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	<title>unterschiede - contentmanager.de</title>
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		<title>B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 07:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>B2B- und B2C-Marketing sind von Grund auf verschieden. Oder etwa doch nicht? Auch wenn das früher zutreffend war, verschwimmen die beiden Disziplinen heute immer mehr. Statt ausschließlich auf die Unterschiede zu blicken, wird es wichtig, Aspekte aus dem B2C- in das B2B-Marketing aufzunehmen. Wir erläutern die weiterhin wichtigsten Unterschiede und geben einen Einblick in die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/">B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B2B- und B2C-Marketing sind von Grund auf verschieden. Oder etwa doch nicht? Auch wenn das früher zutreffend war, verschwimmen die beiden Disziplinen heute immer mehr. Statt ausschließlich auf die Unterschiede zu blicken, wird es wichtig, Aspekte aus dem B2C- in das B2B-Marketing aufzunehmen. Wir erläutern die weiterhin wichtigsten Unterschiede und geben einen Einblick in die Annäherung beider Welten.</strong></p>
<p>B2B und B2C sind auf den ersten Blick grundlegend verschiedene Geschäftsmodelle. Sie erfordern daher ebenso unterschiedliche Marketing-Maßnahmen. Nicht alle Kanäle, die im B2C-Marketing relevant sind, sind es ebenso im B2B-Marketing. Aber gilt diese Annahme auch heute noch immer? Um diese Frage zu beantworten, ist ein genauer Blick auf beide Welten und deren heutige Anforderungen im Marketing notwendig. Denn B2B vs. B2C-Marketing bedeutet nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">B2B vs. B2C – klassische Unterschiede weichen auf</span></h2>
<p>Der offensichtlichste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Unternehmen liegt – namensgebend – in der Ausrichtung auf die Zielgruppe: B2B-Unternehmen fokussieren sich, je nach Geschäftsmodell, auf Software, Dienstleistungen und Güter für andere Unternehmen. Business to Business in Reinform zielt daher ausschließlich auf Geschäftskund:innen ab. Im B2C-Bereich stehen dagegen Endverbraucher:innen im Mittelpunkt. Klassische Business to Consumer-Unternehmen fokussieren sich auf Konsumgüter und Dienstleistungen für private Kund:innen.</p>
<p>Da die Zielgruppe im B2B-Marketing geschäftlicher Natur ist, ist auch die Tonalität in den meisten Fällen professionell und viel förmlicher als im B2C-Marketing. Consumer-orientiertes Marketing ist deutlich lockerer. Und auch die Wahl der Kanäle im Vertrieb unterscheidet sich oft sehr. B2B-Marketing stützt sich vor allem auf den Telefonvertrieb oder persönliche Meetings. B2C-Unternehmen nutzen dagegen viel mehr klassische Werbung.</p>
<p>Diese klassischen Unterschiede weichen sich allerdings zunehmend auf. B2B- vs. B2C-Marketing kann heute nicht mehr so strikt voneinander getrennt gesehen werden, wie noch vor fünf oder zehn Jahren. Das zeigt sich unter anderem in einer aktuellen<a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/marketing-and-sales/our-insights/these-eight-charts-show-how-covid-19-has-changed-b2b-sales-forever"><span style="color: windowtext;"> </span><span style="color: #1155cc;">McKinsey Studie zum heutigen B2B-Vertrieb</span></a>. Durch die zunehmende Digitalisierung nähert sich das Marketing im B2B und B2C immer mehr an. Laut McKinsey nutzen, angetrieben durch die Corona-Pandemie, etwa 80 Prozent der B2B-Entscheider:innen mittlerweile den digitalen Kontakt zu Vertriebsmitarbeiter:innen oder suchen auf Website und anderen Kanälen selbst aktiv nach Informationen und Produkten. Für Marketer bedeutet diese Entwicklung, sich nicht mehr nur auf Unterschiede zu fokussieren, sondern auf die Gemeinsamkeiten von B2B- und B2C-Marketing.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Was im B2B-Marketing heute wichtig ist</span></h2>
<p><strong>1. Digitale Customer Journey in den Mittelpunkt rücken</strong></p>
<p>Auch in B2B-Unternehmen wird die Belegschaft jünger und damit auch die Zielgruppe für ein erfolgreiches B2B-Marketing. Eine jüngere Zielgruppe möchte auch im geschäftlichen Umfeld heute dieselbe Convenience erfahren wie im privaten Bereich. Für Produkte und Dienstleistungen im B2B heißt das in erster Linie: Sie sollten ebenso digital präsentiert werden, wie es bereits im E-Commerce gängig ist. Der digitalen Customer Journey kommt damit im B2B-Marketing eine wesentliche Bedeutung zu. Neben dem Produkt oder der Dienstleistung sollten daher auch Informationen in Form von Content online einfach zu finden sein und einen Mehrwert bieten.</p>
