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	<title>Use Cases - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Use Cases - contentmanager.de</title>
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		<title>Whitepaper Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:23:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren wurde ein Text Automation Tool hunderten Redakteur:innen in einem Münchener Hotel vorgestellt. Unter großer Sorge der Anwesenden um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes. Was hat sich seitdem getan und wie weit ist der Roboter Journalismus heute wirklich? In unserem Whitepaper beschäftigen wir uns detailliert mit dem Thema Text Automation. Wir schauen, welche Use ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/text-automation-whitepaper-status-quo-use-cases/">Whitepaper Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/51ff228a9e174a4ca6fd4d5175533970" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Vor fünf Jahren wurde ein Text Automation Tool hunderten Redakteur:innen in einem Münchener Hotel vorgestellt. Unter großer Sorge der Anwesenden um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes. Was hat sich seitdem getan und wie weit ist der Roboter Journalismus heute wirklich? In unserem Whitepaper beschäftigen wir uns detailliert mit dem Thema Text Automation. Wir schauen, welche Use Cases mittlerweile möglich sind – und welchen Limitierungen Text Automation heute noch unterlegen ist. Laden Sie sich unser Whitepaper hier herunter! </strong></p>
<h2>Download Whitepaper „Text Automation – so funktioniert Roboter Journalismus heute“</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27608" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch--300x200.png" alt="Text Automation Whitepaper eCover mit Teaserseiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch--300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch--335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch-.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/257232/5yyhz19n4z8z95bc.js"></script></p>
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<p>Als die ersten Tools entwickelt wurden, um Texte automatisiert zu erstellen, wurden diese mit Skepsis betrachtet. Einerseits, da Redakteur:innen um ihre Jobs fürchteten. Andererseits wurde Textautomatisierungswerkzeugen keine hohe Leistungsfähigkeit zugeschrieben. Doch ist das heute immer noch so? Was zeichnet Text Automation 2022 aus?</p>
<h2>Was zeichnet Text Automation aus? – Zwei Grundrichtungen</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Wie Textautomatisierung grundsätzlich funktioniert</a> erklären wir Ihnen in unserem Wissensbeitrag. Bei Text Automation Software zeigen sich dabei zwei Richtungen: Regelbasierte und KI-basierte Textautomatisierung. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn KI-basierte Lösungen verfügen über einen deutlich weitreichenderen Anwendungsbereich, als regelbasierte Text Automation Software. Mit KI lassen sich auch komplexere Texte wie Blogbeiträge oder Social Media Posts für Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. erstellen. Regelbasierte Lösungen eignen sich dagegen mehr für standardisierte Texte wie etwa Produktbeschreibungen. Zentral für beide Lösungsansätze ist aber die Vernetzung mit anderen Systemen im IT-Ökosystem des Unternehmens. Text Automation Software braucht abhängig vom Anwendungsfall beispielsweise Zugriff auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systeme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> und ERP sowie andere Tools im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Stack</a>. Erst dann können automatisierte Texte überhaupt erstellt werden.</p>
<p>In unserem Whitepaper erfahren Sie mehr zu der Unterscheidung und was mit welcher Text Automation Software mehr oder weniger möglich ist.</p>
<h2>Text Automation beginnt im Kleinen und baut aufeinander auf</h2>
<p>Die beiden Grundrichtungen lassen es bereits erahnen: Text Automation startet klein und wächst mit der Zeit im Unternehmen. Sie wird erwachsen. In unserem Whitepaper haben wir für Sie daher fünf Phasen definiert, in die sich Text Automation einteilen lässt. Sie reichen von statischem Content bis zu komplexen und personalisierten Inhalten. Je nach Phase ist ein unterschiedliches technisches Setup im Unternehmen notwendig. Für jede Phase gibt es daher auch verschiedene Use Cases. Eine Auswahl haben wir im folgenden Abschnitt für Sie.</p>
<h2>Verschiedene Use Cases der Textautomatisierung</h2>
