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	<title>dam anbieter - contentmanager.de</title>
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		<title>Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jedem Unternehmen stehen unzählige digitale Assets zur Verfügung – theoretisch. Denn oft ist es gar nicht so einfach, die richtige Datei für das jeweilige Vorhaben zu finden. Das Problem: Viele digitale Assets sind nicht zentral gespeichert. Langes Suchen ist da vorprogrammiert. Auch die Verwaltung der Medien ist schwieriger und birgt Risiken. Einfacher wird das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/">Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/540f07d034f349099d375b54bd97ba8a" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In jedem Unternehmen stehen unzählige digitale Assets zur Verfügung – theoretisch. Denn oft ist es gar nicht so einfach, die richtige Datei für das jeweilige Vorhaben zu finden. Das Problem: Viele digitale Assets sind nicht zentral gespeichert. Langes Suchen ist da vorprogrammiert. Auch die Verwaltung der Medien ist schwieriger und birgt Risiken. Einfacher wird das Management digitaler Assets durch ein sogenanntes Digital Asset Management (DAM) System. Dieser Beitrag liefert Dir einen Rundumblick zum Thema DAM – von der Digital Asset Management Definition bis zu Gründen für ein DAM-System.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du bist auf der Suche nach einem passenden DAM-System? Dann lade Dir hier unseren Marktüberblick herunter:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/330868/7p3dz19n4z8zf8f0.js"></script></p>

<h2>Digital Asset Management Definition</h2>
<p data-start="1510" data-end="2562">Unter Digital Asset Management versteht man die Gesamtheit aus Prozessen, Richtlinien und Technologie zur Verwaltung digitaler Inhalte über den gesamten Lebenszyklus hinweg: von der Erstellung über die Anreicherung mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a>, die Speicherung und das Auffinden, bis zur kanalübergreifenden Ausspielung, der Versionierung, Archivierung und letztlich der rechtssicheren Löschung. Der entscheidende Punkt: Eine Datei wird erst durch strukturierte Metadaten zum Digital Asset. Titel, Beschreibung, Keywords, Rechteinformationen, Ablaufdaten, Produktbezüge, Personen und Orte, Freigabestatus – all das macht aus einer „beliebigen Datei“ ein durchsuchbares, wiederverwendbares und verwaltbares Rich Media Asset. Moderne DAM Software nutzt dafür KI-gestütztes Autotagging, Transkriptionen für Video/Audio, Duplikat- und Ähnlichkeitserkennung sowie kontrollierte Vokabulare. Das Ergebnis ist spürbar im Alltag: Statt blindem Durchklicken sorgen Facettensuche und smarte Filter dafür, dass Du in Sekunden findest, was Du brauchst.</p>
<h3>Was ist ein Digital Asset?</h3>
<p>Im Grunde hat also jedes Unternehmen digitale Assets, auf die es zurückgreift. Als Digital Assets werden schließlich verschiedene digitale Inhalte und Media-Dateien verstanden. Dazu gehören ganz unterschiedliche Datenformate und Medien, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Bilder</li>
<li>Video- und Audio-Dateien</li>
<li>Grafiken</li>
<li>Präsentationen</li>
<li>Office-Dokumente</li>
<li>PDF-Dateien</li>
<li>Text-Dateien</li>
<li>HTML-Dateien</li>
<li>Layouts und Layout-Vorlagen (z.B. im Corporate Design)</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>An sich sind diese einzelnen Inhalte aber noch keine digitalen Assets! Sie werden erst zum Digital Asset, indem die Dateien anhand von Metadaten beschrieben und angereichert werden. Am Ende erhalten Unternehmen so Rich Media. Metadaten bieten die Möglichkeit, die Art der Kodierung, die Eigentums-, Nutzungs- und Zugriffsrechte sowie den eigentlichen Inhalt der digitalen Assets genau anzugeben. Der Vorteil: Anhand dieser Angaben lassen sich Media-Dateien einfacher suchen und verwalten.</p>
<h3>Abgrenzung DAM, MAM und PIM – darin liegen die Unterschiede</h3>
