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	<title>ROI - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>The ROI of Controlled AI: KI im Content Management sinnvoll skalieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[generative KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generative KI kann Content heute in kürzester Zeit produzieren, variieren und übersetzen. Doch mehr Output bedeutet nicht automatisch mehr Wert. Im Webinar „The ROI of Controlled AI“ von OMT und contentmanager.de am 1. September 2026 geht es deshalb um die Frage, wie Unternehmen KI kontrolliert skalieren und ihren tatsächlichen Return on Investment messbar machen können. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/the-roi-of-controlled-ai-ki-im-content-management-sinnvoll-skalieren/">The ROI of Controlled AI: KI im Content Management sinnvoll skalieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generative KI kann Content heute in kürzester Zeit produzieren, variieren und übersetzen. Doch mehr Output bedeutet nicht automatisch mehr Wert. Im Webinar „The ROI of Controlled AI“ von OMT und contentmanager.de am 1. September 2026 geht es deshalb um die Frage, wie Unternehmen KI kontrolliert skalieren und ihren tatsächlichen Return on Investment messbar machen können.</strong></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ki-whitepaper-8-kostenlose-leitfaeden-fuer-den-ki-einsatz-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Generative KI</a> hat die Content-Produktion grundlegend verändert. Texte lassen sich schneller erstellen, Varianten automatisiert generieren und Inhalte vergleichsweise einfach für verschiedene Zielgruppen, Märkte und Kanäle anpassen. Gerade für große Unternehmen verspricht das erhebliche Effizienzgewinne.</p>
<p>Doch die höhere Produktionsgeschwindigkeit bringt neue Herausforderungen mit sich. Denn auch KI-generierte Inhalte müssen korrekt, markenkonform, aktuell und verlässlich sein. Je größer ein Unternehmen und je komplexer seine Content-Landschaft, desto wichtiger werden deshalb klare Regeln, Prozesse und Verantwortlichkeiten.</p>
<p>Genau das ist auch Thema im Webinar <strong>„The ROI of Controlled AI“ am 01. September 2026 um 15:00 Uhr</strong>. Dr. Timo Klattenhoff, Head of Product bei RezolveAI, René Voß, Teamleiter für das FirstSpirit Core Team und Frank Mühlenbeck von contentmanager.de diskutieren gemeinsam, wie sich KI unter realen Enterprise-Bedingungen produktiv einsetzen lässt – ohne Kontrolle über Qualität, Marke und Governance zu verlieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/the-roi-of-controlled-ai/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-33208 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png" alt="Zum Webinar anmelden" width="400" height="125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png 400w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-335x105.png 335w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mehr Content ist nicht automatisch mehr Effizienz</h2>
<p>Die Stärke generativer KI liegt vor allem in ihrer Skalierbarkeit. Was früher Stunden dauerte, kann heute innerhalb weniger Minuten entstehen. Produktbeschreibungen, Kampagnentexte oder Varianten für unterschiedliche Zielgruppen lassen sich nahezu beliebig vervielfältigen. Doch genau darin liegt auch ein Risiko: Wenn Unternehmen ausschließlich messen, wie viele Inhalte mithilfe von KI erstellt werden, entsteht schnell ein falsches Bild von Produktivität.</p>
<p>Denn zusätzlicher <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-rankt-ki-content-bei-google-eine-studie-ordnet-ein/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> erzeugt ebenfalls Aufwand. Texte müssen geprüft, freigegeben, übersetzt, aktualisiert und über verschiedene Systeme hinweg konsistent gehalten werden. Entstehen dabei Fehler oder Abweichungen von Markenrichtlinien, kann die anschließende Korrektur mehr Ressourcen kosten, als durch die automatisierte Erstellung eingespart wurden.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet daher nicht: <strong>Wie viel Content kann KI produzieren?</strong> Sondern: <strong>Welchen messbaren Wert schafft KI entlang des gesamten Content-Prozesses?</strong></p>