<p>Text Automation kommt heute bereits in vielen Aspekten der Content-Erstellung zum Einsatz. Im E-Commerce werden in der Regel Produktbeschreibungen für den Onlineshop automatisiert erstellt. Redakteur:innen fokussieren sich dagegen mehr auf Storytelling-Content, um Bestseller noch besser zu vermarkten. Die Standard-Beschreibungen überlassen sie dagegen heute den Text Automation Tools.</p>
<p>Textautomatisierung lässt sich zudem wunderbar für die Übersetzung von Texten einsetzen. Damit ist sie ein wichtiger Bestandteil der Internationalisierung von Unternehmen. Aber auch hinter alltäglichen Mitteilungen kann bereits Text Automation stecken. Passende Software kann beispielsweise effizient Wetter-Nachrichten automatisch verfassen. Dazu braucht es nicht einmal KI-basierte Systeme, sondern einfache regelbasierte Lösungen, die an entsprechenden Datenbanken angeschlossen sind. Sie fügen die Daten dann einfach in vorgefertigte Templates ein. Ähnlich verhält es sich für Sportnachrichten. Komplexere Inhalte wie Blog-Beiträge oder Predictive Content benötigen dagegen immer KI-basierter Text Automation Software.</p>
<h2>Content-Produktion der Zukunft – alles automatisch?</h2>
<p>Bereits heute ist die Textautomatisierung ein gutes Stück weiter als 2017. Durch die Integration Künstlicher Intelligenz haben sich die Anwendungsfelder ausgedehnt. Sie bedienen teils auch komplexe Inhalte, allerdings nicht vollumfänglich automatisiert. Stand heute sieht so aus, das viele Lösungen für Text Automation für komplexere Texte hybride Modelle verfolgen. Heißt: Redakteur:innen erhalten anhand verschiedener Eckdaten automatisch erstellte Textblöcke. Aus diesen Textbausteinen müssen sie weiterhin händisch den fertigen Text „zusammenbasteln“. Komplexe Texte wie etwa Blog-Artikel vollkommen automatisiert verfassen zu lassen, ist daher bisher wirklich noch Zukunftsmusik.</p>
<p>Doch wir befinden uns erst am Anfang der KI-basierten Software Lösungen im Marketing. Die Entwicklung dürfte sich durch die immer weiter zunehmende Bedeutung von personalisiertem Content im Marketing beschleunigen – hin zu einer automatischen Content Erstellung anhand von Business KPIs. Die wichtigste Grundlage besteht bereits in jedem Unternehmen: Daten. Das Einzige, was künftig bei der Textautomatisierung dann noch über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wird, ist der Strukturierungsgrad dieser Daten.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
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		<title>Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 08:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenzial gibt es genügend. Vor allem in der Marketing Production lässt sich durch Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. contentmanager.de sprach mit Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei DIU über die Automatisierung der Marketing Production. Im Interview erfahren Sie unter anderem, welche Use Cases und Potenziale sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/">Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/37549f8a4a6b4b899a7f6250475b6b61" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketing Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenzial gibt es genügend. Vor allem in der Marketing Production lässt sich durch Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. contentmanager.de sprach mit Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei DIU über die Automatisierung der Marketing Production. Im Interview erfahren Sie unter anderem, welche Use Cases und Potenziale sich hier ergeben, welche ersten Schritte für eine erfolgreiche Marketing Automatisierung notwendig sind und welche Technologien und Software-Lösungen zum Einsatz kommen. Die wichtigsten Informationen rund um die Automatisierung der Marketing Production finden Sie zudem in einem Whitepaper, das Sie sich im Beitrag herunterladen können.</strong></p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche typischen Use Cases bieten die Marketing Production für die Automatisierung?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation ist das wichtigste neue Spielfeld für erfolgreiche Marketing-Organisationen. Denn schon heute werden immer mehr Marketing-Materialien produziert. Und dieser Bedarf wird vor dem Hintergrund von etwa immer neuer Touchpoints, einer stärkeren Omnichannel-Kommunikation und dem Wunsch nach personalisierter Kundenansprache in den kommenden zwei bis vier Jahren massiv weiter ansteigen. Viele Teams kommen da kaum noch hinterher. Das ist wie eine sich aufbauende Welle, die immer größer wird und irgendwann bricht. Nur Unternehmen, die sich jetzt aktiv darauf vorbereiten und die komplexe, zeitaufwendige und kostenintensive Produktion von Marketing-Materialien technologiebasiert automatisieren, werden künftig erfolgreich sein.