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	<title>enterprise CMS - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>enterprise CMS - contentmanager.de</title>
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		<title>Enterprise CMS vs. Open Source CMS: Inklusive Checkliste zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 14:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob man zum ersten Mal ein Content Management System sucht oder einen Wechsel anstrebt – bei der Wahl des richtigen CMS steht am Anfang eine Frage: Setze ich auf eine Integration einer Open Source oder einer Enterprise Lösung? Wir erklären, wie sich die beiden Software Ansätze unterscheiden und für wen sich welche Variante lohnt. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/">Enterprise CMS vs. Open Source CMS: Inklusive Checkliste zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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<p><strong>Egal, ob man zum ersten Mal ein Content Management System sucht oder einen Wechsel anstrebt – bei der Wahl des richtigen CMS steht am Anfang eine Frage: Setze ich auf eine Integration einer Open Source oder einer Enterprise Lösung? Wir erklären, wie sich die beiden Software Ansätze unterscheiden und für wen sich welche Variante lohnt.</strong></p>
<p>Ob man nun eine Webseite verwalten, Inhalte auf einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> veröffentlichen oder Content Marketing betreiben will. Um ein Content Management System, kurz CMS, kommt man nicht herum. Nun gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Content Management System-Lösungen von klassisch bis zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Headless CMS</a>. Ebenso gibt es eine Vielzahl von Plattformen und Anbietern in der Marketing Branche. Um die Auswahl zu vereinfachen, sollte man bei der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS-Auswahl</a> erst einmal klären, ob es eine Open Source oder Enterprise Lösung sein soll. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und sprechen mitunter andere <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> an.</p>
<h2>Was ist der Unterschied zwischen Enterprise CMS und Open Source CMS?</h2>
<p>Grundlegend dienen sowohl Enterprise, als auch Open Source Lösungen der Verwaltung und dem Ausspielen von Inhalten im Internet. Je nach (Projekt-) Aufwand lässt sich pauschal gar nicht so einfach sagen, welche Variante besser ist. Per Definition sind Open Source Lösungen solche, deren Quellcode für jedermann frei verfügbar sind. Heißt in unserem Content Management System Beispiel: Die Community kann jeglichen Aspekt des Codes und damit des Systems anpassen. Daraus ergibt sich, dass ein Open Source CMS äußerst flexibel anpassbar ist – wenn man das nötige Know-How hat. Zudem sind die grundlegenden Features eines Open Source CMS erst einmal kostenlos und können beliebig erweitert werden. Das Betreiben einer Homepage auf der Open Source Plattform WordPress ist etwa kostenlos, ein Template, welches das Design der Website verändert, kann dann dazu gekauft werden (wobei es auch kostenlose Varianten gibt). Zudem lassen sich PlugIns installieren, die neue Funktionen ermöglichen, etwa eine Kommentarfunktion oder den Versand eines Newsletters. Die meisten dieser PlugIns kommen dabei aus der Community. Die bekanntesten Vertreter sind dabei <a href="https://typo3.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Typo3</a>, <a href="https://wordpress.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">WordPress</a>, <a href="https://www.joomla.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Joomla</a> und <a href="https://www.drupal.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Drupal</a>.</p>
<p>Ein Enterprise Content Manangement System dagegen wurde von einem Softwarehersteller programmiert und zielt, wie der Name erahnen lässt, auf den Einsatz durch Unternehmen ab. Somit sind diese Lösungen auch mit Kosten verbunden. Die Enterprise Lösungen bieten aber gerade für aufwändigere und professionelle Projekte einen größeren eingebauten Feature- und Service-Umfang. Außerdem bringen Enterprise-CMS-Lösungen per se einen professionellen Support-Umfang mit. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktvergleich haben wir 18 Lösungen gegenübergestellt</a>, um Dir die Auswahl einer passenden Lösung zu erleichtern.</p>
