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	<title>Deutschland - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>CEO-Positionierung auf Social Media: Worauf es bei Social CEO Strategien ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 07:51:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die CEO-Positionierung auf Social Media oder auch „Social CEO“ bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Reichweite zu erhöhen und das Branding zu stärken. Doch dafür braucht es eine solide Strategie. In unserem Whitepaper erfährst Du, was unter Social CEO genau verstanden wird, warum die Aktivität von CEOs auf sozialen Netzwerken heute so wichtig ist und erhältst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/">CEO-Positionierung auf Social Media: Worauf es bei Social CEO Strategien ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die CEO-Positionierung auf Social Media oder auch „Social CEO“ bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Reichweite zu erhöhen und das Branding zu stärken. Doch dafür braucht es eine solide Strategie. In unserem Whitepaper erfährst Du, was unter Social CEO genau verstanden wird, warum die Aktivität von CEOs auf sozialen Netzwerken heute so wichtig ist und erhältst Tipps zum Aufbau einer Social CEO Strategie.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39246 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="Social CEO WP" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p>Die Präsenz von Geschäftsführer:innen auf Social Media Kanälen wie dem Business-Netzwerk <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> wird vor allem in Deutschland zum Teil noch unterschätzt. Auch, wenn mittlerweile die Zahl der deutschen CEOs insbesondere auf LinkedIn und X zunimmt, besteht weiterhin Luft nach oben. Im Whitepaper und in diesem Beitrag haben wir das Thema Social CEO genauer betrachtet und zeigen Dir nicht nur, warum Social CEO heute ein zentrales Thema in der Kommunikation ist, sondern bieten Dir auch Tipps, wie die CEO-Positionierung auf Social Media erfolgreich gelingt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper CEO Positionierung auf Social Media herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<h2>Social CEO – was bedeutet das?</h2>
<p>Spricht man von der CEO-Positionierung auf Social Media Kanälen wie LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken, fällt oft der Begriff „Social CEO“. Der Ausdruck bezeichnet eine Social Media Strategie für Geschäftsführer:innen auf sozialen Plattformen, die für das Unternehmen relevant sind. Im B2B-Bereich ist das beispielsweise vor allem LinkedIn oder aber auch, gerade in Deutschland, XING. Mit der Social Media Strategie sollen CEOs eine wichtige Rolle in der Kommunikation des Unternehmens einnehmen und etwa durch regelmäßige Posts und die Interaktion mit anderen Profilen und Kontakten die Sichtbarkeit des Unternehmens und dessen Marken erhöhen. Dafür wird ein CEO als Experte für bestimmte Themen positioniert.</p>
<p>Für die Kommunikation verschiedener Themen ist <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/">Curated Content</a> ein zentrales Element in der Social Media Strategie für CEO. Geschäftsführer:innen kommentieren und ordnen dabei externe Beiträge fachlich ein und reposten diese auf dem entsprechenden Kanal. Darüber hinaus können Social CEO aber auch organische Beiträge wie News aus dem Unternehmen oder eigenständige Artikel posten. Wann welche Posts abgesetzt werden, wird, ähnlich wie für alle anderen Medien, mit einem Redaktionsplan und einer langfristigen (Themen-)Planung vorbereitet. contentmanager.de bietet Dir übrigens eine universelle <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage zum Download</a> an.</p>
<h2>Vorteile der CEO-Positionierung auf LinkedIn &amp; Co.</h2>
