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	<title>Google Chrome - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 15:21:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Online-Kampagnen wie das Ausspielen von Werbung über Google Ads können Unternehmen ihre Zielgruppe entlang der Customer Journey besser erreichen. Nun soll die künstliche Intelligenz Gemini, Googles bisher größtes und leistungsfähigstes KI-Modell, bei der Erstellung und Ausspielung von Google Ads helfen. Was genau das bedeutet und für wen die Erweiterung bereits jetzt verfügbar ist, erfährst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/">Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Online-Kampagnen wie das Ausspielen von Werbung über Google Ads können Unternehmen ihre Zielgruppe entlang der Customer Journey besser erreichen. Nun soll die künstliche Intelligenz Gemini, Googles bisher größtes und leistungsfähigstes KI-Modell, bei der Erstellung und Ausspielung von Google Ads helfen. Was genau das bedeutet und für wen die Erweiterung bereits jetzt verfügbar ist, erfährst Du hier.</strong></p>
<article>
<section>
<h2>Was ist Google Gemini?</h2>
<p>Mit Gemini hat Google im Dezember 2023 sein bisher vielseitigstes und leistungsfähigstes AI-Modell vorgestellt. Dieses ermöglicht die Verarbeitung von Texten, Audiodateien, Bildern und Videos und konkurriert so zum Beispiel mit den GPT-Modellen von Open AI. Gemini gibt es in drei Größen für unterschiedliche Herausforderungen: Nano, das effektivste Modell für Aufgaben auf einem Android-Gerät. Pro, das sich für unterschiedlich aufwendige Tasks skalieren lässt. Und Ultra, das umfangreichste Modell für hochkomplexe Aufgaben. Die neue KI umfasst außerdem ein Upgrade für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Bard</a>, Googles AI-Chatbot, und kann jetzt auch in verschiedenen anderen Google Produkten wie Google Chrome und Google Ads genutzt werden. Letzteres verkündete Google vor kurzem auf dem eigenen <a href="https://blog.google/intl/de-de/produkte/google-fuer-unternehmen/gemini-konversationsmodus-in-google-ads/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog</a>. Mit Google AI Studio und Google Vertex AI lässt sich Gemini darüber hinaus in Apps integrieren.</p>
</section>
<section>
<h2>Die Rolle der Gemini KI in Google Ads</h2>
<p>Zunächst einmal ist Gemini im Google Ads Konversationsmodus für englischsprachige Werbetreibende in den USA und UK im Beta-Zugang verfügbar. Nachdem er für alle englischsprachigen User:innen ausgebaut wurde, sollen weitere Sprachen folgen. In Deutschland dauert es also noch ein wenig, bis die neuen Funktionen verfügbar sind. Doch was genau kann die künstliche Intelligenz im Rahmen der Anzeigenerstellung und -ausspielung übernehmen und automatisieren?</p>
<p>Der bisher verfügbare Konversationsmodus hat zunächst einmal das Ziel, bessere Suchkampagnen zu erstellen und mit minimalem Aufwand maximale Leistung zu erzielen. Durch ihn können Werbetreibende in wenigen Klicks effektive Anzeigen erstellen. Dazu genügt der KI der Link der Unternehmenswebsite. Anhand dieser kann sie relevante Anzeigeninhalte wie Bilder, Überschriften, Beschreibungen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> generieren. Diese Inhalte werden dann von den User:innen überprüft und können über die Chat-Funktion angepasst werden. Künstlich generierte Bilder werden zudem mit einem Wasserzeichen versehen, das diese für die Addressat:innen klar erkenntlich sind. Zur Markierung wird <a href="https://deepmind.google/discover/blog/identifying-ai-generated-images-with-synthid/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-analytics-onclick="{&quot;event&quot;:&quot;page interaction&quot;,&quot;category&quot;:&quot;in-article links&quot;,&quot;action&quot;:&quot;link click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;https://deepmind.google/discover/blog/identifying-ai-generated-images-with-synthid/&quot;}">SynthID</a> verwendet, während auch offene Metadatenstandards darauf hinweisen, dass ein Bild durch KI generiert wurde.</p>
<p>Die Integration der KI in Google Ads spart Werbetreibenden nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es ihnen vor allem, ihre Werbeanzeigen auf ein neues Level zu heben. Dass sie für diese Vorteile nun nicht mehr die Plattform wechseln und ein anderes <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tool</a> nutzen müssen, ist ein zusätzlicher Pluspunkt.</p>
</section>
<h2>Google Ads und die künstliche Intelligenz</h2>