<p><strong>2. Vertriebskanäle neu evaluieren und auswählen</strong></p>
<p>Der Vertrieb im B2B sollte heute längst nicht mehr nur via Telefon oder persönlichem Meeting erfolgen. Social Media wird auch für B2B-Unternehmen zunehmend eine tragende Säule im Marketing. Genauso wie die passgenaue Newsletter-Mail oder der Corporate Blog mit informativen Inhalten. Für Marketer im B2B ist es daher entscheidend, neue Kanäle zu ihren Kund:innen zu identifizieren und zu evaluieren. Wie auch im B2C-Umfeld gilt es herauszufinden, über welche Kanäle Kund:innen heute angesprochen werden möchten. Und die Zukunft ist hier genauso digital wie im B2C-Marketing.</p>
<p><strong>3. Kreativität einbringen und eine moderne Ansprache nutzen</strong></p>
<p>Bereits jetzt ist die Tonalität bei B2B-Unternehmen nicht immer förmlich. Viele haben bereits erkannt, dass jüngere Zielgruppen nicht mehr zwingend eine Business-Sprech erwarten. Selbst B2B-Marken wie Salesforce werben inzwischen mit aufwändigen und kreativen Werbespots wie zuletzt beim Super Bowl. B2B-Marketer sollten daher auf mehr Kreativität und eine moderne, lockere Ansprache setzen. Ein professionelles und doch nahbares Auftreten ist für junge B2B-Entscheider:innen authentischer und trifft den Zeitgeist.</p>
<p><strong>4. New Shopping im B2B: Erfahrungen aus dem E-Commerce einfließen lassen</strong></p>
<p>Nicht zuletzt können B2B-Marketer von den Erfahrungen aus dem rasant wachsenden E-Commerce profitieren. Denn auch B2B-Kund:innen wollen Produkte schnell und einfach bestellen können. Im B2B etabliert sich immer mehr ein New Shopping, das sich dem privaten Shopping-Erlebnis angleicht. Es werden seltener Kataloge gewälzt, Bestellungen per Fax aufgeben oder mit Vertriebsmitarbeiter:innen telefoniert. Stattdessen werden Angebot auf suchmaschinenoptimieren Seiten gefunden, per Instagram-Anzeige auf den Webshop geführt und Produktvideos auf Youtube angesehen. Vor allem im Software-Bereich haben daher auch SaaS-Lösungen an Beliebtheit gewonnen.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">B2B-Marketing braucht Tools wie im B2C</span></h2>
<p>Zwar gibt es alles in allem durchaus noch Unterschiede im B2B- und B2C-Marketing. Allerdings schaut sich erfolgreiches B2B-Marketing immer mehr vom B2C-Marketing ab. Das betrifft insbesondere die Digital Customer Journey. Die hohen Anforderungen von Kund:innen aus dem privaten Umfeld werden in Zukunft auch im B2B gelten. Daher ist es wichtig, bereits heute im B2B-Marketing auf Tools zu setzen, die auch im B2C genutzt werden. Dazu gehört beispielsweise ein leistungsstarkes Headless CMS, das heute und auch künftig B2B-Marketer dabei unterstützt, Geschäftskund:innen auf bestehenden sowie neuen Kanälen richtig zu erreichen.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/library/landing-pages/b2b-ecommerce-cms.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=b2b-ecommerce_emea_2022&amp;utm_content=whitepaper-b2b-ecommerce_contentmanager-b2b-vs-b2c__de_emea">hier</a>.</p>
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		<title>Content Management mit Multisite oder Single Site – was ist sinnvoller?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 06:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content Management kann exklusiv nur für eine Website oder einen Onlineshop erfolgen. Aber auch für eine Vielzahl digitaler Kanäle. Letzteres ist mittlerweile die Regel. Dennoch bieten sich zwei verschiedene Strategien im Content Management an – je nach Voraussetzungen des Unternehmens: Single Site- und Multisite-Installationen. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Ansätzen und wann lohnt sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-management-multisite-vs-single-site/">Content Management mit Multisite oder Single Site – was ist sinnvoller?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Content Management kann exklusiv nur für eine Website oder einen Onlineshop erfolgen. Aber auch für eine Vielzahl digitaler Kanäle. Letzteres ist mittlerweile die Regel. Dennoch bieten sich zwei verschiedene Strategien im Content Management an – je nach Voraussetzungen des Unternehmens: Single Site- und Multisite-Installationen. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Ansätzen und wann lohnt sich welche Infrastruktur? Und nach welchen Kriterien sollte die CMS-Lösung für eine Multisite ausgewählt werden?</strong></span></p>
