<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>marketing production - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/tag/marketing-production/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/marketing-production/</link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2022 11:12:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.8</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>marketing production - contentmanager.de</title>
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/marketing-production/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Diese Tools braucht der MarTech-Stack in der Marketing Production Automation</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 07:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[marketing production]]></category>
		<category><![CDATA[marketing production automation]]></category>
		<category><![CDATA[marketing produktion]]></category>
		<category><![CDATA[martech]]></category>
		<category><![CDATA[martech-stack]]></category>
		<category><![CDATA[MPA]]></category>
		<category><![CDATA[systeme]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=27978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die automatisierte Produktion von Marketing-Materialien hält Marketing Managern und deren Teams den Rücken für komplexe Marketing-Aufgaben frei. Doch bevor Sie Marketing Production Automation (MPA) nutzen können, muss Ihr MarTech-Stack, je nach bereits bestehenden Tools und Systemen, erweitert werden. Sicherlich stellt sich Ihnen jetzt die Frage: Welche Tools braucht man für erfolgreiche Marketing Production Automation? In ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/">Diese Tools braucht der MarTech-Stack in der Marketing Production Automation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die automatisierte Produktion von Marketing-Materialien hält Marketing Managern und deren Teams den Rücken für komplexe Marketing-Aufgaben frei. Doch bevor Sie Marketing Production Automation (MPA) nutzen können, muss Ihr MarTech-Stack, je nach bereits bestehenden Tools und Systemen, erweitert werden. Sicherlich stellt sich Ihnen jetzt die Frage: Welche Tools braucht man für erfolgreiche Marketing Production Automation? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche zentralen Tools und Systeme der MarTech-Stack für MPA benötigt.</strong></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Production Automation – was ist das?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Marketing Production Automation beschreibt die automatisierte Erstellung von Marketing-Inhalten anhand vorhandener Materialien und Informationen. Zentral für Marketing Production Automation sind Templates und standardisierte Workflows zwischen allen beteiligten Menschen und technischen Systemen, um Standard-Inhalte automatisiert produzieren zu können. Welche Use Cases sich unter anderem für Marketing Production Automation bieten, erfahren Sie im <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit Tim Ende-Styra zur Automatisierung der Marketing Production</a>.</div></div></div>
<h2>Marketing Production Automation: Lösung für den Flaschenhals im Marketing</h2>
<p>Die Zeiten im Marketing werden zunehmend dynamisch. Materialien müssen regelmäßig, oft sogar im Wochentakt, neugestaltet werden. Das gilt vor allem für Online-Werbemittel. Aber auch so sind die Lebenszyklen von Marketing-Inhalten kürzer geworden. In den letzten Jahren ist der Bedarf an Marketing Content daher rasant gewachsen. Mit dem zunehmenden Bedarf sind gleichzeitig auch die Prozesse komplexer geworden. Interne Abstimmungen und Freigaben sind langwieriger, die Sicherstellung der CD-Vorgaben schwerer. Und nicht zuletzt ist der Workload für das Marketing-Team enorm gestiegen.</p>
<p>Gleichzeitig müssen Personal- und Agenturausgaben im Blick behalten werden. Für das Unternehmen bleibt wenig Spielraum für kurzfristig notwendigen Content. Doch genau diesen Spielraum brauchen Unternehmen, um den Anforderungen heutiger Kundinnen und Kunden gerecht zu werden und ihnen eine optimale Customer Experience zu bieten. Marketing-Verantwortliche stehen damit vor der Herausforderung, begrenzte personelle und monetäre Ressourcen mit den heutigen Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden im Marketing in Einklang zu bringen.</p>
