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	<title>NFC - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>NFC - contentmanager.de</title>
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		<title>Jetzt auch die Volksbanken – Apple Pay soll noch 2019 eingeführt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 11:11:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Sparkassen etwas überraschend Apple Pay einführen wollen, ziehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einen Start des Apple-Payment-Services in Betracht. Und das noch im laufenden Jahr. Gut zwei Wochen nach der überraschenden Sparkassen-Kehrtwende in Sachen Apple Pay stehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einem Apple-Engagement offen gegenüber. Aktuell laufen wohl laut Handelsblatt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jetzt-auch-die-volksbanken-apple-pay-soll-noch-2019-eingefuehrt-werden/">Jetzt auch die Volksbanken – Apple Pay soll noch 2019 eingeführt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem die Sparkassen etwas überraschend Apple Pay einführen wollen, ziehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einen Start des Apple-Payment-Services in Betracht. Und das noch im laufenden Jahr.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gut zwei Wochen nach der überraschenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/hier-kommst-du-nun-doch-rein-sparkassen-wollen-apple-pay-einfuehren/" target="_blank" rel="noopener">Sparkassen-Kehrtwende in Sachen Apple Pay</a> stehen nun auch die Volks- und Raiffeisenbanken einem Apple-Engagement offen gegenüber. Aktuell laufen wohl laut Handelsblatt Gespräche zwischen Apple und den Volksbanken. Diese, also die Volks- und Raiffeisenbanken, seien zuversichtlich, noch 2019 ihren Kunden den Mobil-Payment-Dienst anbieten zu können. Dabei <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-auch-volksbanken-wollen-noch-dieses-jahr-apple-pay-starten/24092600.html" target="_blank" rel="noopener">zitiert das Handelsblatt</a> das Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Andreas Martin.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Dem Erfolg geschuldet – Apple Pay startet durch</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass nun nach den Sparkassen auch die Volks- und Raiffeisenbanken Apple Pay einführen wollen, liegt zweifelsohne am durchschlagenden Start-Erfolg des Apple-Bezahldienstes. Bislang setzten beim Thema »Mobile Payment« sowohl die Volksbanken als auch die Sparkassen auf eigene Bezahl-Lösungen. Allerdings sind die Payment-Apps der beiden Institutionen ausschließlich für Android-Smartphones verfügbar. Die Apps nutzen beim Bezahlen am Kassenterminal das NFC-Verfahren, Apple blockiert aber Drittanbietern den Zugriff per iPhone oder Apple Watch auf dieses Interface. Und das ist auch der Grund, warum Banken mit Apple über die Nutzung verhandeln müssen. In Deutschland kooperieren unter anderem die Comdirect-Bank, N26, die Deutsche Bank, Wirecard-Tochter Boon, Santander, die Hypovereinsbank und American Express mit Apple.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/apple-pay-launcht-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Erst im Dezember 2018 war Apple Pay</a> auch in Deutschland gestartet – deutlich später als in anderen europäischen Ländern. Früher, nämlich bereits seit Juni 2018, ist Apple-Konkurrent Google Pay hierzulande am Start. Und seit Oktober 2018 können auch PayPal Kunden mit dem Google-Payment-Dienst mobil bezahlen. </span></p>
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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 15:33:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien Der E-Commerce steht für Innovation. So lautet die gängige Meinung. Der stationäre Handel hingegen gilt eher als oldschool. Der allgemeine Handelstrend aber geht in Richtung Multichannel. Eine aktuellen Studie des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels zeigt, dass das Onlinewachstum der Händler mit stationärer Basis bei 12,8 Prozent liegt und somit erstmals über dem der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Technologien</h2>
<p><strong>Der E-Commerce steht für Innovation. So lautet die gängige Meinung. Der stationäre Handel hingegen gilt eher als oldschool. Der allgemeine Handelstrend aber geht in Richtung Multichannel. Eine aktuellen Studie des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels zeigt, dass das Onlinewachstum der Händler mit stationärer Basis bei 12,8 Prozent liegt und somit erstmals über dem der Internet-Pure-Player. Die Verzahnung von Online- und stationärem Handel heißt also das Gebot der Stunde. Das zeigt sich auch beim Bezahlen. Laut der aktuellen ibi research-Studie <a href="https://www.ecommerce-leitfaden.de/studien/item/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Ratenkauf im deutschen Einzelhandel: Status quo und Ausblick aus Händlersicht</em></a> ist für 67 Prozent der Händler die Multikanalfähigkeit eine wichtige Eigenschaft einer Ratenkauf-Lösung. Da wundert es nicht, dass auch der stationäre Handel Reformen vorantreibt. In unserer neuen Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir Ihnen innovative Ideen und Experten-Meinungen zum PoS vor.</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li>