<p>Die Kommunikation eines CEOs hat für Unternehmen und das Branding mehrere Vorteile. Im Vordergrund steht bei der Social CEO Strategie natürlich, den CEO als Expert:in für ein Thema oder auch verschiedene Themen zu positionieren. Thought Leadership ist das Stichwort. CEOs sollen mit ihrem Fachwissen glänzen und dadurch das Unternehmen und dessen Branding stärken. Darüber hinaus bietet die CEO-Positionierung auf LinkedIn und anderen Plattformen aber auch die Möglichkeit:</p>
<ul>
<li>das Unternehmens-Netzwerk zu erweitern und damit die Reichweite zu erhöhen</li>
<li>durch das erweiterte Netzwerk Neukund:innen anzusprechen oder direkt Leads zu generieren</li>
<li>das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a> des Unternehmens im War for Talent zu stärken, indem der CEO die Wert- und Arbeitsphilosophie des Unternehmens nach außen trägt</li>
</ul>
<p>Wichtig, um als Unternehmen von der CEO-Positionierung auf Social Media zu profitieren, bleibt letztlich aber das richtige Vorgehen.</p>
<h2>Social CEO – so gehen Unternehmen das Thema an</h2>
<p>Eine gute CEO-Kommunikation auf LinkedIn &amp; Co. braucht eine detaillierte Strategie. Dabei gilt es nicht nur, relevante Kanäle zu bestimmen, sondern auch konkrete Inhalte, die priorisiert gepostet werden sollen. Themensuche, Formate, Tonalität, Häufigkeit der Posts – all das muss bei einer Social CEO Strategie berücksichtigt werden. Und nicht zuletzt stellt sich dabei natürlich auch die Frage: Übernimmt das Unternehmen selbst die CEO-Positionierung auf Social Media oder arbeitet es mit Expert:innen in der Kommunikation zusammen? In unserem Whitepaper erfährst Du daher noch einmal im Detail, welche Aspekte bei der Social CEO Strategie wichtig sind und wie Du Geschäftsführer:innen erfolgreich auf LinkedIn und anderen Kanälen positionieren kannst.</p>
<h2 data-section-id="33xxgl" data-start="203" data-end="272">KI im Social CEO: Unterstützung ja, aber bitte mit Persönlichkeit</h2>
<p data-start="274" data-end="711">Künstliche Intelligenz spielt auch im Kontext des Social CEO eine immer größere Rolle. Tools wie ChatGPT oder andere KI-Anwendungen können Geschäftsführer:innen dabei helfen, schneller Ideen für Beiträge zu entwickeln, Themen zu strukturieren oder erste Entwürfe zu formulieren. Gerade im stressigen Alltag kann das eine enorme Entlastung sein und dabei helfen, die eigene Präsenz auf LinkedIn &amp; Co. überhaupt erst regelmäßig umzusetzen.</p>
<p data-start="713" data-end="1132">Doch genau hier liegt auch die Herausforderung: Wer KI ungefiltert Texte erstellen lässt und diese eins zu eins veröffentlicht, läuft Gefahr, austauschbar zu wirken. Viele Beiträge folgen dann ähnlichen Mustern, klingen generisch und wirken wenig authentisch. Ein typisches Beispiel sind standardisierte Formulierungen oder auffällige Formatierungen, die inzwischen viele Nutzer:innen sofort als KI-generiert erkennen.</p>
<p data-start="1134" data-end="1484">Für eine erfolgreiche Social CEO Strategie ist Authentizität entscheidend. Beiträge sollten die persönliche Haltung, Erfahrung und Sprache des CEOs widerspiegeln. Genau das lässt sich nicht vollständig automatisieren. KI kann daher ein hilfreiches Werkzeug für die Vorbereitung sein, die finale Ausarbeitung sollte jedoch immer individuell erfolgen.</p>
<p data-start="1486" data-end="1845">Nutze KI für die Ideenfindung, für erste Strukturvorschläge oder als Sparringspartner. Überarbeite Texte anschließend konsequent, bringe eigene Beispiele ein, schärfe die Tonalität und streiche alles, was nicht zu Deiner persönlichen Kommunikation passt. Nur so entsteht Content, der glaubwürdig wirkt und sich klar von der Masse abhebt.</p>
<h2>Fazit: Potenziale der Social CEO-Kommunikation nutzen!</h2>