<figure id="attachment_27979" aria-describedby="caption-attachment-27979" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_27979" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27979 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-300x169.jpg" alt="Marketing Production MarTech-Stack Grafik Content Production automatisiert und manuell im Vergleich" width="650" height="366" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production.jpg 1000w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DI Unternehmer - Digitalagentur GmbH</span></span><figcaption id="caption-attachment-27979" class="wp-caption-text">Die Kosten der manuellen Marketing Production im Vergleich zur automatisierten Marketing Production.</figcaption></figure>
<p>Eine Lösung für diese Herausforderung ist die automatisierte Produktion – Marketing Production Automation – von standardisierten Marketing-Materialien. Wie wichtig Marketing Automation im heutigen Marketing ist, zeigen verschiedene Studien und Erhebungen. So etwa die <a href="https://bvik.org/bvik-studie-b2b-marketing-budgets-2021-ergebnisse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie “B2B-Marketing-Budgets 2021&#8243; des Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik)</a>. Demnach <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-b2b-marketing-budget-2021/" target="_blank" rel="noopener">rückt Marketing Automation in mehr als jedem dritten Unternehmen in den Fokus</a>, um die heutigen Anforderungen im Marketing zu meistern. Und das sowohl im B2C- als auch im B2B-Umfeld. Denn während die Kosten für die manuelle Produktion von Content mit wachsendem Bedarf an Inhalten dauerhaft steigen, reduzieren sich die Ausgaben durch MPA ab einem gewissen Punkt drastisch. Die Frage ist nur: Welche Tools braucht ein Unternehmen im MarTech-Stack, um Marketing Production Automation zu realisieren?</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Mit MPA können Marketing-Teams die Kosten für die Produktion von Marketingmaterialien in den Bereichen Digital und Print um bis zu 70% reduzieren.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU</cite></div>
<h2>Aufbau des MarTech-Stacks für MPA in 5 Schritten</h2>
<p>Für MPA brauchen Unternehmen einige Tools, die aufeinander abgestimmt sind. Doch bevor der MarTech-Stack für MPA aufgebaut werden kann, muss die Umsetzung genau geplant werden. Dazu gehört es, wie so oft, einige To-Do&#8217;s nacheinander anzugehen:</p>
<ol>
<li><strong>Anforderungskatalog erstellen</strong>: Um einen Überblick zu den benötigten Tools zu erhalten, müssen zuerst Anforderungen an den MarTech-Stack im Hinblick auf MPA definiert werden. Welche Aufgaben müssen mit MPA abgebildet werden können? Welche Prozesse sind zu berücksichtigen? Welche Funktionen braucht es, um die anfallenden Aufgaben und Prozesse umzusetzen? Wie hoch ist das Budget für Software-Ergänzungen und Implementierung? Der Anforderungskatalog ist die Basis, um die passenden Tools überhaupt erst zu identifizieren.</li>
<li><strong>Bestandsaufnahme durchführen</strong>: In den meisten Unternehmen sind bereits verschiedene MarTech-Tools und -Systeme implementiert. Daher lohnt ein Blick auf den bestehenden MarTech-Stack. Welche Systeme und Tools liegen bereits vor und welche Funktionen decken diese ab? Je nach Ergebnis der Bestandsaufnahme entscheidet sich im dritten Schritt, welche Tools und Systeme noch benötigt werden.</li>
<li><strong>Soll-Ist-Vergleich vornehmen</strong>: Der dritte Schritt ist quasi die Zusammenfassung aus dem ersten und zweiten To-Do. Die zentralen Fragen: Welche Aufgaben können bereits für MPA abgebildet werden? Und welche Tools und Systeme sind noch notwendig, um einen voll funktionsfähigen MarTech-Stack für MPA aufzubauen?</li>