<h2>Controlled AI: Kontrolle als Voraussetzung für Skalierung</h2>
<p>„Controlled AI“ meint den KI-Einsatz innerhalb klar definierter Leitplanken und soll bei der Skalierung und Planung von KI-Prozessen helfen. Dazu gehören beispielsweise Rollen und Berechtigungen, festgelegte Freigabeprozesse, Markenrichtlinien sowie Regeln dafür, welche Aufgaben von KI übernommen werden dürfen und an welchen Stellen eine menschliche Prüfung notwendig bleibt.</p>
<p>Auf den ersten Blick können solche Vorgaben wie zusätzliche Hürden wirken. In der Praxis können sie jedoch genau das Gegenteil bewirken. Wenn Teams wissen, welche Systeme sie einsetzen dürfen, welche Qualitätsstandards gelten und wie Freigaben funktionieren, sinkt der Abstimmungs- und Korrekturaufwand. Kontrolle wird damit nicht zum Gegenspieler von Geschwindigkeit, sondern zu einer Voraussetzung dafür, KI zuverlässig in größerem Maßstab einsetzen zu können.</p>

<h2>Wie lässt sich der ROI von KI messen?</h2>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt des Webinars ist die Frage, anhand welcher Kennzahlen sich der tatsächliche Nutzen von KI bewerten lässt. Die reine Zahl generierter Inhalte reicht dafür kaum aus. Aussagekräftiger sind beispielsweise kürzere Produktions- und Freigabezeiten, geringerer manueller Korrekturaufwand oder eine schnellere Bereitstellung von Inhalten für verschiedene Märkte. Auch die Time-to-Market spielt eine wichtige Rolle. Wie lange dauert es vom ersten Briefing bis zur tatsächlichen Veröffentlichung einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-hilfe-von-ki-ganze-marketing-kampagnen-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Kampagne</a> oder Produktinformation? Wenn KI einen Text zwar in Sekunden produziert, anschließend jedoch mehrere aufwendige Korrekturschleifen notwendig sind, relativiert sich der vermeintliche Effizienzgewinn schnell.</p>
<p>Weitere relevante Faktoren können die Wiederverwendbarkeit bestehender Inhalte, die Qualität von Übersetzungen oder die Einhaltung von Marken- und Compliance-Vorgaben sein. Der ROI entsteht damit nicht allein beim Generieren eines Textes. Entscheidend ist, ob der gesamte Content Lifecycle effizienter wird.</p>
<h2>Besondere Herausforderungen im Enterprise-Umfeld</h2>
<p>Gerade große Organisationen stehen beim Einsatz generativer KI vor komplexen Anforderungen. Inhalte werden häufig über mehrere Marken, Länder, Sprachen und Kanäle hinweg ausgespielt. Gleichzeitig müssen unterschiedliche Freigaben, regulatorische Anforderungen und interne Zuständigkeiten berücksichtigt werden.  Je stärker KI in solche Strukturen integriert wird, desto wichtiger wird eine zentrale Steuerung.</p>
<p>Das Webinar richtet sich deshalb insbesondere an Content-, Marketing-, Digital- und IT-Verantwortliche aus Unternehmen mit komplexen Multi-Market- und Multi-Brand-Strukturen. Relevant ist das Thema unter anderem für Branchen wie Retail, Automotive, Manufacturing, Financial Services, Pharma oder den Public Sector. Für diese Unternehmen geht es längst nicht mehr darum, einzelne KI-Experimente zu testen. Die entscheidende Herausforderung besteht darin, aus Pilotprojekten stabile und skalierbare Prozesse zu entwickeln.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>8 KI-Whitepaper für Unternehmen</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_40360" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-40360 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-300x169.jpg" alt="KI Whitepaper" width="600" height="338" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/KI-Whitepaper.jpg 1672w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></p>