<p><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">Die Unterscheidung zwischen einer Multisite- und einer Single Site-Infrastruktur liegt in der Art und Weise wie Websites mit Inhalten bespielt werden. Eine Single Site-Anwendung verwaltet lediglich eine einzige Website oder einen Onlineshop. Das bedeutet für Content Manager und Marketing-Teams: Für jede einzelne Website oder Onlineshop werden Inhalte separat verwaltet. Sicherheitsupdates, neue Designs und Features sowie gleiche Inhalte müssen so immer w</span><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">ieder separat angelegt und eingespielt werden. Eine enorm zeitaufwändige und redundante Arbeit. Bei einer Multisite-Installation werden dagegen alle Inhalte für alle Websites und Onlineshops des Unternehmens über eine zentrale Plattform eingespielt.</span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Limits von Single Site-Lösungen</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Das Content Management von mehreren Websites, etwa für verschiedene Brands, ist über Single Site-Installationen also nicht möglich. Inhalte einfach auf verschiedenen Websites veröffentlichen zu können, ist heutzutage aber essentiell.  Viele Unternehmen verfügen über mehrere Websites – gegebenenfalls mehrere Marken. Content muss </span><span style="color: #000000; font-size: 12pt;">somit auf diesen Websites und für verschiedene Marken zentral ausgespielt werden können. Ein Content Management, das mehrere Websites mit Inhalten aus einer Umgebung heraus bespielen kann, ist dabei besonders wichtig, um die Markenkonsistenz nicht zu verwässern. Dem kann eine Single Site-Installation allerdings nicht gerecht werden.</span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Multisite für zentrales Content Management: Funktion und Vorteile</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">In der Informationstechnologie wird unter einer Multisite ein Stammverzeichnis mehrerer Webseiten auf einem Webserver verstanden. Es entsteht im Grunde eine Basisarchitektur für mehrere Webseiten. Das CMS fungiert in einer Multisite-Infrastruktur als zentraler Datenpool für die Bespielung aller einzelnen Sites. Die Architektur ermöglicht so die zentrale Verwaltung von Content für verschiedenen Websites. Multisite CMS-Lösungen sind damit gleichzeitig Vorläufer einer 07</span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Digital Experience Platform (DXP)</a><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">, die für das Content Management auf verschiedenen Touchpoints immer mehr an Bedeutung gewinnt.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Unternehmen, die auf Multisite setzen, können den zeitlichen und personellen Aufwand für die Verwaltung und Pflege von Inhalten deutlich reduzieren. Das vereinfacht den Content Management-Prozess und führt gleichzeitig zu Kostenersparnissen im Content Marketing. Zudem werden Administration und Hosting zentral gesteuert. Das erleichtert Sicherheitsupdates und die Implementierung neuer Funktionen. </span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Ein weiterer Vorteil: Bei einem Multisite-CMS nutzen Unternehmen nur noch einen Dienstleister für das Content Management. Auch hier werden Prozesse wie Updates und die Installation von Funktionen vereinfacht. Nicht zuletzt steht dem Content Manager und anderen involvierten Mitarbeiter:innen durch Multisite-CMS-Lösungen eine Architektur für das gesamte Online-Business zur Verfügung. Sie müssen sich nur noch mit einem System auskennen, um Content für alle Websites zu erstellen. Die Datenverwaltung läuft vollkommen zentral ab. Das ist auch für die Lokalisierung wichtig: Texte und digitaler Inhalt müssen letztlich die Markenkonsistenz bewahren und bei international agierenden Unternehmen übersetzt werden. Geschieht das alles zentral, reduziert sich nicht nur der Arbeitsaufwand. Es erhöht zudem die Einheitlichkeit der Unternehmensauftritte.</span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Single Site oder Multisite – für wen geeignet?