<h3>Cloud-basierte Kassensysteme</h3>
</li>
</ul>
<p>Cloud-basierte Kassensysteme erfreuen sich am PoS immer größerer Beliebtheit. Der Grund: Sie gelten als sicher, kosteneffizient und kundenfreundlich. Die Bezahlung erfolgt über mobile oder kabellose Geräte, was – je nach Organisation des Ladengeschäfts – zu beschleunigten Kaufabschlüssen bzw. dem Wegfall des klassischen Schlange Stehens führen kann. Außerdem haben Sie als Händler jederzeit unkompliziert Zugriff auf aktuelle Lagerbestände, Produktinfos und Co. und können Ihren Kundenservice dadurch nachhaltig verbessern – eine überaus smarte Weiterentwicklung herkömmlicher Kassensysteme. Der Schritt in die Cloud lohnt sich in finanzieller Hinsicht laut Experten insbesondere dann, wenn Upgrades oder Neuerungen des aktuellen Systems bevorstehen.</p>
<ul>
<li>
<h3>NFC (Near Field Communication)</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Begriff Near Field Communication, kurz NFC oder zu Deutsch Nahfeldkommunikation, beschreibt das kontaktlose Bezahlen über Smartphones und Tablets, sowie Kartenzahlung. Basierend auf der RFID-Technologie werden dabei Daten in Sekundenschnelle drahtlos übertragen und der Bezahlprozess für Kunden dadurch verkürzt. Damit die Übertragung stattfinden kann, müssen sich die Geräte in einem geringen Abstand von nur wenigen Zentimetern befinden. Die Technologie gilt darum als besonders sicher. Die Übermittlung der Bankdetails findet bei mobilen Geräten häufig über Wallet-Lösungen wie beispielsweise PayPal statt. Beim Online-Shopping sind diese Lösungen bereits sehr beliebt, nun sollen sie vermehrt den Sprung an den PoS schaffen. Dazu muss nur die App des jeweiligen Dienstes geöffnet werden. Allerdings geht das kontaktlose Bezahlen nur bis zu einem Betrag von 25 Euro. Ist der Betrag höher, muss zur Legitimation immer noch eine PIN eingegeben werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Bluetooth</h3>
</li>
</ul>
<p>Die Bluetooth-Technologie ist nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie für Mobile Payment zu nutzen, scheint daher ein geradezu logischer Schritt. Die Bezahlung erfolgt bargeld- und kontaktlos über das Smartphone oder Tablet. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart wertvolle Zeit an der Kasse und sorgt für mehr Kundenzufriedenheit. Dank BLE (Bluetooth Low Energy) ist die Technologie heute kein Akku-Fresser mehr und die Übertragung funktioniert über vergleichbar große Distanzen. Der Anbieter SumUp hat beispielsweise ein Bluetooth-basiertes System zur Kreditkartenzahlung über ein mobiles Terminal entwickelt, das Kosten reduzieren soll. Für Aufmerksamkeit sorgen aktuell auch die sogenannten Beacons-Sender, die die Position von Kunden im Ladengeschäft ermitteln und dann über eine App smarte Marketing-Botschaften, Rabattcodes oder Angebote direkt an ihn übertragen.</p>
<ul>
<li>
<h3>Instant Payment am PoS</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Begriff Instant Payment steht für Überweisungen in Echtzeit, und zwar rund um die Uhr. Für Händler scheint diese Art der bargeldlosen Bezahlung insbesondere aufgrund des sofortigen Geldeingangs interessant. Um auch Kunden von dieser Payment-Methode zu überzeugen, muss ein schmales Zeitfenster eingehalten werden, da der Kunde sonst länger an der Kasse stehen würde als zuvor. Denkbar ist derzeit eine Bezahlung via App (mit QR-Code oder NFC), doch dafür müssen noch Standards zur Zusammenarbeit verschiedener Systeme (Interoperabilität) definiert werden, außerdem muss die (erfolgreiche) Übertragung nachvollziehbar werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Weitere Trends</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Drang nach Innovationen scheint mit den genannten Trends längst nicht gestillt, es bleibt Bewegung im Markt. Beispiele hierfür sind P2P-Zahlungsoptionen (Person-to-Person Payment) wie beispielsweise Cringle oder das Bezahlen via Messenger, was unlängst von der Fluggesellschaft KLM und WhatsApp angeboten wurde.</p>
<h2><strong>Ladenbesitzer müssen sich für Trends öffnen</strong></h2>