<li><strong>Kompatibilität klären</strong>: Eine nicht minder wichtige Frage stellt sich im Hinblick auf die Kompatibilität. Haben Unternehmen schon einige Tools und Systeme im MarTech-Stack, die grundsätzlich nur ergänzt werden müssten, müssen die zusätzlichen Tools natürlich reibungslos mit den bestehenden verknüpft werden können. Nur so lässt sich ein einwandfrei funktionierender MPA-MarTech-Stack realisieren. Unternehmen sollten sich daher im vierten Schritt fragen: Welche Tools und Systeme, die ergänzt werden müssen, harmonieren mit den bestehenden Tools und Systemen? Gegebenenfalls müssen bestehende IT-Komponenten ausgetauscht werden, um einen harmonischen MarTech-Stack zu schaffen.</li>
<li><strong>Software auswählen und implementieren</strong>: Auf Basis des Anforderungskatalogs, der Bestandsaufnahme, des Soll-Ist-Vergleichs und der Kompatibilität zwischen Tools und Systemen wird am Ende eine geeignete Software identifiziert und von der IT im Unternehmen implementiert.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Entscheidend für einen erfolgreichen Marketing Production Automation Stack ist es, die häufig sehr komplexen Workflows bei der Produktion von unterschiedlichen Marketingmaterialien End-to-end in ein perfektes Zusammenspiel von Menschen und technischen Systemen zu überführen.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU</cite></div>
<p>Soweit das Vorgehen beim Aufbau eines MarTech-Stacks für Marketing Production Automation. Was jedoch noch nicht geklärt ist: Welche Tools und Systeme sind in jedem Fall notwendig, um Marketing-Materialien automatisiert zu erstellen. Wir haben insgesamt sechs Module identifiziert, die in jeden MPA MarTech-Stack gehören.</p>
<h2>Sechs Module für den MPA MarTech-Stack</h2>
<p>Jede Content-Produktion hat im Idealfall einen klaren Workflow aus Briefing, Produktion, Abstimmung und Veröffentlichung. Diesen Workflow gilt es durch verschiedene Tools und Systeme im MarTech-Stack abzubilden und zu automatisieren. Dabei sind diese sechs Module zentral für eine funktionierende Marketing Production Automation:</p>
<ol>
<li><strong>Aufträge und Briefings standardisiert</strong> erstellen.</li>
<li><strong>Inhalte anhand dieser Briefings umsetzen</strong>.</li>
<li>Eine <strong>KI-Integration</strong>, um <strong>Corporate Design- und Identity-Vorgaben automatisch zu sichern</strong>.</li>
<li><strong>Abstimmungsprozesse mit allen Beteiligten nahtlos zu automatisieren</strong>.</li>
<li>Einen <strong>Überblick über alle Content Produktionen</strong> mit allen Teilprozessen zu behalten.</li>
<li><strong>Export Management</strong>, um Content und Werbemittel automatisch an angeschlossene Systeme zu übergeben.</li>
</ol>
<p>Was ebenfalls wichtig ist: Um MPA umzusetzen, braucht ein Unternehmen auf jeden Fall eine einheitliche, zentrale Datenbasis. Marketing-Materialien müssen gebündelt über ein System abrufbar sein, damit weitere Tools und Systeme nahtlos mit diesen Materialien arbeiten können. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/digital-asset-management-system-werbemittel-produktion-automatisieren/" target="_blank" rel="noopener">Data Asset Management Systeme sind daher eine solide Basis für MPA</a>. Mit einem Data Asset Management System (DAM), können Marketing-Teams alle vorhandenen Materialien und Inhalte für die Marketing-Produktion über eine Systemumgebung bereitstellen und pflegen.</p>
<p>Ein weiterer, wichtiger Baustein eines MPA MarTech-Stacks ist eine Lösung, welche die komplexen Prozesse bei der Produktion von Marketingmaterialien transparent macht und orchestriert. Dafür eignen sich Marketing Production Management-Lösungen wie <a href="https://www.mpp360.io/" target="_blank" rel="nofollow noopener">MPP.360</a>. Die SaaS-Plattform steuert end-to-end alle Workflow-Schritte mit allen Beteiligten und insbesondere allen technischen, eingebundenen MarTech-Systemen vom Start, über alle Kreationsschritte, Prüfungen und Freigaben bis zum fertigen Werbemittel. Zusätzlich sollte ein zukunftsfähiger MPA MarTech-Stack sicher und skalierbar in einer modernen Cloud-Umgebung wie zum Beispiel AWS betrieben werden.</p>
