<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Unternehmen intern Fachartikel - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/unternehmen-intern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Jun 2026 14:42:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.8</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>Unternehmen intern Fachartikel - contentmanager.de</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>KI-Potenzial Deutschland: Warum die breite Nutzung noch keine echte Transformation ist</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[potenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=40267</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Studie „Erschließung des KI-Potenzials in Deutschland 2026“ von Strand Partners im Auftrag von AWS zeigt: 63 Prozent der deutschen Unternehmen setzen KI ein, im Vorjahr waren es 53 Prozent. Auch strategisch gewinnt das Thema an Gewicht. 68 Prozent der Unternehmen stufen KI als höchste oder hohe Priorität ein, 72 Prozent sehen KI als ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/">KI-Potenzial Deutschland: Warum die breite Nutzung noch keine echte Transformation ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="90" data-end="819"><strong>Die aktuelle Studie „Erschließung des KI-Potenzials in Deutschland 2026“ von Strand Partners im Auftrag von AWS zeigt: 63 Prozent der deutschen Unternehmen setzen KI ein, im Vorjahr waren es 53 Prozent. Auch strategisch gewinnt das Thema an Gewicht. 68 Prozent der Unternehmen stufen KI als höchste oder hohe Priorität ein, 72 Prozent sehen KI als entscheidenden oder wichtigen Teil ihrer Geschäftsstrategie. Gleichzeitig zeigt die Studie eine deutliche Lücke zwischen Nutzung und echter Transformation: Nur 15 Prozent der KI-nutzenden Unternehmen erreichen fortgeschrittene, transformative Anwendungsfälle. Wie sieht es also mit dem KI-Potenzial in Deutschland aus?</strong></p>
<p data-start="821" data-end="1346">Damit steht Deutschland an einem entscheidenden Punkt. Die Technologie wird breiter genutzt, erste Produktivitätsgewinne sind messbar, und viele Unternehmen sehen KI als wichtigen Baustein ihrer Zukunft. Doch der Einsatz bleibt häufig auf einfache Anwendungen begrenzt. Wer KI vor allem für Chatbots, Textvorschläge oder einzelne Automatisierungen verwendet, schöpft das eigentliche Potenzial kaum aus. Die Studie macht deutlich: Der nächste Schritt entscheidet darüber, ob aus KI-Nutzung echte Wettbewerbsfähigkeit entsteht.</p>
<h2 data-section-id="1h23u2x" data-start="1348" data-end="1394">KI-Potenzial: KI-Nutzung steigt, strategische Tiefe fehlt</h2>
<p data-start="1396" data-end="1964">Die Zahlen der <a href="https://www.unlockingeuropesaipotential.com/germany" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> wirken zunächst sehr positiv. 83 Prozent der Unternehmen, die KI einsetzen, berichten bereits von Produktivitätsgewinnen. 91 Prozent erwarten, dass KI ihre geschäftliche Entwicklung im kommenden Jahr positiv beeinflussen wird. Deutschland liegt beim KI-Einsatz mit 63 Prozent zudem deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 54 Prozent. Auch die Cloud-Basis ist stark: 87 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Cloud-Technologien, während der europäische Durchschnitt bei 68 Prozent liegt.</p>
<p data-start="1966" data-end="2384">Diese Grundlage ist wichtig, weil KI ohne belastbare Daten, skalierbare Infrastruktur und digitale Prozesse schnell an Grenzen stößt. Unternehmen brauchen Systeme, die Daten verfügbar machen, Anwendungen flexibel integrieren und KI-Modelle sicher in bestehende Abläufe einbinden. Die hohe Cloud-Nutzung deutet darauf hin, dass viele deutsche Unternehmen dafür bessere Voraussetzungen haben als noch vor wenigen Jahren.</p>
<p data-start="2386" data-end="2832">Trotzdem reicht die technische Basis allein nicht aus. KI erzeugt erst dann tiefere Wirkung, wenn sie in Geschäftsprozesse, Produkte, Services und Entscheidungswege eingebettet wird. Genau hier zeigt die Studie eine Schwäche. Viele Unternehmen starten zwar mit KI, bleiben aber bei punktuellen Verbesserungen stehen. Sie sparen Zeit, automatisieren Aufgaben oder unterstützen einzelne Teams. Das ist wertvoll, aber noch kein struktureller Wandel.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-section-id="1f04d62" data-start="2834" data-end="2891">Der Engpass liegt bei transformativen Anwendungsfällen</h2>
<p data-start="2893" data-end="3465">Die Studie unterscheidet drei Stufen der KI-Einführung. 57 Prozent der Unternehmen konzentrieren sich weiterhin auf grundlegende Anwendungen. Dazu zählen öffentlich verfügbare <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/vom-chatbot-zum-code-wie-man-einfach-mit-ki-automation-eigene-anwendungen-bauen-kann/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a>, fertige KI-Lösungen oder einfache Effizienzmaßnahmen. 28 Prozent befinden sich auf einer mittleren Stufe und integrieren KI bereits in mehrere Geschäftsbereiche. Nur 15 Prozent erreichen eine transformative Stufe, bei der fortgeschrittene KI-Systeme, mehrere Modelle, individuelle KI-Lösungen oder agentische Systeme zum Einsatz kommen.</p>
<p data-start="3467" data-end="4069">Gerade diese transformative Stufe ist entscheidend. Dort geht es nicht mehr nur darum, bestehende Arbeit schneller zu erledigen. KI kann neue Produkte ermöglichen, neue Betriebsmodelle schaffen und Kundenerlebnisse grundlegend verändern. In Marketing und Vertrieb könnte das etwa bedeuten, dass Kampagnen, Datenanalyse, Content-Produktion und Lead-Priorisierung enger miteinander verbunden werden. Im E-Commerce lassen sich Sortimente, Preise, Personalisierung und Kundenservice deutlich dynamischer steuern. In der Industrie kann KI Wartung, Qualitätsprüfung, Planung und Produktion stärker verzahnen.</p>
<p data-start="4071" data-end="4501">Der Rückgang der transformativen Nutzung von 21 Prozent im Vorjahr auf 15 Prozent klingt auf den ersten Blick überraschend. Die Studie erklärt ihn mit dem starken Zustrom neuer KI-Anwender:innen, die zunächst mit einfachen Szenarien starten. Das ist nachvollziehbar. Kritisch wird es, wenn Unternehmen dauerhaft in dieser Einstiegsphase verharren. Dann steigt die Nutzungsquote, während der wirtschaftliche Effekt begrenzt bleibt.</p>
<h2 data-section-id="1mjmipd" data-start="4503" data-end="4563">Agentische KI und physische KI eröffnen die nächste Phase</h2>
<p data-start="4565" data-end="5007">Besonders spannend ist der Blick auf KI-Technologien der nächsten Generation. Die Studie nennt unter anderem agentische KI, fortgeschrittene Automatisierung, Robotik und physische KI. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/von-automatisierung-zu-autonomie-agentic-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Agentische KI</a> beschreibt Systeme, die komplexe Aufgaben eigenständiger planen, ausführen und anpassen können. Physische KI verbindet künstliche Intelligenz mit Maschinen, Sensoren und realen Umgebungen, etwa in der Robotik oder industriellen Automatisierung.</p>
<p data-start="5009" data-end="5576">Die Lücke zwischen Potenzial und Vorbereitung ist groß. Nur 21 Prozent der Unternehmen fühlen sich vollständig oder sehr gut darauf vorbereitet, solche Technologien einzuführen. Bei Start-ups liegt dieser Wert mit 81 Prozent erheblich höher. Gleichzeitig haben weniger als ein Viertel der Unternehmen von agentischer KI gehört. Von den Unternehmen, die mit der Technologie vertraut sind, haben nur 4 Prozent agentische KI vollständig eingeführt, weitere 12 Prozent experimentieren oder führen Pilotprojekte durch.</p>
<p data-start="5578" data-end="6040">Diese Zahlen zeigen, wie früh der Markt noch ist. Sie zeigen aber auch, wie schnell sich Vorsprung aufbauen kann. Unternehmen, die bereits agentische KI einsetzen, berichten laut Studie besonders häufig von konkreten Vorteilen. 92 Prozent der Anwender agentischer KI sehen Produktivitätsgewinne, 96 Prozent erwarten eine positive geschäftliche Entwicklung durch KI, und 48 Prozent berichten von höheren Umsätzen.</p>
<h2 data-section-id="ofac9z" data-start="7312" data-end="7370">Start-ups zeigen, wie schnell KI-Innovation werden kann</h2>
<p data-start="7372" data-end="7801">Die Studie beschreibt Start-ups als zentrale Vorreiter der KI-Entwicklung in Deutschland. Sie sind agiler, experimentierfreudiger und deutlich besser auf KI-Technologien der nächsten Generation vorbereitet. Aber sie stoßen beim Skalieren an Grenzen. 42 Prozent der deutschen Start-ups würden in Betracht ziehen, Europa zu verlassen, um ihr Unternehmen besser skalieren zu können.</p>
<p data-start="7803" data-end="8262">Die Gründe sind klar benannt. Start-ups verweisen auf bessere Finanzierung, schnellere internationale Skalierung, besseren Zugang zu globalen Märkten, niedrigere Betriebskosten und berechenbarere Regulierung. Die größten Skalierungshürden sind laut Studie begrenzter Zugang zu Finanzierung oder Investitionen, Schwierigkeiten bei der Einstellung benötigter Talente und fragmentierte Vorschriften in verschiedenen Ländern. Das ist auch für etablierte Unternehmen relevant. Wenn KI-Start-ups abwandern, verliert der Standort nicht nur junge Unternehmen. Es gehen auch Know-how, Partnerschaften, technologische Impulse und künftige Anbieter verloren.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-section-id="1r1adut" data-start="11574" data-end="11643">Fazit: Deutschlands KI-Potenzial entscheidet sich in der Umsetzung</h2>