</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Natürlich stellt sich bei der CMS-Auswahl nun die Frage: Braucht Ihr Unternehmen ein Single Site- oder Multisite-CMS? Wann ist welche Architektur sinnvoller? Die Antwort ist abhängig von Ihrem individuellen Business. Starten Sie gerade erst im Online-Business, reicht gegebenenfalls auch erst einmal eine Single Site-Installation. Spätestens, wenn Sie expandieren und Ihre Kund:innen über mehrere Websites erreichen möchten, ist der Wechsel zu einer Multisite-Infrastruktur sinnvoll. Wollen Sie sich einen Wechsel ersparen? Oder planen Sie bereits zu expandieren? Dann lohnt es sich auch schon am Anfang auf die Multisite-Installation zu setzen. </span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Auswahl eines geeigneten CMS – wichtige Kriterien bei Multisite</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Wenn Sie sich für eine Multisite-Infrastruktur entscheiden, sollen Sie einige Aspekte bei der Wahl des Content Management Systems beachten. Das gilt auch im Hinblick auf die künftigen Entwicklungen im Content Management. Wollen Sie sich die Flexibilität zum Aufbau einer DXP behalten, sollte Ihr CMS folgende Kriterien erfüllen:</span></p>
<ol>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Headless als Single Source of Truth:</strong> Ihr CMS sollte im Idealfall den Headless-Ansatz verfolgen und dabei als Single Source für Content, Media Assets und Vorlagen fungieren. Headless CMS-Lösungen sollten Sie dabei unterstützen, auch verschiedene Marken, Kanäle und Touchpoints zu Kund:innen zentral mit Inhalt zu bespielen. Sie bieten künftig eine Infrastruktur, um mehr als nur verschiedene Websites zu berücksichtigen. </span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Mandantenfähigkeit für Markenkonsistenz:</strong> Die reine Verwaltung von Informationen und Inhalten auf verschiedenen Websites und für unterschiedliche Marken ist aber nur die halbe Miete. Zentral ist die Mandantenfähigkeit. Das bedeutet: Ihr CMS sollte Inhalte für verschiedene Marken und Websites unabhängig voneinander in einer Umgebung managen können. Das ist wichtig, um die einzelnen Brands Ihres Unternehmens nicht zu verwässern. </span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Lokalisierung für verschiedene Märkte: </strong>Ihr Headless CMS sollte es Ihnen ermöglichen, Content für unterschiedliche Märkte zu lokalisieren. Übersetzungsleistungen und Multi-Language sind essentiell, um mit einem CMS international expandieren zu können. Andernfalls bräuchte es für andere Märkte wieder ein neues, separates CMS.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Flexibilität bereitstellen und beibehalten: </strong>Digitale Touchpoints, Anforderungen von Kund:innen und Unternehmen sind dynamisch. Ein Headless CMS muss dem gerecht werden und sich auch für künftigen Entwicklungen flexibel anpassen lassen. Die Multisite-Infrastruktur ist lediglich der Anfang für die Umsetzung neuer Entwicklungen.</span></li>
</ol>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Fazit</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Multisite-Infrastrukturen sind heutzutage bei fast allen Unternehmen die zukunftsfähige Wahl, um das Content Management zu vereinfachen. Sie bieten die Möglichkeit, zentral über ein Content Management System verschiedene Websites mit Inhalten zu füllen und Content flexibel anzupassen. Zudem helfen sie dabei, </span><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">Markenkonsistenz zu bewahren und Kosten im Content Marketing zu reduzieren. Bei der Wahl des CMS für eine Multisite-Infrastruktur sind der Headless-Ansatz sowie Mandantenfähigkeit entscheidend. Aber auch ein hohes Maß an Flexibilität, um das CMS künftig auch für Entwicklungen wie</span><span style="color: #000000; font-size: 12pt;"> den Aufbau einer DXP </span><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">weiterhin nutzen zu können. Unternehmen, die auf Multisite-Infrastrukturen in Verbindung mit einem leistungsfähigen Headless CMS setzen, können so für ihre Kund:innen auch in Zukunft eine optimale Customer Experience bieten. </span></p>
<p><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/customers/case-studies/sainsburys.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=news-sharing_emea_2021&amp;utm_content=multisite-vs-singlesite_contentmanager-sponsored-article__de_emea" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>. </span></p>