<p>In einigen Unternehmen sind vielleicht noch keine Digital Asset Management Systeme vorhanden, dafür aber andere Systeme, die dabei helfen, die Dateienflut zu organisieren. Neben DAM-Systemen gibt es eben auch Media Asset Management (MAM) Systeme und Product Information Management (PIM) Systeme. Die drei verschiedenen Systeme zur Verwaltung von Daten und Dateien unterscheiden sich vor allem in einem Punkt: Die Dateitypen, die sie verwalten können.</p>
<p>MAM und PIM sind wesentlich spezialisierter, als DAM. Das geht bereits aus den Namen der Systeme hervor. Bei Media Asset Management Systemen fokussieren sich die jeweiligen Lösungen ausschließlich auf Media-Dateien wie Bilder, Grafiken, Videos und Audio-Dateien – also klassische Media-Inhalte. Ein PIM-System organisiert ausschließlich Daten und Dateien, die mit Produktinformationen zusammenhängen. Das können Produktbeschreibungen als Text-Datei, PDFs von Anleitungen, Bilder und Videos von Produkten und Daten aus dem ERP-System sein. Wichtig beim PIM ist der strenge Produktbezug.</p>
<p>Ein DAM-System ist damit wesentlich breiter aufgestellt, als MAM und PIM, denn es übernimmt die Verwaltung aller Digital Assets. Egal, ob es sich um Produktinformationen, Media-Inhalte oder andere digitale Formate handelt.</p>
<h3>Arten von Digital Asset Management</h3>
<p data-start="3656" data-end="4481">Je nach Einsatzzweck spricht man von Brand Asset Management, Library Asset Management oder Production Asset Management. Brand DAMs stellen die Markenkonsistenz in den Mittelpunkt: Brand Guidelines, Logos, Templates, Freigaben und ein Brand Portal, über das interne Teams und externe Partner selbstständig auf freigegebene Materialien zugreifen. Library-orientierte Lösungen bieten belastbare Langzeitarchive mit rechtssicherer Ablage, Versionierung und Retention Policies. Production-orientierte Ansätze unterstützen kreative Workflows in Foto-, Video- oder Spieleproduktionen – mit Annotationen, Frame-genauen Kommentaren und Integrationen in Kreativtools. Zunehmend setzen Unternehmen auf Cloud- bzw. Headless DAM, um Skalierung, globale Auslieferung und Omnichannel Content Delivery zu sichern.</p>
<ul>
<li>Brand Asset Management – hier liegt der Fokus auf Marketing-Inhalten wie Logos, Corporate Design-Elementen, etc.</li>
<li>Library Asset Management – dabei fokussiert sich DAM auf die Speicherung und den Abruf sich selten ändernder Media-Assets wie die Archivierung von Fotos.</li>
<li>Production Asset Management – hier steht die Verwaltung von Assets im Vordergrund, die für die Produktion digitaler Media-Inhalte (z.B. Videospiele) benötigt werden.</li>
<li>Cloud-basierte DAM-Systeme – dabei wird keine besondere Art von Digital Asset fokussiert. Vielmehr handelt es sich um DAM-Lösungen, die über Cloud laufen und so den mobilen Zugang von beliebigen Geräten ermöglichen.</li>
</ul>
<h2>So funktioniert das Digital Asset Management mit Software-Lösungen</h2>
<p>Ein leistungsfähiges DAM System beginnt mit der Suche: Neben Volltext sorgen Taxonomien, kontrollierte Vokabulare und Facetten dafür, dass Inhalte präzise auffindbar sind. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> erkennt Motive, Personen, Logos oder Szenen und generiert Transkriptionen für Video und Audio. Versionskontrolle und detaillierte Audit-Logs machen Änderungen nachvollziehbar; ein Klick genügt, um ältere Stände wiederherzustellen. Genauso wichtig ist die Governance. Digital Rights Management (DRM) verwaltet Lizenzen, Laufzeiten, Model- und Property-Releases und verhindert so teure Fehlverwendungen. Rollen und Rechte – idealerweise via SSO/SCIM – definieren, wer was sehen, bearbeiten oder veröffentlichen darf.</p>
<p data-start="5301" data-end="6043">Für die Distribution sind On-the-fly-Renditions und Presets entscheidend: Das DAM generiert automatisch die richtige Variante für Website, App, Social Media, Newsletter oder Marktplatz – inklusive Formaten wie WebP, optimierten Thumbnails und kanalgenauen Zuschnitten. Über Headless APIs, Connectoren zu CMS, PIM, Shop &amp; Marketing Automation sowie CDN Delivery landen Assets ohne Medienbruch dort, wo sie gebraucht werden. Kollaboration gelingt über Kommentierung und Freigabe-Workflows, die den Prozess von der Anlieferung über die Qualitätsprüfung bis zur Veröffentlichung beschleunigen. Ergänzend liefern Analytics Einblicke in Nutzung, Top-Assets und Kanäle und machen den Wert der Inhalte transparent.</p>