<p>In Deutschland gewinnt Social CEO langsam aber zunehmend an Bedeutung. Das gilt vor allem für jüngere CEO. Doch auch ältere Geschäftsführer:innen sollten die Kommunikation auf LinkedIn, Xing und anderen, relevanten Social Media Kanälen nicht links liegen lassen. Denn der Trend lautet: Nahbar sein. Unternehmen, die ihren Kund:innen gegenüber offen und nahbar auftreten, sind erfolgreicher. Ein CEO, der sich in der Öffentlichkeit zu Themen äußert, die für Unternehmen, Branche und Kundschaft von Bedeutung sind, kann zu dieser Offenheit und Nahbarkeit wesentlich beitragen und so das Branding des Unternehmens nachhaltig stärken. Es braucht nur die passende Social CEO Strategie, um die Potenziale der CEO-Positionierung auf Social Media zu nutzen.</p>
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		<title>Stand der Digitalisierung in Deutschland – ein Ausblick auf 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Bynder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 07:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage der IHK, die im Jahr 2022 veröffentlicht wurde, stellt heraus, dass deutsche Unternehmen immer noch Nachholbedarf in der Disziplin „Digitalisierung&#8220; haben. Dieser Artikel zeigt vor welchen Herausforderungen deutsche Firmen stehen. Fortführend benennt er wichtige Maßnahmen aus der Praxis, wie die Digitalisierung zu meistern ist und worauf Unternehmen 2023 Acht geben sollten. Der Stand ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Umfrage der IHK, die im Jahr 2022 veröffentlicht wurde, stellt heraus, dass deutsche Unternehmen immer noch Nachholbedarf in der Disziplin „Digitalisierung&#8220; haben. Dieser Artikel zeigt vor welchen Herausforderungen deutsche Firmen stehen. Fortführend benennt er wichtige Maßnahmen aus der Praxis, wie die Digitalisierung zu meistern ist und worauf Unternehmen 2023 Acht geben sollten.</strong></p>

<h2>Der Stand der Digitalisierung deutscher Unternehmen</h2>
<p>Aus einer <a href="https://www.dihk.de/resource/blob/65850/53d8cb00755f2a2ce14532eb3fc9d45e/digitalisierungsumfrage-2022-data.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">IHK Umfrage unter deutschen Unternehmen zum Stand der Digitalisierung</a> geht hervor, dass aufgrund der Pandemie vor allem die Flexibilisierung der Arbeit priorisiert wurde. Nur unter Druck war es vielen Firmen möglich, schnell das Home-Office als effiziente Alternative zum Büro anzubinden. Weitere Gründe für die Digitalisierung sind laut Studie die Kundenbindung und die Kostenersparnis.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Die Flexibilisierung der Arbeitswelt ist mit 51 Prozent der häufigste Grund für Digitalisierung.<cite class="vw-quote-cite">Studie IHK zur Digitalisierung, publiziert 2022</cite></div>
<p>Während sich vor wenigen Jahren vor allem die mittelständischen Unternehmen gegen Cloud-Anwendungen gewehrt haben, da sie den Verlust der Datenhoheit fürchteten, haben mittlerweile 67 Prozent der befragten Unternehmen Cloud-Lösungen implementiert. Kein Wunder, schließlich ist nur durch die Cloud eine dezentrale Arbeit sinnvoll möglich. Was viele Unternehmen zwar noch nicht implementiert haben, wofür sie sich aber sehr interessieren, ist das Thema Künstliche Intelligenz. Ein Viertel der Firmen plant den Einsatz von KI innerhalb der nächsten drei Jahre.</p>
<h2>Die Herausforderungen der Digitalisierung</h2>
<p>Die hohe Komplexität der Prozesse und Systeme werden mit 39 Prozent als die größte Herausforderung der digitalen Transformation benannt. Darüber hinaus fehlt es an zeitlichen und physischen Ressourcen sowie an Geld, um die Digitalisierung schneller voranzutreiben.</p>
<p>IT-Sicherheit ist in nahezu allen Unternehmen ein bekanntes Thema. Bei einem Drittel der Unternehmen zeigen sich allerdings organisatorische Lücken insofern, als dass kein Notfallplan existiert.</p>
<p>Bei 66 Prozent der Befragten wird zudem ein politisches Problem sichtbar: Die Breitbandtechnologie ist noch nicht ausreichend verfügbar, sodass deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich Wettbewerbsnachteile haben. Technologisch getriebene Geschäftsmodelle können nicht schnell genug umgesetzt werden, soweit sie auf flächendeckenden Internetzugängen fußen.</p>