<p data-start="11645" data-end="11966">Die Studie zeigt ein klares Bild: Deutschland hat gute Voraussetzungen für eine starke KI-Zukunft. Die Nutzung steigt, die Cloud-Grundlage ist solide, und viele Unternehmen sehen bereits Produktivitätseffekte. Aber der entscheidende Schritt bleibt offen. Aus breiter Einführung muss tiefere Transformation werden. Das KI-Potenzial Deutschland liegt nicht allein in der Anzahl der Unternehmen, die KI einsetzen. Es liegt in der Fähigkeit, KI in Kernprozesse, Produkte, Geschäftsmodelle und industrielle Anwendungen zu integrieren. Agentische KI, physische KI und fortgeschrittene Automatisierung werden diesen Druck erhöhen. Unternehmen, die jetzt Kompetenzen, Datenstrukturen, Budgets und Governance aufbauen, können aus ersten Experimenten belastbare Wettbewerbsvorteile entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/">KI-Potenzial Deutschland: Warum die breite Nutzung noch keine echte Transformation ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dienstwagen laden: Von der Wallbox zu Hause bis zur Abrechnung</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/dienstwagen-laden-von-der-wallbox-zu-hause-bis-zur-abrechnung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dienstwagen-laden-von-der-wallbox-zu-hause-bis-zur-abrechnung</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/dienstwagen-laden-von-der-wallbox-zu-hause-bis-zur-abrechnung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[wallbox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=40186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein elektrischer Dienstwagen klingt im ersten Moment nach moderner Mobilität, geringeren Emissionen und einem angenehmen Fahrerlebnis. Im Alltag entscheidet sich der Komfort aber an einer sehr praktischen Frage: Wo wird geladen? Wer nach Feierabend regelmäßig eine öffentliche Ladesäule suchen muss, verliert Zeit, Flexibilität und oft auch Geduld. Eine Wallbox zu Hause kann deshalb ein entscheidender ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dienstwagen-laden-von-der-wallbox-zu-hause-bis-zur-abrechnung/">Dienstwagen laden: Von der Wallbox zu Hause bis zur Abrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="90" data-end="568"><strong>Ein elektrischer Dienstwagen klingt im ersten Moment nach moderner Mobilität, geringeren Emissionen und einem angenehmen Fahrerlebnis. Im Alltag entscheidet sich der Komfort aber an einer sehr praktischen Frage: Wo wird geladen? Wer nach Feierabend regelmäßig eine öffentliche Ladesäule suchen muss, verliert Zeit, Flexibilität und oft auch Geduld. Eine Wallbox zu Hause kann deshalb ein entscheidender Baustein sein, damit der E-Dienstwagen wirklich in den Arbeitsalltag passt.</strong></p>
<p data-start="570" data-end="1090">Viele Mitarbeitende fragen sich deshalb, ob der Arbeitgeber die private Ladeinfrastruktur bezahlen, bezuschussen oder zumindest die laufenden Stromkosten übernehmen kann. Die kurze Antwort lautet: Es kommt auf das Modell, die interne Dienstwagenregelung und die saubere Abrechnung an. Genau deshalb lohnt es sich, das Thema strukturiert anzugehen. Wer den Dienstwagen zuhause laden möchte, sollte nicht nur an den eigenen Komfort denken, sondern auch an Nachweise, Kostenkontrolle und die Anforderungen des Arbeitgebers.</p>
<h2 data-section-id="1s8k7v7" data-start="8764" data-end="8820">Unser Whitepaper: Ladeinfrastruktur strategisch planen<img decoding="async" class="size-medium wp-image-39673 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/pb03.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></h2>
<p data-start="8822" data-end="9159">Wer den Dienstwagen zuhause laden möchte, denkt zuerst an die eigene Wallbox. Unternehmen müssen jedoch weiter planen. Ladeinfrastruktur am Standort, Abrechnung, Betrieb, Skalierung und Verantwortlichkeiten gehören zusammen. Eine einzelne Wallbox löst nur dann ein Problem, wenn sie in ein funktionierendes Gesamtkonzept eingebettet ist.</p>
<p data-start="9161" data-end="9532">Das Whitepaper <strong data-start="9176" data-end="9220">„Ladeinfrastruktur für Unternehmen 2026“</strong> zeigt, welche Entscheidungen früh getroffen werden sollten und wie Firmen Ladeprozesse technisch, wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll aufsetzen. Es eignet sich damit als Ergänzung für alle, die das Thema Heimladen nicht isoliert betrachten möchten, sondern als Teil einer breiteren E-Mobility-Strategie.</p>
<p style="text-align: center;" data-start="9161" data-end="9532"><strong>Hier direkt das Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p data-start="9161" data-end="9532"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/350386/8611z19n4z8z391d.js"></script></p>
<h2 data-section-id="14qtms3" data-start="1092" data-end="1154">Warum das Laden zu Hause für Mitarbeitende so attraktiv ist</h2>
<p data-start="1156" data-end="1516">Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Der Dienstwagen lädt, während Du zu Hause bist. Am nächsten Morgen steht das Fahrzeug mit ausreichender Reichweite bereit, ohne dass vorher ein zusätzlicher Stopp an der Ladesäule nötig wird. Gerade bei längeren Arbeitswegen, Außendienstterminen oder unregelmäßigen Tagesabläufen kann das viel Stress aus dem Alltag nehmen.</p>
<p data-start="1518" data-end="1909">Hinzu kommt die Planbarkeit. Öffentliche Ladepunkte sind nicht immer frei, manchmal defekt oder deutlich teurer als erwartet. Wer den Dienstwagen zuhause laden kann, hat mehr Kontrolle über den Ladeprozess. Das macht Elektromobilität im Arbeitskontext deutlich alltagstauglicher. Auch die Akzeptanz für E-Dienstwagen steigt, wenn Mitarbeitende keine zusätzliche organisatorische Last spüren.</p>
<p data-start="1911" data-end="2344">Aus Arbeitgebersicht ist dieser Punkt ebenfalls relevant. Ein elektrischer Dienstwagen entfaltet seinen Nutzen nur dann vollständig, wenn Mitarbeitende ihn unkompliziert verwenden können. Ladehürden im Alltag können dazu führen, dass Fahrzeuge weniger effizient genutzt werden oder die Umstellung auf E-Mobilität intern auf Widerstand trifft. Heimladen kann deshalb ein Beitrag zur praktischen Umsetzung der Mobilitätsstrategie sein.</p>
<h2 data-section-id="1otz6t9" data-start="2346" data-end="2398">Die entscheidende Frage: Wer bezahlt die Wallbox zu Hause?</h2>
<p data-start="2400" data-end="2848">Beim Thema Wallbox gibt es mehrere Modelle. Der Arbeitgeber kann die Ladeeinrichtung stellen, einen Zuschuss zahlen oder bestimmte Kosten rund um Installation, Betrieb und Abrechnung übernehmen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Mitarbeitende die Wallbox selbst finanzieren und nur den dienstlich verursachten Ladestrom abrechnen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt stark von Dienstwagenpolicy, Fuhrparkmodell und internen Prozessen ab.</p>
<p data-start="2850" data-end="3231">Wichtig ist die Eigentumsfrage. Gehört die Wallbox dem Arbeitgeber, kann sie eher als Bestandteil der dienstlichen Mobilitätslösung betrachtet werden. Gehört sie der Mitarbeiter:in, braucht es klare Regeln zu Zuschüssen, Nutzung, Wartung und einem möglichen Arbeitgeberwechsel. Auch Rückbau, Reparaturen und technische Updates sollten geregelt sein, bevor Kosten übernommen werden.</p>
<p data-start="3233" data-end="3718">Steuerliche Details sollten Unternehmen intern mit Payroll, Steuerberatung oder der zuständigen Fachabteilung klären. Das Bundesfinanzministerium beschreibt in seinem Schreiben vom 11. November 2025, dass die Erstattung selbst getragener Stromkosten bei betrieblichen Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugen unter bestimmten Voraussetzungen steuerfreien Auslagenersatz darstellen kann. Entscheidend ist aber die konkrete Ausgestaltung im Einzelfall.</p>
<h2 data-section-id="1bb8gaz" data-start="3720" data-end="3763">Welche Argumente beim Arbeitgeber ziehen</h2>
<p data-start="3765" data-end="4191">Eine Wallbox zu Hause wirkt schnell wie ein privater Wunsch. Als was es sich jedoch häufiger entpuppt, ist eine Lösung für ein betriebliches Mobilitätsproblem. Der Dienstwagen soll zuverlässig einsatzbereit sein, der Ladeprozess soll nachvollziehbar ablaufen und die Stromkosten sollen sauber abgerechnet werden. Ein weiteres Argument sind Kosten. Öffentliches Laden kann je nach Anbieter, Tarif und Ladeleistung deutlich teurer sein als das Laden zu Hause. Unternehmen, die viele elektrische Dienstwagen einsetzen, haben daher ein Interesse an transparenten und kalkulierbaren Ladevorgängen. Heimladen kann die Kostenstruktur verbessern, wenn Messung und Abrechnung sauber aufgesetzt sind. Nicht zuletzt spielt auch die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-mitarbeiter-awareness/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiterbindung</a> eine Rolle. Wer einen E-Dienstwagen erhält, erwartet eine praxistaugliche Lösung. Eine Wallbox zu Hause kann die Zufriedenheit erhöhen und signalisiert, dass der Arbeitgeber Elektromobilität nicht nur auf dem Papier einführt. Dieser Punkt ist besonders relevant, wenn Unternehmen E-Fahrzeuge als Teil ihrer Benefits oder Nachhaltigkeitsstrategie einsetzen.</p>