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		<title>PR, Werbung, Content Marketing, Social Media – wie unterscheiden sich die Agenturen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 09:04:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um das eigene Unternehmen bekannter zu machen, das Image zu verbessern und/oder den Umsatz zu erhöhen, holen sich viele Unternehmen Hilfe von außen. Genauer: Sie beauftragen eine Agentur. Doch bei der Suche nach einem Dienstleister stellt sich die Frage: Was brauche ich eigentlich? Denn Agentur ist nicht gleich Agentur. PR, Werbung, Content Marketing, Social Media ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/slider/pr-werbung-content-marketing-social-media-agentur-unterschiede/">PR, Werbung, Content Marketing, Social Media – wie unterscheiden sich die Agenturen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/f3a8215cba024a799244e0f49e9c3cbb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>Um das eigene Unternehmen bekannter zu machen, das Image zu verbessern und/oder den Umsatz zu erhöhen, holen sich viele Unternehmen Hilfe von außen. Genauer: Sie beauftragen eine Agentur. Doch bei der Suche nach einem Dienstleister stellt sich die Frage: Was brauche ich eigentlich? Denn Agentur ist nicht gleich Agentur. PR, Werbung, Content Marketing, Social Media – in der Agenturlandschaft gibt es viele spezialisierte Dienstleister, die eine oder mehrere dieser Disziplinen abdecken. Wo liegt also der Unterschied? </b></p>
<p>In Deutschland ist der Großteil der Agenturen eher klein. Laut der zuletzt 2018 durchgeführten <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Dienstleistungen/Publikationen/Downloads-Dienstleistungen-Struktur/erbringung-dienstleistungen-2090440187004.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich des Statistischen Bundesamtes</a> sind es vor allem Einzelunternehmen, die das Branchenbild prägen. Die großen Agenturgruppen, die verschiedene Disziplinen vereinen sind entsprechend teuer und werden eher von großen Unternehmen beauftragt. Insgesamt machen die kleineren Einzelunternehmen rund 57 Prozent der Werbeagenturen in der Bundesrepublik aus. Wer nicht direkt die großen Vertreter der Branche engagieren will, findet eine Fülle an Agentur-Typen: Werbe- bzw. Marketing-, PR-, Content Marketing oder Social Media-Agenturen. Für Auftraggeber ist es schwer, die feinen Unterschiede zu überblicken. Gerade für Unternehmen, die noch nie mit einer Agentur zusammengearbeitet haben, ergeben sich viele Fragen: Welche Agentur eignet sich für welche Aufgaben? Was unterscheidet beispielsweise eine Werbeagentur von einer PR-Agentur? Wann sollte ich eine Social Media-Agentur beauftragen? Und was genau macht eine Content Marketing-Agentur? Wer die für seine Zwecke passende Agentur finden will, sollte die Unterschiede zwischen den Disziplinen kennen. In diesem Beitrag erläutern wir Ihnen, welche Kernkompetenzen die einzelnen Agentur-Typen mitbringen und für wen sie geeignet sind.</p>
<h2>Unterschied PR und Werbung</h2>
<p>Grob zusammengefasst lässt sich sagen: Agenturen beraten als Dienstleister ihren Auftraggeber bei Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen. Sie konzipieren, planen und gestalten einzelne Maßnahmen und setzen diese um. Was sich bei ihnen unterscheidet, ist die spezifische Ausrichtung. Dabei wird der Begriff Werbeagentur oft als Oberbegriff synonym für alle Agentur-Typen genutzt. Theoretisch richtig, denn sie alle haben ein ähnliches Ziel: Die Bekanntheit eines Unternehmens zu fördern. Gerade bei Werbung und PR muss man aber unterscheiden: Die Werbung oder das Marketing hat letztendlich eher die Absicht, für mehr Umsatz zu sorgen. Dazu setzt sie direkte Werbebotschaften ein. Die PR hingegen möchte die Reputation des Unternehmens stärken. Dazu setzt sie weniger auf Werbebotschaften, sondern argumentiert möglichst neutral. Während also eine Werbe- oder Marketing-Agentur beispielsweise eine Anzeige in einer Zeitschrift bucht, konzipiert und der Auftraggeber dafür zahlt, geht die PR-Agentur anders vor. Sie nutzt etwa Journalisten-Kontakte, um den/die GeschäftsführerIn des Unternehmens mit einem Interview zu platzieren oder einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. Durch solche Maßnahmen kann dann etwa die Bekanntheit gesteigert, aber auch die Expertise des Unternehmens herausgestellt werden. Zusätzlich muss allen Agenturen beachtet werden, ob sie alle Leistungen selbst anbieten oder zusätzliche Dienstleister über ein Netzwerk engagieren. Etwa für Videodreh und -schnitt oder Designer. Für Auftraggeber ist es wichtig, die Feinheiten der einzelnen Agentur-Typen zu kennen und sich bewusst zu machen, was gewünscht ist.</p>
<h2>Werbeagenturen – Die Allrounder für Werbebotschaften und Kommunikation</h2>