<section>Google kommuniziert außerdem, dass man auch an weiteren Technologien und Anwendungsfällen feilt, die die eigenen Produkte noch nützlicher machen können. In Zukunft könnte die Gemini bei Google Ads und anderen Produkten also noch weitaus mehr Aufgaben automatisieren. Doch auch jetzt schon gibt es Bereiche in Google Ads, die von einer KI optimiert werden. Zum Beispiel können Nutzerverhalten und Markttrends analysiert werden, um präzise Empfehlungen für die Ausrichtung und das Bidding von Anzeigen zu geben. Diese Technologie ermöglicht es, Kampagnen automatisch anzupassen, um maximale Ergebnisse zu erzielen. Bei diesen Smart-Bidding Strategien hat die KI oft sogar Daten zur Hand, die den menschlichen User:innen gar nicht zugänglich sind. Weitere Aufgaben, bei denen die KI unterstützen kann, sowie Vorteile der Verwendung für Werbetreibende sind die folgenden:</section>
<section>
<ul>
<li><strong>Zielgruppenanalyse und -segmentierung:</strong> Präzisere Definition und Ansprache von Zielgruppen durch detaillierte Datenanalyse.</li>
<li><strong>Automatisierte Anzeigengestaltung:</strong> Dynamische Anpassung von Anzeigen an die Interessen und das Verhalten der Zielgruppe.</li>
<li><strong>Budgetoptimierung:</strong> Effiziente Verteilung des Werbebudgets auf die leistungsstärksten Kampagnen.</li>
<li><strong>Performance Tracking und Reporting:</strong> Detaillierte Einblicke in Kampagnen-Performance für kontinuierliche Optimierung.</li>
<li><strong>Nutzung von Predictive Analytics:</strong> Vorhersage von Markttrends und Nutzerverhalten für proaktive Strategieanpassungen.</li>
<li><strong>Integration mit anderen Google-Tools:</strong> Umfassende Analyse und genauere Ausrichtung von Kampagnen durch Integration mit Tools wie Google Analytics.</li>
</ul>
</section>
<section>Die Vorteile für Unternehmen sind eindeutig: Durch die Verwendung von KI in Google Ads sparen sie Zeit und Ressourcen, verbessern aber vor allem die Leistung ihrer Werbeanzeigen. Eine präzisere Ausrichtung der Kampagnen bezüglich Inhalt und Ausspielung erhöht die Relevanz für die Zielgruppe und führt so zu höheren Klick- und Conversionraten. Damit kann auch das für Werbeanzeigen vorhandene Budget sehr viel effizienter genutzt werden. Bei der Nutzung von Google Ads kannst Du meist selbst entscheiden, ob Du auf die Hilfe der künstlichen Intelligenz zurückgreifen oder lieber eine manuelle Einrichtung vornehmen möchtest.</p>
<h2>KI-Updates auch in Google Chrome</h2>
<p>Google Ads ist längst nicht das einzige Programm, das in letzter Zeit ein KI-Upgrade durchlaufen hat. Auch in Google Chrome gibt es neue KI-Funktionen. Zunächst, wie so oft, aber nicht in Deutschland, sondern in den USA. Im Google Browser soll eine künstliche Intelligenz zum Beispiel im Tab-Chaos sinnvolle Gruppen anlegen, Themes für die individuelle Gestaltung der Anwendung erstellen und mit der „Help Me Write“-Funktion jedes beliebige Textfeld in Chrome ausfüllen können. Die Sprach-KI Gemini soll schon bald ebenfalls in Google Chrome verfügbar sei.</p>
</section>
<p>Damit Du über die neuesten Entwicklung bezüglich des Google Browsers up to date bleibst, informieren wir auf unserem Portal und im wöchentlichen <a href="https://www.contentmanager.de/contentmanager-de-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> regelmäßig über die neusten <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/october-2023-core-update-bereits-von-google-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noopener">Core Updates</a> sowie weitere Neuigkeiten aus der Welt des Contentmanagements.</p>
<section>
<h2>Fazit: KI vereinfacht Kontakt zur Zielgruppe</h2>
<p>Google Gemini wie auch die weiteren KI-Updates von Google helfen Werbetreibenden ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen und mit ihren Kampagnen mehr Erfolg zu haben. Wie rentabel Kampagnen sind, lässt sich übrigens anhand des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a> herausfinden. Durch die Einbindung künstlicher Intelligenz können Assets automatisiert erstellt, der Erfolg von Anzeigen genauer bemessen und das Budget besser genutzt werden. Und in der Zukunft werden weitere KI-Funktionen folgen. Denn nach der rasanten Entwicklung von KI-Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a> und eben Gemini im letzten Jahr ist eines klar: Die Möglichkeiten der KI sind noch lange nicht ausgeschöpft.</p>
</section>
</article>
