeitungstool können daher für Unternehmen äußerst relevant sein. Gleiches gilt für ein Workflow-Management. Aber auch die Programmiersprache kann eine Rolle spielen, wollen Anwender etwa das DAM System mit anderen Systemen verknüpfen oder selbst Anpassungen vornehmen können. Wir haben all diese Möglichkeiten und weitere bei den erweiterten Funktionen für die Verwaltung digitaler Assets berücksichtigt. Unser Vergleich zeigt dabei: Die erweiterten Funktionen variieren stark nach Anbieter. Während 12 der Anbieter mehr als die Hälfte der abgefragten Funktionen in ihre Lösung integriert haben, bietet andere Anbieter teils deutlich weniger.

Umfangreiche Schnittstellenabdeckung bei den meisten DAM Anbietern gegeben

Ähnlich essenziell wie die Basis-Funktionen sind Schnittstellen zu gängigen anderen Systemen bei Anwender:innen. Nur so können DAM Systeme ihrer Aufgabe, digitale Inhalte vollumfänglich zu verwalten, auch nachkommen. In unserem DAM Vergleich haben wir gängige Shopsysteme, ERP-Systeme, CMS Software und einige sonstige relevante Tools wie Bilddatenbanken berücksichtigt. Der Großteil der DAM Anbieter stellt für nahezu alle abgefragten Tools und Systeme Schnittstellen bereit, sodass Teams im Marketing und Vertrieb Inhalte aus gängigen Systemen problemlos über die DAM Software verwalten können. Lediglich vier Anbieter machen nur Angaben zu wenigen Schnittstellen.

Rechtliche Kriterien bei den Anbietern

Bei rechtlichen Geschichten wie Server-Standort und Datenverarbeitung besteht traditionell mehr Skepsis. Meist wird ein Server-Standort in Deutschland gewünscht. Zudem ist die Einhaltung der DSGVO zwingend notwendig. Hinzu kommen Fragen zur Auftragsdatenvereinbarung, Dokumentation und Absicherung gegen Cyber-Kriminalität. Anwender:innen wollen selbstverständlich bei (oft auch kritischen) Dateien sicher gehen, dass ihr Datenschatz sicher und gesetzeskonform verwaltet wird. Die verglichenen Anbieter haben ihren Server-Standort etwa mehrheitlich in Deutschland. Ein Standard-Vertrag zur Auftragsdatenvereinbarung liegt ebenfalls bei den Meisten vor. Mitunter weisen sogar fünf Anbieter Zertifizierungen auf.

Zusätzliche Services werden umfangreich von fast allen Anbietern geboten

Auch beim Thema Zusatz-Services sind Unternehmen tendenziell sensibler. Gerade was Support und Einarbeitung in neue Systeme angeht ist das verständlich. Immerhin soll das Tool bzw. System auch richtig von Mitarbeiter:innen genutzt werden können. Und im Problemfall sollte schnell jemand erreichbar sein, damit die Geschäftsabläufe nicht empfindlich gestört werden. Die DAM Anbieter unseres Vergleichs stellen Unternehmen daher mehrheitlich umfangreiche Zusatzleistungen zur Verfügung. Vom Präsenz- oder Online-Training für Anwender:innen bis zum 24-Stunden-Support und mehr. Besonders hervorzuheben: Die Reaktionszeit liegt bei fast allen Anbietern unter vier Stunden.

Preisansatz: Von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich

Zu guter Letzt stellt sich immer die Frage der Kosten. Hier variieren die Anbieter sehr stark. Die Preisspanne zieht sich von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich pro Monat. Die Kosten hängen dabei unter anderem von der Nutzer:innen-Anzahl, Anzahl der Assets, der Module und Zusatzfunktionen sowie vielen weiteren Komponenten ab. Erfreulich: Einige Anbieter stellen kostenfreie Testversionen zur Verfügung. Im Durchschnitt dauert die Integration der DAM Systeme zwischen drei und zwölf Wochen, bis Marketing und Vertrieb die Verwaltung der digitalen Inhalte darüber übernehmen können.

 

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