<p>Die Marketing- oder auch Werbeagentur berät ihre Auftraggeber bei Werbemaßnahmen und plant, designt sowie implementiert diese. Dabei bedient sie sich verschiedener Werbeplattformen und Werbemittel. Da die Medienlandschaft in den vergangenen Jahren aufgrund neuer digitaler Kanäle enorm gewachsen ist, spezialisieren sich Werbeagenturen oftmals. Daraus resultiert die Aufspaltung in klassische Werbeagenturen und Internetagenturen.</p>
<p>Klassische Werbeagenturen übernehmen hauptsächlich „analoge&#8220; Werbemaßnahmen über Außen- und Printwerbung sowie Fernsehen und Radio. In der Regel fokussieren sie sich auf Anzeigenwerbung und das Branding, dem Bekanntmachen einer Marke. Wer auf Werbekanälen wie Prospekte, Flyer, Kataloge und Plakate, Radio- und Fernseh-Spots seine Produkte bewerben möchten, ist bei klassischen Werbeagenturen richtig. Die bekannten &#8222;Give-Aways&#8220;, kleine Werbeartikel, fallen ebenso in deren Aufgabenbereich. Heutzutage bieten viele Werbeagenturen auch digitale Formate an. Für diese finden sich aber auch diverse spezialisierte Anbieter am Markt.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie grenzt sich die Internetagentur von der Werbeagentur ab?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Internetagenturen (Web-bzw. Digitalagenturen) konzentrieren sich auf Online-Werbung. Sie übernehmen die Webentwicklung, das Web-Design und das Online-Marketing der Kunden-Websites. Wer mehr zu Agenturen mit Spezialisierung auf das reine Webdesign erfahren möchte, findet weitere Informationen in <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/19-webdesign-agenturen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">unserem Vergleich</a>. Internetagenturen bieten oftmals zusätzliche Expertise in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und im Suchmaschinen-Marketing (SEA) sowie der Benutzerfreundlichkeit von Websites. Darüber hinaus sind sie an der Entwicklung von Webshops und Apps beteiligt. Wie Sie die richtige Internetagentur finden? Wir haben <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/unternehmen-intern/8-tipps-fuer-die-suche-nach-der-richtigen-internetagentur/" target="_blank" rel="noopener">8 Tipps für die Suche</a> nach der richtigen Internetagentur.</div></div></div>
<h2>PR-Agenturen – Die Öffentlichkeitsarbeit im Fokus</h2>
<p>Die Abkürzung PR steht für den englischen Ausdruck &#8222;Public Relations&#8220;, was im Deutschen als Öffentlichkeitsarbeit bezeichnet wird. Das Hauptaugenmerk einer PR-Agentur ist ein positives Unternehmens-Image in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu pflegen. Daher gehören Dinge wie das Krisenmanagement und die Pressearbeit zu den Kernaufgaben der PR-Agentur. Anders als Werbeagenturen, sind die Zielgruppen der PR-Agenturen nicht nur Kunden des Auftraggebers, sondern ebenso Medien, Mitarbeiter und Lieferanten. Das Aufgabenspektrum dieses Agentur-Typs ist groß. Zu den Services einer PR-Agentur gehört:</p>
<ol>
<li><strong>Pressearbeit (Offline und Online):</strong> Die Kommunikation mit Journalisten und Redaktionen sowie die Erstellung von Pressemitteilungen, Presseverteilern und Presseveranstaltungen. Hier stehen klassische Medien (Print, Fernsehen, Radio) sowie Online-Kanäle (Online-Portale von Medien, digitale Pressemappe und Pressekonferenz etc.) im Mittelpunkt. Auch stellen PR-Agenturen Kontakt zu Redaktion auf, um etwa Gastbeiträge zu platzieren oder Interviews zu vereinbaren.</li>
<li><strong>Krisenkommunikation: </strong>Sie übernehmen das Krisenmanagement auf kommunikativer Ebene und beraten über mögliche Maßnahmen. Auch werden präventiv Antworten auf Presse-Fragen im Krisenfall vorbereitet.</li>
<li><strong>PR im Vertrieb: </strong>Sie erklären zielgruppengerecht Produkte und Angebote von Auftraggebern und unterstützen Sales-Mitarbeiter. Zu den Standard-Tools der Vertriebs-PR gehören beispielsweise Blogartikel, Whitepaper, Videos, Events und Newsletter.</li>
<li><strong>Interne Kommunikation: </strong>Die interne PR nutzt die im Unternehmen gängigen Medien, um Mitarbeiter, Lieferanten, Stakeholder und andere interne Interessenten zu adressieren. Zu solchen Medien zählen zum Beispiel Mitarbeiterzeitschriften und Bilanzen.</li>
<li><strong>Persönlichkeits-PR: </strong>Diese Art der PR wird meist in der Politik genutzt und setzt Personen in den Fokus. So können etwa Interviews vereinbart, vorbereitet und begleitet oder auch die Social Media Präsenz gepflegt werden, etwa in Form von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/">„Curated Content&#8220;.</a></li>