<p>Von IT-Servicemanagement und Automatisierung über GEO bis hin zu Agentic Commerce, PIM, DAM und KI-Avataren: Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ki-whitepaper-8-kostenlose-leitfaeden-fuer-den-ki-einsatz-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>8 kostenlosen KI-Whitepaper</strong></a> liefern Dir praxisnahes Wissen für unterschiedliche Einsatzfelder. Finde den passenden Leitfaden für Dein Unternehmen und erfahre, wie Du konkrete KI-Projekte sinnvoll vorbereiten und umsetzen kannst.</div></div></div>
<h2>Geschwindigkeit durch klare Prozesse</h2>
<p>Controlled AI verfolgt dabei einen scheinbar widersprüchlichen Ansatz: Mehr Kontrolle soll letztlich zu mehr Geschwindigkeit führen. Klare Rollen reduzieren Rückfragen. Definierte Freigabewege vermeiden unnötige Abstimmungsschleifen. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-ki-automatisierung-die-7-wichtigsten-prozesse-die-du-in-deinem-unternehmen-mit-ki-automatisieren-solltest/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierte Prozesse</a> sorgen dafür, dass wiederkehrende Aufgaben nicht jedes Mal neu organisiert werden müssen. Gleichzeitig können menschliche Teams ihre Zeit stärker auf strategische, kreative und qualitative Aufgaben konzentrieren.</p>
<p>Damit verschiebt sich die Diskussion rund um KI im <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management</a>. Statt ausschließlich über neue Modelle und Funktionen zu sprechen, rücken operative Fragen stärker in den Mittelpunkt: Wie lässt sich KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren? Wie bleibt die Qualität skalierbar? Und wie kann das Unternehmen nachweisen, dass sich die Investition tatsächlich lohnt?</p>
<p><strong>Diesen Fragen widmet sich das OMT-Webinar „The ROI of Controlled AI“ am 1. September 2026 um 15:00 Uhr.</strong></p>
<p>Für Unternehmen, die generative KI bereits einsetzen und nun den nächsten Schritt von einzelnen Experimenten hin zu kontrollierbarer Skalierung gehen möchten, dürfte vor allem eine Erkenntnis entscheidend sein: Der größte wirtschaftliche Nutzen entsteht nicht durch möglichst viel KI-generierten Content, sondern durch Prozesse, in denen Geschwindigkeit, Qualität und Kontrolle zusammenspielen.</p>
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		<title>Influencer Marketing: Wie die Berechnung des ROI gelingt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 07:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die mangelnde Transparenz über den Return on Investment (ROI) ist eine der zentralen Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Influencern. Dabei ist die Berechnung des ROI definitiv möglich, erfordert jedoch viel Fleißarbeit und ein strukturiertes Vorgehen. Damit die Berechnung gelingt, sollte die Quantifizierung der Ergebnisse über den gesamten Kampagnenverlauf in den Mittelpunkt gerückt werden. Drei Schritte, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die mangelnde Transparenz über den Return on Investment (ROI) ist eine der zentralen Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Influencern. Dabei ist die Berechnung des ROI definitiv möglich, erfordert jedoch viel Fleißarbeit und ein strukturiertes Vorgehen.</strong></p>
<p>Damit die Berechnung gelingt, sollte die Quantifizierung der Ergebnisse über den gesamten Kampagnenverlauf in den Mittelpunkt gerückt werden. Drei Schritte, die Marketern Hilfestellung geben:</p>
<h2>1. Klare Ziele: Spezifisch, messbar und vollständig</h2>
