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	<title>onpage optimierung - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>onpage optimierung - contentmanager.de</title>
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		<title>10 Expertentipps zur OnPage-Optimierung von Webshops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 07:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OnPage-Optimierung ist im E-Commerce essenziell, da hier ohne zusätzliche Kosten potenzielle Käufer:innen generiert werden können. Hierbei wird zwischen der technischen und der inhaltlichen Optimierung unterschieden. Die technische OnPage-Optimierung dient dazu, den Inhalt der Webseite für die Google-Crawler über entsprechende Dateien und Tags im Quellcode sichtbar zu machen. Im Gegensatz dazu geht es bei der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/10-expertentipps-zur-onpage-optimierung-von-webshops/">10 Expertentipps zur OnPage-Optimierung von Webshops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die OnPage-Optimierung ist im E-Commerce essenziell, da hier ohne zusätzliche Kosten potenzielle Käufer:innen generiert werden können. </strong><strong>Hierbei wird zwischen der technischen und der inhaltlichen Optimierung unterschieden. Die technische OnPage-Optimierung dient dazu, den Inhalt der Webseite für die Google-Crawler über entsprechende Dateien und Tags im Quellcode sichtbar zu machen. Im Gegensatz dazu geht es bei der inhaltlichen OnPage-Optimierung um die Anpassung des Webseiten-Contents, also der Texte, Bilder und Videos sowie die Verwendung von relevanten Keywords. Um langfristig eine höhere Sichtbarkeit und somit ein besseres Google-Ranking zu erreichen, sind Handlungen in der technischen sowie in der inhaltlichen OnPage-Optimierung unabdingbar.</strong></p>

<p>Wir verraten in 10 Tipps, wie Online-Händler ihre Reichweite erhöhen und langfristig mehr Kund:innen generieren können.</p>
<h2>Tipp 1: Relevante Inhalte im sichtbaren Bereich „above the fold“ schalten</h2>
<p>So simpel der erste Tipp klingen mag, so wichtig ist er für die Onsite-Optimierung. Auf der Webseite gibt es den sogenannten „above the fold“-Bereich. Damit bezeichnet man alle Inhalte, die die Nutzer:innen sehen können, ohne scrollen zu müssen. Die relevantesten Inhalte sollten daher immer „above the fold“- geschaltet werden. Ziel sollte sein, mit den Inhalten in dem Bereich das Interesse der potenziellen Käufer:innen zu wecken und sie zum weiteren Scrollen zu animieren. Wichtig ist hierbei, diesen Bereich sowohl für das Desktop – als auch das mobile-Design – anzupassen.</p>
<h2>Tipp 2: Überschriften mit H-Tags richtig anlegen</h2>
<p>Einer der wichtigsten Schritte bei der OnPage-Optimierung im <a href="https://www.contentmanager.de/experte/e-commerce-events-2025/" target="_blank" rel="noopener">E-Commerce</a> ist die Gliederung der Webseiteninhalte anhand von Überschriften mit SEO-relevanten Heading-Tags. Dadurch wird bestimmt, welche Hierarchie und Ordnung eine Überschrift innerhalb eines HTML-Gerüstes einnimmt: So ist eine H1-Überschrift die Hauptüberschrift auf jeder Seite. Vorsicht: Da Google vermehrt die H1-Überschriften als Beschreibung in den Suchergebnisseiten verwendet, sollte der H1-Tag nur einmal pro Seite vorkommen. Weiteres optimales H-Tagging in Webshops sieht folgendermaßen aus: H2-Überschriften in Textinhalten, H3-Überschriften für Verweise zu Shopkategorien und H4-Überschriften für Verweise zu Produkten. Optimal sind Textinhalte, die in mehrere Absätze mit den H-Überschriften aufgeteilt sind und eine Wortlänge von mindestens 300 Wörtern pro Absatz haben.</p>
<h2>Tipp 3: Mit WDF*IDF die richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> verwenden</h2>
<p>Alle Texte auf der Webseite sollten auf Suchbegriffe mit WDF*IDF ausgerichtet sein. WDF*IDF („within document frequency“ und „inverse document frequency“) ist eine Formel, die die optimale Verteilung themenrelevanter Keywords in einem Text bestimmt. Dabei bewertet die Formel – im Gegensatz zu herkömmlichen Keyword-Zählern – den semantischen Kontext und schlägt thematisch relevante Begriffe vor. Nicht mehr die alleinige Anzahl an Keywords, sondern die Textqualität stehen heutzutage bei SEO im Vordergrund. Es gibt im Internet viele kostenlose <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Tools</a>, die die WDF*IDF-Formel anwenden. Die Verwendung von Longtail-Suchbegriffen (Mehrwortkombinationen) zur Spezifizierung in den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Meta</a>-Angaben und Textinhalten erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit der Seite.</p>