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		<title>Google Cookies: Teilweise Einstellung schon im Januar</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 09:33:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im neuen Jahr plant Google die Abschaffung der Third-Party-Cookies. Bereits ab dem 4. Januar startet der Konzern mit den ersten 30 Millionen Nutzer:innen. Die Änderung soll User:innen mehr Datenschutz bieten – für Unternehmen bedeutet sie aber eine enorme Umstellung, auf die sie gut vorbereitet sein sollten. Wie genau die Umstellung der Google Cookies abläuft und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im neuen Jahr plant Google die Abschaffung der Third-Party-Cookies. Bereits ab dem 4. Januar startet der Konzern mit den ersten 30 Millionen Nutzer:innen. Die Änderung soll User:innen mehr Datenschutz bieten – für Unternehmen bedeutet sie aber eine enorme Umstellung, auf die sie gut vorbereitet sein sollten. Wie genau die Umstellung der Google Cookies abläuft und wann sie endgültig abgeschlossen sein soll, erfährst Du hier.</strong></p>
<h2><strong>First-Party-Cookies vs. Third-Party-Cookies</strong></h2>
<p>Cookies sind Daten, die auf den Computern oder Smartphones von Website-User:innen gespeichert werden und es Websites ermöglichen, die Nutzer:innen bei einem erneuten Besuch wiederzuerkennen. Sie werden vor allem im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/11-wichtigsten-fachlichen-kompetenzen-im-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Online-Marketing</a> genutzt und können dazu beitragen, das Userverhalten im Internet besser zu verstehen. First-Party-Cookies werden dabei von der Website selbst verwendet. Durch sie erhält deren Betreiber aussagekräftige Berichte über die Besucher:innen der Website. Verschiedene Cookies können dabei verschiedene Daten sammeln: Notwendige Cookies enthalten etwa Informationen zur Identifikation eines Warenkorbs, Performance Cookies messen Parameter wie die Ladezeiten oder das Verhalten der Website bei verschiedenen Browsern und Werbe-Cookies helfen dabei, User:innen entsprechend ihres Verhaltens Werbung anzuzeigen.</p>
<p>Werbung ist auch der Hintergrund hinter den Third-Party-Cookies. Diese werden von Werbetreibenden dazu genutzt, um über ihre <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Anzeigen</a> auf anderen Seiten Informationen zu sammeln. Daten der User:innen dieser Seiten werden im Browser gespeichert. So können sie wiedererkannt werden, wenn sie erneute eine Website mit Werbung des gleichen Anbieters besuchen. Das ist vor allem im Bereich Retargeting wichtig.</p>
<h2><strong>Google Cookies für Drittanbieter schon bald passé</strong></h2>
<p>Google kündigte bereits <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-chrome-schluss-mit-third-party-cookies/" target="_blank" rel="noopener">2020</a> an, die Third-Party-Cookies abschalten zu wollen. Das soll vor allem den Datenschutz verbessern und User:innen mehr Kontrolle über die eigenen Daten geben. Am 4. Januar 2024 ist es für die ersten 30 Millionen Google Chrome Nutzer:innen soweit und die Cookies werden bei ihnen abgeschaltet. Was viel klingt, macht aber tatsächlich nur einen Prozent der gesamten Google User:innen aus. Teil dieser Gruppe zu sein, ist also relativ unwahrscheinlich. Mit dem langsam Vorgehen möchte Google vermeiden, seine Werbekunden zu sehr zu verschrecken. In der zweiten Jahreshälfte sollen die Third-Party-Cookies dann aber Geschichte sein.</p>
<h2><strong>Unternehmen müssen Alternativen finden </strong></h2>
<p>Die Abschaltung der Third-Party-Cookies kommt nicht plötzlich – nicht nur bei Google. Etliche Browser blockieren sie bereits jetzt und viele Unternehmen bereiten sich deswegen schon auf die „Cookieless Future“ vor. Das zeigt auch unsere <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/messen-2024-erwartungen-chancen-trends/" target="_blank" rel="noopener">Umfrage</a> zu kommenden Messe-Trends in den Bereichen Tech, Marketing und E-Commerce. Marketer müssen sich nun nach <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Alternativen</a> umschauen und innovative Strategien entwickeln. Hier können First-Party-Cookies oder Zero-Party-Daten, bei denen Kund:innen aktiv Informationen (z.B. Präferenzen in Bezug auf Produkte oder Dienstleistungen) teilen, eine Lösung sein.</p>
<p>Auch die Privacy Sandbox kann in Zukunft für das Retargeting über Google Chrome bedeutsam werden. Dabei werden Nutzer:innen anonymisiert und dann in Gruppen zusammengefasst. Diese können dann wie bisher mit Werbung adressiert werden. Die Daten bleiben dabei wie die First-Party-Daten auch auf den Geräten der User:innen und werden nicht im Browser gespeichert.</p>
<p>Die Abschaffung der Third-Party-Cookies bei Google ist aber auch für Unternehmen nicht nur von Nachteil, sondern kann ebenso neue Chancen eröffnen. Sie können in der transparenten Kommunikation mit ihren Kund:innen und User:innen verdeutlichen, dass deren Daten bei ihnen respektiert und geschützt werden. Das baut Vertrauen und Loyalität auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar/">Google Cookies: Teilweise Einstellung schon im Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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