<h2 data-section-id="1itsfud" data-start="4956" data-end="5011">Abrechnung ab 2026: Warum Nachweise wichtiger werden</h2>
<p data-start="5013" data-end="5453">Seit dem 1. Januar 2026 gelten neue Anforderungen an die Abrechnung selbst getragener Stromkosten beim Laden eines elektrischen Dienstwagens zu Hause. Der ADAC weist darauf hin, dass die verbrauchsgenaue Abrechnung nach Kilowattstunden eine zentrale Rolle spielt. Mitarbeitende müssen dem Arbeitgeber also nachvollziehbar belegen können, welche Strommenge tatsächlich für den Dienstwagen geladen wurde.</p>
<p data-start="5455" data-end="5889">Damit rückt die technische Ausstattung stärker in den Mittelpunkt. Eine einfache Haushaltssteckdose oder eine Wallbox ohne belastbare Ladedaten reicht für eine professionelle Abrechnung oft nicht aus. Arbeitgeber benötigen Daten, die in der Entgeltabrechnung und im Fuhrparkmanagement verwendet werden können. Dazu zählen geladene Kilowattstunden, Ladezeitpunkte, Nutzer:innenzuordnung und idealerweise exportierbare Abrechnungsdaten.</p>
<p data-start="5891" data-end="6306">Auch Volkswagen Financial Services beschreibt die Umstellung ab 2026 als Wechsel hin zu einer exakten, nachvollziehbaren und steuerlich transparenten Erstattung. Schätzungen oder pauschale Verfahren verlieren dadurch an Bedeutung. Mitarbeitende sollten deshalb früh klären, welche Nachweise der Arbeitgeber akzeptiert und welche technische Lösung zur internen Abrechnung passt.</p>
<h2 data-section-id="1ufxvvz" data-start="6308" data-end="6357">Welche Wallbox sich für den Dienstwagen eignet</h2>
<p data-start="6359" data-end="6725">Eine geeignete Wallbox für den Dienstwagen muss mehr können als nur das Fahrzeug laden. Entscheidend ist die Fähigkeit, Ladevorgänge nachvollziehbar zu erfassen. Dazu gehören exportierbare Daten, eine getrennte Erfassung des Dienstwagenstroms und eine klare Zuordnung zur berechtigten Nutzer:in. App-Zugriff, RFID-Karten oder Nutzer:innenprofile können dabei helfen.</p>
<p data-start="6727" data-end="7257">Relevant ist auch die Frage, ob die Wallbox eichrechtskonform messen muss oder ob ein anderer Nachweis genügt. Welche Lösung im konkreten Fall erforderlich ist, sollte der Arbeitgeber mit Fuhrpark, Steuerberatung und technischer Dienstleister:in abstimmen.</p>
<p data-start="7259" data-end="7602">Eine Backend-Anbindung kann die Abrechnung zusätzlich erleichtern. Dann müssen Mitarbeitende keine manuellen Listen führen, Screenshots sammeln oder monatlich Zählerstände übertragen. Die Ladedaten laufen direkt in ein System, das Fuhrpark oder Finance auswerten kann. Das reduziert Fehler und macht den Prozess für alle Beteiligten einfacher.</p>
<h2 data-section-id="16shhu4" data-start="7604" data-end="7660">Häufige Stolperfallen beim Heimladen des Dienstwagens</h2>
<p data-start="7662" data-end="7953">Die größte Stolperfalle ist eine unklare Kostenregelung. Wer übernimmt Anschaffung, Installation, Wartung und laufende Gebühren? Was passiert, wenn die Mitarbeiter:in das Unternehmen verlässt oder der Dienstwagen zurückgegeben wird? Ohne klare Vereinbarung können später Konflikte entstehen.</p>
<p data-start="7955" data-end="8360">Problematisch ist auch eine Wallbox ohne geeignete Messfunktion. Sie kann technisch einwandfrei laden, liefert aber möglicherweise keine Daten, die der Arbeitgeber akzeptiert. Dann bleibt die Abrechnung kompliziert oder sogar unmöglich. Mitarbeitende sollten deshalb nicht zuerst ein Modell kaufen und danach um Erstattung bitten. Sinnvoller ist eine Abstimmung, bevor technische Fakten geschaffen werden.</p>
<p data-start="8362" data-end="8762">Ein weiterer Fehler liegt in der Vermischung von privatem und dienstlichem Ladestrom. Wer den privaten Zweitwagen, den Dienstwagen und vielleicht zusätzlich Strom aus der eigenen PV-Anlage nutzt, braucht eine nachvollziehbare Trennung. Sonst wird die Abrechnung schnell unübersichtlich. Das gilt besonders dann, wenn verschiedene Strompreise, Eigenverbrauch oder dynamische Tarife eine Rolle spielen.</p>
<h2 data-section-id="9gkgpa" data-start="9534" data-end="9596">Fazit: Gute Vorbereitung erhöht die Chancen auf die Wallbox zu Hause</h2>
<p data-start="9598" data-end="9890">Mitarbeitende haben bessere Chancen auf Unterstützung durch den Arbeitgeber, wenn sie das Thema Wallbox nicht als private Zusatzleistung darstellen. Überzeugender ist der Blick auf Alltagstauglichkeit, Kostenkontrolle, saubere Abrechnung und verlässliche Einsatzbereitschaft des Dienstwagens.</p>
<p data-start="9892" data-end="10262" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wer den Dienstwagen zuhause laden möchte, sollte deshalb früh klären, welche Daten benötigt werden, welche Wallbox zur Abrechnung passt und welches Kostenmodell intern möglich ist. Eine gute Lösung bringt beiden Seiten etwas: Mitarbeitende laden komfortabler, Arbeitgeber erhalten bessere Transparenz und der elektrische Dienstwagen wird im Alltag deutlich praktikabler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dienstwagen-laden-von-der-wallbox-zu-hause-bis-zur-abrechnung/">Dienstwagen laden: Von der Wallbox zu Hause bis zur Abrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/dienstwagen-laden-von-der-wallbox-zu-hause-bis-zur-abrechnung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Der Techstack für GEO-Readiness</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[GEO]]></category>
		<category><![CDATA[GEO-Readiness]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=38850</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Tool-Setup für mehr Sichtbarkeit in der KI-Ära! Die Spielregeln für Sichtbarkeit verändern sich gerade grundlegend. Inhalte konkurrieren nicht mehr nur um Rankings in klassischen Suchmaschinen, sondern darum, von KI-Systemen verstanden, eingeordnet und weiterverwendet zu werden. Genau das ist Thema des Whitepapers „Der Techstack für GEO-Readiness – Das Tool-Setup für mehr Sichtbarkeit in der KI-Ära“ ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/">Whitepaper: Der Techstack für GEO-Readiness</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Das Tool-Setup für mehr <span class="s1">Sichtbarkeit in der KI-Ära!</span></strong> <strong>Die Spielregeln für Sichtbarkeit verändern sich gerade grundlegend. Inhalte konkurrieren nicht mehr nur um Rankings in klassischen Suchmaschinen, sondern darum, von KI-Systemen verstanden, eingeordnet und weiterverwendet zu werden. Genau das ist Thema des Whitepapers „Der Techstack für GEO-Readiness – Das Tool-Setup für mehr Sichtbarkeit in der KI-Ära“ an. Es zeigt Dir, wie Du Deine Systemlandschaft so aufstellst, dass Inhalte nicht zufällig, sondern strukturiert, maschinenlesbar und kontextfähig entstehen.</strong></p>
<p data-start="636" data-end="1130"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38852 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="636" data-end="1130">Das Whitepaper richtet sich an Marketing-, Content- und Digitalverantwortliche, die merken: Mit isolierten Tools, gewachsenen Workflows und statischen Assets lässt sich die neue Realität nicht mehr sinnvoll bedienen. Statt Tool-Hopping bekommst Du eine klare Einordnung, welche Systeme welche Rolle spielen, wie sie zusammenspielen sollten und wo typische Lücken entstehen, die Unternehmen heute unsichtbar machen. Nicht theoretisch, sondern praxisnah entlang realer Content- und Datenflüsse.</p>
<p data-start="636" data-end="1130"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/339793/7wddz19n4z8z3813.js"></script></p>
<h2 data-start="1132" data-end="1170">Was GEO-Readiness wirklich bedeutet</h2>
<p data-start="1172" data-end="1667">GEO-Readiness ist weder Tool noch Plattform und auch kein einmaliges Projekt. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a>-Readiness beschreibt den Punkt, an dem ein Unternehmen seine Inhalte, Systeme und Daten so strukturiert hat, dass sie von Maschinen verstanden, kontextualisiert und weltweit nutzbar sind. Denn wenn KI-Systeme zunehmend zu primären Informationsvermittlern werden, entscheidet nicht mehr allein, <em data-start="1578" data-end="1583">was</em> Marken kommunizieren, sondern <em data-start="1614" data-end="1619">wie</em> sie ihre Informationen technisch bereitstellen.</p>
<p data-start="1669" data-end="2188">Inhalte sind heute mehr als Texte und Designs. Sie bestehen aus Daten, Struktur und Kontext. Daten liefern überprüfbare Fakten und Attribute. Struktur sorgt für semantische Ordnung, Wiederverwendbarkeit und Skalierbarkeit. Kontext entscheidet darüber, ob Inhalte für einen bestimmten Markt, Kanal oder Anwendungsfall relevant sind. Erst das Zusammenspiel dieser drei Ebenen ermöglicht es generativen Systemen – von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-vs-suchmaschine-die-vor-und-nachteile/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinen</a> bis zu Large Language Models –, Inhalte korrekt zu interpretieren und sinnvoll auszugeben.</p>