<p>Eine sinnvolle Bewertung der Influencer-Aktivitäten beginnt mit der Vision der Kampagne – und damit der Definition des Erfolgs. Die aus der Vision abgeleiteten Ziele müssen spezifisch, messbar und vollständig erfasst werden. Wer die Markenbekanntheit steigern möchte, stellt die Gesamtreichweite und den Follower-Zuwachs in Social Media in den Vordergrund. Wer sich auf den Abverkauf im Online-Shop konzentriert, muss sich zwingend mit allen Stationen der Customer Journey auseinander setzen, vom ersten Impuls durch den Influencer bis zur Kaufentscheidung. Webseitenklicks, Konversionsraten sowie ein Tracking der Verkäufe über Rabattcodes sind hier nur einige der Möglichkeiten, die bei der Einschätzung des Wirkungsgrads helfen. Erst wenn Klarheit über die Ziele herrscht, können Kennzahlen, aber auch Maßnahmen mit Influencern sinnvoll abgeleitet und ein Kampagnenkonzept ausgearbeitet werden.</p>
<h2>2. Tiefe Analyse: Auf Gesamt- und Einzelebene</h2>
<p>Mit dem Anstoß der ersten Influencer-Aktivitäten sollte auch die Analyse der Ergebnisse beginnen. Marken sind dazu angehalten, die Analyse sowohl auf Gesamtebene der gewählten Social Media-Kanäle als auch auf Einzelebene der Influencer durchzuführen. Wer sich primär auf Instagram fokussiert, profitiert hierbei von den neuen Business-Funktionen des Netzwerks. Auf Gesamtebene geben diese einen detaillierten Einblick in Interaktionsraten, Follower-Zuwachs und Webseitenklicks für den Marken-Account. Marketer, die zusätzlich den Link zur Webseite mit dem Kampagnen-Tool von Google verknüpfen, können die Customer Journey über Google Analytics bis zum Warenkorb weiterverfolgen. Auf Influencer-Ebene stehen hingegen die erzielte Reichweiten und Interaktionen im Fokus. Auch wenn beide Kennzahlen im Rahmen der Zielsetzung vielleicht als sekundär bewertet wurden, so ist es ratsam, Reichweite und Interaktion stets mit auszuwerten. Die Betrachtung hilft, die erzielten Ergebnisse ins Verhältnis zum Momentum zu setzen. Wichtig ist auch der Zeithorizont: Da insbesondere Kaufentscheidungen verzögert eintreten können, sollte die Analysephase auch noch einige Wochen über den letzten Impuls hinaus erfolgen.</p>
<h2>3. Sinnvolle Aufbereitung: Die Ergebnisse optimieren</h2>
<p>Eine gute Kennzahlen-Analyse ist nur so viel wert wie ihre Interpretation. Ebenso vielschichtig wie die Betrachtung auf Gesamt- und Einzelebene sollte auch die Bewertung erfolgen: Welcher Wirkungsgrad wurde gesamthaft aber auch je Influencer erzielt? Welche Influencer tragen den größten Anteil zu den erzielten Ergebnissen bei? Wortwörtlich ist zur Berechnung des ROI auch die Kostenseite zentral: Hier fließen unter anderem Warenpakete sowie Vergütungen je Influencer ein. Durch das Verhältnis von Input zu Output wird so die Berechnung des Tausender-Kontakt-Preises, der Cost per Order oder der Cost per Lead möglich – und damit ein Gefühl über den tatsächlichen Return. Gleichzeitig ermöglicht die frühzeitige und regelmäßige Aufbereitung der Kennzahlen die Ursachenforschung sowie das Einleiten von Maßnahmen. Insofern sind die hier dargestellten Schritte 1 bis 3 als Schleife zu verstehen, hin zu einer fortwährenden Optimierung der Kampagne und damit der Maximierung der eingangs definierten Ziele.</p>
<p>In Summe wird deutlich, dass die Berechnung des ROI durchaus komplex und nicht weniger aufwändig ist. Dennoch haben Marketer bereits heute vielfältige Möglichkeiten, die Wirksamkeit ihrer Influencer-Aktivitäten zu quantifizieren. Die damit verbundene Fleißarbeit sollte weniger als Eintrittsbarriere für die eigene Marke, sondern vielmehr als Chance gegenüber dem Wettbewerb gesehen werden.</p>
<p>Autor: Sascha Dexler, CEO <a href="http://www.hitstorm.net" target="_blank">Hitstorm Advertising</a></p>