<p>Nun lässt sich aber nicht sagen, dass ein Open Source CMS nur für Hobbyprojekte geeignet ist oder dass ein Enterprise CMS nur eine Lösung für Konzerne im Content Marketing ist. Um herauszufinden, für wen sich welche Variante lohnt, werfen wir wir einen genaueren Blick auf die Vor- und Nachteile.</p>
<h3>Lade hier unsere Checkliste herunter als Entscheidungshilfe zwischen OpenSouce- und Enterprise-Lösungen:</h3>
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<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks Magnolia International AG, Ibexa GmbH, Liferay und contentpepper GmbH. zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Open Source CMS Vor- und Nachteile</h2>
<h3>Vorteile:</h3>
<ul>
<li>Kosten: Beim Einsatz eines Open Source Content Management System entstehen erstmal einmal keine Lizenzkosten. Einige PlugIns und Erweiterungen können aber kostenpflichtig bzw. nur in der Basis-Version kostenfrei sei.</li>
<li>Flexibilität: Open Source CMS sind eine große Spielweise, da der Code beliebig geändert werden kann. Plugins können das CMS erweitern und so zusätzliche Funktionen freischalten.</li>
<li>Community: Um die Open Source CMS wie WordPress, Drupal oder typo3 hat sich über die Jahre eine große Community gebildet. So kann man bei Fragen oder Probleme auf fachkundige Foren zurückgreifen und findet mitunter schnell Lösungen.</li>
<li>Schneller Einstieg: Da ein Open Source CMS frei zugänglich ist, gibt es beim Einstieg eine geringe Fallhöhe. Man kann recht unverbindlich verschiedene Systeme testen und ohne Vertragsbindung eine Seite erstellen.</li>
</ul>
<h3>Nachteile:</h3>
<ul>
<li>Support: Mit einem Open Source CMS kann man nicht auf einen dezidierten Support zurückgreifen. Bei Problemen kann man zwar die Community befragen, muss die Probleme aber selbst oder mit einem Dienstleister beheben.</li>
<li>Administration &amp; Implementierung: Wie erwähnt, sind diese Open Source Systems für den Einstieg oftmals gut, aber je komplexer die Anforderungen an die Website sind, desto komplizierter wird die Verwaltung. Gerade für Einsteiger:innen empfiehlt sich dann häufig der Einsatz eines Dienstleisters, was wiederum die Kosten erhöht.</li>
<li>„Versteckte&#8220; Kosten: Genau wie der mögliche Einsatz eines Dienstleisters zur Verwaltung gibt es weitere Kosten, die bei Open Source Content Management Systemen erst einmal nicht ersichtlich sind. Dazu gehören etwa Server Kosten, Lizenzen für PlugIns oder der Einkauf von Website Templates.</li>
<li>Sicherheit: Auch für die Sicherheit der eigenen Website ist man bei einem Open Source Content Management System selbst verantwortlich. Das bedeutet nicht nur einen höheren Administrations-Aufwand und höhere Kosten für Dienstleister. Da der Code von Open Source Systemen frei zugänglich ist, sind Sicherheitslücken auch einfacher von Cyber-Kriminellen auszumachen. Auch können PlugIns zusätzliche Sicherheitslücken darstellen, wenn sie nicht sauber programmiert sind.</li>
<li>Probleme bei Updates: Je mehr Plugins eingesetzt werden, desto schwieriger ist das Update des CMS. Einige Plugins funktionieren hin und wieder nicht miteinander oder es fehlen Updates auf eine neue CMS Version.</li>
</ul>
<h2>Enterprise CMS Vor- und Nachteile:</h2>
<h3>Vorteile:</h3>
<ul>
<li>Funktionalität: Enterprise Content Management Systeme bringen „Out Of The Box&#8220; eine ganz Reihe an Funktionen mit. Man muss sich also nicht durch eine Vielzahl von PlugIns kämpfen, sondern hat direkt die relevantesten Funktionen. Gerade für Einsteiger:innen etwas übersichtlicher.</li>
<li>Flexibilität: Das bedeutet aber nicht, dass Enterprise Content Management Systeme nicht flexibel sind. Viele Anbieter bieten ermöglichen den Zugriff auf zusätzliche PlugIns, sodass man auch im Nachhinein Funktionalitäten nachrüsten kann.</li>
<li>Ökosystem: Hier kommt alles aus einem Guss. Die Funktionen sind aufeinander abgestimmt, sodass sie Hand in Hand arbeiten. So sind auch technische Probleme schneller behoben, da Fehler einfacher zu identifizieren sind. Das erleichtert an vielen Stellen die Arbeit.</li>
<li>Implementierung: Bei vielen Anbietern wird man auch bei der Implementierung unterstützt. So hat man einen Ansprechpartner, der einem sowohl bei der technischen Einrichtung hilft, aber gleichzeitig auch das System erklärt. Gerade bei größeren Projekten ist die Implementierung leichter, da man von vornherein die nötigen Funktionen hat und keine Plugins aufeinander abstimmen muss.</li>