<p>Die Vielzahl neuer Technologien zeigt deutlich, dass der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/" target="_blank" rel="noopener">Point of Sale viele Innovationen</a> hervorbringt. Ladenbesitzer und solche, die es werden wollen, sollten sich mit den aktuellsten Trends des Payments auseinandersetzen und kritisch prüfen, welche der technologischen Neuerungen in Zukunft bei ihnen Anwendung finden könnten. Die Erfüllung von Kundenbedürfnissen sollte dabei an oberster Stelle stehen. Konkret bedeutet dies die Beschleunigung des Bezahlvorgangs, z. B. durch neue und smarte Terminals bzw. Kassensysteme. Außerdem sollten stationäre Händler die Auswahl ihrer Zahlungsarten überdenken. Hierbei lohnt sich ein Blick auf den E-Commerce, schließlich sind vielseitige Zahlungsoptionen hier längst eine geläufige Methode zur langfristigen Kundenbindung geworden.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">zweiten</a> und <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/" target="_blank" rel="noopener">dritten</a> Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS«.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Willkommen am PoS: PayPal kooperiert mit Google Pay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 14:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Mastercard]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PayPal und Google Pay machen gemeinsame Sache. Ab sofort können Kunden via Google Pay auch an der Ladenkasse im stationären Handel mobil mit PayPal bezahlen. Klassenprimus PayPal wird seinen mehr als 20 Millionen deutschen Usern künftig als weitere Bezahloption in Google Pay zur Verfügung stehen. Kunden müssen lediglich ihr PayPal-Konto als Zahlungsmethode in Google Pay ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PayPal und Google Pay machen gemeinsame Sache. Ab sofort können Kunden via Google Pay auch an der Ladenkasse im stationären Handel mobil mit PayPal bezahlen.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Klassenprimus PayPal wird seinen mehr als 20 Millionen deutschen Usern künftig als weitere Bezahloption in Google Pay zur Verfügung stehen. Kunden müssen lediglich ihr PayPal-Konto als Zahlungsmethode in Google Pay hinterlegen. Die App richtet eine digitale (Debit-)Mastercard ein, über die dann sämtliche Einkäufe abgewickelt werden. Laut Handelsblatt gibt das US-Unternehmen damit zum ersten Mal eine Kreditkarte in Eigenregie heraus. Möglich macht dies eine Banklizenz aus Luxemburg. Bezahlt wird per Smartphone am NFC-Terminal – weltweit an 8 Millionen kontaktlosen Mastercard-Akzeptanzstellen.</span></p>
<h2><b>Mehr Nutzer und größere Reichweite: Win-win-Geschäft für Google Pay und PayPal</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Kunden von heute wollen Dinge schneller als je zuvor erledigen, ob sie nun Lebensmittel bestellen oder ein neues Paar Schuhe kaufen. Mit Google Pay vereinfachen wir das Bezahlen in Apps, auf Webseiten und im stationären Handel. Wir freuen uns daher sehr, dass wir gemeinsam mit PayPal und Mastercard noch mehr Android-Nutzern diesen Dienst ermöglichen können</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Philipp Justus, Vice President Central Europe, Google.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">PayPal bringt in die neu geschlossene Payment-Romanze eine recht üppige Mitgift ein. Die mehr als 20 Millionen deutschen Nutzer verhelfen Google Pay zu einem beachtlichen Wachstumsschub. Im Gegenzug ebnet PayPal Partner Google den Weg an den PoS im stationären Handel. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Unsere Kunden nutzen PayPal bereits in vielen Bereichen, sowohl online als auch in Apps. Dies erweitern wir nun um das Bezahlen an der Ladenkasse</span></em><span style="font-weight: 400;">«, sagt Michael Luhnen, Managing Director PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mastercard geht unterdessen davon aus, dass bis 2020 europaweit alle Kassenterminals auf kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie umgestellt sind. Und tatsächlich dürfte die Kooperation zwischen PayPal und Google Pay diesen Planspielen neuen Auftrieb verschaffen. Denn immer mehr Händler integrieren das kontaktlose Bezahlen im stationären Handel in das eigene Payment-Portfolio. Peter Bakenecker, Divisional President Germany &amp; Switzerland bei Mastercard: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Mit Partnern wie Google und PayPal treiben wir innovative Bezahltechnologien weiter voran und sind überzeugt, dass sich das mobile Bezahlen schnell verbreiten wird.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Informationen von Mastercard zufolge ist in Deutschland die Zahl der Händler, die kontaktlose Mastercard-Zahlungen – und damit auch Google Pay – akzeptieren, im letzten Jahr um 73 Prozent gestiegen. Deutschlandweit werden mittlerweile 15 Prozent der Zahlungen an Ladenkassen kontaktlos getätigt – Tendenz steigend.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/willkommen-am-pos-paypal-kooperiert-mit-google-pay/">Willkommen am PoS: PayPal kooperiert mit Google Pay</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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