<p>Die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter werden als weitere Herausforderung der Digitalisierung eingeschätzt. So gilt es, den Wunsch nach Veränderung als Teil eines Digital Mindset in den Köpfen der Belegschaft zu etablieren.</p>
<h2>Die Auswahl von Technologie als Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p>Um dem Ressourcenmangel Herr zu werden, gibt es verschiedene Herangehensweisen. Einige Unternehmen rekrutieren Beratungsunternehmen, andere setzen auf Offshore-Fachkräfte und Entwickler. Eine Reduktion von Personalressourcen kann aber bereits durch die richtige Auswahl von Technologien erzielt werden. Sogenannte No-Code-Anwendungen machen das Zurechtschneiden (Customizing) von Software auf die Anforderungen der Unternehmen möglich, ohne Entwicklerressourcen monatelang in aufwändigen Implementierungsprojekten zu binden.</p>
<p>Weiterhin ist der Blick auf die bestehende IT-Infrastruktur wichtig. Jede zusätzlich benötigte Schnittstelle kostet Zeit und Geld. Aus diesem Grund ist bei der Auswahl von Software zu prüfen, welche Schnittstellen bereits vorhanden sind und welche Lösung sich mit wenig Aufwand in den vorhandenen Technologie-Stack einweben lässt.</p>
<p>Grundsätzlich sollte in möglichst vielen Abteilungen die Digitalisierung Einzug halten und viele Prozesse digital abgebildet werden. Je nach Unternehmensgegenstand gelingt dies schnell und mit überschaubarem Aufwand. Bei anderen Unternehmen ist gerade die Digitalisierung mit großen Changeprozessen und ebenso großen Investitionen verbunden. Doch gerade in Querschnittsabteilungen, die in den Verwaltungen fast aller Unternehmen sind, lässt sich die Digitalisierung bereits sehr gut umsetzen. Zum Beispiel in den Marketing-Abteilungen.</p>
<h2>Die Digitalisierung von Marketing Prozessen</h2>
<p>Bei der Digitalisierung des Marketings erfolgt in der Regel die Betrachtung der Prozesse in allen damit verbundenen Abteilungen. Diese müssen zunächst hinterfragt und optimiert werden. Denn wie der Telefonica-CEO Thorsten Dircks bereits 2015 bemerkte, erhalten Unternehmen bei der Digitalisierung von schlechten Prozessen keine Verbesserung, sondern <a href="https://www.computerwoche.de/g/die-besten-it-sprueche-2015,106507,3" target="_blank" rel="nofollow noopener">lediglich wortwörtlich „einen Scheiß digitalen Prozess</a>“.</p>
<p>Typische Marketing-Prozesse in der Praxis, die sich digitalisieren lassen, sind beispielsweise die folgenden:</p>
<ul>
<li>Die Produktion von Content</li>
<li>Die Distribution von Content</li>
<li>Die Kommunikation mit Kunden</li>
<li>Die prozessuale Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Agenturen</li>
<li>Das Management von Fotos, Videos und weiteren digitalen Assets</li>
</ul>
<p>Die hier aufgezeigten Beispiele lassen sich weiter unterteilen. Doch für diese und weitere Prozesse lassen sich Softwarelösungen einsetzen, die den Prozess unterstützen oder sogar weitestgehend automatisieren. So lässt sich die Geschwindigkeit des Prozesses erhöhen, der manuelle Aufwand reduzieren und bestenfalls Kosten einsparen.</p>
<p>Eine besondere Herausforderung stellen der Kreativ-Prozesse dar, vor allem rund um den Einsatz von Fotos und Videos. Beim Management solcher Assets setzen viele Unternehmen auf sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management Lösungen</a> (DAM-Lösungen), die als Cloud-Lösungen angeboten werden. Sie sorgen für die zentrale Speicherung und den dezentralen Zugriff aller Assets, sodass diese auf allen Touchpoints zum Kunden einsetzbar und kontrollierbar sind. Außerdem ist erst mithilfe solcher Lösungen die Wahrung der Corporate Identity über alle Assets hinweg sichergestellt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Ein DAM-System sollte sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur eines Unternehmens einfügen lassen, um Zeit und Kosten einzusparen.<cite class="vw-quote-cite">Paul Geske,Field Marketing Specialist DACH bei <a href="https://www.bynder.com/de/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=paid_articles&amp;utm_campaign=DACH2022" target="_blank" rel="noopener">Bynder</a></cite></div>