<li><strong>Content Marketing: </strong>Entlang der Customer Journey liefern Unternehmen ihren Kunden und anderen Interessenten Informationen mit Mehrwert.  Durch zusätzliche Informationen, zum Beispiel Ratgeberbeiträge, wollen Auftraggeber mit Content Marketing das Vertrauen der Kunden ihnen gegenüber steigern, ohne (allzu) werblich aufzutreten.</li>
<li><strong>Medienbeobachtung: </strong>Sie liefern ihren Auftraggebern Reportings zu den getroffenen PR-Maßnahmen. Sie sammeln Daten zu den Veröffentlichungen über den Auftraggeber oder eine seiner Marken in verschiedenen Medien. Oft geschieht dies mit einem sogenannten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Monitoring-Tool.</a></li>
</ol>
<p>Die Aufgaben der PR-Agentur sind umfangreich. Sie reichen von Pressearbeit und Krisenkommunikation über redaktionelle Tätigkeiten (Blog, Newsletter etc.) bis zur Begleitung von Veranstaltungen. Wer seine Pressearbeit extern auslagern möchten und/oder Experten in der Krisenkommunikation sucht, wendet sich an PR-Agenturen. Ebenso ist eine PR-Agentur für den sinnvoll, der sich zusätzliche Unterstützung im Vertrieb, im Content Marketing und in der Medienbeobachtung wünscht.</p>
<figure id="attachment_24997" aria-describedby="caption-attachment-24997" style="width: 1910px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_24997" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-24997 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/question-2415069_1920.png" alt="PR, Werbung, Content Marketing, Social Media Agenturen Unterschiede Glaskugeln Pendel mit Fragen" width="1920" height="660" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/question-2415069_1920.png 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/question-2415069_1920-300x103.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/question-2415069_1920-768x264.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/question-2415069_1920-1024x352.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/question-2415069_1920-335x115.png 335w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/frage-wer-wie-was-wo-wann-warum-2415069/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-24997" class="wp-caption-text">Jede Agentur analysiert zuerst die Zielgruppen, um eine Strategie auszuarbeiten.</figcaption></figure>
<h2>Content Marketing-Agenturen – Inhalte mit Mehrwert</h2>
<p>Zusätzlich zu den klassischen Disziplinen des Marketing, der Werbung und der PR hat sich in den vergangenen Jahren das Content Marketing zusehends etabliert. Beim Content Marketing geht es darum, Inhalt, also „Content&#8220; zu erstellen, der nicht (nur) werblich geprägt ist und der Zielgruppe einen Mehrwert bietet. Sprich: Es geht es um informative, beratende und unterhaltsame Inhalte in verschiedenen Formaten. Etwa in Form von Blog-Beiträgen, Podcasts oder Videos. Als Beispiel: Ein Hersteller von Gartengeräten produziert Tutorial-Videos zur Gartenpflege. In diesen werden die eigenen Geräte verwendet werden. Dementsprechend soll der Konsument solche Inhalte durch den erworbenen Mehrwert auf das Unternehmen aufmerksam werden, ein besseres Bild von ihm bekommen und gleichzeitig über Produkte informiert werden. Inzwischen führen viele PR- und Werbe-Agenturen in ihrem Portfolio Content Marketing auf. Da Content Marketing jedoch sehr umfangreich sein kann, spezialisieren sich einzelne Agenturen auch auf diesen Bereich. Wie wichtig er heutzutage ist, zeigt diese <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/befragung-content-marketing-durch-pandemie-noch-wichtiger-geworden/" target="_blank" rel="noopener">Umfrage zum Content Marketing</a>.</p>
<p>Content Marketing-Agenturen produzieren also hochwertigen Inhalt für Zielgruppen des Auftraggebers, um das Vertrauen in diesen ohne explizite Werbung zu stärken. Mit dem produzierten Inhalt bespielen sie beispielsweise Websites, Blogs und andere Kanäle. Zu den angebotenen Dienstleistungen einer Content Marketing Agenturen gehören unter anderem:</p>
<ul>
<li>die Strategieentwicklung und Konzeption von Kampagnen</li>
<li>die Analyse und Beschreibung der Buyer Persona</li>
<li>die Planung und Realisierung von Content-Projekten</li>
<li>die Erstellung des Contents</li>
<li>die Optimierung des Contents</li>
<li>die Autorensuche für Textprojekte und die redaktionelle Begleitung</li>
<li>falls nicht selbst im Angebots-Portfolio: die Suche und Koordination mit weiteren Dienstleistern (Video-Produzenten, Designern etc.)</li>