<h2>Tipp 4: Auf hochwertige Webseiteninhalte setzen</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> is King – daran hat sich nichts geändert. Daher sollten Online-Händler auf den Qualitätsgrad der Webseiteninhalte weiterhin den größten Wert legen. Neben einzigartigem Content in Form von Text, Bild und Video kann dies durch passende Informations- bzw. Ratgebertexte und die thematische Verknüpfung der Beiträge von den einzelnen Shop-Kategorien erfolgen. Werden die Inhalte zudem stets aktuell gehalten, kann das <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Google-Ranking</a> der Seite langfristig verbessert werden.</p>
<h2>Tipp 5: Interne und externe Links generieren</h2>
<p>Aus SEO-Sicht ist für Online-Händler die thematische Verknüpfung der Shop-Kategorien und Unterkategorien auf den eigenen Seiten über interne Links essenziell. Aber auch die Verknüpfung der eigenen Homepage mit thematisch passenden anderen Webseiten über <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/11-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-backlink-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Backlinks</a> spielt bei SEO eine große Rolle. Mithilfe von internen und externen Verlinkungen können Webshopbetreiber die Sichtbarkeit der Startseite und bestimmter Unterseiten erhöhen. Will man einen bestimmten Beitrag oder eine Landing Page bei Google hervorheben, so verlinkt man von mehreren anderen thematisch passenden Artikeln und der Startseite auf diese. Um die Authentizität der eigenen Domain zu stärken und zusätzlich seine eigenen Inhalte sinnvoll zu ergänzen, kann auch auf andere Quellen verlinkt werden.</p>
<h2>Tipp 6: Das Canonical Tag gegen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Duplicate Content</a> einsetzen</h2>
<p>Suchmaschinen bewerten doppelten Content negativ, weil hier kein Mehrwert für die Nutzer:innen entsteht. Wenn Inhalte mehrfach verwendet werden oder eine eindeutige URL technisch nicht möglich ist, weil die Startseite z. B. über verschiedene URLs erreichbar ist, dann sollte im Quellcode der Webseite ein Canonical Tag angewendet werden. Das Canonical Tag verweist auf die kanonische URL – die bevorzugte Webseite mit dem originalen Content – und ermöglicht dadurch den Crawlern, zwischen Duplikat und Original zu unterscheiden. Wenn eine kanonische URL korrekt ausgezeichnet wird, dann wird nur diese Quelle zur Indexierung der Suchmaschinen herangezogen.</p>
<h2>Tipp 7: „hreflang“ – Die Sprachversion der Inhalte auszeichnen</h2>
<p>Vergrößert sich ein Webshop und expandiert bspw. mit seinen Produkten in mehrere Länder, Regionen und Sprachen, kann auch hier leicht doppelter Content entstehen. Grund dafür ist, dass ein großer Teil der Inhalte weitestgehend identisch ist, nur z. B. in einer anderen Sprache vorliegt. Das Linkattribut rel=“alternate“ hreflang=“x“ teilt Google mit, dass es den vorliegenden Inhalt auch in einer anderen Sprache gibt und dass die entsprechende URL für die Nutzer:innen einer bestimmten Sprache gedacht ist. Im Optimalfall zeigt Google daraufhin diese URL nur in den Suchergebnissen der Nutzer:innen dieser Sprache.</p>
<h2>Tipp 8: Regeln für Paginierung einhalten</h2>
<p>Eine Seite mit vielen Informationen, bspw. zu Produkten in Webshops innerhalb einer Kategorie, wird meist in Komponentenseiten aufgeteilt. Damit Google bei dieser „Paginierung“ die Seiten als zusammengehörig bewertet und die wichtigste Seite der Produktkategorie – meist ist das die erste – in der Google-Suche angezeigt wird, sollten im Quellcode der Webseite die Linkattribute rel=“next“ und rel=“prev“ verwendet werden. Auf jeder Komponentenseite muss das jeweilige Attribut bei jedem Link zur nächsten oder vorherigen Seite angegeben werden. Dadurch erkennt Google die Zusammengehörigkeit der Seiten und kann diese miteinander verknüpfen.</p>
<h2>Tipp 9: Auf Usability achten</h2>
<p>Um Käufer:innen zu gewinnen, muss auf deren Bedürfnisse eingegangen werden. Findet der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin nicht binnen weniger Sekunden, was er oder sie sucht, dann bricht er/sie den Shopbesuch einfach ab. Usability wird oft im SEO-Kontext unterschätzt – doch es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Benutzerfreundlichkeit und OnPage-Optimierung. Google bezieht das Besucherverhalten von Webseiten als Rankingfaktor mit ein. Hat eine Shopseite kurze Verweildauern und kaum Interaktion, so wird keine gute Platzierung bei Google erzielt werden können.</p>