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		<title>Mit Google AdWords den Umsatz steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Hotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 14:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[CTR]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob die Anzeigenschaltung mit Google AdWords für Sie effektiv ist oder nicht, finden Sie nur heraus, wenn Sie die entscheidenden Kennzahlen kennen und bewerten können. Messwerte gibt es bei Google AdWords ohne Frage viele – doch welches sind die wirklich wichtigen Anhaltspunkte für einen langfristigen Kampagnenerfolg? Drei wichtige Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/mit-google-adwords-den-umsatz-steigern/">Mit Google AdWords den Umsatz steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob die Anzeigenschaltung mit Google AdWords für Sie effektiv ist oder nicht, finden Sie nur heraus, wenn Sie die entscheidenden Kennzahlen kennen und bewerten können.</strong><br />
<strong> Messwerte gibt es bei Google AdWords ohne Frage viele – doch welches sind die wirklich wichtigen Anhaltspunkte für einen langfristigen Kampagnenerfolg?</strong></p>
<h3>Drei wichtige Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten sind hier kurz zusammengefasst:</h3>
<h3>1.      Klickrate (CTR)</h3>
<p>Die Klickrate gibt das Verhältnis zwischen Anzeigenimpressionen und tatsächlichen Klicks auf Ihre Anzeige an. Je höher Ihre Klickrate ist, desto besser passt Ihre Anzeige zur tatsächlichen Suchanfrage des Nutzers. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil die Klickrate neben weiteren Faktoren wichtigster Bestandteil des <a href="https://support.google.com/adwords/answer/2454010?hl=de" target="_blank">Qualitätsfaktors</a> ist.</p>
<p>Auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut)  berechnet Google, wie relevant Ihre Anzeigen für die Nutzer sind. Ein guter Qualitätsfaktor sorgt für günstigere CPCs und damit auch für bessere Anzeigenpositionen und ist somit unbedingt erstrebenswert.</p>
<p>Es sollte daher wohl überlegt sein, wie Sie Ihr Angebot mit den wenigen zur Verfügung stehenden Zeichen einer Textanzeige (Headline 25 Zeichen, zwei Textzeilen mit jeweils 35 Zeichen und einer angezeigten URL mit 35 Zeichen) ansprechend – und vor allem klickstark präsentieren.</p>
<p><i>Hier einige Tipps:</i></p>
<ul>
<li>Zwar darf Ihr Anzeigentext keine klare Klickaufforderung  wie „hier klicken“ enthalten, Sie können die User aber dennoch aktiv zu einem Klick aufrufen. Formulierungen wie „jetzt sichern“, „hier informieren“ oder „gleich kontaktieren“ sind erlaubt und sollten auf jeden Fall eingesetzt werden.</li>
<li>Verwenden Sie Zahlen in Kombination mit Aktionsangeboten für Ihren Anzeigentext. Zahlen dienen als Eye-Catcher und Aktionsangebote machen Ihre Nutzer neugierig und animieren wiederum zum Klicken. Probieren Sie doch mal „20% Rabatt bei der ersten Bestellung“ oder „Bis 31.07. versandkostenfrei“ aus.</li>
<li>Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen! AdWords gibt Ihnen hier eine ganze Reihe an Optionen an die Hand. Von Sitelinks, mit denen Sie auf verschiedene Bereiche Ihrer Website verlinken können, über Standort- und Anruferweiterungen, bis hin zu Bewertungserweiterungen: Jede dieser Möglichkeiten lässt Ihre Anzeige größer erscheinen und sollte deshalb unbedingt aktiviert werden!</li>
</ul>
<p>Testen Sie also ruhig immer zwei verschiedene Anzeigentexte gegeneinander, um herauszufinden, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten ansprechen und eine gute Klickrate erreichen.</p>
<h3> 2.      Conversion Rate</h3>
<p>Wenn Sie mit AdWords Werbung betreiben, tun Sie das mit einem bestimmten Ziel.  Der Nutzer – den Sie mit einem starken Anzeigentext zum Klicken auf Ihre Anzeige animiert haben – soll auf Ihrer Landingpage eine vorab definierte Aktion durchführen. Das kann zum Beispiel ein Sale, die Anmeldung zu einem Newsletter, das Absenden einer Kontaktanfrage oder der Download einer App sein.</p>
<p>Mit Hilfe von Conversion Tracking können Sie diese Aktionen messbar machen und damit herausfinden, welche Kampagnen, Anzeigengruppen oder Keywords für Sie profitabel sind.</p>