<p data-start="5301" data-end="6043"></p>
<h3>Suchtechnologien und Schnittstellen</h3>
<p>Ein zentraler Vorteil von DAM-Systemen ist, dass Digital Assets einfacher zu finden sind. Ein wichtiger Bestandteil ist daher die passende Suchtechnologie. Sie sollte die Verschlagwortung ermöglichen, aber darüber hinaus auch Optionen bieten, Formatdaten, Lizenzen oder Kombinationen verschiedener Attribute und Metadaten anzugeben. Je mehr Suchoptionen die DAM-Lösung bietet, desto einfacher wird es später, Digital Assets zu finden und zu nutzen. Dazu gehört auch die Unterstützung der Versionskontrolle und direkte Distribution digitaler Inhalte aus dem DAM-System heraus. Und das bedeutet, das DAM-System braucht nicht nur umfangreiche Suchfunktionen, sondern auch Schnittstellen zu anderen Systemen im Unternehmen.</p>
<p>Schnittstellen sind zentral, damit die DAM-Software als Zentrale für das Management von Digital Assets dienen kann. Denn die Assets liegen zuerst einmal wie gewohnt in verschiedenen anderen Systemen, Tools und Ordnerstrukturen ab. Die DAM-Software braucht Zugriff zu diesen Systemen und Tools – etwa dem Content Management System –, um die darin enthaltenen Assets zu konsolidieren und in einer Umgebung aktuell und zugriffsbereit zu halten. Gleichzeitig sind die Schnittstellen, insbesondere zum CMS, dazu da, digitale Inhalte einfach und medienbruchfrei aus dem DAM-System heraus auszuspielen. So kann beispielsweise das Marketing Synergieeffekte nutzen und die Content-Ausspielung nicht nur vereinfachen, sondern im Idealfall sogar automatisieren.</p>
<h3>Aufgaben von DAM-Lösungen – eine Übersicht der Funktionen</h3>
<p>Das DAM-System ist die Datenzentrale für Digital Assets. Daher übernimmt die Software verschiedene Aufgaben und braucht entsprechende Funktionen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Tasks und Features, die sie abdecken sollte:</p>
<ul>
<li>Import und Export von digitalen Inhalten</li>
<li>Konvertierung der Formate von Dateien, sofern nötig</li>
<li>Anreichern der Metadaten</li>
<li>Suche von digitalen Inhalten anhand Metadaten, Dateinamen oder sonstiger Eigenschaften</li>
<li>Vorschau von Dateien</li>
<li>Archivierung und Versionierung von Inhalten</li>
<li>Bereitstellung eines Brand-Portals für die übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Teams</li>
<li>Verwaltung von Lizenzen und Zugriffsrechten, etwa bei Bildern</li>
</ul>
<h2>Warum ist ein Digital Asset Management wichtig?</h2>
<p>Die Kernaufgaben des DAM-Systems deuten bereits darauf hin, warum Digital Asset Management für Unternehmen heute so wichtig ist – und zwar sowohl für mittelständische Unternehmen als auch große Konzerne. Wie erwähnt liegen zahlreiche Digital Assets in Unternehmen ab. Die Suche ist oftmals sehr aufwändig und noch aufwändiger ist die Verwaltung der Inhalte. Die Konsequenz: Aktualität, Konsistenz im Markenauftritt und Zugriffsrechte sind schwer zu wahren. Da das DAM-System zur Datenzentrale für Digital Assets wird, vereinfachen Unternehmen die komplette Verwaltung der digitalen Inhalte. Das bringt <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/dam-systeme-10-gruende-fuer-digital-asset-management/" target="_blank" rel="noopener">mehrere Vorteile</a> zugleich:</p>
<ol>
<li>Zeit- und Ressourcen-Ersparnis: In erster Linie spart ein DAM-System natürlich Zeit und Ressourcen ein. Die Suche nach den benötigten Inhalten (z.B. ein Video im Content Marketing) ist mit weniger Aufwand verbunden. Marketing Teams haben so mehr Zeit, sich komplexeren Aufgaben zu widmen.</li>
<li>Nahtlose Zusammenarbeit von Teams: Apropos Teams – wir haben es bereits kurz anklingen lassen: Die Zusammenarbeit im Unternehmen wird durch die zentrale Datenhaltung im DAM-System ebenfalls sichtlich einfacher. Alle benötigten Dateien finden sich im DAM-System wieder. Und auf dieses haben alle Teams Zugriff, die diese Inhalte nutzen müssen. Gleichzeitig können unterschiedliche Teams (z.B. Marketing und Vertrieb) Dateien einfacher untereinander austauschen und dabei stets die Aktualität wahren.</li>