<p>Mehr über das Potenzial von Marketing Production Automation und konkrete Szenarien der Anwendung insbesondere für mittelständische Unternehmen und Konzerne, erfahren Sie im <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper des MarTech-Integrator DIU</a>.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/257319/601yz19n4z8z7c62.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und DI Unternehmer &#8211; Digitalagentur GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/">Diese Tools braucht der MarTech-Stack in der Marketing Production Automation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 08:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[content automation]]></category>
		<category><![CDATA[content produktion]]></category>
		<category><![CDATA[marketing production]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=27672</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen erstellen heute immer mehr Content im Marketing. Der Aufwand steigt – ebenso wie die Kosten. Eine automatisierte Content Produktion hilft, das Marketing-Budget zu schonen, ohne auf essenziellen Content zu verzichten. In einem Whitepaper befasst sich der MarTech Integrator DIU mit den Potenzialen der automatisierten Content Produktion. Zudem erfahren Sie im Whitepaper, welche Module Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/">Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/0ac3bf688dc5420eb7d4490a0ed94c9e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Unternehmen erstellen heute immer mehr Content im Marketing. Der Aufwand steigt – ebenso wie die Kosten. Eine automatisierte Content Produktion hilft, das Marketing-Budget zu schonen, ohne auf essenziellen Content zu verzichten. In einem Whitepaper befasst sich der MarTech Integrator DIU mit den Potenzialen der automatisierten Content Produktion. Zudem erfahren Sie im Whitepaper, welche Module Marketing Production Automation Lösungen abbilden müssen, um Ihre Content Produktion effizient zu gestalten. Das Whitepaper steht im Beitrag zum Download zur Verfügung.</strong></p>
<p>Die Content Produktion frisst heute viel Zeit und Ressourcen, denn die Anforderung an Marketing-Inhalte sind höher denn je: Unternehmen brauchen starken und dazu konsistenten Content auf allen digitalen und analogen Kundentouchpoints. Und das schnell und flexibel. Immer mehr Marketing-Inhalte in immer kürzerer Zeit und immer schneller wechselnden Kanälen. Das treibt die Organisation der Marketing-Teams an ihre Grenzen, genauso wie manches Marketing-Budget. Dabei bieten sich heute Möglichkeiten, die Content Produktion zu automatisieren und verschiedene Marketing-Inhalte schnell, einfach und natürlich kosteneffizient zu erstellen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Automatisierung der Marketing Production– was heißt das genau?</span></h4><div class="vw-infobox-content">In der Marketing Production können Sie mit Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. Was genau Marketing Production Automation bedeutet, welche Use Cases sich ergeben und welche Technologien zum Einsatz kommen, erklärt Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/" target="_blank" rel="noopener">DIU im Interview mit contentmanager.de</a>.<strong> </strong></div></div></div>
<h2>Automatisierte Content Produktion gewinnt an Bedeutung</h2>
<p>Ein Blick in die Statistik genügt, um die explodierenden Investitionen im Content Marketing zu veranschaulichen: Lagen die Investitionen vor zehn Jahren in DACH bei 5,8 Milliarden Euro, haben sie sich bis 2020 um mehr als 60 Prozent erhöht. 2020 lagen die Content Marketing Investitionen in DACH bei 9,4 Milliarden Euro, wie der <a href="https://statista.design/wp-content/uploads/2021/01/Statista_Content_Marketing_Compass_2021_DE.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista Content Marketing Compass 2021</a> zeigt. In Deutschland liegen die durchschnittlichen Investitionen 7,83 Milliarden Euro. Im Schnitt investiert dabei ein Unternehmen pro Jahr 640.000 Euro ins Content Marketing. Die Tendenz ist steigend. Investitionen werden dabei vor allem für die Content-Kreation eingeplant. Die Produktion von Inhalten ist und bleibt damit ein treibender Kostenfaktor, der die notwendigen Budgets nach oben treibt.</p>