<p>Die Conversion Rate gibt damit das Verhältnis zwischen erfolgten Conversions und den Seitenbesuchern insgesamt an. Je höher dieser Prozentsatz ist, desto mehr Seitenbesucher haben das Conversion-Ziel erfüllt.</p>
<p>Wenn Sie zwar viele Klicks auf Ihre Anzeigen generieren, aber wenige Verkäufe/Anmeldungen etc. erfolgen, ist das ein erstes Warnsignal dafür, dass der Fluss „Suchanfrage à Anzeige à Landingpage à Conversion“ nicht optimal gestaltet ist.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, wie Sie diesen Fluss optimieren und damit Ihre Conversion Rate erhöhen können:</p>
<ul>
<li>
<h4>Arbeiten Sie mit Ausschließenden Keywords</h4>
</li>
</ul>
<p>Ausschließende Keywords sind mindestens genauso wichtig wie die Auswahl und Strukturierung der richtigen Keywords für Ihre Kampagne. Denn dadurch vermeiden Sie es von vorneherein, unqualifizierten Traffic auf Ihre Seiten zu leiten. Um solche Keywords zu identifizieren, reicht meistens schon ein Blick in die tatsächlichen Suchanfragen.</p>
<ul>
<li>
<h4>Angepasste Landingpages</h4>
</li>
</ul>
<p>Passen Sie Ihre Landeseiten immer auf die Anzeige bzw. die Suchanfrage Ihrer Nutzer an. Dadurch erhöht sich die Relevanz und der User findet sofort, nachdem er gesucht hat. Anzeigengruppen mit guten Klickraten aber miesen Conversion-Raten sind meistens das beste Beispiel dafür, dass genau das in diesem Fall noch nicht umgesetzt wurde.</p>
<ul>
<li>
<h4>Landingpage-Tests</h4>
</li>
</ul>
<p>Die Anordnung und die Optik der Elemente auf einer Landingpage entscheiden oft, ob Ihre Nutzer das tun, was Sie von ihnen erwarten. A/B-Splittests eignen sich perfekt, um verschiedene Varianten zu testen und um die Conversion Rate zu optimieren.</p>
<p>Spielen Sie also ruhig verschiedene Headlines, Content- und Bildelemente und Formular-Platzierungen etc. durch. Oft können bereits Kleinigkeiten zum entscheidenden Uplift führen.</p>
<h3> <b>3.      </b><b>ROI</b></h3>
<p>Die Betrachtung des <b>ROI</b> (Return on Investment) hilft Ihnen, die Rentabilität Ihrer AdWords Kampagne sicherzustellen und herauszufinden, wieviel Sie überhaupt an Werbebudget in eine Conversion investieren können.</p>
<p><b>Der Berechnung liegt folgende Formel zugrunde: Gewinn / zurechenbare Werbekosten</b></p>
<p>Während sich die zurechenbaren Werbekosten relativ einfach in AdWords ablesen lassen (Klickkosten), müssen für die Ermittlung des über AdWords generierten Gewinns weitere externe Faktoren hinzugezogen werden.</p>
<p>Nehmen wir an, Ihre Erfahrungswerte zeigen, dass sich jeder 2. Besucher Ihrer Website zu Ihrem Newsletter anmeldet. Wiederum 10% dieser Anmelder werden zum Kunden, welche im Schnitt 20 € bei Ihnen ausgeben. Das bedeutet, dass Ihnen 200 Klicks 100 Newsletter-Anmeldungen, 10 Kunden und damit 200 € Umsatz bringen. Ein Klick hat für Sie somit einen Wert von 1 €. Dieses Wissen hilft Ihnen zu entscheiden, wie viel ein Klick auf Ihre Anzeige maximal kosten darf. Die Schaltung von AdWords Anzeigen ist also dann für Sie gewinnbringend, wenn der durchschnittliche CPC geringer ist als der Wert eines Klicks (in unserem Beispiel geringer als 1 €).</p>
<p>Wenn Sie so Ihren Umsatz berechnet haben, können Sie daraus auch Ihren Gewinn ermitteln, in dem Sie die entstandenen Kosten vom generierten Umsatz abziehen.</p>
<p>Der ROI gibt Ihnen nun an, wie viel Gewinn Sie pro eingesetztem Euro bei Google AdWords erzielt haben. Generieren Sie beispielsweise mit 500 € Klickkosten einen Gewinn von 300 €, ist Ihr ROI 60%. Das bedeutet, dass Ihnen jeder eingesetzte Euro bei Google 0,60 € Nettogewinn bringt.</p>
<p>Der tatsächliche Gewinn liegt in der Realität dennoch deutlich höher – nämlich dann, wenn Ihr Kunde wieder kommt und erneut bei Ihnen einkauft, Sie weiterempfiehlt und dadurch ebenfalls zum Werbeträger für Sie wird. Dieser Wert lässt sich leider nicht so einfach mit einberechnen.</p>