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Use Cases bieten das höchste Potenzial für die Einsparung von Kosten?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Besonders geeignet für eine automatisiere und damit schnelle beziehungsweise kostensparende Marketing Production sind sogenannte Fast Moving Marketing Contents. Dazu zählen alle Inhalte, die sich basierend auf Vorlagen/Templates produzieren lassen, nach sauber definierten Prozessen und mit nur wenigen, sich häufig wiederholenden Änderungen beziehungsweise Adaptionen. Ein gutes Beispiel ist die Produktion von Online-Banner in allen notwendigen Formaten, Größen und Varianten. Aber auch Landingpages oder E-Mail-Newsletter sind für Marketing Production Automation hervorragend geeignet, genauso wie die Produktion von einfachen Print-Materialien. Denn oft stecken in vermeintlich wenig aufwändigen Marketing-Produktionen sehr zeitaufwändige, komplexe und am Ende teure Prozesse.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was ist der erste Schritt bei der Automatisierung?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Wir empfehlen unseren Kunden immer, mit einem klar abgegrenzten und überschaubaren Use Case in die Marketing Production Automation einzusteigen. Es geht nicht darum, alles, was produziert wird, auf einen Schlag zu automatisieren. Daran wird jede Organisation scheitern. Aber in jeder Marketing-Organisation gibt es eine handvoll von immer wiederkehrenden Szenarien der Marketing-Produktion, die einfach nicht rund laufen und immer wieder das Team oder beteiligte Agenturen voll auslasten oder sogar blockieren. Hier setzen wir an, denn diese konkreten „Schmerzpunkte“ mittels Marketing Production Automation aufzulösen zeigt, wohin die Reise gehen kann und welche greifbaren Vorteile entstehen: Produktionen von Marketing-Inhalten schneller, einfacher und kostengünstiger zu machen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Stakeholder müssen im Unternehmen mit an Bord geholt werden?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Für einen erfolgreichen Einstieg in die Marketing Production Automation ist es gut, einen überzeugten und motivierten Sponsor aus dem Marketing-Team zu haben, der das strategische Zielbild und die operativen Vorteile kennt und aktiv im Unternehmen kommunizieren kann. Denn die Produktion von Marketing-Inhalten finde ja nicht in einer abgekapselten Blase statt, sondern im orchestrierten Zusammenspiel mit verschiedenen Stakeholdern. Innerhalb einer Marketing-Organisation sind dann zusätzlich viele Gewerke, Personen und technische Systeme beteiligt. Als erfahrener MarTech Integrator und Experte für Marketing Production Automation stehen wir Unternehmen hierbei ganz eng zur Seite und unterstützen bei der Planung und Umsetzung.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welches Budget muss ein mittelständisches Unternehmen mindestens investieren?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Die Investition für den Einstieg in die Marketing Production Automation ist im Vergleich zu den sofort spürbaren Einsparpotentialen nicht hoch. Das beginnt schon ab 5.000 Euro. Wichtig ist ein unkomplizierter und schneller Einstieg anhand eines konkreten Use Case ohne viel Vorlauf und ohne hohe Anfangsinvestitionen mit allen daran geknüpften Einkaufs- und Compliance-Prozessen. Denn Marketing-Organisationen ticken eben anders als IT-Abteilungen: Geschwindigkeit und Einfachheit stehen im Vordergrund. Marketing-Budgets werden in kürzeren Zyklen geplant und verwaltet. Deshalb stellen wir MPA in einer attraktiven Kombination aus Pay-per-Use Lizenz und fest kalkulierter MarTech-Integrationsleistung zur Verfügung. Zusätzlich kann MPA natürlich auch im Rahmen eines langfristigen Enterprise-Lizenz- und Integrationsmodells genutzt werden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Wie viel Zeit braucht ein Unternehmen durchschnittlich, um einen ROI auf die Automatisierungsmaßnahmen zu erzielen?