<p data-start="2190" data-end="2476">Ein GEO-ready Unternehmen denkt Content deshalb nicht mehr in Dateien, Seiten oder Kampagnen. Inhalte werden als vernetzte Wissenseinheiten verstanden, die modular aufgebaut, mehrfach nutzbar und technisch sauber angebunden sind. Hier wird der Techstack zum entscheidenden Faktor.</p>
<h2 data-start="2478" data-end="2528">DAM: Die Basis für strukturierte Content-Assets</h2>
<p data-start="2530" data-end="2906">Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management System</a> bildet das Fundament für GEO-Readiness auf Asset-Ebene. Bilder, Videos, Grafiken oder Dokumente sind nur dann KI-tauglich, wenn sie nicht als lose Dateien existieren, sondern sauber beschrieben, versioniert und mit Metadaten angereichert sind. Ein DAM sorgt dafür, dass Assets auffindbar, eindeutig zuzuordnen und kontextualisierbar werden.</p>
<p data-start="2908" data-end="3242">Für GEO-Readiness ist dabei weniger das reine Ablegen entscheidend, sondern die Fähigkeit, Inhalte strukturiert bereitzustellen. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> wie Nutzungskontexte, Rechte, Zielmärkte oder Produktbezüge machen aus einem Bild mehr als ein Gestaltungselement. Sie machen es maschinenlesbar und damit relevant für KI-gestützte Ausspielung.</p>
<h2 data-start="3244" data-end="3301">CMS: Inhalte als strukturierte Wissenseinheiten denken</h2>
<p data-start="3303" data-end="3625">Das <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System</a> entscheidet darüber, ob Inhalte nur veröffentlicht oder wirklich verstanden werden. Klassische, seitenzentrierte CMS-Logiken stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Für <a href="https://www.contentmanager.de/cms/geo-und-cms-was-wir-wissen-und-was-wir-empfehlen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">GEO-Readiness</a> braucht es strukturierte Inhalte, die nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen logisch aufgebaut sind.</p>
<h2 data-start="3963" data-end="4007">PIM: Produktdaten als Sichtbarkeitsfaktor</h2>
<p data-start="4384" data-end="4641">Ein gepflegtes <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM</a> stellt sicher, dass Produktinformationen nicht widersprüchlich, fragmentiert oder veraltet sind. Es schafft die Grundlage dafür, dass Produkte korrekt beschrieben, eingeordnet und empfohlen werden können, unabhängig vom Kanal oder Markt. Für GEO-Readiness ist das essenziell, denn KI-Systeme arbeiten nicht mit Bauchgefühl, sondern mit klaren Attributen.</p>
<h2 data-start="4643" data-end="4695">CDP: Kontext durch Nutzungs- und Zielgruppendaten</h2>
<p data-start="4697" data-end="4976">Während DAM, CMS und PIM Inhalte strukturieren, liefert eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Data Platform</a> den notwendigen Nutzungskontext. Sie verbindet Content mit <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>, Verhaltensmustern und Interaktionen. Hier bedeutet das: Inhalte sind nicht nur korrekt, sondern auch relevant. Eine CDP hilft dabei, zu verstehen, welche Informationen für welche Nutzer:innen in welchem Moment sinnvoll sind. Dieser Kontext wird immer wichtiger, da KI-Systeme Inhalte zunehmend situationsabhängig auswählen und priorisieren. Ohne saubere Datenbasis bleibt Relevanz Zufall.</p>
<h2 data-start="5256" data-end="5314">Analytics &amp; Tag Management: Sichtbarkeit messbar machen</h2>
<p data-start="5316" data-end="5635">GEO-Readiness endet nicht bei der Bereitstellung von Inhalten. Unternehmen müssen verstehen, wie Inhalte von Maschinen genutzt, interpretiert und ausgespielt werden. Analytics und Tag Management liefern dafür die notwendige Transparenz. Sie zeigen, welche Inhalte performen, wo Brüche entstehen und welche Daten fehlen. Gerade im Zusammenspiel mit KI-Ausspielungen wird Messbarkeit zur Voraussetzung für Weiterentwicklung. Wer keine sauberen Signale sendet und auswertet, bleibt blind für Optimierungspotenziale.</p>
<h2 data-start="5831" data-end="5875">Fazit: GEO-Readiness ist eine Systemfrage</h2>
<p data-start="5877" data-end="6375" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Der Weg zu mehr Sichtbarkeit in der KI-Ära führt nicht über einzelne Tools, sondern über ein abgestimmtes Zusammenspiel aus DAM, CMS, PIM, CDP sowie Analytics und Tag Management. Das Whitepaper <strong data-start="6071" data-end="6108">„Der Techstack für GEO-Readiness“</strong> hilft Dir dabei, diesen Zusammenhang zu verstehen und Deinen eigenen Reifegrad realistisch einzuordnen. Wenn Du Content künftig nicht nur veröffentlichen, sondern wirklich wirksam machen willst, ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, Deinen Techstack neu zu denken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/">Whitepaper: Der Techstack für GEO-Readiness</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement-Tools im Vergleich – Asana, Trello &#038; Co.</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projektmanagement-tools-im-vergleich</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Tools]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=35917</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kund:innen interagieren, sondern auch, wie Teams intern zusammenarbeiten. Dabei ist eine der größten Herausforderungen im modernen Arbeitsumfeld die Organisation von Aufgaben, Projekten und Teams, insbesondere wenn diese auf verschiedene Standorte verteilt sind. Hier kommen Projektmanagement-Tools ins Spiel. Sie helfen dabei, Projekte effizient ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/">Projektmanagement-Tools im Vergleich – Asana, Trello &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/77373857c0254e16bd67efac77c012a6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kund:innen interagieren, sondern auch, wie Teams intern zusammenarbeiten. Dabei ist eine der größten Herausforderungen im modernen Arbeitsumfeld die Organisation von Aufgaben, Projekten und Teams, insbesondere wenn diese auf verschiedene Standorte verteilt sind. Hier kommen Projektmanagement-Tools ins Spiel. Sie helfen dabei, Projekte effizient zu planen, zu koordinieren und den Fortschritt im Blick zu behalten. Doch welches passt am besten zu Deinen Aufgaben und Bedürfnissen? Wir haben einige der beliebtesten Projektmanagement-Tools gegenübergestellt.</strong></p>
<p>Nicht jedes Tool eignet sich für jede Art von Team oder jedes Projekt. In diesem Artikel werfen wir daher einen genaueren Blick auf sechs beliebte Lösungen: Asana, Trello, Miro, Monday.com, Jira und Basecamp. Wir betrachten ihre Funktionen, Zielgruppen und Besonderheiten, um Dir bei der Auswahl des passenden Werkzeugs für Deine Anforderungen zu helfen.</p>
<h2>Diese Projektmanagement-Tools stellen wir gegenüber</h2>

<h2><strong>Asana</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Asana ist eines der bekanntesten Projektmanagement-Tools und bietet eine breite Palette an Funktionen für die Organisation von Aufgaben, Projekten und Teams. Mit Asana können Aufgaben in Form von Listen, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kanban-Board" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kanban-Boards</a> oder Kalenderansichten strukturiert werden. Besonders nützlich sind Automatisierungen, mit denen wiederkehrende Prozesse optimiert werden können, sowie die Timeline-Funktion, die eine klare Projektübersicht ermöglicht.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Intuitive Bedienung</strong>: Die Oberfläche ist übersichtlich und leicht verständlich, selbst für Einsteiger:innen.</li>
<li><strong>Breite Integrationen</strong>: Asana lässt sich nahtlos mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kollaborationstools-im-vergleich-teams-slack-oder-google-chat/" target="_blank" rel="noopener">Tools wie Slack, Google Workspace und Microsoft Teams</a> verbinden.</li>
<li><strong>Starke Kollaborationsfeatures</strong>: Kommentare, Anhänge und Benachrichtigungen erleichtern die Zusammenarbeit im Team.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Kosten</strong>: Die kostenfreie Version ist auf kleine Teams und grundlegende Funktionen beschränkt. Für umfangreichere Features wie Automatisierungen fallen Gebühren an.</li>
<li><strong>Kein Fokus auf Entwickler:innen</strong>: Im Vergleich zu spezialisierten Tools wie Jira fehlen Funktionen für Softwareentwickler:innen.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Asana eignet sich für Teams aller Größen, insbesondere in Bereichen wie Marketing, Vertrieb oder Produktmanagement. Es ist ideal für Unternehmen, die ein flexibles, benutzerfreundliches Tool mit umfangreichen Funktionen suchen.</p>
<h2><strong>Trello</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Trello setzt auf ein einfaches, visuelles Kanban-Board-System, das sich hervorragend für die Aufgabenverwaltung eignet. Es ermöglicht Teams, Projekte in Form von Boards, Listen und Karten zu organisieren. Jede Karte kann mit Labels, Fälligkeitsdaten, Checklisten und Anhängen versehen werden, was eine hohe Anpassbarkeit ermöglicht.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienung</strong>: Trello ist für seine intuitive Handhabung bekannt und eignet sich daher hervorragend für Anfänger:innen.</li>