<p>Auch bei der Distribution von Content, etwa auf sozialen Medien, lässt sich mithilfe eines DAM-Systems Zeit einsparen. Mit bereits vorgefertigten Schnittstellen, Layouts und Formaten lassen sich Freigabe-Workflows erstellen, die selbst mit der Einbindung externer Agenturen und Freelancer für alle Prozessteilnehmer transparent sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn ein Großteil deutscher Unternehmen die Digitalisierung vorantreibt, so führt Deutschland im internationalen Vergleich nicht, sondern hechelt der Transformation hinterher. Die Gründe liegen vor allem in fehlenden Personalkapazitäten. Umso wichtiger ist es für die Zukunft, Technologien einzusetzen, die mit wenig zusätzlichen Ressourcen auskommen und eine Adaption an eigene Strukturen und Prozesse einfach machen. Selbst wenn wir auf eine Rezession zusteuern, sollten Unternehmen gerade jetzt in ihre Wettbewerbsfähigkeit investieren, damit sie gestärkt aus der Krise hervorgehen können.</p>
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			</item>
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		<title>Fachkräftemangel in Deutschland: Branchen setzen häufig auf externe Fachkräfte</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/fachkraeftemangel-in-deutschland-klaiton-analyse-externe-fachkraefte-gefragt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachkraeftemangel-in-deutschland-klaiton-analyse-externe-fachkraefte-gefragt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 14:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie der Boston Consulting Group zeigt: Der Fachkräftemangel in Deutschland kostet der Wirtschaft enorm viel Geld. Doch die Lücke der Fachkräfte in Unternehmen lässt sich nicht von heute auf morgen schließen. Wie die Consulting-Plattform Klaiton berichtet, können extern vermittelte Fachkräfte eine Brücke bauen. Projekte, die nicht weiter vorangetrieben werden, können jedes Unternehmen ausbremsen. Und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/fachkraeftemangel-in-deutschland-klaiton-analyse-externe-fachkraefte-gefragt/">Fachkräftemangel in Deutschland: Branchen setzen häufig auf externe Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c1560a076ef544e5b4b254907c11dc11" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Eine Studie der Boston Consulting Group zeigt: Der Fachkräftemangel in Deutschland kostet der Wirtschaft enorm viel Geld. Doch die Lücke der Fachkräfte in Unternehmen lässt sich nicht von heute auf morgen schließen. Wie die Consulting-Plattform Klaiton berichtet, können extern vermittelte Fachkräfte eine Brücke bauen.</strong></p>
<p>Projekte, die nicht weiter vorangetrieben werden, können jedes Unternehmen ausbremsen. Und dennoch kommt es dazu, dass Themen nicht angegangen oder Projekte abgeschlossen werden. Das liegt nicht am Unwillen, sondern vielmehr an Personalengpässen. <a href="https://www.iab-forum.de/iab-stellenerhebung-2-2022-offene-stellen-mit-193-millionen-auf-erneutem-allzeithoch/#:~:text=Im%20zweiten%20Quartal%202022%20gab,um%20764.400%20oder%2066%20Prozent." target="_blank" rel="nofollow noopener">Rund 1,9 Millionen offene Stellen waren laut Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a> im zweiten Quartal 2022 zu verzeichnen. Fachkräfte, die fehlen, kosten dabei der deutschen Wirtschaft jährlich Milliarden Euro, <a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fachkraftemangel-fehlende-arbeitskrafte-kosten-deutschland-milliarden-8734591.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">wie die Boston Consulting Group errechnet hat</a>. Um genau zu sein: 86 Milliarden Euro büßt die Wirtschaft pro Jahr durch verlorene Wirtschaftsleistung ein, die auf den Fachkräftemangel in Deutschland zurückzuführen ist.</p>