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Je nach Reifegrad und Komplexität können Marketing-Organisationen nach vier bis sechs Wochen erste Erfolge der Marketing Production Automation realisieren. Wir empfehlen Unternehmen, mit einem sehr konkreten und gut abgrenzbaren Use Case als Proof of Concept zu beginnen, damit erste Erfolge schnell da sind. Denn pauschale Erfolgsversprechen sind schwierig, da jede Organisation einmalig ist in der Art der Zusammenarbeit und Abstimmung, welche Marketing-Inhalte, Kampagnen oder Vertriebsaktionen eingesetzt werden und auf welcher technischen Grundlage mit verschiedenen MarTech Tools und Systemen dies geschieht. Deshalb plädieren wir immer dafür, immer ganz konkret auszuprobieren, was Marketing Production Automation in einem Unternehmen an positiven Effekten auslöst und dann davon ausgehend weiter zu skalieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Technologien/ Softwarelösungen werden eingesetzt?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation (MPA) ist ein innovatives, softwarebasiertes sogenanntes Best in Breed-Lösungskonzept. Also ein Stack verschiedener marktführende Partnerlösungen wie Amazon Web Services, MPP.360, Adobe InDesign Server und censhare. Unternehmen, die MPA einsetzen, profitieren so von den funktionalen Vorzügen der unterschiedlichen Partnerlösungen mit unterschiedlichen Vertragsoptionen beziehungsweise ohne diese separat integrieren und betreiben zu müssen. Als erfahrener MarTech Integrator beraten wir Unternehmen ganz individuell, wie sie am besten in die faszinierende Welt der Marketing Production Automation einsteigen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was sind typische KPIs, um den Erfolg der Maßnahmen zu kontrollieren?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation bringt in zwei Bereichen direkte und messbare Erfolge: Zeitaufwand und Kosten. Zum einen reduziert sich die benötigte Zeit für die Produktion von Marketing-Inhalten radikal. Einige unserer Kunden konnten die Durchlaufzeit von der Beauftragung bis zur Bereitstellung von fertig produzierten und final abgestimmten Content von zehn Arbeitstagen auf 15 Minuten reduzieren. Weil ein Großteil des Workloads nach festen Standards, basierend auf Templates und automatisiert abläuft. Die zweite KPI ist eine massive Kostenreduktion. In vielen Marketing-Organisationen sind Agenturen an der Produktion von Content beteiligt oder übernehmen diese vollständig. Da stehen für die Produktion zum Beispiel eines einzigen kompletten Online-Banner-Sets schnell Kosten von 2.500 bis 3.500 Euro auf der Uhr. Wenn man das mal über zwölf Monate und quer über alle Kampagnen und Aktionen aller Produkte und Dienstleistungen addiert, wird klar, welches Einsparpotential in Marketing Production Automation steckt.</p>
<p>Sie wollen mehr zu den Potenzialen der automatisierten Produktion von Marketing Content erfahren? Das Whitepaper von DIU behandelt das Thema ausführlich und führt Sie von den neuen Anforderungen im Marketing über Anwendungsbeispiele, wichtige Module der Marketing Production Automatisierung bis zu technischen Lösungen und Vorteilen. Laden Sie sich das Whitepaper hier herunter:</p>
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<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und DI Unternehmer &#8211; Digitalagentur GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_27559" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27559 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-200x300.jpg" alt="Marketing Automatisierung Tim Ende-Styra (47) ist Leiter Business Development bei DIU" width="172" height="258" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 172px) 100vw, 172px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DIU</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Tim Ende-Styra (47) ist Leiter Business Development bei Deutschlands führendem MarTech Integrator DIU und Experte für Marketing Production Automation. Tim hat in den letzten 20 Jahren in unterschiedlichen, internationalen Managementpositionen marktführende Unternehmen der Telekommunikation und in der Gaming-Industrie begleitet. Zusätzlich war er in verschiedenen Interim-Management-Mandaten und in der strategischen Kommunikations- und Markenberatung tätig. Als zertifizierter Scrum-Master bzw. Product Owner ist Tim leidenschaftlicher Advokat für die ergebnisorientierte Zusammenarbeit in cross-funktionalen, agilen Teams und dem Einsatz von Marketing Technologie als Wachstumstreiber im Marketing. Kontakt: tim&#46;&#x65;&#x6e;&#x64;&#x65;-st&#121;&#x72;&#x61;&#x40;&#x64;i-u&#110;&#116;&#x65;&#x72;&#x6e;&#x65;hme&#114;&#x2e;&#x63;&#x6f;&#x6d;, oder via <a href="https://www.linkedin.com/in/tim-ende-styra/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LinkedIn</a>.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/">Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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