<p>Befeuert wird diese Entwicklung zusätzlich durch die hohe Dynamik der Touchpoints. Kunden sind heute auf zahlreichen digitalen und analogen Kanälen unterwegs. Und das entlang der gesamten Customer Journey. Kampagnen und Inhalte müssen auf die unterschiedlichen Touchpoints der Kunden hin angepasst werden. Geschieht das manuell, ist der Aufwand enorm. Hinzu kommt die steigende Bedeutung der personalisierten Kundenansprache. Mit Inhalten, die nicht den aktuellen Bedürfnissen der Kunden in der Customer Journey entsprechen, erreichen Unternehmen potenzielle Kundschaft kaum.</p>
<p>Doch so sehr Content Marketing Investitionen und Budgets steigen, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden: Das alles hat selbstverständlich seine Grenzen. Die Produktionskosten von Marketing-Content können nicht unendlich aufgefangen werden. Schon allein aufgrund ökonomischer Aspekte. Schnell sind die Kapazitäten sind ausgeschöpft, der Return on Investment nicht mehr gegeben bzw. in Negative laufend. Zudem ist der Bedarf in der Content Produktion nicht vollkommen im Voraus planbar. Der Bedarf entwickelt sich oft ad hoc. Dann ist guter Rat gefragt, wie die notwendigen Ressourcen im Unternehmen zügig freigesetzt werden können. Inhalte produzieren sich nun einmal nicht von allein – oder doch? Der rasante Bedeutungszuwachs und Bedarf von Content Marketing hat das Thema Automatisierung vorangetrieben.</p>
<h2>Welcher Content eignet sich dafür, automatisch produziert zu werden?</h2>
<p>Vielleicht haben auch Sie schon einmal gedacht: „Kann dieser Banner nicht schneller gestaltet werden – wir hatten doch schon mal einen ähnlichen?&#8220; Möglicherweise hatten Sie diesen Gedanken aber auch bei der Erstellung einer Broschüre oder einer Landingpage? Dann sind Sie bereits auf dem richtigen Weg, die Potenziale von Marketing Production Automation zu erfassen. Denn das größte Automatisierungspotenzial bietet derzeit – noch – sogenannter Fast Moving Content. Ein Blog-Text, Whitepaper, Podcast oder eine Brand-Kampagne ist zu komplex und individuell, um sie nach jetzigem Stand der Technik zufriedenstellend vollkommen automatisiert erstellen zu lassen. Die Erstellung von Online-Bannern, E-Mail-Newsletter, Social Ads oder auch Flyern und Broschüren ist dagegen gut automatisierbar. Der Grund: Sie alle basieren auf Templates und standardisierbaren Prozessen. Im Banner wiederholen sich ebenso Elemente (etwa das Logo, ein CTA-Button, etc), wie in Broschüren, auf Landingpages und Co.</p>
<p>Die Daten für die Automatisierung liegen in Unternehmen grundsätzlich vor. In der Regel in verschiedenen MarTech-Tools und -Systemen. Genau das macht – neben der eigentlichen Erstellung – die manuelle Produktion auch so aufwändig und zeitraubend. Elementen müssen zusammengesucht und -geführt werden, bevor das neue Banner, die Broschüre oder ein anderer Fast Moving Content produziert werden kann. Und weil es sich um schnelllebige Inhalte handelt, fängt der Produktionsprozess schneller wieder von vorne an, als manchen Mitarbeitern und Management lieb ist. Daher ist es gerade für Fast Moving Content wichtig, ihn automatisiert produzieren zu lassen.</p>
<h2>Darum sollten Unternehmen auf Marketing Production Automation setzen</h2>
<p>Die Vorteile liegen nahezu auf der Hand: Unternehmen setzen Ressourcen frei. Ihre Mitarbeiter können sich wieder mehr anderen Kernaufgaben im Marketing widmen. Darüber hinaus spart das Marketing-Management natürlich Budget ein, das an anderer Stelle sinnvoller investiert werden kann. Darüber hinaus:</p>
<ul>
<li>sorgt Marketing Production Automation für konsistente und aktuelle Inhalte</li>
<li>reduziert die automatisierte Content Produktion Fehler bei der Erstellung</li>
<li>erhalten Management-Verantwortliche übersichtliche Informationen zum Status der Content Produktion</li>
</ul>