<li>Schutz von Lizenzen und Sicherstellung von Zugriffsrechten: Im Hinblick auf den Zugriff zu den Inhalten im DAM-System gibt es einen weiteren, elementaren Vorteil zur klassischen Ordnerstruktur: Zugriffsrechte und Lizenzen lassen sich einfacher verwalten. Das sichert die Nutzung der digitalen Inhalte ab und schützt Unternehmen vor Missbrauch und mitunter unbeabsichtigten, teuren Lizenz-Verstößen. In unserem Beitrag erfährst Du, wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/dam-systeme-foto-und-video-verwaltung-mit-dam-software/" target="_blank" rel="noopener">Fotos und Videos professionell mit DAM-Lösungen managen</a> kannst.</li>
<li>Konsistenter Markenauftritt: Ein konsistenter Markenauftritt ist elementar, um bei Kundinnen und Kunden eindeutig im Gedächtnis verankert zu werden. Doch je mehr Kanäle ein Unternehmen mit Inhalten bespielt, desto schwieriger wird diese Aufgabe. Ein DAM-System unterstützt die Markenkonsistenz, indem es einheitliche Inhalte für alle Kanäle in einer Umgebung bereitstellt.</li>
<li>Vereinfachte Content-Produktion und -Distribution: DAM-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, Inhalte nicht nur zu verwalten, sondern bei Bedarf sogar direkt zu produzieren. Das gilt zum Beispiel für Werbemittel. In diesem Beitrag erfährst Du wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/digital-asset-management-system-werbemittel-produktion-automatisieren/" target="_blank" rel="noopener">Werbemittel mit einer DAM-Software auf Knopfdruck erstellen</a> kannst.</li>
</ol>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles rund um die Auswahl einer geeigneten DAM-Lösung</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-28960 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-254x300.png" alt="digital asset management definition Whitepaper DAM eCover contentmanager.de" width="182" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-254x300.png 254w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-768x907.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-867x1024.png 867w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-284x335.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad.png 1174w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" /></p>
<p style="text-align: left;">Wir liefern Dir einen Leitfaden mit Auswahl-Kriterien, um eine passende DAM-Software für Dein Unternehmen zu finden. Lade Dir hier unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">kostenloses DAM-Whitepaper inklusive Auswahl-Leitfaden</a> herunter.</div></div></div>
<h2>Einsatzszenarien von DAM-Software</h2>
<p>DAM-Lösungen lassen sich grundsätzlich in nahezu allen Unternehmen sinnvoll einsetzen, die mit digitalen Assets arbeiten. In Marketing und Brand Management unterstützt ein Brand Portal interne Teams und externe Agenturen mit stets aktuellen, freigegebenen Materialien. Im E-Commerce sorgt die Kombination aus DAM und PIM für konsistente Produktbilder, Videos, Datenblätter und länderspezifische Varianten. PR und Corporate Communications profitieren von Presseportalen und rechtssicheren Medienkits. Sales nutzt Self-Service-Downloads, um kundenspezifische Unterlagen schnell bereitzustellen. In Produktentwicklung und R&amp;D lassen sich 3D/AR-Assets, Zeichnungen und Spezifikationen versioniert verwalten und nachvollziehbar freigeben. Überall gilt: Headless DAM macht Inhalte über APIs dorthin verfügbar, wo sie benötigt werden – Website, App, Kampagne, Marktplatz, Intranet oder Partnerportal.</p>
<p>Jedes Unternehmen, das die Arbeitsabläufe für Digital Assets optimieren will, sollte über eine DAM-Software nachdenken. Gehörst Du zu den Unternehmen, die bereits ein PIM-System integriert haben? Auch dann kann sich der Einsatz einer DAM-Software lohnen – vor allem in Kombination mit KI-Tools. Wie genau das Zusammenspiel aus PIM, DAM und KI aussehen kann, liest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „KI erfolgreich in PIM- und DAM-Systemen einsetzen&#8220;</a>.</p>