<li>Administration: Mit einem Enterprise Content Management System kann man sich auf die Erstellung von Content fokussieren. Hintergrundaktivitäten und Verwaltung liegen beim Anbieter. Auch technische Probleme sind in der Regel schneller behoben.</li>
<li>Support: Es gibt hier nicht nur dezidierte Support-Mitarbeiter:innen bei Fragen und Problemen. Viele Systeme haben auch eine eigene Akademie oder Weiterbildungs-Programme, bei denen Funktionen erklärt werden.</li>
<li>Sicherheit: Im Gegensatz zu Open Source Systeme sind die Codes von Enterprise Lösungen nicht öffentlich. Das macht es schwieriger, diese zu knacken.</li>
</ul>
<h3>Nachteile:</h3>
<ul>
<li>Kosten: Die Lizenzgebühren führen logischerweise dazu, dass Enterprise Lösungen teuerer sind als Open Source Varianten.</li>
<li>Komplexität: Enterprise Lösungen lohnen sich für Unternehmen. Wer den Start in das Content Management anstrebt, könnte am Anfang etwas überfordert ob des Funktionsumfangs sein.</li>
<li>Umfang: Nicht jedes Unternehmen braucht den vollen Umfang aller Funktionen. Eventuell bezahlt man für Funktionen, die man dann gar nicht benutzt. Bei einem Open Source System kann man sich genau das Paket zusammenstellen, was man braucht. Aber: Viele Anbieter von Enterprise CMS bieten ebenfalls unterschiedliche Pakete mit unterschiedlichen Preisstrukturen, die dieses Manko etwas abfedern.</li>
<li>Ökosystem: Das Ökosystem kann sowohl Vor-, als auch Nachteil sein. Denn man ist beim Einsatz eines Enterprise Content Management Systems natürlich an den Anbieter gebunden. Bietet er eine bestimmte Funktion nicht an, kann man diese nicht nachrüsten.</li>
</ul>
<h3>Enterprise CMS vs. Open Source: Für wen lohnt sich welche Variante?</h3>
<p>Die Frage, welches CMS-Modell nun besser ist, lässt sich pauschal also nicht beantworten. Beide Arten der Content Management Systeme haben ihre eigenen Vorzüge und Einschränkungen. Damit Du die Frage für Dich selbst besser beantworten kannst, haben wir eine Checkliste erarbeitet. Dort kannst Du entscheidende Stellschrauben für Dein Projekt und Dein Unternehmen identifizieren. Generelle Hilfe bei der Auswahl von passenden Software-Lösungen für Dein Unternehmen bietet unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zur Software-Auswahl</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/">Enterprise CMS vs. Open Source CMS: Inklusive Checkliste zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Die Zukunft der Digital Experience: e-Spirit launcht Hybrid CMS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by e-Spirit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 09:45:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), hat sein funktionell stark erweitertes, hybrides (headless+) Content-Management-System (CMS) gelauncht und bietet Unternehmen das Beste aus zwei Welten: die hohe Agilität einer modernen Headless-CMS-Architektur und die Leistungsstärke sowie Bedienkomfort eines Enterprise-class CMS. Unternehmen können ihre Zielgruppen damit nicht nur an bestehenden Touchpoints eine individuell stimmige Experience bieten, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/die-zukunft-der-digital-experience-e-spirit-launcht-hybrid-cms/">Die Zukunft der Digital Experience: e-Spirit launcht Hybrid CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), hat sein funktionell stark erweitertes, hybrides (headless+) Content-Management-System (CMS) gelauncht und bietet Unternehmen das Beste aus zwei Welten: die hohe Agilität einer modernen Headless-CMS-Architektur und die Leistungsstärke sowie Bedienkomfort eines Enterprise-class CMS. Unternehmen können ihre Zielgruppen damit nicht nur an bestehenden Touchpoints eine individuell stimmige Experience bieten, sondern ihre Kommunikation problemlos auf neue Touchpoints wie Online-Shops, Messaging-Diensten, Alexa oder Digital Signage erweitern – und zwar ohne neue Content Silos aufzubauen. Bekannte internationale Brands wie beispielsweise Grohe, Signa, Brose und TSI Holdings haben diese Lösung bereits erfolgreich im Einsatz.</p>