<li><strong>Kostenlose Nutzung</strong>: Die meisten Grundfunktionen sind in der kostenlosen Version verfügbar, was Trello zu einer attraktiven Option für kleine Teams macht.</li>
<li><strong>Flexibilität</strong>: Ideal für Projekte mit weniger komplexen Anforderungen.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Begrenzte Skalierbarkeit</strong>: Für umfangreiche Projekte und große Teams reichen die Funktionen der kostenlosen Version oft nicht aus.</li>
<li><strong>Keine tiefgehenden Analysen</strong>: Funktionen für Berichte oder detaillierte Projektanalysen fehlen.</li>
</ul>
<p><strong>Geeignet für</strong></p>
<p>Trello ist ideal für kleine Teams, Startups und Einzelunternehmer:innen, die eine einfache und visuelle Lösung für ihre Projekte suchen.</p>
<figure id="attachment_35938" aria-describedby="caption-attachment-35938" style="width: 1706px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_35938" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35938 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1.jpg" alt="Trello Projekt Beispiel" width="1716" height="790" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1.jpg 1716w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-300x138.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-1200x552.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-768x354.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-1536x707.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Trello-Projekt-Beispiel-1-335x154.jpg 335w" sizes="(max-width: 1716px) 100vw, 1716px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Digital Diamant</span></span><figcaption id="caption-attachment-35938" class="wp-caption-text">Bei Trello lassen sich einzelne Schritte eines Projekts strukturieren, Verantwortlichkeiten und Deadlines festlegen, Kommentare und Verlinkungen hinzufügen und mehr.</figcaption></figure>
<h2><strong>Miro</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Miro ist ein kollaboratives Online-Whiteboard, das besonders bei kreativen Teams und Agenturen beliebt ist. Es bietet zahlreiche Vorlagen, um Mindmaps, Prozessdiagramme oder Projektpläne zu erstellen. Teams können in Echtzeit gemeinsam an Boards arbeiten, was die Kreativität und Zusammenarbeit fördert.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Visuelle Stärke</strong>: Miro eignet sich perfekt für Brainstorming, Design-Thinking und visuelle Projektplanung.</li>
<li><strong>Echtzeit-Zusammenarbeit</strong>: Teams können zeitgleich an Boards arbeiten und Änderungen in Echtzeit sehen.</li>
<li><strong>Integration</strong>: Miro lässt sich mit anderen Tools wie Asana, Slack und Jira verbinden.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Eingeschränkte Aufgabenverwaltung</strong>: Im Vergleich zu klassischen Projektmanagement-Tools fehlen Funktionen für detaillierte Aufgaben- und Ressourcenplanung.</li>
<li><strong>Einarbeitungszeit</strong>: Neue Nutzer:innen benötigen etwas Zeit, um sich mit der Oberfläche und den Funktionen vertraut zu machen.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Miro ist ideal für kreative und interdisziplinäre Teams, die ein Tool für visuelle Planung und Zusammenarbeit benötigen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p>Als PR-Agentur mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen in der Zusammenarbeit haben wir schon viele Projektmanagement-Tools kennengelernt. Besonders häufig arbeiten wir mit Trello und mit Asana, weil wir hier übersichtlich spezialisierte Teams einzelnen Projekten zuordnen und dann zeitgleich daran arbeiten können. Intern nutzen wir für die Produktentwicklung und Themenfindung außerdem gerne Miro.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35932 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth.jpg" alt="" width="170" height="158" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth.jpg 914w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-300x280.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-768x716.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-335x312.jpg 335w" sizes="(max-width: 170px) 100vw, 170px" /></p>
<p>Bei jedem Projektmanagement-Tool gilt aber: Die Projekte sind natürlich nur so übersichtlich, wie man sie als Nutzer:in zurücklässt. <cite class="vw-quote-cite">Lisa Roth, Redakteurin <a href="https://www.drunk-octopus.de/" target="_blank" rel="noopener">Drunk Octopus Communications</a></cite></div>
<h2><strong>Monday.com</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Monday.com ist ein äußerst flexibles Tool, das sich an die Bedürfnisse verschiedener Branchen und Teamstrukturen anpassen lässt. Es bietet umfangreiche Funktionen wie Zeiterfassung, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gantt-Diagramm" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gantt-Diagramme</a>, Dashboards und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-die-automatisierung-von-standardprozessen-in-kmu/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierungen</a>. Teams können ihre Workflows mithilfe von Vorlagen oder individuell konfigurierten Boards gestalten.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Hohe Anpassbarkeit</strong>: Workflows und Dashboards können vollständig an die Bedürfnisse des Teams angepasst werden.</li>
<li><strong>Berichte und Insights</strong>: Mit den Reporting-Tools behalten Teams den Überblick über Fortschritt und Leistung.</li>
<li><strong>Branchenübergreifende Nutzung</strong>: Von Kreativteams bis hin zu IT-Abteilungen findet jeder passende Vorlagen.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Komplexität</strong>: Die Vielzahl an Funktionen kann für neue Nutzer:innen zunächst überwältigend sein.</li>
<li><strong>Kostenintensiv</strong>: Viele der erweiterten Funktionen sind nur in den höherpreisigen Plänen verfügbar.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Mittlere bis große Unternehmen, die ein anpassbares und leistungsstarkes Projektmanagement-Tool suchen.</p>
<h2><strong>Jira</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Jira wurde speziell für die Bedürfnisse von Softwareentwicklungsteams entwickelt. Es bietet Funktionen wie Scrum-Boards, Sprint-Planung und Fehlerverfolgung. Entwickler:innen können ihre Projekte nahtlos mit Tools wie GitHub oder Bitbucket integrieren und detaillierte Berichte erstellen.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Agile Features</strong>: Scrum- und Kanban-Boards sind optimal für agile Projekte.</li>
<li><strong>Integration</strong>: Jira bietet eine Vielzahl von Schnittstellen zu DevOps-Tools.</li>
<li><strong>Erweiterbarkeit</strong>: Dank eines breiten Ökosystems von Plugins kann Jira individuell erweitert werden.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Komplexität</strong>: Für Teams ohne technischen Hintergrund ist Jira oft schwer zugänglich.</li>
<li><strong>Preisstruktur</strong>: Erweiterte Funktionen und Plugins können die Kosten schnell in die Höhe treiben.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Entwicklerteams und IT-Abteilungen, die ein spezialisiertes Tool für agile Projektmanagement-Methoden benötigen.</p>
<h2><strong>Basecamp</strong></h2>
<h3><strong>Überblick und Hauptfunktionen</strong></h3>
<p>Basecamp ist eine All-in-One-Lösung, die To-do-Listen, Team-Kommunikation, Dateiablage und Kalenderintegration vereint. Es konzentriert sich auf eine klare Struktur und Transparenz, was es besonders für kleinere Teams attraktiv macht.</p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Einfache Bedienung</strong>: Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und leicht verständlich.</li>
<li><strong>Kosteneffizienz</strong>: Basecamp bietet einen Festpreis unabhängig von der Teamgröße.</li>
<li><strong>Zentrale Plattform</strong>: Alle Projektinformationen sind an einem Ort gebündelt.</li>
</ul>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Begrenzte Funktionen</strong>: Für komplexe Projekte fehlen erweiterte Funktionen wie Gantt-Diagramme.</li>
<li><strong>Keine spezifischen Features für agile Teams</strong>: Teams, die agile Methoden nutzen, könnten Basecamp als zu einfach empfinden.</li>
</ul>
<h3><strong>Geeignet für</strong></h3>
<p>Basecamp ist ideal für kleine bis mittelgroße Teams, die eine einfache und kostengünstige Lösung suchen.</p>
<h2><strong>Welche Projektmanagement-Tools schneiden am besten ab?</strong></h2>