<p data-start="6879" data-end="7678"></p>
<h2 data-start="9017" data-end="9075">DAM Implementierung in der Praxis – der Weg zum Go-Live</h2>
<p data-start="9077" data-end="9744">Erfolgreiche DAM Implementierung folgt einem klaren Plan. Am Anfang steht die Zieldefinition: weniger Suchzeit, höhere Wiederverwendung, kürzere Time-to-Publish, weniger Lizenzvorfälle. Anschließend definierst Du das Metadatenmodell inklusive Pflichtfeldern, Taxonomien und Namenskonventionen – am besten kombiniert mit KI-gestützter Anreicherung, damit die Pflege nicht zum Flaschenhals wird. Die Migration lohnt sich doppelt, wenn sie von einer Dublettenbereinigung und Qualitätsprüfung begleitet wird. Dann folgt die Workflow-Konfiguration: Ingest, Review, Freigabe und Veröffentlichung, inklusive Benachrichtigungen, Eskalationen und Fristen.</p>
<p data-start="9746" data-end="10344">Parallel bindest Du Integrationen an: CMS, PIM, Shop, Marketing-Automation sowie CDN. So stellst Du sicher, dass die Headless DAM-Delivery von Anfang an reibungslos funktioniert. Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor ist Enablement: Schulungen, Guidelines und kurze How-to-Videos beschleunigen die Akzeptanz im Team. Nach dem Go-Live trackst Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> wie Suchzeit pro Asset, Wiederverwendungsraten, Downloadzahlen im Brand Portal, Anzahl der Lizenzvorfälle, Time-to-Publish und Betriebskosten pro Asset. So weist Du den ROI transparent nach und optimierst kontinuierlich.</p>
<h2 data-start="7680" data-end="7743">Auswahl einer DAM Software – worauf es wirklich ankommt</h2>
<p data-start="7745" data-end="8687">Bei der Auswahl solltest Du mit den Use Cases starten und daraus Anforderungen ableiten. Eine leistungsfähige Suche mit facettierten Filtern, KI-Tagging, Duplikat- und Ähnlichkeitserkennung ist Pflicht. Ebenso Rechtemanagement, Lizenzverwaltung mit Ablaufdaten, Workflow-/Approval-Engine, Kommentierung und Annotationen. Für die Zukunftssicherheit spricht eine API-first/Headless-Architektur mit stabilen Integrationen in CMS, PIM, Shop, Marketing-Automation und SSO/SCIM. Für den Betrieb sind Sicherheit und Compliance entscheidend: ISO 27001, Verschlüsselung, EU-Hosting, Audit-Logs, Retention und E-Discovery. Außerdem solltest Du die TCO realistisch betrachten: Lizenzmodell (User, Speicher, Requests/CDN, Module), Migrationsaufwand, Enablement und Support. Prüfe auch Performance unter Last, globale Auslieferung, Roadmap des Anbieters und Referenzen in Deiner Branche. Bei der Auswahl einer passenden Lösung hilft Dir unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Software Überblick</a>, der zahlreiche Lösungen gegenüberstellt. Außerdem haben wir Dir in einem Whitepaper Tipps zusammengetragen, wie Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">fundierte Entscheidung</a> für ein DAM-System treffen kannst.</p>
<h2>Fazit: Digital Asset Management für eine moderne Datenverwaltung</h2>
<p>Digital Asset Management sollte idealerweise zum Standard in Unternehmen werden. Vor allem im Hinblick auf die immer weiter fortschreitende Digitalisierung und die zunehmend größere Daten- und Dateienmenge. Denn den Überblick über alle digitalen Inhalte zu bewahren, wird in Zukunft noch mehr von Bedeutung sein, um eine exzellente Customer Experience zu gewährleisten. Schließlich gehören Markenkonsistenz und aktuelle Inhalte zu dieser dazu. Und nicht zuletzt unterstützt ein DAM-System Unternehmen dabei, zeitliche und personelle Ressourcen für komplexere Aufgaben freizusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/">Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 09:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern. Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/">DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern.</strong></p>