<li>die Evaluation der Content-Maßnahmen</li>
</ul>
<p>Der produzierte Content ist dabei nicht an Online-Kanäle gebunden. Auch „klassische&#8220; Kanäle wie Zeitschriften oder Fernsehsendungen werden bespielt. Für die Evaluation der Content-Maßnahmen zählt die Beobachtung der Ergebnisse zum Service der Agentur. Dazu gehört beispielsweise das Suchmaschinenranking und die stetige SEO-Anpassung der Inhalte. Gerade SEO-Kenntnisse sind bei Content Marketing-Agenturen inzwischen unabdingbar. Potenzielle Neu-Kunden sollen schließlich die Inhalte finden.</p>
<p>Content-Marketing-Agenturen lohnen sich also etwa für Unternehmen, die  neue Zielgruppen erschließen wollen. Genauso ist dieser Agentur-Typ sinnvoll, wenn bestehende Kundenbeziehungen durch zusätzliche Services, beispielsweise einen Ratgeber-Blog, intensiviert werden sollen.</p>
<h2>Social Media-Agenturen – Spezialisten für Facebook, Twitter &amp; Co.</h2>
<p>Wer mehr Reichweite für sein Unternehmen möchte, der kommt heutzutage an Social Media Kanälen nicht mehr vorbei. Im Agenturumfeld haben sich verschiedene Anbieter ausschließlich auf dieses Thema fokussiert. Ihre Expertise liegt rund um Facebook, Twitter, Instagram und andere soziale Netzwerke. Social Media-Agenturen entwicklen und realisieren Strategien, mit denen ihre Auftraggeber ihre Kanäle bespielen. Denn wirklich gelungene Social Media Aktivitäten erfordern Ressourcen und Zeit, die in vielen Unternehmen oft nicht gegeben sind. Die Agentur übernimmt dafür für die verschiedenen Kanäle unter anderem folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Definition von Zielen und Auswahl geeigneter Kanäle (Facebook, Twitter etc.)</li>
<li>Einrichtung und Pflege der Accounts</li>
<li>Ausarbeitung einer Content-Strategie</li>
<li>Aufstellung von Redaktionsplänen</li>
<li>Entwicklung von Kampagnen und Posts</li>
<li>Steuerung/ Erstellung von Designs / Videos / Posts</li>
<li>Postings auf den relevanten Kanälen</li>
<li>Evaluation der Aktivitäten durch <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring</a></li>
<li>Community Management</li>
</ul>
<p>Gerade Unternehmen, die erst mit Social Media beginnen, holen sich gerne Unterstützung von Außen. Genauso ist der Agentur-Typ für Unternehmen geeignet, die mit sozialen Netzwerken ihre Reichweite erhöhen wollen, aber nicht über die nötigen Ressourcen verfügen. Besonders die Expertise, welche Kanäle sich für welche Ziele eignen und wie sie am besten zu nutzen sind, können diese Agenturen einbringen. Sie möchten noch mehr über den Einsatz von Social Media erfahren? Unser Beitrag liefert Ihnen <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/keine-angst-vor-social-media-fuer-unternehmer/" target="_blank" rel="noopener">Antworten rund um Social Media Marketing</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>PR, Werbung, Content Marketing oder Social Media: Welcher Agentur-Typ für ein Unternehmen als externer Partner in Frage kommt, entscheiden letztendlich die Ziele des Auftraggebers. Möchte man den Umsatz steigern und hat das Budget, um Anzeigen zu schalten, sollte man sich nach einer Werbeagentur umschauen. PR-Agenturen eignen sich vor allem für Auftraggeber, die Pressearbeit, Krisenkommunikation und redaktionelle Tätigkeiten sowie Event-Begleitungen forcieren wollen. Da sie zudem oftmals Content Marketing mit im Portfolio haben, können Unternehmen hier Synergie-Effekte nutzen. Sie sparen sich dann eine separate Content Marketing-Agentur. Liegt der Fokus auf Content Marketing, ist eventuell eine ausschließlich darauf ausgerichtete Agentur sinnvoller. Social Media-Agenturen sind hingegen für Auftraggeber interessant, die soziale Netzwerke im Marketing-Mix aufnehmen wollen und externes Know-how sowie personelle Ressourcen benötigen. Jedoch ist auch zu beobachten, dass immer mehr Agenturen verschiedenen Disziplinen vereinen. Auch, weil diese Disziplinen immer näher aneinander rücken. So kann eine Agentur etwa Content erstellen und aus einer Hand auch die Social Media Aktivitäten liefern. Bei der Agentursuche kommt es also auch darauf an, sich einen genauen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/slider/pr-werbung-content-marketing-social-media-agentur-unterschiede/">PR, Werbung, Content Marketing, Social Media – wie unterscheiden sich die Agenturen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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