<p>Die Wahl des besten Tools hängt stark von den individuellen Anforderungen ab. Während Asana und Trello universelle Lösungen bieten, sind Jira und Monday.com besser für spezialisierte Anforderungen geeignet. Kreative Teams profitieren von Miro, während Basecamp eine kostengünstige Lösung für kleine Teams darstellt. Ein genauer Abgleich mit den eigenen Bedürfnissen ist entscheidend, um das passende Tool auszuwählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/">Projektmanagement-Tools im Vergleich – Asana, Trello &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg01.met.vgwort.de/na/77373857c0254e16bd67efac77c012a6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Wie sich Unternehmen vor Cyberangriffen schützen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 12:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz und Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[cyberangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[cyberriskmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=32121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Cyberangriffen hört man immer mal wieder, doch oftmals scheint das Risiko zu weit entfernt vom eigenen Unternehmen, um es wirklich ernst zu nehmen. Das ist aber genau der Fehler, der es Hackern so leicht macht. Vor allem mittelständische Firmen laufen hier Gefahr, die Signifikanz einer gesicherten IT zu unterschätzen. Wie man sich vor Cyberangriffen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/">Whitepaper: Wie sich Unternehmen vor Cyberangriffen schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Cyberangriffen hört man immer mal wieder, doch oftmals scheint das Risiko zu weit entfernt vom eigenen Unternehmen, um es wirklich ernst zu nehmen. Das ist aber genau der Fehler, der es Hackern so leicht macht. Vor allem mittelständische Firmen laufen hier Gefahr, die Signifikanz einer gesicherten IT zu unterschätzen. Wie man sich vor Cyberangriffen schützen kann, welche Maßnahmen man unbedingt tätigen sollte und wie der perfekte Notfallplan aussieht, erfährst Du in unserem Whitepaper: Hilfe, wir wurden gehackt!</strong></p>
<p>Pro Stunde werden durchschnittlich 600 Unternehmen durch Ransomware gehackt. Hier denkt man schnell an große Konzerne, bei denen es viele Daten zu klauen gibt. Jedoch trügt der Schein, denn diese großen Unternehmen sind meist am besten gegen Cyberangriffe gesichert. Kleinere und mittelständische Firmen hingegen sehen sich nicht als Zielobjekt und werden genau deswegen zum selbigen. Ein weiterer Irrglaube, nämlich dass nach bezahlter Lösegeldforderung die geklauten Daten wieder hergestellt werden, ist meist auch falsch. Da stellt sich die Frage, wie man sich vor solchen Angriffen schützen kann. Die Antwort ist simpel: Prävention als Schlüsselfaktor. Den Angriff zu verhindern bevor er erfolgt, ist die weitaus beste Lösung.</p>
<h2>Jetzt das Whitepaper kostenfrei anfordern</h2>
<p><i>Wie müssen sich Unternehmen gegen Cyber Angriffe aufstellen? Welche Maßnahmen und Notfallpläne helfen? Welche Risiken müssen berücksichtigt werden? Unsere Erkenntnisse haben wir in unserem Whitepaper verarbeitet und zusammengefasst. Hast Du Interesse an unserem Whitepaper? Wenn ja, dann füll Deine Daten in dem untenstehenden Formular aus und klicke auf „Formular absenden“. Du erhältst das Whitepaper anschließend direkt an die von dir angegebene E-Mail-Adresse als kostenfreien Download.</i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-32187" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Artikelbild2.png" alt="Whitepaper: Schutz vor Cyberangriff -Wie du dein Unternehmen vor Cyberangriffen schützt" width="600" height="400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Artikelbild2.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Artikelbild2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Artikelbild2-335x223.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/293694/6tq9z19n4z8zd282.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Die Digital Diamant verarbeitet Ihre Daten im Rahmen der <u><a href="https://www.digitaldiamant.de/datenschutz" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzerklärung</a></u> und sendet nach Verifizierung der E-Mail das angeforderte Dokument zu. </em></p>
<h2>Die drei wichtigsten Fragen, die Du Dir stellen musst</h2>
<p>Beim Thema Cybersecurity ergeben sich viele Fragen und meist weiß man gar nicht, wo man am besten beginnen sollte. Wie kann sich ein Unternehmen am besten vor Cyberangriffen schützen? Für den Anfang helfen die folgenden drei Fragen:</p>
<h4><strong>1. Besitzt mein Unternehmen für solche Angriffsfälle einen Notfallplan?</strong></h4>
<p>Auch wenn Prävention so wichtig und auch effektiv ist, kann es immer zum Cyberangriff kommen. Deshalb sollte für den Fall der Fälle eine Anleitung vorhanden sein, an der man sich in dieser Ausnahmesituation orientieren kann. Welche Punkte man bei so einem Notfallplan beachten muss, liest Du im Whitepaper, das wir Dir zum Download bereitstellen.</p>
<h4><strong>2. Habe ich eine Cyberversicherung?</strong></h4>
<p>Diese Versicherungen bieten weit mehr, als man vermutet. Sie haben für jeden Schritt in der Bekämpfung des Cyberangriffs eine Lösung und greifen, je nach Umfang der Leistungen, sogar bei der Lösegeldforderung. Hier sollte man genau auf die Details achten, welchen Umfang die jeweiligen Versicherungen im Leistungs-Paket anbieten.</p>
<h4><strong>3. Verfügt mein Unternehmen über einen IT-Dienstleister, der Experten für Cybersecurity hat?</strong></h4>
<p>Im DACH-Raum sind diese Spezialisten noch schwer zu finden. Deswegen gilt hier: Früh informieren und die abgeschlossene Cyberversicherung zu Rate ziehen, da diese über Listen von bereitstehenden Experten verfügen. Nicht jeder IT-Dienstleister hat solche Spezialisten im Repertoire, deswegen sollte dieser Punkt unbedingt berücksichtigt werden.</p>
<h2>Schwachstelle Mensch</h2>
<p>Wie in so vielen Bereichen ist das große Problem der Mensch. Auch wenn uns die Bedeutsamkeit eines starken Passworts an vielen Stellen im Alltag präsentiert wird, gibt es noch zu viele Leute, die mit Passwörtern unachtsam umgehen. Mitarbeiter:innen, die Zugriff auf die Daten des Unternehmens haben und dann leicht zu hacken sind, dienen als Sicherheitslücke, die Hacker brauchen, um sich Zugang zu verschaffen. Auch physische Lücken werden oft unterschätzt. So kann das Nicht-Abschließen der Büroräume einem Hacker den Weg ins System freigeben. Hier unachtsam zu sein, scheint auf den ersten Blick eher nichtig, aber beim genaueren Hinsehen zeigt sich das Problem dahinter.</p>
<h2>Welche Maßnahmen vor Cyberangriffen schützen</h2>
<p>Da die Mitarbeiter:innen eine leichte Eintrittsstelle für Hacker bieten, sollte man hier ansetzen. Die Beschäftigten eines Unternehmens müssen für dieses Thema sensibilisiert werden. Wer nicht von den Gefahren weiß, kann sich nicht gegen sie schützen. Deshalb gilt: Passwortsicherheit betonen, auf das Risiko von externen Datenträgern wie USB-Sticks hinweisen und herkömmliche Phishing-Maschen firmenintern kommunizieren. Für diese Maßnahmen bieten sich Schulungen an, die kontinuierlich überarbeitet und wiederholt werden müssen, um auf dem neusten Stand zu bleiben und bei den Mitarbeiter:innen nicht in Vergessenheit zu geraten. Diese Schulungen sind bei jeder Unternehmensgröße notwendig, sowohl bei kleinen und mittelständischen Firmen als auch bei Großbetrieben und Konzernen.</p>
<p>Auf der technologischen Ebene sind weitere Maßnahmen erforderlich, denn eine Firewall allein reicht nicht aus. Ein zentraler Punkt ist das Durchführen regelmäßiger Software Updates, damit das System jederzeit bestens geschützt ist. Außerdem hört es bei der eigenen IT nicht auf: Hacker nutzen oftmals auch Sicherheitslücken bei Unternehmenspartnern als Einstieg. Weil man diesen vertraut, fallen hier gewisse Risiken nicht unmittelbar auf. Das Sensibilisieren der Lieferanten für dieses Thema ist beispielsweise ein guter erster Schritt.</p>
<h2>Checkliste im Whitepaper</h2>
<p>Die genannten Maßnahmen dienen als Orientierungs- und Starthilfe, wenn man als Unternehmen mit dem Thema Cyberriskmanagement auf Neuland stößt. Für den nächsten Schritt kann man unsere Checkliste für einen Maßnahmenplan zu Rate ziehen. Diese befindet sich im Whitepaper und führt wichtige Bestandteile wie Risikobewertung, Zugriffskontrolle oder den Incident Response Plan auf. Mithilfe der Checkliste kannst Du Dir einen Überblick verschaffen, welche Aspekte wichtig sind und wo es in Deinem Unternehmen ggf. noch Nachholbedarf gibt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Cyberangriffe sind kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Wenn die Daten erst einmal weg sind, kann man das Problem nur noch schwer in den Griff bekommen. Deswegen lohnt es sich, Zeit und Geld in die Prävention zu investieren. Wer noch mehr über die Gefahren des Dark Webs erfahren will, kann sich <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/das-dark-web-ist-die-neue-herausforderung-fuer-die-krisen-pr/" target="_blank" rel="noopener">unseren Beitrag</a> dazu durchlesen. Für weitere Informationen zu internen Bedrohungen der IT-Sicherheit in Unternehmen, ist <a href="https://www.transformieren.com/die-unsichtbare-gefahr-interne-bedrohungen-der-it-sicherheit-in-unternehmen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">dieser Artikel</a> interessant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/">Whitepaper: Wie sich Unternehmen vor Cyberangriffen schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>msg life treibt unter der neuen Marke spheos die Digitalisierung der Versicherungsbranche voran</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/msg-life-treibt-unter-der-neuen-marke-spheos-die-digitalisierung-der-versicherungsbranche-voran/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=msg-life-treibt-unter-der-neuen-marke-spheos-die-digitalisierung-der-versicherungsbranche-voran</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/msg-life-treibt-unter-der-neuen-marke-spheos-die-digitalisierung-der-versicherungsbranche-voran/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Bond PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 12:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[edicos]]></category>