<p>Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, viele Informationen in Form von Dateien verwertbar zu speichern. Sogenannte digitale Assets sind dabei von enormer Bedeutung. Sie bündeln Dateien und machen sie durch Metadaten auffindbar. Allerdings ist das Daten Management in vielen Unternehmen eine der größten Herausforderungen überhaupt, wie unter anderem ein <a href="https://www.demandmetric.com/content/state-digital-asset-management-2020" target="_blank" rel="nofollow noopener">Benchmark Report zum Digital Asset Management</a> zeigt. Ein DAM System zu implementieren bietet eine essenzielle Lösung, um Dateien im Unternehmen zentral zugänglich zu machen und Informationen barrierefrei auszutauschen.</p>
<h2>DAM System: Anbieter-Vergleich mit 17 DAM-Lösungen kostenlos zum Download</h2>
<p>Du willst ein Digital Asset Management System in Deinem Unternehmen implementieren und suchst noch nach der passenden Software? Wir haben 17 DAM Software Anbieter miteinander verglichen. Den kostenlosen Marktüberblick kannst Du hier herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26683 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png" alt="Digital Asset Management Software Vergleich Cover DAM System" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/247725/5r7uz19n4z8ze0b9.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs 4AllPortal GmbH, Bynder Inc. und Wedia Germany GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Für noch mehr Informationen rund um das Thema Digital Asset Management stellen wir Dir zudem einen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für DAM Systeme </a>inklusive einer Checkliste für Auswahl-Kriterien zur Verfügung.</p>
<p>DAM-Lösungen haben sich, wie die meisten Software-Lösungen, stetig weiterentwickelt. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Dateien, die mittels DAM System verwaltet werden können. Schließlich ist die Zahl der Datei-Typen gestiegen. Aber auch Funktionen eines DAM Systems wurden von den Software Anbietern an steigende Anforderungen angepasst. Doch wohin geht die Reise von DAM-Lösungen in Zukunft? Welche Herausforderungen zeigen sich in Unternehmen, die ein DAM System implementieren wollen? Und wie sollten Unternehmen und Management vorgehen, um eine geeignete DAM-Lösung für Ihr Business zu finden? Einige DAM Anbieter haben uns Insights zu diesen Fragen geliefert.</p>
<h2>Wie entwickeln sich DAM-Lösungen in Zukunft weiter?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Immer mehr visueller Content wird erstellt, daher werden die DAM Systeme an Bedeutung weiter gewinnen. Der wichtigste Trend ist eine immer stärkere Einbeziehung der künstlichen Intelligenz. Tagging und andere beschreibende Merkmale, wie z.B. Farbpaletten, können schon jetzt völlig automatisch erfasst werden. Ein weiterer Trend für mich ist die Integrierbarkeit. DAM Systeme werden immer stärker mit E-Commerce Plattformen, Websites, Social Media, PIM Systemen und zahlreichen Programmen verknüpft, die für die Erstellung oder Bearbeitung von Grafiken und sonstigen Medien genutzt werden. Auf diese Weise können viele Prozesse, die mit der Erstellung und Verbreitung von Media-Daten zu tun haben, optimiert und beschleunigt werden. &#8222;Featurejagd&#8220; ist der nächste Trend, der mir persönlich weniger gefällt. DAM-Anbieter versuchen, immer mehr Features umzusetzen, um den Wettbewerb zu überholen, statt die Flexibilität, Anpassbarkeit und Konfigurierbarkeit eigener Lösungen zu erhöhen.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>In DAM Systeme werden immer mehr Funktionalitäten von PIM oder Content Management Systemen Eingang halten. Heute sind diese Systeme, die meistens keine ausreichenden Funktionen für die Verwaltung und Organisation von Bildern aufweisen, oft mit DAM Systemen verbunden. Ich sehe einen allgemeinen Trend, DAM Systeme dahingehend zu erweitern, dass sie auch anderen Content, wie eben Produktinformationen, Werbetexte etc., verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>DAM Lösungen gewinnen in Zukunft noch stärker an Bedeutung, da es verstärkt um die Abbildung unterschiedlichster Content-Prozesse auf Basis einer zentralen, einheitlichen Plattform geht. Das einfache