<h2>Tipp 10: Die Google Search Console nutzen</h2>
<p>Um bereits im Vorfeld SEO-Hindernisse zu umgehen, können Webseitenbetreiber das kostenlose Analyse- und Servicetool Google Search Console nutzen. Hier können z. B. neue Seiten bzw. Inhalte eingereicht werden, um das Crawlen und Rendern von Google zu simulieren. Mit der Google Search Console kann man sich eventuelle Probleme auf der Shopseite aufzeigen lassen und diese so direkt beheben. Zudem erhält der Webseitenbetreiber Warnungen, wenn bspw. unnatürliche Backlinks auftauchen. Die Daten der Google Search Console sind nicht öffentlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/10-expertentipps-zur-onpage-optimierung-von-webshops/">10 Expertentipps zur OnPage-Optimierung von Webshops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>10 einfache SEO-Tipps &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 19:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[onpage optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zu unserer vierteiligen SEO-Reihe &#8222;10 einfache SEO-Tipps&#8220;. In vier Wochen erfahren Sie mehr über einfache und bewährte Maßnahmen der wichtigen Onpage-Optimierung. Wenn Sie tiefer in die Materie der SEO-Onpage-Optimierung einsteigen möchten, laden Sie sich bitte das kostenlose Whitepaper &#8222;10 Praxistipps der SEO Onpage-Optimierung&#8220; von contentXXL herunter. &#160; Reduzieren Sie die Ladezeiten &#160; Eine ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zu unserer vierteiligen SEO-Reihe &#8222;10 einfache SEO-Tipps&#8220;. In vier Wochen erfahren Sie mehr über einfache und bewährte Maßnahmen der wichtigen Onpage-Optimierung. Wenn Sie tiefer in die Materie der SEO-Onpage-Optimierung einsteigen möchten, laden Sie sich bitte das kostenlose Whitepaper &#8222;10 Praxistipps der SEO Onpage-Optimierung&#8220; von contentXXL herunter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Reduzieren Sie die Ladezeiten</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7480" title="Ladezeiten reduzieren" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_Ladezeiten.jpg" alt="Maßnahmen zur Optimierung der Ladezeit" width="450" height="327" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_Ladezeiten.jpg 513w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_Ladezeiten-300x218.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine gute Seiten-Performance zählt heute zu den absoluten SEO-Grundlagen. Unter anderem beim Crawling Ihrer Seite misst Google die Antwortzeit des Servers beziehungsweise die Ladezeit Ihrer Seite und lässt die Ergebnisse als eines von über 200 Faktoren in das Ranking einfließen. Auch die von Google gemessenen User-Signale werden von der Ladezeit der Seite beeinflusst: Zum Beispiel sind die Absprungraten langsamer Seiten sind in der Regel um ein Vielfaches höher.</p>
<p>Um die Ladezeiten Ihre Seite zu ermitteln gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben kostenpflichtigen SEO-Tools stehen entsprechende Funktionen auch in der Entwicklerkonsole des Browsers sowie in Google Search Console zur Verfügung.</p>
<ul>
<li>In Google Search Console unter Crawling Statistiken</li>
<li>In Google Search Console unter Andere Ressourcen &#8211; PageSpeed Insights</li>
</ul>
<h3>Empfehlungen</h3>
<p>Versuchen Sie die Seitenladezeiten auf einen Wert von unter einer Sekunde zu reduzieren. Google empfiehlt sogar eine Ladezeit von unter 500 Millisekunden. Die Ladezeit hängt natürlich von unterschiedlichsten Faktoren, zum Beispiel auch Ihrer technischen Infrastruktur, ab. Als Optimierungsmaßnahmen direkt auf der Webseite bieten sich insbesondere folgende Bereiche an.</p>
<ul>
<li>Komprimiergen Sie statische Ressourcen (http-Komprimierung)</li>
<li>Reduzieren Sie Anzahl und Größe von JavaScript- und .css-Dateien</li>
<li>Nutzen Sie serverseitiges und browserseitiges Caching</li>
<li>Verringern Sie die Dateigrößen von Bildern</li>
</ul>
<p>Google selbst liefert zu verschienden Maßnahmen detaillierte Anleitungen zur Umsetzung.</p>
<p><a href="https://developers.google.com/speed/docs/insights/EnableCompression">https://developers.google.com/speed/docs/insights/EnableCompression</a><br />
<a href="https://developers.google.com/speed/docs/insights/LeverageBrowserCaching" target="_blank">https://developers.google.com/speed/docs/insights/LeverageBrowserCaching</a><br />