<p>Klaiton, eine Online-Plattform zur Vermittlung hochqualifizierter Consultants, hat in diesem Zuge analysiert, wie dem Fachkräftemangel in Deutschland aktuell begegnet wird. Dabei zeigt sich, dass vor allem externe Berater:innen und Fachkräfte derzeit die Lücke in Unternehmen schließen. Eine Lösung, die zumindest kurzfristig dafür sorgt, dass der Fachkräftemangel nicht gleich zur Stagnation in Unternehmen führt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Natürlich sollte es langfristig das Ziel sein, Wissen und Kompetenzen in Unternehmen aufzubauen und zu bündeln“, sagt Nikolaus Schmidt, Gründer der Beratungsplattform Klaiton. „Werden allerdings Projekte und Aufgaben – bedingt durch die Personalengpässe – aufgeschoben oder entschleunigt, führt das auf lange Sicht zu weiteren Umsatzeinbußen.<cite class="vw-quote-cite">Nikolaus Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von Klaiton</cite></div>
<h2>Externe Fachkräfte als kurzfristige Lösung notwendig für Wettbewerbsfähigkeit</h2>
<p>Besonders in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter:innen werden externe Fachkräfte vermehrt eingesetzt, um kurzfristig auf die Engpässe zu reagieren. Und das ist wichtig, denn die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen kann durch die ausbleibende Arbeitskraft schnell leiden. Selbstständige Fachkräfte können laut Klaiton zudem nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit erhalten, sondern darüber hinaus wertvolles Know-how sowie neue Impulse in die Teams bringen.</p>
<p>Externe Fachkräfte verfügen oft über Spezialexpertise und können damit für Unternehmen ein wichtiger Schlüssel zu schnell zugänglichem Fachwissen werden. Darüber hinaus steigern sie oft die Dynamik im Team – etwas, das sich Führungskräfte zunehmend wünschen, um neue Perspektiven auf den Markt einzunehmen. Die zunehmende Diversität, die mit externen Fachkräften in Unternehmen außerdem einhergehen kann, fördert neue Ideen und Herangehensweisen. Das alles sind Pluspunkte im ständigen Wettbewerb.</p>
<h2>In diesen Branchen und für diese Expertise sind externe Fachkräfte gefragt</h2>
<p>Besonders gefragt sind externe Fachkräfte dabei in der Konsumgüterbranche und im Handel, wie Klaiton in einer hausinternen Auswertung herausstellt. In diesen Branchen wurden 2022 mehr als 40 Prozent der Spezialist:innen eingesetzt, die über die Beratungsplattform von Klaiton vermittelt wurden. Darüber hinaus entfielen weitere 20 Prozent auf Unternehmen in der Industrie und Produktion. Doch auch der Bedarf im Pharma- und Biotech-Bereich ist nicht zu unterschätzen. Jedes zehnte Unternehmen griff hier auf die Spezialist:innen zurück, die Klaiton vermittelte. Bei Unternehmen aus dem Sektor Energie und Umwelt waren es rund zwölf Prozent.</p>
<p>Beim Blick auf den Expertise-Bedarf zeigt sich außerdem: Von den vermittelten Fachkräften waren 2022 knapp 29 Prozent im IT-Projektmanagement tätig. Weitere 18 Prozent übernahmen Aufgaben im Prozessmanagement, 17,5 Prozent in Supply Chain Projekten. Doch auch Marketing und Vertrieb sowie Projekt- bzw. Programmmanagement zählen zu den Expertise-Feldern, die durch den Fachkräftemangel in Deutschland von Unternehmen häufig extern angefragt werden.</p>
<h2>Fazit: Externe Fachkräfte wichtig, um dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken</h2>
<p>Der Fachkräftemangel in Deutschland wird Unternehmen noch weiter begleiten und sie vor Herausforderungen stellen. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sind externe Fachkräfte eine wichtige Unterstützung. Langfristig muss es natürlich das Ziel beliben, Wissen und Kompetenzen auch innerhalb des Unternehmens weiter aufzubauen. Doch die positiven Auswirkungen von externen Leistungen sollten nicht unterschätzt werden. Denn letztlich geht es darum, Projekte nicht verstauben zu lassen, weil das Personal fehlt. Hier helfen selbstständige Spezialist:innen, den Fachkräftemangel in Deutschland zu meistern.</p>
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