<p>Der Werbeerfolg von AdWords Kampagnen lässt sich im Gegensatz zu den meisten Offline-Werbemaßnahmen sehr gut anhand von konkreten Zahlen dokumentieren und belegen.</p>
<p>Der Werkzeugkasten an Kennzahlen ist dabei reich gefüllt und häufig ist es schwierig, die richtigen Werte in die Betrachtung einzubeziehen. Nichtsdestotrotz sollten Sie für erfolgreiche AdWords Kampagnen immer die <b>Klickraten</b>, <b>Conversion Raten</b> und den <b>ROI</b> im Auge behalten. Die Klickrate verrät Ihnen, ob Sie bereits die richtige Ansprache für Ihre Zielgruppe gefunden haben, die Conversion Rate gibt Ihnen Auskunft darüber, ob Ihre Landingpage das hält, was Sie im Anzeigentext versprochen haben und der ROI gibt Ihnen Anhaltspunkte zur Wirtschaftlichkeit Ihrer AdWords-Kampagne.</p>
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		<title>Online Marketing: Die wichtigsten Kennzahlen für den Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 11:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufenthaltszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bounce Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Page Impressions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Controlling des Online-Marketings wird häufig vernachlässigt. Doch wer den Erfolg seiner Maßnahmen messen möchte, braucht valide Kennzahlen. Es gibt einige wichtige KPIs, deren Analyse schnell umsetzbar ist. Unsere Übersicht zeigt, welche das sind. CONVERSION RATE Die Conversion Rate misst das Verhältnis zwischen Klicks und den erreichten Conversions. Die Konversionsrate zeigt wieviele Besucher einer Webseite einen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Controlling des Online-Marketings wird häufig vernachlässigt. Doch wer den Erfolg seiner Maßnahmen</strong><b> </b><strong>messen möchte, braucht valide Kennzahlen. Es gibt einige wichtige KPIs, deren Analyse schnell umsetzbar ist. Unsere Übersicht zeigt, welche das sind.</strong></p>
<h3>CONVERSION RATE</h3>
<p>Die Conversion Rate misst das Verhältnis zwischen Klicks und den erreichten Conversions. Die Konversionsrate zeigt wieviele Besucher einer Webseite einen Kauf tätigen oder eine andere gewünschte Aktion durchführen. Als Conversions werden Transaktionen wie z.B. Sales, E-Mail Kontakte, PDF-Downloads oder weitere Leads bezeichnet.</p>
<p>Im Online-Marketing ist die Steigerung der Conversion Rate stets ein erstrebenswertes Ziel. Die Click Conversion Rate gibt das Verhältnis von Einblendungen eines Werbemittels zu der Anzahl an Klicks auf dieses an. Bei Optimierungsbedarf, überprüfen Sie die Usability Ihres Webangebots und verbessern Sie die Qualität des Traffics.</p>
<h3>RETURN ON INVESTMENT (ROI)</h3>
<p>Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis zwischen erreichtem Gewinn und dem investierten Budget. Neben der Conversion Rate ist der ROI eine der wichtigsten ökonomischen Kennziffern.</p>
<h3>BOUNCE RATE</h3>
<p>Die Bounce Rate, auch Absprungrate genannt, zeigt das Verhältnis zwischen den Nutzern, die zusätzliche Klicks beim Besuch einer URL ausführen zu den Usern, die keine zusätzlichen Klicks mehr tätigen. Wenn der User nicht in kurzer Zeit findet wonach er sucht, verzeichnen Websites oft eine hohe Bounce Rate.</p>
<h3>PAGE IMPRESSIONS</h3>
<p>Eine große Zahl an Page Impressions pro Visit, also die Zahl der Seitenaufrufe, zeigt ein hohes Engagement der User. Doch PI nicht gleich Visits: die Page Impression zeigen den Aufruf jeder einzelnen Seite eines Webprojekts, während die Visits die Anzahl aller Besucher misst.</p>
<h3>UNIQUE VISITORS</h3>
<p>Unique Visitors steht für die Zahl der einzigartigen Besucher. Da ein Besucher die Webpage mehrmals besuchen kann, misst diese Kennzahl nicht jeden Besucher sondern wertet ein- und denselben Besucher nur einmal innerhalb eines bestimmten Zeitraumes.</p>
<h3>RATE DER WIEDERKEHRENDEN BESUCHER</h3>