<a href="https://developers.google.com/speed/docs/insights/OptimizeCSSDelivery" target="_blank">https://developers.google.com/speed/docs/insights/OptimizeCSSDeliver</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Optimieren Sie Title und Metadaten</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7481" title="Metadaten optimieren" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_Metadaten.jpg" alt="Onpage_Optimierung_Metadaten" width="450" height="345" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_Metadaten.jpg 553w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_Metadaten-300x230.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Title und Meta-Description gehören zu den wichtigsten Elementen einer gelungenen Onpage-Optimierung. Sie werden im Head-Bereich des HTML-Dokuments notiert und erfüllen wichtige Funktionen für die Suchmaschine sowie für den Leser.</p>
<p>Der Title erscheint z.B. im Tab des Browsers und bietet dem Nutzer Orientierung. Zudem wird er von Google für die Überschrift der Suchergebnisse genutzt und fällt so dem Suchenden als erstes in Auge.</p>
<p>Ähnliches gilt für die Meta-Description. Google nutzt sie häufig zur Generierung des sogenannten Snippets. Sie dient somit nicht nur der Suchmaschine als Information über den Seiteninhalt, sondern verrät insbesondere dem Suchenden was ihn auf der Zielseite erwartet. Es sollte daher in beiden Fällen darauf geachtet werden, dass die Angaben zum Inhalt der Seite passen. Die Übereinstimmung fungiert als Qualitätskriterium und wird direkten Einfluss auf die Bounce-Rate des Users haben.</p>
<h3>Empfehlungen</h3>
<ul>
<li>Achten Sie auf die Einzigartigkeit von Title und Description</li>
<li>Achten Sie auf die richtige Längen von Title und Description</li>
<li>Nutzen Sie das Hauptkeyword</li>
</ul>
<p>Neben Title und Description gibt es zahlreiche weitere Meta-Angaben, die Suchmaschinen verstehen und im Rahmen der Onpage-Optimierung von Bedeutung sind.<br />
Hierzu gehören beispielsweise…</p>
<ul>
<li>Angaben für den Crawler wie z.B. noindex, nofollow</li>
<li>Angaben zu unterschiedlichen Versionen in der gleichen Sprache</li>
<li>Canonical Tag zur Vermeidung von Duplicated Content</li>
</ul>
<p>Eine Übersicht über alle wichtigen Meta-Angaben, die Google versteht und mit denen Sie Google die Indexierung Ihrer Seite erleichtern können, finden Sie hier:<br />
<a href="https://support.google.com/webmasters/answer/79812?hl=de" target="_blank">https://support.google.com/webmasters/answer/79812?hl=de</a></p>
<h2>Achten Sie auf saubere und aussagekräftige URLs</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7483" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_URL.jpg" alt="Optimierung von URLs" width="450" height="405" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_URL.jpg 472w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/01/Onpage_Optimierung_URL-300x270.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Die Optimierung der URL ist ein häufig behandeltes und umfangreiches Thema der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Abgesehen von der Lesbarkeit für Menschen und Crawler (Stichwort: sprechende URLs mit Keyword) spielt insbesondere die Gefahr von Duplicate Content eine wichtige Rolle. Hiervon spricht man, wenn ein und derselbe Inhalt unter mehreren verschiedenen URLs erreichbar ist. Auf die Enstehung von Duplicate Content gehen wir in Teil 3 unserer Beitragsserie weiter ein.</p>
<p>Weitere Optimierungspotentiale bieten</p>
<ul>
<li>die URL-Länge</li>
<li>die Keyword-Verwendung</li>
<li>Zeichensatz und Schreibweise</li>
</ul>
<h3>Empfehlungen</h3>
<ul>
<li>Verwenden Sie sprechende URLs und vermeiden Sie Füllwörter<a name="_Toc441141522"></a></li>
<li>Halten Sie die URLs so kurz wie möglich</li>
<li>Halten Sie sich an URL-Konventionen wie Kleinschreibung und Bindestrich-Trennung</li>
<li>Vermeiden Sie Sonderzeichen, Leerzeichen und Umlaute</li>
</ul>
<p>Den nächsten Teil unserer SEO-Serie gibt es nächsten Mittwoch, 03.02.2016. Unter anderem lesen Sie dann, wie Sie die Seiten-Architektur optimieren und warum die Mobilfreundlichkeit Ihrer Seite auch aus SEO-Sicht höchste Relevanz besitzt. Sie möchten tiefer einsteigen und das vollständige SEO-Whitepaper von contentXXL herunterladen? <a href="http://tinyurl.com/h7dhlxa" target="_blank">Hier geht`s zum Download!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/10-einfache-seo-tipps-teil-1/">10 einfache SEO-Tipps &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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