<p>Sie wollen noch mehr zu den Potenzialen und Vorteilen der automatisierten Produktion von Marketing Content erfahren? Dann laden Sie sich hier das DIU-Whitepaper herunter:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/257319/601yz19n4z8z7c62.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und DI Unternehmer &#8211; Digitalagentur GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/">Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg04.met.vgwort.de/na/0ac3bf688dc5420eb7d4490a0ed94c9e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 08:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[DIU]]></category>
		<category><![CDATA[inverview]]></category>
		<category><![CDATA[marketing automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[marketing production]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Ende-Styra]]></category>
		<category><![CDATA[Use Cases]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=27538</guid>

					<description><![CDATA[<p>Marketing Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenzial gibt es genügend. Vor allem in der Marketing Production lässt sich durch Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. contentmanager.de sprach mit Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei DIU über die Automatisierung der Marketing Production. Im Interview erfahren Sie unter anderem, welche Use Cases und Potenziale sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/">Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/37549f8a4a6b4b899a7f6250475b6b61" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketing Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenzial gibt es genügend. Vor allem in der Marketing Production lässt sich durch Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. contentmanager.de sprach mit Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei DIU über die Automatisierung der Marketing Production. Im Interview erfahren Sie unter anderem, welche Use Cases und Potenziale sich hier ergeben, welche ersten Schritte für eine erfolgreiche Marketing Automatisierung notwendig sind und welche Technologien und Software-Lösungen zum Einsatz kommen. Die wichtigsten Informationen rund um die Automatisierung der Marketing Production finden Sie zudem in einem Whitepaper, das Sie sich im Beitrag herunterladen können.</strong></p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche typischen Use Cases bieten die Marketing Production für die Automatisierung?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation ist das wichtigste neue Spielfeld für erfolgreiche Marketing-Organisationen. Denn schon heute werden immer mehr Marketing-Materialien produziert. Und dieser Bedarf wird vor dem Hintergrund von etwa immer neuer Touchpoints, einer stärkeren Omnichannel-Kommunikation und dem Wunsch nach personalisierter Kundenansprache in den kommenden zwei bis vier Jahren massiv weiter ansteigen. Viele Teams kommen da kaum noch hinterher. Das ist wie eine sich aufbauende Welle, die immer größer wird und irgendwann bricht. Nur Unternehmen, die sich jetzt aktiv darauf vorbereiten und die komplexe, zeitaufwendige und kostenintensive Produktion von Marketing-Materialien technologiebasiert automatisieren, werden künftig erfolgreich sein.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Use Cases bieten das höchste Potenzial für die Einsparung von Kosten?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Besonders geeignet für eine automatisiere und damit schnelle beziehungsweise kostensparende Marketing Production sind sogenannte Fast Moving Marketing Contents. Dazu zählen alle Inhalte, die sich basierend auf Vorlagen/Templates produzieren lassen, nach sauber definierten Prozessen und mit nur wenigen, sich häufig wiederholenden Änderungen beziehungsweise Adaptionen. Ein gutes Beispiel ist die Produktion von Online-Banner in allen notwendigen Formaten, Größen und Varianten. Aber auch Landingpages oder E-Mail-Newsletter sind für Marketing Production Automation hervorragend geeignet, genauso wie die Produktion von einfachen Print-Materialien. Denn oft stecken in vermeintlich wenig aufwändigen Marketing-Produktionen sehr zeitaufwändige, komplexe und am Ende teure Prozesse.