		<category><![CDATA[msg life]]></category>
		<category><![CDATA[spheos]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=12919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die msg life Gruppe, Leinfelden-Echterdingen, baut ihre Aktivitäten rund um die Entwicklung neuer Standardsoftwareprodukte zur digitalen Transformation sowie zur Interaktion und Kollaboration mit Endkunden (Systems of Engagement, SoE) aus. Im Zuge dessen hat msg life alle Anteile an der edicos websolutions übernommen und die Gesellschaft in spheos umbenannt. Zukünftig wird spheos innerhalb der msg life ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/msg-life-treibt-unter-der-neuen-marke-spheos-die-digitalisierung-der-versicherungsbranche-voran/">msg life treibt unter der neuen Marke spheos die Digitalisierung der Versicherungsbranche voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die msg life Gruppe, Leinfelden-Echterdingen, baut ihre Aktivitäten rund um die Entwicklung neuer Standardsoftwareprodukte zur digitalen Transformation sowie zur Interaktion und Kollaboration mit Endkunden (<strong>Systems of Engagement, SoE</strong>) aus. Im Zuge dessen hat msg life alle Anteile an der edicos websolutions übernommen und die Gesellschaft in spheos umbenannt. Zukünftig wird spheos innerhalb der msg life Gruppe die Rolle eines Digital Lab einnehmen mit dem Ziel, Innovationen für die Versicherungsbranche im Bereich Systems of Engagement zur Produktreife zu bringen und einen maßgeblichen Einfluss auf den digitalen Wandel der Assekuranz zu nehmen. Die Geschäftsführung übernehmen gemeinsam Stefan Thomé und Peter Stracke.</p>
<p>Mit <strong>spheos</strong> entsteht eine neue Marke, unter der digitale End-2-End-Lösungen entwickelt und ausgebaut werden. Daneben wird spheos das aktuelle Lösungs- und Dienstleistungsangebot im B2C-, B2B- und B2E-Umfeld für die bisherigen edicos websolutions-Kunden unverändert weiterführen. Für diese langjährigen Kunden aus diversen Branchen ergeben sich keine Veränderungen.</p>
<p><em>„Unter dem Dach der msg life Gruppe und der neuen Marke spheos werden wir unsere umfassenden Erfahrungen in der Entwicklung von benutzerzentrierten Online-Portalen und Websites nunmehr auch verstärkt in die Versicherungsbranche einbringen“, </em>sagt Stefan Thomé. <em>„Damit schaffen wir neue und attraktive Anwendererlebnisse im Web, mit denen die Assekuranz den digitalen Wandel erfolgreich gestalten wird.“</em></p>
<p><em>„Die msg life Gruppe baut mit der Bündelung der End-2-End-Lösungen ihre führende Position als Partner der Versicherungsindustrie im Bereich der Digitalisierung aus“,</em> stellt Dr. Aristid Neuburger, Vorstandsmitglied der msg life ag, fest. <em>„Wir antworten auf die wachsenden Erwartungen unserer Kunden an eine spartenübergreifende Omnichannel-Ansprache ihrer Vermittler und ihrer Endkunden“.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/msg-life-treibt-unter-der-neuen-marke-spheos-die-digitalisierung-der-versicherungsbranche-voran/">msg life treibt unter der neuen Marke spheos die Digitalisierung der Versicherungsbranche voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/msg-life-treibt-unter-der-neuen-marke-spheos-die-digitalisierung-der-versicherungsbranche-voran/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>diva-e übernimmt One Advertising</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/diva-e-uebernimmt-one-advertising/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=diva-e-uebernimmt-one-advertising</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/diva-e-uebernimmt-one-advertising/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 12:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[diva-e]]></category>
		<category><![CDATA[One Advertising]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=11402</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft hat ihre Beteiligung an der One Advertising AG, München, veräußert. Im Rahmen eines Unternehmenskaufs hat die diva-e Digital Value Enterprise GmbH, Berlin/München, 100 Prozent der Anteile erworben. Die Gründungsaktionäre von One Advertising, Andreas Kelnberger und Christian Paavo Spieker, bleiben dem wachsenden Digitaldienstleister in Führungsfunktionen und über Beteiligungen verbunden. %CAD2% „Wir sind ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/diva-e-uebernimmt-one-advertising/">diva-e übernimmt One Advertising</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft hat ihre Beteiligung an der One Advertising AG, München, veräußert. Im Rahmen eines Unternehmenskaufs hat die diva-e Digital Value Enterprise GmbH, Berlin/München, 100 Prozent der Anteile erworben.</strong></p>
<p>Die Gründungsaktionäre von One Advertising, Andreas Kelnberger und Christian Paavo Spieker, bleiben dem wachsenden Digitaldienstleister in Führungsfunktionen und über Beteiligungen verbunden.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>„Wir sind stolz darauf, dass wir die One Advertising AG auf ihrem Weg an die Spitze des Online-Marketings als Aktionär begleiten und betriebswirtschaftlich unterstützen konnten“, resümiert Christian Fiederling, Investmentmanager der BayBG: „In den Jahren unserer erfolgreichen Zusammenarbeit haben wir die Gründer und Vorstände, Christian Paavo Spieker und Andreas Kelnberger, als Pioniere und Innovatoren ihrer Branche kennengelernt. Das belegt unter anderem die SEMY Awards-Auszeichnung als ‚Beste SEO Agentur‘, die das Unternehmen 2017 bereits zum zweiten Mal bekommen hat.“</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit der One Advertising AG, einem der führenden Anbieter von Performance-Marketing-Lösungen in Deutschland, unser Dienstleistungsangebot strategisch erweitern konnten“, so Tilman Au, als Co-CEO der diva-e-Gruppe für den Bereich M&amp;A zuständig. „Als besonders vorteilhaft für die weitere Entwicklung sehen wir den Fakt, dass Christian Paavo Spieker die One Advertising unter dem Dach der diva-e weiterhin als CEO führt“, so Au weiter.</p>
<p>Spieker selbst ist vom Erfolg der zukünftigen Partnerschaft überzeugt: „Der Team- und Kompetenz-Verbund mit 460 neuen Kollegen bietet allen Kunden der One Advertising, neben München und Berlin, künftig an neun zusätzlichen Standorten in Deutschland neue Dienstleistungen wie Strategieberatung, Plattform-Entwicklung und Managed Infrastructure.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/diva-e-uebernimmt-one-advertising/">diva-e übernimmt One Advertising</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/diva-e-uebernimmt-one-advertising/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OpenText übernimmt Covisint</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/opentext-uebernimmt-covisint/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=opentext-uebernimmt-covisint</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/opentext-uebernimmt-covisint/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 16:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Covisint]]></category>
		<category><![CDATA[OpenText]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=11249</guid>

					<description><![CDATA[<p>OpenText, einer der weltweit führenden Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), gab kürzlich die Einigung über den Erwerb der Covisint Corporation bekannt. Covisint ist die führende Cloud Plattform für die Anwendungsentwicklung in den Bereichen Identity, Automotive und Internet-of-Things (IoT). Die Cloud-basierte IoT Plattform-as-a-Service-Lösung baut das bestehende EIM-Angebot von OpenText weiter aus. Zudem soll durch den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/opentext-uebernimmt-covisint/">OpenText übernimmt Covisint</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OpenText, einer der weltweit führenden Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), gab kürzlich die Einigung über den Erwerb der Covisint Corporation bekannt.</strong></p>
<p>Covisint ist die führende Cloud Plattform für die Anwendungsentwicklung in den Bereichen Identity, Automotive und Internet-of-Things (IoT).</p>
<p>Die Cloud-basierte IoT Plattform-as-a-Service-Lösung baut das bestehende EIM-Angebot von OpenText weiter aus. Zudem soll durch den Kauf die Präsenz von OpenText im Automobil-Bereich durch die starke Kundenbindung und strategische Partnerschaften für unternehmensübergreifende Logistikketten weiter gestärkt werden. Covisint wird in das OpenText Business Network integriert, ein Portfolio aus Software und Cloud-Lösungen, das den effizienten, sicheren und konformen Informationsfluss zwischen Organisationen erleichtert.</p>
<h2>Die Vertragsbedingungen</h2>