<p>Die Marktanalysten von Gartner* erachten das Konzept des Headless Content Management in einem <a href="https://www.gartner.com/doc/reprints?id=1-1XOG1IMS&amp;ct=191024&amp;st=sb">aktuellen Report vom Oktober</a> für von grundlegender Bedeutung für digitale Erlebnisse. Um jedoch den wachsenden Kundenanforderungen nach besseren Erlebnissen gerecht zu werden, sei der hybride headless Content as a Service-Ansatz, den auch e-Spirit verfolgt, der effektivere. Das FirstSpirit Hybrid CMS befähigt Marketer dazu, die heute übliche, stark fragmentierte Interaktion mit Zielgruppen über Social Media, E-Mail, Messaging-Dienste, Webseiten, PWAs, mobile Apps, E-Commerce-Plattformen, Digital Signage, Sprachassistenten etc. intuitiv zu orchestrieren, zu kontrollieren und durch KPIs und KI-Einsatz erfolgreicher zu machen. e-Spirit bietet dafür eine neue Lösung: Anstatt Content starr und “seitenbasiert&#8220; auszuspielen, können Marketer passende Content-Bausteine für jeden Nutzer an jedem Touchpoint kreieren. Diese neue Form des Content Managements ist für Business-Anwender intuitiv-unkompliziert nutzbar. Hybrid CMS entlastet zudem die IT, ist sicher und skalierbar.</p>
<p>“<em>Die Erwartungen von B2C- und B2B-Endkunden sind bekannt: Sie wünschen eine inspirierende, individuelle und orchestrierte Digital Experience in allen Kanälen. Diese zu liefern, ist äußerst komplex und bereitet den Unternehmen mit der bislang verfügbaren Business Software immer noch arge Probleme. Mit unserem stark erweiterten Hybrid FirstSpirit CMS (headless+) und seinem neuen Konzept der Inhaltsauslieferung können Unternehmen nun leichter eine optimale Experience bei jedem Kundenkontakt kreieren. Sie können die fragmentierte Customer Journey besser beherrschen und Erfolge sofort ablesen</em>”<em>, </em>erklärt Andreas Knoor, Vorstand von e-Spirit. “<em>Denn jedes Stück Inhalt kommt aus einer hoch skalierbaren, leicht vernetzbaren Quelle, unabhängig von der Art des Touchpoints.</em>”</p>
<p><strong>Omnichannel Content Management der nächsten Generation mit dem FirstSpirit Hybrid CMS:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Touchpoint Editing:</strong> Marketer können Inhalte für jeden beliebigen Kanal in der Vorschau anzeigen und dort direkt bearbeiten. Bislang waren dafür komplexe CMS-Integrationen durch die IT erforderlich. So können sowohl Generalisten wie auch Touchpoint-Spezialisten intuitiv und schnell hochgradig individualisierte Kundenerlebnisse passend für jeden Touchpoint bereitstellen &#8211; ohne IT und ohne Agenturen. <a href="https://youtu.be/a2lWVWp_bXc">Kurz-Video ansehen &gt;&gt;</a></li>
<li><strong>FragmentCreator:</strong> Marketer können in dieser Oberfläche Inhaltsfragmente kanalneutral erstellen und orchestrieren. Mit dem FragmentCreator Pull-Prinzip ermöglichen sie mit einer einheitlichen Content-Basis optimale und stets aktuelle Informationen überall und jederzeit. <a href="https://youtu.be/E6R44rJp1Z0">Kurz-Video ansehen &gt;&gt;</a></li>
<li><strong>Smart Dashboards:</strong> Alle relevanten KPIs für Content und Commerce werden übersichtlich im Dashboard dargestellt und liefern aufschlussreiche Informationen über Kampagnen, Websites, Sprachen und Kanäle. Sie dampfen Komplexität herunter und zeigen Optimierungspotenziale in Echtzeit. Sie ermöglichen zudem das Bearbeiten und Orchestrieren von Content direkt aus dem Dashboard heraus. <a href="https://youtu.be/GIN9vvCr3mw">Kurz-Video ansehen &gt;&gt;</a></li>
<li><strong>Starter Kit:</strong> Das Starter Kit enthält alles, was Unternehmen brauchen, um mit FirstSpirit in Rekordzeit von der Vertragsunterzeichnung zum Go-live zu kommen. Fachliche Anforderungen an Digitalprojekte sind auf Enterprise-Level &#8222;vorgedacht&#8220; und können mit wenig Anpassung direkt in Produktivbetrieb übernommen werden. Eine vorgefertigte Progressive Web App (PWA) dient als Basis für herausragende Mobile-First-Webseiten.</li>
</ul>
<p><em>* “The concept of headless content management is fundamental to digital experiences. However, to address the growing customer demands for better experiences, hybrid headless content as a service (CaaS) is a more-effective approach.”<br />
</em><strong>Gartner, Hybrid Headless Content as a Service Is the Future of Digital Experiences, Published 21 October 2019</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/die-zukunft-der-digital-experience-e-spirit-launcht-hybrid-cms/">Die Zukunft der Digital Experience: e-Spirit launcht Hybrid CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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