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was ist der erste Schritt bei der Automatisierung?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Wir empfehlen unseren Kunden immer, mit einem klar abgegrenzten und überschaubaren Use Case in die Marketing Production Automation einzusteigen. Es geht nicht darum, alles, was produziert wird, auf einen Schlag zu automatisieren. Daran wird jede Organisation scheitern. Aber in jeder Marketing-Organisation gibt es eine handvoll von immer wiederkehrenden Szenarien der Marketing-Produktion, die einfach nicht rund laufen und immer wieder das Team oder beteiligte Agenturen voll auslasten oder sogar blockieren. Hier setzen wir an, denn diese konkreten „Schmerzpunkte“ mittels Marketing Production Automation aufzulösen zeigt, wohin die Reise gehen kann und welche greifbaren Vorteile entstehen: Produktionen von Marketing-Inhalten schneller, einfacher und kostengünstiger zu machen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Stakeholder müssen im Unternehmen mit an Bord geholt werden?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Für einen erfolgreichen Einstieg in die Marketing Production Automation ist es gut, einen überzeugten und motivierten Sponsor aus dem Marketing-Team zu haben, der das strategische Zielbild und die operativen Vorteile kennt und aktiv im Unternehmen kommunizieren kann. Denn die Produktion von Marketing-Inhalten finde ja nicht in einer abgekapselten Blase statt, sondern im orchestrierten Zusammenspiel mit verschiedenen Stakeholdern. Innerhalb einer Marketing-Organisation sind dann zusätzlich viele Gewerke, Personen und technische Systeme beteiligt. Als erfahrener MarTech Integrator und Experte für Marketing Production Automation stehen wir Unternehmen hierbei ganz eng zur Seite und unterstützen bei der Planung und Umsetzung.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welches Budget muss ein mittelständisches Unternehmen mindestens investieren?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Die Investition für den Einstieg in die Marketing Production Automation ist im Vergleich zu den sofort spürbaren Einsparpotentialen nicht hoch. Das beginnt schon ab 5.000 Euro. Wichtig ist ein unkomplizierter und schneller Einstieg anhand eines konkreten Use Case ohne viel Vorlauf und ohne hohe Anfangsinvestitionen mit allen daran geknüpften Einkaufs- und Compliance-Prozessen. Denn Marketing-Organisationen ticken eben anders als IT-Abteilungen: Geschwindigkeit und Einfachheit stehen im Vordergrund. Marketing-Budgets werden in kürzeren Zyklen geplant und verwaltet. Deshalb stellen wir MPA in einer attraktiven Kombination aus Pay-per-Use Lizenz und fest kalkulierter MarTech-Integrationsleistung zur Verfügung. Zusätzlich kann MPA natürlich auch im Rahmen eines langfristigen Enterprise-Lizenz- und Integrationsmodells genutzt werden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Wie viel Zeit braucht ein Unternehmen durchschnittlich, um einen ROI auf die Automatisierungsmaßnahmen zu erzielen?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Je nach Reifegrad und Komplexität können Marketing-Organisationen nach vier bis sechs Wochen erste Erfolge der Marketing Production Automation realisieren. Wir empfehlen Unternehmen, mit einem sehr konkreten und gut abgrenzbaren Use Case als Proof of Concept zu beginnen, damit erste Erfolge schnell da sind. Denn pauschale Erfolgsversprechen sind schwierig, da jede Organisation einmalig ist in der Art der Zusammenarbeit und Abstimmung, welche Marketing-Inhalte, Kampagnen oder Vertriebsaktionen eingesetzt werden und auf welcher technischen Grundlage mit verschiedenen MarTech Tools und Systemen dies geschieht. Deshalb plädieren wir immer dafür, immer ganz konkret auszuprobieren, was Marketing Production Automation in einem Unternehmen an positiven Effekten auslöst und dann davon ausgehend weiter zu skalieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Technologien/ Softwarelösungen werden eingesetzt?