Management von Medien-Dateien reicht schon heutzutage nicht mehr aus. Gefragt sind daher integrierte Lösungen in Form eines zentralen Content Hub. Dadurch lassen sich nicht nur Assets aller Art verwalten, sondern Inhalte, Maßnahmen, Kampagnen und Themen planen, erstellen, bearbeiten, produzieren, koordinieren und publizieren. Dazu gehören auch ein umfangreiches Kommunikations-, Workflow- und Business Process Management sowie unterstützende Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und Data Analytics. All das ermöglicht es, mit der richtigen DAM-Lösung alle Ausgabekanäle bedienen zu können, seien es Websites, Apps, Social Media Portale oder Print-Publikationen. Die zahlreichen, unterschiedlichen Kanäle und Themen sowie vor allem die Komplexität des neuen Arbeitens erfordern dabei Assistenten, die mit intelligenten Inhaltssynchronisationen die gemeinsam und dezentral geschaffenen Themen, Inhalte und Assets immer dort, wo sie gebraucht werden, schnell und effizient zur Verfügung stellen.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die voranschreitende Digitalisierung geht mit einer signifikanten Zunahme von Bewegtbild/Video einher. Neben der klassischen Medienbranche beginnen auch immer mehr Industrieunternehmen, Institute, Einrichtungen, Behörden und Vereine Content, insbesondere Videos, zu produzieren. Der Bedarf an Videoinhalten steigt und Geschäftsprozesse verändern sich. 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabytes anwachsen, wovon 80% aus digitalem Video Content bestehen sollen. Entsprechend gewinnt die Produktion, die Verwaltung und das Management von Videodaten immer stärker an Bedeutung – und damit die Notwendigkeit den Video-Workflow mit Media Management Systemen zu optimieren und zu automatisieren.</p>
<h2>Was sind die größten drei Herausforderungen bei der Einführung einer solchen Lösung?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Folgende Herausforderungen sind meiner Meinung nach die wichtigsten:</p>
<p>1. Die Sicherstellung der effizienten Zusammenarbeit, sowohl intern als auch extern, falls nötig. Letztendlich ist ein DAM System auch ein Kommunikationstool.</p>
<p>2. Die Vollständige Umsetzung von eigenen Workflows – die Lösung sollte an die Workflows angepasst werden, nicht vice versa.</p>
<p>3. Die Einbindung aller betroffenen Parteien von Anfang an, um sicher zu sein, dass die Anforderungen von allen erfasst und erfüllt werden.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Während in der Verwaltung, Speicherung, Organisation von Bildern und Produktinformationen per se keine großen Unterschiede bestehen, ist es dennoch wichtig, auf die unterschiedlichen Arbeitsschritte und Workflows im Einpflegen, in der Erfassung und in der Überarbeitung der Daten einzugehen. Während bei Mediendateien automatische Konvertierungen wichtig sind, sind bei Werbetexten andere Dinge, wie Übersetzung, Varianten für unterschiedliche Kanäle etc. wichtig. Weiteres ist es wichtig, dass andere Systeme möglichst einfach auf die im DAM gespeicherten Daten zugreifen können. Integrationen sollen daher nahtlos sein.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen ist nicht die technische Einführung, sondern die Implementierung von damit oft einhergehend neuen Workflows, Prozessen und Arbeitsabläufen. Da die Auswahl und Einführung der richtigen DAM Lösung erhebliches Optimierungspotenzial mit sich bringt, beginnt die organisatorische Vorbereitung zur Implementierung bereits deutlich vor der eigentlichen Einführung. Etablierte Workflows und Arbeitsabläufe werden nicht nur durch ein neues System beeinflusst, sondern auch durch Prozesse und Menschen. Deshalb geht mit der Auswahl einer Digital Asset Management Lösung oftmals gleichzeitig auch ein Wandel der Denkweise einher. Weitere Herausforderungen, wie die potenzielle Anbindung von anderen Systemen, Datenbanken und Plattformen über offene Schnittstellen oder die Nutzung und Einbindung von neuen Technologien, sind ebenfalls relevant, mit der richtigen DAM-Lösung aber minimal.