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	<title>Universum - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Die Zukunft im Forderungsmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by UNIVERSUM Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 07:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inkassobranche genießt nach wie vor nicht den allerbesten Ruf. Dies hängt einerseits damit zusammen, dass die Branche sich in der Vergangenheit selten bis nie gegen betrügerische »Inkassodienstleister« gewehrt hat. Andererseits wurden diese dubiosen Firmen auch oftmals als Negativbeispiele in der Presse genannt. Seriöse Inkassounternehmen hingegen wurden kaum bis selten als positive Beispiele in ihrer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Inkassobranche genießt nach wie vor nicht den allerbesten Ruf. Dies hängt einerseits damit zusammen, dass die Branche sich in der Vergangenheit selten bis nie gegen betrügerische »Inkassodienstleister« gewehrt hat. Andererseits wurden diese dubiosen Firmen auch oftmals als Negativbeispiele in der Presse genannt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seriöse Inkassounternehmen hingegen wurden kaum bis selten als positive Beispiele in ihrer Arbeitsweise und Außendarstellung gewürdigt. So manifestierte sich die schlechte Meinung über die Branche. Doch dies ist nach wie vor ein Irrglaube. Im Bundesverband Deutscher Inkasso Unternehmen sind die Mitglieder einer strengen Regulierung durch den Verband untergeordnet.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Gefragter denn je</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Inkassounternehmen sind nach wie vor ein wichtiger Faktor der Wirtschaft. Laut der letzten Branchenstudie wurden von Inkassounternehmen mehr als 5,8 Milliarden Euro wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Wenn man bedenkt, dass diese Summen für sämtliche Unternehmen ausgeblieben wären, kann man sich vorstellen, dass einige Existenzen darunter hätten leiden können. So unbeliebt ist die Branche dann bei einigen Marktteilnehmer doch nicht.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Beschleunigung von Prozessen und neue Kommunikationswege</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein entscheidender Punkt in Sachen Prozessoptimierung und Kommunikationskanäle ist die Frage,  wie sich die gesamte Branche auf die fortschreitende Digitalisierung vorbereiten und mit welchen Techniken sie sich auch weiterhin etablieren kann? Risiken für potentielle Zahlungsausfälle gab es schon immer; und wird es vermutlich auch so lange geben, wie Verbraucher aus irgendwelchen Gründen Dienstleistungen oder Waren nicht bezahlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein modernes Inkasso setzt sich mit sämtlichen Gegebenheiten von säumigen Kunden auseinander. Dabei spielt die Kommunikation einmal mehr eine übergeordnete Rolle. Das Ziel muss sein, eine gemeinsame und einvernehmliche Lösung für beide Parteien zu finden. Dies gelingt oftmals im Dialog zwischen Inkasso und Schuldner. Während in der Vergangenheit der postalische Brief die geeignete Kommunikationsform war, wird er durch die Digitalisierung immer mehr verdrängt. Zudem kommt die schlechte Erreichbarkeit des Schuldners. Eine E-Mail oder Nachricht per Messenger, ist heutzutage schneller und vor allem direkter. Der Fokus liegt klar auf der Kommunikation per mobilem Endgerät, sprich Smartphone.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Die Vorteile sind klar</span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Direkter Kommunikationsweg</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Schnellere Reaktionszeiten</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Integration von direkten Bezahlmöglichkeiten</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Optionale Bezahlmodelle wählbar</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zeitgemäße Zielgruppenansprache</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der zusätzlichen Integration von Automatisierungstechniken und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz, können sogar vordefinierte Chatbots mit dem Kunden interagieren. Dies erlaubt einen zusätzlichen Mehrwert in der Vorfilterung von Anfragen und beschleunigt Prozesse. Gleichzeitig darf jedoch das menschliche Backend auf keinen Fall wegfallen. Einige Schuldner geraten auch heute noch unverschuldet in solche Umstände. Dabei ist Fingerspitzengefühl gefragt, das  die heutige Technik in diesem Umfang noch nicht beherrscht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Inkassodienstleister müssen sich also mit dem Einsatz neuester Techniken auseinandersetzen und diese in Ihr Arbeitsumfeld einbauen, um in einer fortschreitend digitalen Welt Schritt halten zu können. Schließlich lautet das gemeinsame Ziel der Branche, auftretende Zahlungsausfälle auch weiterhin gewissenhaft in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen. </span></p>