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation (MPA) ist ein innovatives, softwarebasiertes sogenanntes Best in Breed-Lösungskonzept. Also ein Stack verschiedener marktführende Partnerlösungen wie Amazon Web Services, MPP.360, Adobe InDesign Server und censhare. Unternehmen, die MPA einsetzen, profitieren so von den funktionalen Vorzügen der unterschiedlichen Partnerlösungen mit unterschiedlichen Vertragsoptionen beziehungsweise ohne diese separat integrieren und betreiben zu müssen. Als erfahrener MarTech Integrator beraten wir Unternehmen ganz individuell, wie sie am besten in die faszinierende Welt der Marketing Production Automation einsteigen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was sind typische KPIs, um den Erfolg der Maßnahmen zu kontrollieren?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation bringt in zwei Bereichen direkte und messbare Erfolge: Zeitaufwand und Kosten. Zum einen reduziert sich die benötigte Zeit für die Produktion von Marketing-Inhalten radikal. Einige unserer Kunden konnten die Durchlaufzeit von der Beauftragung bis zur Bereitstellung von fertig produzierten und final abgestimmten Content von zehn Arbeitstagen auf 15 Minuten reduzieren. Weil ein Großteil des Workloads nach festen Standards, basierend auf Templates und automatisiert abläuft. Die zweite KPI ist eine massive Kostenreduktion. In vielen Marketing-Organisationen sind Agenturen an der Produktion von Content beteiligt oder übernehmen diese vollständig. Da stehen für die Produktion zum Beispiel eines einzigen kompletten Online-Banner-Sets schnell Kosten von 2.500 bis 3.500 Euro auf der Uhr. Wenn man das mal über zwölf Monate und quer über alle Kampagnen und Aktionen aller Produkte und Dienstleistungen addiert, wird klar, welches Einsparpotential in Marketing Production Automation steckt.</p>
<p>Sie wollen mehr zu den Potenzialen der automatisierten Produktion von Marketing Content erfahren? Das Whitepaper von DIU behandelt das Thema ausführlich und führt Sie von den neuen Anforderungen im Marketing über Anwendungsbeispiele, wichtige Module der Marketing Production Automatisierung bis zu technischen Lösungen und Vorteilen. Laden Sie sich das Whitepaper hier herunter:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/257319/601yz19n4z8z7c62.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und DI Unternehmer &#8211; Digitalagentur GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_27559" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27559 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-200x300.jpg" alt="Marketing Automatisierung Tim Ende-Styra (47) ist Leiter Business Development bei DIU" width="172" height="258" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 172px) 100vw, 172px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DIU</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Tim Ende-Styra (47) ist Leiter Business Development bei Deutschlands führendem MarTech Integrator DIU und Experte für Marketing Production Automation. Tim hat in den letzten 20 Jahren in unterschiedlichen, internationalen Managementpositionen marktführende Unternehmen der Telekommunikation und in der Gaming-Industrie begleitet. Zusätzlich war er in verschiedenen Interim-Management-Mandaten und in der strategischen Kommunikations- und Markenberatung tätig. Als zertifizierter Scrum-Master bzw. Product Owner ist Tim leidenschaftlicher Advokat für die ergebnisorientierte Zusammenarbeit in cross-funktionalen, agilen Teams und dem Einsatz von Marketing Technologie als Wachstumstreiber im Marketing. Kontakt: t&#x69;&#x6d;.&#x65;&#x6e;d&#x65;&#x2d;s&#116;&#x79;r&#97;&#x40;d&#105;&#x2d;u&#110;&#x74;er&#x6e;&#x65;h&#x6d;&#x65;r&#x2e;&#x63;o&#x6d;, oder via <a href="https://www.linkedin.com/in/tim-ende-styra/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LinkedIn</a>.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/">Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg04.met.vgwort.de/na/37549f8a4a6b4b899a7f6250475b6b61" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