<p>Der Preis für die Transaktion von 2.45 US-Dollar pro Aktie beträgt etwa 103 Millionen US-Dollar des Marktwertes oder 75 Millionen US-Dollar des Unternehmenswertes. OpenText beabsichtigt, die Transaktion mit Barguthaben abzuwickeln. Die Übernahme soll innerhalb des dritten Quartals des Kalenderjahres 2017 abgeschlossen sein und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen sowie der Genehmigung der Aktionäre von Covisint.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/opentext-uebernimmt-covisint/">OpenText übernimmt Covisint</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/opentext-uebernimmt-covisint/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>eBay verbietet Händlern die Veröffentlichung von Kontaktdaten</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/ebay-verbietet-haendlern-die-veroeffentlichung-von-kontaktdaten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebay-verbietet-haendlern-die-veroeffentlichung-von-kontaktdaten</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/ebay-verbietet-haendlern-die-veroeffentlichung-von-kontaktdaten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 07:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=11012</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab September sind die Einbindung von Kontaktinformationen bei eBay in Artikelbeschreibungen, Bildern, im Verkäuferprofil und in eBay Shops verboten. Als Grund nennt eBay den Schaden von ca. 2,3 Milliarden Euro, den das Unternehmen über eine nicht öffentliche, interne Studie ermittelt hat. Der Schaden soll dadurch entstehen, dass Händler wie Kunden die Kontaktmöglichkeiten dazu verwenden würden, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ebay-verbietet-haendlern-die-veroeffentlichung-von-kontaktdaten/">eBay verbietet Händlern die Veröffentlichung von Kontaktdaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab September sind die Einbindung von Kontaktinformationen bei eBay in Artikelbeschreibungen, Bildern, im Verkäuferprofil und in eBay Shops <a href="http://verkaeuferportal.ebay.de/verkaeufer-news/2017-fruehling/grundsaetze">verboten</a>. Als Grund nennt eBay den Schaden von ca. 2,3 Milliarden Euro, den das Unternehmen über eine nicht öffentliche, interne Studie ermittelt hat.</strong></p>
<p>Der Schaden soll dadurch entstehen, dass Händler wie Kunden die Kontaktmöglichkeiten dazu verwenden würden, um Geschäfte an der Plattform vorbei abzuwickeln.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h2>Tiefgreifende Einschränkungen bei der User Experience</h2>
<p><strong>Jens Fischler,</strong> Director B2B bei Rakuten, kommentiert:</p>
<p>„Wir können eBays Entscheidung nicht ganz nachvollziehen. Wir verstehen, dass sich das Unternehmen vor dem Missbrauch des Verkäuferportals schützen möchte, allerdings ist das in unseren Augen nicht der richtige Weg.</p>
<p>Ein Marktplatz lebt von der Interaktion zwischen Händlern und Kunden. Der Händler ist der Fachmann für sein Sortiment und dieses Fachwissen ist sein Wettbewerbsvorteil, den man ihn auch ausspielen lassen muss.  Viel mehr noch sollten Marktplätze eine starke Händler-Kunden-Beziehung fördern – denn sie zahlt sich bei den Wiederkaufraten und spätestens bei Retoure-/Stornoquoten aus. Wir belohnen beispielsweise professionellen Service und Kundenkontakt mit unserem PRO Modell und besonders günstigen Konditionen.</p>
<p>Ein Verkaufsportal muss die Händler „empowern“, sprich unterstützend unter die Arme greifen und den Rücken freihalten, damit sich die Händler „nur“ auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“</p>
<p><strong>Oliver Prothmann</strong>, Präsident des Bundesverband Onlinehandel, kommentiert auf Anfrage:<br />
„Der Kunde kauft beim Händler und nicht beim Verkaufsportal. Der Marktplatz hat also vor allem eine vermittelnde Funktion und sollte die Kommunikation und Interaktion zwischen Verkäufer und Käufer vereinfachen und fördern.</p>
<p>Eine Einschränkung des persönlichen Kontaktes kann weder im Sinne des Händlers, noch des Kunden sein. Das im Einzelfall schwarze Schafe dieses System ausnutzen, liegt leider in der Natur der Sache &#8211; aber deshalb grundsätzlich den Dialog zu unterbinden, halten wir nicht für sinnvoll.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ebay-verbietet-haendlern-die-veroeffentlichung-von-kontaktdaten/">eBay verbietet Händlern die Veröffentlichung von Kontaktdaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/ebay-verbietet-haendlern-die-veroeffentlichung-von-kontaktdaten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CeBIT: UNO-nahes Institut für Digitalisierung gegründet</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/cebit-uno-nahes-institut-fuer-digitalisierung-gegruendet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cebit-uno-nahes-institut-fuer-digitalisierung-gegruendet</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/cebit-uno-nahes-institut-fuer-digitalisierung-gegruendet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 19:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[DCOS]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Schell]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=10719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT wurde das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ ins Leben gerufen. Die auch „DCOS Institute“ genannte Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen (UNO) die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten. Das Diplomatic Council ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cebit-uno-nahes-institut-fuer-digitalisierung-gegruendet/">CeBIT: UNO-nahes Institut für Digitalisierung gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT wurde das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ ins Leben gerufen.</strong></p>
<p>Die auch „<a href="http://www.diplomatic-council.org/ottoschell" target="_blank">DCOS Institute</a>“ genannte Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen (UNO) die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten. Das Diplomatic Council ist ein globaler Think Tank und Business Network mit Beraterstatus bei der UNO.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h2>Digital-Visionär Otto Schell</h2>
<p>Der Digital-Visionär und Namensgeber für das Institut, Otto Schell, gilt als einer der unabhängigen Vordenker und Wegbereiter für die Digitalisierung. Er war maßgeblich an wegweisenden Studien zur „Industrie Plattform 4.0“ beteiligt, über die die Bezeichnung Industrie 4.0 weltweit Fuß gefasst hat. Darauf aufbauend sind weitere Megatrend-Innovationen wie das Internet of Things (IoT) entstanden. Otto Schell ist Keynote Speaker, Lehrbeauftragter, Buchautor und Berater für alle damit zusammenhängenden Themen wie Smart Factory, Artificial Intelligence, Digital Business Models und Digital Transformation, insbesondere die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Wertschöpfungsprozesse. Das DCOS Institute will diese Themen entlang den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO befördern.</p>
<h2>Internet of Things umspannt die Welt</h2>
<p>Vordenker Otto Schell, im Diplomatic Council als Chairman International Relations engagiert, verweist auf Studien, nach denen bis zum Jahr 2020 rund 75 Milliarden Geräte weltweit mit dem Internet verbunden sein werden. Etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung über sechs Jahre soll bis dahin ein mobiles Endgerät besitzen. Das weltweite Datenvolumen wird zu diesem Zeitpunkt auf 44 Billionen Gigabytes geschätzt.</p>
<p>„IoT, Mobile, Big Data und Cloud sind die technologischen Treiber der digitalen Transformation. Es gilt, diese Entwicklungen zu nutzen, um im Rahmen sozialer Architekturen die Zivilgesellschaft – sei es als Bürger oder Konsumenten – mit Services und Produkten digital zu vernetzten, ohne die wesentlichen Merkmale eines gerechten Ausgleichs aus dem Auge zu verlieren “, skizziert Otto Schell seine Zukunftsvorstellung.</p>
<p>Das Internet of Things steht für eine Vision, in der das Internet in die reale Welt verlängert wird und viele Alltagsgegenstände ein Teil des Internet werden. Dinge können dadurch mit Informationen versehen werden oder als physische Zugangspunkte zu Internetservices dienen. Damit ergeben sich weitreichende und bis dahin ungeahnte Möglichkeiten.</p>
<h2>Praxisnähe durch Partner</h2>
<p>Als Chairman International Relations im Diplomatic Council, Transformation Advisor bei der PDA Group, ehrenamtlicher Vorstand der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe) und Global SAP Business Architect bei General Motors ist Otto Schell der Praxis verbunden.</p>
<p>&#8222;Wir freuen uns auf weitere Partner, die über das eigene Unternehmen hinaus Verantwortung übernehmen und das Thema Digitalisierung entlang den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation aktiv begleiten wollen&#8220;, sagt der Head of Institute Otto Schell.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cebit-uno-nahes-institut-fuer-digitalisierung-gegruendet/">CeBIT: UNO-nahes Institut für Digitalisierung gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/cebit-uno-nahes-institut-fuer-digitalisierung-gegruendet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