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		<title>heidelpay übernimmt UNIVERSUM Group</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 08:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[heidelpay]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[Universum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der FinTech-Dienstleister heidelpay übernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group. Die heidelpay Group ist eines der am stärksten wachsenden FinTech-Unternehmen in Deutschland. Mit der Übernahme des Pay-Later- und Inkasso-Spezialisten UNIVERSUM untermauert heidelpay noch einmal seine Ansprüche. Die Zustimmung des Bundeskartellamts erfolgte diese Woche. Die Frankfurter UNIVERSUM Group gilt ebenso als Spezialist für den White-Label-Rechnungskauf sowie Inhouse-Payment-Lösungen. Durch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="https://www.heidelpay.com/de/" target="_blank" rel="noopener">FinTech-Dienstleister heidelpay</a> übernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group. Die heidelpay Group ist eines der am stärksten wachsenden FinTech-Unternehmen in Deutschland. Mit der Übernahme des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/absurder-trend-zahlungsmoral-im-e-commerce-bleibt-kritisch/" target="_blank" rel="noopener">Pay-Later- und Inkasso-Spezialisten</a> UNIVERSUM untermauert heidelpay noch einmal seine Ansprüche. Die Zustimmung des Bundeskartellamts erfolgte diese Woche.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Frankfurter <a href="https://www.universum-group.de/" target="_blank" rel="noopener">UNIVERSUM Group</a> gilt ebenso als Spezialist für den White-Label-Rechnungskauf sowie Inhouse-Payment-Lösungen. Durch den Deal beschleunigt heidelpay das starke Wachstum der vergangenen Jahr noch einmal. Für das laufende Jahr 2019 rechnen die Heidelberger Payment-Service-Provider (PSP) mit einem Umsatz von rund 90 Millionen Euro – fast doppelt so viel wie bisher. Zudem erwartet die Unternehmensgruppe, dass sich bis Ende 2019 das abgewickelte Händlervolumen im Vergleich zum Einstiegsjahr der Private Equity Gesellschaft <a href="http://www.anacapfp.com/">AnaCap Financial Partners</a> verzehnfachen wird. Zwischen 2017 und 2018 konnte heidelpay sein Transaktionsvolumen auf knapp 6 Milliarden Euro verdreifachen, die Anzahl der abgewickelten Transaktionen stieg um 150 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mirko Hüllemann, heidelpay-Gründer und CEO, zum Universum-Deal: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir von heidelpay sind Spezialisten im Bereich Payment – das ist unser Kerngeschäft. Durch die Akquisition stellen wir uns noch breiter auf und wachsen zudem schneller. Unseren Kunden bieten wir ab sofort ein ›Rundum-sorglos-Paket‹ an.</span></em><span style="font-weight: 400;">« Hüllemann weiter: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Übernahme der UNIVERSUM Group ist für uns ein wichtiger Meilenstein mit Blick auf unsere zukünftige Entwicklung. Wir freuen uns daher sehr, dass das Kartellamt soeben grünes Licht gegeben hat.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<figure id="attachment_16152" aria-describedby="caption-attachment-16152" style="width: 266px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-16152" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-300x183.jpg" alt="" width="276" height="168" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-300x183.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-768x467.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-1024x623.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-600x365.jpg 600w" sizes="(max-width: 276px) 100vw, 276px" /><figcaption id="caption-attachment-16152" class="wp-caption-text">Mirko Hüllemann ist Gründer und CEO von heidelpay</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Die heidelpay Group zählt zu den innovativsten und am stärksten wachsenden FinTech-Dienstleistern. Die Heidelberger setzen dabei auf eigene Lösungen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/paypal-gebuehrenbeben-alternativen-fuer-haendler/" target="_blank" rel="noopener">Rechnungs- und Ratenkauf, Lastschrift, Online-Überweisungen, Vorkasse und Kreditkarte sowie auf Anbieter von Wallet-Lösungen.</a> Und das nicht nur national. Mit über 16 Jahren Erfahrung im E-Commerce und am Point of Sale bietet die heidelpay Group als von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, weltweite Zahlungsabwicklungen durchzuführen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Übernahme der UNIVERSUM Group ist heidelpay ein weiterer strategischer Schritt in Richtung Portfolio-Erweiterung und Wettbewerbssituation im europäischen Markt gelungen. Erst kürzlich wurden auch der österreichische Payment-Service-Provider <a href="https://www.mpay24.com/web/" target="_blank" rel="noopener">mPay24</a> sowie der PoS-Dienstleister <a href="http://startec-payment.de/" target="_blank" rel="noopener">StarTec Payment &amp; Service GmbH</a> Teil der heidelpay Group. </span></p>
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		<title>Zahlungsmoral im E-Commerce bleibt kritisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 16:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Firmenkunden ihre Rechnungen nun regelmäßiger zahlen als noch im Vorjahr, lässt die Zahlungsmoral der Verbraucher leicht nach. Grund ist die gute Konjunktur im Land. Das ist das Ergebnis der traditionellen Herbstumfrage zur Zahlungsmoral in Deutschland des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU). Eigentlich vergeben die befragten Inkassounternehmen an die Zahlungsmoral in Deutschland nach wie vor ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/absurder-trend-zahlungsmoral-im-e-commerce-bleibt-kritisch/">Zahlungsmoral im E-Commerce bleibt kritisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während Firmenkunden ihre Rechnungen nun regelmäßiger zahlen als noch im Vorjahr, lässt die Zahlungsmoral der Verbraucher leicht nach. Grund ist die gute Konjunktur im Land. Das ist das Ergebnis der traditionellen <a href="https://www.inkasso.de/sites/default/files/downloads/03%20-%20Ausf%C3%BChrliche%20PM%20PK221118.pdf" target="_blank" rel="noopener">Herbstumfrage zur Zahlungsmoral in Deutschland</a> des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU).</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eigentlich vergeben die befragten Inkassounternehmen an die Zahlungsmoral in Deutschland nach wie vor relativ gute Noten. Bloß im E-Commerce ist die Stimmung weniger euphorisch. Da ist die Zahlungsmoral nämlich vergleichsweise schlecht. Laut Trendumfrage liegen der Online- und Versandhandel in der Branchen-Kategorie »Zahlungsmoral eher schlecht« mit 55 Prozent deutlich vor den Energieversorgern (42 Prozent) und dem Handwerk (40 Prozent). Vor allem die »Generation Z« nimmt es mit der Rechnungstreue nicht ganz so genau. Fast die Hälfte aller Befragten Unternehmen (48 Prozent) kritisiert die Zahlungsmoral der jungen Erwachsenen. Denn 85 Prozent der Agegrouper zwischen 18 und 24 Jahren stehen bei Online- und Versandhäusern in der Kreide. Nur Telekommunikationsunternehmen (88 Prozent) werden noch schlechter bedient. Den Erfahrungen der Rechtsdienstleister nach sind zu hohe Konsumausgaben (83 Prozent) und zu wenig Eigenverantwortung (73 Prozent) wesentlichen Gründe für die Jugendverschuldung. Ebenso sei das eigene Elternhaus (68 Prozent) oft ein schlechtes Vorbild.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Geschäfte laufen gut – Forderungen laufen auf</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber auch die vermeintlich Erfahrenen setzen der E-Commerce-Branche mächtig zu. Die Gruppe der Erwachsenen zwischen 25 und 59 Jahren belegen mit 58 Prozent im Ranking der Verbindlichkeiten einen beachtlichen 4. Platz. Spitzenreiter sind hier mit 84 Prozent die Banken und Kreditinstitute. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ralf Linden, Managing Director Sales &amp; Marketing des Payment-Dienstleisters Universum Group, rät daher: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Der Rechnungskauf ist in Deutschland die beliebteste Zahlungsmethode. Aber Onlinehändler gehen mit dieser Zahlart ein enormes Risiko ein. Wie aus der Studie des BDIU abzulesen ist, hat sich die Zahlungsmoral unter jungen Leuten eher verschlechtert. Allerdings müssen die Gründe differenziert betrachtet werden – häufig steht keine böse Absicht hinter einem Nichtbezahlen. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/paypal-gebuehrenbeben-alternativen-fuer-haendler/" target="_blank" rel="noopener">Onlinehändlern schadet es dennoch nicht, die Payment-Abwicklung in die Hände von Experten zu geben.</a></span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-15606 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/11/05-Grafiken-PK221118.jpg" alt="" width="1500" height="1125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/11/05-Grafiken-PK221118.jpg 1500w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/11/05-Grafiken-PK221118-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/11/05-Grafiken-PK221118-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/11/05-Grafiken-PK221118-1024x768.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/11/05-Grafiken-PK221118-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Überhaupt lässt sich branchenübergreifend und über alle Altersgruppen hinweg ein sehr bedenklicher Trend erkennen: 57 Prozent der Inkassounternehmen vermerken, dass private Schuldner fällige Rechnungen absichtlich erst viel später als vereinbart oder auch gar nicht bezahlen. Top-Nennung (67 Prozent) auf die Frage nach dem warum: Unkontrolliertes Konsumverhalten. Überschuldung – 2017 noch die Spitzen-Antwort – wird nur noch von 65 Prozent (minus 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) als Nichtzahlungsgrund genannt. Noch weniger (38 Prozent) geben Arbeitslosigkeit als Grund an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu Kirsten Pedd, Präsidentin des BDIU: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Eigentlich klingt es absurd, aber: Viele Verbraucher haben deutlich mehr Geld zur Verfügung, und deshalb bezahlen sie ihre Rechnungen nicht mehr so sorgfältig wie früher. Manche Schuldner haben die finanziellen Risiken eines möglichen Fehlverhaltens – von Mahngebühren bis hin zu Gerichtskosten – inzwischen eingepreist</span></em><span style="font-weight: 400;"><em>.</em>«</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zahlungsmoral 2019: Prognosen zur Zahlungsmoral lassen Gläubiger zittern</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Für 2019 prognostizieren die Inkassounternehmen einen Negativ-Trend in Sachen Zahlungsmoral und – anders als im Vorjahr – gleich mehrere Risikofaktoren. 57 Prozent befürchten einen Konjunktur-Rückgang. Weitere Risiken drohen durch Änderungen in der Rechtsprechung der Europäischen Union. So könnten im Zuge der EU-Richtlinien zur Harmonisierung des Insolvenzrechts die Hürden zur Erteilung einer Restschuldbefreiung in Deutschland deutlich gesenkt werden. Schon dieses Jahr rechnet der BDIU mit fast 70.000 Verbraucherinsolvenzen. Für den E-Commerce wird es daher umso wichtiger sein, Zahlungsansprüche effektiv und kostengünstig durchsetzen zu können. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/absurder-trend-zahlungsmoral-im-e-commerce-bleibt-kritisch/">Zahlungsmoral im E-Commerce bleibt kritisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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