<p>Ist die Rate der wiederkehrenden Besucher hoch, ist dies ein Indiz für loyale Nutzer und Kunden. Sollte die Rate der wiederkehrenden Besucher jedoch konstant überdurchschnittlich hoch sein, kann dies auch ein Hinweis dafür sein, dass Sie stärkeren Fokus auf die Generierung von Neukunden legen sollten.</p>
<h3>AUFENTHALTSZEIT</h3>
<p>Nicht nur die Anzahl Ihrer User ist ausschlaggebend, sondern auch deren Aufenthaltszeit. Was nützt ein schneller Klick, wenn der Nutzer Content und Produkte gar nicht verinnerlicht? Die Aufenthaltszeit gibt also Aufschluss über Engagement des Users.</p>
<h3>ANZAHL DER SOCIAL MEDIA KONTAKTE</h3>
<p>Die Anzahl der Kontakte in sozialen Netzwerken hat mittlerweile eine ähnlich hohe Priorität wie beispielsweise die der Newsletter-Abonennten. Die Social Media Kontakte erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Word of Mouth und virale Verbreitung bzw. Weiterempfehlung.</p>
<h3>RETWEET RATE (WEITEREMPFEHLUNGSRATE)</h3>
<p>Die Anzahl der Social Media Kontakte ist eine rein quantitative Messgröße, die lediglich Aufschluss über das “wie viel” gibt und nicht über das “wie gut”. Die Retweet Rate hingegen zeigt, ob der Content auch inhaltlich angenommen und an Kontakte weitergeleitet wird.</p>
<h3>SOCIAL MEDIA AWARENESS</h3>
<p>Mithilfe von Social Media Monitoring Tools lässt sich die Social Media Awareness messen. Somit können Erwähnungen der eigenen Produkte oder Marke in den Sozialen Netzwerken erfasst werden. Werten Sie auch aus, ob es vorwiegend postive oder negative Erwähnungen sind, denn auf einen Shitstorm sollten Sie zeitnah reagieren.</p>
<h3>SOCIAL SHARING RATE</h3>
<p>Die Social Sharing Rate gibt an wie hoch das virale Potenzial eines Newsletters ist. Teilt ein Empfänger Newsletter-Content über soziale Netzwerke ist dies ein wichtiger Gradmesser für die Verbreitung Ihrer Inhalte. Prüfen Sie, ob die Multiplikatoren auch den Absender des Contents, also Ihr Unternehmen, im Posting nennen.</p>
<h3><em>KENNZAHLEN IM E-MAIL-MARKETING</em></h3>
<h3>DOUBLE OPT-IN RATE</h3>
<p>Anhand der Double Opt-In Rate können Sie Ihre Lead-Generierung einschätzen. Mit dem Double Opt-In bestätigen Empfänger, dass sie den Newsletter erhalten möchten. Besteht zwischen Newsletter-Anmeldung (Single Opt-In) und der Bestätigung eine hohe Differenz deutet dies oft auf technische Probleme hin. Möglicherweise landen Ihre Mails im Spam-Filter.</p>
<h3>WEITERLEITUNGSRATE</h3>
<p>Auch die Weiterleitungsrate ist ein guter Indikator für das Involvement des Nutzers. Sie zeigt wieviele Personen einen bestimmten Inhalt an einen Mail-Kontakt weitergeleitet haben. Eine hohe Weiterleitungsrate korreliert oft mit einer guten Social Sharing Rate.</p>
<h3>SEGMENT ENGAGEMENT QUOTIENT</h3>
<p>Mithilfe des Segment Engagement Quotient wird die tatsächliche Aktivität des Newsletter-Empfängers berechnet. Auf einer Skala von 0 bis 10 fasst der SEQ die Aktivität von “komplett inaktiv” bis “komplett aktiv” zusammen. Die Aktivität wird mit Zuhilfenahme von Conversion Rate oder Klicks definiert. Die Öffnungsrate eignet sich weniger, da sie oftmals unbewusst passiert.</p>
<h3>RETENTION RATE</h3>
<p>Das Maß der Empfängerbindung an einen Newsletter wird durch die sogenannte Retention Rate ermittelt. Sie zeigt, wie viele Empfänger nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums im Verteiler geblieben oder hinzugekommen sind. Um dies zu ermitteln, wird die Empfängerzahl zu Beginn des Zeitraums mit der Empfängerzahl am Ende ins Verhältnis gesetzt. Durch die Retention Rate kann vor allem die Performance von Kampagnen verglichen werden.</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Damit Marketing-Aktivitäten nicht verpuffen und zukünftig optimiert werden können, sind relevante KPIs unerlässlich. Jedes Unternehmen muss die für sie passenden Kennziffern ermitteln.</p>
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