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die Einführung eines MAM oder DAM Systems bedeutet fast immer eine Veränderung für viele/einige Mitarbeiter. Ziel der Einführung eines DAM bzw. MAM Systems ist es ja, Prozesse zu beschleunigen, die Arbeit für die Mitarbeiter zu vereinfachen und den Output zu maximieren. Dies kann nur gelingen, wenn mit der Einführung des Systems eine Prozessentwicklung stattfindet. Für den Erfolg ist es darum entscheidend, dass bei den Anwendern die Akzeptanz für solch eine Entwicklung/Veränderung da ist. Es ist wichtig, die beteiligten Mitarbeiter so früh wie möglich mit einzubeziehen und damit die Akzeptanz zu schaffen.</p>
<h2>Was sollten Unternehmen bei der Auswahl einer DAM-Lösung beachten?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Man sollte nicht die DAM-Lösung mit den meisten Features auswählen, sondern die Lösung, die die eigenen Probleme am besten löst, Zeit und Kosten einspart, die gesetzten Aufgaben effizient erledigen lässt und die Nutzer glücklich macht. Es sollte unbedingt sichergestellt werden, dass die Lösung von allen betroffenen Kollegen akzeptiert und genutzt wird. Es gibt durchaus Firmen, die zwar ein DAM System einsetzen, aber weiterhin zusätzliche Cloud-Dienste etc. für den Datei-Austausch verwenden, weil z.B. jemandem die Berechtigung fehlt oder es über Cloud-Dienste einfacher ist.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Weil wir in über 4.000 Kundenanfragen der letzten 20 Jahre sehr oft Mitleid mit den anfragenden Personen hatten, erstellten wir eine kostenlose &#8222;DAM Checkliste&#8220;, die zur Suche des richtigen Systems herangezogen werden kann. Kunden kennen manchmal ihre eigentlichen Anforderungen nicht. Oder sie kennen die Möglichkeiten der Systeme nicht. Wenn man die DAM Checkliste durchgeht, erkennt man, welche Funktionen DAM Systeme bieten, man erkennt aber auch das Eine oder Andere, an das man vielleicht nicht gedacht hätte.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Wichtig bei der Auswahl einer passenden DAM-Lösung ist unter anderem die Zukunftssicherheit. Auch zukünftige, kommende Technologien, Plattformen, Medien und Ausgabekanäle sollten unterstützt werden. Grundvoraussetzung dafür ist ein zukunftssicheres, flexibles DAM, welches sich laufend an die Veränderungen im Markt und in der Medienwelt anpasst. Dazu gehört auch, dass digitale Assets zentral erstellt und für verschiedenste Anwendungsfälle genutzt werden können. Flexibel bedeutet oftmals auch modular, so dass die Möglichkeit existieren sollte, mit bestimmten Funktionen und Bereichen zu starten und die DAM-Lösung bei Bedarf um zusätzliche Features oder Ausgabekanäle zu erweitern.</p>
<p>Die zuvor genannten Vorteile und Möglichkeiten, die ein zentraler Content Hub als DAM-Lösung bietet, gewinnen dabei an Bedeutung. Nur so lassen sich Prozesse optimieren, Aufwände einsparen und jetzt sowie in Zukunft hochqualitative Assets, Inhalte und Medienprodukte planen, erstellen, verwalten, produzieren, koordinieren und publizieren.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Vor der Anschaffung eines DAM bzw. MAM Systems sollten zuerst einmal die einzelnen Prozessabläufe klar sein. Welche Workflows sollen wie umgesetzt werden und welche Workflows davon lassen sich automatisieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Systemskalierbarkeit sowohl im Hinblick auf die Anzahl der User, aber auch in Bezug auf Redundanzen oder Hochverfügbarkeit. Idealerweise lässt sich eine solche Systemskalierung ohne oder nur durch eine kleine Produktionsunterbrechung realisieren. Ein dritter wichtiger Punkt ist die offene Schnittstellenarchitektur. Moderne Systeme sollten über eine offene API verfügen, um Drittsysteme integrieren zu können. Als letzten Punkt wäre die Einfachheit des Systems zu nennen, nach dem Motto &#8222;Keep it simple&#8220;. Ein DAM bzw. MAM System sollte für die User genauso einfach zu nutzen sein wie YouTube und auch für die Systemadministratoren in Bezug auf Installation, Konfiguration und Administration leicht zu begreifen sein.</p>
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